Kritzel

Als Schüler kritzelt man Schulhefte, Schreibblöcke, Notizhefte oder einfach nur Papierfetzen mit kleinen Zeichnungen voll, wenn man den Lehrern und Lehrerinnen zugehört habe.

Dies wurde als mangelndes Interesse wahrgenommen.

Doch oft konnte man nicht anders. Der Drang zu kritzeln.

Mal waren es Cartoons, mal Figuren, mal irgendwelche geometrischen Formen oder irgendwelche Muster.

Während anderen Phasen des Lebens hörte dies nicht auf, wurde nur kaschierter, und war eigentlich Ausdruck dessen, daß man schon weiter wie der Vortragende war.

Auch bei langweiligen oder ätzenden Telefonaten.

Es geht vielen so.

Der polnische Mathematiker Stanisław Marcin Ulam hatte während eines wissenschaftlichen Vortrags gekritzelt und begonnen, natürliche Zahlen von innen nach außen in einer quadratischen Spirale aufzuschreiben. Plötzlich fiel ihm auf, dass die Primzahlen darin einem gewissen Muster folgen.

Ulam, ein Rechengenie war bei der Entwicklung der Wasserstoffbombe, bei Simulationen und den ersten Schritten ins Computerzeitalter mit beteiligt.

Die scheinbar wahllosen Striche und Schnörkel, das Kritzeln, mag unleserlich erscheinen, oft sind es auch Randnotizen, Nummern, Kästchen, Zahlen, aber es steckt mehr dahinter.

Es sind Kombinationen, Ergänzungen des Unterbewusstseins und des nicht nur konsumieren sondern des Verarbeitens dessen was man hört.

Das Gekritzel kann zur Kunst werden, dann, wenn die Ausführung handwerklich passt und die Idee eine Botschaft ist, die schlüssig im Ausdruck ist.

Kritzeln ist auch ein Ausdruck der Freiheit.

Man verlässt die Normen um neue Wege zu beschreiten.

Während des Kritzeln arbeitet das Bewusstsein, das Untgerbewusstsein alle weiter.

Während des Kritzeln, auch als “Doodling” bekannt, fliessen während des Zeichnens oder Schreibens die Gedanken.

Es kann als eine Art “paralleles Denken” betrachtet werden, da es oft unbewusst geschieht und den Geist von der Hauptaufgabe ablenkt.

Menschen kritzeln oft, wenn sie gelangweilt sind, in Meetings sitzen oder sich in Gedanken vertiefen.

Es kann dazu beitragen, Stress abzubauen und die Kreativität zu fördern.

Einige Forschungen deuten darauf hin, dass Kritzeln tatsächlich die Konzentration und das Gedächtnis verbessern kann.

Wenn es einem zum Kritzeln ist, dann sollte man dies auch tun.

Kritzeln

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Phantom Spiele

Oft können wir nicht hinter die Kulissen des Lebens schauen.

Mal ist es ein Theaterstück, dann ein Cabaret, dann eine Zirkusvorstellung und in anderen Situation viel zu ernst um es leicht zu nehmen.

Manchmal sind die Akteure nicht zu erkennen, die Strippenzieher hinter allem, die Regie.

Wir sehen nur das, was uns situativ angeboten wird.

Life is Life.

Das Leben ist oft wie eine Bühne, auf der wir verschiedene Rollen spielen.

Manchmal sind wir die Hauptdarsteller, manchmal nur Statisten.

Und hinter den Kulissen gibt es immer unsichtbare Kräfte, die die Fäden ziehen.

Es ist eine Metapher für das menschliche Dasein.

Das Leben selbst schreibt die besten Geschichten.

Manchmal sind es alltägliche Begebenheiten, die uns zum Schmunzeln bringen oder uns lehrreiche Lektionen erteilen. 

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte.

Die eigene Lebensgeschichte kann inspirieren und , auch belassten.

Phantomspiele sind nicht nur das, was wir , wenn überhaupt, nur schemenhaft , erkennen,

es sind solche, die nie das Licht der Öffentlichkeit erblickt haben.

Es gibt tatsächlich eine ganze Reihe solcher “Phantomspiele”.

Einige davon wurden in der Entwicklung eingestellt, andere waren Prototypen oder wurden aus verschiedenen Gründen nie veröffentlicht.

So wie Star FOX von Nintendo, Silent Hills von Hideo Kojima, ein Horrorspiel,

Titan von Blizzard.

Es sind die vielen Prototypen, die nie zum Zug kommen. Es war vielleicht nie der richtige Zeitpunkt.

So, wie in unserem Leben.

Chancen und Ereignisse huschen vorbei; man hat Ideen, aber sie passen nicht, oder,

man sieht die Gelegenheit nicht, packt sie nicht am Schopfe.

Oder so, wie im Phantom der Oper.

Wir sehen immer nur eine oder ausgewählte Seiten, manchmal nur zufällig, sind dann unter Umständen überrascht; man hat das, was man sieht oder liest, nicht erwartet.

Phantome gehören zum Leben, wie Sonnen-und Schattenseiten,

und dies wissend, muss man das beste daraus machen.

Vielleicht hat jeder seine Phantomseite 🙂

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Phantomspiele

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Höhen und Tiefen

Berge und Höhen, Täler, Flüsse und Ebenen prägen die Bilder von Landschaften.

Dank der Erdanziehungskraft bleibt alles auf der Erde.

So ist es auch mit unseren Gedanken.

Die Verbundenheit zwischen der physischen Welt und unseren inneren Gedanken ist etwas sehr positiv wirkendes.

Berge und Täler spiegeln die Vielfalt des Lebens wider, während die Erdanziehungskraft uns auf dem Boden hält – ebenso wie unsere Gedanken uns in unserer Realität verankern.

Es ist faszinierend zu bedenken, wie diese beiden Ebenen miteinander verwoben sind.

Für Karl Marx war schon die Entfremdung des Menschen von der Scholle ein Problem seit der Industrialisierung.

Dies bedeutet den Bodenkontakt zu verlieren.

Heute ein Problem vieler Politiker. Sie vergessen woher sie kommen und wen sie vertreten. Immer erst kurz vor Wahlen beginnt man sich auf diesen Bezug zu besinnen.

Mit Gewalt kann man dies nicht erzwingen. Diese Erfahrung brachte das Experiment der Khmer Rouge, das mehr als eine Million Opfer forderte.

Man kann nicht die Akademiker zu Bauern machen und die Bauern in die Städte bringen.

Wir müssen lernen die Vielfalt der Welt und den Reichtum einer Vielfalt überhaupt zu schätzen und erhalten.

Wir sind keine Clons, denen ein stereotypes und folgsames Denken eingepflanzt wird, ein Chip bestimmt was gemacht, gedacht wird und wie alles auszusehen hat.

Immer wieder versuchen Menschen die Macht haben, ihren Willen, ihre Meinung den anderen aufzuzwängen.

Bei näherem Hinschauen stellt man fest. Zig Semester studiert, nichts abgeschlossen, aber eine verbale Überzeugunsgkraft und Selbstbewusstsein.

Start Ups deren Macher Studienabrecher sind und durch Beziehung und Glück plötzlichen Erfolg haben, weil sie vielleicht der gleichen Partei Macht Habender angehören, und dann Menschen , die ihre Meinung in Frage stellen als unwissenschaftlich, Leugner, ewig Gestrige oder Boomer, Rechte desavouieren.

Die Angst all dies zu verlieren macht indoktrinativ und intolerant.

Jede Gegenmeinung könnte gefährlich werden.

So zeigen sich die Höhen und Tiefen des menschlichen Seins.

Und wir denken einfach “Macht”, macht nichts.

Macht hat eine zeitliche Begrenzung, und wer oben auf dem Berg steht, kann schnell im Tal landen.

Nur die Vögel können über allem fliegen, aber sie brauchen auch die Erde, und die Fische könmnen tief schwimmen, aber ohne Luft und Wasser geht das auch nicht.

Berge und Täler

Original HPH, signiert Erlös für wegen ihrer Meinung verfolgten Journalisten.

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Kastendenken

Gemeint ist nicht das indische Kastensystem und Denken , in Rangordnungen.

Es ist das, wenn die Gedanken nicht mehr frei sind,

und, diese sich selbst einengen und gefangen halten.

Man wird intolerant, stilisiert die eigene Meinung zur absoluten Wahrheit und,

wehe es denkt jemand anders.

Wenn Menschen eine Meinung vertreten um bestimmte Ziele zu verfolgen, eine Anhängerschaft zu bekommen ,

dann wären andere Meinungen destruktiv, dürfen somit nicht sein.

Die Folge ist, das Menschen mit vorgefertigten Meinungen sich mit denen, deren Gedanken frei sind, die alles von allen Seiten beleuchten, anlegen, sie etikettieren, verleumden oder als Unwissende kennzeichnen.

Das ist am einfachsten, denn dann ist der Mitmensch erst einmal in der Defensive.

All dem sollte man immer aus dem Weg gehen.

Wer weiß schon was die absolute Wahrheit ist.

Besser die Kasten und Kästchen des Denken verlassen, die Grenzen dessen überschreiten, das Ganze versuchen zu sehen.

Leider begeben wir uns in vielen Bereichen immer wieder in ein Kastendenken.

In der Parteienpolitik, in der Frage des Klimawandels, dem Sinn von Kriegen, wie man zu einem Land steht, zur Geschichte, zur Religion.

Wir sind alle Bürger diser Erde und kommen auf die gleiche Weise auf diese Welt und verlassen sie und wissen alle nicht wie es genau weiter geht.

Das Zwischendrin machen wir selbst, und da hat keiner das Recht sich zum Privilegierten zu ernennen.

Wir haben alle eine ähnlichen Körper, nur mit unterschiedlichen Ausprägungen und Merkmalen.

Das ist die Vielfalt.

ALso erhalten wir sie und lösen die Kasten und Kästchen auf.

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Kastendenken

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verwundert

Das Leben ist voller Überraschungen und nicht immer verläuft alles nach Plan. Es ist wichtig, flexibel zu bleiben und sich an neue Situationen anzupassen.

Man muss sich anpassen, ob man will oder auch nicht.

Ein Plan B oder C gibt es immer, Spontanität ist der Plan C.

Akzeptanz, dass man aus der Situation, über man sich ärgert, auch lernen kann, ist hilfreich.

Geht man guten Mutes an Alles heran, macht das Beste daraus, wird man nicht herunter gezogen.

Manchmal wandeln sich Überraschungen.

Unerwartete Ereignisse führen oft zu positiven Ergebnissen, die man sich zuvor gar nicht vorstellen konnte,

Mit jedem Ereignis wird unsere Lebensperspektive erweitert und kreativ lässt sich alles verändern.

Man muss nur Geduld haben.

Gut Ding brauch lange Zeit, sagt der Volksmund.

Die einen meinen da den Marsch durch die Institutionen, aber die Umkehrung kommt genau so.

Alles hat nie zeitlichen Bestand.

Geduldig sein, und darauf vertrauen, dass sich alles zum Guten wenden wird, das ist die Perspektivlösung.

Es ist eine Kunst, im Angesicht des Unerwarteten Ruhe zu bewahren und die Kontrolle zu behalten.

Flexibilität und Resilienz sind Schlüsselkompetenzen sind, die helfen,

durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu navigieren.

Die Kunst, im Angesicht des Unerwarteten Ruhe zu bewahren und die Kontrolle zu behalten.

Das Leben bringt jeden Tag Neues und viele Überraschungen, und wenn man genau hinsieht, gibt es überall Schönes, man muss nur lernen dieses zu sehen.

Verwundert sein bedeutet offen für das Kommende zu sein. Ein ” na ja”

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verwundert

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Challenges

An Dies und DAS denkend, weder gezielt noch strukturiert, nur einfach alles plätschern lassen.

Das ist das Eine.

Andere suchen, forschen, testen, experimentieren mit der Natur, um neue Wege zu finden.

Wo diese Wege hingehen, oder wie sie beschaffen sind, steht auf einem anderen Papier des Lebens.

Mal ist der Weg einer zu besseren Lebensbedingungen, dann wieder einfach um einen zu mehr Geld und Gewinn zu finden.

Egal wo wird ausgegraben, gebuddelt, zerlegt, zu oft ist den Verantwortlichen egal was mit der Landschaft , den Tieren und Pflanzen und ihrem Lebensraum passiert.

Gut, dass viele Menschen nicht wissen, was da alles gemacht wird.

Geofracking, unkonventionelles Erdgas, dessen Förderung offen lässt, was mit der Erde darüber passiert, ob der Boden einsinkt oder nicht.

Es wird alles angekratzt oder umgewälzt. Der Boden, die Erdoberfläche und die Luft.

Überall wird Schmutz, Dreck und negative Lasten als Footprint der Jetztzeit hinterlassen.

Und, wenn man selbst viel Dreck macht, zeigt man mit dem Finger auf die Mitmenschen, meinend, dass das eigene Negative dann nicht auffällt.

Weltraumschrott ergänzt die Schrottsammlung auf der Erde.

Die Wolken werden verändert, wie mit Marine Cloud Brightening (MCB) , Aerosolinjektionen in der Stratosphäre (SAI), Cirrus Cloud Thinning ( CCT), Weltraumspiegel, die Licht auf die Erde projizieren.

Die Menschen gehen an alles, Tabus werden zumeist nur in der Politik konstruiert und instrumentalisiert.

Das Wissen , die Daten kommen in Clouds, Großcomputer, die irgendwo stehen und Gewinne bringen, den Cloudnutzungen müssen bezahlt werden.

Alles was sich ereignet, auch wenn es zufällig, beabsichtigt oder durch Experimente geschieht, wird instrumentalisiert, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Und mitten drin steht der Mensch, das Tier, die Pflanzen, unsere Umwelt.

Mal ist man Objekt, mal Subjekt, wer weiß das schon.

Würde jeder seinen Mikrokosmos pflegen, mit Respekt gegenüber Mensch, Pflanzen und Natur, könnte das Leben auf der Erde schön sein.

Gemeinsam die Lebensbedingungen verbessern, Katastrophen Folgen mildern, vorbauen statt nachbauen.

Aber was macht der Mensch; und und das macht traurig.

Manchmal vergisst der Mensch, dass er Teil eines größeren Ganzen ist.

Statt zu pflegen und zu schützen, neigt er dazu, zu nehmen und zu vergessen.

Es ist eine traurige Wahrheit, dass trotz des Potenzials für Harmonie und Nachhaltigkeit, kurzsichtige Entscheidungen und Handlungen oft zu Zerstörung und Leid führen.

Sinnlose Kriege und Konflikte, die Unfähigkeit aus der Geschichte zu lernen, prägen die Challenges.

Doch es gibt auch Hoffnung.

Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich für positive Veränderungen einsetzen

Schon kleine Schritt in diese Richtung sind Schritte hin zu einer besseren Welt.

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Challenges

Original HPH, signiert Erlös für Umweltprojekte

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Soft dreams

“Soft Dreams” könnte sich auf verschiedene Dinge beziehen.

Eine sanfte, angenehme Traumerfahrung beschreiben.

Auch luzides Träumen, die Träume, die man bewusst träumt und die Trauminhalte steuern kann.

Intensive und “weiche” Traumerlebnisse lassen die Grenze zwischen Wachzustand und Traum verschwimmen.

In einer Welt voller Grausamkeiten sollte man seine Träume schweben lassen.

Das träumen was man möchte, sich an Positivem erfreuen, nicht in überflüssigen, einem herunter ziehenden Albträume, die oft nur das Spiegelbild der Realitäten sind.

Träume kosten nichts, ihnen ist es egal ob man arm oder reich ist.

Träume geben uns die Kraft, die Realität mit einem Hauch von Hoffnung und Freude zu betrachten.

Träume sind Fluchtwege .

Träume bieten uns eine einzigartige Möglichkeit, die Realität für eine Weile zu verlassen und in eine Welt einzutauchen, in der wir die volle Kontrolle haben.

Sie sind wie ein persönliches Theaterstück, in dem wir gleichzeitig Regisseur, Hauptdarsteller und Publikum sind.

Die Fähigkeit, unsere Träume zu gestalten, erfordert Übung und Bewusstsein, ähnlich wie das Erlernen einer neuen Fähigkeit.

Es ist eine Kunst, die wir verfeinern können, indem wir uns auf Entspannung und positive Gedanken konzentrieren.

Es ist manchmal schwierig, sich von den Zwängen des Alltags zu lösen, aber die Belohnung ist ein tieferes Verständnis für uns selbst und vielleicht sogar ein Gefühl von Freiheit und Frieden in unserem Wachleben.

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zusammengesetzt

Unsere Wahrnehmung ist das Eine, was wir daraus machen das Andere.

Fragmente, Mosaiksteine, manchmal nur Nebelschwaden des Seins; all das wird zusammengesetzt,

zum Puzzle des Lebens.

Nur manchmal passen die Bausteine nicht zusammen.

Sie sind wie aus einem anderen Spiel des Lebens.

Die gleiche Form, das Teil lässt sich einsetzen, nur die Farben , Muster sind anders.

Wie eben im Leben.

Vieles passt nicht zusammen.

Das Leben ist komplex.

Wir versuchen, Sinn und Ordnung in das zu bringen, was oft chaotisch und unpassend erscheint.

versuchen, die Stücke unseres Lebens zusammenzufügen, auch wenn sie nicht immer perfekt passen.

Manchmal wird die Realität so geformt, dass sie unseren Vorstellungen und Wünschen entspricht.

Jeder versucht, sein eigenes Bild zu vervollständigen, nicht nur, auch das Bild, das er meint von anderen zu haben.

Das Leben besteht aus Stücken, Teilstücken, Ersatzstücken; es ist ein Stückwerk, nie vollkommen.

Wir müssen uns damit abfinden, dass in diesem Leben nichts perfekt ist und auch nicht sein kann.

Die Ecken und Kanten, die Macken , die unterschiedlichen Ausprägungen formen das Individuelle.

In der Betrachtung und Reflexion berücksichtigen wir nur einen Bruchteil der tatsächlichen Realität, der Gesamtrealität, von dem dessen was objektiv ist.

Mit der Selbsterkenntnis, dass wir eigentlich nicht viel wissen, aber das Wissen aller, so man es zusammen setzt, haben, kommen wir der Wahrheit näher

Das Leben ist ein Weg durch Dichtung und Wahrheit, und das Rezept, den Masterplan haben nicht wir.

Wir, das sind die Ausführenden.

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Die Puppenspieler

Der Strom des Lebens schwemmt alles mögliche physische und mentale Treibholz an seine Ufer .

Relikte aus allen Zeiten, vor der realen Zeit auf der Erde, Geschichtliches, Ererbtes, Vergangenes.

Wenn manche Menschen meinen sie seien die Strippenzieher des Schicksals, diejenigen, die Marionetten zum Leben erwecken können, vergessen sie, dass auch ihr Schicksal gelenkt wird, und vieles kein Zufall , sondern Absicht ist.

So wie im Lied von Roberto Blanco, der Puppenspieler von Mexico:

“Auf dem Markt von Albuquerque lebte jahrelang ein Mann.
Er besaß nur ein paar Puppen

Doch damit zog er alle an.
Auf einer kleinen Bretterbühne
Sah man die Puppen jede Nacht, und die Geschichten, die sie spielten, die hatte er sich ausgedacht.

Der Puppenspieler von Mexico war einmal traurig und einmal froh”

Es gibt Menschen, die meinen immer andere bestimmen zu müssen. Sie erklären sich zum Schicksal, meinen alles in der Hand zu haben.

Dabei wird vergessen und übersehen das am Ende der eigenen Tage nichts mitgenommen werden kann,

niemand der sich ziehen lässt, nichts, was man aus seinem Karma mitnehmen kann.

Auch wenn die Welt manchmal nach einem Kasperletheater aussieht, so ist das im echten Leben leider ein Spiel mit Menschen und Gefühlen. Der Teufel ist da und die gute Fee.

Im Puppentheater gibt es zumeist ein gutes Ende, immer im Theater für die Kinder.

Das Leben geht andere Wege. Menschen sind weder Glon, Kasper oder Pinocchio.

Sie haben Herz, manchmal warm, dann wieder kalt.

Aber es liegt an jedem einzelnen ob er sich steuern lässt, oder seinen eigenen Weg wählt,

sich nicht zur Spielfigur, zur Puppe, Püppchen oder Clown machen lässt.

Wir gestalten die Welt mit, alle Menschen,

und jeder kommt und geht von dieser Welt nur im Kostüm der Natur.

Das Puppenspiel des Lebens mag Eintritt kosten, aber nur für die Kasse des Puppenspielers. Nach der Vorführung ist alles vorbei.

Im wahren Leben beginnt immer wieder ein neues Spiel, eine neue Vorführung.

So sind wir doch lieber einfach nur ” Mensch” und spielen nicht mit anderen.

Puppenspieler

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wer weiß……

Wer weiß schon ob das, was wir sehen, sich so zuträgt oder überhaupt so ist,

oder alles nur Annahmen sind.

Oft haben wir einen Röhrenblick, sehen nur Eingeschränktes, oder konzentrieren uns auf Nebensächliches,

vergessen, dass man aus jeder Perspektive etwas anders aussehen kann.

Es gibt nicht nur eine Sicht, viele.

Jeder Mensch und jedes Tier hat seine individuelle Wahrnehmung,

auch wenn manche einem versuchen einzureden, man hätte nur eine, nämlich die Ihrige zu haben.

Aber was ist die objektive Wahrheit?

Die Frage nach der objektiven Wahrheit ist tiefgründig und philosophisch.

Objektive Wahrheit wird oft als etwas verstanden, das unabhängig von individuellen Meinungen oder Wahrnehmungen existiert.

Sie ist konstant und universell gültig, unabhängig davon, ob jemand daran glaubt oder nicht.

In der Wissenschaft versucht man, sich der objektiven Wahrheit durch wiederholbare Experimente und Beobachtungen zu nähern, die unabhängig von der Person, die sie durchführt, zu den gleichen Ergebnissen führen sollten.

In der Praxis ist es jedoch schwierig, eine vollständig objektive Perspektive zu erreichen, da unsere Wahrnehmungen, Erfahrungen und der Kontext, in dem wir leben, unsere Sichtweise beeinflussen können.

Die Erkenntnistheorie, ein Zweig der Philosophie, beschäftigt sich genau mit diesen Fragen:

Was können wir wissen?

Wie können wir etwas wissen?

Was bedeutet es, etwas zu wissen? Diese Fragen sind seit Jahrhunderten Gegenstand von Diskussionen und Überlegungen und bleiben weiterhin ein zentrales Thema in der philosophischen Forschung.

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass unsere eigene Perspektive nur eine von vielen ist und dass es wertvoll sein kann, offen für die Sichtweisen anderer zu sein.

Dies kann zu einem tieferen Verständnis und zu mehr Empathie in unserer Interaktion mit der Welt um uns herum führen.

Versuchen wir “offen” zu sein für andere Ansichten, zumindest solange man uns diese Offenheit auch entgegenbringt.

Nichts sollte einseitig sein.

wer weiß….

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