Museum der virtuellen Realität – ein Blick in die Zukunft

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In dem Augenblick, wo etwas sich ereignet, ist es Geschichte.

Manche hinken hinter der Geschichte her, weil sie sich nicht auf das was kommt konzentrieren, sondern auf die Korrektur der Fehler der Vergangenheit.

Blicke in die Vergangenheit, um die Zukunft zu verstehen”, aber nicht um dieser hinter her zu laufen.

Wie werden die Menschen des 23.Jahrhundert uns betrachten.

Das Digi-Zeitalter, das des Beginns aller Täuschungen, das virtuelle, welche Namen wird man uns geben?

Wer weiß den heute schon was die Ära der Industrialisierung, das Atomzeitalter, das des kalten Krieges war?

Vielleicht beginnen intelligente Roboter und auch Tiere uns zu verdrängen.

Wir haben heute alle Optionen der technisch-industriellen Welt und verhalten uns wie Primaten, statt  das Wesentliche zu betonen und umzusetzen.

Wir können in jeder Temperatur, kalt oder warm überleben, aus Steinen Wasser  und  Feuchtigkeit ziehen.

Wasser verschwindet ja nicht von unserem Planeten, es kann nur für uns ungenießbar werden und ist dann an dem einen Platz rar, an dem anderen im Überfluss vorhanden.

Würden wir alles Wissen nicht auf Machtkämpfe, Kriege und Konflikte übertragen, um die modernsten, besten Waffen zu haben,

könnten wir in der ganzen Welt  zu aller Vorteil wirken, in der Medizin, der Begrünung der Erde, dem Umwelt-und Naturschutz, die Lebensbedingungen verbessern und könnten unserer Verantwortung gegenüber der Erde gerecht werden.

Statt dessen  streiten wir über Klima, das wir nur sehr bedingt ändern können, kreieren neue Worte des Unsinns, wie Klimaschutz, denn ein Klima kann man nicht schützen, oder schützen wir Regen, Gewitter, Stürme? Aber die Folgen eines Klimawandels sehr wohl, und, da sitzen wir alle im gleichen Boot.

Aber, wir verzetteln uns, in aus der Entfernung betrachtet, Kleinkram, stilisieren diesen zum Allerwichtigsten hoch, vielleicht nennt man in der Zukumft unsere Zeit auch ” Die Verzettelungsaera”,

die sich in Computerspiele, andere Realitäten und Ähnliches flüchtet, um der tatsächlichen Realität nicht gerecht werden zu müssen.

Da gäbe es keine Kriege, keine Macht-Auseinandersetzungen, Intrigen und Verbrechen;

aber dann wäre die Welt ein Paradies, und diese gibt  es bekanntlich in allen Religionen nur in einer anderen Welt gibt.

Somit haben alle scheinbaren Paradiese dieser Erde irgendwelche Macken.

Vielleicht ändert sich das, wenn wir den Mars besiedeln oder um die Venus fliegende Gürtel der Kolonisation kreisen lassen, wie es die NASA plant.

Aber egal wie, auch unsere Zeit wird in einem Museum der Zukunft landen.

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