Eigentlich könnte alles so schön sein, gäbe es da nicht Ungereimtheiten, Störfaktoren, die alles durcheinander bringen können.
Die verbalen , mentalen und physischen Pop Ups.
Das Schicksal bringt Ereignisse, die niemand vorhersagen kann.
Es kommt eben wie es kommen soll.
Die Grenzen zwischen höchster Freude und tiefem Leid können da dicht beieinander liegen.
Das können wir nicht ändern , nur annehmen.
Was wir ändern können, ist unsere Einstellung zu etwas, und unser eigenes Handeln.
Zu oft vergessen wir, dass wir ein Paradies haben könnten,
wenn es keinen Neid, Hass, Zwietracht, Geldgier und Machthunger geben würden.
Man könnte unbeschwert sein, einfach vor Glück tanzen, in die Welt schreien wie schön sie ist.
Einbekannter Astronaut sagte einmal , nach Rückkehr aus dem Weltall, dass der bleibende Eindruck ist, die blaue und bunte, lebendige und warme Erde inmitten einer tödlichen Kälte der Unendlichkeit zu sehen.
Sie ist ein Paradies, leider eines in Aufruhr.
Wir verstehen die anderen Menschen nicht, geschweige unsere Erdmitbewohner , die Tiere und Pflanzen.
Statt dessen investieren wir aus Gier nach vermeintlichen Vorteilen in Waffen und säen Zwietracht, bringen Unruhe in das Paradies.
In Wege in der Gefahr schreibt C.F. von Weizsäcker das so:
„ ich möchte die Menschen anschreien dass sie aufwachen, weiß aber dass sie mich dann für verrückt erklären würden . Deswegen lass ich es sein. „
Vielleicht sollte man so ab und zu die Menschen doch einmal anschreien, vielleicht dem Anschreien ein anderes Aussehen geben.
Wir können versuchen die Tiere zu verstehen.
allem ein Lächeln geben.
In der dunkelsten Nacht leuchten die Sterne am hellsten,
Versuchen wir Sterne zu sein,
an denen man sich, wie früher die Seefahrer und Astrologen, orientieren kann.
Den inneren Kompass aktivieren.
Es ist es wert, das Paradies wieder in Frieden zu versetzen.
Die Formel des Kantschen Imperativ ist einfach.
Handle so, wie Du es von den Anderen gegenüber Dir auch gerne hättest.
Ein Wartezimmer bei einem Arzt, die Menschen sitzen da, starren auf ihr Mobiltelefon, sehen nichts außer dem Display. Es kommt jemand herein, sagt “Guten Tag”. Keine Reaktion, keine Antwort. Nichts.
Alle wie erstarrt, gebannt, gespannt, wie anonym, ohne emotionalen Gesichtsausdruck, maskenhaft.
Gespräche mit imaginären Personen, kabellose Bluetooth Kopfhörer.
Manche Menschen kann man gar nicht ansprechen, sie sprechen vor sich hin, wie mit unbekannten Geistern. Erschrecken, wenn man in ihr Gesichtsfeld kommt.
Ein Abend mit Freunden, schöne Gespräche, dann ein Vibrieren, der schnelle Blick auf das Display und immer wieder “Bing”, eine SMS, ob WhatsApp ,FB, TikTok oder wie auch immer die Namen der Plattformen sind.
Wenn die verbalen Gespräche verlernt werden, die Kommunikation sich auf Symbole, Bildzeichen , Hieroglyphen namens Emojis oder wie auch immer reduziert, fehlt auf einmal menschliche Wärme.
Man sieht sich nicht mehr, hat keinen Blickkontakt mehr.
Kein Erkennen ob jemand ein Problem hat, ob er älter ist, oder gebrechlich.
Das Smartphone, ein Zeitfresser und Hindernis im Umgang mit einander?
Die Sucht nach Likes, nach Zustimmung, Followers.
Die eigenen Selfies sollen ja Followers bringen, und schüren bei manchen die Hoffnung auf schnelles Geld.
Smartphones , Mobilphones.
Egal wo, in der Metro, im Zug, in der Arbeit.
Erleichterung oder Zwang, Sucht?
Die Mobiltelefone ziehen magisch an.
Man will wissen wer hat eine Message geschickt.
All dies ist wichtiger als das Gespräch mit seinen Mitmenschen.
Man muss alles gleich wissen, und wenn es wahrscheinlich absolut unwichtig sein mag.
Mit allem soll man schnell reagieren.
Generation Smartphone, oder Massenopfer des Digitalismus.
Hätte man die Bilder jemand in den 70er Jahren gezeigt oder noch früher, es hätte den Eindruck einer fremdgesteuerten Gesellschaft der Zukunft bewirkt.
Nicht, wie bei Captain Kirk, das Informationsmedium, das man hat, um Informationen von dem Planeten zum Raumschiff zu senden.
Oft wirkt es heute, als sitze oder stehe man einer weißen , ausdrucksbezogen farblosen Masse gegenüber, die nur ihre Welt des Smartphones kennt.
Eine Welt, die kein Lächeln kennt.
Sie wirken oft wie Roboter, Klons, leblos , lebende, aber regungslose Statisten einer Horrorvision.
Anonym.
Der Verlust der Menschlichkeit.
Es wäre schön, wenn diese wieder zurück kommen würde , und ein ” Bing” nicht wichtiger wäre, als mit seinen Mitmenschen ein paar Worte zu wechseln.
Es wird kälter; über den Verlust menschlicher Kommunikation
Lebensräume, da, wo Menschen, Tiere , Pflanzen angesiedelt sind.
Plätze, an denen jemand wohnt, zu Hause ist, sich bewegen und entfalten kann.
Jedes noch so kleine Tier hat seinen Lebensraum.
Manche breiten sich so aus, dass sie den Lebensraum der anderen einengen oder ihm seine Lebensgrundlage wegnehmen, zerstören.
Alle brauchen Raum um zu leben.
Wird man eingesperrt, eingeengt, zugepfercht, kann man aggressiv werden,
verliert man seine Heimat, sein Zuhause, könnte man depressiv werden.
Entwurzelt.
Die Lebensräume sind nicht immer die Erfüllung der Lebensträume,
oft ergibt sich das einfach.
Der Zufall der Geburt, ein Umzug, die Ausbildung . der Beruf, der /die Lebenspartner, eine Umsiedelung.
Man kann das nie vorher sagen und sehen.
Lebensräume sind immer unterschiedlich geprägt, urban, ländlich, im Trubel, in der Einsamkeit.
Eine Blattlaus, ein Käfer oder Frosch, sie habe einen anderen Lebensraum als wie ein Mensch.
Manche Lebensräume machen ein Überleben schwer , andere sind eher paradiesisch, tropisch.
Es liegt an uns Menschen, ob wir Rücksicht auf die Lebensräume anderer Lebewesen nehmen und wie wir unseren eigenen gestalten.
Manche sind in extremer Umgebung, trotzdem können Lebewesen und Organismen dort existieren. In extreme Kälte, Hitze, Dürre.
Und, der Mensch verdrängt sie immer mehr, brennt ihre Heimat nieder, verbaut diese, macht sich immer mehr breit ohne nach zu denken, was mit ihnen ist.
Zum Glück kehren viele Tiere wieder zurück. Vögel in den von Menschen geschaffenen Steinwüsten, Waschbären, Füchse suchen immer mehr die Nähe zum Lebensraum Mensch.
Wir haben das technologische Know How fast überall zu überleben und bereiten uns vor auf anderen Planeten zu leben, neuen Lebensraum zu schaffen.
Dabei vergessen wir, dass wir unsere Lebensräume wenig pflegen und die der anderen Lebewesen oft nicht respektieren, dabei sollten wir dafür Verantwortung übernehmen.
Lebensräume
Original HPH, signiert
Erlös für Naturschutz Projekte
Ein Widerstand, jemand, der eine völlig andere Meinung hat, als man selbst,lässt dieses einem spüren, gibt Gegenwind.
Was soll man bei Stress und Gegenwind tun?
Einfach versuchen den Stress als etwas Normale zu sehen, nicht als Zwang sondern als Bestandteil des Alltags.
Diskussionen und gegensätzliche Meinungen sind normal und in einer Demokratie fundamental wichtig, Bestandteil von Entscheidungsvorbereitungen, dem feilschen um die von allen zu tragende Lösung.
Und wenn man Ideen hat, gibt es halt auch mal Gegenwind.
Wie heisst es doch:
” Wer Rückenwind haben will, muss auch den Gegenwind aushalten können”
Gegenwind kann aber auch aktiv sein.
Man muss nicht das Objekt des Gegenwindes sein, sondern das Subjekt, selbst handeln, etwas tun.
Vieles was die eigene Toleranzgrenze überschneidet,
einem extrem einzuschränken versucht, Gewalt, Beleidigungen, Verunglimpfungen, Extremismus, das allessind Dinge um sich entgegen zu stellen, Gegenwind zu geben.
Gegenwind, auch der Name von Beratungsstellen wegen sexueller Gewalt, oder auch politisch Verfolgter.
Es gibt soviel Kriminalität, Bereitschaft anderen weh zu tun, Schmerz zuzufügen, physisch, psychisch, verbal, nonverbal. Das ist intolerabel, zu verabscheuen.
Man muss keine Angst haben da Gegenwind zu erzeugen.
Ganz anders, wenn man wegen sich und seiner Meinung Gegenwind bekommt, manchmal sogar Schikanen,
und,
da muss man kontern.
Diesen Gegenwind zu bekommen macht einem nur stärker.
” Es ist nicht der Rückenwind, der den Drachen aufsteigen lässt, sondern der Gegenwind”.
Aber wie sagt man:
” Alles was ihr nicht ändert, wird für ewig bleiben”
Folglich Mut auf Gegenwind, nämlich eine eigene Meinung und nicht die der Anderen zu haben.
Alles was im Web passiert wird verfolgt und aufgezeichnet, gespeichert, neuverpackt und verkauft, und wenn man Pech hat, wird man von der Spinne gefressen.
Die Spinnen des Jetzt und der Zukunft, die Diebe mit neuem Namen, dem Namen ” Unbekannt”.
Es mag kein Trost sein: “Du bist nicht allein.Wir werden verfolgt, alle”
Es wird protokolliert, zensiert, wir werden in unsren Internetaktivitäten und Interaktionen beobachtet um die Kundenfreundlichkeit zu verbessern, das Programm zu optimieren, uns anzupassen, Produkte und Services zu empfehlen.
Das ist keine Gefahr,
Je mehr man weiß, desto mehr versteht man, das ist das Motto dieser Web Spinnen.
Schlimmer wird es mit Umsatzgenerierung, Analysen der eigenen Business Performance,
Die Web Beacons und Web Bugs , die Session replay Scripts, die alles bis zu den Mousebewegungen, Srollen und Klicks verfolgen.
Die Favicons, die Supercookies, die Account Tracker, die wissen wie lange man wo verweilt.
Sogar die Moustracker und die Web Browser Fingerprint Analyzer, alles Namen der Spinnenarten.
Manche Spinnen haben generelle Methoden, wie das FLoC, das federated Learning of cohorts, bei dem mehrere Nutzer in einer Zielgruppe, die im Fokus steht, bei ihren Aktivitäten zugeordnet werden, gleichgesinnt, gemeinsam getrackt.
Wie gegen alle Spinnen hat man seine Methoden dagegen.
Gegen die Cyber Kriminellen, die Faker, die Malwarer
VPN, Incognito, alternative Suchmaschinen, do not tacking,, immer als Gast ohne Konten, Blocken statt locken.
Wenn die Spinnen nichts sehen, ihr Netz vernebelt wird, besprüht, nützt es nichts, dass Spinnen an ihrem klebenden Netz nicht hängen bleiben.
Wenn sie nichts mehr sehen verhungern sie. Ein”Aus” den Hackern.und hi-Jackern.
Im Fokus der Spinnen
Original HPH, signiert
Erlös für Opfer von Cyberkriminalität
Chaos kommt aus dem Altgriechischen, bedeutete ein weiter, leerer Raum,
ein Platz ohne Ordnung und Organisation.
In der griechischen Mythologie gingen aus dem ungeformten Weltzustand , so Hesiodos, anfänglich verschiedene Götter hervor.
Die Frage könnte man anders herum stellen.
Wenn Ordnung das Gegenteil von Chaos ist, was macht dann Ordnung mit uns, beziehungsweise Unordnung.
Chaos ist negativ besetzt. Ein chaotischer Mensch wird einfach als unordentlich bezeichnet.
Allerdings sagt der Volksmund auch: ” Nur Genies beherrschen das Chaos”
Ein Chaos hat keine vorgeschriebene Entwicklung wie die Ordnung,
aber erst ein Chaos gibt die Chance aus der Einengung der Ordnung heraus zu kommen um etwas Neues zu schaffen.
Manchen Menschen ist ein Chaos unerträglich; sie klammern sich an ein festgeschriebenes, ansozialisiertes Ordnungsgefüge, dessen Auflösung Unsicherheit mit sich bringt.
Viele Menschen wollen Perfektion, Vollkommenheit , aber was wäre eine Welt ohne jegliche Fehler ,es würde keine Entwicklung stattfinden.
Mentales Chaos und Kreativität sind keine Disharmonie, sie gehören zusammen und bedingen sich gegenseitig.
Tatsächlich ist das Chaos eben nur ein anderes Ordnungssystem.
Ein unfertiges Puzzle oder Mosaik, wo man nur die Stücke , Teile sieht, aber nicht den Sinn des Ganzen erkennen kann, das dahinter liegende System.
In unserer digitalen Zeit, überladene Datenserver, zig ungelesene E mails, Spams, , Systembenachrichtigungen, Updatfluten muss man ein System in das Ganze bringen, und wenn es ” deleten” heisst, Wichtiges behalten, Unwichtiges löschen.
Der Ausweg und die Notlösung das Klemmbrett, Kugelschreiber und Papier. Dieses Chaos ist beherrschbar.
Schwieriger ist es mit den Bereichen, in denen man selbst keinen Einfluss hat und die man selbst nicht gestalten kann.
Wenn das Herz den inneren Kompass bilden würde, müsste die Kompassnadel bei der aktuellen weltpolitischen Situation ganz nett zittern.
Nur die eigene Wertestruktur weist die Richtung, alles andere kann immer wieder neu zusammen gesetzt werden, und,