Die Alltäglichkeit

Alltäglichkeit kann viele Facetten haben, je nachdem, wie man sie betrachtet.

Für manche bedeutet es Routine und Gewohnheit, für andere kann es eine Quelle von Komfort und Stabilität sein.

Alltäglichkeit bedeutet dass sich etwas eingefahren hat, einfach so läuft.

Manchmal vor sich hin,.

Man treibt wie ein Stück Holz im Wasser.

Es ist kein Untergang, aber das Schwimmen im Strom der Zeit, nicht wissend wo dieser hinfließen wird.

Das Stück Holz im Wasser bedeutet Ruhe und Unsicherheit zugleich.

Alles fließt und läuft eben.

Was ist wenn auf einmal Strudel und Wasserfälle kommen?

Routinen und Gewohnheiten können ein Gefühl von Sicherheit und Vorhersehbarkeit schaffen, was besonders in stressigen Zeiten beruhigend sein kann.

Wenn bestimmte Aufgaben zur Gewohnheit werden, können sie effizienter erledigt werden,

da weniger mentale Energie für Entscheidungen aufgewendet werden muss.

Alltäglichkeit kann dazu führen, dass man in seiner Komfortzone bleibt und weniger bereit ist, neue Dinge auszuprobieren oder Risiken einzugehen.

Zu viel Routine kann auch zu Langeweile und einem Gefühl der Stagnation führen, wenn man das Gefühl hat, dass jeder Tag gleich ist.

Manchmal kann die Alltäglichkeit auch Raum für Selbstreflexion bieten, da man nicht ständig von neuen Reizen abgelenkt wird.

 Alltäglichkeit kann manchmal wie ein unsichtbares Netz wirken, das uns festhält.

Es ist wichtig, Wege zu finden, um frischen Wind in den Alltag zu bringen und sich nicht gefangen zu fühlen.

Vielleicht kleine Veränderungen einführen, um die Routine zu durchbrechen.

Das könnten neue Hobbys, spontane Ausflüge oder einfach mal ein anderer Weg zur Arbeit sein.

Abwechslung.

Manchmal reichen schon kleine Veränderungen, um ein Gefühl von Freiheit und Abwechslung zu schaffen.

Nicht alles, was man meint schlecht zu reden müssen ist tatsächlich negativ.

Auch in der Alltäglichkeit kann man sich entfalten.

Einfach locker bleiben und sich ein bestimmtes Maß an Spontanität erhalten,.

Nicht alles muss geplant sein, auch nicht perfekt.

Die Alltäglichkeit

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erschrocken sein

“Sich erschrecken” bedeutet, plötzlich Angst oder Schauer zu empfinden, oft als Reaktion auf einen unerwarteten oder bedrohlichen Reiz.

Es ist eine natürliche Reaktion des Körpers, die einem vor möglichen Gefahren schützen soll.

Es ist das “OHHH”, was ist den das.

Menschen erschrecken sich aus vielen Gründen, die in unserer Biologie und Evolution verwurzelt sind.

Eine Adrenalinausschüttung beschleunigt den Herzschlag, bereitet auf schnellere Reaktionen vor, die zum Überleben wichtig sein können.

Genetisch bedingt sind manche Menschen schreckhafter als andere, verursacht durch Angst vor Spinnen, Schlangen , alles unterbewusste Ängste, die genetisch oder von Erlebnissen geprägt sind.

In einigen Bereichen scheinen die Schreckreaktionen nicht zu funktionieren.

Es sind wichtige und tiefgründige Themen , die im Hintergrund einem erschrecken können..

Es ist verständlich, dass die Untätigkeit und das destruktive Verhalten der Menschen in vielen Bereichen erschreckend und frustrierend sein können.

Trotz des Wissens um die Notwendigkeit, die Natur zu schützen, handeln viele Menschen und Regierungen nicht konsequent genug.

Dies kann auf wirtschaftliche Interessen, mangelnde Bildung oder einfach auf Bequemlichkeit zurückzuführen sein.

Die Menschheit hat in der Tat Schwierigkeiten, Konflikte friedlich zu lösen. Oft spielen Machtinteressen, historische Feindschaften und wirtschaftliche Faktoren eine Rolle.

Wir sind lernresistent gegenüber den grausamen Erfahrungen aus unserer Geschichte

Friedensbildung und Diplomatie sind komplexe Prozesse, die Zeit und Engagement erfordern.

Die Suche nach Schuldunfähigkeit kann manchmal wie ein Freibrief wirken, aber sie ist auch ein Versuch, die Komplexität menschlichen Verhaltens zu verstehen.

Es ist wichtig, zwischen echten psychischen Erkrankungen und Ausreden zu unterscheiden. Nur muss man dies früh erkennen und Maßnahmen ergreifen Untaten zu verhindern, aber man schaut lieber zu und lässt alles laufen.

Viele Menschen sind resistent gegenüber Veränderungen oder neuen Erkenntnissen, oft aus Angst vor dem Unbekannten oder aus Gewohnheit. Bildung und Aufklärung sind Schlüssel, um diese Barrieren zu überwinden.

    Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft weiterhin an Lösungen arbeiten und uns gegenseitig unterstützen, um positive Veränderungen zu bewirken.

    Vermutlich kann man die Menschen nur partiell ändern.

    Da, wo man dies lernen sollte, in der Schule, findet dies viel zu wenig statt.

    So bleibt uns nur im eigenen Bereich entsprechend zu handeln.

    Erschrocken sein bedeutet auch wie gelähmt zu sein, auch wenn es nur für Sekunden ist.

    Statt erschrecken furchtlos an alle Probleme herangegen.

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    erschrocken sein

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    Die Macher und die kaputt Macher

    Baustelle Erde.

    Der Irrsinn scheint zu dominieren.

    Was die einen aufbauen, reißen die anderen wieder ab und oder zerstören es.

    Es fühlt sich oft so an, als ob die Welt ein ewiger Kreislauf von Aufbau und Zerstörung ist.

    Es sind nicht nur die Baustellengeschichten.

    Wer kennt schon die Bremer Baustellen Seifenoper. Eine Straße wird immer wieder neu gemacht um dann wieder aufgerissen zu werden. Die Martinistraße im Herzen von Bremen gibt eine Antwort zu der Frage nach dem realen Irrsinn wie oft kann eine Straße immer wieder neu gebaut werden.

    Oder in Baden-Baden wird wegen eines G 20 Finanzministertreffen Gipfels eine Straße zuerst vergraben, dann wieder ausgegraben werden.

    In Konstanz baut man eine Autobahnbrücke für eine Autobahn die nicht gebaut wurde. Sie wurde dann zur Anglerbrücke, und ist jetzt eine einfache Brücke. Man hat sie wenigstens stehen gelassen.

    Es sind oft neue Bewertungen, neue Situationen.

    Was der eine mit den Händen aufbaut, reißt der andere mit seinem Hinterteil wieder ab. Da wird eine Straße neu geteert, dann wegen der Verlegung eines Kabels, an das man nicht dachte, wieder aufgerissen.

    All dies geschieht tagtäglich in allen Bereichen des Lebens.

    Schlimmer sind die überflüssigen, sinnlosen Kriege.

    Städte, in denen die Menschen ganz normal lebten werden zerbombt, zerstört, dann später, oft von den Zerstörern finanziert, wieder aufgebaut.

    Neue Personen die entscheiden, neue Haushaltsetats.

    Dass alles kostet Geld..

    Arbeit, Mühe und Schweiß zählt nicht.

    Der Irrsinn, dass Destruktion zum Motor eines Neubeginns werden kann, ist wenig überzeugend.

    Würde man das Geld in die Verschönerung der Natur, in das Begrünen der Stadtsteinwüsten, in die Verbesserung der Lebensbedingungen fließen lassen, könnten wir alle ein schöneres Leben haben.

    So ist die Erde immer eine Dauerbaustelle, eine, an der immer irgendjemand im Hintergrund verdient, und die Kollateralschäden an Menschen, Tieren, Pflanzen, und das damit verbundene Leid in Kauf nimmt.

    Es macht nur in einem anderen Zusammenhang einen Sinn.

    Slums abzureißen und durch grüne, lebenswerte Orte zu ersetzen, könnte die Lebensqualität der Bewohner erheblich verbessern.

    Die Menschen aus den Slums müssen in den Bauprozess einbezogen werden.

    Damit schafft man nicht nur Arbeitsplätze, sondern fördert auch ein Gefühl der Gemeinschaft und Eigenverantwortung.

    Nicht den Machern und kaputt Machern das Feld des Lebens überlassen, sondern die konstruktiven Gedanken in alles was wir tun, in die Bedürfnisse von Mensch und Tier einfließen lassen.

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    Die Macher und kaputt Macher

    Original HPH, signiert. Erlös für Verschönerungsprojekte

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    Silhouetten auf dem Weg des Lebens

    Der “Weg des Lebens” .

    Vielleicht sind es auch Wege.

    Er zeigt uns, wie Menschen im Laufe ihres Lebens wachsen und sich entwickeln, von einfachen Anfängen zu komplexeren und reicheren Erfahrungen.

    Die verschiedenen Farben und Muster zeigen die unterschiedlichen Phasen und Herausforderungen des Lebens.

    Jeder Abschnitt ist eine andere Lebensphase oder -erfahrung, die zur Entwicklung und zum Wachstum der Menschen beiträgt.

    Wir kommen aus dem Dunkel.

    Unsere Vorfahren waren alles Wanderer im Prozess des Lernens, des sich immer auf etwas Neues einzustellen.

    Das Leben hat, wenn man physisch auf die Welt kommt, noch keine Konturen.

    Silhouetten, die verschweigen was dahinter steckt.

    Man hat irgendwann einmal Visionen, noch verschwommen, unklar.

    Man kann geschichtlich nichts umdrehen, das Gewesene lässt sich nicht noch einmal erleben.

    Nur auf einer Karten, oder der Erde kann man umdrehen.

    Die Frage ist ob das Umdrehen vielleicht zu einer Abkürzung führt, oder einem Weg, der Hindernisse umgehen kann.

    Es gibt keine mentale und kognitive Rückkehroption, nur auf einer Landkarte.

    Die Zeit läuft weiter.

    Jeder muss seinen Weg gehen.

    Man ist nie alleine.

    Viele haben vielleicht die gleichen Visionen, Vorstellungen von dem was sich ereignen könnte.

    Das Ziel ist vielleicht wieder der Ausgangspunkt, so, wenn man einmal um die Erde läuft.

    Ziele muss man sich selbst setzen und auch die Wege auswählen auf denen man da hin kommen möchte.

    Je näher das Ziel kommt, um so klarer wird es.

    Ist man da angekommen, beginnt das Ganze vielleicht wieder von worn.

    Der Kreislauf der Zeit.

    Nur die Silhouetten wissen mehr, aber für uns sind es nur die sich bewegenden Konturen.

    Die Essenz des ständigen Wandels und der persönlichen Reise.

    Der Gedanke, dass Ziele sich verändern und der Weg oft wichtiger ist als das Ziel selbst, ist inspirierend.

    Die Idee, dass wir nie wirklich alleine sind und dass viele Menschen ähnliche Visionen und Vorstellungen haben, kann sehr tröstlich sein.

    Es erinnert daran, dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind und dass unsere individuellen Wege miteinander verbunden sind.

    Der Kreislauf der Zeit und die Vorstellung, dass das Ende oft ein neuer Anfang ist, spiegelt die Natur des Lebens wider.

    Es ist ein ständiges Werden und Vergehen, ein ewiger Fluss.

    Silhouetten auf dem Weg des Lebens.

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    Illusionen

    “Illusionen des Sehens” , wie im Buch von Thomas Ditzinger. 

    Ein Einblick in die Wahrnehmungspsychologie, in das, wie unsere Sinne getäuscht werden.

    Optische Täuschungen wie bei Escher.

    Was ist Wirklichkeit?

    Wer kennt oder erkennt sie schon,

    wie die Täuschung mit 2 Linien oder die Kanizsa Illusion , das Wahrnehmen eines Dreiecks, obwohl keines vorhanden ist.

    Manchmal hört man etwas, obwohl äußerlich keine Töne vorhanden sind, und man dies nicht zuordnen kann.

    In der “Gummihand-Illusion”, hat eine Person das Gefühl hat, eine künstliche Hand sei ihre eigene.

    Die “Miracle Fruit” täuscht den Geschmacksinn, sie lässt die saure Lebensmittel süß schmecken.

    Zauberer, Illusionisten, arbeiten mit einer Vielzahl von Techniken um das Publikum zu täuschen. Es ist das Manipulieren der Wahrnehmung um glauben zu lassen dass das Unmögliche so geschehen kann.

    Kognitive Illusionen können bestürzend sein.

    Man glaubt an etwas, träumt davon dass dieses alles so ist oder eintreten wird, und dann entdeckt man, dass alles sich völlig anders verhält.

    Das nicht Erwartete wird zum Entillusionieren.

    Die Enttäuschung kann sehr groß sein, wenn man feststellt, dass man sich in etwas oder jemanden irrte.

    So, wie in der Politik.

    Man träumt vom Frieden, die Friedenstauben haben Hochkonjunktur. Dann sieht man, daß sie zu ihresgleichen friedlich, gegenüber Fremden aggressiv sind.

    Der friedliche Anblick war nur die Illusion des Augenblicks.

    Aus der friedlichen Taube wurde ein Falke.

    Der Schein kann trügen, und was manchmal jemand sagt, ist nur die Aussage des Augenblicks, danach vergessen.

     Illusionen können eine Art Zuflucht bieten, eine Möglichkeit, der Realität zu entfliehen und in eine Welt voller Wunder und Magie einzutauchen.

    Sie können uns inspirieren, unsere Kreativität anregen und uns helfen, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

    Manchmal einfach in seinen Illusionen in eine Wunschfigur eintauchen, wie in einem Kinderbuch, in Märchen aufgehen oder in einem Videospiele in die Figur seine Träume schlupfen und sie zu spielen.

    Manchmal ist es schön, sich in Träumen und Fantasien zu verlieren, besonders wenn die Realität herausfordernd ist.

    Es ist jedoch auch wichtig, ein Gleichgewicht zu finden und sich der Realität zu stellen, wenn es nötig ist.

    Es gibt Clownschulen, wo man Akrobatik lernen kann, und die Perfektion von Gestik und Mimik.

    Und das größte Erfolgserlebnis könnte sein, todkranken Kindern im Krankenhaus ein Lächeln zu entlocken, sie in das Land des Unbeschwerten, wenn auch nur für kurze Zeit, zu entführen.

    Illusionen können der Katalysator für Kreativität sein.

    Sie ermöglichen es uns, über das Bekannte hinauszudenken und neue Ideen zu entwickeln.

    Oft haben Illusionen den Weg für bahnbrechende Entdeckungen und Werke geebnet.

    Durch Illusionen können wir uns vorstellen, wie Dinge anders sein könnten, und diese Vorstellungskraft kann zu echten Innovationen führen.

    Sie bieten uns die Freiheit, Grenzen zu überschreiten und das Unmögliche zu erkunden.

    So ist es schön die Illusion von einer friedliche Zukunft, in der es allen Menschen gut geht, wo es keine Kriminalität gibt und man überall hin, ohne Angst und Furcht gehen kann, eine Welt in der man glücklich sein kann.

    Man muss nur fest daran glauben, auch an das Gute, und irgendwann wird die Illusion Realität.

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    Illusionen

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    Der Recycler

    Es geht eigentlich nicht um das nur recyclen.

    Altpapier sammeln, reinigen und weiter verarbeiten,

    um das Sortieren von Plastikabfällen und dem daraus etwas Neues zu gestalten.

    Es ist auch das Glas, die Metalle, Elektroschrott.

    Aus alten Elektroteilen wird das Metall herausgeholt, oder Teile herausgelöst und wieder verwendet.

    Nichts wird zu Nichts.

    Wir haben für fast alles Richtlinien, Vorschriften wie und was man machen soll.

    Hinter allem steckt jedoch viel mehr.

    Der sinnvolle Umgang mit dem, was man hat.

    Weg von der Wegwerfgesellschaft, dem nur konsumieren.

    Ist etwas aus der Mode, nicht mehr “in” wird es entsorgt.

    Wir haben das Reparieren verlernt.

    Wachstumsquoten sind wichtiger, und in viele Geräte werden Fehler eingebaut, die gleich nach Ablauf der Garantiezeit, zu Tage treten.

    Ausgesondert trotz Funktionsfähigkeit und einer Instandsetzungsoption.

    Es genügt nicht blaue, grüne oder rote Tonnen oder gelbe Säcke zu haben und zu nutzen,

    Der Ansatz muss tiefer und früher liegen.

    In der Schule schon damit umgehen lernen. Nicht nur an einem Tag im Jahr Müll in der Natur sammeln.

    In Repair Cafes defekte Gegenstände gemeinsam reparieren, anstatt sie wegzuwerfen.

    Im Internet findet man Anleitungen wie man etwas reparieren kann.

    Man muss es nur wollen.

    Lieber langlebige Produkte kaufen statt auf kurze Lebenszeit programmierte.

    Was und wie man mit Recyceln und Konsum umgeht liegt immer an einem selbst.

    Vieles kann wieder verwendetwerden.

    Das, was verbrannt wird, kann als Dünger verwendet werden oder man findet andere Verwendungen dafür.

    Gartenabfälle werden zu Humus.

    Aus fast allem kann man etwas Neues machen.

    Keine Energie geht verloren, sie wandelt sich nur um.

    Nichts kommt von einem anderen Stern, nur von der Erde, und da geht es auch wieder hin, oder findet seine Nutzung auf dieser wieder.

    Alles beginnt bereits in der Alltäglichkeit.

    Das Verhalten wird auch auf das Soziale übertragen.

    Klappt es in der Beziehung nicht mehr, wechselt man diese auch aus, anstatt zu hinterfragen warum etwas so oder soo ist und läuft, und Missverständnisse klären.

    Mag man sein Haustier nicht mehr, wird es ins Tierheim gebracht oder ausgesetzt.

    Tiere sind keine Sache, sie sind Lebenswesen. Und wird da etwas unbequem, muss man sich damit auseinander setzen.

    Man ist nicht der alleinige und einsame Recycler.

    Gemeinsame Projekte und Initiativen, Tauschbörsen können das Gemeinschaftsgefühl stärken.

    Mitmenschen wollen nur oft angeschoben und mit neuen Ideen konfrontiert werden.

    Auch muss die Politik nachhaltige Verhaltensweisen fördern.

    Weniger Perfektionismus, auch mit Defiziten leben lernen.

    Jeder muss bei sich selbst anfangen

    Der Recycler

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    Ego sum, qui sum , wer bin ich

    Physisch existent, mental gefühlt.

    Metaphysisch und ontologisch?

    Man kann sich ja irgendwo zwicken, dann merkt man das.

    Wenn nicht, stimmt etwas nicht.

    Dann wäre etwas fremd im eigenen Körper,

    oder wesentliches würde nicht funktionieren.

    Oder, man funktioniert einfach nur.

    Ist man Objekt oder Subjekt im Sein?

    Es ist eine alte philosophische Frage nach dem eigenen Sein.

    Nicht erst bei Sartre oder Heidegger.

    Aristoteles definierte es in der Nikomachischen Ethik

    Wie definiert man sich selbst und seinen Platz in der Welt.

    Man könnte es auch anders formulieren.

    Woher komme ich, was und wer bin ich, und wo geht die Reise meines Lebens hin.

    Was ist einem selbst wichtig.

    In einer Welt, in der sich alle Eindrücke sehr schnell verflüchtigen,

    die Zeit , so hat man den Eindruck, rast, Veränderungen grundlegender Art stattfinden, fällt es schwer über sich selbst fundamental Gedanken zu machen.

    Vielleicht ist dies auch nicht wichtig.

    Es wären Fragen über Fragen, von denen man aber nicht leben kann, und die vielleicht immer neue aufwerfen.

    Man lebt, und man lebt so vor sich hin, zumindest kann man das.

    Erst bei Friktionen beginnt man zu reflektieren; zumeist aber nur konkrete Handlungen und Situationen.

    Es ist nicht der mentale Spiegel seiner Seele.

    Wichtig ist, dass ,blickt man in diesen, man nicht Angst haben muss sich auszuweichen oder seinen Blick in die Augen seiner selbst meiden zu müssen.

    Es bleibt einem oft nicht die Zeit in der schnelllebigen Zeit nachzudenken.

    Selbstreflexion und innerer Frieden erreicht man nur mit dem Einklang seiner Wertvorstellungen mit dem eigenen Handeln.

    Hindernisse gibt es immer.

    Momente der Friktion die uns jedoch wertvolle Einsichten über uns selbst und unsere Prioritäten geben können.

    Vielleicht ist es hilfreich, sich regelmäßig kleine Momente der Ruhe zu gönnen, um über das nachzudenken, was einem wirklich wichtig ist.

    Es kann eine kleine Geste sein, die alles ausdrücken kann, nämlich ein aufmunterndes Lächeln, das Freude und Optimismus zeigt. und auch ein Schlüssel zum glücklich sein ist.

    Vielleicht gibt es da noch viel mehr.

    wer bin ich Ego sum, qui sum

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