
Ein Gedanke, kraftvoll, ehrlich, ein bisschen melancholisch und trotzdem hoffnungsvoll.
„Der Moment des Anschubsens“, die Erkenntnis, das man sich bewegen muss, dass etwas geschen sollte.
Es fehlt der Anstoss in die richtige Richtung.
Was ist aber, wenn man diese gar nicht weiss, mmer noch auf der Suche ist.
Bewege dich, sagt die innere Stimme,
und der andere Gedanke sagt: Du musst Dein eigener Anfang sein.
Oft sind es andere , die einem anstossen, etwas initiieren. den Impuls geben, der einem aktiviert.
Es muss nicht immer der Sternenstaub als göttlicher Initialfunke sein, manchmal genügt einfach nur ein Bild, ein verlorener Gedanke, der zurückkehrt, eine Beobachtung.
Vielleicht ist auch nur ein Lied, ein Song:
🎵 Songtext: „Schubs mich ins Leben“
Strophe 1 Ich steh im Zimmer voller Pläne, doch keiner rührt sich ohne mich. Die Tage ziehen wie Züge weiter, und ich bleib stehen, beweg mich nicht. Da flüstert leise meine Stimme, die ich zu oft im Lärm verlier: „Wenn du nicht gehst, dann bleibt es dunkel — der erste Schritt beginnt bei dir.“
Refrain Manchmal muss man sich selbst anstupsen, wenn keiner deine Richtung kennt. Manchmal muss man sich selber schieben, auch wenn die Kraft im Rücken brennt. Denn jeder Weg beginnt im Innern, nicht draußen, wo die Zweifel sind. Manchmal muss man sich selbst anstupsen — bis man wieder weitergeht wie ein Kind.
Strophe 2 Ich hab zu oft auf Wunder gewartet, auf Zeichen, die nicht kommen woll’n. Doch Mut entsteht nicht aus dem Warten, er wächst, wenn wir uns selbst vertraun. Und plötzlich wird aus einem Flüstern ein Ruf, der durch die Mauern bricht: „Du bist der Funke deiner Reise — und ohne dich zündet sie nicht.“
Refrain Manchmal muss man sich selbst anstupsen, wenn keiner deine Richtung kennt. Manchmal muss man sich selber schieben, auch wenn die Kraft im Rücken brennt. Denn jeder Weg beginnt im Innern, nicht draußen, wo die Zweifel sind. Manchmal muss man sich selbst anstupsen — bis man wieder weitergeht wie ein Kind.
Bridge Und wenn die Welt zu schwer erscheint, und du im Schatten stehen bleibst, dann denk daran: Du bist der Mensch, der dich am besten kennt und treibt. Ein kleiner Stoß, ein leiser Schritt — und plötzlich öffnet sich die Sicht.
Refrain (Final) Manchmal muss man sich selbst anstupsen, auch wenn die Angst im Wege steht. Manchmal muss man sich selber schieben, bis man den eigenen Rhythmus versteht. Denn jeder Weg beginnt im Innern, wo deine leise Stärke wohnt. Manchmal muss man sich selbst anstupsen — und plötzlich fühlt sich alles lohnt.








