eigentlich viel Wind um Nichts. Eine Bagatelle, belanglos, einfach so.
Aber leider ist es das manchmal nicht.
Auch wenn man den Eindruck hat, dass die Luft über dem See wie eine Glocke liegt.
Die Wetter verändern sich, werden weniger berechenbar, und dann ist alles kein Bohei,
sondern kann zu einer großen unangenehmen Sache werden.
Die Wettervorhersagen sind nicht mehr genau, nur so ungefähr.
Ein Unwetter kann vorbeiziehen, oder aber auf einmal kann es extrem schwer regnen, so, dass weder der Boden noch die Kanalisationen das Regenwasser aufnehmen können.
Man möchte segeln, das Wetter ist ja noch schön, ein paar Minuten später ein Sturm, unberechenbar, plötzlich, heftig.
So, wie die Natur eben ist. Und das zwischenmenschliche Leben ist auch nicht anders.
Man fühlt sich wohl in seiner Komfortzone, in der wohligen Badewanne, im See und Gewässer seines Seins,
dann ziehen plötzlich Unwetter auf. wo man nicht weiß wo sie runter gehen, wie stark sie sind, ob Hagel oder nur Niesel, ein sanfter Wind oder ein Tornado der Gefühle.
Gut, wenn man vorgebaut hat. Einen sicheren Unterschlupf, sicher vor Gewitter, Sturm und Hagel, wenn man einen Schutzschirm hat, mentale Notaggregate.
Der Glaube an das weiter gehen, das alles letztlich seinen Sinn hat kann einem weiter helfen., eine sichere Lampe und Licht im Dunkel des Seins.
Sturm am See
Original HPH
Signiert
Erlös zu Gunsten Menschen in Not
Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.
Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.
Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.
Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.
Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.
Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.
Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.
Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der…
Wenn das sprichwörtliche Kind in den Brunnen gefallen ist, bedeutet dies noch lange nicht das Ende, es kann ja weich gefallen sein und gerettet werden.
All unser Handeln hat Folgen, das Tun und das Nichtstun.
Oft sind die Folgen Zerstörung. Aber es ist nie zu spät neu anzufangen, oder den Schaden in Vergessenheit geraten zu lassen.
In alten Schiffswracks, in den sich vermutlich, als das Schiff sank, Dramen abspielten, siedeln sich Muscheln, Algen und Fische an.
Aus hässlichen Kohleabraumhalden werden blühende Landschaftsanlagen, Naherholungsgebiete.
Die Natur holt sich immer das scheinbar verlorene zurück.
Aus Fragmenten der Zerstörung wird neues Glück für andere.
Glück was ist das schon. Zumeist stellt man erst ins nachhinein fest.
Ein Scherbenhaufen kann auch Glück bringen, die Chance zum Neuanfang.
Oft ist es nur ein Zufall, etwas was sich so ergibt, wie im Lotto, ein Gewinn.
Manchmal erscheint es übernatürlich, Kraft, die einem berührt, die alles verändert.
Wenn wir uns über unser Tun getan machen, betrifft es immer das ” danach”
Wir verketten uns aber zu sehr mit dem jetzt, das was war vergessend, und konzentrieren uns auf das carpe diem.
Das Jetzt ist jedoch der Grundstock für das danach.
Je nach dem.
Wir folgen Medien, die wir eigentlich nicht kennen, Nachrichten, die wir selbst nicht erlebt haben werden als ” bare Münze” genommen, nicht verifiziert, weil wir das zumeist nicht können. Und, so schließen wir uns allgemeiner Hetze an, ohne die Folgen zu kennen, das ” danach”.
In einem Atemzug wird ein Volk verurteilt, nur weil ein Politiker bestimmte Handlungen zeigt, wir vergessen die Menschen.
Die und deren Kinder leben danach.
Die Kinder und Enkel müssen das ausbaden.
So einmal kurz Gas und Strom abstellen, eine LeitungsTrasse blockieren, weil einem die Politik nicht passt, ist verantwortungslos, es zeigt nur das im blossen ” jetzt” denken, ohne die Folgen abzusehen.
Zu oft ist unser Handeln nur situativ, eine Pflasterpolitik, nicht die von Pflastersteinen , sondern man sieht eine Wunde und klebt ein Pflaster darauf, ohne den Grund der Wunde zu erkennen und zu verstehen, und genau dies ist zu wirksamem Heilen wichtig.
Es ist gut, dass alles endlich ist, und es immer wieder einen Neuanfang geben kann, um dass das danach zu dem davor werden kann.
danach
Original HPH, Zeichnung
Erlös für Opfer von Gewalt
Überall ist es warm, im Schatten etwas weniger, in der direkten Sonne nicht auszuhalten, aber es ist Sommer, da ist es halt mal so.
Man träumt auf einmal von kaltem Wasser, von einem kühlen Bad, von Eis, denkt, was die einem Lieben machen.
Es gibt Menschen den passt nie etwas. Im Winter stört sie der Schnee und die Kälte, im Sommer die Hitze.
Der Mensch hat die Fähigkeit sich auf jedwede Temperatur einzustellen, aber er muss es auch tun.
Wir nützen nicht das Vorhandene, schätzen nicht das Vergangene und tun alles um das Kommende zu erschweren.
Statt nach neuen Technologien zu forschen verschleudern wir unsere Ressourcen in sinnlose Kriege und opfern , nur weil es der Wille einiger Weniger ist, die an MACHT kleben, tausende Menschenleben.
Die Sommerhitze ist harmlos verglichen mit der Hitzigkeit mancher Menschen und auch Politiker.
Es geht um ein friedliches Leben auf unserem schönen Planeten, der ein Paradies sein könnte.
Geheimnisvolles, Unbekanntes, oft nicht fassbar, noch weniger verstehbar.
Wir meinen alles zu wissen , aber tatsächlich wissen wir nichts.
auch die vielen digitalen Helfer, die Siri, Alexa, welche Namen sie auch haben, haben auch nur Zugriff auf Datenbanken, die ja auch von jemanden erstellt wurden.
Manchmal entdeckt man Zeichnungen, die tausende Jahre alt sind,
Und man stellt fest, sie könnten von gestern, heute oder morgen sein, so,
wie die Hieroglyphen der Ägypter.
Höhlenmalereien, an UFOs assoziierende Zeichnungen .
Wir wissen nicht wer vor uns auf der Erde war, wer vielleicht kommen wird.
Man würde versuchen unsere Bilder zu enträtseln.
Alles Digitale des auch so heißenden Zeitalters dürfte dann nicht lesbar sein,
wir können ja noch nicht einmal lesen was der C 64 leisten konnte,
wie soll das jemand aus einer anderen Welt können.
Wir haben unzählige Wände,
viele die bemalt sind, tapeziert, mit Stuck versehen, mit Löchern, Mosaiken.
Wir haben aber auch Wände zwischen uns selbst aufgebaut,
die das verbergen sollen, dasder andere nicht wissen soll.
Manchmal stellt man sich die Frage ob es sich lohnt etwas zu enträtseln, oder,
ob man es in die ewige Vergessenheit wandern lässt.
Die zwischenmenschlichen Wände sollte man enträtseln. Wir haben alle nur ein Leben und wenn wir für alle und nicht nur für wenige das Beste wollen, lohnt es sich.
Das Leben ist ein Labyrinth, manchmal ein Irrgarten , und für was , außer Schallschutz sollte man Wände haben., und wir haben dann unnötige Kriege und Konflikte
Wenn wir nicht aufpassen werden sie zu Mauern und Bollwerken
Break the wall, bevor es zu spät ist, lösen wir das Rätsel warum wir uns immer streiten müssen.