
Eigentlich könnte alles so schön sein, gäbe es da nicht Ungereimtheiten, Störfaktoren, die alles durcheinander bringen können.
Die verbalen , mentalen und physischen Pop Ups.
Das Schicksal bringt Ereignisse, die niemand vorhersagen kann.
Es kommt eben wie es kommen soll.
Die Grenzen zwischen höchster Freude und tiefem Leid können da dicht beieinander liegen.
Das können wir nicht ändern , nur annehmen.
Was wir ändern können, ist unsere Einstellung zu etwas, und unser eigenes Handeln.
Zu oft vergessen wir, dass wir ein Paradies haben könnten,
wenn es keinen Neid, Hass, Zwietracht, Geldgier und Machthunger geben würden.
Man könnte unbeschwert sein, einfach vor Glück tanzen, in die Welt schreien wie schön sie ist.
Einbekannter Astronaut sagte einmal , nach Rückkehr aus dem Weltall, dass der bleibende Eindruck ist, die blaue und bunte, lebendige und warme Erde inmitten einer tödlichen Kälte der Unendlichkeit zu sehen.
Sie ist ein Paradies, leider eines in Aufruhr.
Wir verstehen die anderen Menschen nicht, geschweige unsere Erdmitbewohner , die Tiere und Pflanzen.
Statt dessen investieren wir aus Gier nach vermeintlichen Vorteilen in Waffen und säen Zwietracht, bringen Unruhe in das Paradies.
In Wege in der Gefahr schreibt C.F. von Weizsäcker das so:
„ ich möchte die Menschen anschreien dass sie aufwachen, weiß aber dass sie mich dann für verrückt erklären würden . Deswegen lass ich es sein. „
Vielleicht sollte man so ab und zu die Menschen doch einmal anschreien, vielleicht dem Anschreien ein anderes Aussehen geben.
Wir können versuchen die Tiere zu verstehen.
allem ein Lächeln geben.
In der dunkelsten Nacht leuchten die Sterne am hellsten,
Versuchen wir Sterne zu sein,
an denen man sich, wie früher die Seefahrer und Astrologen, orientieren kann.
Den inneren Kompass aktivieren.
Es ist es wert, das Paradies wieder in Frieden zu versetzen.
Die Formel des Kantschen Imperativ ist einfach.
Handle so, wie Du es von den Anderen gegenüber Dir auch gerne hättest.