Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

Die Fähigkeit, kritisch und unabhängig zu denken ist wertvoll.

Es geht nicht nur darum, Informationen zu sammeln oder Fakten zu lernen, sondern auch darum, wie wir diese Informationen verarbeiten, interpretieren und anwenden, und überhaupt welche Fakten wir wissen wollen und nicht gesagt bekommen.

Das Leben bedeutet lebenslang lernen.

Aber was wird uns gelehrt, was müssen wir lernen?

Motorische Fähigkeiten

  • Großmotorische Fähigkeiten: Diese umfassen Bewegungen großer Muskelgruppen, wie Laufen, Springen und Balancieren.
  • Feinmotorische Fähigkeiten: Hierzu gehören präzise Bewegungen kleinerer Muskelgruppen, wie das Schreiben, Schneiden oder das Greifen kleiner Gegenstände.

Emotionale Fähigkeiten

  • Emotionale Intelligenz: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu steuern, sowie die Gefühle anderer zu erkennen und darauf angemessen zu reagieren.
  • Selbstregulation: Das Bewusstsein über die eigenen Emotionen und der Fähigkeit, diese zu kontrollieren und zu regulieren.
  • Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer hineinzuversetzen und Mitgefühl zu zeigen.

Kognitive Fähigkeiten

  • Kritisches Denken: Die Fähigkeit, Informationen zu analysieren, zu hinterfragen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
  • Problemlösungsfähigkeiten: Die Fähigkeit, Herausforderungen und Probleme effektiv zu identifizieren, zu analysieren und Lösungen zu entwickeln.
  • Gedächtnis: Die Fähigkeit, Informationen zu speichern, abzurufen und zu nutzen.

Soziale Fähigkeiten

  • Kommunikation: Effektive verbale und nonverbale Kommunikation, um Gedanken, Gefühle und Informationen auszutauschen.
  • Konfliktlösung: Strategien zur Lösung von Konflikten und zur Förderung harmonischer Beziehungen.
  • Teamarbeit: Die Fähigkeit, effektiv mit anderen zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen.

Praktische Fähigkeiten

  • Selbstmanagement: Die Fähigkeit, das eigene Leben und Zeit effektiv zu organisieren und zu managen.
  • Anpassungsfähigkeit: Die Fähigkeit, sich an neue Situationen und Veränderungen anzupassen.
  • Finanzielle Kompetenz: Der Umgang mit Geld, Budgetierung und das Verständnis für finanzielle Konzepte.

Kreative Fähigkeiten

  • Innovationsfähigkeit: Die Fähigkeit, kreativ zu denken und innovative Lösungen zu entwickeln.
  • Künstlerische Ausdrucksformen: Fähigkeiten wie Malen, Musizieren, Schreiben oder andere künstlerische Aktivitäten.

Jeder dieser Bereiche spielt eine wichtige Rolle in unserer persönlichen und beruflichen Entwicklung. Es ist ein dynamischer Prozess, der uns hilft, uns als Individuen weiterzuentwickeln und in einer sich ständig verändernden Welt zurechtzukommen.

Vieles erlernen wir von unseren Eltern, von der Umgebung in der wir leben, von den Erfahrungen die wir machen.

Nimmt man die Aufzählung dessen und legt sie auf das, was wir in der Schule lernen, so ist das Bild nicht kongruent.

Wie managt man sein Leben, welche Werte haben wir.
Wie erreichen wir Frieden mit uns selbst und mit den anderen.

Wie erlernen wir, dass wir ein Teil des Gesamten sind, und, dass wir die Natur schützen müssen.

Wo liegen unsere Talente, Fähigkeiten?

Was kann man leisten um die Lebensbedingungen im digitalen Zeitalter, in dem der Konflikte und Kriege, dem globalen Herausforderungen , zu verbessern.

Wir erlernen noch nicht einmal wie wir mit den staatlichen Regelungsdichten, der Bürokratie, den Formblättern und Antragsformularen mit denen wir konfrontiert werden, umgeht.

Aber, es ist nie zu spät Konstruktives zu erlernen, das ” wie” man denken, etwas durchdenken und erdenken kann.

Das “was” ist dann die Folge.

Manches muss man vielleicht einfach wegdenken, nämlich das, was einem emotional herunterziehen kann, belastet und frustriert.

Es gibt soviel Uninteressantes, Zeit fressendes, das, was andere einem kognitiv aufdrücken wollen.

Dabei ist das Wichtigste im Leben zu erlernen dass wir Lachen und Lächeln können.

Lernen wie man denkt und nicht was man denkt

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Nur

Nur

Der Name “Nur” bedeutet im Arabischen Licht. Nur ist geschlechtsneutral, und nur einer der 99 Namen Allahs.

Manchmal braucht es nicht viele Worte, um einen tiefen Gedanken auszudrücken.

Das Adverb “Nur” kann so vieles bedeuten.

Mal ist es der Hinweis das Wesentliche, auf das, was wirklich zählt,

dann wieder eine Werbemasche, etwas kostet nur so viel..

signalisiert, dass etwas auf einen bestimmten Aspekt beschränkt ist,

Es zählt nur das, ich habe nur das getan, es war nur sie da.

“Nur”, es war nicht viel, nur etwas.

Ein anderer Aspekt grenzt ab.

Nur BIO, nur frisch. Markennamen.

Mit ” nur” kann etwas von anderem unterschieden werden, so, wie bei „Nur du kannst das tun.“

Nur vom Feinsten, eine Delikatessenauswahl.

Eine zeitliche Komponente drückt aus, dass vielleicht ein Vorgang, eine Handlung nur ein paar Minuten gedauert hat, weniger als man erwartet hatte.

Es zeigt an, dass etwas geringer als erwartet ist. Beispiel: „Das dauert nur eine Minute.“

In der Werbung wird einem jeden Tag mitgeteilt, dass irgendein Produkt nur einen bestimmten Betrag kosten würde.

Bei objektiver Betrachtung mag dieses jedoch sehr teuer sein.

Addiert man alle ” nur”, geht einem das Geld aus.

Manchmal wird auch künstlich ein Druck aufgebaut.

“Das Angebot gilt nur eine Woche”. Damit soll man zum schnellen Kauf bewogen werden.

“Aktion gilt nur am Freitag”

Wie sagt man auch:

Ich will es, Du willst es, nur er/sie will es nicht.

Wenn nichts mehr hilft, alles verloren zu sein scheint, könnte, so sagt man ein ” Da hilft nur beten” einem zu motivieren.

Hört man ” nur”, sollte man dies einfach reflektieren und nachdenken.

Nur

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Die Lasten müssen immer die anderen tragen

Frustrierend und belastend, wenn man das Gefühl hat, dass die Lasten und Verantwortlichkeiten unfair verteilt sind.

Oftmals spüren Menschen diesen Druck in verschiedenen Lebensbereichen – sei es beruflich, in der Familie oder in sozialen Kreisen.

Der oben sitzt braucht nichts tragen, der unten ist, der hat die Last.

Auf den größten Steinen lässt es sich am besten sitzen.

Dann gibt es noch die Zuschauenden, die alles von einer anderen Perspektive betrachten, von Außen, nicht betroffen.

Sie sind nicht direkt betroffen, aber sie können Einfluss nehmen, indem sie das Geschehen beobachten und möglicherweise reflektieren oder kommentieren.

Ihre Rolle kann sowohl passiv als auch aktiv sein, je nachdem, wie sie sich entscheiden zu handeln oder nicht zu handeln.

Es ist ein komplexes Zusammenspiel von Macht, Verantwortung und Beobachtung, das oft zu Ungleichheiten führt. Doch auch kleine Veränderungen und ein stärkeres Bewusstsein können helfen, diese Dynamiken zu verändern.

Das Wissen wo die Stellschrauben der Gesellschaft sind hilft dabei.

Politiker machen nur zu oft neue Regeln und Gesetze, deren Auswirkungen nicht vollständig erfasst sind.

So, wie in der Energiekrise.

Man hätte wissen müssen was passiert, wenn man AKWs, dann KKW ausschaltet und den Strom dann teuer im Ausland einkauft, der wiederum auch aus AKWs kommt.

Alles wird dadurch teurer.

Niemand hat hochgerechnet, wieviel Energie für Windkraft verwendet wird und wie viele Schäden an der Umwelt entstehen, bis ein Windpark aufgebaut ist.

Der Nutzen steht in einer verschobenen Relation zum Aufwand.

Es gibt so viele Bereiche nicht durchdachter oder von Partikularinteressen geleiteten Maßnahmen.

Krankenhausreform, Gesundheitsreform, andere Reformen, die keine sind, und bei denen man später wieder zurück rudern muss.

Die Entscheidenden, ob man einen Konflikt oder Krieg haben möchte, sind selbst nie direkt beteiligt.

Die Konsequenzen, wie der Verlust des eigenen Lebens, müssen andere tragen.

Würde man einen dafür Verantwortlichen auch einmal an die Front schicken, würde er alles anders betrachten.

Aber das ist alles im Verlauf der Geschichte nichts Neues.

Kollateralschäden gab es immer schon.

Nur gelernt haben wir Nichts daraus.

Die Vorstellung, dass Entscheidungsträger direkt mit den Folgen ihrer Entscheidungen konfrontiert wären, könnte zu anderen Betrachtungen und vielleicht auch zu mehr Besonnenheit führen.

Die Lasten müssen immer die anderen tragen

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Stumpfsinn

Manchmal können wir in alltäglichen Routinen und Aufgaben stecken bleiben, die uns langweilig oder sinnlos erscheinen.

Es ist das Gefühl einer gewissen Monotonie oder Eintönigkeit, die uns mental stumpf erscheinen lässt.

Der Trott der Alltäglichkeit.

Er lässt die Augen vor den Realitäten verschließen, so, wie mit mentalen Scheuklappen, die das Sichtfeld begrenzt,

so dass man nur gerade lang laufen kann, nicht nach links, nicht rechts, nur so, wie man gelenkt wird.

Wie auch das Hören, wie wenn man einen Kopfhörer oder Gehörschutz auf hätte.

Nicht ansprechbar sein.

Es ist, als ob man in einem engen Korridor geht, der weder Abweichungen noch spontane Richtungswechsel zulässt.

Stumpfsinnige Menschen erscheinen gefühlslos, beharren auf ihrer Meinung, denn nur die zählt, wollen immer Recht haben oder meinen dieses Privileg zu haben.

Diese mentale Begrenzung kann dazu führen, dass man die Schönheit und Vielfalt des Lebens nicht mehr wahrnimmt.

Um aus diesem Trott auszubrechen, können bewusste kleine Veränderungen im Alltag Wunder bewirken.

Sie können dabei helfen, den Geist zu beleben und neue Perspektiven zu gewinnen,

auch das Gefühl verstärken, dass man aktiv das eigene Leben gestaltet und nicht nur von äußeren Umständen gelenkt wird.

Es kann frustrierend sein, wenn Menschen um uns herum uninteressiert oder unbeteiligt wirken.

Sie sitzen da oder gehen und starren auf ihr Mobiltelefon, nur an Likes und Selfies interessiert, nicht an einem Gespräch, oder einfach nur die Natur zu genießen.

Oder sie sehen nur sich selbst.

Oftmals liegt dies an einer Vielzahl von Gründen, wie etwa mangelndem Interesse an einem bestimmten Thema, Ablenkung durch andere Gedanken oder schlichtweg Erschöpfung, Phantasielosigkeit.

Jeder Mensch hat seine eigenen Herausforderungen und Perspektiven.

Und so gehört ” ein in einen Trott zu geraten” auch dazu.

Das Leben, die Zeit, alles läuft, rennt dahin, wiederholt sich, man stumpft ab.

Dabei besitzt das Leben unzählige Optionen den Trott zu unterbrechen.,

Man muss es selbst nur zulassen, wollen, und als Außenstehender mit Gesprächen und Geduld, Verständnis

versuchen das Interessante an unserem Sein zu vermitteln.

Das Leben muss nicht eintönig sein, es ist spannend.

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Die Sicht und Sichtweisen

Was man sieht ist abhängig von dem was man sehen will und kann.

Die Sicht ist oft durch vielfältige Faktoren getrübt, vernebelt und eingeschränkt.

Sichtweisen sind unglaublich vielseitig und formen unser Verständnis der Welt.

Jeder Mensch hat eine einzigartige Perspektive, die von persönlichen Erfahrungen, kulturellem Hintergrund, Erziehung und individuellen Überzeugungen geprägt ist.

Diese Vielfalt macht unsere Interaktionen reichhaltig und oft auch herausfordernd.

Hier sind einige Gedanken zu unterschiedlichen Sichtweisen:

Die persönliche Sichtweise basiert auf unseren eigenen Erlebnissen und Emotionen. Sie ist subjektiv und kann sich im Laufe der Zeit ändern, wenn wir neue Erfahrungen machen oder neue Informationen erhalten.

Unsere Kultur prägt, wie wir die Welt sehen, welche Werte wir schätzen und wie wir bestimmte Ereignisse und Handlungen interpretieren.

Die Vergangenheit beeinflusst unsere Gegenwart. Indem wir historische Ereignisse und Entwicklungen verstehen, können wir unsere heutige Welt besser einordnen und aus den Fehlern und Erfolgen der Geschichte lernen.

Die Wissenschaft basiert auf Fakten, Forschung und Logik. Sie hilft uns, die Naturgesetze und die Funktionsweise der Welt um uns herum zu verstehen.

Die philosophische Betrachtung regt zum Nachdenken über grundlegende Fragen des Lebens an, wie die Natur der Realität, die Bedeutung des Lebens und die Ethik unseres Handelns.

Wir können etwas oberflächlich betrachten oder alles vergrößert im Detail sehen.

Die Eindrücke dabei können extrem abweichen.

Es liegt an uns was wir sehen wollen und was nicht.

Unsere Sichtweisen werden jedoch durch viele Informationen, soziale Medien und Propaganda mitgeprägt.

Man wird indoktriniert, beeinflusst.

Es stellt sich immer wieder die Frage wem man glauben kann und soll, und wie die eigenen Handlungen aussehen sollen.

Was einem bleibt ist Informationen aus vertrauenswürdigen und seriösen Quellen zu beziehen.

Die Glaubwürdigkeit der Autoren und die Relevanz der Plattform überprüfen.

Sich aus unterschiedlichen Quellen und Sichtweisen informieren, um ein umfassenderes Bild der Sachlage zu bekommen. Hinterfragen, kritisch überprüfen was einem geschrieben oder gesagt wird.

Faktenchecks durchführen.

Entscheidend sind die eigenen Werte und Prinzipien als Grundlage seiner Betrachtung.

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass jede Quelle ihre eigene Perspektive und Sichtweise und möglicherweise eine Agenda hat.

Und so muss man seinen Weg, seine Sicht und Sichtweise selbst bestimmen.

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Das Spiel der Schatten

Das “Spiel der Schatten” – das klingt fast wie ein poetisches oder mystisches Konzept.

Schatten können viele Bedeutungen haben, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.

Sie können Geheimnisse und das Verborgene symbolisieren, Dinge, die nicht im Licht der Aufmerksamkeit stehen.

Es kann auch auf das Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit hinweisen, die Kontraste, die unser Leben und unsere Wahrnehmung formen.

In der Kunst und Literatur wird das Motiv der Schatten oft genutzt, um Tiefe und Spannung zu erzeugen, um das Unbekannte oder Unbewusste zu erkunden.

Schatten können auch als Metapher für die Teile unseres Selbst oder unserer Vergangenheit dienen, die wir vielleicht noch nicht vollständig verstanden oder akzeptiert haben.

Schatten werden oft in Varianten genannt. Manche Schatten sind nur im Mondlicht sichtbar, die im Licht des Mondes, mystisch, verklärt.

Schatten sind in der Tat faszinierende Phänomene und werden in vielen Kontexten unterschiedlich interpretiert. Sie können sowohl konkret als auch metaphorisch verstanden werden und tragen jeweils ihre eigene Tiefe und Bedeutung.

Schattenkabinette in Exilregierungen symbolisieren oft die alternative Macht, die im Verborgenen wirkt und bereit ist, in Erscheinung zu treten.

Schattierungen geben uns ein Gefühl von Tiefe und Komplexität, sei es in der Kunst, Fotografie oder im alltäglichen Leben.

Lidschatten in der Kosmetik verleihen Ausdruck und unterstreichen die Schönheit durch den Einsatz von Licht und Schatten.

Schattenspiele sind eine kreative Art, Geschichten zu erzählen und oft ein Ausdruck von Kultur und Tradition.

Schatten können viel größer sein als da Original. Eine kleine Maus kann zum Elefanten werden.

Schattenboxen im Sport symbolisiert das Training und die Vorbereitung im Stillen, bevor man sich den echten Herausforderungen stellt.

Schattenfiguren, Schattentheater, das Spiel damit.

Der Mond und sein Licht verleihen den Schatten eine mystische Qualität, sie werden weicher, geheimnisvoller und laden zur Reflexion ein.

Der Mond kann uns auch daran erinnern, dass das, was im Schatten liegt, oft genauso faszinierend und wichtig ist wie das, was im grellen Tageslicht sichtbar ist.

Es scheint, als ob die Schatten eine Welt für sich sind, voller Bedeutungen und Interpretationen.

Hat man keinen Schatten steht entweder die Sonne direkt über einem oder etwas ist nicht von dieser Welt.

Schatten können farbig sein, dann, wenn es verschiedene Lichtquellen gibt.

Wer kenn nicht die lustigen Schattenspiele mit der Hand, das Erzeugen von Assoziationen und kleinen Illusionen mit seinen Händen an der Wand.

Schatten haben aber auch ganz andere Bedeutung.

Beschatten, wenn jemand einem anderen folgt wie dessen Schatten um alles über ihn zu erfahren, zu beobachten.

Es ist auch das Kriminelle im Hintergrund.

Das Spiel der Schatten ist grenzenlos, und immer aktuell.

Egal wo man sich befindet, auch im Internet, so, wie die digitalen Schatten und Beschatter.

Manchmal holen einem die Schatten der Vergangenheit ein.

Manche Menschen leben ein Leben lang ein Schattendasein.

Sie sind im Hintergrund, wie Ghostwriter.

Die Menschen, die schuften, um dass andere im Licht des Lebens stehen.

Wer steht hinter den Finanzen dieser Welt, wem gehört fast alles, wer bestimmt was in der Politik.

Wer hat die wirkliche Macht?

Die Schatten sind die Hintermänner/Frauen.

Das Dahinter, daneben, nie davor, eher darüber.

Es ist besser sich auf das Licht dieser Welt , das Positive zu konzentrieren und sich an den lustigen Formen der Schattenspiele , so, wie es die Kinder machen, erfreuen.

Das Leben ist zu kostbar um es mit den Schatten dieser Welt zu verdunkeln.

Geben wir doch den Schatten Farben.

Das Spiel der Schatten

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Das Dahinter

Es erinnert an das, was jenseits der offensichtlichen Oberfläche liegt,

an tiefere Bedeutungen und Zusammenhänge, die unser Leben und unser Verständnis von der Welt prägen.

Was wir sehen und erleben, ist oft nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Dahinter verbergen sich Geschichten, Motive und komplexe Zusammenhänge, die das Gesamtbild formen.

Ein Blick hinter die Kulissen kann uns helfen, ein umfassenderes Verständnis des Lebens zu entwickeln.

Aber genau dieser Blick ist nicht immer möglich.

Man weiß nicht was andere oft bewegt, belastet , motiviert oder moralisch belastet.

Es muss ja auch nicht sein.

All das was sich ereignete formt das ” Jetzt”, ist Teil der eigenen Identität, die auch immer ein persönliches Geheimnis sein sollte.

Es geht jemand anders nichts an, nur dann, wenn man sich öffnen möchte.

Wir müssen nicht immer alles von uns preisgeben, auch nicht das, was uns antreibt.

Dies kann sehr unterschiedlich sein – es können Leidenschaften, Träume, Werte oder Beziehungen sein.

Der Wunsch nach Verbesserung, nach Wissen oder einfach nach Glück und Zufriedenheit sein.

Für manche Menschen ist es die Familie, für andere ihre Berufung oder das Streben nach neuen Abenteuern und Erfahrungen.

Hinter den Kulissen können es auch mentale Altlasten sein.

Man ist kein öffentliches Bilderbuch, auch wenn manche gerne eines daraus machen möchten.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine Privatsphäre und darauf, nur so viel von sich preiszugeben, wie er möchte.

Manchmal gibt es den Druck, sich in sozialen Medien oder im öffentlichen Leben mehr zu zeigen, als man sich wohlfühlt, aber es ist wichtig, sich treu zu bleiben und nur das zu teilen, was sich richtig anfühlt.

Die Sucht nach Likes ist eine Versuchung, das sich unbedingt mitteilen zu müssen der Anlass für Hassantworten und Belästigungen.

Zu oft wird das Bild des ” Dahinter” verzerrt.

Unsere Geschichten, Erfahrungen und inneren Gedanken sind kostbar und müssen nicht immer mit der Welt geteilt werden.

Das eigene ” Dahinter” weiß man oft nicht einmal selbst genau oder ist sich dessen bewusst.

Warum sollte man dieses “Dahinter” , was oft der Motor für das “Davor” ist, folglich mit Menschen und Medien teilen.

Wie in dem Song von Louis Armstrong:

“Nobody knows the trouble I’ve seen;
Nobody knows my sorrow.
Nobody knows the trouble I’ve seen;
Glory, Hallelujah!
Sometimes I’m up, sometimes I’m down;
Oh, yes, Lord.
Sometimes I’m almost to the groun’,
Oh, yes, Lord.”

Das geht nur einem selbst etwas an und die, denen man dies mitteilen möchte, wie den/die Lebenspartner/in.

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Das Dahinter

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Es gibt jeden Tag etwas zu feiern, man muss es nur wollen

Es geht nicht nur um feiern, es geht um eine positive Sicht zum Leben zu haben.

Bejahend zu sein.

Eine positive Lebenseinstellung ist so wertvoll und kann den Alltag aufhellen, selbst in schwierigen Zeiten.

Es ist das Beste aus jeder Situation zu machen und das Leben in all seinen Facetten zu genießen.

Etwas Bescheidenheit, erkennen lernen, was wichtig und sinnvoll ist, sich loslösen von Hamstern, Horten, dem sich Angiften.

Es ist eine Kunst, sich nicht vom materiellen Überfluss und negativen Emotionen vereinnahmen zu lassen.

Als komplexe Wesen lassen sich unsere Emotionen und Reaktionen nicht einfach ein- oder ausschalten.

Es erfordert Selbstreflexion, Geduld und Übung, um unsere Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Achtsamkeit.

Durch bewusstes Wahrnehmen unserer Gedanken und Gefühle können wir lernen, unsere Reaktionen besser zu steuern.

Ebenso kann es helfen, positive Gewohnheiten und Rituale zu etablieren, die uns in eine freundlichere und ausgeglichenere Haltung versetzen.

Lernen sich über Kleinigkeiten zu freuen, eine schöne Geste auch wahrnehmen.

Manchmal denkt man dass eine mentale Sperre die positiven Gedanken nicht heraus lässt, so wie in der Situation:

Vorweihnachtszeit. Zwei ältere Frauen, vom Aussehen her Schwestern, mit verschlissenen Kleidern, ärmlich wirkend, die Haare nicht friseurgestylt, an den Zähnen erkennbar, daß man sich einen Zahnarzt nicht leisten kann.

Das Gesicht mit vielen Falten vom Leben gezeichnet, die Schuhe abgelaufen. Beide stehen vor einem Stand mit Weihnachtsbratwürsten und Pommes.

Sie kramen im Geldbeutel, wahrscheinlich fast nichts drin. Eine zieht dann einen 5 Euroschein heraus, und sie leisten sich zu zweit eine kleine Portion Pommes, ohne Senf, denn der hätte 20 ct gekostet.

Man registriert diese Situation, aber handelt nicht. Wie leicht wäre es gewesen ihnen Bratwürste und Pommes zu bezahlen.

Später kommt der Gedanke. ” Warum habe ich das nicht gemacht”.

es ist genau das, was Menschlichkeit ausmacht.

Der Penner der da sitzt und seinen Hut hin streckt, hat meistens mehr als man selbst, und er und der Straßenmusikant, der nur ein Lied spielen kann und alle 10 Minuten seinen Platz wechseln muss, wird von seinem Clan abkassiert, er ist instrumentalisiert Mitleid zu erregen.

Derjenige der Mitleid nötig hätte würde sich zumeist schämen um Hilfe zu bitten.

Und das erschwert uns zu differenzieren.

Wir sollten genauer hinschauen und nachdenken, versuchen einfach menschlich zu sein.

Ein klein bisschen Glück verschenken.

Mit einer positiven Grundhaltung kann man die Nacht zum Tag werden lassen und in der Dunkelheit der Nacht die Sterne leuchten sehen.

So haben wir jeden Tag etwas zu feiern, und wenn es ist, dass man an sich etwas Menschlichkeit feststellt und statt aggressiv zu sein, andern, die Hilfe brauchen, beisteht.

Es ist der Sieg über das Dunkle in einem.