
Der Begriff „Allegorie“ kommt aus dem altgriechischen Wort allegoría und bedeutet „verschleierte oder andere Sprache“.
Sie umschreibt ein abstraktes Thema
Vieles im Leben ist vielschichtig , erzählt Geschichten, oft eine Art visuelle Allegorie über Identität und Wahrnehmung.
Manchmal sind es die Schatten oder eine Erinnerung, vielleicht ein früheres Selbst oder eine durchscheinende Präsenz, die sich aus dem Hintergrund löst.
Innere Stimmen oder parallele Bewusstseinszustände, digitale Fragmente oder Gedankenmuster, die sich zwischen Emotion und Struktur bewegen.
Vielleicht ist es eine Metapher für Kommunikation, für das Ringen darum, gesehen und verstanden zu werden —
oder für das Auflösen von Grenzen zwischen Mensch und System.
Es heißt, eine Allegorie spreche in anderer Sprache — doch vielleicht ist es eher so, dass die Welt selbst in Rätseln spricht und wir nur lernen müssen, ihr zuzuhören.
Manchmal tritt ein Schatten aus uns hervor, wie ein früheres Lachen, oder wie die Erinnerung an einen Moment, der nie ganz vergeht.
Er geht neben uns, nicht als Mahnung, sondern als stiller Begleiter, der weiß, was wir vergessen haben.
Und dann sind da die Stimmen, eine, die uns ruft, eine, die uns spiegelt.
Zwischen ihnen flimmern die Fragmente unserer Gedanken — kleine digitale Splitter, die versuchen, Ordnung zu finden in einem Gefühl, das keine Ordnung kennt.
Wir wandern durch diese codierte Welt, durch Muster, die uns formen, und Strukturen, die wir selbst erschaffen.
Immer auf der Suche nach der Brücke zwischen Körper und Geist, zwischen dem flüchtigen Licht eines Eindrucks und dem tiefen Echo, das er in uns hinterlässt.
Vielleicht ist es auch die Geschichte vom Auflösen der Grenzen zwischen Mensch und System, zwischen dem, was wir fühlen, und dem, was wir zeigen können.
Und so gehen wir weiter, durch Allegorien aus Farbe und Form, durch verschleierte Sprachen, die uns mehr verraten, als wir je aussprechen könnten.
Wir sind Teil eines Systems, dem System Erde, und wir meinen es zu beherrschein, aber wir tun es nicht.
Uns fehlt die Erkenntnis dass hinter all dem was wir sehen, erleben, denken ein System steht, eine Logik, die wir schwerlich erkennen, auch das alles nicht nur ein Zufall ist.
Wir sind nur ein winziger Teil davon, eines, das mehr Sand in das Getriebe des Lebens streut als wie das Notwendige mit dem alles besser funktieren kann.
Würden wir das Letztere tun hätten wir ein Paradies.
In allen Religionen ist das, was man Paradies nennt, in einer asnderen Welt.
Vielleicht müssen deshalb die Paradiese dieser Welt alle irgendwelche Macken haben.
Und die sollten wir beseitigen anstatt neue dazu tun.
Wir nehmen dies offensichtlich nicht wahr und suchen immer nach unserer Identität.
Diese wäre so einfach, wir sind ein Puzzleteil im Gesamten.