Manchmal

Das ist nicht immer.

Manchmal bedeutet eine Chance, eine Gelegenheit.

Dinge geschehen zu unterschiedlichen Zeiten, nicht konstant, auch nicht vorhersehbar.

Es drückt viel und nichts aus, weil jegliches Konkrete fehlt.

Das Wort “manchmal” trägt eine gewisse Offenheit und Unbestimmtheit in sich.

Raum für Möglichkeiten und unerwartete Ereignisse.

Es ist die Chance Neues zu erleben..

Die Unvorhersehbarkeit, die mit “manchmal” einhergeht, spiegelt die Natur des Lebens wider – es ist nicht immer planbar.

Diese Unbestimmtheit kann sowohl befreiend als auch beängstigend sein, je nachdem, wie man sie betrachtet.

“Manchmal” kann auch eine Einladung sein, im Moment zu leben und offen für das zu sein, was kommt. Es erinnert uns daran, dass wir nicht alles kontrollieren können und dass das Leben voller Überraschungen ist.

Manchmal flüstert der Wind Geschichten von fernen Orten und trägt die Samen der Zeit zu anderen Ufern.

Manchmal tanzt das Licht, spielen die Wellen, und Schatten verstecken sich hinter den Wolken.

Manchmal kann ein Lächeln die Türen des Lebens öffnen, besonders die zu den Herzen.

Manchmal können Worte wie fallende Blätter sein, die tanzen, wirbeln und irgendwo hin fallen.

Manchmal ist im Spiel des Lebens alles möglich.

Die Stille ist ein leiser Schrei und der Lärm kann uns den richtigen Weg zeigen.

Der Bettler wird zum Kaiser und der Kaiser zum Bettler.

Auf einmal kann alles da sein, und genau so wieder weg.

Manchmal werden die Träume wahr, bleiben nicht nur Illusionen.

Vielleicht muss man nur daran glauben.

Und dieses nicht nur manchmal – sondern immer.

Denn manchmal kann der kleinste Schritt ins nachhinein der größte sein.

Manchmal

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Damm do di tamm tamm

Stimmung für ein bisschen Rhythmus und Musik, der Anreiz, der Anfang eines Ohrwurms.

So wie ” Ta ta ta” oder ” Ta Taaaaaa”

Musik regt an, motiviert, kann zusammen bringen, was sonst nie zusammen käme, verbindet.

Es ist nicht das ” Zig Zag bumm”, dem Spiel der Aktivität oder dem Verhaltensschema.

Es gibt viele dieser Kurzwortfolgen, die mit wenig Buchstaben viel ausdrücken können,

Worte malen können.

Es sind visualisierte Töne.

Die Farbe geben wir mit unseren Gefühlen dazu.

So ” Mo, so, flow”

“In einem kleinen Dorf, umgeben von sanften Hügeln und weiten Feldern, lebte ein junger Mann namens Mo. Mo war bekannt für seinen ruhigen Geist und seine Fähigkeit, mit dem Fluss des Lebens zu gehen, oder wie die Dorfbewohner es nannten, mit dem “Flow”.

Eines Tages, als Mo durch die Felder schlenderte, begegnete er einem alten Weisen, der unter einem großen Baum saß. Der Weise blickte auf und sagte nur ein Wort: “So.”

Mo war verwirrt. “Was meinst du mit ‘So’?”, fragte er.

Der Weise lächelte und antwortete: “So – es ist das Akzeptieren der Dinge, wie sie sind. Nicht mehr kämpfen, nicht mehr widerstehen, einfach sein.”

Mo dachte darüber nach und erkannte, dass der Weise ihm einen Weg zeigte, wie er mit den Herausforderungen des Lebens umgehen konnte. Von diesem Tag an nahm Mo sich vor, die Dinge so zu nehmen, wie sie kamen, und fand Frieden im “So”.

Und so lebte Mo, im Einklang mit dem Flow und im Frieden mit dem So, ein erfülltes Leben.”

Es ist manchmal besser all das was auf einem einströmt zu nehmen , wie es ist.

Es ist das ” Pi pa po”, das alles mit ” drum und dran”.

Es ist eine Art, zu sagen, dass man alle Einzelheiten einbezieht, ohne sie explizit aufzählen zu müssen.

Zum Leben gehören auch die vielen Nuancen, die gerade das Charakteristische ausmachen,

die Würze, das Salz.

Wir sind immer ein ” Komplettpaket”.

Um dies zu erkennen muss man über seinen Sozialisationsschatten springen, sich fortbewegen, und auch emotional mal mit reißen lassen, die vorgegebenen Bahnen nach allen Seiten betrachten.

Und leben.

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Damm do di tam tamm

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Allerlei gelbe und hellgrüne Schatten

Gelbe und grüne Schatten.

In jedem Kontext eine andere Bedeutung.

Es sind nicht die gelb blühenden Pflanzen gemeint,

oder gelbe Schatten unter den Augen,

Pigmentveränderungen, Sehschwierigkeiten.

Es sind mentale Farben, metaphorisch für verschiedene emotionale Zustände oder psychologische Phänomene stehend.

Gelb Optimismus und Energie assoziierend, aber auch Neid, Wut.

Grün für Wachstum und Harmonie, steht aber auch giftgrün, oder grün wie Galle vor Wut..

In übertragenem Sinn könnten diese “Schatten” auf die subtilen Einflüsse oder Gefühle hinweisen, die unser Denken und unsere Wahrnehmung färben.

Diese Farben und ihre Schattierungen können als Metaphern für die komplexen Emotionen dienen, die unser inneres Erleben und unsere Reaktionen auf die Welt um uns herum beeinflussen.

Schatten habe auch ihre Schattierungen, die viele Farbnuancen.

Gelbe Schatten können ebenso wie bestimmte grüne kalt wirken, bringen einem zum frösteln.

In unserem Geist da wohnen Farben, die malen Freude und auch Narben.

Schatten müssen nicht immer negativ belastet sein.

Schatten können Kühle in heißer Umgebung spenden.

Nur wenn einem Schatten verfolgen können dies bedrohlich wirken.

Manche Schatten sind konturlos, andere sind nicht nur amorph, eher konkret.

Man sollte sich bewusst sein, dass ein Schatten nur die Erscheinung von irgendetwas und irgendjemanden ist, aber nie das Original.

” In unserem Geist da wohnen Farben, sie malen Freude, malen Narben.

Gelb, das strahlt in hellem Licht, doch birgt auch Schatten, die das Herz bedrohen.

Grün , das ist die Hoffnung, Leben pur, doch manchmal bitter, wie die Natur.

Giftgrün, das warnt,

hält uns zurück, das an der Ampel sagt uns “Geh”.

Doch in den Schatten liegt auch Kraft, die uns durch dunkle Zeiten schafft.

Sie lehren uns , zu sehen und zu fühlen, zu verstehen, was sie uns enthüllen.

So nehmen wir die Farben, wie sie sind, mit all dem Guten und dem Wind.

Die Schatten, die sie werfen, weit und breit, sind Teil von uns in Raum und Zeit.”

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Allerleigelbe und grüne Schatten

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konsterniert

Fassungslos, bestürzt, auch brüskiert.

Manchmal ergeben sich Situationen, die man nicht fassen kann.

Nicht weil es nur unverständlich sein mag, sondern rational einfach nicht verstehbar.

Manches versteht man, aber es wird einem bewusst, welche Konsequenzen daraus entstehen mögen.

Und, man kann das nicht so einfach an sich abprallen lassen,

Gedanken darüber beschäftigen einem, nehmen einem mental gefangen.

Lügen, Versprechungen, eklatante Widersprüche.

Menschen, die sich selbst und andere täuschen und darin Meister sind.

Man muss lernen damit umzugehen, Wege zu finden, die unbelastet sind.

Manchmal hilft ein Perspektivenwechsel.

So, wie es ist, lässt man es und versucht sich nicht zu ärgern?

Ein Weg.

Aber jeder muss da seinen Weg gehen, wie er mit all den Challenges umgeht.

Das Leben war noch nie leicht und wird dies auch nicht so bleiben. Es ändert sich alles andauernd.

Und so hilft die Erkenntnis, dass alle Unbill dieser Welt auch ihr Ende haben wird.

Vielleicht lernen über der Zeit zu stehen und denken: ” Was solls”

Das ist eine sehr philosophische Betrachtung des Lebens.

Es stimmt, das Leben ist voller Herausforderungen und Veränderungen, und wie wir damit umgehen, prägt unseren Weg.

Die Akzeptanz, dass Schwierigkeiten vergehen und die Fähigkeit, über den Dingen zu stehen, kann eine Quelle der Stärke sein.

Manchmal ist ein entspanntes “Was soll’s” vielleicht genau die richtige Einstellung, um mit den Wellen des Lebens zu schwimmen.

Über Dinge, die man nicht ändern kann, sollte man sich nicht aufregen.

konsterniert

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Sich in seine Gedanken vertiefen

Es ist nicht leicht mental aus allem für ein paar Minuten auszusteigen.

Es gibt keine vorgegebenen Haltestellen des Denkens.

Diese sind willkürlich, zufällig, unerwartet, spontan, einfach da.

Mental aus dem ständigen Strom des Denkens auszusteigen kann eine Herausforderung sein.

Unsere Gedanken sind wie ein unaufhörlicher Fluss, der ständig fließt und selten inne hält.

Manchmal braucht es eine bewusste Anstrengung, um eine Pause einzulegen und sich einen Moment der Ruhe zu gönnen.

Sich besinnen, reflektieren, Meditation oder Achtsamkeitsübungen können Wege sein, um diesen mentalen Ausstieg zu möglich zu machen.

Sie sind Ausstiegs-und Einstiegshilfen zugleich..

Sie helfen uns, den Fluss der Gedanken zu verlangsamen und vielleicht sogar für eine Weile anzuhalten, um einen Zustand der Stille oder des reinen Seins zu erreichen.

In diesen Momenten der Stille können wir die willkürlichen Gedanken unbelastet vom Alltag wahrnehmen, ohne uns von ihnen mitreißen zu lassen.

Gedanken sind wie vorübergehende Besucher, die kommen und gehen, ohne dass wir ihnen eine feste Bedeutung oder einen festen Platz in unserem Bewusstsein zuweisen müssen. 

Im Bild des menschlichen Geistes gleichen die Gedanken tatsächlich den Fischen, die in der Weite des Ozeans frei umherschwimmen, ungebunden und unbeschwert.

Sie kommen und gehen, ohne groß Spuren zu hinterlassen, es sei denn, wir entscheiden uns, sie festzuhalten.

In dem metaphorischen Aquarium unseres Bewusstseins jedoch können Gedanken manchmal gefangen scheinen, sich im Kreis drehend, begrenzt durch die Wände unserer eigenen Beschränkungen und Überzeugungen.

Sie begegnen uns immer wieder, als wären sie auf einer endlosen Bahn gefangen, und erinnern uns an Sorgen oder Träume, die wir in unserem Inneren bewahren.

Es ist eine Kunst, diesen Gedanken-Fischen zu erlauben, frei zu sein, sie loszulassen und zu beobachten, wie sie davonziehen.

Gelingt dies kann es uns zu einem Zustand der Gelassenheit und Klarheit führen, in dem wir die Schönheit des Moments genießen können, ohne von den Wellen unserer Gedanken überwältigt zu werden.

Aber es ergeht uns in unserem Denken oft wie den Fischen in der Freiheit.

Das Klima verändert die Wassertemperaturen, man wird abgefischt, Umweltverschmutzungen erschweren das Sein.

Stress, Druck und die Herausforderungen des Alltags können unsere Gedankenwelt trüben und uns das Gefühl geben, gefangen zu sein.

Meditation und Vertiefung sind wie das Eintauchen in ruhigere, tiefere Gewässer.

Sie bieten uns einen Rückzugsort, an dem wir Abstand von den Turbulenzen des Alltags gewinnen und unsere innere Ruhe wiederfinden können.

In den Momenten der Stille und des Friedens können wir neue Kraft schöpfen und uns auf die wesentlichen Dinge besinnen.

Es ist keine Flucht vor den Problemen, sondern auch ein Werkzeug, um mit ihnen umzugehen,

das uns ermöglicht zu erlernen mit den Wellen des Lebens zu schwimmen, anstatt gegen sie anzukämpfen.

Sich in seine Gedanken vertiefen

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Schöne Erinnerungen

Das Leben hat immer beides auf Lager.

Gutes und Schlechtes.

Oft liegt es dicht beieinander.

Manches verklärt sich im Laufe der Zeit, anderes , was nicht gut lief,

geriet nicht in die Nachhaltigkeit.

Man kann das Leben poetisch sehen.

Es ist voller Kontraste und Gegensätze.

Die Erfahrungen, die wir machen, formen uns und unsere Erinnerungen.

Manchmal gewinnen die guten Momente mit der Zeit an Glanz,

während die schlechten verblassen und uns weniger beeinflussen.

Es ist wie ein ständiges Fließen und Wachsen, bei dem wir aus allem lernen können.

Der Tanz der Zeit lässt Licht und Schatten spielen.

Das Leben zeichnet alles auf eine Leinwand, die wir selbst weben und bemalen.

Das Gute, wie ein sanfter Regen, das Schlechte stürmisch, manchmal Narben hinterlassend.

Was heute schwer schein, verliert die Schwere, wird morgen schon zur fernen Leere.

Das Gute wächst, blüht, gedeiht, das Schlechte weicht, und, das was bleibt sind die schönen Erinnerungen, das, was einem gut tut.

Souvenirs Souvenirs, so heißt es in einem Song von Bill Ramsey:

“….Denn sie sollen wie das Salz in der Lebenssuppe sein..”

Erinnerungen sind die Souvenirs der Vergangenheit.

Gesammelt im mentalen Album des vergangenen Seins, in der Sammlung der Spuren

Erinnerungen sind tatsächlich die Würze des Lebens, die alles lebendiger und reicher machen.

Sie sind wie das Salz, das die Geschichten und Erfahrungen hervorhebt, die wir im Laufe der Zeit gesammelt haben.

Jede Erinnerung trägt zu dem einzigartigen Geschmack bei, den unser Leben ausmacht, und färbt unsere Welt mit den Farben der Vergangenheit.

Manchmal sind Erinnerungen flüchtig und erscheinen uns nur als fernes Echo,

aber sie bleiben ein wesentlicher Teil dessen, wer wir sind.

Wie ein mentaler Schatz, der in den Tiefen unseres Seins verborgen ist, warten sie darauf, entdeckt und wieder erlebt zu werden.

Die schönen Erinnerungen insbesondere bringen Freude und Farbe in unser Leben,.

Sie erinnern uns an glückliche Zeiten und inspirieren uns,

auch in der Zukunft nach solchen Momenten zu streben.

Es sind die Souvenirs, die wir auf unserer Reise durch das Leben sammeln, kostbare Momente, die wir in unserem Herzen bewahren,

eben schöne Erinnerungen.

schöne Erinnerungen

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freudig

Die Welt kann so bunt und einladend sein.

Wenn man nur will hat man immer einen Grund sich zu freuen.

Schöne Gedanken.

Die Welt bietet eine Fülle von Farben und Gründen zur Freude.

Es ist oft eine Frage der Perspektive, die Schönheit im Alltäglichen zu sehen und die kleinen Dinge zu schätzen, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.

Vergnügen, Frohsinn, pure Lust und Lebensfreude, Gefallen, Genuß.

Viele Worte für das Gleiche.

Einfach sich die Chance geben, glücklich zu sein. 

Ein wichtiger Schritt.

Sich selbst die Erlaubnis zu geben, glücklich zu sein, kann oft den Unterschied ausmachen.

Verhindern, dass man sich selbst im Weg steht.

Es geht darum, die positiven Aspekte des Lebens zu erkennen, auch wenn sie manchmal klein erscheinen mögen.

” Gib Dir die Chance, sei bereit,

für das Glück zu Deiner Zeit, öffne das Herz und laß es zu.

Es wartet leise , oft versteckt, bis Du es endlich in Dir entdeckst.

Ein Lächeln, ein Wort, wie ein Sonnenstrahl, das Glück ist oft eine einfache Wahl.

Sei frohen Mutes, nimm es an,

das Glück, das manchmal zögern kann.

Es ist das eigene Leben, die eigene Spur,

das Glück liegt in der Natur.”

Eines der Probleme der digitalen Zeit, der des Anonymen, der Avatare, des Stress, des getrieben Seins, eine,

in der man das lachen verlernt, gerade auch über sich lachen zu können.

Ein Lächeln und Lachen kann Spannungen lösen und Konflikte entschärfen.

Mancher Disput würde sich in nichts auflösen, würde man einfach den Streit mit einem Lächeln beenden.

Das Lächeln ist ein Brückenbauer, Herzensöffner, Tür zum eigenen Inneren Öffner.

Es ist menschlich Fehler machen zu können. Ohne diese kann man nicht lernen.

Freudig sein, loslassen, seine Gedanken wie Luftballons schweben lassen, da liegt der Weg zum Glück.

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Die Schatten der Zukunft

Niemand weiß genau was kommen wird, kann die Zukunft auch nicht genau vorhersagen.

Was man feststellen kann, sind die Fakten über einem selbst, die Umgebung und vieles über die Welt.

Manche Idee kommt einfach, verschwindet genau so schnell, manche bleiben und werden hinsichtlich Zukunft entwicklungsfähig.

Trends, Megatrends sind zeitlich erfasste Veränderungen, die sich genau so wie die Mode ganz schnell wieder ändern können.

Da muss nur eine neue Idee kommen und dann auch noch realisiert werden .

Wenn die Werbung, das Marketing, die Influenzer dann auch noch erreichen, dass alle dieses wollen, sind wir beim Trend beziehungsweise Megatrend angekommen.

Die Schatten der Zukunft sind keine Prophezeiungen, es sind Visionen, Vorstellungen, wie etwas sich entwickeln könnte.

Projektionen unserer Hoffnungen, Ängste und Erwartungen.

Sie sind nicht in Stein gemeißelt, sondern veränderlich und anpassungsfähig, genau wie unsere Vorstellungen und Pläne.

Die Idee von Trends und Megatrends ist besonders interessant, da sie versuchen, die Richtung zu erfassen, in die sich Gesellschaften und Technologien bewegen könnten.

Sie sind Indikatoren für mögliche Entwicklungen, aber keine Garantien.

Eine zündende Idee kann alles verändern und neue Wege eröffnen, die zuvor unvorstellbar waren.

Jeder Mensch hat irgend welche Vorstellungen, auch wenn es den Anschein hat, das einige nur vor sich dahin leben, die amorphe beeinflussbare Masse bilden.

Die Schatten der Zukunft zeigen uns dass wir in einer Zeit des rasanten Wandels leben, in der Technologie, Nachhaltigkeit und Kreativität Schlüsselrollen spielen.

KI, Plattformentwicklung, Machine Customers, Risiko- und Sicherheitsmanagement, Gefährdungsverwaltung, Umweltmanagement.

Die Mode kommt und geht, holt altes wieder aus den mentalen Regalen, modifiziert es und macht ein neues Trendsetting daraus.

Es sind die spannenden Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten und Entwicklungen zu profitieren.

Die Schatten haben noch keine klaren Konturen, aber wir können diese gestalten.

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Die Schatten der Zukunft

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Unwetter

Wetterchaos, Wettereskapaden, Wetterkapriolen,

alles was aussieht als wenn das Wetter nicht wüsste was es will.

Schwierige Zeiten für Wetterfrösche.

Mal stürmt es, dann ist es warm, dann kalt, Regen, Graupel, dann wieder Sonne.

Es ist als ob die Erde mit uns hadert.

Da die heile Welt, und dann ist überhaupt nichts in Ordnung, die Erde scheint zu weinen.

Der Erde selbst macht all das nichts, aber uns.

Sie hat immer Plätze, an denen alles passt.

Aber auch die Paradiese können sehr schnell zur Hölle mutieren.

Sonnenschein, Urlaubswetter, Traumstrände, dann plötzlich ein Tornado , ein Tsunami.

Das Wetter kann manchmal wirklich unberechenbar sein.

Dies Schwankungen sind oft das Ergebnis komplexer Wechselwirkungen in der Atmosphäre und können durch verschiedene Faktoren wie Luftdruckunterschiede, Temperaturgradienten und Feuchtigkeit beeinflusst werden.

Solche Wetterphänomene erinnern uns daran, wie dynamisch und veränderlich unsere Umwelt ist und wie wichtig es ist, auf unerwartete Veränderungen vorbereitet zu sein.

Genau so komplex wie die Gründe warum ein Wetter friedlich oder heftig ist, sind unsere Meinungsschwankungen, die der Gefühle, Intensionen.

Aber sind wir wir wirklich auf alle möglichen Folgen eines Klimawandels vorbereitet.

Nein.

Wir beschäftigen uns mit Krisen, Kriegen, wie entwickelt man das beste Geschäftsmodell um viel zu verdienen.

Das Business geht weiter ” as usual”.

Aber es ist wie mit dem Wetter.

Gut gelaunt, dann mies.

Menschen werden immer dünnhäutiger, aggressiver.

Und genau da liegt das Problem, wir sind es und die Tiere und Pflanzen müssen mit uns mitleiden.

Wir streiten uns wer denn Schuld an allem hat, obwohl es keinen und viele Verursacher gibt, je nach dem, wie man etwas betrachtet.

Das, was wir in die Luft geben, kommt wieder runter, nur an einem anderen Platz, und das, was wir auf die Erde schütten, haben wir nachher im Trinkwasser und dann in uns.

Wie viele Giftstoffe gehen bei einem länger andauernden Krieg in die Luft und in die Erde, und alles kommt wieder zurück, und wir reden nur von CO2, anstatt damit aufzuhören uns selbst zu ruinieren, nur wegen einem Land, Macht oder Geld.

Wir sollten kreativ, innovativ werden.

Wir haben so viele technologischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten Neues zu erforschen und zu entwickeln, eigentlich um auf alle Variationen eines Klimawandels zu reagieren.

Es muss keine technologische Revolution sein, aber eine mentale, in unseren Köpfen.

Nicht Macht und Geld sind der Schwerpunkt, auch nicht maßlos zu sein, grenzenloser Konsum.

Wir haben so viel “Know How”, daß wir uns an jedwede Situation anpassen können.

Nützen wir diese. wagen wir Neuerungen, und begleiten diese mit einem Lächeln, und das Wetter lässt sich aushalten.

Unwetter muss kein “Unwort” sein.

Und manchmal fängt alles mit kleinen Dingen an, wie eine Ladesäule an der Laterne vor der Haustür, saubere und sichere Atomkraftwerke, Zeit für Gespräche, bessere Vorbereitung auf Wetterwechsel, weniger Konsum, mehr vegetarische Ernährung, keine Massentierhaltung, ein bisschen mehr Zeit für die Liebe und besonders für den Frieden.

Jeder Schritt, den wir in Richtung Nachhaltigkeit und Achtsamkeit machen, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist wichtig, dass wir diese Schritte gemeinsam gehen und uns gegenseitig unterstützen. So können wir nicht nur das “Wetter aushalten”, sondern auch eine bessere Zukunft für uns alle schaffen.

” Ein Lächeln, eines schon im Morgenlicht, ein Schritt, der leise Hoffnung spricht.

Die Welt, die dreht sich Tag und Nacht.

Kleine Dinge, mit Bedacht weben Neues in das Sein,

ein Funke Wandel, zart und klein,

so, wie die Ladesäule, Licht im Grau, Kraft die fließt,

auch die mentale Ladesäule, Gespräche, die das Herz berühren, die Zeit, die wir nicht verlieren.

Frieden, der sich endlich lohnt, kleine Dinge, groß im Werden, so wandelt wir, so heilen wir die Erde“

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Unwetter

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