schlimmer geht immer

Was erwartet man eigentlich von der Zukunft.

Wird sie gestaltet oder gestaltet man sie selber.

Viele Menschen leben einfach in die Zukunft hinein. Was kommt, kommt halt. Es wird schon gehen. Überleben wird man schon.

An bestimmten Tag wird man besonders zum Nachdenken angeregt.

Weihnachten und Ostern sind solche Zeiten.

Es ist das Aufeinanderprallen von Gegensätzen.

Die Assoziation eines friedlichen Festes, das man mit der Familie genießen kann, man beschenkt sich, hat Freude und könnte gut drauf sein.

Nur wenige reflektieren was wirklich der Grund zum Feiern ist.

Beschenken tun sich Menschen aller Religionen, in allen Ländern.

Der Brauch einen Weihnachtsbaum mit Lametta und Kugeln zu haben, der Santa oder Nikolaus ist aus dem Weihnachtsgeschäft nicht weg zu denken.

Ein guter Umsatz im Chrismas Business ist wichtig, aber damit hat man den Grund nicht erkannt.

Ein Fest der Liebe des sich Verstehens, aber die Krisen gehen weiter.

Die Schreckensbilder lassen nichts aus.

Wenn es nicht die Tsunamis, die Katastrophen oder spektakulären Gewalttaten sind, die Menschen aus der friedlichen Stimmung herausreißen können, ist es das sich darauf zu versteifen, Konflikte mit Gewalt zu lösen.

Friedenstauben haben Zwangsferien, die Zeit der Falken ist gekommen.

Oh Du Fröhliche wird zum Ausdruck der menschlichen Perversion, anstatt zum Ausdruck großer Freude und des Friedens.

Sich freuen, frohlocken und gleichzeitig andere Menschen leiden sehen, ein Widerspruch.

Aber deren Leiden ist weit weg. Also was geht es einem an.

Richtig wäre es, wenn sich Freund und Feind die Hände zum Frieden reichen würden.

Wenn die Politiker schon nicht im Stande sind dies zu erreichen, muss das Pferd sprichwörtlich von unten aufgezäumt werden.

Einfach die Waffen niederlegen, sich austauschen, sein Essen tauschen,

und ” ein besser geht immer” würde ” das schlimmer geht immer” verdrängen.

Schlimmer geht nimmer

schlimmer geht immer

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schwarz-weiss Denken

Der Verzicht auf Farbe oder alles einfach nur vereinfachen.

Das Leben ist keine Schablone und passt auch in keine hinein.

Wir können das Schwarz-weiß selbst mit Farbe füllen, ausmalen, so richtig bunt werden lassen, kolorieren,

Es gibt im Leben nicht nur das “ja” oder “nein”, plus oder minus, richtig oder falsch,

auch wenn das in manchen nur digital denkenden Köpfen so viel einfacher aussehen würde.

Schwarz-weiß denken, fühlen oder malen bedeutet mit einer totalen Einschränkung zu leben,

auf die Vielfalt zu verzichten.

Schwarz-weiß Malen kann auch die Reduktion auf wenige Farben sein.

Das funktioniert nicht.

Es ist unmöglich aus einem Regenbogen eine Farbe heraus zu nehmen und zu behaupten, das ist ” die Farbe”, der Maßstab für alles.

Die Zwischentöne machen es aus, nicht das vereinfachte Denken, das alles andere verbieten möchte.

Es gibt keine Hauptfarbe und Nebenfarben, sondern einfach Farben.

Die Farbtupfer sind das Interessante.

Wir neigen oft dazu alles zu simplifizieren.

Wir versuchen die Intelligenz der Tiere zu analysieren, sind aber unfähig die Gründe für manche Lernunfähigkeit der Menschen zu erforschen.

Die Antwort wäre vielleicht zu einfach. Nur nachdenken.

Schwarz-weiß ist binär. Kopf oder Zahl, Null oder Eins. Dick oder dünn.

Es gleicht einer Selbstbestrafung sein Denken so einzuschränken, eines, das man, weil man sich darin versteift, manchmal selbst nicht einmal merkt.

Es ist wie bei einer Borderline Störung , zwischen Stimmungen wechselnd. Jubeln, dann wieder Trauer.

Man kann nur zur Gelassenheit finden, wenn man seine richtige Balance im Leben findet, weder Narzissmus noch extremes Helfersyndrom.

Lernen die Zwischentöne, all die Nuancen zu erkennen und zu differenzieren, den Reichtum der Vielfalt der Erscheinungen, Bilder, Meinungen zu erkennen.

Packen wir es an, machen wir die Welt bunter.

Schwarz-weiß Denken

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Von Luftschlössern träumen

Träume sind nicht unbedingt Schäume.

Sie kommen zwar schnell wie Schaum und sind genau so schnell wieder weg,

aber sie können sich mental festsetzen, man erinnert sich an sie,

und,

dann sind sie wieder präsent.

Luftschlösser können kühne Pläne sein, Vorhaben die unrealistisch erscheinen mögen,

aber in den Träumen kann man sie doch verwirklichen.

Es sind einfach Wünsche die man hat und in Tag oder Nachträumen durchlebt.

Ist es nicht so, dass sich Menschen, die in Ihren Träumen Luftschlösser bauen sich, egal ob machbar, möglich oder nicht, mit etwas beschäftigen, nach Lösungen suchen?

Optimistisch, unbeirrbar durch Vorbehalten, Einwände , einfach etwas durchträumen, das ist ein Weg, der vielleicht wirklich etwas bewegen kann.

Es ist doch schön sich etwas zu wünschen was erstmal nur in seiner Phantasie vorhanden ist.

Wie schön wäre es, wenn alle Menschen lieb und nett zueinander wären.

Keine Kriege, weder Konflikte, Krisen, Gewalttaten.

Wenn die Erde zu einem Paradies, einem Garten Eden werden könnte, in dem Menschen, Tiere, Pflanzen neben einander und miteinander leben würden.

Statt Bilder zerstörter Häuser solche von Häusern, in denen Freunde und Bekannte wohnen und aus den Fenstern zuwinken würden.

Es muss keine Utopie bleiben.

Vielleicht wachen die Menschen einmal mit einem heilsamen Schock auf und sind auf einmal menschlich,

wenn es dann keine Grenzen mehr gibt, wir frei wie die Vögel wären und jeder Ort der Welt ein sicher Platz sein könnte.

Ein Zustand der einfach realisierbar wäre, wir müssten nur aufwachen und das jetzige wie ein böser Traum Vergangenheit wäre.

Luftschlösser sind keine naiven Kinderträume, sie sind die realistische Zielvorstellung für ein besseres Leben.

Wenn alle Lügen dieser Welt Beine bekommen, weglaufen würden, in die Sümpfe des Vergessens gehen würden, aus denen es keine Widerkehr oder Wiederkommen gäbe, könnten die Menschen sich wieder in die Augen schauen, und dann wenn sie in einen Spiegel blicken würden, müssten sie ihrem eigenen Blick nicht mehr ausweichen.

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Von Luftschlössern träumen

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Unter einem guten Stern

Wir leben alle, egal wo in dieser Welt, unter dem gleichen Sternenhimmel.

Die Sterne sind manchmal verschleiert , von Wolken bedeckt, einfach nicht zu sehen,

und überhaupt nicht zu verspüren,

Deren Energie kommt nur als Sternenlicht und Leuchten zu uns.

Oft wissen wir nicht , wenn wir den nächtlichen Himmel anschauen, ob es Sterne oder Satelliten sind.

Auch künstliches Licht ist „Licht „

Man sieht sie nur nachts, obwohl sie immer da sind.

Wir versuchen die Sterne immer zu deuten, einen Bezug zu uns herzustellen, fertigen daraus Horoskope, machen eine Art Wissenschaft daraus, die Astronomie, auch das Erfassen der Sterne und des Weltalls, mit der Astronomie.

Manche Sterne wirken optisch intensiv, wie der Schweif eines Kometen, der die Ankunft Jesu ankündigte.

Unter einem guten oder schlechten Stern zu stehen ist eine Interpretation.

Jeder Stern hat eine eigene Geschichte, es ist jedoch nicht die Unsrige.

Sterne geben uns Licht, auch dann wenn es völlig dunkel ist. Gerade da leuchten sie am besten.

Wir sollten daraus lernen.

Wenn die Welt um uns herum dunkel und unwirtlich wird, könnte man es den Sternen gleich tun, leuchten, Licht ausstrahlen.

Das ist Hoffnung geben, den Weg des Lebens etwas erhellen, so,

dass man sich nicht verläuft.

Das Herz gibt die Wärme dazu.

Sterne sind die Lichtpunkte des eigenen Atlas des Lebens.

Es ist besser den Lichtern zu folgen, statt sich in der Dunkelheit zu verirren.

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Die Klischees

Es ist erstaunlich wie viele Menschen klischeehafte Vorstellungen von ihren Mitmenschen haben.

Mit nur wenigen Anhaltspunkten wird ein Puzzle zusammengesetzt, das keineswegs der Realität entspricht,

ein Puzzle der Vorurteile.

Das Klischee ist vom Ursprung her ein Druckstock.

In erweitertem Sinn der mentale Druckstock, der einfach eine Nachbildung von etwas wiedergibt, eher ein unvollständiger, nur partieller Abklatsch, kein Repro.

Da werden eingefahrene Vorstellungen mit geschleppt, stereotype Rollenverständnisse, ohne richtig analysiert und reflektiert zu werden.

Schnell wird jemand zu etwas abgestempelt, mit dem er nichts zu tun hat, in eine mentale Schublade gesteckt.

Eingeteilt in rechts oder links, oben oder unten, obwohl man zu keinem dieser Bereiche gehört.

Oft nur aufgrund einer einzigen Aussage zu etwas, was vielleicht alle nur unverdaut wiedergeben, weil es in den Medien kam.

Einfach einer anderen Meinung widersprochen zu haben, von dem allgemeinen Singsang abgewichen zu sein, kann schon der Auslöser sein

Menschen passen nicht in Schablonen.

Jeder ist anders, mit seinem Hintergrund, Auftreten, Aussehen, Denken und Fühlen.

Klischees sind oberflächlich, ziemlich platt, festgefahrene Meinungsbilder, die leider genau so weiter gegeben werden.

Und das sollte man nehmen wie es ist, Menschen mit Klischees sind schwer zu überzeugen, dass sie falsch liegen.

Und so ist es besser, dass man in seinem mentalen Mikrokosmos eine klischeefreie Zone schafft,

die einem offen, unvoreingenommen und nicht festgefahren handeln lässt, hoffend, dass es andere Menschen einem gleich tun,

und,

unser Planet zu einem grenzenlosen, friedlichen Ort werden kann,

an dem jeder ungezwungen reden und leben kann,

in dem Konflikte friedlich gelöst werden, alle Menschen etwas zu Essen und Trinken haben, ein Dach über dem Kopf und glücklich sein können.

Der Blaue Planet verdient es ein Garten Eden zu werden.

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Die Klischees

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sowieso

Egal wie, auf jeden Fall.

Ohne jeden Zweifel, ohnehin, so oder so.

Manches möchte man auf biegen und brechen durch ziehen,

einfach tun.

Bestimmte Zielvorstellungen spornen einem an, man möchte dies oder das erreichen,

und nimmt dazu vieles in Kauf.

Allemal, wie man es drehen und wenden wird, man will es.

In der Politik spielt das manchmal eine Rolle, Kollateralschäden werden in Kauf genommen, aber ob sich das rechnet steht auf einem anderen Blatt des Lebens.

Manchmal muss man über seinen Schatten springen,

den der Verbohrtheit, des stur Seins,

sich dadurch in Gefahr Bringens sich zu verrennen,

in eine mentale Sackgasse zu geraten.

Eigentlich sollte jeder Mensch bereit sein auch gegenüber sich selbst eine kritische Distanz zu ermöglichen und zu erreichen,

aber man vermeidet dies.

Was ist einem wichtig?

Was steht auf der Skala der Wunschvorstellungen ganz oben?

Was macht glücklich.

Der Weg dazu kann ganz einfach sein, aber auch sehr steinig.

ein Teil davon bestimmen wir selbst, denn wir haben immer eine Wahl.

Über den eigenen Schatten springen bedeutet zu sich selbst ein ” nein” sagen zu können, Ballast abwerfen,

unter Umständen alles auf den Kopf stellen, eben nicht mit der Vorstellung ” sowieso” durchsetzen, was eigentlich unwichtig sein mag.

Erst das Schicksal und die Zukunft werden zeigen welcher Weg der richtige war,

und was es wert war sich so intensiv damit auseinander zu setzen oder sich dafür einzusetzen, Zeit zu verwenden.

Es gibt im Schadensersatzrecht ein Begriff des Mängelbeseitigungsrechts, die Sowieso Kosten.

Das ist sind die Kosten die auch ohne Schadensereignis entstanden wären., die also sowieso da gewesen wären.

Sowieso drückt nicht vermeidbares aus, zum Beispiel das älter werden.

Man könnte aus einer Lebenshaltung heraus auch denken:

“Man muss ja sowieso denken, warum dann nicht positiv”, Negatives zieht einem nur runter, also ein zweckoptimistisches ” sowieso”.

Der Gedanke ” ich kann das sowieso nicht ändern” führt nur zu Stagnationen und ist nicht zielführend,

auch ein ” das ist eh da” nicht. Das kann lähmend wirken.

Lieber frei sein, und dies auf jeden Fall, nicht egal wie, aber wenn irgend wie möglich.

sowieso

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Eiszeit

Eiszeit,

weder meteorologische noch die erdgeschichtliche Phase, das Kryomer, oder die des Genusses von Softeis und Eiscreme.

Gemeint ist die soziale, die zwischenmenschliche, die politische Eiszeit.

Das Klima zwischen den Menschen wird härter, kälter.

Ideologische Konflikte werden hochstilisiert, die Meinungsfreiheit eingeschränkt.

Es zählt: ” Wer nicht für mich ist, ist gegen mich”,

oder ” wer das Bestehende kritisiert muss rechts sein, in Deutschland ein Neonazi” und wird etikettiert, verbal angegriffen, im Extremfall ausgegrenzt.

Man darf auch nicht für ein bestimmtes Land sein oder gegen die Unterstützung eines anderen Landes. Die eigene Meinung ist nicht erlaubt. Es zählt nur die auf oktroyierte.

Hass, Neid, Missgunst, Respekt- und Rücksichtslosigkeit, Diskriminierungen nehmen zu.

Die steigenden Preise für Energie und Lebensmittel bringen Menschen in die Armut.

Gleichzeitig stehen anderen Menschen unvorstellbare Geldmengen zur Verfügung, sie sind die Gewinner, aber ob sie das letztlich tatsächlich sind hat zig Fragezeichen, den sie können es nur in diesem Leben nutzen, und ob dies “glücklich sein” bedeutet ist mehr als unsicher.

Politiker spielen mit Millionen, Milliarden, Billionen, verlieren das Gefühl für Relationen, während andere am Lebensminimum im dreistelligen Zahlenbereich sind.

So mal 200 Millionen dahin, 17 Milliarden fehlen da, 50 Milliarden wandern dort hin. Als Scheine könnte man dies nie zählen.

Was denkt ein Bettler darüber, der am Straßenrand sitzt und von den Cents lebt die man in seine Dose wirft ?

Schwer zu verstehen.

Die Folge ist, dass Menschen gereizter werden, eine Aggressivität nimmt zu, ob im Miteinander, beim Einkaufen, auf der Autobahn.

Der Ellenbogen wird zum neuen Emoji.

Die Menschen werden krank.

Zwischen den Parteien entsteht ein “wenig konstruktives Verhältnis”.

Es geht nicht um die Sache, nur um die Macht.

Das geht weiter. Zwischen den Staaten.

Anstatt sich die Hände zu reichen, über Frieden zu reden, werden Menschen geopfert, Konflikte geschürt und Kriege geführt.

Sich auf eine Haltung zu versteifen, nichts anderes zuzulassen wird zur Richtschnur, letztlich richtet man sich damit selbst, zumindest moralisch, ethisch.

Wir haben eine soziale Eiszeit bei globaler Erwärmung der Erde.

Wir müssen diese Eiszeit nicht hinnehmen.

Man kann sie zum schmelzen und erwärmen bringen.

Ein altes chinesisches Sprichwort besagt:

” Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln”,

und da muss man beginnen.

Am Anfang braucht man den Mut, um am Ende glücklich zu sein.

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Sinnieren

Nachdenken, durchdenken, etwas reflektieren um seinen Standpunkt besser defineren zu können ist mehr als wictig.

So einfach in den Tag hinein zu leben ist einfach, aber man wird dann nur getrieben, ist wie ferngesteuert, oder wie ein Hamster im Käfig,

und im schlimmsten Fall in dem Laufrad der täglich Arbeit eingesperrt, und dies ohne sich dessen bewusst zu sein.

Man arbeitet, kommt nach Hause, schläft , isst, und alles fängt wieder von vorne an.

Man hat immer die Wahl.

Arbeiten um zu leben oder leben um zu arbeiten.

Beides sollte nicht der Schwerpunkt sein.

Man lebt schließlich nicht alleine und das Leben besteht nicht nur getrennt aus Arbeit und Freizeit.

Die Zwischenzeiten machen alles interessant, auch, wenn beides kongruent ist.

An manchen besinnlichen Tagen denkt man intensiver als sonst nach.

Erinnerungen an Menschen, die einem lieb waren werden wach.

Nostalgie, Wehmut, Traurigkeit aber auch Freude ,Gedanken an das was war, was ist und kommen wird.

Der Sinn des Lebens nimmt Gestalt an.

Manchmal ist es nur ein Hauch davon, ein kleiner Nebel im mentalen Gesichtsfeld, der dann wieder weg ist.

Sinnieren ist ein ganz in sich selbst gehen,

seine Gedanken wandern lassen nachhängen, grübeln.

Ein wissen wollen warum etwas war und ist.

Oft ist es auch ein nach Lösungen suchen.

Bestimmte Dinge sind Ereignisse die es nicht wert sind darüber zu sinnieren.

Was war kann nicht mehr geändert werden, und was kommt kann man noch nicht wissen.

Das Leben lässt sich nicht wiederholen, nur in Gedanken nachspielen.

Das Jetzt zählt, und da ist es besser auf sich selbst zu vertrauen.

Man muss sich immer die Frage stellen: War es die Zeit wert darüber zu sinnieren”

Entweder entscheidet man ob man eine Seite im Buch des Lebens umschlägt, oder das Kapitel oder Buch schliesst.

Es gibt so Vieless, dass das eigene Herz zum Lachen bringen kann, Freude verursacht.

Der wahre Reichtum liegt nicht im ökonomischen, Besitz, Macht, sondern in der Liebe, der Gesundheit und den schönen Momenten die man vom Schicksal geschenkt bekommt, auch Menschen zu haben, die einem vertrauen und lieben.

auch diese weiter zu geben.

Konfuzius sagte:

“Wer das Ziel kennt kann entscheiden. Wer entscheidet findet Ruhe.Wer Ruhe findet ist sicher. Wer sicher ist, kann überlegen. Wer überlegt, kann verbessern”

Leider berücksichtigen wir dies zu wenig.

Die heutigen digitalen Möglichkeiten entfremden uns von usn selbst.

Es ist paradox, dass die sozialen Medien Menschen sich näher bringt, die man nicht persönlich direkt kennt, die weit entfernt sind, und dabei diejenigen, die einem ganz nah sind, vergessen lässt.

Das wäre ein Grund zu sinnieren. Miteinander zu reden.

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Sinnieren

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