Baff

Baff, Platt, Perplex.

Nicht die gleichnamige Insel in Kanada, die ja durch aus Überraschungen haben kann, so liegt sie ja im kanadisch-arktischen Archipel, im Baffinland, und,

Baff oder Baffinland ist die 5.grösste Insel der Welt. ( 507.451 qkm)

Ein Wort, das Verblüffung bedeutet, lautmalerisch.

Es macht bumm oder paff. Die Wirkung:

Man ist überrascht, kommt aus dem Staunen nicht heraus, kann es nicht fassen, ist wie vor den Kopf geschlagen oder gestoßen .

Es ist ein ” Du kannst Dir das nicht vorstellen”.

Leider wird das im Leben immer häufiger.

Manches ist nicht fassbar. Reaktionen, Ereignisse, Taten, das Verhalten vieler Menschen.

BAFF wird auch wegen der lautmalerischen Art als Kürzel für viele Bezeichnungen gewählt.

Zutreffender ist der Ausdruck: Ich kann das immer noch nicht glauben, das, wie soll es weiter gehen.

Wenn eine Horrormeldung die andere jagt und man erlebt, dass ein einzelner Mensch da gegen nichts ausrichten kann, eher ohnmächtig ist, ihm die Hände gebunden sind, wirkt man und fühlt sich wie gelähmt.

Und trotzdem gibt es manchmal Wunder.

Auf einmal ist eine Lösung da, von einer Seite vorgeschlagen, von der man es nie erwartet hätte.

Alles kann irgendwie gelöst werden, nur muss man es wollen, darf nicht sich lähmen lassen, und Vertrauen in das Schicksal haben.

Die lautmalerische Interjektion muss einem nicht sprachlos machen,

man muss sie nur als starken “input” sehen, als den zündenden Knall für einen neuen Weg in die Zukunft.

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Verwirrt

Die einen sagen es so, die anderen behaupten das Gegenteil.

Jede Seite versucht ihre Art der scheinbaren Wirklichkeit zu vermitteln und bedient sich dabei aller technologischen Möglichkeiten und Mittel.

Bildveränderungen, Programme mit denen man alles nahezu wie echt wirkend neu schaffen, einfügen kann, Texte, die manipuliert sind.

Zig Optionen als Produkt menschlicher Kreativität mit dem einzigen Ziel, seine Meinung durchzusetzen.

Verwirrend.

Aber dies ist Absicht.

Jemand der verwirrt ist, den kann man leicht manipulieren, er ist nämlich unsicher.

Und, man kann ihm einen für ihn sicher wirkenden Weg aufzeigen, der in Wirklichkeit nur ein Umweg der Wahrheit ist.

Die Wahrheit heißt dann : Täuschung oder Fake

Dichtung und Wahrheit, ein altes Thema, Täuschung und Verdrehung ein neueres.

Ist man auf Informationen angewiesen, kann die Anzahl der scheinbaren Wahrheiten verwirren.

Es gibt Menschen, die glauben am Schluss selbst was sie sagen, obwohl sie sich wissentlich etwas zusammengesetzt und konstruiert haben. Es muss ja glaubwürdig herüber gebracht werden.

In einen Spiegel schauen diese Menschen nur in die verblendete Variante, nämlich die das zeigt, was ihnen gefällt. Der Spiegel der Wahrheit wird mental verdeckt. Man könnte sich ja nicht in die eigenen Augen sehen.

Wenn Wahrheit nur die Übereinstimmung verschiedener Aussagen über einen Sachverhalt ist, stellt sich die Frage ob das nicht nur das Produkt subjektiver Wahrnehmung ist und nicht die Sammlung objektiver oder objektiv wirkender Teile des Puzzles “Wahrheit” ist.

Philosophisch ist Wahrheit die Übereinstimmung eines Urteils, das mit dem Gegenstand in der Welt übereinstimmt. Ethisch ist die Wahrheit die tragende Basis für Vertrauen.

Unwahrheit und Lügen, Täuschungen sind das Gegenteil, der Nährboden für Hass, Misstrauen und Unsicherheit.
Hört man mehrere ” Wahrheiten” wird man verwirrt, und muss sich die Beweise für die richtige Wahrheit selbst suchen.

Was hat wer welches Interesse die Wahrheit zu verschweigen, nur Teilwahrheiten oder Fakes weiter zu geben?

Es ist immer das Gleiche. Machthunger, ökonomische Gier, Angst vor den Folgen , wenn die Lügen heraus kommen.

In der Menschheitsgeschichte hat sich da nicht viel geändert. Das Verhalten ist immer das Gleiche.

Anstatt sich verwirren zu lassen, muss man einfach nach der Wahrheit suchen, und hat man sie gefunden, ist es oft besser dieses Geheimnis für sich zu bewahren,

weil man dadurch sich und anderen Schwierigkeiten ersparen kann.

Die Wahrheit kann auch einen anderen verletzen, weh tun, und man schweigt um dies nicht zu tun.

Auch ein bisschen Flunkern ist verzeihlich.

Einmal kommt jede Wahrheit an das Tageslicht.

Die Geschichtsforschung der Zukunft wird alles aufdecken, lückenlos, gnadenlos.

Und jeder Manipulierer der Wahrheit muss an einem Tag einmal alles auf den Tisch der ewigen Wahrheit legen und dafür einstehen.

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verwirrt

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Identifier und RCL

Nachbearbeitung mit neuer Leitcodierung, ein Routing Control Label.

Ein ebenso neuer Begriff, ebenso wie Identifier.

Ein mit einer Identität verknüpftes Merkmal zur eindeutigen Identifizierung eines Objektes, so quasi eine Hausnummer, ein eindeutiges Erkennungsmerkmal.

Es sind Codes aus Zahlen und Buchstaben, wie die UIDs oder GUDs , Unique oder global.

Vieleicht werden wir in der Zukunft auch einen UID haben, oder ein PI, ein persistent Identifier.

Es können auch Farben sein, wie bei den Pillen und Dragees.

Es gibt viele Arten von Identifier. Das digitale Leben ist in der Zukunft das normale.

Auf den Codes stehen Zielort, Produktcode, Herkunftsland.

Ist ein Barcode beschädigt, kann ein neues RC Label dupliziert werden.

Wie werden wir klassifiziuert werden.

Ohne Geld und Ausweis Grenzen überschreiten, automatisch gescannt zu sein,, beim Einkaufen einfach alles nur in den Korb legen und automatisch beim Durchlaufen einer Schranke, ehemals Kasse, bezahlt zu haben wird das Normale sein.

Unter den mehr als 8 Milliarden Menschen gibt es keine Duplikate, jeder hat seinen Identifier Code, nicht nur seine ureigenste DNA, sein Fingerprint oder Footstep.

Jeder ist identifizierbar..

Aller Fortschritt bedeutet aber nicht, daß man das Gefühl hat, alles sei geordnet, genau strukturiert, bezeichnet.

Irgendwie passt alles nicht zusammen.

Die Zeit, der Raum, die Ereignisse.

Oft ist es das Gefühl, man sei in einem anderen Film. Das was sich ereignet passt nicht zu dem was man ist und sein möchte.

Die Menschen sind die Meister des Strukturierens, aber nur an der Oberfläche.

Kriege, Konflikte, Hass passt nicht zu einer auf Zukunft hin orientierten Welt.

Adresse , Herkunft, das Label, das Ziel ; all dieses scheint durcheinander geraten zu sein.

Vieles müsste neu Umfrankiert werden.

Verblendet erkennt man nicht die wirkliche Codierung:

Sie heisst Frieden-Entwicklung-Gemeinsamkeiten-Zusammenarbeit-Gesundheit-Lebensbedingungen.

Konflikte sind normal, zum Lösen gibt es Diplomatie, und,

die Bereitschaft immer die eigene Position zu Gunsten wirklicher Ziele zu überdenken.

Macht, macht nichts, spätestens am Ende der Reise zwischen Geburt und Tod, ist sie weg. Nichts ist mehr steuerbar, nichts kann auf die nächste Reise mitgenommen werden.

Es gibt keine Gepäck-oder Paketannahme, keine Label, einfach nichts außer seinem Karma, und dem, was wir an Foot-und Fingerprints, an Spuren, Erinnerungen zurück gelassen haben.

Adresse und Ziel sind unbekannt.

Eine Reise , auf die wir uns gut vorbereiten sollten, aber dieses nicht tun, eher das Gegenteil. Aber es ist nie zu spät.

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Identifier und RCL

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Geheimnisse

Nicht alles was man denkt, kann man sehen.

Manche sind Meister des Täuschens, keine Regung,

weder Mimik noch Gestik, noch das was sie schreiben oder tun wird sichtbar.

Ein Schutzmechanismus.

Noch kann man das “Denken” nicht von Außen erkennen, Geheimnissse kann man für sich behalten und nur denen mitteilen, die es wissen sollen.

Mit Methoden des Messens der Gehirnströme kann man ja feststellen, welcher Bereich wann und in welcher Situation angeregt und erregt wird, damit Reaktionen zuordnen.

Zum Glück kann dies nicht gegen den eigenen Willen geschehen.

Viele Menschen wirken standartisiert, sind mentale 08-15 Menschen,

keine Klons, aber verhalten sich so.

Keine eigene Meinung, nur eine verbalisierte Meinung.

Die breite Masse glaubt zumeist alles , was man ihr erzählt.

Jedoch sollte man erst denken, dann handeln,

zuvor das, was man für wichtig hält, kritisch hinterfragen.

Wahrheit zu finden ist schwierig, zu oft bleibt sie ein Geheimnis.

Wenn alle die gleiche Meinung haben, kann es keine kreative neuen Lösungen geben.

Alles wird beim Alten bleiben, stagnieren.

Geheimnisse – uncovered.

Geheimnisse sollen nur Eingeweihten bekannt sein. Manches ist ein ängstlich gehütetes, anderes ein angeordnetes, eben secret oder top secret.

Wunder, Enigma, Mysterien und Rätsel, Heimlichkeiten.

Man muss nicht alles wissen, kann es auch nicht.

Die Geheimnisse aller mehr als 8 Milliarden Menschen ergibt eine Wahrheit, aber nur ein Bruchteil der möglichen Geheimnisse und Wahrheiten dieser Welt.

Zu vieles bleibt im Verborgenen.

Es gibt auch süße kleine Geheimnisse, nicht nur staatlich wichtige.

Manchmal ist ein Geheimnis etwas , das allen erzählt wird um es niemanden zu erzählen. Nicht jeder kann Geheimnisse bewahren.

Wo es wichtig ist sie zu bewahren gibt es ” Non disclosure Agreements”.

Das Johari Fenster, das Geheimnis des richtigen Zuhörens, das belastende, das Betriebsgeheimnis, das Geheimnis des Universums, die von Raum und Zeit, das des Erfolges, letztlich das der Liebe.

Was sind die grössten Geheimnisse der Welt?

Wüsste man sie, wären sie keine Geheimnisse mehr.

Das personalisierte Geheimnis, die der genetischen Vergangenheit, der DNA.

Teils entschlüsselbar, jedoch nie letztendlich.

Das Gegenteil von Geheimnissen wäre eine totale Transparenz. Es wäre die Augenhöhe in allem, die völlige Offenheit.

Dies würde vorraussetzen, daß nie ein Mißbrauch stattfinden würde.

Sind wir nicht immer rätselnd von Raum zu Raum.

Es ist nicht der Life-Krimi, wo die Lösung des Falles am Schluss kommt. Es sind zu viele Rätsel, Verborgenes, nicht seh-und erkennbare Dinge und Vorgänge.

Manches Geheimnis nimmt man zu sich in eine andere Welt.

An manchen Geheimnissen besteht ein sachlich begründetes Interesse der Geheimhaltung.

” Ein Geheimnis ist wie ein Loch im Gewand, je mehr man es zu verbergen versucht, desto mehr zeigt man es,” so eine alte Weisheit aus dem Mittelalter.

Die Vergangenheit ist Geschichte, die Zukunft ein Geheimnis, der Augenblick des Lebens ein Geschenk.

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Geheimnisse

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Keimzeit

Vieles gärt so vor sich hin, treibt, spriesst.

Nicht nur Pflanzenkeime, Kerne von Bäumen und Früchten.

Auch der Abfall keimt.

Man wirft etwas weg, was schon faul geworden ist, und dann auf einmal beginnt dieses zu keimen.

Keimen bedeutet leben, es muss jedoch das Richtige keimen, das wirklich fruchtbare, nützliche.

Ein weiser Sultan empfahl einmal seinen Landsleuten, die über Wüsten, Trockenheit und Hitze klagten, alle Kerne von dem Obst das sie aßen, aufzuheben, zu sammeln, und bei ihren Wanderungen diese Kerne dann zu verteilen.

So wurde sicher gestellt, dass überall wo Menschen wandern und reisen Pflanzen und Bäume, auch Gemüse wuchs, und die Verteilung nicht nur dem Kot der Vögel überlassen wurde.

So entstanden entlang der Karawanenwege fruchtbare Streifen.

In vielen afrikanischen Regionen, wie im Congo, versuchen sich viele Menschen durch das heranziehen von Pflanzen aus Keimen und verkaufen die Pflanzen an den Straßenrändern. Im Grunde das System eines Petit Entreprise.

Ein Bauer in Burkina Faso pflanzte in der Wüste Keime und Samen in Ziegenmist und bewässerte dieses mühsam. Der Erfolg gab ihm Recht; heute hat er eine Plantage.

Nicht immer weiß man was aus seinen Samen heraus kommt.

Keimen findet nicht nur in diesen Bereichen statt.

Auch Gedanken und Ideen können keimen, manche gut , andere zerstörerisch.

Dann, wenn blinde Wut keimt und irgendwann als Brand zum Vorschein kommt, sind die Folgen zu oft fatal..

So , wie die Tomaten von innen keimen, keimen die Gedanken des Hasses, Neid und der Wut, und brechen dann aus sich heraus und richten Unheil an.

So wie Keime ja nicht unbedingt werdende Pflanzenkeime sind, gibt es ja auch die bakteriellen Keime, solche, die einem gesundheitlich erheblich zusetzen können.

Es ist wie mit so vielem.

Die Saat, die wir aussehen müssen wir ernten.

So tut man gut daran das richtige Saatgut zu säen,

das Menschliche, positive, das Leben verschönernde und verbessernde.

Die Keimzeit ist die Zeit, wo man mit Licht oder Dunkelheit beeinflussen kann, was nachher tatsächlich sich entwickeln mag. Die Bedingungen zum Keimen schaffen wir immer selbst, genau so, wie wir die Auswahl der Keime selbst treffen.

Keimzeit

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Strandkorbgeschichten

Idylle oder Fluchtweg,

für jeden hat ein Strandkorb eine andere Bedeutung.

Ein Strandkorb ist ein spezielles Sitz-und Ruhemöbel für den Strand, aber nicht unbedingt, er kann überall stehen.

Aus Rattan, Teakholz mit Dralonstoff, robust oder fein verziert, mit Sonnensegel.

Mystisch aber auch humorvoll. Es gibt Strandkörbe, obwohl sie so heißen, nicht an allen Stränden.

Man könnte den Strandkorb auch als Philosophenbank bezeichnet, eine, die in jeden Garten passt und dort der auserkorene Platz zum Relaxen sein kann.

Ein Strandkorb, wie der fliegende Teppich in 1001 Nacht, der seiner Gedanken und Träume.

Es gibt ihn sogar mit eingebauter Kaffebar oder Getränkehalter.

Der erste bekannte Strandkorb wurde, weil die adlige Dame Elfriede von Maltzahn unter schwerem Rheuma litt vom kaiserlichen Korbmacher Wilhelm Bartelmann 1882 in Rostock geschaffen. Der geliebte Aufenthalt am Strand sollte erleichtert werden.

Es gibt sie nicht überall, vorwiegend in Deutschland und den Niederlanden, sie werden aber in viele Länder exportiert.

Sitzgelegenheit, Schattenspender. Er ist keine Liege, beinhält aber eine.

Im Strandkorb kann man die Augen schließen und die Welt ” die” Welt sein lassen, alles vergessen, nur den Liedern der Wellen zuhören, die unendliche Geschichten und Balladen von Millionen Jahren erzählen, das Rauschen des Sandes, den Seevögeln zuhören, einfach nichts denken müssen, oder sehr kreativ neue Gedanken entfalten können.

Der Platz einer unendlichen Sehnsucht nach dem Meer. Für manche ein Platz zum Nachdenken.

Warum nicken die Tauben beim Laufen oder Lachen die Möven am Meer, oder warum heißt eine Wanderdüne eben so, warum ist die Banane krumm.

Es ist auch der Platz um etwas zu lesen.

Er ist zum Kaufen, Mieten, zum als Gast darin zu sitzen, Essensplatz, auch als Übernachtungsplatz und zum Träumen geeignet.

Manchmal sind Strandkörbe der Hintergrund eines Kriminalfalles. Mord und Tod im Strandkorb, oder der stille Zeuge im Strandkorb.

Manche Strandkörbe haben hunderte Menschen erlebt, und jeder hatte seine eigene Geschichte, hinterließ seine Duftspuren oder Abdrücke in ihm.

Er war der stille Zuhörer der Geheimnisse, und gibt sie nicht weiter.

Ein Aufenthalt im Strandkorb, den Wind im Gesicht, das Rauschen des Meeres im Ohr , die Füße im Sand, ein Platz neue Wege in seinen Gedanken zu finden.

Eine Idylle der Ruhe und des Friedens, wenn nicht jemand nebenan einen Bongo Booster oder Dauermobiltelefon hat.

Jeder muss das für sich selbst entscheiden, wie er das will,

, wie er einen Strandkorb nutzt, in manche passt man auch zu zweit.

Manche Entscheidungsträger sollte man in einen Strandkorb schicken um ungestört an einem ruhigen Platz, unabhängig von Elektronik und Schnickschnack des Lebens und Telefonanrufen, nur mit der Natur alleine, sich besinnen zu können, auf das, was wirklich im Leben wichtig ist.

Raus aus dem Alltag. Rein in die Träume und die Reise in sein “Ich”

Strandkorbgeschichten

Original HPH, signiert Erlös für soziale Projekte

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Hilflos….

Man hat das Gefühl, daß die Menschen immer unkonzentrierter werden.

Im Straßenverkehr, es wird nicht aufgepasst, in eine falsche Richtung gefahren, wird zum Geisterfahren, oder fährt spontan, für andere nicht berechenbar, meint dabei noch im Recht zu sein.

Es wird vor sich hin gelebt. Menschliches Treibholz, so könnte es einem vorkommen.

Das Große, die Politik, unübersichtlich, die Wirtschaft undurchsichtig, verschleiert.

Es kommt das Gefühl der Hilflosigkeit auf.

“Was kann man daran ändern?”

Nur wenige durchblicken wer mit wem und was und wo.

Die Abhängigkeit lässt sich nur partiell lösen, indem man in seinem Mikrobereich so unabhängig wie möglich zu sein versucht.

Aber das geht nicht immer.

Hilflos, wenn man sich nicht selbst helfen kann. Es ist unmöglich sich selbst an seinen eigenen Haaren aus dem Wasser zu ziehen. Am schlimmsten ist es, wenn man im eigenen Körper gefangen ist, wie nach einem Schlaganfall, wenn die Sprache, das Bewegen nicht funktioniert, alles verstanden wird, aber die Kommunikationsfähigkeit wegbleibt.

Gefangen im eigenen Körper.

Ähnlich das Geisel zu sein, eingesperrt, gefangen, in Taten aber auch Gedanken.

Es gibt auch ganz andere Situationen.

Das Zusehen von Gewalt und wissen, dass ein Eingreifen nicht möglich ist.

Gefahrensituationen, die von einem selbst nicht beherrscht werden können-

Das Spektrum der Ohnmacht ist breit.

Es ist nicht das unbeholfen Sein, ungeschickt, ungelenk, auch nicht das auf Hilfe angewiesen sein.

Die muss man nur annehmen, wen sie notwendig ist und angeboten wird, und nicht mit falschem Stolz durch Verneinen reagieren.

Es ist das sich außerstande fühlen helfen zu können. Zuschauen müssen, nicht eingreifen können.

Menschen lassen sich nicht helfen, meinen alles selbst machen zu können und müssen, was nicht immer geht, und wiederum andere nützen die Mitmenschen aus.

Nach dem Motto ” mein Name ist hilflos” leben.

Man schreit: ” oh je oh je oh jeminee” , obwohl kein wirklicher Grund dazu besteht

Andere alles andere für einem tun lassen ist einfacher als wie selbst zu handeln.

Eine erlernte und planbare Hilflosigkeit.

“Menschen stehen an einer Drehtüre zu einem Gebäude. Dann kommt einer, sagt: Mir pressiert es, ich muss ganz schnell rein, lasst mich durch. Alle lassen ihn durch.

Er geht aus der Drehtüre raus und meint: Ich bin der größte, schnellste , der Erste”.

In vielen Fällen der Missbrauch der Gefühle und Handlungen hilfsbereiter Menschen.

Zum Glück nicht der Normalfall, die Ausnahme.

Die Gutmütigkeit der Menschen kann der Vorteil sein. Das Geschäft mit der Not der Menschen, dem Mitleid erregen, boomt, die Spendenfreudigkeit steigt, gezeigte Bilder werden geschickt ausgewählt.

In Wahrheit ist es nicht selbstlos, sozial, mitleiderregend, bewundernswert, sondern ein großes undurchsichtiges Geschäft.

Zumeist steuerlich absetzbar.

Wirklich hilflos sind die Menschen , die von Unglücken, Katastrophen und Kriegen heimgesucht sind, die sich nicht wehren können, gelähmt im Handeln, Bewegen, in den Gefühlen.

Da ist ” helfend sein” angesagt, Mitleid und Barmherzigkeit, das tun, was in den eigenen Kräften steht.

Einfach humanitär, menschlich sein, und dabei ist es egal ob es ein Mensch oder Tier oder Pflanze ist die Hilfe benötigt.

Wir sind alle Teil dieses blauen Planeten, der Oase inmitten des Eiskalten lebensfeindlichen Weltraums. Und, so sollten wir uns ganz einfach verhalten. Nicht destruktiv, sondern konstruktiv und helfend.

Glaube, eigene Willenskraft und Hoffnung sind dauerhafte Helfer.

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Volative Zeiten

Vieles in dieser Welt ist kurzlebig.

Pop Ups des täglichen Lebens.

Heute Stern , morgen Asche, dann auf einmal Schnee von Gestern.

Willensakte der Spontanität, manchmal unkontrollierbar, diffus, nur weil irgend jemand plötzlich dies oder jenes einfällt.

Es ist nicht die Flexibilität angemessen auf alles reagieren zu können, sondern das schwankende, unstetige, das sich Verflüchtende.

Volatilität ist “in”.

Lateinisch “volatilis” fliegend, flüchtig, Volatilität ist auch statistisch die Schwankung von Zeitreihen.

Alles schwankt und nicht nur in den Zeiträumen. Algorithmen bestimmen die Welt des Einkaufens und des Lebens überhaupt.

Angebot und Nachfrage zählt, oder bestimmte Zeiten wo Gewinn oder keiner zu machen ist.

Von Stunde zu Stunde kann sich alles ändern.
Die Börsenkurse, Wertpapiere, die Preise für Weizen, Öl, die Investments, die Risiken, die Lebensmittel..

Volatilität ist auch eine mathematische Größe für das Maß einer Kapitalanlage.

In der Chemie ist es eine flüchtige organische Verbindung,

in anderen Bereichen eine Bezeichnung für Anästhetika.

Volatiles erfordert Kontrollmechanismen.

Fast alles ist beweglich.

Gesetze ändern sich von Ideologie zu Ideologie, einmal so und dann wird alles geändert.

Die Sicherheit in der Welt ist volatiler, wie es gar nicht mehr geht, weil das Denken und Handeln der Menschen volativ und nicht zukunfts- und , gemeinwohlorientiert ist.

Es ist zumeist vom tag-täglichen sozialen und ökonomischen Überleben gekennzeichnet, oder von Überlegungen Anderer, wie man noch mehr Gewinne machen kann oder Macht ausbauen kann.

Die einzige Konstante , die eigene Werteordnung unterliegt anderen Prämissen.

Der beispielsweise, ob man sich selbst treu bleiben kann oder nicht.

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Volative Zeiten

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Visionen über zukünftiges Leben

Projektionsflächen des künftigen Seins?

Bilder, Geschichten, Vorstellungen, wie etwas sein könnte.

Lateinisch ” visio”, die Erscheinung, der Anblick.

Für ein Unternehmen ist es wichtig Vorstellungen über die Zukunft zu entwickeln.

Wie soll etwas werden, wie soll es weiter gehen.

Manche Visionen sind düster, weil es zu viele nicht berechenbare Faktoren gibt, Ungereimtheiten, Unsicherheiten, aber auch Hoffnungen.

Im Future Living Report rechnet Entwicklungen hoch. Was wird in 100 Jahren sein.

Ansteigen der Weltbevölkerung auf über 11 Milliarden Menschen, Nahrung, Medizinische Versorgung und Wohnraum werden immer knapper werden, Alternativen sind gefragt.

Wohnen in Superhoch- oder Tiefhäusern bis zu 25 Stockwerke unter der Erde oder im Wasser.

Medipods werden den Körperscannen, wenn man sich krank fühlt, gleich die Diagnose geben und wie im Raumschiff Enterprise der Tricoder eine Pille geben, oder OP s mit Ferndiagnose durchführen.

Roboter übernehmen viele Funktionen, Digitalisierung ist normal.

Die Biotechnik ermöglich wesentlich älter zu werden als heutzutage.

Arbeit nur noch im Home Office. Statt Autos Drohnen.

Maschinen entsorgen und Wandeln Müll um, Maschinen reparieren sich selbst.

3D Drucker produzieren fast alles, von Häusern bis zu den Lebensmitteln.

Hologramms werden das Normale sein.

Zu vielem ist der technologische Grundstein gesetzt.

Ein Urlaub wird vielleicht auf dem Mond möglich sein, oder ein Jahresausflug zu Mars und Venus.

Vielleicht kommt alles völlig anders. Eine zerstörte Welt. Ein Leben wie in dem Film Waterworld, oder “The day after”.

Nobody knows.

Entscheidend wird die soziale Imagination sein, das ” wie wird sich die Gesellschaft über die Zukunft einig werden”.

Jedenfalls wird es nie ein “no Future” geben.

Eine Zukunft kommt immer, ob sie hell oder dunkel, im Nebel oder Licht sein wird, liegt an uns.

Werden sich die Visionen der Großkonzerne , wie Amazon, Microsoft, Meta , Alphabet oder der Black Rock und Vanguards gegen die gesellschaftlicher Projekte wie SuperrrLab , wie auch immer sie heissen mögen, durchsetzen?

Welchen Stellenwert wird ein Individuum haben, Subjekt oder blosses Objekt.

Es kann aber auch sein, dass ein Platz in der Natur, in einer Idylle des Friedens und nicht Künstlichem,

das Traumziel der Menschen sein kann, das Paradies im Kleinen zu erleben, ein Leben wie in der Geschichte, im Märchen, nicht virtuell, sondern real.

Es rentiert sich immer Gedanken über die Zukunft zu machen.

Wenn man seinen festen mentalen Untergrund hat, auf dem man stehen kann, wie Glaube, Hoffnung und Zuversicht, dann werden viele realisierbare Visionen die Lebensbedingungen verbessern.

Jedenfalls sollten wir lernen bescheidener zu sein und nicht nur fordern.

Statt ” No Future” lieber “Future with hope” und ” i Love future”.

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Visionen über zukünftiges Leben

Original HPH, signiert Gesamterlös für Zukunftsprojekte

12.000,00 $

wenn Zeit eine Rolle spielt

In seinen Gedanken kann man Zeit und Ort wechseln, je nachdem.

Die Reise ins Unterbewusstsein kennt keine Grenzen, Zäune, Hindernisse. Sie sucht sich Ihren W.eg, ist weder vorgeplant, gebucht, nicht terminiert.

Diese Touren können jederzeit durchgeführt werden.

Es sind keine Bildungsreisen, wir lernen nichts daraus, auch nur wenig nachhaltige.

Es wird uns Nichts oder nur selten etwas bewusst.

Wir könnten diese Reisen aber gezielt nutzen in die Divergenz des Denkens einzutauchen und uns fragen, was wichtig ist.

Nicht erst, wenn wir die Augen schließen und in eine neue Reise in ein Paralleluniversum antreten.

William Shutler, alias Captain Kirk des Raumschiff Enterprise, in Star Trek, , wurde , als er von seiner echten Weltraummission als Weltraumtourist zurückkehrte, von einer tiefen Trauer übermannt.

Früher, in seiner Filmrolle war er begeistert in ferne Welten aufzubrechen, neue Kulturen und Existenzen kennen zu lernen, und wollte auch dieses Bild vermitteln.

In der Kälte des Weltraums, in der tiefsten denkbaren Dunkelheit, erkannte er auf einmal, dass wir in einer winzigen Oase des Lebens sitzen, umgeben von toter Unermesslichkeit.

” Ein krasser Gegensatz dazu die Wärme unserer einzigen Heimat, die wir unerbittlich verwüsten und unbewohnbar machen”

Wir gehen an den schönen Dingend es Lebens vorbei.

Schön ist nicht nicht Egozentrik, Genuss, Erleben, “Einen drauf machen”, die verschiedenen Schönheitsideale.

Es sind die unzähligen kleinen Erlebnisse, die wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang erleben,

die Wunder der Natur, das, was wir sehen, wenn wir nur die Augen aufmachen.

Das Leben mit Lächeln begleiten und beeinflussen.

Statt dessen baggern wir die Erde überall an, kratzen an ihr, zerstören alles mögliche, produzieren Feinstaub, der wieder auf uns zurückfällt, bekriegen und bekämpfen uns, zerfleischen uns in überflüssigen Querelen, und,

lassen diese zu Konflikten und Kriegen werden.

In der Ewigkeit spielt Zeit keine Rolle, aber bei unserer Selbstzerstörung.

Hass, Wut, Aggression sind Antriebe in die Dunkelheit.

Was geht in den Köpfen der Menschen die Kriege wollen, Hass predigen und haben vor, wie sehen ihre Reisen in das Unterbewusstsein aus, können sie überhaupt noch lachen,

oder hat sich der Schleier der Kälte schon über sie gelegt.

Es ist schwierig aus der Spirale des Hasses, der Angst, der erlebten Ungerechtigkeiten, die viele schon als Kinder erleben, die traumatisieren , heraus zu kommen, aber es gibt nur einen Weg, den,

einen zeitlichen Strich unter das Negative zu machen, sich die Hände zu reichen, statt gegeneinander zu richten und auf sich zu zeigen.

Diplomatie kann nicht bedeuten nur Kräfte zu mobilisieren um Destruktionen voran zu treiben, sondern um Gemeinsamkeiten zu dem Wohl aller zu bündeln,

Wenn man natürlich an Nichts glaubt, glaubt man auch nicht an sich selbst.

Und, wenn man etwas will, dann kann man das auch, aber man muss es nur wollen.

Und was will man:

Gute Lebensbedingungen für Mensch und Tier, eine Natur, die noch Generationen erhalten bleibt, einen Planeten der Wärme inmitten der Eiswüste des Weltalls ausstrahlt.

Die Erde benötigt uns nicht, aber wir sie.

Es werden immer Menschen sich auch den miserabelsten Lebensbedingungen anpassen können, aber wir brauchen keine Hasswelten mit darin Inseln der Glückseligkeit von wenigen Menschen.

Das Leben ist zu schön um es zu vergeuden, und unsere individuelle physische Verweildauer in der Existenzform Mensch ist zeitlich begrenzt.

Der Idealist ist nicht der Träumer, er ist der eigentliche Realist.

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wenn Zeit eine Rolle spielt

Original HPH, signiert Gesamterlös für Opfer von Gewalt

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