Lifehack

Wir können den Wind nicht steuern und lenken, aber die Segel unseres Lebens richtig setzen.

Man könnte es auch anders formulieren.

Ein Diamant ist nur ein Brocken Kohle, der einfach nur unter grossem Druck stand.

Es sind die Lebenskniffe.

Ein im Alltagsleben erleichterndes Vorgehen, das oft auf einem kreativen Lösungsansatz beruht,

so, wie die kleinen Tricks und Kniffe die das Leben effektiver , produktiver machen.

Wir vergessen oft, dass man Pfeile nur abschießen kann, wenn der Bogen zuvor zurück gezogen wird.

Wir müssen aus Situationen das Beste machen.

Viele Menschen lamentieren lieber über das ihnen Geschehene,

weil es die scheinbar einfachste Lösung sein soll,

zumindest für sie selbst,

dabei sollte man sich vielleicht zurücknehmen und sein Ziel neu anvisieren,

das man vor Augen hat, oder sich ein neues Ziel suchen.

Einfach nur Umdenken, etwas anders angehen als bisher, einen Paradigmenwechsel durch zu führen.

Früher galt das Sprichwort:

” Viele Wege führen nach Rom, man muss nur den zweckmäßigsten wählen.”

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Lifehack

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Plötzlich

Wir wissen nie was kommt.

Die Zukunft wird erst sichtbar wenn sie schon im Begriff ist Vergangenheit zu werden.

Es ist das Spiel der Zeit.

Überraschungen sind ihr Antrieb.

Immer etwas Anderes, Neues.

Nichts erscheint uns vorprogrammiert zu sein und trotzdem wirkt ein Ereignis in der Retroperspektive als wenn es genau so hätte sein müssen.

Doch Programmiert, zum richtigen Zeitpunkt wurde an den richtigen Fäden des Schicksals gezogen.

An genau diesem Ort zu diesem Zeitpunkt.

Es sollte Hoffnung geben.

Letztlich haben die größte Unbill, Schicksalsschläge , all das Unerwartete plötzlich einen Sinn.

So wie bei einer Autopanne.

Der Motor funktioniert auf einmal nicht., und dies im Irgendwo, einem kleinen Ort, den man nie kannte.

Auf einmal kommen wildfremde Menschen, fragen ob man helfen kann, geben Ratschlägen bieten Wasser, Kaffee an, laden einem zu einer Ruhepause ein bis der Notdienst kommt.

Es geschieht etwas Unerwartetes, das man verloren glaubte.

Mitleid, Mitgefühl, Barmherzigkeit, Herzlichkeit.

Ein Grund sich nicht von der Alltäglichkeit täuschen zu lassen.

Der Glaube an das Gute im Menschen ist wichtiger als sich vom Pessimismus treiben zu lassen.

Das Plötzlich wird durch die Erfahrung zur Einsicht, keimt wie ein Samenkorn.

Wir sind nie allein.

All das Geschehene hat auf einmal einen Sinn, hat sich zum Guten gewendet.

Auswege

Eigentlich muss man nie traurig sein, eher nachdenklich im Sinne von Vordenken.

Es gibt immer so vieles über das man sich freuen kann.

Man muss nur genau hinschauen.

Für alles gibt es immer Auswege.

Auswege sind immer neue Hinwege.

Ein Mantra für Wandel und Neuanfang.

Das Verlassen eines alten Pfades bedeutet nicht das Ende,

sondern den Beginn eines neuen.

Jeder Ausweg, sei es aus einer schwierigen Situation, einem alten Muster oder einem Lebensabschnitt,

öffnet die Tür zu etwas Neuem.

Es ist eine Einladung, nicht nur zu fliehen, sondern bewusst weiterzugehen.

Das Leben als ein Geflecht aus Linien, Kurven, Zyklen.

Kein geradliniger Weg, sondern als ein vielschichtiges Muster, das sich erst im Rückblick als Ganzes offenbart.

Darin liegt eine große Wahrheit:

Wir sind nicht nur die Summe unserer Erfahrungen, sondern auch die Künstler unserer inneren Landkarte.

„Entscheidend ist nur, welcher Linie man Farbe verleiht.“

Ein Appell zur Selbstbestimmung.

Wir können nicht immer wählen, was uns begegnet — aber wir können wählen, was wir betonen, was wir nähren, was wir in den Vordergrund rücken.

Und wenn die Linie des Herzens die dominante ist, dann wird das Bild unseres Lebens nicht nur bunt, sondern auch wahrhaftig.

Mit einem Lächeln sind wir immer auf dem richtigen Weg.

Einblicke

Nicht ein Blick, sondern Einblicke, die eigentlich Ausblicke sind.

Nicht nur Gedankensplitter – ein beinahe philosophisches Mantra.

Das spielt mit der Idee, dass wahre Erkenntnis nicht im flüchtigen Sehen liegt, sondern im tiefen Verstehen.

Und dieses Verstehen wiederum öffnet neue Horizonte.

Ausblicke in Möglichkeiten, Perspektiven, vielleicht sogar in das eigene Selbst.

Es ist, als würde man sagen:

Ich sehe nicht nur.

Ich begreife.

Und was ich begreife zeigt mir wo ich hingehen kann.

Es ist der Schlüssel zu einem anderen “Weiter”

Einblicke

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Kobolde

Moderne Kobolde sind eine faszinierende Mischung aus alten Mythen und zeitgenössischer Fantasie.

Während sie ursprünglich als Hausgeister galten, die heimlich halfen oder Streiche spielten, haben sie heute viele neue Gesichter.

Kobolde tauchen in Filmen, Comics, Serien und Videospielen auf – oft als clevere, magische Wesen mit eigenem Willen.

In der Harry Potter-Welt etwa arbeiten sie bei der Zaubererbank Gringotts, oder ganz einfach, wer kennt nicht den Pumuckl..

In den USA sind Kobolde wie der Leprechaun das Gesicht von Frühstücksflocken (z. B. Lucky Charms) oder Sportteams wie den Boston Celtics.

Irische Leprechauns, grüne Kobolde gelten als Glücksbringer, sind aber auch berüchtigt für ihre Streiche.

Wer einen fängt, bekommt angeblich drei Wünsche.

Früher stellte man den Hauskobolden nachts Milch bereit – als Dank für ihre Hilfe im Haushalt.

Heute stehen Kobolde oft symbolisch für:

Technologie mit Persönlichkeit (manche nennen smarte Geräte „Kobolde“).

Es gibt ja auch eine Marke mit dem Namen Kobold, als Staubsauger oder Küchenkochwunder.

Naturgeister im Umweltdiskurs

Kreative Archetypen in Storytelling und Game Design

Vielleicht hat jeder in seinen Träumen Kobolde, so, wie den Flitzfunkenkobold.

Flitzfunken stammt aus dem Nebelwald von Glinzmoor,

wo die Lichtstrahlen durch das Laub tanzen und die Pilze Geschichten flüstern.

Er ist ein Hüter vergessener Ideen – ein Kobold, der in kreativen Köpfen wohnt und dort verloren gegangene Gedanken wieder zusammensetzt.

Kaum größer als eine Teetasse, aber mit enormer Präsenz, lässt Funken sprühen, wenn jemand eine neue Idee hat,

wohnt auf alten Dachböden, in verstaubten Bücherregalen, und in den Träumen nicht nur von Kindern.

Kobolde als kleine Unruhestifter, die einem auf charmante Weise das Leben „interessanter“ machen.

Ob man sie jemandem wünscht, um ein bisschen Chaos zu stiften, oder als neckische Begleiter, Kobolde haben in vielen Kulturen eine ganz besondere Rolle:

Manchmal sagt man das im Spaß, wenn jemand einem auf die Nerven geht – „Dem wünsche ich einen Kobold, der ihm ständig die Socken klaut!“ oder:

„Ich wünsche dir einen Kobold, der dir jedes Mal das WLAN-Passwort ändert.“

„Möge ein Kobold dir jeden Morgen den linken Schuh oder das Mobiltelefon/ Handy verstecken.“

In anderen Kontexten kann ein Kobold auch ein Glücksbringer sein – wie der irische Leprechaun mit seinem Goldtopf.

Der Kobold steht für die kleinen, unerklärlichen Missgeschicke – als ob das Universum mit einem Augenzwinkern zurückschlägt.

Auch wünscht man unterbewusst manchem Politiker, dass ihn sein morgendliches Spiegelbild Grimassen schneidet und die Wahrheit erzählt.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und die Wünsche wem man einen Kobold wünscht, sind ein eigenes Geheimnis,

gelagert in der Kammer, zu der nur Zauberer, Einhörner, Feen, Hexen, Kobolde, Drachen und Meerjungfrauen Zugang haben.

Kobolde sind vielleicht die Erinnerungen daran, bewusster und umsichtiger zu leben.

Kobolde

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händeringend

Was ist einem wichtig und bedeutend?

Geht es verloren, sehnt man es sich wieder herbei.

Oder, man hat einen Mangel, eine Stelle kann nicht besetzt werden,

man ringt um eine Lösung für einen Konflikt, bei Kriegen , wo es um Leben und Tod vieler Menschen geht.

Das Wort „händeringend ist ein bildhaftes, oft emotional aufgeladenes Adjektiv.

Die Geste des Händeringens – also das verzweifelte Aneinanderreiben, drehen streckender Hände .

Es ist ein eindringliches Bitte, im Extremfall Flehen, Verzweiflung.

Händeringend zu sein ist eine Ausnahmesituation.

Es ist die eindringliche, dringliche, inständige Suche.

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eindringlich

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Auf dem Teppich bleiben

Nur eine Redewendung

Auf dem Teppich bleiben bedeutet, realistisch, bescheiden oder bodenständig zu bleiben – also nicht abzuheben, sich nicht übertrieben wichtig zu nehmen oder unrealistische Vorstellungen zu entwickeln.

Wenn jemand übertreibt oder sich zu sehr in Fantasien verliert, sagt man: „Bleib mal auf dem Teppich!“

Es ist eine freundliche oder manchmal auch mahnende Art zu sagen: „Komm wieder zurück zur Realität.“

Metaphorisch könnte man meinen es wäre der Hinweis nicht abzuheben so, wie ein fliegender Teppich.

Wer „auf dem Teppich bleibt“, hebt eben nicht ab.

Warum verlieren manche Menschen mit Macht, Geld und Einfluss den Bezug zur Realität oder zur Bescheidenheit?

Vielleicht ist es der Hybris-Effekt:

Macht kann das Gehirn verändern.

Studien zeigen, dass Menschen in Machtpositionen dazu neigen, weniger Empathie zu empfinden und sich selbst zu überschätzen.

Dazu benötigt man eigentlich keine Studien, sondern muss nur die Klatschgazetten oder die Nachrichten anschauen.

Erfolg wird oft mit persönlicher Überlegenheit verwechselt.

Wer viel erreicht hat, glaubt manchmal, er sei „besser“ als andere.

Dazu kommt, dss einflussreiche Menschen oft von Ja-Sagern umgeben sind, was ihre Sichtweise verzerrt und Kritik ausblendet.

Geld und Macht schaffen soziale Blasen. Wer in exklusiven Kreisen lebt, verliert leicht den Bezug zu den Lebensrealitäten der Mehrheit, man meint Elie zu sein.

In Machtpositionen wird oft erwartet, sich „größer“ zu geben — teure Kleidung, Autos, Auftritte.

Das kann zur Selbstinszenierung führen.

Je höher die Position, desto weniger Menschen wagen es, Grenzen zu setzen oder Fehlverhalten zu kritisieren.

Und wer Kritik übt, wird schnell wegen Beleidigung verklagt.

In der Evolution war Macht oft mit Kontrolle über Ressourcen verbunden. Dominanzverhalten kann also tief verankert sein.

Geld und Einfluss aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn.

Das kann süchtig machen — und zu immer extremeren Entscheidungen führen.

Und, die Welt wundert sich warum manche sehr spontane und unberechenbare Entscheidungen treffen.

Nicht alle verlieren den Boden unter den Füßen. Es gibt viele Menschen mit Macht, die bewusst bescheiden bleiben.

Oft liegt das an einer starken inneren Wertebasis, an demütigenden Erfahrungen, Mentoren oder Partnern, die ehrlich spiegeln, an bewusster Selbstreflexion und Achtsamkeit.

Die emotionale Eskalation im Alltag, oft ausgelöst durch Stress, Überforderung oder kulturell geprägte Reaktionsmuster.reizt oft zu Konflikten.

Kritik wird gleich persönlich genommen.

Man steht nicht mehr darüber, sondern gerät in einen Strudel der Gefühle.

Man braust auf, macht ein Ballooning.

Wer in solchen Momenten einen kühlen Kopf bewahrt, kann viel zur Deeskalation beitragen und verhindern, dass Konflikte sich unnötig zuspitzen, er bleibt auf dem Teppich, und,

mit einem Lächeln kann man das Gegenüber wieder auf den Teppich des Lebens zurück holen.

Auf dem Teppich bleiben

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

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Die Identität ist mehrdimensional

Was ist schon Identität?

Name und Herkunft können Zugehörigkeit vermitteln, aber auch Fremdheit, je nach Kontext und Selbstwahrnehmung.

Das Geburtsland ist ein geografischer Zufall, nicht zwangsläufig ein Ort der inneren Verbundenheit.

Wie man „ist“ — also sich selbst erlebt — kann stark von dem abweichen, wie andere einen sehen.

Die Heimat ist oft ein Gefühl, kein Ort. Manche finden sie in Menschen, in Sprache, in Erinnerungen.

Die DNA mag biologische Fakten liefern, aber sie definiert nicht, wen man liebt, was man glaubt oder wie man lebt.

Den Fingerabdruck kann man aus Wachs nachmachen und nutzen.

Diese Abweichungen sind kein Mangel, sondern Ausdruck von Vielfalt.

Identität ist nicht statisch, sondern ein Prozess — sie verändert sich mit Erfahrungen, Begegnungen und Entscheidungen.

Die ontologische Identität fragt : Was macht ein Wesen zu dem was es ist.

In der Metaphysik bedeutet Identität die Gleichheit mit sich selbst über die Zeit hinweg.

Der Satz der Identität: „A ist A“ – ein Ding ist identisch mit sich selbst.

Wie bleibt etwas „gleich“, wenn es sich verändert? (z. B. ein Mensch vom Kind zum Erwachsenen)

Was ist die persönliche Identität?

John Locke: Identität beruht auf Bewusstsein und Erinnerung. Du bist dieselbe Person, solange du dich an deine Vergangenheit erinnern kannst.

David Hume: Es gibt kein festes Selbst, nur eine Abfolge von Wahrnehmungen – das Ich ist eine Illusion.

Derek Parfit: Identität ist nicht entscheidend – wichtiger ist psychologische Kontinuität (Gedanken, Absichten, Charakterzüge).

Leibnitz formuliert die Identität des Ununterscheidbaren. Gott erschafft nicht zweimal das Gleiche.

Identität ist also nicht gegeben, sondern entsteht durch Interpretation und Reflexion.

Wir erzählen uns Geschichten und formulieren “die unsrige” Identität.

Identität entsteht im Dialog mit anderen – wir definieren uns durch Anerkennung und soziale Beziehungen, in der Wahrnehmung durch die anderen Menschen..

Identität (z. B. Geschlecht) ist performativ – sie entsteht durch wiederholte Handlungen und gesellschaftliche Erwartungen.

Die Identität steht auf der Identitätskarte, dem Ausweis, aber was ist mit den Menschen die aus geheimdienstlichen Gründen andere Namen, verschiedene Ausweise haben, eine andere Identität angenommen haben, zum Beispiel in einem Zeugenschutzprogramm sind.

Identität ist kein statisches Etwas, sondern ein dynamischer Prozess,

mehrdimensional: biologisch, psychologisch, sozial, kulturell,

immer im Wandel: durch Erfahrungen, Beziehungen, Selbstreflexion.

Digital ist die Identität die Konten- oder Zugangsdaten, der Footprints ind den sozialen Medien, in den Speicherungen der abgegebenen Daten.

Also welche Identität kann einem gestohlen werden?

Man kann nur das Partielle nachmachen oder einzelne Merkmale übernehmen um etwas vorzutäuschen.

In der digitalen Welt kann alles durch Fakes kopiert und verändert werden.

Die Frage ist man die Person die man glaubt zu sein, oder gibt es Dinge, die man über sich selbst nicht weiß, das, was in einem schlummert.

Man weiß nur dass man ist, und die eigene Identität ist die Gesamtsumme aller Betrachtungsfaktoren.

Und dies kann weder geklont, noch durch AI völlig erfasst , noch kopiert werden.

Man ist weil man so oder nicht so ist.

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Die Identität ist mehrdimensional

Original HPH, signiert Erlös für Opfer eines Identitätsdiebstahls

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Alter ist nur eine Zahl

Es ist nicht nur das Alter, eine Zahl, auch der Namen, die Herkunft, das Land in dem man geboren ist.

Alles hat mehrere Dimensionen.

Wie man ” ist”, wo man seine Heimat sieht, wie man heißt, sich fühlt, was die DNA sagt, all dies kann von dem was man oberflächlich als gegeben sieht abweichen und divergieren.

“Das Alter steht auf einem Blatt, doch sagt es nicht, wie man es hat.

Ob jung im Geist, ob alt im Sinn – das Leben zählt, nicht wo wir sind.

Ein graues Haar, ein müder Blick?

Vielleicht nur Licht, vielleicht ein Trick. Denn wer noch träumt und Lieder singt, dem Wind der Zeit ein Lächeln bringt.

Die Jahre schleichen, lautlos leis, doch Herz und Seele bleiben heiß.

Drum leb, als wär’s der erste Tag – egal, was auf dem Ausweis lag.”

Man kann mit 70 neugierig, aktiv und lebensfroh sein – oder mit 30 schon resigniert und müde.

Es geht darum, wie man denkt, fühlt und lebt – nicht, wie viele Jahre man auf dem Papier hat.

Man ist nie zu alt, um etwas Neues zu beginnen.

Aber Alter schützt auch vor Torheit nicht.

Ob es ein neues Hobby, eine Karriere oder eine Liebe ist – das Alter sollte kein Hindernis sein.

Viele berühmte Persönlichkeiten haben ihre größten Erfolge spät im Leben erreicht

Liebe und Beziehungen kennen kein Alter

Wichtig ist gegenseitiger Respekt, gemeinsame Werte und echte Verbindung – nicht das Alter.

Das Leben feiern, nicht die Zahlen.

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Alter ist nur eine Zahl

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I

Zeitenwandel

Zeitenwandel.

Jeder hat seine Zeit.

Manches erscheint klar, anderes verschwommen.

Alles ist immer im Wandel, im Umbruch und keine Zeit wiederholt sich. So, wie das Wasser im Fluss.

Man kann nie 2 mal das gleiche Wasser aus dem Fluss oder See entnehmen.

Die Vorstellung vom ständigen Wandel erinnert an das philosophische Konzept des „Panta rhei“ von Heraklit: „Alles fließt.“

Nichts bleibt, wie es ist, und genau darin liegt die Essenz des Lebens.

Jeder Moment ist einzigartig, und gerade weil sich nichts wiederholt, bekommt jede Erfahrung, jede Begegnung, ihre kostbare Einmaligkeit.

Vielleicht ist dieser Gedanke auch tröstlich:

Wenn Zeiten schwierig sind, wissen wir, dass auch sie vorübergehen.

Und wenn Zeiten schön sind, hilft uns die Vergänglichkeit, sie bewusster zu genießen.

Alle auf dieser Welt zerfällt einmal, wandelt sich um in seine Bestandteile.

Uns fällt es oft schwer dies zu erkennen.

Versteift man sich auf den Wandel kann daraus ein fundamentaler lähmender Pessimismus folgen, einer bei dem alles wenig sinnvoll erscheint, weil es eh nicht von Dauer ist.

Der Wandel kann uns erschüttern — gerade weil er uns daran erinnert, dass nichts Bestand hat, nicht einmal wir selbst.

Zu akzeptieren, dass nichts Physisches und Materielles für die Ewigkeit gemacht ist, fällt schwer,

denn was bleibt sind innere Werte und wenn diese verloren gehen, hat man nichts mehr.

Diese Erkenntnis kann erst einmal wie ein kalter Wind durchs Gemüt fegen, Sinn entleeren, Hoffnung zersetzen.

Doch vielleicht liegt gerade darin auch eine stille Einladung.

Statt den Wandel als Bedrohung zu sehen, könnten wir ihn als das erkennen, was er wirklich ist:

ein Prinzip des Lebens, das jedem Moment Gewicht verleiht.

Wenn nichts bleibt, wird alles kostbar.

Es erfordert Mut die Schönheit in der Vergänglichkeit zu sehen.

Das japanische Konzept Mono no aware beschreibt genau die sanfte Melancholie, die aus der Erkenntnis entsteht, dass alles vergeht, und darin eine tiefe Schönheit birgt.

Vielleicht ist die Frage nicht, wie man dem Wandel der Zeit entkommt,

sondern wie man mit ihm tanzt.

Manchmal langsam, zögerlich, manchmal wild und voller Kraft.

Wir leben immer in allen drei Phasen, mit den Schatten der vergangenen Zeit, im Jetzt und im Dneken an die Zukunft, die schon in Ihrer Realisation zur Vergangenheit wird.

Niemand beherrscht die Zeit, sie geht gnadenlos weiter.