
Was man alles so jeden Tag an Informationen serviert bekommt, kann einem misstrauisch werden lassen.
Fakes, News , nicht Nachvollziehbares, manches was einem nur Staunen lässt
Anderes von dem man gehört hat, aber nichts erfährt.
Vielleicht denken einige Menschen an den Schalthebeln der Macht dass Wissen Macht bedeutet.
Dabei übersehen sie dass nichts zu wissen von all dem gelebten Unsinn auch nichts macht.
Macht macht nix, wäre die Antwort.
Eigentlich müsste Frieden, nicht im Kantschen Sinn und dem der Friedhofsruhe, wo alles außer den Geschichten, friedlich ist, das oberste Ziel aller Menschen sein,
Offensichtlich ist dies ein Irrtum.
Meinungen und Parteiprogramme werden nicht wegen des Inhalts, sondern wegen des Gewinns von Wählerstimmen gebogen, verbogen, verdreht und alles alte Gesagte vergessen.
Versprechungen kommen und gehen,
Es geht nur um Macht und Geld.
Und,
muss man da nicht argwöhnisch werden
Werte werden verdreht, interpretiert und eklektisch verwendet.
Was bleibt:
Da steh ich nun ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor.
Eines kann man sicher sein.
Goethe würde die Politik von heute auch nicht verstehen und die alten Griechen müssten die Verfassungskehre von Aristoteles ändern in ein Form bei der hinsichtlich Demokratie nur das Recht zu wählen bleibt.
Wählen kann. An dann nur im Rest des Lebens
Was ich oder nicht, gehe ich oder nicht, kaufe ich etwas oder nicht.
Und da soll man nicht argwöhnisch werden.