En Passant

„En passant“ – das ist ein Phänomen der jetzigen Zeit.

Wir nehmen vieles auf und alles mit.

Menschen sind die Figuren im Spiel des Lebend.

Sie bewegen sich wie in einem fließenden Übergang, jeder in seiner eigenen Richtung, doch verbunden durch das gemeinsame Band des Hintergrunds.

Eine Atmosphäre aus Wärme und Bewegung, vielleicht ein Marktplatz der Geschichten, vielleicht ein Bild des Lebensflusses.

Die Rhythmen des Daseins, konzentriert, fast zielgerichtet,

impulsiv, gestisch, wie Emotionen in Bewegung.

Nur ab und zu Ruhe und Reflexion.

Es ist das Vorübergehen des Lebens .

Menschen, die sich kreuzen, ohne sich ganz zu begegnen, jeder ein Fragment einer größeren Erzählung.

„En passant“ – das Denken im Gehen, das Leben im Übergang.

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