innerorts

Es ist nicht nur der Bezug zu besonderen Verkehrsregelungen innerhalb geschlossener Ortschaften.

Innerorts bedeutet inmitten zu sein, da, wo Menschen wohnen.

Das sind nicht nur einfach Häuser, Straßen, Anlagen, sondern,

das, was etwas ausmacht sind die Bewohner und ihre Geschichten, Schicksale.

„Innerorts“ – nicht nur ein juristischer Begriff, sondern als poetisches Bild für das Herz eines Ortes.

Es ist der Raum, in dem Leben pulsiert.

Die Häuser sind die Hüllen, die Straßen die Adern – aber die Bewohner sind die Seele.

Würde man bei jeder Wohnung, jedem Haus nachforschen wer da drin gewohnt hat,

was diese Menschen gemacht haben,

welche Erfahrungen im Leben sie hatten,

könnte man realisieren wie spannend alles sein kann.

Wir gehen zumeist an all dem vorbei.

Man sieht am Hauseingang einen Namen, eine Klingel, ein Briefkasten, vielleicht erweckt der Namen Assoziationen an Erlebtes,

aber so hell wie ein Haus sein mag, so dunkel und im Nebel des Nichtwissens erscheint das,

was sich im Inneren befindet.

Jedes Haus ist eine Chronik, ein Archiv menschlicher Erfahrung, verborgen hinter Mauern,

die wir täglich passieren, ohne innezuhalten.

Die Namen auf Klingelschildern sind wie Kapitelüberschriften, die wir nie lesen.

Und doch: hinter jeder Tür liegt ein Universum.

Da sind Träume, die nie ausgesprochen wurden,

Streitigkeiten, deren Lärm man vielleicht einmal hörte,

stille Morgen mit Kaffee und Radio, Abschiede, Geburten, Hoffnungen,

die sich wie Lichtflecken auf dem Boden ausbreiten.

Wir leben in einer Welt, die oft nur die Oberfläche streift.

Es ist auch zu viel was auf uns einströmt, wir müssen selektieren um uns nicht zu überfrachten.

Aber wer sich traut, tiefer zu schauen — wer fragt, wer zuhört, wer sich öffnet — entdeckt,

dass das Alltägliche voller Geschichten steckt, die das Leben erst lebenswert machen.

Wenn Tränen zu Kristallen werden

Ein Diamant ist auch nur Kohle.

Erst wenn er unter extremem Druck steht wird er zum Edelstein, zum Diamanten.

Man könnte Tränen vergießen, wenn man sieht, wie die Menschen mit der Natur und sich selbst umgehen.

So, als würde man auf einem anderen Planeten leben, den man nur ausbeutet und dann wieder verlässt.

Aber das können wir nicht.

Unser Planet ist unsere Lebensgrundlage.

Es ist nicht die Frage “Krieg oder Frieden”, denn Frieden ist unteilbar und alternativlos., sondern immer nur eine positive Chance sein Karma nicht zu verlieren.

Würde man all die um die Toten der Kriege vergossenen Tränen zählen; mehrere Leben würden nicht ausreichen.

Ist die Chance vertan, haben Generationen Altlasten, Traumata, und die Zerstörung obsiegt.

Und dies kann nicht sein.

Aus den Tränen Kristalle werden lassen, die zu den mentalen Hindernissen und Felsbrocken werden, derer, die die Natur und uns selbst mit Füssen treten.

Das Glitzern der Kristalle kann blenden und das Licht auf die Hoffnung lenken.

Es zeigt, dass selbst das, was uns verletzt hat, uns auch den Weg weisen kann – wenn wir bereit sind, hinzusehen.

Vielleicht ist genau dieser Druck, den die Welt gerade spürt, der Anstoß für einen kollektiven Wandel.

Die Idee, dass aus Trauer etwas Kostbares entsteht ist die Verwandlung von Schmerz in Schönheit.

Gefühle, die so lange unterdrückt wurden, können zu etwas Kaltem und Festem werden.

Die Natur ist kein Objekt, das wir nur kontrollieren sollten, sondern ein Netzwerk, in dem wir eingebettet sind.

Alles, was wir tun, hat Auswirkungen – nicht nur auf uns, sondern auf das gesamte Ökosystem.

Wenn wir uns als Teil des Planeten fühlen, handeln wir automatisch mit mehr Respekt und Verantwortung.

Die Tränen sind nur die glitzernden Wegweiser.

Atmen

Wenn Städte zu Steinwüsten werden – grau, heiß, leblos – verlieren sie oft das, was sie für Menschen wirklich lebenswert macht,

die Verbindung zur Natur, Vielfalt, Atempausen.

Das muss nicht so sein.

Urban Gardening, Gemeinschaftsgärten auf Brachflächen, Hochbeete auf dem Balkon oder sogar Guerilla Gardening – jede Pflanze zählt.

Jede Fassade und jedes Dach kann begrünt werden.

Mit den Solaranlagen geht das doch auch, die baut und bezuschusst man, das Begrünen nicht.

Das kühlt, filtert die Luft und schafft Lebensraum für Insekten.

Viele Städte bieten Programme, bei denen man sich um Straßenbäume kümmern kann.

In den Innenstädten Obstbäume pflanzen, mit Obst, daß sich jeder nehmen kann,

und Tiere , die sich darüber freuen würden..

Diese Bäume , Insektenhotels und Vogeltränken sind kleine Oasen für Tiere, die oft kaum noch Platz finden.

Wildblumen statt Zierrasen bietet Nahrung und Lebensraum – und die Blumen sind obendrein wunderschön.

Es ist kein Schulfach sich für den Erhalt von Parks, Flussufern und Grünflächen einzusetzen. Warum will man dies nicht?

Beton kommt und geht.

Aber das, was wurzelt, fliegt, summt und wächst – das bleibt.

Unsere Aufgabe ist es eher lebenswertes zu säen, wo andere nur bauen.

Die Natur ist nicht nur draußen – sie ist auch in uns.

Je mehr man sich mit ihr verbindest, desto mehr wird man merken, wie sie einem stärkt, beruhigt und inspiriert.

Wenn Betonhochhäuser wegen Abriss gesprengt werden sieht man wie zerbrechlich alles ist.

In jeder Wohnung wohnten Menschen, fühlten sich wohl, und alles zerbricht wie ein Kartenhaus.

Bei Katastrophen werden Häuser weggeschwemmt, als wären sie aus Papier.

Würde man die Städte mit Leben füllen, pflegen , in die Natur integrieren, hätte man die Natur nicht gegen sich.

Die Geschichte lehrt durch viele Beispiele.

Wir wundern uns dass Schlammlawinen von Muren alles auf ihrem weg mitnehmen, dabei sind wir selbst schuld, weil wir wegen Skipisten, Bebauung ohne Natur und Nutzholzpflanzungen der Natur ihre Lösung weggenommen haben, so wie Pflanzen mit tiefen stabilisierenden Wurzeln.

Die Natur ist unser Partner nicht der Gegner

Was wäre, wenn wir uns beim Bauen zuerst fragen würden: Wie kann dieser Ort atmen? Wie kann er leben?

mentale Konstrukte

Mentale Konstrukte, geistige Strukturen oder Modelle, die unser Denken, unsere Wahrnehmung und unser Verhalten prägen.

Beeinflusst durch Erfahrungen, kulturelle Einflüsse, Sprache und individuelle Interpretationen der Realität.

Keine objektiven Abbilder der Welt, sondern individuelle Interpretationen, die helfen, komplexe Informationen zu verarbeiten.

Ein mentales Konstrukt ist immer nur ein Ausschnitt.

Unsere Sinne und unser Gehirn filtern ständig Informationen.

Mentale Konstrukte sind das Ergebnis dieser Filterung – sie vereinfachen die Welt, damit wir sie verstehen und in ihr handeln können.

Sie ermöglichen es uns, Schlussfolgerungen zu ziehen, Probleme zu lösen und Entscheidungen zu treffen – etwa durch Analogien, Vereinfachungen oder Mustererkennung.

In der buddhistischen Lehre, im Theravada, gelten mentale Konstrukte als Rahmen von Überzeugungen, die unsere Wahrnehmung des Selbst beeinflussen.

In der hinduistischen Philosophie (Vyakarana) sind sie Konzepte, die unsere Sicht auf die Realität strukturieren, ohne sie vollständig zu erfassen.

Der Begriff ” Mentale Konstrukte” wurde u. a. von Kenneth Craik geprägt, der mentale Modelle als innere Simulationen von Prozessen und Objekten verstand.

Philosophen wie Wittgenstein sahen mentale Konstrukte als „Bilder der Tatsachen“, also als Modelle der Wirklichkeit.

Ist es nicht so, dass man im Traum manchmal Sachen durchkonstruiert, aufwacht und eine Idee hat, die verwirklichbar ist.

Auch holt man Geschehenes aus der Asservatenkammer seines Seins, beleuchtet dieses neu, wertet es, folgert daraus.

Wir glauben oft, wir „entdecken“ die Wahrheit — dabei erschaffen wir sie in unserem Kopf.

Zwei Menschen können dieselbe Situation erleben und völlig unterschiedliche Schlüsse ziehen.

Nicht weil einer lügt, sondern weil ihre inneren Landkarten verschieden sind.

Manche Menschen konstruieren sich ihre eigene Wahrnehmungswelt zusammen und nehmen diese als Wahrheit an in dem dies nur oft genug sich selbst suggeriert wird

Wenn Wahrheit konstruiert ist, wie gehen wir dann mit anderen Wahrheiten um?

Wie bleiben wir offen, ohne uns selbst zu verlieren?

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teilnahmslos

Eine bestimmte Verhaltensweise einer der jüngeren Generationen, wie Alpha oder Z.

Passivität, Rückzug aus gesellschaftlichem Engagement oder mangelndes Interesse an politischen oder sozialen Themen.

Die “Was solls” Haltung

Oft wird die Generation Z oder Alpha als „teilnahmslos“ bezeichnet, weil sie stark in digitale Welten eintaucht – Social Media, Gaming, Streaming – und sich angeblich weniger für reale gesellschaftliche Prozesse interessiert.

Die Generation Z gilt als stark individualistisch geprägt.

Persönliche Ziele und Selbstverwirklichung stehen im Vordergrund, während kollektive Bewegungen oder politische Beteiligung weniger Priorität haben.

Viele junge Menschen konsumieren Informationen punktuell und online, statt sich langfristig mit Themen auseinanderzusetzen.

Dies kann verstärkt den Eindruck von Teilnahmslosigkeit.

Gleichzeitig engagieren sich viele junge Menschen in Klimabewegungen, sozialen Projekten oder setzen sich für Diversität und Gerechtigkeit ein – was dem Vorwurf der Teilnahmslosigkeit widerspricht.

Der Begriff ist also eher ein Spiegel gesellschaftlicher Erwartungen und Ängste als eine objektive Beschreibung.

Jede Generation wird von den vorherigen kritisch betrachtet – die „Lost Generation“, die „Slackers“ der Gen X, die „verwöhnten Millennials“ – und doch bringt jede neue Impulse und Werte mit sich.

Keine innere Beteiligung, kein Mitgefühl oder kein Interesse zeigt. Es geht also nicht darum, wer teilnahmslos ist, sondern wie jemand sich verhält oder wirkt.

  • Jemand sitzt in einer Gruppe, hört zu, reagiert aber nicht – wirkt abwesend.
  • Eine Person geht an einem Bettler vorbei, ohne Blick oder Reaktion.
  • Zuschauer bei einem Ereignis, die weder applaudieren noch Emotion zeigen.
  • Ein Unfall, alles gafft, aber Erste Hilfe wird selten geleistet.

Teilnahmslosigkeit kann auch ein Symptom sein – etwa bei Depressionen, Burnout oder nach traumatischen Erlebnissen.

In solchen Fällen ist sie nicht Ausdruck von Desinteresse, sondern von emotionaler Erschöpfung oder Schutzmechanismen.

Keine Empathie. Alles läuft, was solls.

Manchmal wirken Menschen wie Zombies. Laufen vor sich hin, den Blick auf das Mobiltelefon gerichtet.

Von allem drum herum bekommen sie nichts mit.

Dann Stöpsel im Ohr, nicht ansprechbar, teilnahmslos, wie fremdgesteuert.

Als hätte sich die Welt in eine Art Paralleluniversum verwandelt, in dem jeder in seiner eigenen kleinen Blase lebt, visuell fixiert auf den Bildschirm,

akustisch abgeschottet durch Kopfhörer, geistig abwesend vom Hier und Jetzt.

Die Stöpsel im Ohr sind nicht nur für Musik oder Podcasts da, sondern oft auch ein Signal: „Bitte nicht stören.“ Es ist eine Form der Selbstisolation, vielleicht aus Überforderung, vielleicht aus Gewohnheit.

Viele Menschen sind heute ständig „on“, aber kaum noch wirklich präsent.

Die ständige Reizüberflutung durch Nachrichten, Social Media und Benachrichtigungen kann dazu führen, dass wir den Kontakt zur Umgebung verlieren — und manchmal auch zu uns selbst.

Wer steuert hier wen? Das Smartphone als verlängertes Ich oder als Fernbedienung für die Aufmerksamkeit?

Wir nehmen teil, aber nur passiv, aktiv in einer anderen Welt.

Wer ein Bild kaufen möchte kann dies über meine E Mail hecknerpeter@aol.com tun.

Die innere Flamme

Es ist die Flamme, die in einem brennt.

Mal stark, dann wieder schwach.

Wir erkennen den Nebel des Seins und der Zukunft.

Es gibt Tage, da ist die Welt nicht klar.

Da ist kein Sturm, kein Schmerz – nur ein leiser Widerstand, ein inneres Flimmern, das uns bremst.

Es ist keine Schwäche, eher ein Zustand, ein Zwischenraum.

Menschen sind keine Maschinen., sondern Wesen mit Tiefe, mit Wellen, mit Schatten.

Wenn der Antrieb fehlt, ist das kein Versagen – es ist ein Ruf zur Rückverbindung.

Oft fehlt uns der Boden unter unseren Füßen und der Himmel über unserem Kopf.

Wir stehen dazwischen, atmen, spüren dass wir sind, aber nicht geerdet.

Mit schreiben, malen, sprechen, tanzen machen wir Unsichtbares sicht- und hörbar..

Wir lassen Gedanken fließen, ohne sie zu zensieren,

geben dem inneren Nebel Form, damit er sich auflösen kann.

Die Innere Flamme kann nicht mit Druck, sondern mit Wärme angezündet werden,

mit kleinen Gesten, mit liebevollen Impulsen.

Ein Lied, ein Licht, ein Lächeln. Der Funke kommt oft leise – aber er kommt.

Antworten auf unsere Fragen sind da ,immer laut, nicht immer klar – aber sie sind in uns.

Einfach dem inneren Kompass vertrauen , auch wenn er gerade schwankt. Er kennt den Weg.

Es geht immer weiter, wie auch immer, nicht im Sprint, nicht im Zwang – sondern im Rhythmus unserer Seele, aber nur wenn wir dies zulassen.

Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug.

Und wenn wir stolpern, stehen wir wieder auf.

Denn die Flamme brennt weiter.

Die innere Flamme

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wenn das Netzwerk reißt

Netzwerkriss – ein “Lost in Space”?

Je nachdem, was als „Netz“ und „Netzwerk“ bezeichnet wird, kann dies ganz unterschiedliche Bedeutungen haben.

Ohne Netz kann man fallen, aber genau so ins Netz gehen.

Viele Kriminelle werfen ihr Netz im Internet aus und Menschen verlieren dabei ihr Geld.

Wenn das „Netz“ eines sozialen Netzwerks reißt, bedeutet das:

Vertrauensverlust, Beziehungen brechen auseinander, Kommunikation stockt.

Jemand postet sich geschönt verbal und bildlich in Netzwerk;

Die Realität lässt einem dann erwachen, die Abweichungen sind manchmal erschreckend.

Isolation, einzelne Mitglieder fühlen sich ausgeschlossen oder verlieren den Anschluss.

Instabilität, Projekte, Kooperationen oder Gemeinschaften können scheitern.

Manchmal wird das Netz zur Verbreitung von Hass genutzt.

Das Netz wird aber auch gescannt, abgehört, verfolgt.

Daten werden gestohlen, gefakt.

Wenn das physische oder logische Netz eines IT-Netzwerks „reißt“ verlieren Geräte den Zugriff auf zentrale Dienste oder das Internet.

Datenverlust oder Sicherheitsrisiken sind die Folgen.

Bei unsachgemäßer Trennung können Daten beschädigt oder abgefangen werden.

Zu viele Menschen vertrauen auf Clouds, die vielleicht auf irgendeiner Karibikinsel zu finden sind.

Server, Cloud-Dienste oder kritische Infrastruktur können lahmgelegt werden.

Was dann?

Wenn man das „Netz“ als Symbol für Ordnung, Verbindung oder Realität sieht:

könnte ein Riss für Chaos, Wandel oder Erkenntnis stehen.

In Mythen oder Literatur ist das Zerreißen eines Netzes oft ein Wendepunkt — etwa das Durchbrechen einer Illusion oder das Entkommen aus einer Falle.

Ein Riss im Netz kann bedeuten dass kein Datenverkehr stattfinden kann, Schwachstellen entstehen,.

Wird ein Unterseekabel durchgetrennt, kann ein ganzes Land vom Internet getrennt werden.

Ein Riss im Netz kann bedeuten , dass Illusionen oder alte Denkmuster durchbrochen werden.

Chaos, Wandel oder Transformation setzen ein.

Ein Loch im Netzwerk ist auch ein Fluchtweg.

Lieber abgesicherte Netze verwenden, aus einer Matrix entweichen,

aus Träumen erweichen.

Wenn das Netz zerreißt

Ein Faden spannt sich durch die Zeit, aus Licht und Schatten, still und weit. Er trägt Gedanken, Traum und Klang, doch eines Tags – da wird er bang.

Ein Riss, ganz leise, kaum gehört, die Ordnung wankt, das Herz verstört. Verbindungen, einst stark und klar, zerfallen nun, wie feines Haar.

Doch wo das Alte sich verliert, wird neues Leben sanft gespürt. Ein Spalt im Netz, ein Licht, ein Blick – der Anfang liegt im Augenblick.

Was einst gefangen, nun befreit, was stumm war, spricht in Klarheit, Zeit. Das Netz, es war nicht nur ein Schild – es war ein Käfig, sanft verhüllt.

So reißt es auf, mit wildem Mut, und lässt uns tanzen, frei und gut. Denn jedes Ende, das uns schreckt, hat einen Anfang, tief versteckt.”

Wenn das Netzwerk reißt

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Verschieb die Sorgen einfach nur auf morgen

„Mache dir keine Sorgen, verschiebe sie auf morgen“ .

Es erinnert ein bisschen an das Sprichwort „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“, nur mit einem Twist in Richtung Selbstfürsorge.

Man könnte es besingen.

Ein Chilli Popup Song

“[Pre-Chorus]
Denn was mich drückt, das muss nicht sein
Gib dem Tag sein letztes Licht
Die Sorgen zieh’n wie Wolken fort
Ich bleib hier, geh nicht mehr fort

[Chorus]
Mache dir keine Sorgen
Verschiebe sie auf morgen
Heute zählt nur der Moment
Solang mein Herz noch leise brennt
Mache dir keine Sorgen
Verschiebe sie auf morgen
Denn manchmal ist das größte Glück
Ein kleiner Schritt zurück

[Strophe 2]
Die Uhr tickt laut, doch ich höre weg
Ich tanze langsam, ohne Zweck
Die Welt verlangt so viel von mir
Doch heute bin ich einfach hier

[Bridge]
Und wenn der Morgen wieder ruft
Bin ich bereit, hab neue Luft
Doch bis dahin bleib ich still
Weil ich heut nichts beweisen will

[Chorus wiederholen]
Mache dir keine Sorgen… “

Manche Sorgen erledigen sich von selbst, neue kommen und gehen.

Sie sind wie Schatten der Endlichkeit.

Kleine Sorgen auf Morgen, große auf Übermorgen verschieben erleichtert ein Carpe Diem.

Wenn Politiker sagen Morgen, meinen sie Übermorgen.

Wir gehen das Problem an, dies bedeutet den Status einer Vorüberlegen,

auch ” das wird gemacht” ist dahin gesagt;

die Realisationsphase lässt immer auf sich warten.

Macht man sich zu viele Sorgen belastet man sich und wenn man ins Nachhinein merkt ,

dass die Sorgen gar nicht von Nöten waren,

war der Ärger umsonst.

Und den kann man sich ersparen.

Am besten : Sorgen, auch nicht Morgen.

Verschieb die Sorgen einfach nur auf Morgen

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Fragen, fragend sein, nachfragen

Ohne FRagen bekommt man keine Antworten.

Getraut man sich nicht, verpasst man Chancen.

Sind sie unangenehm, sind sie der Wahrheit auf der Spur.

Fangfragen, Abfragen, Umfragen, Hinterfragen, Zwischenfragen.

Fragen sind wesentlicher Teil des Lebens.

Die Kultur des Fragens ist tief mit unserer Art zu denken, zu lernen und miteinander zu leben verbunden.

Sie variiert stark zwischen Gesellschaften, Bildungssystemen und sogar Generationen. Hier sind ein paar spannende Perspektiven dazu:

In vielen westlichen Kulturen gilt das Fragen als Zeichen von Neugier, Intelligenz und Selbstständigkeit. Kinder werden ermutigt, „Warum?“ zu sagen — ein Ausdruck von kritischem Denken.

In anderen Kulturen, etwa in Teilen Asiens oder Afrikas, kann das Fragen — besonders gegenüber Autoritäten — als respektlos gelten.

Dort wird Wissen oft durch Beobachtung und Nachahmung weitergegeben.

In der jüdischen Tradition etwa ist das Fragen zentral für das Lernen (z. B. im Talmud-Studium).

Auch die sokratische Methode der Griechen basiert auf gezieltem Fragen, um zur Wahrheit zu gelangen.

Viele Fragen sind offen. Eine Frage ist erst der Anfang einer Kette von Fragen, von solchen, die sich erst beim Fragen und mit den Antworten ergeben.

Offene Fragen fördern Dialog und Reflexion („Was denkst du darüber?“), während geschlossene Fragen schnelle Antworten liefern („Hast du das gemacht?“).

Wer fragt, lenkt oft das Gespräch.

In Interviews, Gerichtsverhandlungen oder politischen Debatten ist das gezielte Fragen eine Form der Kontrolle.

Online-Plattformen wie Reddit, Wikipedia, Datenbanken, AI zeigen, wie Fragen heute global geteilt und beantwortet werden — oft anonym, aber mit großer Wirkung

In einer Gesellschaft, die Fragen fördert, gedeiht Innovation.

In einer, die Fragen unterdrückt, kann Konformität oder sogar Angst entstehen.

Die Art, wie wir fragen — ob neugierig, kritisch, vorsichtig oder provokativ — sagt viel über unsere Werte und unser Selbstverständnis aus.

Wenn Fragen mit Macht zusammenhängt bleibt uns zu fragen ” Macht, macht nichts, aber Fragen macht etwas was”

Manche Menschen und Politiker haben Angst vor Fragen,

und viele davor Antworten geben zu müssen.

Fragen sind nicht nur Worte , sondern können Bewegungen auslösen:

Gedanken, Zweifel, Diskussionen, Wandel.

Wer fragt, stellt die Ordnung infrage. Eine einfache „Warum?“ Frage kann ein ganzes System ins Wanken bringen.

Politiker und Entscheidungsträger fürchten oft nicht die Frage selbst, sondern die Konsequenz, die eine ehrliche Antwort mit sich bringt.

Fragen geben Macht zurück an das Volk, an Schüler, an Mitarbeitende — an jene, die sonst nur zuhören sollen.

Eine Frage kann mehr bewirken als ein Vorwurf.

Sie kann Türen öffnen, aber auch Fassaden einstürzen lassen.

Fragen zeigen, dass jemand denkt,

dass jemand nicht aufgibt, glaubt, dass es eine Antwort geben könnte — und dass diese Antwort zählt.

Manche Fagen kann man an den Augen und der Mimik ablesen, und,

auch die Antworten kann man nicht verbergen.

Man sollte seine Fragen leben.

Fragen, fragend sein, nachfragen

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windig

Wenn es windig wird verändert sich nicht nur das Wetter – auch unsere Umgebung, Stimmung und unser Verhalten

Wind entsteht durch Druckunterschiede in der Atmosphäre.

Je größer der Unterschied, desto stärker der Wind, von einer sanften Brise bis zum Sturm,

beruhigend oder zerstörerisch.

Für die einen belebend, für andere störend oder sogar stressig.

Wind kann inspirieren.

    Wind als Metapher für geistige Prozesse, emotionale Umbrüche oder kreative Impulse.

    Wie Wind, der durch die Bäume rauscht, können Gedanken kommen und gehen – mal sanft, mal stürmisch.

    Ein mentale Wind kann für innere Unruhe stehen, für das Aufwühlen von Gefühlen oder das Loslassen alter Muster.

    Frischer Wind im Kopf – neue Ideen, Perspektiven, Geistesblitze, die plötzlich auftauchen.

    Das Ende der Windstille, der Stillstands der Gedanken.

    Wind kann Altes weg fegen und Platz für Neues machen.

    Eine frische Brise kann gut tun,

    und,

    man wünscht sich oft dass die Politik frischen Wind bekommen sollte, je nach dem.

    Rückenwind, Gegenwind oder einfach nur neue Gedanken und Impulse.

    Eine frische Brise die einem entgegen weht, neue Challenges, das hilft einem sich neu zu ordnen und alten Ballast nicht mehr mit sich herum schleppen zu müssen.

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    windig

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