
Wie in einem Traum, der sich in Farbe und Bewegung auflöst — Gesichter tauchen auf und verschwinden wieder, als wären sie Erinnerungen, die sich gegenseitig erzählen.
Manches scheint wie aus einer anderen Welt zu stammen, fast wie ein Wächter oder ein Spiegelwesen.
Anderes ist melancholisch ruhig, während die Linien und Formen um sie herum wie Gedankenströme pulsieren.
Unsere Umgebung und Umwelt inspiriert uns, gibt Impulse.
Inspiration ist nur die Theorie, die Umsetzung ist die Praxis.
Inspiration und Handlung, das Ineinanderfließen von Traum und Realität gleichen Gedanken, die sich materialisieren.
da, wo eine Affinität, ein Impuls einem anzieht.
“In unserer Umgebung liegt ein ständiges Flüstern.
Nicht laut, nicht fordernd — eher wie ein Hauch, der sagt: „Schau hin. Hier beginnt etwas.“
Inspiration ist dieser erste Atemzug.
Ein zarter Funke, der sich noch nicht sicher ist, ob er Licht werden will oder nur Wärme.
Theorie im reinsten Sinn: Möglichkeit, Ahnung, Richtung.
Doch erst die Handlung gibt der Inspiration Gewicht.
Der Schritt, der den Traum berührt.
Der Moment, in dem ein Gedanke sich traut, eine Linie zu werden, ein Klang, ein Wort, ein Bild eine Erfindung, das ist die Tat, das Umsetzen.
Wir leben in einem Atelier der Übergänge — zwischen Tag und Nacht, zwischen Innen und Außen, zwischen dem, was wir fühlen, und dem, was wir wagen.
Phantasie ist frei, aber Freiheit entsteht erst, wenn wir ihr Raum geben.
Wenn wir dort einhaken, wo etwas in uns vibriert, wo ein Impuls uns anzieht wie ein Magnet,
beginnen wir den Weg Neues zu schaffen, so, daß sich etwas entwickeln kann”
Wir selbst sind der Motor für die Zukunft.