vibes

Wenn es um einen Vibe geht, wird die Stimmung, die Laune oder ein Gefühl einer oder mehreren Personen oder auch einer spezifischen Atmosphäre beschrieben.

Auch in dem Song ” Good Vibrations” von den Beach Boys.

Vibes, das ist das Gefühl zu haben, dass das, was man sieht, fühlt oder hört die Seele erreicht.

Positive Schwingungen, geben uns ein Gefühl von Wohlbefinden, Freude und Entspannung.

Diese können von schönen Orten, inspirierenden Menschen oder besonderen Momenten ausgehen.

Negative Schwingungen können Unbehagen, Stress oder Angst hervorrufen.

Diese können durch unangenehme Situationen, toxische Personen oder bestimmte Orte entstehen.

Es ist die Energie, die von einer Situation, einer Person oder einem bestimmten Ort ausgeht.

Manche Menschen haben keine Vibes; sie sind farblos, ohne Emotionen, ohne irgendwelche Ausstrahlung, mental farblos.

Andere tauchen auf, faszinieren, rufen Begeisterung hervor.

Einige Menschen haben eine besondere Ausstrahlung, die uns anzieht und inspiriert. Ihre Energie kann ansteckend sein und unsere eigene Stimmung heben.

Wir wissen gar nicht wie viele Schwingungen in der Luft sind, und welche alle auf uns einwirken.

Gewitterstimmung, Abendstimmung, , solche die romantisch wirken und einem mit reißen.

Menschen, die einfach nur funktionieren, dahin leben, ohne Mimik, Gestik, wie Roboter, vielleicht nur auf ihr Mobiltelefon starrend, sind vibeless.

Vibes, oder Schwingungen, sind ein wesentlicher Teil unseres Erlebens und unserer Wahrnehmung. Sie beeinflussen, wie wir uns fühlen, wie wir auf unsere Umgebung reagieren und wie wir mit anderen Menschen interagieren.

Orte wie der Strand bei Sonnenuntergang, ein ruhiger Wald oder ein Gewitter am Horizont haben oft starke Vibes, die tiefe Emotionen auslösen können.

Kunstwerke und Musikstücke haben oft die Fähigkeit, unsere Seele direkt zu berühren und starke emotionale Reaktionen hervorzurufen.

Rockstars, ein Open Air kann einem völlig einfangen.

Die Vibes um uns herum bewußt wahrzunehmen hilft die eigenen Emotionen besser zu verstehen und zu steuern.

Es ist wichtig, Räume und Menschen zu finden, die uns gut tun.

Was uns herunter zieht sollten wir meiden.

Besonders Menschen die Gewalt und eisige Kälte ausstrahlen, die Gleichgültigen und nur egoistisch denkenden, narzisstisch veranlagten.

Die immer Recht haben Wollenden.

Unsere Interaktionen mit anderen Menschen werden stark von den Vibes beeinflusst, die wir aussenden und empfangen.

Positive Schwingungen können Verbindungen stärken, während negative Vibes Spannungen verursachen können.

Manche Menschen scheinen keine Vibes auszustrahlen, weil sie vielleicht emotional oder mental abgeschottet sind.

Dies kann durch Stress, Überlastung oder emotionale Blockaden verursacht werden, auch charakterlich bedingt sein.

Unsere moderne Welt, insbesondere die ständige Nutzung von Mobiltelefonen, kann uns von den Vibes unserer Umgebung und Mitmenschen ablenken und uns isoliert fühlen lassen.

Vibes sind ein faszinierendes und oft unterschätztes Phänomen, das tief in unserer Erfahrung von Welt und Selbst verwurzelt ist.

Vibes bieten eine reiche Palette von Emotionen und Erfahrungen, die unser Leben bereichern können.

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Vibes

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Schleier des Vergessens

Der Schleier des Vergessens ist tiefgründig.

Er kann verschiedene Bedeutungen und Assoziationen haben, je nachdem, in welchem Kontext er verwendet wird.

Man vergisst, verdrängt, beabsichtigt mit Intensionen, manchmal auch unbeabsichtigt.

Der Schleier des Vergessens kann das natürliche Phänomen des Vergessens symbolisieren, wie Erinnerungen und Erlebnisse mit der Zeit verblassen.

Es könnte auch für das bewusste Verdrängen unangenehmer oder schmerzhafter Erinnerungen stehen.

Manchmal ist das Vergessen notwendig, um einen Neuanfang zu ermöglichen. Der Schleier des Vergessens könnte also auch für den Übergang in eine neue Phase oder einen neuen Lebensabschnitt stehen.

Ein Schleier kann Dinge verdecken oder verschleiern, was symbolisch dafür steht, dass bestimmte Erinnerungen oder Wahrheiten nicht klar oder vollständig zugänglich sind.

In der griechischen Mythologie gibt es den Fluss Lethe, dessen Wasser die Erinnerung an das vergangene Leben löscht. Der Schleier des Vergessens könnte hier eine Parallele dazu sein.

Der Schleier, eine Metapher für das Unbewusste oder das Verborgene in unserem.

Das Leben ist vergänglich, zumindest in der uns bekannten Form, es ist die flüchtige Natur unserer Erinnerungen.

Nur was nachhaltig ist bleibt, über das andere kommt der Schleier des Vergessens.

Das Vergessen kann auch Teil eines Heilungsprozesses sein, in dem wir bestimmte Erinnerungen loslassen, um einen inneren Frieden finden. zu können.

Manches an Erinnerungen muss bewahrt werden.

Es sind die Dinge, die einen wichtigen Teil unserer Identität und Geschichte bilden .

Manches darf nicht mit Erinnerungslücken bedeckt werden, sonst könnte man nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen.

Der Schleier des Vergessens ist ein Konzept, das uns an die Komplexität unseres Geistes und die Tiefe unserer Erfahrungen erinnert.

Dieses darf jedoch nicht instrumentalisiert werden um Belege, Fakten der Geschichte zu Gunsten anderer konstruierter Wahrheiten zu löschen.

Geschichtsverfälschung und Fake News können das öffentliche Verständnis verzerren und werden oft als Werkzeuge der Manipulation genutzt.

Das Perpetuieren von Ungerechtigkeiten, das Verdrehen historischer Wahrheiten oder das bewusste Löschen funktioniert nicht.

Es bleiben die aus diesen Ereignissen resultierenden Ungerechtigkeiten oft unadressiert und bestehen weiter.

Jeder Schleier wird irgendwann gelüftet werden.

So tut man gut daran immer bei Wahrheiten zu bleiben und immer zu ergründen was diese sind.

Da nützt es nicht einmal “hü” und einmal “hott” zu sagen.

Unter dem Schleier des Seins verbirgt sich immer nur eine komplexe Wahrheit.

Menschen, die in Folge krankheitsbedingter Demenz sich nur an Bestimmtes erinnern können haben einen Schleier des Vergessens, der sie unter Umständen schützt.

Für alle damit konfrontierten Mitmenschen ist es eine Herausforderung.

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Der Schleier des Vergessens

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Weihnachtsgefühl, Lebensgefühl

Weihnachtszeit, Shoppingzeit, aber nicht nur.

Es zählt nicht die Konsumraten, Verkaufszahlen im Handel,

Was uns wichtig sein sollte, sind die Menschen, Tiere, unsere Natur.

Die Weihnachtszeit hat eine einzigartige Fähigkeit, uns wieder zu uns selbst zu führen und uns daran zu erinnern, dass wir lebendig und präsent sind.

Inmitten des Trubels und der hektischen Einkaufszeit bietet sie auch Momente der Besinnung und des inneren Friedens.

Das Aussuchen von Geschenken für unsere Lieben bringt Freude und Vorfreude.

Nicht immer das Shoppen, sondern vielleicht das selbst ein Geschenk basteln und fertigen.

Es ist eine Zeit, in der wir unsere Zuneigung und Wertschätzung ausdrücken können.

Die festliche Beleuchtung und die geschmückten Schaufenster schaffen eine magische Atmosphäre, die das Herz erwärmt und uns in festliche Stimmung versetzt.

Es ist die Chance wieder Kind zu sein.

Die geschmückten Weihnachtsbäume, die leuchtenden Kerzen, die glitzernden Kugel, der Geruch orientalischer Gewürze, der nach Zimt, Anis, Gewürznelken Glühwein.

Die Weihnachtsmärkte bringen Menschen zusammen.

Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und über das vergangene Jahr nachzudenken, über unsere Erfolge, Herausforderungen und persönlichen Wachstumsphasen.

Es ist eine Zeit, um mit Familie und Freunden zusammenzukommen, gemeinsame Momente zu teilen und wertvolle Erinnerungen zu schaffen.

Viele finden in der Weihnachtszeit eine Gelegenheit, sich auf spirituelle oder religiöse Traditionen zu besinnen und diese bewusst zu erleben.

Es ist diese Balance zwischen äußerem Glanz und innerer Ruhe, die die Weihnachtszeit so besonders macht.

Sie erinnert uns daran, dass wir nicht nur in der Hektik des Alltags existieren, sondern dass es auch Momente der Stille und Besinnung gibt, in denen wir wirklich spüren können, dass wir leben.

Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Chancen für Frieden auf der Welt.

Die Magie der Weihnachtszeit trägt dazu bei, sich auf das Gute und auf den Frieden zu besinnen, Hoffnung zu haben.

Diese Zeit bietet eine wertvolle Gelegenheit, Solidarität, Mitgefühl und Freundlichkeit zu zeigen.

Wir sind alle Kinder der Erde.

Weihnachten ist ein entscheidender Teil unserer Kultur.

Weihnachtsgefühl, Lebensgefühl

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Weihnachtszeit

Wir reden von 5 Jahreszeiten. Die 5. ist der Karneval, Fasnacht oder Fasching.

Es gibt noch eine ganz andere Jahreszeit, eine, die viele Erinnerungen wach ruft, eine, die an Kindheitsträume erinnert.

Der Duft von Mandeln, Zimt und Zucker, Lebkuchen, Spekulatius, Anisstaler.

Auf den Weihnachtsmärkten konzentrieren sich die Düfte.

Nicht nach Gyros oder Pommes.

Es ist das Exotische, das Verzaubernde,

Die vielen bunten Lichter, Menschen, die aneinander vorbei gehen würden, reden beim Glühwein miteinander.

Kinderaugen kommen aus dem leuchten nicht mehr heraus.

Die vielen bunten Kugeln, die geschmückten Tannenbäume, die aus ihrem Dasein in völliger Natur auf einmal bunt werden.

Christbaumkugeln, in denen sich das Licht widerspiegelt , der Glanz der vielen Lichter.

Es ist die Stimmung. Die schöne Weihnachtsmusik, Lieder, die das Herz erwärmt.#

Auf allen Fernsehsendern kommen Weihnachtsfilme.

Weihnachtszeit

Gebrannte Mandeln, Erdnüsse, türkischer Honig, Zuckerwatte, nicht nur das, was in den Auslagen der Kassen der Supermärkte steht , um das Kinder das unbedingt haben wollen.

Nein, alles exotische, die unbekannten und trotzdem vertrauten Gerüche sind es.

Man kann für ein paar Minuten oder Stunden den Kauf-und Konsumzwang der Weihnachtseinkaufsteigerungsraten vergessen.

Es zählt nicht der Konsum,

sondern das einfach die Stimmung aufnehmen, genießen.

Nicht wie bei den Oktoberfesten sich gehen zu lassen, aus dem täglichen kontrolliert sein entweichen.

Der Touch von etwas anderem, friedlicherem, fremdem und doch Vertrautem.

Das Basteln von Dekorationen, das Backen von Plätzchen und das Gestalten von Geschenken fördern Kreativität und ermöglichen es uns,

unsere Liebe und Wertschätzung auf eine ganz besondere Weise auszudrücken.

Nicht das einfach nur Gekaufte, sondern dass selbst mit Liebe Gemachte.

Die Weihnachtszeit ist wirklich eine besondere Jahreszeit, eine,

die viele Menschen berührt und eine Fülle von Erinnerungen und Emotionen hervorruft.

Es ist eine Zeit, in der die Atmosphäre von Wärme, Gemeinschaft und einem Hauch von Magie erfüllt ist.

Die Welt ist , wenn auch nur für kurze Zeit, etwas friedlicher.

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Weihnachtszeit

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Geheimnisse aus den Zwischenwelten

Die Vorstellung von Zwischenwelten kann faszinieren und ist oft voller Geheimnisse.

In vielen Kulturen und Mythologien gibt es die Idee von Welten, die zwischen unserer Realität und anderen Dimensionen existieren.

Orte der Magie, Transformation und des Unerklärlichen.

Wie in der Artus Sage, oder in den Feenreichen, die parallel zur menschlichen Welt existieren und nur unter bestimmten Bedingungen zugänglich sind.

Die Unterwelt der griechischen Sage, die Welt zwischen Leben und Tod.

Aber auch in vielen modernen Erzählungen und Saga.

Serien wie “Die Chroniken von Narnia” oder “Harry Potter” erkunden Zwischenwelten, die man durch spezielle Portale oder magische Artefakte betreten kann.

Auch findet man dies in den zahlreichen Fanatasies.

Konzepte von Paralleluniversen und alternativen Dimensionen sind häufige Themen in der Science-Fiction, wie in der Serie “Stranger Things” mit der “Upside Down”-Welt, Star Gate.

Zwischenwelten symbolisieren oft Übergangsphasen und persönliche Transformationen, wo Charaktere wachsen und sich weiterentwickeln.

Diese Welten sind oft Orte, an denen verborgenes Wissen und alte Weisheiten entdeckt werden können.

Diese Welten haben auch ihre eigenen Regeln und Gesetze

Die Erforschung von Zwischenwelten lässt uns über die Grenzen unserer Realität hinausblicken und die unendlichen Möglichkeiten des Universums erahnen.

Man könnte sich fragen ob uns den unsere eigene Welt nicht ausreicht.

Das ist es aber nicht.

Wir entdecken so viel Geheimnisvolles, was wir uns nicht erklären können.

Vergrößert man ein Moosbett auf unsere Größe , so könnte man in einen Dschungel der schier unzugänglich wäre treten, in dem sich die wundervollsten Tiere befinden würden, von den kleinsten Käfern bis zu einer vielleicht auftauchenden Maus.

Der kleinste Regenwurm könnte zu einem Ungetüm werden.

Die Unterwasserwelt ist noch faszinierender.

All die Fantasy Geschichten sind der Versuch das , was wir nicht wissen und sehen mit Leben zu füllen.

Unsere Phantasie geht ja noch weiter.

Was ist, wenn wir die ersten Kolonien auf dem Mars und Mond haben, und die Erdanziehungskraft wegfällt.

Wie werden wir mutieren um unter diesen Bedingungen zu leben.

Und, da könnte bei vielen Pflanzen und Tiere das Wachstum anders aussehen als auf der Erde.

Ein Blick in die Geschichte, in andere klimatischen Bedingungen, wie in der Zeit der Dinos zeigt uns, was alles sehr leicht möglich sein kann.

Und, so füllen wir das Jetzt mit spannenden emotionalen und optischen Exkursen in die anderen Welten und versuchen neue <Geheimnisse zu schaffen und zu ergründen.

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Geheimnisse aus den Zwischenwelten

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Das tägliche “Mensch ärgere Dich nicht”

Das tägliche “Mensch ärgere dich nicht” ist eine Metapher für die Herausforderungen und Frustrationen, die uns im Alltag begegnen.

Jeder von uns erlebt Momente, in denen es scheint, als ob das Leben seine Tücken und unerwarteten Wendungen auf uns loslässt.

Dennoch können wir wertvolle Lektionen aus diesem Vergleich ziehen.

Der Alltag mag oft wie ein “Mensch ärgere dich nicht” Spiel erscheinen,

doch mit einer positiven Einstellung und einer Portion Gelassenheit können wir die täglichen Herausforderungen besser meistern und sogar ein wenig Spaß daran finden.

Das Leben hat auch viele Spielphasen, wie die Würfel fallen bestimmt das Schicksal.

Wie beim Würfeln im Spiel gibt es im Leben viele unvorhersehbare Ereignisse und Zufälle, die unser Schicksal beeinflussen. Diese spielerischen und zufälligen Elemente können sowohl Herausforderungen als auch Chancen bringen.

Die Kindheit ist eine Zeit des Lernens und Entdeckens, ähnlich wie die ersten Schritte in einem Spiel, wenn alles neu und aufregend ist.

In der Phase als Jugendlicher treten oft erste größere Entscheidungen und Weichenstellungen auf, wie in einem Spiel, in dem man beginnt, eine Strategie zu entwickeln.

Bei Erwachsenen ähnelt es den intensiveren Runden eines Spiels, in denen man mit mehr Verantwortung und komplexeren Herausforderungen konfrontiert wird.

Das Alter gleicht der Endphase eines Spiels, in denen man auf das zurückblickt, was erreicht wurde.

Das Leben ist wie ein großes Brettspiel mit vielen verschiedenen Phasen und Zufälligkeiten.

Wir können jederzeit aussteigen, umsteigen und ein neues Spiel beginnen.

Es liegt an uns, jede Phase zu nutzen und die Herausforderungen zu meistern, die auf uns zukommen.

Es ist nie ein ” Alles oder nichts”, es ist das ein Spiel nochmals spielen, lernen, daß man nicht immer gewinnen kann, und,

man einfach anderen auch das Gewinnen gönnt.

Denn ein Spiel ist nicht alles.

Das Leben ist voller Spiele.

Wenn man einmal verliert, sammelt man Erfahrungen und das nächste Mal kann einem das Schicksal vielleicht einen Schubs geben.

Es ist nicht wie im Lottospiel, mit einer Chance 1 zu zig Millionen.

Es ist nur ein Spiel mit anderen Akteuren, Gewinnen und Verlieren wechseln sich ab.

Ärgern bedeutet nur Energieverlust.

Entscheidend ist sich nie zu ärgern , sondern darüber zu lachen und wenn es sein muss über sich selbst.

Diese Sichtweise zeigt wie wichtig es ist, das Leben spielerisch zu betrachten und Freude an der Reise durchs Leben zu finden, nicht nur am Ziel.

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Die Suche nach dem Licht

Die Suche nach dem Licht.

Das Licht hat viele Namen.

Die Suche nach dem Licht kann auf viele Arten interpretiert werden – sei es auf einer spirituellen, philosophischen oder persönlichen Ebene. Es ist oft ein Symbol für Hoffnung, Klarheit, Erkenntnis und Orientierung.

Viele Religionen und spirituelle Traditionen sprechen vom Licht als einer höheren Wahrheit oder göttlichen Präsenz. Es ist das Streben nach Erleuchtung, Frieden und Verbindung mit dem Höheren.

Philosophen wie Platon haben das Licht als Metapher für Wissen und Wahrheit verwendet. I

Im Höhlengleichnis beschreibt Platon, wie das Verlassen der Dunkelheit der Höhle (Unwissenheit) und das Erreichen des Lichts (Wissen) zu einem tieferen Verständnis der Realität führt.

Auf einer persönlichen Ebene kann die Suche nach dem Licht das Streben nach Selbstverwirklichung, persönlichem Wachstum und Klarheit im Leben symbolisieren.

Es bedeutet, die Herausforderungen und dunklen Zeiten zu überwinden, um einen Weg zu finden, der zu Glück und Zufriedenheit führt.

Vieles im Leben erfolgt wie in einem Blindflug. Wann hat ein Zwischenziel, eine Richtung, Fortbewegungsmittel und los gehts.

Es bleibt wenig Zeit alles zu reflektieren.

Rei physisch kostet Licht Geld, nur die Sonne kostet nichts. Die Tage sind noch umsonst.

Lateinisch LUX, das Licht, oft in kirchlichen Texten und Liturgien verwendet.

Shiva Jyoti, im Hinduismus ein Symbol für das göttliche Licht und Bewusstsein.

Nur, Arabisch für Licht, besonders in islamischen Kontexten als Symbol für göttliche Präsenz und Erleuchtung, einer der 99 Namen ALLAHS:

Im Buddhismus ist Licht das Erreichen eines höheren Zustands und Wissens.

Lumina. ein poetischer Begriff für das Licht, oft in der Literatur verwendet, um Klarheit und Erkenntnis darzustellen.

In der Wissenschaft bezeichnen Photonen die fundamentalen Teilchen des Lichts, die für die Übertragung von Energie verantwortlich sind.

Lumen, ein wichtiges Maß für die Leistung und Effizienz von Lichtquellen.

Licht kann warm und kalt sein.

Das Licht durchdringt alle Aspekte unseres Lebens und unserer Kultur und wird auf viele verschiedene Weisen verstanden und benannt.

Wir sind eigentlich immer auf der Suche nach dem Licht.

Das Licht einer Kerze, das schummrige Licht einer Bar, das Licht an Ampeln.

Ohne Licht haben wir Dunkelheit, höchstens das Licht des Mondes, wenn der Himmel nicht durch Wolken verdeckt ist.

Die Pflanzen benötigen Licht.

Wir wissen aber auch, dass in der Tiefsee , in völliger Dunkelheit Lebewesen existieren können.

Dunkelheit muss nicht die emotionale Finsternis sein.

Ein biblischer Begriff.

 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (Ps 33,9; Jes 45,7; Hebr 11,3)

Die Suche nach Wahrheit, Erkenntnis, die Flucht vor der Finsternis lässt uns auf die Morgendämmerung warten, auf den Aufgang der Sonne.

Ohne Licht müsste sich die gesamte Natur umstellen.

Licht ist eine Orientierungshilfe.

Aber wir vergessen oft dass das Leben voll von scheinbaren Widersprüchen ist.

Dunkelheit kann auch Schutz bedeuten. Es hängt von der Einstellung dazu ab.

Ohne Licht würden wir keine Farben mehr sehen.

Und, so sind wir froh, dass Licht unser Sein erhellt.

Es ist besser eine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu beklagen.

Uns so bedeutet Licht für uns immer Hoffnung auf Liebe, Frieden und etwas Paradies.

So ist die Adventszeit eine Zeit der Hoffnung, eine, die Wärme in die Zeit der Kälte des Alltags bringt.

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Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

Die Fähigkeit, kritisch und unabhängig zu denken ist wertvoll.

Es geht nicht nur darum, Informationen zu sammeln oder Fakten zu lernen, sondern auch darum, wie wir diese Informationen verarbeiten, interpretieren und anwenden, und überhaupt welche Fakten wir wissen wollen und nicht gesagt bekommen.

Das Leben bedeutet lebenslang lernen.

Aber was wird uns gelehrt, was müssen wir lernen?

Motorische Fähigkeiten

  • Großmotorische Fähigkeiten: Diese umfassen Bewegungen großer Muskelgruppen, wie Laufen, Springen und Balancieren.
  • Feinmotorische Fähigkeiten: Hierzu gehören präzise Bewegungen kleinerer Muskelgruppen, wie das Schreiben, Schneiden oder das Greifen kleiner Gegenstände.

Emotionale Fähigkeiten

  • Emotionale Intelligenz: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu steuern, sowie die Gefühle anderer zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
  • Selbstregulation: Das Bewusstsein über die eigenen Emotionen und der Fähigkeit, diese zu kontrollieren und zu regulieren.
  • Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer hineinzuversetzen und Mitgefühl zu zeigen.

Kognitive Fähigkeiten

  • Kritisches Denken: Die Fähigkeit, Informationen zu analysieren, zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Problemlösungsfähigkeiten: Die Fähigkeit, Herausforderungen und Probleme effektiv zu identifizieren, zu analysieren und Lösungen zu entwickeln.
  • Gedächtnis: Die Fähigkeit, Informationen zu speichern, abzurufen und zu nutzen.

Soziale Fähigkeiten

  • Kommunikation: Effektive verbale und nonverbale Kommunikation, um Gedanken, Gefühle und Informationen auszutauschen.
  • Konfliktlösung: Strategien zur Lösung von Konflikten und zur Förderung harmonischer Beziehungen.
  • Teamarbeit: Die Fähigkeit, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen.

Praktische Fähigkeiten

  • Selbstmanagement: Die Fähigkeit, das eigene Leben und Zeit effektiv zu organisieren und zu managen.
  • Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich an neue Situationen und Veränderungen anzupassen.
  • Finanzielle Kompetenz: Der Umgang mit Geld, Budgetierung und das Verständnis für finanzielle Konzepte.

Kreative Fähigkeiten

  • Innovationsfähigkeit: Die Fähigkeit, kreativ zu denken und innovative Lösungen zu entwickeln.
  • Künstlerische Ausdrucksformen: Fähigkeiten wie Malen, Musizieren, Schreiben oder andere künstlerische Aktivitäten.

Jeder dieser Bereiche spielt eine wichtige Rolle in unserer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns hilft, uns als Individuen weiterzuentwickeln und in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzukommen.

Vieles erlernen wir von unseren Eltern, von der Umgebung in der wir leben, von den Erfahrungen die wir machen.

Nimmt man die Aufzählung dessen und legt sie auf das, was wir in der Schule lernen, so ist das Bild nicht kongruent.

Wie managt man sein Leben, welche Werte haben wir.
Wie erreichen wir Frieden mit uns selbst und mit den anderen.

Wie erlernen wir, dass wir ein Teil des Gesamten sind, und, dass wir die Natur schützen müssen.

Wo liegen unsere Talente, Fähigkeiten?

Was kann man leisten um die Lebensbedingungen im digitalen Zeitalter, in dem der Konflikte und Kriege, dem globalen Herausforderungen , zu verbessern.

Wir erlernen noch nicht einmal wie wir mit den staatlichen Regelungsdichten, der Bürokratie, den Formblättern und Antragsformularen mit denen wir konfrontiert werden, umgeht.

Aber, es ist nie zu spät Konstruktives zu erlernen, das ” wie” man denken, etwas durchdenken und erdenken kann.

Das “was” ist dann die Folge.

Manches muss man vielleicht einfach wegdenken, nämlich das, was einem emotional herunterziehen kann, belastet und frustriert.

Es gibt soviel Uninteressantes, Zeit fressendes, das, was andere einem kognitiv aufdrücken wollen.

Dabei ist das Wichtigste im Leben zu erlernen dass wir Lachen und Lächeln können.

Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

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