
Nicht wie in dem Song Text von Chubby Checker
” Lets Twist again, like we did last summer”,
Der Twist, Name für einen Tanz, eine Drehung.
Auch der von Stopfgarn, und, ein Ort in Arkansas.
Auf und ab, immer wieder. So, wie sich Tag und Nacht abwechseln, ist dieser Wechsel die Normalität.
Leben und Sterben, Geburt und Tod, Kommen und gehen sind wie das Wasser im Meer, dass immer wieder auf das Land spült.
Millionen von Wassertropfen fließen und bewegen die unzählbaren Sandkörner der Küste, kommen und gehen mit jeder Welle. Das Wechselspiel der Ewigkeit.
Das Leben ist manchmal wie ein Rockn Roll.
Nicht geradlinig, mal drunter, mal drüber,
hat seine Endlichkeit inmitten der Unendlichkeit,

The Twist
$450.00
Zwischen Blick und Beton
Die „Gesichter einer Stadt“ – betonen die Verschmelzung von Mensch und urbaner Struktur. Das „Ich in tausend Fassaden“ – thematisiert Identität und Vielschichtigkeit. Die Architektur der Seele spiegelt sich in den Gesichtern. Viele Menschen sehen teilnamslos aus, starren mürrisch vor sich hin, sind empfindlich und laufen mit dem Blick auf das Mobiltelefon wie Zombies umher.…
Die Schaffer
Es gibt viele Schaffer Typen. Sie sind vielfältig, manchmal einfältig, und, bunt. Vertreten sind sie in allen Gesellschaftsschichten. Diejenigen die sagen ” Wir schaffen das” und schaffen es doch nicht, eher das Gegenteil. Die Malocher-Schaffer, die hart körperlich arbeiten (Ruhrpott-Slang „malochen“). Manche schaffen an, holen Aufträge heran; im umgangssprachlichen Sinne oft auch in Milieus verwendet.…
Die Retrovision
Visualisierte Erinnerungen. Es sind die „Zwischen Räume“ des Lebens. Zwischenwelten zwischen Architektur und Mensch. Urbane Atmosphäre und verborgene Geschichten fragmentierter Präsenzen, die einem erinnern, wie Städte Erinnerungen speichern: nicht linear, sondern in Schichten. Jeder Mensch hinterlässt Spuren, die sich überlagern, auslöschen, neu schreiben. Man bewegt sich durch diese Palimpseste, ohne sie je vollständig zu erfassen.…
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Die Planer
Das Leben ist nicht immer wie ein Schachspiel, in dem die Planer die Figuren setzen und versuchen vorraus zu berechnen welche Züge die anderen haben werden. Viel wichtiger ist zu wissen was man selbst wirklich will. Ein Kompass oder ein Sextant gibt klare Orientierung: Norden bleibt Norden, Sterne bleiben Sterne. Wer solche Instrumente beherrscht, findet…
Die Versammlung der Unsichtbaren
Zwar ein Gewimmel roter Gesichter, weißer Augen und Münder, eingebettet in ein chaotisches, fast kosmisches Farbspiel, aber alles in der Anonymität, die der biometrischen Erfassung ausweicht. Die Figuren wirken wie Masken oder Geister, individuell und doch kollektiv, als ob sie Teil eines größeren Bewusstseinsstroms wären. Der Mainstream wirkt wie ein „Chor der Gesichter“ – er…
Die Welt ist immer bunt
Es sind die Geschichten zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen individueller Präsenz und kollektiver Bewegung, die einem manchmal nicht los lassen. Die Akteure sind nicht nur Figur, sondern auch Zeugen, vielleicht sogar Erzähler. Sie wirken dann wie Textilien aus Erinnerungen, Gedanken, inneren Landschaften. Menschen sind immer in Bewegung, Häuser mit offenen Fenstern, Farbwirbel aus Pink, Gelb,…