bunt, bunter, am buntesten

Die Vielfalt des Bunten ist unermesslich.

Farben sind die Musik der Augen, die uns den ganzen Tag vorsingen.

Das Spiel der Farben, von leisen Pastelltönen bis zu harten Farbrockopern, von Balladen zu Volksliedern der Farben, ein andauerndes Konzert.

Die aufeinanderfolgenden Steigerungsformen erinnern an ein Farbenspiel, bei dem die Intensität von Farben immer weiter zunimmt.

Es ist, als ob die Farben miteinander wetteifern, wer am leuchtendsten auf der Bühne des Lebens strahlen kann.

Spieglein, Spieglein an der Wand: ” Wer ist die schönste Farbe im ganzen Land”.

Die Antwort weiß nur der Wind, denn dieser überfliegt auf seinem Weg alle Landschaften der Erde.

Farben können mystisch sein, anziehend, verführend.

Sie assoziieren Düfte, wie lila , violett nach Veilchenduft, braungraues nach Matsch, modrig,

Grau wirkt düster, wie die Regenwolken.

Die Farben der Morgenröte oder des Abendrotes,

Der Regenbogen, der uns die Brücke vom Himmel zum Glück zeigen kann, denn da, wo er auf die Erde trifft ist vielleicht ein Schatz zu finden, vielleicht auch ein Mensch, der einfach freundlich ist, lächeln nicht vergessen hat, der das Leben einfach bejaht.

In dem bunten Spektrum der Sprache, bunt, bunter, am buntesten, wo Adjektive sich gegenseitig überbieten, entsteht eine lebhafte und fröhliche Atmosphäre.

Es ist, als würden die Worte selbst tanzen und ihre Farben in den Raum werfen.

Wenn wir es zulassen, haben wir ein Stakkato der Farben.

Also, lass uns weiterhin die Farben des Lebens genießen und uns von der Buntheit der Welt verzaubern lassen!

Die Natur macht es uns vor.

Das Chamäleon dass die Farbe sich verändern lässt.

Aber können wir das nicht auch.

Die vielen Signalfarben, die verlockenden die einem magisch , wie mit Magnetismus wirkend,

an sich fesseln wollen.

So, wie fleischfressende Pflanzen ihre Opfer anziehen oder Blüten mit ihren Farben und Düften in die Natur hinausschreien; “Bestäube mich”

Die verbietenden, wie ” Halt Stop” oder “Komm”

Rot vor Wut, bleich wenn es uns nicht gut geht , so wie aschfahl, oder bunt geschminkt, grell rot leuchtender Lippenstift, dann wieder ein fast schwarzblauer, der die eigene Gemütsfassung widerspiegeln kann.

Die Trauer, die man einem ansieht, die Kleidung die sich dann in dunklen Tönen und grau manifestiert

Schwarz hat auch viele Variationen, schwarzbraun, grünschwarz, rötlich wie am Ende eines Sonnenuntergangs,

Schwarz erlaubt uns Ruhe, uns zu regenerieren oder überhaupt das Erstrahlen eines romantischen Kerzenlichts.

Braun gebrannt, signalisierend dass man gerade aus einem Urlaub zurück kommen würde.

Das Leben zeigt uns die Symphonie von Farbe, Form und Geruch, das Zusammentreffen und Wirken aller Sinne.

Mit unserem Denken können wir steuern welche Farben wir sehen wollen und über welche wir hinwegsehen wollen.

Wir essen mit den Farben, so, wie ein bunter Salatteller.

Wer ist schon eine giftgrüne Frucht oder ein faul und matschig aussehendes Stück Fleisch, oder wenn man sich vorstellt eine Portion Spaghetti mit Tomatensauce , bei der jede Nudel eine andere Farbe hätte und die Sauce mahagonifarben wäre.

Farben bilden eine Harmonie, auch wenn sie völlig gegensätzlich sind.

Und, so ist das Leben.

Wir bestimmen mit unserem Denken die Welt in Farben.

Und da ist eben nicht alles Grün oder Rot, Braun oder Gelb.

Auch wenn die Politik dies uns gerne so einseitig suggerieren möchte und Farben dazu verwendet um sich von anderen zu distanzieren.

So lassen wir doch lieber unsere Gedanken, Ideen , Phantasien und Visionen mit all den dazugehörigen Farben tanzen, genießen die Vielfalt und respektieren die Individualität,

die die buntesten Vögel des Lebens hervorbringen kann.

Wäre alles unifarben, wäre die Welt nicht lebenswert, wir müssten sie anmalen.

Farben sind die Revolution in unserem Leben.

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bunt, bunter, am buntesten

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gemeinsam statt einsam

Manchmal kommt einem das Leben vor wie auf einem Bahnhof und die Gefühle sind wie die Züge.

Man kann entscheiden in welchen Zug man steigt und wo er hin fährt, aber nicht das, was auf der Zugfahrt ist.

Das Glück ist dabei nicht das Ziel der Reise, sondern die Art zu reisen.

Leider tun die Menschen zu wenig gemeinsam.

Wenn man gemeinsam etwas unternimmt, zusammen arbeitet,

können Konflikte minimiert werden, man lernt sich besser kennen .

Obwohl der Mensch ein soziales Wesen ist, verhält er sich zu oft zu unsozial.

Konkurrenzdenken anstatt Kooperation.

Staaten können nicht denken, nur die Köpfe, die an der Regierung sind und die Verantwortung haben.

Und genau diese machen die Fehler den Staat wie den eigenen Körper mit allen Gefühlen und Gedanken zu sehen,

aber das sind die eigenen Emotionen die das Handeln bestimmen und nicht die der meisten Menschen.

Je mehr Macht, desto grösser wird der Abstand zu etwas ” Gemeinsamen”.

Das Gemeinsame ist dann nur das, was kongruent zu dem eigenen Denken ist,

es wird den anderen diktiert.

Viele wollen sich zu einer Gruppe gehörig fühlen, wie die Fußballmannschaft, der Verein, die Peer Group,

aber das Gemeinsame ist dort und nicht mit den Menschen in seiner direkten Nähe.

Zumeist kennen wir nicht einmal die Nachbarn, Menschen, die in der selben Straße wohnen.

Wir sind dann überrascht, wenn der nette freundliche Nachbar auf einmal das Gegenteil ist, ausflippt,

oder auf einmal sehr krank ist.

Wir suchen die Gruppen mit gleichen Interessen und Merkmalen.

Oft sind wir nur auf uns selbst bezogen

Leider wird Egozentrismus als normal empfunden.

Manche Menschen stellen sich gerne in den Mittelpunkt, heischen nach Anerkennung.

Es fällt schwer einen anderen Standpunkt als den eigenen anzuerkennen und zu akzeptieren.

Bei all dem wird übersehen, dass man erst gemeinsam wirklich stark ist,

dass mit der Kommunikation Ideen entwickelt werden und letztlich alle etwas davon haben.

Lieber gemeinsam, statt einsam.

Besonders im Alter.

Gemeinsame Wertvorstellungen, Lebensziele, Erlebnisse können dazu führen sich besser zu verstehen,

Vorurteile können abgebaut werden,

oder auch zu lernen den anderen nicht ändern zu können, und zu lassen wie er ist.

Sein Leben teilt man nur mit den Menschen, mit denen man Gemeinsamkeiten hat.

Die Vielfalt bereichert, der Austausch von Gedanken erweitert unseren Horizont, macht das Leben interessant.

Die Balance zwischen Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten machen unsere Beziehungen aus.

Akzeptanz und Toleranz, Achtung und Respekt sind die Schlüssel dazu,

und,

zu oft scheinen wir diesen Schlüssel verlegt zu haben.

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gemeinsam statt einsam

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Die Musik der Sterne

Sterne am Himmel,

So könnte es in einem Song oder einer Rockballade heißen.

“Sterne am Himmel, oh oh,

träume mit mir,

reise mit mir zu den Sternen,

dahin wo alles glitzert und funkelt,

zu den Sternen am Himmel.

Die Musik der Sterne ist eine aus unserer Vergangenheit,

Der Chor der unzähligen Sonnen.

Sphärenmusik.

In der Antike glaubte man dass die Himmelskörper durch ihre Bewegungen Töne erzeugen, einen harmonischen Klang,

der von den Menschen normalerweise nicht hörbar ist.

Ulugh Beg errichtet vor 600 Jahren die beste Sternwarte seiner Zeit in Samarkand.

Sterne, Mathematik faszinierten schon immer.

Eine unbeschreibliche Genialität.

Heute können wir Geräusche aus dem All empfangen, Frequenzen, die schwebende, überirdische Musik wie ein himmlisches Konzert geben.

Raumsonden, wie die Voyager, konnten Geräusche und Klänge auffangen,

die von den elektromagnetisches Wellen der Planeten, Monde und Weltraumkörper stammen.

Faszinierend, die Musik aus einer anderen Welt, frei von Vermarktung, Konsum.

Melodien, die das All komponiert und das Schicksal spielen lässt.

Ein poetisches Konzert dass die Verbindung zwischen Musik, Mathematik, Informatik und dem Universum erahnen lässt.

Sphärenklänge sind die Tore in eine andere Dimension, abgehoben von der Erde und ihrer Vielfalt an Geräuschen und Musik.

Sterne sind die funkelnden Juwelen am Himmel,

Wegweiser zu den vielen Geheimnissen des Alls.

Der Blick in die Unendlichkeit erfüllt uns mit Sehnsucht nach dem Unerfüllbaren, Unergründlichen, daß jenseits unseres Seins ist.

Es ist das Versprechen der Ewigkeit, und führt uns vor Augen, dass es mehr gibt, als wir mit bloßen Augen sehen können.

Wie unwichtig erscheinen die Politik, die Kriege und Konflikte.

Die Melodien und das Funkeln erzählen uns die Geschichte von fernen Welten.

Die Lichtstrahlen und Töne die uns erreichen sind schon Millionen von Jahren unterwegs.

Sie erzählen uns von fernen Welten, die längst verglüht sind, von Galaxien, die sich im Tanz und Rhythmus des Kosmos bewegen.

Der Sphärenklang nimmt uns mit auf die Reise jenseits der Grenzen der Welt, die alle nur von uns gemacht sind um uns abzutrennen und zu schützen,

die nicht für die Ewigkeit gemacht sind, aber Opfer fordern, die nicht die Chance mehr haben einen Blick in die Unendlichkeit zu werfen,

weil sie für Nichts sterben müssen.

Der akustische und optische Schlüssel zu den Toren anderer Dimensionen lässt Traumlandschaften erahnen, spiralförmige Nebel in allen Farben und führt uns zu den Geheimnissen der Dunkelheit.

Mit der Musik sich verzaubern lassen, die Gedanken mit den Sternschnuppen tanzen,

und in die Magie des Seins eintauchen lassen.

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Die Musik der Sterne

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Vom “ins Netz gehen”

Unter Netzen versteht man ja im Allgemeinen die Netze um Fische zu fangen. Grosse und Kleine.

Mit pelagischen Schleppnetzen, Grundschleppnetzen, und am Ende landen die Fische, wie beim trichterförmigen pelagischen Netz im Steert, einer Fangtasche.

Es hängt nicht nur mit der Kriminalistik zusammen.

So, wie Stahlnetz, Schleierfahndungen.

Es gibt auch da große und kleine Fische.

Auch nicht nur mit den Fischern, die Ihre Netze auslegen um Fische zu fangen.

Das “Netz” hat viele Bedeutungen.

Geht man ins Internet, ist man im Netz,

auch bereits wenn man Strom einschaltet.

Stromnetze, Wassernetze, Energienetzwerk, Funknetze, Fernmeldenetze.

Ist man mit anderen Menschen verbunden hat man ein Netzwerk, auch das soziale Netzwerk.

Es gibt Netzwerke von Ehemaligen, Aktiven, hinsichtlich Karriere.

Ein Netz kann einem auffangen oder gefangen nehmen.

Im Internet wäre alles gut gäbe es da nicht Fishing and Pishing.

Datenklau, Identitätsklau.

Das Internet bindet auch Zeit, für Spiele, kann süchtig machen, kostenintensiv sein.

So wie gefangen im Netz, so dann geschädigt.

Man muss den Begriff ” Netz” immer im unterschiedlichen Kontext sehen.

Wenn man in Netz geht, sollte dies zum eigenen Vorteil sein, weil man etwas bestimmtes tun möchte,

aber keinesfalls anderen ins Netz gehen.

vom ” ins Netz gehen”

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Im Getümmel

Ein wildes Durcheinander, ein zufälliges scheinbares Chaos, hinter dem sich doch ein Ordnungsschema verbirgt.

Menschenansammlungen, Menschenmenge mit einem Treiben, Unruhe signalisierend.

Ein dichtes Gedränge, wie bei Festen, Fußballspielen, Open Air Konzerten, besonders an Karneval, oder auch in dichtem Verkehr.

Im Getümmel verliert man seine normale Identität.

Man ist einer unter Hunderten, eben , man tummelt sich im Getümmel, wird oft mehr getrieben als wie dass man gehen kann.

Fatal, wenn es zu einer Panik kommt, weil dann das Denken vorsichtig zu sein, aussetzen kann.

Aktivität und Bewegung, verbunden mit viel Lärm und Aufregung.

Sich tummeln beschreibt eine Ausgelassenheit und Aktivität, so, wie die Menge auf dem Ballermann. Man singt und trinkt, und verliert , je nach dem, in Teilen die Kontrolle, macht mit der Menge mit.

Soziale Interaktionen, pulsierendes Leben.

Wenn die Kinder auf der Straße, im Garten oder auf Wiesen spielen und herumtollen strahlt dies unbefangene Freude am Spiel aus.

Getümmel bezieht sich nicht nur darauf.

Die Fische im Teich oder See, oder die Vögel, wenn sie in großer Zahl sich sammeln um gemeinsam wegzufliegen.

Es findet jedoch auch mental statt.

Wenn sich die Gedanken überschlagen, im Kopf herum kreisen, ein wildes Durcheinander bilden.

Da ein Gedanke, dann wieder an etwas ganz anderes denkend, Gedankensplitter, Popups seines brainstreams.

Diese lebhafte und unruhige Bewegung in seinem Inneren lässt die Gedanken purzeln,

durcheinander wirbeln.

Aber alles beeinflusst sich gegenseitig, und die klare Ordnung ist wie bei einem Fischschwarm in Bewegung.

Man bewahrt sich den Abstand von einem zum anderen Gedanken um nicht zusammen zu stoßen.

So, wie in dem Song der Rolling Stones vom “19th nervous breakdown”.

Das Chaos ist aber der Schmelztiegel für neue Ideen, so,

wie Arthur Koestler den ” Göttlichen Funke” beschreibt, die Genialität der Kreativität, in dem Unsicherheit und innere Reflexion eine Gestalt annehmen, zu einer Idee und Vision werden können.

Im Getümmel

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sorgenvoll

Wenn es wie ein Nebel über einem hängt,

die Stille stärker ist als der Lärm,

sich alles so anfühlt, als hätte man Kieselsteine in den Schuhen, die sich zu Bergen auftürmen.

Wenn sich alles um den Hals zuschnürt, spätestens da, sollte man sich davon befreien.

Sorgen müssen nicht sein, aber sie sind da.

Dann, wenn es so aussieht, als würde die Welt ihre Farben verlieren,

die Zeit sich ins Unermessliche dehnt,

die Wolken keinen Lichtstrahl durchlassen,

sondern wie eine graue Glocke alles unter sich lassen,

sollte man beginnen allem wieder Farbe zu geben.

Jeder hat seine Last,

oder seinen Rucksack mit Lasten zu tragen.

Schwere Lasten kann man teilen.

Es gibt immer jemand der einem zu helfen bereit ist.

Es gibt immer ein Lächeln, ein Gespräch, einfach das Wissen, dass man nie alleine ist.

Man muss mur die Wege finden um die unwillkommenen Begleiter los zu werden,

die einem die Freude an vielem wegnehmen.

Einfach loslassen.

Auf sich und das Schicksal vertrauen.

Wenn man weiß wo man hin will, findet man seinen Weg.

Kein Morgen ohne Sorgen, ein Echo in den Wäldern der Gedanken.

Sie scheinen einem zu umarmen, als wären sie Freunde, die uns nie verlassen.

Beim genau hinschauen, verflüchtigen sie sich, Wolken des Seins, vorübergehend und sich auflösend.

Nach den Wolken kommt die Sonne wieder.

Man muss sie annehmen, sie wie Treibgut im Fluss des Lebens behandeln.

Die Sorgen auf Morgen verschieben, ein Tag mit neuen Gedanken, einer anderen Perspektive und Lösungen beginnen.

Die Sterne am Himmel anschauen, deren Funkeln bestaunen und alle Sorgen beiseite legen.

Tief durchatmen und mit jedem Atemzug ein Stück Last loslassen.

Wenn die Sonne morgens aufgeht und einem anlacht, sieht alles wieder ganz anders aus.

Dann können wir die Welt mit anderen Augen ansehen.

Wenn dann die Nacht vorbei ist,

können wir frohen Mutes wieder alles angehen.

Kein Morgen ohne Sorgen, aber keine Nacht ohne Hoffnung.

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Traumtänzer

Tanzen ist etwas Schönes, eine Form der Lebenslust.

In den Träumen zu tanzen ist ein mit dem Kopf in den Wolken schweben,

ein sich loslösen von den Problemen der Realität.

Leider geht das nicht immer.

Die Träume erlauben es nur selten vor lauter positivem Lebensgefühl in die Luft zu springen

und sich rhythmisch oder akrobatisch zu bewegen,

eine Harmonie der Bewegung zu finden.

Es könnte ein Wellnesserlebnis der Seele sein.

Aber das ist es nicht.

Die Gestalten in den Träumen tauchen auf, sind dann wieder weg.

In der Realität tauchen sie auf und bleiben,

und meinen ihre Vorstellungen in diese transferieren zu können,

ohne an die Folgen zu denken.

Es wird mit Zahlen umgegangen, als wären die nur zum kleinen Einmaleins gehörig,

dabei werden die vielen Nullen hinten dran vergessen.

Das geht im Traum, da hat das keine Folgen, ausser,

dass man vielleicht schweißgebadet aufwachen kann,

aber im Leben, und dann wenn man dann auch noch dank seines Mandates Verantwortung hat,

gewöhnt man sich daran zu jonglieren,

und,

vergisst, dass nicht jeder auf einem Drahtseil tanzen kann.

Es ist schön märchenhafte Erzählungen in großen Worten prosaisch zu tätigen, die Zuhörer zu begeistern,

wissend,

dass zwischen Traumerzählung , Geschichten politischer Ideale und der realen Umsetzung mehr als ein Himmel steht.

Man kann die Worte nicht tanzen lassen, sie können das nicht.

Sie helfen nur alles zu verbiegen um seine eigenen Visionen zu verfolgen,

deren Abstand zu praktischen Umsetzungen fernab liegt.

Für Aristoteles ” Praktische Philosophie” ist die Theorie die höchste Form der Praxis. Aber dies nur dann, wenn die Theorie so durchdacht ist, dass sie optimal umgesetzt werden kann.

Das trifft da nicht zu.

Es sind nur Visionen, Träumereien und das Verwechseln von Traum und Realität.

Dadurch gerät der Begriff Traumtänzer in ein anderes und negatives Licht, manchmal zum verbalen Hinweis in den täglichen Diskussionen werdend.

Politische Traumtänzer sehen sich selbst als Idealisten, die entscheidende neue Weichenstellungen und Alternativen aufzeigen,

aber tatsächlich nur naive und weltfremde Gedanken sind.

Alles hängt von der Betrachtung ab, man kann es so oder sooo sehen, eben subjektiv.

Objektiv sind die messbaren Folgen.

Vielleicht sollten wir uns in unseren Träumen den positiven Varianten zuwenden, einfach vor Freude tanzen, auch das Leben im Traum genießen,

um dann entspannt dieses im Leben fortsetzen zu können.

Nur nicht die Worte tanzen lassen,

denn diese erfordern Klarheit und Disziplin.

Das Leben ist kein Tanz durch das Schicksal,

sondern die Suche nach dem besten Weg zum Glück und Frieden.

Traumtänzer

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Konturenspiel

Linien und Formen.

Nicht die Kunst des Zeichnens, die Konturen und Schattierungen zusammenkommen lässt

um ein Bild zu formen.

Es ist ein Spiel der Gedanken, das die Inhalte offen lässt.

Menschen mit Konturen, ohne Inhalte.

Ein rätselhaftes Bild, das die Vorstellungskraft anregt.

Weiße Schatten, die auf der Leinwand des Lebens tanzen?

Vielleicht vergessene Träume, die sich in den Falten der Zeit verstecken, um irgendwann wieder zum Vorschein zu kommen?

Geister der Vergangenheit, die uns beobachten, während wir uns durch das Labyrinth des Lebens navigieren.

Ihre Konturen sind scharf, aber ihre Geschichten sind verschwommen, nicht sichtbar, auch nicht zu erahnen.

Wie verblasste Farbe auf einer alten Tapete.

Leere Hüllen.

Manchmal fühlt man sich so.

Von den Inhalten des Lebens entleert.

Wenn einem alles zu viel wird, zieht man sich zurück, und, so bleiben nur noch die Umrisse.

Konturen sind vielleicht auch die Freiheit alles mit der eigenen Geschichte zu füllen.

Man muss sich nur darauf einlassen.

Schön, wenn sich die Konturen füllen, das Innere sichtbar wird, seine Geheimnisse preisgibt.

Die Akrobatik auf der großen Bühne des Lebens, die Kunst Linien zu ziehen und zu definieren, Schatten zu bilden.

In den Silhouetten spiegelt sich die Essenz wieder, was es bedeutet ein Mensch zu sein.

Die Farben des Lebens werden nicht nur über uns geschüttet; wir müssen sie selbst mischen.

Ein Konturenspiel, eine Metapher, die das Leben als Theaterschauspiel sieht.

Einmal hat man diese, dann jene Rolle zu spielen, ob man es will oder auch nicht.

Im Lauf des Lebens nehmen die Konturen Gestalt an, werden charakteristisch, machen das Typische aus,

werden nicht nur optisch, auch akustisch und olfaktorisch lebendig, symptomatisch, mehrdimensional.

Die Konturen bewahren oft ihre Geheimnisse und offenbaren diese nur wenigen Menschen.

Für die meisten ist die Kontur die Erinnerung an Jemanden, dessen ganzen Inhalt wir nicht kennen.

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Was ist da bloß los

Es gibt Situationen, in denen man sich überwältigt fühlt, total überrascht, von der Situation überrollt.

Es gibt so viele Entwicklungen, die man sich nie vorstellen konnte, und deren Auswirkungen nur für Spezialisten erahnbar sind.

Man möchte ” dahinter” schauen können.

Wie hinter das DNA Origami Falten.

Origami, aus dem Japanischen kommend, Ori- falten, Gami-Papier.

Wer hat nicht schon als Kind gelernt Flugzeuge , Schiffe und anderes aus Papier zu falten, aber dieses mit DNA Strängen zu tun um Viren in DNA Fallen einzufangen oder die DNA als Trägermaterial zu verwenden?

Wir sind vernetzt, denken und handeln global, haben technologische Entwicklungen wie Quantencomputing, in der Genomik, mit Blockchains und vielem mehr.

Aber warum bekommen wir das Einfachste nicht hin.

Wie ist das möglich ist die “Frage der Fragen”.

Wir verstehen die Tiere nur begrenzt, bekämpfen uns gegenseitig und verhalten uns in den zwischenmenschlichen und auch zwischenstaatlichen Bereichen wie Barbaren, nur alles viel subtiler und eleganter.

In einem Krieg wird vieles zerstört und danach wieder aufgebaut, ökonomisch unsinnig, hinsichtlich Menschenleben unverantwortlich, unsittlich.

Fortschritt, Kreativität, Konstruieren und auf der anderen Seite die Destruktion, das sind zwei Seiten des Seins,

die schwer zu verstehen sind.

Wir könnten, wen wir wollten, aber wir wollen nicht und können deswegen nicht,

und auch wenn wir wollten und könnten, finden wir Gründe um nicht zu wollen und nicht zu können.

Wie antwortet man so salopp auf die Frage ” Was ist los”? Los ist, was nicht angebunden ist.

Das “anbinden” ist das nicht an Werte gebunden zu sein, zum Beispiel unsere Natur zu schützen und zwar bedingungslos, oder Menschen, Pflanzen und Tiere zu schützen und alles zu tun um die Lebensbedingungen zu verbessern.

Es gibt unzählige Institute und Forschungseinrichtungen, mit zig Interpretationen und schlauen Argumentationen und Begründungen, aber keines mit ganz pragmatischem Zielen.

Die Verbesserung der Lebensbedingungen in der technisch-industriellen Zeit.

Mit Beendigung des MPI in Starnberg, das an die Person C.F. von Weizsäcker gebunden war und mit dessen Emeritierung aufgelöst wurde, endete die gezielte Forschung danach.

Heute geht es um Macht, Einfluss, Kapital, um AI zu diesen Zwecken optimal zu nutzen.

Hinter allem stecken Menschen, solche wie ” Du und Ich”, nichts besonderes, aber diese wollen die anderen bestimmen.

Wie einfach wäre es einfach ein Leben führen zu können, in dem man mit einfachen Dingen glücklich sein kann.

Man muss es nur wollen.

Und dazu gehört mit einem Lächeln morgens aufstehen, den Tag so begrüßen und angehen.

Das Positive wird wohl immer nur partiell zu erreichen sein, man muss darin nur hartknäckig bleiben.

Irgendwann wird das was ist da bloß los zu einem ” was wurde da interessantes und den Menschen und der Natur Helfendes entwickelt”

Mit dem Lächeln kann es anfangen.

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Was ist da bloß los

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entdecken

Die Reise der Neugier und des Staunens.

Nicht nur das Abenteuer, die Reisen, die Liebe zu Risiken.

Unbekanntes, Neues, unerforschte Gebiete gibt es fast nicht mehr, meint man.

Im Weltall?

Oder vielleicht eigentlich überall.

Manchmal auch in sich selbst.

Es ist die Einladung Unbekanntes zu erkunden und unbewusst nach verborgenen Schätzen zu suchen,

das Dechiffrieren, das Aufdecken von Verstecktem, Verborgenem, Geheimem.

Man stelle sich vor durch Wald und Wiesen zu wandern.

Jeder Schritt birgt Neues.

Das Sonnenlicht durchdringt die Blätter und wirft magische Schatten auf den Boden.

Die Geräuschkulisse , die Pflanzen und Blumen, die Tiere.

Alles ist so vielfältig, dass man nie die Zeit hat alles zu entdecken, erforschen und, überhaupt zu sehen.

In allen Lebensbereichen ist es ähnlich.

Sucht man und schaut genau irgendwo hin kann man die spannendsten Geschichten finden. So spannend kann es nur das Leben schreiben. Geschichten, die man nie vermuten würde.

Alles hat seine Geschichte, die man nur entdecken muss. Jeder Stein und Felsen.

In jeder Wohnung stecken die Geschichten der Menschen, die darin wohnten.

Geheimnisse, Fabeln, manchmal wunderschön, dann wieder wahrer Horror, und, es ist dann gut dass man vieles , was dahinter steht, gar nicht weiß.

Besser, man konzentriert sich auf das Entdecken des Schönen.

Die Düfte der Kräuter , der Geschmack exotischer Kräuter genauso wie der modriger Erde, alter Bücher, das Muffige.

Alle Sinne laden zum entdecken ein.

Räumt man auf, entdeckt man längst Vergessenes.

Alte Briefe, gesammelte Briefmarken und Utensilien, eine Überraschung nach der anderen.

Das Leben ist so abwechslungsreich.

Felsige Landschaften, das Wandern im Sand, das rauschen des Meeres und das Säuseln des Windes.

Ein Spaziergang durch die Gassen einer Altstadt.

Auf Schritt und Tritt das Entdecken von Kleinoden.

Ein Blick in das Spiel der Wolken oder in die Unendlichkeit eines Sternenhimmels wecken zig Assoziationen.

Es ist die Magie der alltäglichen scheinbaren Nebensächlichkeiten, dessen, was links und rechts von seinem Weg ist, und,

einem wenn man nicht genau hin sieht, als selbstverständlich gilt.

Öffnet man nur die Augen und Sinne, werden die Geheimnisse des Lebens sichtbar.

Vom Kindsein bis ins hohe Alter sind wir auf der Entdeckungsreise unseres Lebens, die immer Neues, immer Anderes uns wahrnehmen lässt.

Das Leben hat viele Facetten, die wir nicht zerstören dürfen.

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