
Die Welt dreht sich immer weiter , ob wir das wollen oder nicht.
Wir leben und tragen schon unser Schicksal der irdischen Vergänglichkeit in uns.
Wir kommen mit keinen materiellen Gütern auf diese Welt und gehen
ohne etwas in eine andere Welt.
Vielleicht ist jede „Phase in einer bestimmten Welt“ eine Prüfung auf dem Weg zum echten dauerhaften Sein,
zum eins werden mit dem Kosmos und der Schöpfung.
Wir leben ohne darüber viel zu reflektieren, erst wenn man in existentieller Not ist oder nahem Tod ist.
Menschen in dem Drehrad von Macht, Geld und Politik merken von all dem nicht viel.
Ihre Welt ist die des Habens und des Luxus.
Für die andere sind sie blind.
Die Erkenntnis kommt meistens in den letzten Sekunden ihres irdischen Lebens.
Das Leben ist voller Überraschungen, man muss sie nur zulassen.
Und, mit Liebe, Hoffnung und Vertrauen in sich und das was hinter allem steht, kann man alles meistern.
Die Zwischenzeit, die von einem Leben zum anderen können wir mit diesem Kompass gut navigieren.