Dünnhäutigkeit

Ein Merkmal einer sich verändernden Gesellschaft.

Stress, Zwänge, die Angst etwas zu sagen oder zu schreiben sind in einer Wachstumsphase.

Man getraut sich nichts mehr, und andere zeigen ein Überreagieren.

Da hat jemand eine eigene Meinung, äußert diese, dann kommt postum nicht etwa die Zustimmung, sondern ein:

Das darf man nicht, oder ein Verbieten, Ängste werdenm erzeugt, die einem daran hindern seine Meinungsfreiheit zu äussern

Die Meinung kann man ja haben, nur nicht äußern.

Schön tun, was andere wollen, als Imperastiv aufzufassen.

Die Menschen werden empfindlicher, aber nur was sie selbst betrifft.

Alles wird sofort persönlich genommen und nagt offensichtlich am Selbstbewusstsein.

Man kann und will „ nichts mehr abhaben“

Manchmal, wenn man Menschen anspricht, erschrecken einige.

In einer Gesellschaft , in der „Likes“ entscheiden,

in der man sich durch eine Selfiesucht verwikrklichen will, durch rücksichtsloses Durchsetzen, da zählen Ellenbogen.

Wir sind dabei Menschlichkeit zu verlieren.

Zum Glück gibt es auch viele Ausnahmen.

Oft von Leuten, von denen man dies gar nicht erwartet hatte, weil manchmal die reine Optik täuscht.

Denkt man nach, kommt man darauf, daß diese zu oft nichts bedeutet. Es zählt der Mensch hinter der Optik.

Bei anderen ist die Optik nur eben eine dünne Haut, die beim geringsten Anlass durchsichtig wird.

“Dünnhäutigkeit” beschreibt eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen und emotionalen Einflüssen.

Geräusche, Licht, Gerüche , alle zwischenmenschlichen Interaktion und Kritik könnten Gefahren darstellen.

Hochsensibel, aber nur gegenüber sich selbst, total unsensibel zu den anderen.

Es ist nicht nur bei Menschen so, auch bei Betrieben, bei Platformen.

Schreibt jemand nur ein kritisches Wort, wird der Beitrag gelöscht; die Begründungen sind fadenscheinig.

Hinter allem stehen auch nur Menschen, auch diejenigen die die Schöpfer der AI sind, denn die macht auch nur was m,an programmiert hat.

So ist es vielleicht wieder angebracht sich eher eine dicke Haut zuzulegen,

zum mentalen Dickhäuter zu werden.

Sammelsurium des Seins

Leben, leben lassen, jedem das Seine.

Alles geht so schnell vorbei, die Zeiten rennen, rasen.

So, dass das Leben oft wie im Flug vergeht und wir manchmal das Wesentliche übersehen.

Die Welt um uns herum, sowohl im Kleinen als auch im Großen, ist voller Wunder und Geheimnisse,

die wir nur teilweise erfassen können.

Wir verpassen das Meiste, obwohl wir vieles sehen.

Menschen haben wenig Ahnung von dem was unter und ist.

Bis zum Erdmittelpunkt kann viel passieren.

Wir sehen das, auf dem wir stehen, das , an dem unser Blickt verweilt.

Über uns ist Luft, dann das Weltall.

Die Essenz des Lebens und der menschlichen Wahrnehmung kann wunderbar sein.

Die Flüchtigkeit und Tiefe des Seins ist ein Sammelsurium.

Erst unsere Reflexion ordnet alles in ein Bild, gibt dem Ganzen einen Rahmen,

aber nur, wenn wir tatsächlich unser Sein reflektieren.

Man nimmt sich zu wenig Zeit dazu,

lässt sich zum Spielball des Geschens machen, zum Objekt der Handlungen anderer.

Viel öfters müsste ein “Stop” und ” Halt” ausgesprochen werden.

Nicht zu den anderen, zu sich selbst.

Darin liegt der Schlüssel zum Tor der Erkenntnis.

Mental alles anhalten, sich zu fragen, was an dem ganzen Sammelsurium der Eindrücke wichtig ist.

Sich Zeit nehmen und der nicht nur hinterher zu laufen.

Eine Triage, die entschlackt, erleichtert und wieder Kraft geben kann.

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Sammelsurium des Seins

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Wie auch immer

Kein so richtiges Resignieren oder das Gefühl, dass einem alles egal wäre.

Es ist auch nicht das sich mit einem unerwünschten Zustand abzufinden.

Man setzt nur die Schwerpunkte anders.

Wie auch immer” ist eine Redensart im Sprachgebrauch, die oft als sprachliches Überleitungselement verwendet wird.

.Sie ist eine Abkürzung und bedeutet so viel wie “egal”, “gleichgültig”, oder “das sei dahingestellt” oder ” na und?”

Wenn zwei Menschen in einer Diskussion nicht zu einer einvernehmlichen Lösung kommen, kann einer von ihnen sagen: “Wie auch immer…” – das bedeutet so viel wie “Es ist mir eigentlich egal.”

Wenn jemand keine Lust mehr hat, weiter über ein Thema zu streiten, kann er oder sie sagen: “Du hast ja recht, aber ich hab noch etwas vor, oder einen Termin..” Damit wird die Diskussion beendet.

Es ist auch eine Floskel.

Ein ” wie auch immer” um das Wort zu ergreifen und selbst noch einmal mit eigenen Themen zu punkten: “Trotzdem müssen wir diesen einen Punkt noch mal besprechen.”

Die Aussage “Wie auch immer” gibt es auch in anderen Varianten, z. B. “Wann auch immer ” für einen unbekannten Zeitpunkt,

“Was auch immer” für ein unbekanntes Ding oder einen unbekannten Umstand und “Wer auch immer” für eine unbekannte Person.

Man hat seine eigenen Interessen, Vorhaben und Vorlieben und möchte sich eigentlich darauf konzentrieren und versucht mit einer solchen Redewendung alles andere abzuschmettern.

Aber zum ganz konkret zu sagen: Entschuldigung, das interessiert mich wirklich nicht, kommen wir zur Sache fehlt entweder der Mut, oder man sagt dies aus Höflichkeit nicht.

Viele Menschen sind zu sehr auf sich selbst konzentriert. Man hört den anderen nicht zu,

Nimmt in Kauf sie mit einem ” was solls” mental liegen zu lassen.

Es ist das “wie auch immer”.

Um die richtigen Wege in seinem Leben zu bestreiten und alle Hindernisse zu überwinden benötigt man eher ein” so geht es”

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wie auch immer

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betroffen

Betroffen,

irgendwie bedeutet dies von einer Situation oder Nachricht emotional berührt oder getroffen zu sein.

Es ist nicht das Oberflächliche, das einem höchstens tangiert, so,

wie ein mentaler Streifschuss, der in die Bedeutungslosigkeit fliegt.

Es geht tiefer.

Auf einmal ist man bedrückt, betreten, belastet und bekümmert

Nicht alle Gefühle kann man kontrollieren und gleich deleten.

Wir haben keinen mentalen Firewall.

Oft weiß man gar nicht, was einem da berührt.

Ein Bild dass an etwas erinnert,

Schatten der Vergangenheit.

Aber die Auslöser sind nicht die Schatten, sondern die auf einem einströmenden Ereignisse.

Manchmal sind unsere Emotionen und Reaktionen auf diese nicht immer rational oder logisch.

Wir sind komplexe Wesen, und unsere Gefühle können von vielen Faktoren beeinflusst werden – von persönlichen Erfahrungen über kulturelle Einflüsse bis hin zu biologischen Prozessen.

Es ist wichtig, dass wir uns selbst und anderen gegenüber einfühlsam sind, wenn wir mit solchen Situationen umgehen.

Jeder Mensch nimmt eine Situation anders wahr, folgert unterschiedlich.

Die Betroffenheit hat andere Gesichter.

Den einen lässt es kalt, den anderen trifft es.

Aber wie managt man dies. Kann man sein eigener Gefühlsmanager sein?

Der innere Konflikt zwischen emotionaler Betroffenheit und Logik ist eine komplexe Herausforderung.

Aber hat man die Zeit, um die eigenen Emotionen zu erkunden.

Warum fühlt man sich betroffen und welche Gedanken oder Überzeugungen stecken dahinter.

Emotionen sind ein natürlicher Teil unseres Menschseins.

Die Logik fragt ob der Konflikt wirklich so wichtig ist, wie er einem erscheint.

Manchmal können wir uns in unwichtigen Details verfangen und unsere Emotionen überbewerten.

Die Balance zwischen Logik und Emotionen macht es aus.

Manchmal können sie sich ergänzen.

Gespräche, nicht die Selbstgespräche zwischen seinem logisch orientierten und dem mental geleiteten “Ich”, sind gemeint.

Mit anderen über Gefühle und Konflikte reden um andere Perspektiven zu hören und vielleicht gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

Die Lösung liegt in der inneren Suche nach Kompromissen, die sowohl emotionalen Bedürfnisse als auch logische Aspekte berücksichtigen.

In der Werbung kommt ein Bild eines fast verhungernden Kindes. Es macht einem betroffen, man hat sofort Mitleid.

Das ist ja beabsichtigt, man soll Spenden. Mit nur sanften Bildern bringt man niemanden dazu, es muss schon treffen.

Rational erkennt man, dass dahinter einer der drei größten Wirtschaftszweige, nämlich der soziale, steht, der sich mit humanitären Anliegen und Projekten befasst.

Es bleibt aber der Umstand, dass viele Kinder, wie auf einem solchen Bild leiden müssen.

Und, um wirklich zu helfen, bedarf es anderer Lösungen.

Die Reflexion der Hintergründe ist der Beginn der Straße des Handelns, es ist das Nachdenken über die strukturellen Ursachen von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit.

Mit den zahlreichen Berichten und Bildern der Zerstörung und Grausamkeiten der aktuellen Kriege ist es das Gleiche.

Je tiefer man in seine Emotionen einsteigt und diese reflektiert, nach den Ursachen und Gründen fragt,

um so mehr erkennt man,

dass der Unfrieden und die Gründe in uns selbst liegen.

Auch die Verantwortlichen Politiker sind Menschen, mit Emotionen, unterschiedlichen Zielvorstellungen, und so handeln sie.

Auch sie müssten zuerst den Unfrieden in sich selbst erkennen um dann betroffen zu werden.

Der Blick in den Spiegel sollte die Reflektion des eigenen Ichs zur Folge haben.

Das geschieht nicht.

Zu oft fehlt der emotionale Bodenkontakt, die Haftung , die einem seinen Platz zwischen Himmel und Erde bewusst macht.

Es ist einfacher seinem eigenen Blick in den Spiegel auszuweichen, sich vielleicht nur auf ein Kämmen oder Zähneputzen zu konzentrieren.

Das hilft aber niemanden.

Man muss erst selbst von Etwas betroffen sein um all das zu verstehen und Lösungen zu finden.

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betroffen

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Entzaubert

Die Zauberwelt gab es vermutlich noch nie.

Nur in den Märchen, und auch da waren einige eher gefährliche Zauberwälder.

Jede Zeit hat ihre Macken.

Die Sehnsucht nach Harmonie und Perfektion ist da, geht aber nur sehr selten in Erfüllung.,

Für Philosophen ein immerwährendes Thema, so auch für Charles Taylor

Die alten Ordnungssysteme haben sich aufgelöst, Hierarchien haben sich verändert.

aber wir haben unseren Platz in neuen Systemen noch nicht gefunden, weil es diese noch nicht gibt.

Die Welt ist ernüchtert. Aber sie folgert nicht daraus.

Aus der Geschichte nichts gelernt, so könnte man sagen.

Aber wer ist die Welt:

Verdorrte Böden, Katstrophen, Kriege und Konflikte, Plastikmüll in den Weltmeeren,

die Luft wird verpestet, die Menschen werden immer dünnhäutiger, aggressiver.

Der Frieden ist im Urlaubsmodus,

und,

wir nutzen die vielfältigsten Möglichkeiten uns zu stressen.

Dabei verlieren wir Menschlichkeit,

die Werteordnung gerät ins wanken, weil jeder seine eigenen Wertvorstellungen hat, und die sind nicht immer kompatibel.

Es geht eben nicht um Macht, Reichtum, Wachstum egal was es für Folgen hat,

Um die Welt wieder zu verzaubern muss man wieder das Schöne entdecken.

Glaube an etwas, auch an sich selbst, Hoffnung, Liebe, Freundlichkeit, Respekt.

Wir haben ganz andere Probleme zu lösen, bei denen Hass und Neid kontraproduktiv sind.

Die Veränderungen in der Welt, wie der Wandel des Klimas erfordern alle unsere Ideen und Kräfte.

Es sind Lösungen gefragt und keine Schuldzuweisungen, auch keinen Verteilungskampf.

Wie hat man in der Antike gesagt:” Viele Wege führen nach Rom”.

So auch die Wege in die Zukunft, die, wenn wir es nur wollen, in eine zauberhafte und nicht entzauberte Welt führen können.

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entzaubert

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Großbaustelle Erde

Egal wo, es wird gebaut, verändert, modifiziert.

Noch nie in der Geschichte sind Veränderungen so rasant und tiefgreifend.

Veränderungen sind ein zentrales Merkmal der menschlichen Geschichte.

Ob es um die Entwicklung von Gesetzen, die Evolution der Erde oder bauliche Veränderungen handelt, alle Veränderungen sind allgegenwärtig.

Erdgeschichtlich haben sich die Geologie, das Klima und die Lebensformen auf unserem Planeten ständig verändert. 

Veränderungen sind also nicht nur unvermeidlich, sondern oft auch ein Zeichen von Fortschritt und Anpassungsfähigkeit.

Aber was ist wirklich ein Fortschritt?

Insbesondere wenn man das Gefühl hat, dass Entscheidungen eher wie mit einem Glücksrad zu Stande kommen, als wie mit präziser Planung und den dazu notwendigen Zukunftsgedanken.

Verlegt man die Erprobungsphase für etwas Neues auf die aktuelle Realität, nimmt man Kollateralschäden bewusst in Kauf.

Manchmal müssen wir uns auf unbekanntes Terrain wagen und Risiken eingehen.

Die Erprobungsphase kann unerwartete Folgen haben, aber sie ermöglicht auch Innovation und Fortschritt.

Es ist eine Balance zwischen Vorsicht und Mut, und muss unter Berücksichtigung aller ethischen und sozialen, ökologisch nachhaltigen Aspekten durchgeführt werden.

Der Einzelne steht irgendwie machtlos da:

Es sind so viele Baustellen auf unserem Planeten und auf die wenigsten haben wir Einfluss.

Keiner kann die Welt retten.

Auf dem Weg in die Zukunft müssten wir erst einmal alles Destruktive in Konstruktives Umwandeln.

Keine Kriege mehr.

Alles zum Wohl aller einsetzen.

Aber der Weg dahin scheint lang zu sein,

wenn nicht irgendwelche Wunder passieren.

Ein Lächeln, die Liebe, der Respekt vor der Natur sind die Eckpunkte auf dem Weg des Lebens.

Hass, Neid, Missgunst, Macht-und Geldgier sind die Herabzieher und Abstopper.

Der Einzelne kann nicht viel bewirken.

Aber alle Einzelnen zusammen, das ist die Lösung, die wir selbst steuern können.

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Großbaustelle Erde

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wenn die Gedanken frei sind……

Eigentlich sind Gedanken frei.

Wer sollte sie kontrollieren? Oder doch nicht?

Wären da nicht die unzähligen Möglichkeiten einem abzulenken,

oder Assoziationen zu geben an etwas Bestimmtes zu denken,

sich mental zu fokussieren, aber auf das, was nicht im eigenen Interesse ist.

Die Gedankenvertreiber, die Gedanken-Umleiter oder Abstopper.

Gedanken sind da, man denkt immer irgend etwas.

Andere entstehen spontan, fließen durch unseren Geist und können uns in verschiedene Richtungen führen. Manchmal sind sie wie ein wilder Fluss, der uns mitreißt, während wir versuchen, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die Idee, dass Gedanken frei sind, ist tief in unserer Kultur verwurzelt.

Friedrich von Schiller schrieb: “Gedanken sind frei.” Es ist ein Ausdruck der individuellen Freiheit des Geistes, die nicht von äußeren Zwängen eingeschränkt werden sollte.

Schiller kannte aber weder die heutige Werbung, noch Fakes, Influencer und Medienmanipulationen.

Er kannte nicht die andere Seite, die der digitalen Zeit.

Unsere Gedanken können von äußeren Einflüssen beeinflusst werden – sei es durch das bewusste kreieren von Assoziationen und gezielte Manipulation.

Die “Gedankenvertreiber” oder “Gedanken-Umleiter” können vielfältig sein: von sozialen Medien über Werbung bis hin zu persönlichen Beziehungen.

Es ist eine Herausforderung, unsere Gedanken bewusst zu lenken und uns auf das zu fokussieren, was für uns wichtig ist.

Manchmal müssen wir die “Abstopper” aktiv einsetzen, um uns vor negativen oder unproduktiven Gedanken zu schützen.

In der heutigen Welt, in der Informationen und Reize ständig auf uns einströmen,

ist es umso wichtiger, unsere geistige Autonomie zu bewahren.

Vielleicht sollten wir öfters innehalten, unsere Gedanken reflektieren und bewusst entscheiden, welche Richtung wir einschlagen möchten.

Die Gedanken nicht einsperren, sondern ihnen die Freiheit lassen das zu denken, was dem eigenen “Ich” entspricht und nicht dem Willen anderer. denn diese sind auch nur Menschen.

Privilegien kann man auf der Reise durchs Leben nicht buchen.

Einfach öfters ” Halt Stopp” sagen, meditieren, in sich gehen, um dann das zu tun, was man wirklich will.

wenn die Gedanken frei sind…..

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im Mittelpunkt

Ein Mittelpunkt hängt ja immer von der Betrachtung ab.

Der Begriff “Mittelpunkt” kann je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen haben.

In der Geometrie beispielsweise ist der Mittelpunkt eines Kreises der Punkt, der gleich weit von allen Punkten auf dem Rand des Kreises entfernt ist.

Für manche ist es wichtig im Mittelpunkt zu stehen,

Tatsächlich gibt es viele Arten, wie Menschen im Mittelpunkt stehen können.

Einige genießen es, im Rampenlicht zu stehen, sei es auf der Bühne, in sozialen Medien oder in ihrem persönlichen Leben.

Sie blühen auf, wenn sie Aufmerksamkeit erhalten und ihre Talente präsentieren können.

Andere hingegen sind still und bescheiden,

aber ihre Wirkung auf andere ist dennoch bedeutend.

Sie sind vielleicht diejenigen, die zuhören, trösten, unterstützen oder einfach da sind, wenn jemand sie braucht. Diese Menschen sind oft der unsichtbare Mittelpunkt im Leben ihrer Mitmenschen.

Es ist faszinierend zu sehen, wie unterschiedlich Menschen ihre Rolle im “Mittelpunkt” interpretieren

und wie sie auf ihre eigene Weise einen Unterschied machen.

Jeder von uns kann auf seine Art und Weise ein Mittelpunkt sein – sei es durch laute Präsenz oder stille Güte.

Leider hat die globale und digitale Zeit ihre auch negativen Folgen.

Selfies, Likes und der Erfolg als Influencer sind Teil einer Kultur, in der wir uns ständig präsentieren.

Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese virtuelle Welt nicht immer die Realität widerspiegelt.

Manchmal kann der Druck, perfekt auszusehen oder viele Likes zu bekommen, zu Stress und Unsicherheit führen.

In der digitalen Welt wird Erfolg oft anhand von äußeren Faktoren gemessen – wie vielen Followern jemand hat oder wie viele Likes ein Beitrag erhält. Wir vergessen dabei oft, dass wahre Erfüllung und Erfolg tiefer gehen und nicht nur von äußeren Bestätigungen abhängen sollten.

In der Politik gibt es leider oft leere Versprechen und oberflächliche Rhetorik.

Menschen können gut reden, ohne tatsächlich etwas zu bewirken. Hier ist es wichtig, kritisch zu hinterfragen und nach echten Taten zu suchen.

Sie studieren zig Semester, aber wahrscheinlich nur die Speisekarte in der Mensa.

Wir haben Bescheidenheit und Freundlichkeit verlernt, statt dessen zählen Ellenbogen und Aggressionen.

Bescheidenheit ist eine Tugend, die wir nicht verlieren sollten.

Manchmal sind die stillen Helden, die im Hintergrund arbeiten, die wahren Gestalter unserer Gesellschaft.

Es geht nicht immer darum, im Rampenlicht zu stehen, sondern darum, einen positiven Beitrag zu leisten.

Wir können nicht nur die Vorteile wollen, ohne bereit zu sein, etwas dafür zu tun. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen ist entscheidend für eine gesunde Gesellschaft.

    Vielleicht sollten wir uns alle daran erinnern, dass wahre Größe nicht in der Anzahl der Likes oder der Lautstärke unserer Worte liegt, sondern in unseren Taten und unserem Mitgefühl für andere, für unsere Umwelt, die Tiere und Pflanzen.

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    Im Mittelpunkt

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    Das Dickicht des Lebens

    Das Dickicht des Lebens – ein Bild, das uns oft begegnet.

    Kein schwarz-weiß Bild, eher grell und bunt farbig, dann wieder sanft, ver-und gemischt.

    Es symbolisiert die Vielfalt, die Komplexität und die Herausforderungen, denen wir täglich gegenüberstehen.

    Manchmal verlieren wir uns darin, aber es gibt auch Momente, in denen wir uns durchkämpfen und einen klaren Weg finden.

    Zum einen vergessen wir oft was eigentlich das Ziel unseres Tuns und Handelns ist.

    Dann wieder hat unser Weg so viele Kreuzungen, ohne Beschilderung wo der einzelne Weg hingeht.

    Die müssen wir selbst heraus finden.

    Zig Hindernisse, Wetter Situationen erschweren alles.

    Wenn das um uns herum uns einnebelt, sehen wir alles nur diffus, unklar.

    Es könnte sich der Eindruck verfestigen, dass das Dickicht aus Fleisch fressenden Pflanzen, stachligen oder wunderschönen besteht , die dann zu Gift mutieren oder einem umschlingen.

    Es gibt auch Wiesen, Lichtungen, die wir nur finden müssen.

    Das Dickicht einfach kahl zu schlagen macht den Weg des Lebens zu einem durch Trockenheit und Wüste.

    Genießt man die Pflanzen und das Dickicht , nimmt sich die Zeit sich damit auseinander zu setzen, ist die Reise eine Expedition in Wissen, Schönheit, ein Abenteuer auch der Freude.

    Wir müssen uns selbst durch das Dickicht navigieren.

    Das übernimmt niemand für uns.

    Es gibt auch kein ” Taxi to the paradise or the heaven”.

    Es liegt an uns.

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    Das Dickicht des Lebens

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    enttäuscht, gefrustet

    Enttäuschungen gibt es im Leben immer.

    Es ist normal, enttäuscht zu sein, wenn etwas nicht so läuft, wie man es sich gewünscht hast.

    Man fühlt diesen Moment der Enttäuschung.

    Wenn man von jemanden oder etwas enttäuscht ist,

    sollte man, bedenken, dass Enttäuschung oft aus unseren eigenen Erwartungen resultiert.

    Dem anderen die Chance geben, sein Verhalten zu erklären oder sich zu entschuldigen, ist zumeist nicht möglich.

    Oft hat man den Mut nicht, das Problem anzusprechen, einfach direkt und offen zu fragen “warum, wieso”

    Vorgänge in der Politik kann man so nicht ändern,

    und das immer kälter werden Klima zwischen den Menschen kann man nur im kleinen, bei sich und seiner Umgebung beginnen zu ändern.

    Was beleibt ist sich abzulenken mit Aktivitäten, die eine positive Aufmerksamkeit erfordern. 

    Negative Gedanken mit einem Lächeln und den schönen Dingen des Lebens einfach vertreiben, es zumindest versuchen.

    Die eigenen Erwartungen müssen immer wieder überprüft werden.

    Enttäuschungen sind ein Ansporn, seinen ethischen Vorstellungen erst recht treu zu bleiben.

    Es gibt immer etwas zu verbessern, konstruktiver zu sein,

    als andere mental herunter zu ziehen und sich selbst zu bemitleiden.

    Wir sind selten allein, viele Menschen fühlen sich ähnlich.

    Offene Gespräche sind der Schlüssel.

    Wenn wir uns von politischen Entscheidungen oder dem Klima zwischen Menschen enttäuscht fühlen, können wir versuchen, mit anderen darüber zu sprechen. Vielleicht finden wir Gemeinsamkeiten oder neue Perspektiven.

    Kleine Schritte können große Auswirkungen haben.

    Einfache Akte der Freundlichkeit, ein Lächeln, ein aufmunterndes Wort oder ein offenes Ohr können viel bewirken.

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    enttäuscht, gefrustet

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