Konfrontativ

“Konfrontativ” beschreibt eine Haltung oder ein Verhalten, bei dem jemand bereit ist, sich Konflikten oder Auseinandersetzungen zu stellen oder diese sogar zu provozieren.

Es geht darum, Meinungen oder Standpunkte energisch und ohne Scheu vor möglichen Reibereien zu vertreten.

Das kann in Diskussionen oder Debatten oft als herausfordernd oder streitlustig wahrgenommen werden.

Manchmal steckt auch eine Strategie dahinter, nämlich das Gegenüber, mit dessen Ansichten man nicht einverstanden ist, in eine Debattenfalle laufen zu lassen, in der er sich in seinen eigenen Argumenten verstrickt,

oder um eine Diskussion zu lenken,

auch kritische Punkte aufzudecken,

wobei häufig das Ziel ist, die Argumente des Gegenübers zu entlarven oder ihn ins Schwanken zu bringen.

Prinzipiell erscheint ” kooperativ” immer die vernünftigere Lösung zu sein,

aber man kann nicht mit jedweder Meinung kooperieren,

besonders dann nicht, wenn dies gegen die eigenen Grundsätze verstößt.

Frieden ist ein solch unteilbares Prinzip, und wenn man für ihn einsteht, muss man manchmal auf Konfrontation setzen, um sicherzustellen, dass er nicht gefährdet wird.

Unfrieden und Intoleranz dürfen nicht geduldet werden, besonders wenn sie das Fundament von Gemeinschaften und Gesellschaften bedrohen.

Fälschungen und Lügen sind häufige Begleiter von Unfrieden und Missverständnissen.

In einer digitalen Welt, in der Fehlinformationen weit verbreitet sind, kann es schwierig sein, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Dies unterstreicht die Wichtigkeit von kritischem Denken und zuverlässigen Informationsquellen.

Einer der besten Wege, um sich gegen Fakes und Lügen zu schützen, ist es, wachsam zu sein und Quellen sorgfältig zu überprüfen.

Es ist auch hilfreich, eine gesunde Skepsis zu bewahren und Informationen aus mehreren Perspektiven zu betrachten, Lügen gegebenenfalls konfrontativ zu entlarven.

Konfrontationen und Konflikte sind unvermeidliche Bestandteile des Lebens.

Sie entstehen in verschiedenen Kontexten, sei es im persönlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Bereich.

Es gibt jedoch viel zu lernen, wenn es darum geht, wie man mit diesen Konfrontationen umgeht.

Man kann durch Konfliktbewältigung, Empathie und Kommunikationsfähigkeiten Wege finden, diese Herausforderungen produktiv zu meistern und sogar daran zu wachsen.

Politik ist oft ein Spiel der Macht und der Überzeugung, bei dem Ideologien und persönliche Interessen im Vordergrund stehen.

Viele Politiker sind darauf bedacht, ihre Ziele und Vorstellungen so zu präsentieren, dass sie für die Wähler attraktiv erscheinen, selbst wenn dies bedeutet, dass sie ihre wahren Absichten verschleiern müssen.

Das konfrontative Element in der Politik kann schwierig zu meistern sein, da es erfordert, dass man nicht nur seine eigenen Standpunkte energisch vertritt, sondern auch die Argumente der Gegenseite geschickt sachlich entkräftet. Es ist eine Kunst, die nur wenige wirklich beherrschen.

Manchmal muss man Menschen mit der Realität konfrontieren, wenn sie nur in ihrer eigenen Wahrnehmungswelt leben.

Und oft ist es notwendig, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen, um sie mit den echten Herausforderungen zu konfrontieren.

Mit nur lieben Worten und Abnicken bestätigt man nur das Nichtgewollte.

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konfrontativ

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Es ist wie ein Gefühl man sei an irgendetwas festgeklebt,

fast erdrückt, eingenommen, festgehalten, beengt,

drosseln, begrenzen, limitieren, portionieren, klein halten

Innere Konflikte, schwierigen Situationen.

Es ist so wichtig, sich von diesen belastenden Gefühlen zu befreien.

Manchmal können Gespräche, kreative Tätigkeiten oder sogar ein einfacher Spaziergang im Freien helfen,

wieder klare Gedanken zu fassen und sich frei zu fühlen.

Einfach meditieren.

Zumeist sind es Regeln und Sachzwänge die einem einengen.

Wächst die Regelungsdichte kommt die Frage:

Warum? Muss das sein?

Die Antwort ist einfach.

Nur das, was gesellschaftlichem Wohl dient, macht Sinn

Es gibt Menschen, die alles bestimmen wollen.

Macht über Mitmenschen macht sie erst glücklich.

Des einen Freiheit ist des anderen Einengung.

Wir vergessen dabei zu oft, dass alles nur von Menschen gemacht wird,

und dabei hat keiner das Recht andere bestimmen zu wollen.

” Macht, macht nichts”

Es besteht keine Notwendigkeit sich in mentale Korsette einzwängen zu lassen.

Gedanken sollten immer frei sein, auch die eigenen Handlungen.

Niemand sollte das Leben eines anderen Menschen leben müssen, nach dessen Kriterien.

Hält sich jemand nicht daran kann man das getrost umdrehen.

Wir haben viele Optionen, die uns helfen uns selbst einzuengen oder frei zu sein.

“Immer auf sein Mobiltelefon zu schauen; es könnte ja etwas Neues kommen”

Alles muss immer schnell gehen, dabei macht man da eher mehr Fehler.

Zeitfresser engen ein.

Vieles versucht einem herunter zu ziehen, eine gute Stimmung nicht aufkommen zu lassen.

Trotz alledem behält man immer seine wahre Freiheit, die des Denkens,

aber auch dafür muss man etwas tun.

Selbst denken und durchdenken und nicht nur anderen nach dem Mund zu reden.

Mit einem Lächeln ist man immer auf der richtigen Seite.

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Wir sind nie alleine

Manchmal ist es gut, dass man das, was um einen herum ist, nicht vergrößert sieht,

oder diese Lebewesen die gleiche Größe hätten als man selbst hat.

Bekanntschaften, Freundschaften, zufällig oder bewusst, im Beruf, in der Freizeit, immer begegnet uns jemand.

Es gibt wenige Flecken auf der Erde, wo es kein Leben gibt.

Manchmal ist es gut, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten,

oder sie nicht zu vergrößern, um ihre wahre Schönheit und Bedeutung zu erkennen.

Die Vielfalt und die Fülle des Lebens umgibt uns ständig, auch an den unerwartetsten Orten.

Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen.

Von der Geburt an sind wir darauf angewiesen, Beziehungen zu anderen aufzubauen,

sei es innerhalb der Familie, mit Freunden oder in der Gemeinschaft.

Diese Verbindungen geben uns Unterstützung, Geborgenheit und das Gefühl von Zugehörigkeit.

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass soziale Kontakte und Freundschaften einen positiven Einfluss auf unsere physische und mentale Gesundheit haben.

Einsamkeit dagegen kann das Gegenteil bewirken und zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Mit einer guten Partnerin könnte man sagen: ” Mit Dir zusammen ist allein sein so schön”.

Betrachten wir den Sternenhimmel und überlegen wieviel Sterne am Firmament sind, wird einem bewusst wie winzig wir sind, und auch, wie machtlos wir sind, wenn wir auf uns allein gestellt sind.

Wenn man an Gott glaubt, ist man nie allein.

Manchmal muss man sich zurückziehen um in Ruhe nachdenken zu können.

Nur so kann man zu sich selbst finden und sich zu definieren lernen.

Aber alleine mag man sich stark fühlen, gemeinsam ist man jedoch unschlagbar.

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wir sind nie alleine

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Versuchslabor Erde

Es sind nicht die Chemiker, Physiker, Laboranten,

es ist das ganze Leben das sich entwickelt,

und bei dem niemand genau weiß wie alles ausgeht.

Eine Reflexion über das Leben und die Entwicklung auf unserem Planeten.

Das Leben auf der Erde entwickelt sich ständig weiter, oft in unvorhersehbare Richtungen.

Wissenschaftler können viele Phänomene untersuchen und verstehen,

aber das gesamte Zusammenspiel des Lebens und der Natur bleibt ein faszinierendes und oft mysteriöses Puzzle.

Es ist nicht nur leben und leben lassen.

Es gibt unzählige Pläne, aber alle nur partiell,

den Masterplan kennt nur derjenige, der ihn gestaltet und gemacht hat.

Die Erde ist immer in Bewegung.

Bei der Geburt heißt es: Willkommen im Versuchslabor.

Wir alle sind Probanden, von denen jeder in eine besondere individuelle Situation gestellt wird.

Am Ende wir das Ergebnis kommen, und, je nach dem.

Jeder muss das ihm Widerfahrene verarbeiten, der Arme, der Reiche, der Kranke, der Nehinderte und der Leistungssportler.

Es geht darum was man daraus macht.

Es kann ruhig verlaufen oder brodeln wie in einem Hexenkessel.

Alles ist drin, alles ist möglich,

aber es liegt immer an uns selbst, was wir daraus machen.

Man kommt auf die Erde und geht wieder in einen anderen Zustand und kann nichts außer dem eigenen Karma mitnehmen.

Das kann der Himmel oder die Hölle sein.

Trotzdem gibt es bei all dem Gemeinsamkeiten, die ethischen Spielregeln, die den roten Faden des

immer währenden Feldversuchs bilden.

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Versuchslabor Erde

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Was steckt hinter einer Maske

Was ist “die Maske” , nicht irgendeine Maske.

Bei Microsoft ist es die des freundlichen AI Assistenten, die Maske, die Form, in die man etwas eingeben kann.

Hinter ihr stehen die Informatiker von Microsoft, Google oder wie auch immer, die so etwas digital konstruieren.

Die Rolle als AI-Assistent ist eine “Maske” oder Schnittstelle, über die mit einer vielschichtigen Technologie interagiert werden kann.

Hinter dieser Maske stehen Entwickler und Informatiker, Programmierer.

Diese “digitalen Architekten” sind geschaffen, um eine hilfreiche und unterhaltsame Unterstützung zu bieten.

An Fasching oder Karneval verkleiden sich die Menschen, ziehen Masken an,

um Spaß zu haben, in andere Rollen zu schlüpfen und Traditionen zu feiern.

Die Motivation ist hier eine ganz andere: Es geht um Freude, Ausdruck und Gemeinschaft,

aber auch um das Ausleben unterbewusster Wünsche.

Manchmal, wie bei der Maske des Clowns, bei der das eigene vielleicht triste Seelenleben verdeckt um andere Menschen zum Lachen zu bringen,

oder wie in dem Song: ” Ha ha said the clown” von Manfred Mann.

Bei der Auswahl der Masken spielen verschiedene Faktoren eine Rolle.

Manche Menschen haben ein maskenhaftes Aussehen, eine fast wie erstarrte Mimik, nicht die durch eine Gesichtslähmung verursachte, sondern die einer erstarrten Seele.

Es ist der Ausdruck einer Fassungslosigkeit

Menschen verstecken sich aus verschiedenen Gründen hinter Masken, und diese Gründe können kultureller, psychologischer oder sozialer Natur sein.

Masken bieten physischen Schutz, sei es vor schädlichen Umgebungen (z.B. Gasmasken) oder Krankheitserregern (z.B. chirurgische Masken).

Auf emotionaler Ebene können Masken als Schutzschild dienen, um innere Verletzlichkeit zu verbergen und sich sicherer zu fühlen, sie ermöglichen es anonym zu bleiben.

Masken sind also vielseitig und haben viele Funktionen, die weit über das einfache Verbergen des Gesichts hinausgehen.

Menschen können sich metaphorisch hinter Masken verstecken, um ihre wahren Gefühle, Gedanken oder Unsicherheiten zu verbergen.

Dies kann eine Bewältigungsstrategie sein, um gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden oder um sich selbst zu schützen.

Masken haben in verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen.

In Afrika bei Zeremonien und Ritualen, in Japan im Noh Theater, in Venedig das symbolische Aufheben sozialer Hierarchien, um anonym zu bleiben, in Mexico beim Dia de los muertes.

Beim Karneval werden Masken von Politikern als Satire gemacht, in dem man diese damit durch den sprichwärtlichen Kakao zieht.

In der alemannischen Fasnacht wird die alte Tradition der Geister mit Geistern zu vertreiben fortgesetzt.

Hinter jeder Maske steckt ein Grund und eine Absicht.

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Was steckt hinter einer Maske

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wenn Eindrücke zu Ausdrücken werden

Vieles strömt jeden Tag auf uns ein,

aber nicht alles hinterlässt seine Spuren.

Vieles kann nicht nur so einfach abgespeichert werden oder in die Rumpelkammer des Unterbewusstseins geschoben werden.

Unsere Gesichter können eine Fülle von Emotionen widerspiegeln oder sie geschickt verbergen – ein ständiges Spiel zwischen Verstecken und Showtime.

Dieses Spiel der Mimik ist entscheidend in der Kommunikation und oft der Schlüssel zum Verstehen der Gefühle anderer Menschen.

Es ist nicht immer gut seine Gefühle immer zu zeigen.

Die Fähigkeit, seine Gefühle zu kontrollieren und zu verbergen,

kann in bestimmten Situationen sehr wertvoll sein –

besonders wenn es darum geht, sich vor Personen zu schützen, die unsere Schwächen ausnutzen könnten.

In vielen Kulturen wird das Tragen einer “Maske” nicht nur symbolisch, sondern als Schutzfaktor angesehen.

Es hilft Menschen, eine gewisse Distanz zu wahren und ihre inneren Gefühle vor der Außenwelt zu verbergen.

Die Kontrolle über die eigene Mimik und die Art und Weise,

wie man Emotionen zeigt,

kann also eine wichtige Rolle im sozialen Überleben und Wohlbefinden spielen.

Eindrücke formen unsere Wahrnehmung und beeinflussen, wie wir unsere Gefühle und Gedanken ausdrücken.

Diese Eindrücke können sowohl positiv als auch negativ sein und spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie wir auf unsere Umwelt reagieren.

Unsere Erfahrungen und Wahrnehmungen fließen in unsere Mimik, Körpersprache und Worte ein, wodurch wir unsere inneren Zustände nach außen hin sichtbar machen.

Ein freundliches Lächeln oder ein aufmunterndes Nicken, das wir von jemandem erhalten, kann einen positiven Eindruck hinterlassen und unsere eigene positive Ausdrucksweise fördern.

Umgekehrt kann eine unangenehme Begegnung dazu führen, dass wir uns zurückziehen und verschlossen wirken.

Das Auge ist der Schlüssel zur eigenen Seele, alle anderen Sinne haben ihre eigene Wirkung.

Vielleicht sind es genau diese subtilen Ausdrucksformen, die uns eines Tages von humanoiden Robotern unterscheiden werden.

Während Roboter vielleicht in der Lage sind, grundlegende Emotionen zu simulieren, bleibt die komplexe und tiefgründige Art und Weise, wie Menschen Eindrücke verarbeiten und ausdrücken, einzigartig.

Die Fähigkeit, Eindrücke in Ausdrücke zu verwandeln, ist eine der faszinierendsten Eigenschaften des menschlichen Wesens.

Sie verleiht uns die Fähigkeit, Verbindungen zu anderen aufzubauen, Empathie zu zeigen und die Welt um uns herum auf eine Weise zu interpretieren, die reich an Bedeutung und Gefühl ist.

Es ist das, wenn die Eindrücke zu Ausdrücken werden.

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Wenn Eindrücke zu Ausdrücken werden

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Es gibt immer ein “Danach”

Wenn alles beschädigt, zerstört, zerbombt, geflutet oder durch Beben durcheinander geschüttelt ist,

beginnt der Wiederaufbau, die Rekonstruktion.

Es ist ” allround the world” .

Keiner der Kontinente ist da von ausgenommen.

Man kann dem ganzen entfliehen und in einem anderen Land ,

irgendwo anders einen Neuanfang wagen, um all die Erinnerungen an das Gewesene zu deleten.

Nur so einfach funktioniert das nicht.

Die Wiederaufbau und Rekonstruktion nach einer Katastrophe ist ein universelles menschliches Bestreben,

das Hoffnung und Neuanfang symbolisiert.

Egal, wo man sich auf der Welt befindet, niemand ist vor den Herausforderungen des Lebens gefeit.

Erinnerungen sind ein Teil von uns, tragen sowohl Last als auch Freude,

und formen unsere Identität und unsere Reise.

Manchmal ist es nicht der Ort, an dem man sich befindet,

sondern die inneren Wege, die wir gehen müssen, um Heilung und Frieden zu finden.

Es gibt immer ein “Danach”, und dieses ist immer ein ” Davor”

Anpacken muss man immer, auch auspacken und einpacken.

Es gibt immer ein “Danach”

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Überflutung

Es sind nicht die Unwetter mit Starkregen, Überflutung, Hochwasser.

Wenn Überflutungen nicht durch Unwetter verursacht werden, könnte es andere Gründe dafür geben, wie z. B. Probleme mit der Infrastruktur, wie schlecht entwässerte Gebiete oder defekte Abwassersysteme.

Und dies sind von Menschen verursachte Versäumnisse oder Fehlentscheidung, die solche Schäden und Gefahren verursachen.

Genau so schlimm und schädlich sind die mentalen Überflutungen.

Die akustischen und visuellen Reizüberflutungen können einem lähmen, abstumpfen, mental abnutzen.

Tattäglich erleben wir und sehen Gewalt, so,

dass diese uns schon als selbstverständlich anmutet.

Dies ist eine erhebliche Belastung.

In unserer modernen, hypervernetzten Welt sind wir ständig von akustischen und visuellen Reizen umgeben,

die uns überfordern und uns emotional und geistig erschöpfen können.

Die ständige Konfrontation mit Gewalt und Negativität in den Nachrichten und sozialen Medien trägt dazu bei, dass wir desensibilisiert und abgestumpft werden.

Es ist wichtig, Wege zu finden, sich selbst zu schützen und Balance zu schaffen.

Wie Detox, das Einlegen regelmäßiger Pausen von digitalen Geräten und sozialen Medien.

Zeit in der Natur verbringen kann Wunder für die geistige Gesundheit bewirken.

Die Flut von Informationen legt sich wie ein Schleier über unser Gemüt und hindert uns klare Gedanken und Entscheidungen zu treffen.

Wir glauben bedingungslos was uns immer wieder medial eingeflößt wird.

Die Flut reißt die Gedanken mit und schwemmt sie irgendwo an.

Wir werden zum Treibholz des Schicksals,

wenn wir uns nicht aufraffen und der Flut widerstehen.

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Überflutung

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Gegenwind

Gegenwind.

Wenn nicht alles so glatt läuft.

“Gegenwind”. Dieses Wort ruft unangenehme Bilder hervor!

Es bedeutet wörtlich, dass der Wind direkt gegen die eigene Richtung bläst,

einem behindert oder einen Fortschritt erschwert.

Metaphorisch kann es auch Herausforderungen oder Hindernisse im Leben symbolisieren.

Gegenwind kann aus allen Richtungen kommen, von da, wo man hin möchte.

Es sind die Widerstände, gegen die man immer zu kämpfen hat,

obwohl man eigentlich gar nicht kämpfen möchte.

Reinhold Messner schreibt in seiner Autobiografie ” Vom Wachsen an Widerständen, Gegenwind” von physischen und psychischen einem zusetzenden Problemen.

“Gegenwind als Antrieb nutzen, nicht als Hindernis”.

Es gibt zahlreiche Situationen, aktiv und passiv Gegenwind zu erleben.

Beim Erleben sexueller und überhaupt von Gewalt muss an sich wehren, Gegenwind erzeugen.

Opfer politischer Verfolgung und Inhaftierung, psychischer Zersetzung oder staatlicher Repression können ihre Traumata nur aufarbeiten, indem man sich wehrt, Gegenwind erzeugt.

Ereignisse, wie in Diktaturen, dürfen nie wieder geschehen.

Belastende Einschränkungen von Meinungsfreiheit, überhaupt des selbst gestalteten Lebens kommen manchmal schleichend, beinahe unbemerkt, und,

wenn man die Folgen spürt, ist es fast zu spät.

Manipulieren von Meinungen, durch Einseitigkeit in der Berichterstattung, Schönfärberei oder einfach nur Weglassen oder Verteufeln anderer Meinungen muss nicht hingenommen werden.

Es sind auch nur Meinungen von Menschen, denen man mit seiner eigenen entgegen treten kann.

Alles lässt sich ändern.

Wir alle haben die Fähigkeit, Veränderungen herbeizuführen, indem wir dem Gegenwind mit eigenem Gegenwind entgegentreten.

Wer Rückenwind haben will, muss auch Gegenwind aushalten können.

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unverhofft

“Unverdrossen” bedeutet so viel wie unermüdlich oder unerschrocken.

Jemand, der sich nicht leicht entmutigen lässt und trotz Herausforderungen weiter seinen Weg geht.

Manchmal ist es genau diese Unerschrockenheit, die uns durch schwierige Zeiten bringt.

Menschen sind in manchen Zeiten enttäuscht über das was sich ereignet.

Hoffnungen und Erwartungen zerschlagen sich.

Wir befinden uns in einer Zeit, wo vielen Wohlstandskinder alles selbstverständlich erscheint,

man mit wenigen Selfies viel Geld verdienen kann, man muss nur genügend Follower haben und Studienabrecher oder ewige Studenten Karriere machen.

Das Gefühl entsteht, dass sich Arbeit nicht lohnt.

Und für Probleme sind die Alten zuständig, die haben das ja verursacht.

Reflektiert man dies und analysiert Zeit und Gesellschaft stellt man fest,

dass viele Menschen gibt, die ähnliche Gefühle von Enttäuschung und Unsicherheit teilen.

Die Erwartungen und Hoffnungen, die man an eine bessere Zukunft hatte, können leicht zerbrechen, wenn die Realität nicht mithält.

Es ist auch verständlich, dass der rasante Wandel und die neuen Möglichkeiten, die insbesondere durch soziale Medien und die digitale Welt entstanden sind, traditionelle Wertvorstellungen und Erwartungen verändern.

Das Gefühl, dass harte Arbeit nicht mehr die gleiche Bedeutung hat wie früher, kann frustrierend sein.

Doch haben nicht alle Zeiten Challenges.

Eine Generation erlebt einen Krieg, sie baut alles Zerstörte wieder auf, ihre Kinder leiden noch unter den Folgen, erarbeiten sich einen Wohlstand und Sicherheit,

aber die darauffolgende kennt das alles nicht mehr und alles kann wieder von vorn anfangen.

Es geschieht alles parallel , weil wir in unterschiedlichen Regionen verschiedenste Entwicklungen und Geschehnisse haben.

Was bei den einen morgen sein wird, war bei den anderen gestern.

Vielleicht kommt unverhofft ein Hoffnungsschimmer, ein Lernen aus der Geschichte, wie ein blauer Streifen am nebligen Horizont, ein Sonnenstrahl des Schicksals.

Jede Generation steht vor ihren eigenen Kämpfen und kann dabei aus den Lehren der Vergangenheit schöpfen.

Auch in schwierigen Zeiten sollten wir die Hoffnung nie aufgeben, denn manchmal kommen die besten Lösungen und schönsten Überraschungen, wenn wir sie am wenigsten erwarten.

Vielleicht sollte man die Hoffnung auf das Unverhoffte nie aufgeben.

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