
einfach die Arme hoch,
Musik hören, alles drumrum vergessen,
an dies und das denken, an schöne Melodien, irre Texte, tolle Kleider
oder einfach an nichts
tanzen, leben, sich bewegen
alles abschütteln
Daily philosophy

einfach die Arme hoch,
Musik hören, alles drumrum vergessen,
an dies und das denken, an schöne Melodien, irre Texte, tolle Kleider
oder einfach an nichts
tanzen, leben, sich bewegen
alles abschütteln
na, was soll schon los sein. Watt hat nicht mit Strom zu tun.
Die saloppe dialektgebundene Form von “was”
Neugierde, man möchte wissen, was los ist,
vielleicht passiert etwas Spannendes, das man verpassen könnte
iss , keine Aufforderung zu Essen,
die verstärkte Form von ist,
das Artikulieren der Eindringlichkeit, sags mir, zeigs mir,
lass mich teilhaben,
das Auffordern zum Partizipieren

keine Werbung für einen Paketdienst,
eher die Reaktion auf etwas Peinliches, Ungewolltes,
auch für unterbrechungsfreie Stromversorgung,
Im Englischen die Höhen, so, wie die Täter die downs sind.
Mental also Erstaunen über etwas Aussergewöhnliches,
nicht wie up nur mit s ausgesprochen, sondern mit dem deutschen u,
oder wie das oooops
hoppla, was ist passiert

oft gesagt, nicht nachgedacht
Begrüßung im Englischen, ähnlich dem hey
ein Wort in der Bedeutung wie servus, salut, gruezi, griass die Gott
ein Dorf in Osttimor, ein Künstler der 18.Dynastie altägyptischer Künstler,
postalische Abkürzung für Hawai, Hildesheim hat sein Autokennzeichen dafür
Viele Wege für 2 Buchstaben,
mehrfach hintereinander gesprochen in Comicsprache Lachen, Kichern,
Kurzform von high assoziiert, also höher,
einfach ein saloppes hallo, freut mich, daß wir uns sehen

Endlich warm, raus aus dem Haus,
ab an das Wasser, ins Freie, in die Sonne,
Spass, Fun, Action, Vitamin D tanken, Lebensfreude pur
1,2,3 und gegrillt, gechillt,
Musik, relaxen, verhexen
sein lassen, was man nicht ändern kann,
machen was zu machen ist,
tun, was man kann

zeitliche Schwankungen von Zustandsgrössen eines Systems,
mathematisch berechenbar, im Oszilloscop sichtbar, physikalisch messbar,
die mentalen Schwingungen sind fühlbar,
wie auch der Wind
manchmal liegt eine Spannung in der Luft, nicht nur beim Wetter,
auch im Umgang von Menschen miteinander.
Da ist die Aura positiv, dort ist ein schlechtes Karma,
es friert einem, gruselt gar, dann wieder eine nicht mit Vernunft regelbare Anziehungskraft
Symphatie, Antipathie
Wellen auf dem See, in der Luft
manchmal ist die Stimmung explosiv, die Schwingungen der Wellen schlagen hoch,
dann wieder friedlich, ohne Veränderung plätschernd
Schwingungen bestimmen unser Leben, unseren Rhytmus,
die von Musik unser Gemüt, die Stimmungslage

Roboter,
eine fertige , programmierbare Fertigungsmaschine? Das war er einmal.
Menschenähnlich, mit der Fähigkeit automatische Bewegungen durchzuführen.
Ortsfest, mobil, ferngesteuert, noch nicht selbstgesteuert,
Sie fliegen, schwimmen, laufen, mit zwei oder mehr Beinen,
Mähen Rasen, sind in Kriegen einsetzbar,
sind dabei Haushalte zu erobern, werden als Kellner oder Partyunterhalter
eingesetzt,
Können in Katastrophen eingesetzt werden, wo Menschen zum Beispiel wegen
Radioaktivität sterben würden
Jules Vernes Menschmaschine, Capeks Android, Unimate war der erste
Industrieroboter
Aristoteles schrieb:
„Wenn jedes Werkzeug auf Geheiß, oder auch vorausahnend, das ihm zukommende Werk verrichten könnte, … so bedürfte es weder für den Werkmeister der Gehilfen noch für die Herren der Sklaven.“
Traum, bald Realität oder schon eine Wirklichkeit?

Es ist schon lange her, daß man von jemanden etwas gehört hat,
man hat sich weiter entwickelt, sieht nicht mehr so aus wie früher, oder doch noch?
Man macht sich Gedanken, was aus dem oder der geworden ist.
Hört dann zufällig etwas davon, oder gibt den Namen bei einer Suchmaschine ein, und….
Überraschung, sieht anders aus, oder das hätte ich von ihm/ihr nicht erwartet,
so hat man ein historisches Bild von jemanden,
Erinnerungen, Gedanken, was einmal war, freut sich auf ein sehen, denkt vielleicht
an das Auffrischen der Erinnerungen,
geniesst das Wiedersehen, oder ist enttäuscht, weil es eine zu grosse Diskrepanz
zwischen altem Bild und neuem Sein gibt,
das ändert aber nichts, daß die Erinnerungen bleiben,
und irgendwann vielleicht die einzige erlebbare Realität sein können,
nämlich dann, wenn man seine körperliche und geistige Mobilität verliert oder Teile davon einbüsst.
So tut man sich gut daran, seine Erinnerungen zu pflegen,
um…
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Im Englischen ” held” Vergangenheit von halten,
im Althochdeutschen helido, jemand der etwas Besonderes vollbracht hat.
Helden haben Vorbildcharakter,
oft wird jemand zum Helden, ohne etwas dafür zu können.
Helden werden auch missbraucht.
Es gibt den Biohelden, den Sauberkeitshelden, den wahren Helden.
Auch wenn jemand ein großes Missgeschick hat, sagt man zu ihm: Na, Du bist aber ein Held
Braucht man Helden? Der wirkliche Held ist vielleicht der Mensch , der unauffällig, ohne sich in den Vordergrund zu stellen, Unermessliches leistet.
aber auch der Held des Herzens,
der Held der Armen und Vergessenen,
der Alltagsheld
Zum Glück kam noch niemand auf die Idee, daß Held maskulin und nicht feminin ist, aber es gibt ja die Heldin,
heldenhaft hat keinen Genderbezug
Vielleicht sucht man sich auch nur seinen Tageshelden aus,
der Mensch, den man an diesem Tag bewundert,
natürlich nicht wie der Held der Arbeit, der Mitarbeiter des Tages, nein,
einfach den, der im Stillen seinen Job, seine Pflicht, oder das was er tut einfach richtig und gut macht
und, man an ihn/sie als Held des Moments denkt