Das andere Universum

Was sind wir, was wollen wir, was tun wir?

Fragen, auf die wir oft keine Antwort haben.

Wir bestehen aus zig Einzelteilen, bis in das kleinste Atom, Energiezonen.

Unzählige Welten , jede für sich, aber alle miteinander vernetzt, aber wir sehen es nicht oder zu wenig.

“Universus”, lateinisch das Gesamte, aber können wir das jemals erfassen.

Unser Nervensystem, die Mikrowelten der Viren und Bakterien in uns, die Blutbahnen, die in EEG und EKG messbaren Ströme, das, was wir denken, sprechen, signalisieren, die Haut, alles Systeme und im Zusammenhang nicht immer für jeden erkennbar.

Unsere Lebensbedingungen, die Art zu kommunizieren, die Vielfältigkeit in der Geschichte der Entwicklung des Lebens, all das wird von uns registriert, jedoch selten bewusst reflektiert.

Wir haben keine Zeit dafür, nehmen uns auch keine, können das ja auch ,und wenn, dann nur begrenzt leisten.

Wir leben dahin und sind auf all das fixiert, was zum täglichen Überleben notwendig ist.

Das andere würde uns verzetteln, ablenken, unproduktiv werden lassen.

Man kann sich nicht nur auf einen Platz hinsetzen und einfach nur denken, durchdenken, vor denken, überdenken und nachdenken.

Aber vielleicht sollten wir dies genau einmal tun.

Die Welt hat so viele Konflikte, die letztlich nur Destruktionen beinhalten oder zur Folge haben.

Der Wert eine einzelnen Lebens wird relativiert. Es wird in Zahlen wiedergegeben. So und so viele Tote, aber jeder Einzelne hat ein Schicksal, eine Familie, eine Vernetzung, die auf einmal in diesem Universum gekappt wird, final.

Würde man die Gegenwart, die Vergangenheit, auch das Ganze als Blockuniversum analysieren, würde man die vielen Gemeinsamkeiten erkennen,

die Notwendigkeiten alles gemeinsam zu tun und zu vernetzen, um die Lebensbedingungen aller zu verbessern.

Der Kantsche Imperativ sollte gelebt werden.

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft hängen zusammen, jedoch sollte man daraus lernen, nicht alte Fehler nochmals machen.

Zeit ist relativ, kann aber sehr reell sein.

Wenn wir die erlebbare Zeitspanne mit der wir konfrontiert werden reflektieren wird bewusst, wie unsinnig all die Reibereien und Konflikte sind, unproduktiv, Energie vergeudend, nur vieles in ein mentales Loch der Wut, des Hasses und der Trauer ziehend.

Wir erleben unsere Großeltern, Eltern, Kinder und wenn wir viel Glück haben Enkel und Urenkel. Wenn wir uns bewusst werde was diese erleben konnten und erleben werden, kann sich eine Zeitspanne von mehreren hundert Jahren ergeben.

Traurig, wenn sich dann herausstellt, dass wir in all dieser Zeit im Prinzip im Umgang miteinander und in Konfliktlösungen nichts gelernt haben.

Der Weg muss in ein anderes Universum führen, in eines, das von Vernetzung und Frieden geprägt ist, in dem für Aggressionen kein Platz ist. sondern alles auf die Verbesserung der Lebensbedingungen nicht nur weniger hin zielt.

Ein kleiner Käfer kann sich in seinem Universum bewegen, viele Kilometer zurücklegen, er kann aber das, was unsere reale Welt der Menschen mit allem was damit zusammenhängt, nicht erkennen.

Tiere und Pflanzen leben in ihren Universen, erkennen die anderen aber nicht, und so geht es uns.

Wir träumen von anderen Welten, Sternensystem, Galaxien, von Mond-und Marsbesiedelung,

weil wir uns von da etwas erhoffen, wissen vieles, schaffen technologische Leistungen, können noch nicht einmal mit unseren direkten Nachbarn, den Tieren und Pflanzen richtig kommunizieren.

Es scheinen uns andere Dimensionen versperrt zu sein, auch durch ein Durchdenken nicht überbrückbar.

Nur wenigen Menschen ist dies vergönnt und wenn, dann werden sie oft als “Spinner” deklariert, als Tier- oder Pflanzenflüsterer, als Wunderheiler oder Träumer.

In kleinen Schritten, in seinem Mikrokosmos beginnend, haben wir die Chance , das Gesamte nicht aus den Augen und Sinn verlierend, alles zu verbessern,

aber das sollte jeder auf seinem Platz tun, da, wo er steht, sitzt und geht,

sein Universum vernetzungsfähig zu machen.

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Das andere Universum

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1,2,3, was ist da schon dabei

Nicht der Kinderreim, sondern der Ansatz einer Lebensphilosophie.

Auch nicht der Name einer Quizshow.

Es ist das ” getrau Dich, tu es , wage es”, das ” hab keine Angst”.

Es kann aber genau so das nachlässige, nicht durchdachte, fahrlässige und oberflächliche ” Was macht das schon aus” sein.

Viele Menschen leben einfach in den Tag hinein.

Die vielen Meldungen über Kriege und Konflikte stumpfen ab, die täglich erlebbaren Aggressionen, in denen manche ihren Frust herauslassen, die Computer Gewaltspiele,

all das ergibt ein Puzzle der Ungereimtheiten, die man mit dieser Lebensauffassung ” 1,2,3,…..” übergeht.

Es ist nicht 1,2,3 der Preis fällt, es ist der Algorithmus, der 1,2,3 , im Nu, diesen für den Laien unberechenbar macht.

Die Preise variieren und ehe man sich versieht ist etwas teuer oder 1,2,3 billiger

man könnte ja auch die Frage stellen: 1,2,3 wer hilft ihm denn dabei.

Dies würde aber eine Solidarität unter den Menschen bedingen, die es leider nur partiell gibt.

Manche kalkulieren damit, stellen sich dumm, damit die anderen helfen, eine Masche, “Mein Name ist hilflos”, helft mir.

während andere sich schämen um etwas zu bitten und lieber alles selbst machen.

Die meisten Menschen sind nur auf den eigenen Vorteil bedacht.

Viele gehen , weil sie mental dünnhäutig sind schnell in die Luft, man muss nur zählen, 1,2,3 und schon ist der Konflikt da.

Aber es ist nicht der Countdown, der bei 0 aufhört, dann kommt der Start oder die Explosion. es ist der Beginn des Zählens bis in die Unendlichkeit.

Dabei könnte alles so friedlich sein, die Probleme hören nie auf.

nämlich dann , wenn man für die 1 das Lächeln nimmt, die 2 für Gelassenheit und 3 darüber stehend,

und alles danach kann nur immer besser werden.

Aber das fällt den meisten schwer, aber man sollte es nie unversucht lassen.

Es gehört nicht viel dazu, ist mehr als ideell, nicht monetär, einfach so

Ein Lächeln kostet nichts, aber 1,2,3 ist die gute Laune da und vielleicht auch noch ansteckend..

1,2,3, was ist da schon dabei

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C‘est la vie

Nur ein dahin gesagter Kommentar um sich zu etwas Geschehenem zu äussern?

Vielleicht ein bisschen Trost bei einem Missgeschick anderer Menschen zu spenden.

Auch das sich damit Abfinden, dass man Vergangenes nicht ändern kann, sondern es nimmt, wie es eben ist.

Das Leben geht die verschiedensten Wege, mal so, mal so lá lá.

Wie im Film (2008) von René Bezancon: ” So sind wir, so ist das Leben”

Es verläuft in den wenigsten Fällen gerade, eher kurvenreich, mit Gabelungen, Verzweigungen, Hindernissen und Überholspuren.

Daliah Lavi besingt es:

“C’est ca la vie – Genauso ist das Leben
Es kommt fast nie, so wie man sich das denkt.
Die Phantasie liegt immer knapp daneben,
Ja das was passiert, funktioniert irgendwie”

C´ est la vie, leben und leben lassen, das Schicksal akzeptieren.

Es könnte auch der Titel eines Liebesfilms sein, einer Romanze mit Verwechslungen, ein Abenteuer, aber das ist das ganze Leben ja.

Gemeint ist nicht das “La Vie en rose” .

Die Kultband Höhner besingt es treffend:

Zufall – Schicksal – Tick-Tack – so ist das Leben!
Jeder sucht sein Glück – jeder sucht seinen eigenen Weg!

Superzahl – freier Fall – Tick-Tack – so ist das eben!
Zwei Schritte vor und zurück – alles kein Problem!

Sieben Tage Regen und sieben Tage Sonnenschein
Einmal wirst Du oben und einmal unten sein!

Hoffnung und Enttäuschung die hol´n Dich immer wieder ein
doch damit bist Du nicht allein.

C est la vie ist eine Lebensphilosophie, nämlich das Schicksal hin-und anzunehmen.

Man belastet sich nicht, überträgt das auch nicht auf andere, sondern macht das Beste daraus.

Ein ” hätte”, würde, oder ” wenn das nicht gewesen wäre” nützt nichts.

Das im ” Jetzt” leben und das bewusst, erübrigt spätere Selbstvorwürfe.

Einfach alles was man sich als Ziel gesetzt hat angehen , anpacken und mit Zuversicht das cést la vie” als Ausdruck seiner Gelassenheit sehen.

c ´est la vie

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kritisch

Kritisch hat mehrere Bedeutungen.

Aktiv und passiv, manchmal ein Zustand, wie den in der Chemie oder Kernphysik, den einer Gefahrensituation.

Kritisch sein ist voraussehend handeln, bedächtig, hinterfragend.

Kritsch bedeutet auch abschätzend, kalkulierend zu sein.

Etwas einer kritischen Prüfung zu unterziehen, heißt gewissenhaft, streng prüfend zu sein, letztlich ein Urteil zu fällen, binär 0 oder 1, oder abgeschwächt, abgestuft, gut oder schlecht, verwendbar, nicht oder eingeschränkt.

Manche Menschen können keine Kritik vertragen, sie empfinden diese sofort persönlich und reagieren von empfindlich, be- oder getroffen bis aggressiv.

In bestimmten Zeiten ist Kritik nicht erwünscht, weil Kritik ja etwas zur Disposition stellen könnte.

Altgriechisch ” kritikos”, unterscheiden, entscheiden.

Vielleicht steht einem ja eine Kritik nicht zu , zumindest in dem Denken bestimmter Menschen, die vorwiegend ihre eigenen Ziele realisiert haben wollen, und in einer Kritik ein Hindernis sehen.

In der Politik, im gesamten Leben verhält es sich ähnlich.

Dabei kann Kritik sehr hilfreich, konstruktiv sein.

Das Destruktive, vernichtende ist eher die Ausnahme.

Man lernt nicht in der Schule mit Kritik umzugehen.

Es schwingt oft ein leichter Hauch von Liebens-oder Zuneigungsentzug mit.

So nach dem Motto: ” wer nicht für mich ist, ist gegen mich”.

In den meisten Fällen geht es um Konstruktives, etwas zu verbessern, Anmerkungen zu machen.

Kritisches Denken hilft seine Grenzen zu definieren und zu finden.

Das Symbol dafür ist das Ausrufezeichen. Da ist etwas, da kommt was.

Ist keine Kritik mehr erlaubt, befindet man sich im Land der Lügen und des alles schön Redens.

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kritisch

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Aufregung im Paradies

Nichts Neues. Aufregung im Paradies.

Irgendjemand regt sich immer über etwas auf.

Für manche ist das wie ein Lebenselixier.

Adrenalinstau, kein Abfluss seines Ärgers, das geht doch gar nicht.

Man sollte das gar nicht beachten.

Wer sich aufregt, regt sich irgendwann wieder ab.

Als Dauerzustand würde das ja niemand durchhalten.

Zumeist viel Wind um Nichts.

Früher gab es mal einen Lachsack, da konnte man in den unmöglichsten Situationen drauf drücken, und er begann zu lachen.

Vielleicht sollte man den wieder einführen und dazu einen Heulsack, so wie die Klageweiber in manchen Kulturen.

Sie können wie auf Kommando losheulen und nehmen den Trauernden etwas weg, so dass alles etwas lockerer wird.

Bei allem sich aufregen, echauffieren, in die Luft gehen, wie Rumpelstilzchen herumhüpfen, fehlt der zielführende Sinn.

Nichts wird besser, man ärgert nur die anderen und sich selbst.

Vielleicht lieber auf der Stelle treten, gut durch atmen, und über sich und andere lächeln.

Aufregung

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Das Tor zum Leben

Was ist das Leben, wenn man es nicht bewusst wahr nimmt.

Sieht man es als Substantiv oder als Verb, als Aufforderung, so, wie lebe endlich, oder das “Leben”, eine Reflektion des in Freiheit und Glück leben.

Manchmal kommt man sich wie in einem Warteraum vor.

Man lebt so vor sich hin, ohne den tieferen Sinn und überhaupt dem Umfang des Lebens zu verstehen. Man denkt nicht daran, man könnte eher sagen:

“der, die, das lebt” eben.

Es muss nicht immer den Sinn preisgeben, aber es kann Freude bereiten, Spaß machen.

Unser Leben auf diesem Planeten und in der gegebenen Form ist zeitlich begrenzt. Wir ahnen nur was davor war, können es nicht richtig entschlüsseln, nur Puzzle Teile finden.

Die DNA, die Geschichten, die archäologischen Funde.

Das “Jetzt” können wir erleben, durchleben , uns ausleben, einleben in neue Situationen, bis zum Ableben.

Was der Sinn des Lebens ist, bleibt nicht immer ein Geheimnis, Wer nachdenkt weiß es.

Menschen, die Behinderungen haben, die in ihrem eigenen Körper gefangen sind, suchen nach dem Lifegate, dem Tor wieder sich rehabilitieren zu können, ein normales Leben, wie die anderen führen zu können.

Das “normale Leben” ist der absolute Wunschtraum.

Es gibt Wunder, man musss nur daran glauben und den Willen dazu entfachen und aus sich heraus lassen.

” Ich will, ich muss, ich kann” und manche Menschen , wie Stephen Hawkins machen dies mit mehr als bewundernswerte Kraft, oder der kleine zahnlose Hund mit nur zwei Beinen, der sich über etwas Liebe riesig freuen kann.

Es gibt auch das “Stargate”, nicht nur in der Science Fiction Serie, nein, das Stargate zu seinen eigenen Sternen und Welten des Unterbewusstseins. Sterne sind das Leuchten im Dunkel, die Hoffnung, dass es da wo es leuchtet weiter geht, dass da unbekannte Traumwelten sind, die man sich in seiner Phantasie konstruieren kann.

Das Leben besteht aus Millionen Entscheidungen. Immer ein ja oder nein, mache ich dies oder das.

Wir leben doch schon immer binär, 0 oder 1, nicht nur eine Zeitphase des Lebens ist digital, wir sind es.

Unsere Geburt ist der Einstieg in das pränatale Leben, es ist nicht immer das goldene Tor, es beinhält alle Optionen und Formen von allen Metallen und Materialien im Vergleich.

Es kann nur aus Papier und Tüll sein, zerbrechlich wie Porzellan, oder hart wie Beton, verziert, verkleidet oder auch wie in einer Müllablage des Seins. Aber all diese Vorrausetzungen des ” in das man geboren wird”, sind nur der Beginn, das Tor zu einem unbekannten ” was da noch komm”

Das Leben kann wunderschön sein, man muss dazu nicht reich sein, aber den Augenblick genießen können.

Gesten, ein Lächeln, kleine Freuden, eine Freundschaft, die Natur, einen Sonnenaufgang oder Untergang, eine kleine Blume. Tausend Möglichkeiten des 1000 und 1 Nacht seines Lebens. Wenn man diesen Blick ins Leben nicht zulässt, verpasst man Entscheidendes.

Jeder hat “sein” Tor, das Leben, egal wie es ist, sollte man genießen, es hat ein Ablaufdatum, das ein bisschen gestreckt werden kann.

Am Baum des Lebens wachsen viele Augenblicke. Es zählen nicht die Jahre, sondern das Leben in den Jahren.

Jeder kann alle Türen des Lebens öffnen, sein Stargate / Lifegate finden, nur muss er dies tun und nicht warten bis die Türen aufgehen, sie sind keine Falttüren, Drehtüren, automatisch sich öffnend, oder schwere Tore, man muss sie nur einfach aufmachen, der Druck dazu ist ein klein wenig eigener Willen.

Caepe diem.

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Das Tor zum Leben

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

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Das Böse ist immer und überall

Wie in dem Text der EAV Band: Kein Geld, enterbt, das Sparschwein geschlachtet, und dann:

“Ba-Ba-Banküberfall, Ba-Ba-Banküberfall
Ba-Ba-Banküberfall, das Böse ist immer und überall
Ba-Ba-Banküberfall, Ba-Ba-Banküberfall

Das kann nie eine Lösung sein.

Trotzdem gibt es Menschen die andere in Not bringen, zu Opfern ihrer Gewalt machen.

Dabei bedenken sie nicht was wäre, wenn ihnen selbst so etwas widerfahren würde.

Und genau diese Gewaltbereitschaft kann einem als Opfer immer wieder passieren.

Man wird überfallen, es wird eingebrochen. Kriminelle dringen in die Intim-und Privatsphäre ein.
Man ist gutgläubig, hat ein vielleicht zu positives Menschenbild, was ja eigentlich richtig ist , dazu ein bisschen Naivität, weil man es einfach nicht erwartet,

und schon kann es einem erwischen.

Man denkt immer das gibt es nur in den Kriminalfilmen oder in der Zeitung, vergisst dabei, dass das alles ganz nah sein kann.

Es sind nicht die scheinbar bösen Tiere, die Spinnen, Schlangen und Mücken, es sind die Menschen.

Strafen halten sie oft nicht ab, sie sind zu gering und Täter-Opferausgleich , über das lachen solche Menschen nur.

Verhindern kann man es nicht, aber präventiv seine Lehren aus allem ziehen.

Vorsichtig sein. Überwachen.

Wir sind noch nicht in der Zukunft angekommen, wo man die Verbrechen schon im vorhinein sehen und verhindern kann.

Eines jedoch sollte man dem potentiellen Täter nicht gönnen, nämlich das Gefühl dem Opfer überlegen zu sein, Macht zu haben.

Lieber dem Täter ein Schritt voraus sein, ihm das Gefühl geben ein Weitermachen könnte für ihn selbst fatal ausgehen.

Einfach das Täter-Opfer Profil umdrehen, was leichter gesagt als getan ist, denn in der Situation reagiert man nicht bewusst, eben auch emotional.

Bei all den schönen Dingen des Lebens muss man sich halt bewusst werden, dass

da wo es Licht gibt, auch Schatten da sind.

Licht kann Schatten vertreiben und,

so sollte man sich über all das zumindest einmal Gedanken machen.

Gib dem Täter keine Chance-

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Das Böse ist immer und überall

Origiunal HPH,signiert Gesamterlös für Opfer von Gewalttaten.

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komplex

Die ganze Welt ist ein Abenteuer, die Erde ein komplexes System, das in sich wiederum aus vielen komplexen Subsystemen besteht.

Alles hängt miteinander zusammen.

Komplexe Prozesse sind vielschichtig, umfassend, heben eine eigene Dynamik. Zumeist sind sie irreversibel, was bedeutet, dass etwas ist, so, wie es ist, also nicht rückgängig gemacht werden kann.

Wir neigen dazu uns immer nur ein Detail zu bearbeiten, weil wir die Gesamtzusammenhänge nicht genau verstehen.

Die Erde wird von allen Seiten unterschiedlichst angekratzt, angeknabbert, ausgebaggert, es wird geschürft, bebaut und zugebaut.

Wir greifen von allen Ecken und Enden in das komplexe System ein ohne die kybernetischen Wechselwirkungen zu koordinieren.

Wir produzieren nicht abbaubare Güter ohne zu überlegen gleichzeitig deren Umwandlung nach Gebrauch zu organisieren.

In Atomreaktoren entsteht nuklearer Müll, den wir in neuen Kernreaktoren eigentlich völlig verarbeiten können, aber wir bauen die Kernkraftwerke nicht, weil es prinzipiell nicht gewollt wird. Stattdessen diskutieren wir über Atommüll Endlager.

Plastikmüll entsteht überall, aber man greift nicht fundamental da ein, wo er entsteht, oder zumindest halbherzig. Man müsste bei allem was wir tun gleichzeitig einen Neutralisator entwickeln.

Komplex bedeutet auch vernetzt sein.

Eingriffe in das System können Wirkungen an Stellen verursachen, mit denen wir nicht rechnen, die nicht einkalkuliert werden.

Es gibt viele Arten von Komplexen, so diejenigen in der Psychologie, in der Bebauung unserer Lebenswelt, eigentlich in allen Bereichen, und alles zusammen hängt vielschichtig in allen Formen von Wechselwirkungen ab.

In der Konsequenz müssten wir verantwortungsvoller handeln.

Dieses tun wir nicht, weil wir zumeist nur alles aus der eigenen Perspektive wahrnehmen.

Wir haben keine Verantwortungsethik, weil wir die Folgen unseres Handelns nicht durchdenken. Wir haben eine Gesinnungs- und Erfolgsethik.

Die Moral der Gesellschaften wird durch einen Paradigmenverlust gekennzeichnet, dabei könnte wir in der Pädagogik früh mit dem Begriff Verantwortung umgehen, aber es gibt kein Schulfach Verantwortung in einer komplexen Welt.

Wir nehmen einfach nicht zur Kenntnis, dass das Handeln aller erst das gesamte komplexe System Erde bildet, und da sollte man sich bewusst sein, wo die entscheidenden Stellschrauben sitze, und was jeder einzelne dazu tun kann.

Wir sind die Meister in Schuldzuweisungen. Es sind immer die anderen Menschen, aber alles beginnt bei jedem selbst.

Jeder einzelne ist wie ein Mosaikstein im Gesamten, wie ein Sandkorn, dass ganz alleine unter Umständen alles zum Knirschen bringen kann, eben Sand im Getriebe des komplexen System Erde sein kann.

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komplex

Original HPH, signiert Gesamterlös für Umweltprojekte

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Sanddünen

Dünen bestehen aus unzähligen Sandkörnern, von denen jedes einzelne seine eigene Geschichte hat.

Die Details sind für uns nicht sichtbar.

Nur der Forscher erkennt aus welcher Zeit es stammt und wie zu der realen Form kommt

Nimmt man eine Kartoffel und lässt diese mehrere Jahre liegen, wird sie wie ein Stein.

Eine Versteinerung.

Wird im Verlauf der Entwicklung der Erde dieser Stein mit Meer bedeckt , und immer wieder mit den Wellen an Land gespült wird er zu einem Sandkorn.

Das Leben gleitet an und an uns vorbei und zumeist reflektieren wir nicht unseren Platz in ihm.

Sandkörner zeigen uns die Metamorphose des Lebens.

Sie sind Zeugen der Geschichte.

In irgendeiner Zeit wird der Sand durch Eis gepresst, wird zu Sandstein und von einer Kultur als Baumaterial verwendet.

Energie geht nicht verloren, sie verändert sich nur,

Irgendwann werden die Bauten aus Sandstein zerfallen, landen vielleicht wieder im Meer oder sie werden zu Sanddünen am Meer oder in den Wüste, geben dem Wind die Chance in andere Kontinente verteilt zu werden , zu fruchtbarer Erde zu mutieren,

In einer Sanddüne bewegt sich alles , eine andere Form des Lebens.

Wir nehmen uns zu wichtig.

Kalkül

Es muss nicht negativ sein, wenn jemand seine Überlegungen und Berechnungen zu seinem eigenen Vorteil tätigt.

Schlau und ehrgeizig ist zielführend, nämlich die selbst gemachten Ziele zu erreichen. Durch bloßes Abwarten passiert nichts oder zu wenig.

Es gibt kalt berechnende Menschen, die rücksichtslos versuchen sich durchzusetzen.

Andere überlegen mit Bedacht was sie tun. Im Gegensatz dazu die Menschen, die einfach nur in den Tag hineinleben, die Nacht durchleben und an vielem vorbei leben. Ihr Blickwinkel sind nur sie selbst.

So quasi das Leben zu einem Dauer-Selfie gemacht.

Kalkulieren bedeutet durchrechnen.

Das Kalkül dabei ist die Abwägung, was sich einem alles entgegen stellen könnte.

Abgeleitet vom Lateinischen ” calculus”, dem Rechenstein, oder Spielstein.

In der Mathematik, der Logik und der Forschung ist das Kalkül ein formales System von Regeln ,it denen sich aus gegebenen Axiomen Aussagen ableiten lassen.

Die philosophischen Wurzeln des Kalküls gehen auf Aristoteles Syllogistik zurück.

Es wäre erfreulich, wenn gerade in der Politik die Verantwortlichen ein pro gesellschaftliches Kalkül machen würden, nämlich die Frage nach der Verbesserungen der Lebensbedingungen der Menschen,

nicht, wie es zu oft gemacht wird:

“Ich nehme dem einen etwas weg um es dem anderen zu geben”

Dieses ist ein Negativaxiom, das kein Motor für eine gesellschaftliche Weiterentwicklung ist.

Die ganz Reichen werden dabei ausgeklammert und man überlegt, wo man in der breiten Masse umverteilen kann.

Das Kalkül muss beinhalten, wie kann man die Voraussetzungen schaffen, dass alle etwas für die Entwicklung eines gesellschaftlich positiven Kalküls tun.

Dabei muss man die Menschen mental da abholen wo sie stehen, und,

das beginnt in der Schule.

Statt dessen beschäftigen wir uns mit nutzlosen semantischen Fragen.

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Kalkül

Original HPH, signiert

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