Das Leben ist kein Billardspiel

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Im Billardspiel stößt der Spieler mit dem Queue nur die weiße Kugel ( frz la bille), eine kleine Kugel oder Murmel, an, die andere anstoßen kann.

Je nach Spielart wird ein bestimmtes Verfahren angewendet um letztlich einen Gewinner zu definieren.

Manche Menschen sehen das Leben als Spiel, wie das Billardspiel,  in dem sie Queue nutzen um die anderen wie die Kugeln anzustoßen.

Manche machen mathematische Berechnungen um genau die richtigen Kugeln zu treffen und das Rollen in das richtige Loch zu erreichen.

Wer stößt an, wer rollt, karamboliert, touchiert?

In der Politik hat man manchmal den Eindruck, dass einer , um die Kugeln frei zu bekommen eine ” Investition” in den Münzeinwurf  des Automaten wirft. Dann rollen die Kugeln, werden gesetzt und das Spiel kann beginnen.

Wir sind aber nicht Kugeln, die angestoßen werden, obwohl man manchmal den Eindruck hat.

Aber keine Kugel kann von selbst rollen, es sei den ihre Ebene verändert die Position in eine Schieflage.

Eine Kugel ist ein Objekt. In der Konsequenz sollte man sich selbst nie zum Objekt werden lassen, sondern immer Subjekt sein.

Sollen doch andere Akteure ihren Queue und ihre geometrischen Überlegungen, wie man  Kugeln anstößt,  nicht auf Menschen übertragen.

Aber Billard, auch Billiard, wie im Englischen, ist jedoch eine sehr kommunikative Sportart.

Man konzentriert sich, macht mathematische Überlegungen, zielt,

redet dabei, hat ein bisschen Wettbewerb und dann noch Spaß dabei.

 

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