Was macht den Menschen aus, was ist er wert?

Die Begriffe menschlich und tierisch scheinen nicht nicht korrekt zu sein.

Tiere können sich menschlich ( human) verhalten und Menschen tierisch (animalisch).

Tiere würden nie die mental und charakterlich schwächsten zu ihren Rudelführern machen, Menschen machen Zweckbündnisse um jemand auf einen Posten zu setzen.

Der bedeutende persische Mathematiker, der Vater der Algebra, Abu Dscha`far Muhammad ibn Musa al Chwarizmi (8./9.Jahrhundert) بو جعفر محمد بن موسى الخوارزمی, wurde von Studenten gefragt was der Wert des Menschen wäre:

Seinen Schülern erklärte er dies mit den Worten:

Wenn ein Mensch hohe ethische Vorstellungen, Moral hat, bekommt er eine 1, ist er intelligent eine Null dazu, für Reichtum eine Null, also schon 100 und für Schönheit eine Null, das wären schon 1000. Die Gleichung könnte man fortsetzen, für Macht eine = und so weiter.

Fällt die Ethik und Moral weg, ist er nichts mehr wert, es bleiben nur die Nullen.

Was nützt alles andere, wir können es am Ende unseres Lebens nicht nutzen, aber während unseres Lebens vieles Gute damit bewirken.

Leider vergessen dies viele Menschen.

Auch vergessen wir bei all den Kriegen und Konflikten wo wir herkommen, und wie eng verflochten wir miteinander sind.

Lieber statt dessen die Gemeinsamkeiten betonen, wie das Wort ” dusst” Freund, aus dem Pakistanisch-persischen, ein indogermanisches Erbe, aus dem das “Du” und “you” wurde.

Unter “menschlich” fällt auch das Fehler machen können, auch irren ist menschlich.

Ist jemand barmherzig, hilfsbereit, hat Verständnis und Mitleid, ist er menschlich.

Das tierische ist mit Gewalt verbunden, blinder Hass, ohne Verstand und Herz.

Gegenüber den Tieren ist dies ungerecht, denn sie sind manchmal sozialer zu ihren Mittieren als wir zu unseren Mitmenschen.

Durch brutale Gewalt und unsinnige Kriege entwerten wir uns selbst, wir streichen die 1 und setzen alles auf Null.

Die Erde ist zu schön um sie zu zerstören. Der Wert des Menschen sollte in dem Grad bemessen werden, indem er andere Menschen wertschätzt und respektiert.

Das rein physische kann in Kilos gemessen werden, als Ersatzteile für Transplantationen,.

Früher wurden auf Sklavenmärkten Menschen taxiert und verkauft.

Heute geschieht dieses subtiler.

Der Arbeitende muss für den, für den er arbeitet, Geld erwirtschaften, seine Arbeitskraft muss rentabel sein, Gewinn bringend.

Was jemand “verdient” ist eine Schicksalsfrage, das monetäre ist nur zeitlich begrenzt.

All das gehört zum Menschen, so, wie das Minus das Äquivalent zum Plus ist.

Ohne zu wissen was schlecht ist, wüssten wir nicht was gut ist.

Es ist ausschließlich an uns selbst zu hinterfragen was uns wichtig ist und wert, sich dafür einzusetzen.

Wir sollten nie vergessen, dass jedes Lebewesen, Mensch, Tier, Pflanze wertvoll ist.

Unser Planet ist es, und so sollten wir ihn behandeln.

Was macht den Menschen aus, was ist er wert?

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Vom Fischen und gefischt werden

Es ist nicht das ” Leben, und leben lassen”.

Fische sind zum Fischen da, aber genau so ist das nicht.

Es sind Lebewesen, und es gibt zig Arten, von denen zwar die wenigsten friedlich sind, das hat die Natur so an sich, aber deswegen müssen wir Menschen nicht so sein.

Der Größere frisst den Kleinen und der den noch Kleineren.

Es gibt eben Raubfische und Zierfische, wie auch bei den Menschen.

Fische kommunizieren unter einander, geben Laute von sich, nur wir sprechen ihre Sprache nicht, verfolgen sie und verursachen Plastikmüllfallen, die zumeist tödliche Folgen haben.

In manchen Gewässern nimmt die Zahl der Fische drastisch ab. Sie sind Opfer der klimatischen Veränderungen, des Ausfischens.

Sie wollen da sein, wo das Wasser sauerstoffreich ist, und genau da gehen die Fische den Menschen ins Netz.

Das Fischen hat auch noch andere Bedeutungen.

Gewinne abschöpfen, Angelhaken der Verlockung auswerfen um einen dicken Fisch an Land zu ziehen.

Manche ziehen um die Welt um “Fische”, Anhänger, Followers an sich zu ziehen, so, wie Sekten, Ideologen, Meinungsmacher, Influencer.

Die Herde wird benötigt um die eigenen politischen, wirtschaftlichen und vielleicht religiösen Ziele durchzusetzen.

Tiere fressen und Fischen andere nur um den Hunger zu stillen. Sie reflektieren dies auch nicht, weil sie es nicht können; sie würden sonst nicht überleben.

Menschen könnten Alternativen haben, wollen dies aber nicht.

Alternativen wären genügend da, man müsste nur seinen Konsum einschränken und veganer essen.

Wir halten Zuchtfische in Aquarien in den Fischabteilungen mancher Großmärkte, dicht gedrängt, bereit um ausgesucht werden gegessen zu werden.

Wer einmal die Blicke dieser Fische mit all ihrem Leiden gesehen hat, seine Hand an ein Bassin gelegt hat, registriert wie die Fische die elektromagnetischen Impulse aufnehmen, an die aufgelegte Hand schwimmen, einem hoffnungslos anschauen, der wird nie mehr diese Perversion des ” den da, den möchte ich haben” mitmachen.

Lieber die Fische in der Natur, in ihrer Freiheit bewundern.

Fische haben all die Sinne, die wir auch haben, nur sehen sie schlechter, weil dies in ihrem Lebensraum nicht so wichtig ist.

Dafür haben sie einen Sinn für elektromagnetische Impulse. Sie sind Wunder der Natur.

Solange wir Menschen die Instinkte der Jäger und Fischer nicht überwunden haben, sind wir nicht nur menschlich sondern auch tierisch.

Den Hunger muss man stillen, aber in Maßen und selektiv.

Und in dem anderen Sinn muss man anderen nicht ins Netz oder an die Angel gehen.

Man kann darum herum schwimmen und seinen Vorsichts-Sinn nutzen.

Im digitalen Zeitalter muss man aufpassen nicht das Opfer von Fishing und Pishing zu werden. Es gibt genügend Mechanismen um sich nicht fangen und abschöpfen zu lassen.

Wir müssen sie nur nutzen.

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vom Fischen und gefischt werden

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Fragen, enträtseln

Fragen sind das Natürlichste, der Ausdruck von Neugierde, wissen wollen was los ist.

Die Antwort “los ist, was nicht angebunden ist” reicht nicht.

Man möchte alles wissen, die Hintergründe, das warum und überhaupt.

Manchmal auch die Eintrittskarte.

Ein Anruf bei der Hotline. Die freundliche Stimme der AI:

Bevor ich sie weiterleite beantworten sie bitte folgende Frage:

Sind Sie privat oder geschäftlich.

Sind sie Gast oder Unternehmer.

Die Fragen werden benötigt um Ihnen den richtigen Agenten zu geben,

Eigentlich muss man alles hinterfragen.

Manche Fragen sind unangenehm, Es gibt Menschen, die bohrend Fragen stellen.

Beim Einkaufen die Etiketten, das Kleingeschriebene, die Barcodes, um zu erfahren wo etwas wirklich her kommt und nicht nur wo es weiter verarbeitet wurde.

Das Leben besteht aus Fragen. Die W-Fragen, woher, wieso, warum, weshalb, wie, wer mit wem und wo, und noch viele mehr.

Oft ist alles ein Entwirr-Spiel.

In Shows werden intime Fragen gestellt. Manche darf man nicht fragen, Tabu-Fragen, andere muss man stellen.

Bestimmte Fragen dienen dazu sich kennen zu lernen. Die Fragebögen der Partnervermittlungen. Ob die Antworten aber die ehrlichen sind, weiß nur der, der diese gegeben hat.

Bei jedem Abschluss einer Versicherung, eines Vertrages müssen Fragen beantwortet werden. Aber müssen diese dann wirklich beantwortet werden?

Menschen geben, wenn es um einen Vorteil geht vieles Preis, andererseits bestehen die gleichen Menschen auf Datenschutz bei Banalitäten.

Entscheidender sind doch die Kernfragen des Seins.

Wie geht man man seinem Leben um, wie bewerkstelligt man dieses.

Wem kann man vertrauen, wer hilft einem, steht einem in Not bei.

Das Leben beinhält einen individuellen Fragenkatalog, deren die man stellt und die man beantworten kann, soll oder muss, und die man gestellt bekommt, oder in die man hinein gestellt wird.

Heute kann man Künstliche Intelligenz zum beantworten von Fragen heran ziehen, ab was ist, wenn es keinen Strom mehr gibt und man auf sich alleine angewiesen ist.

Die Fragen fallen deswegen nicht aus.

Sie sind immer da, und einige werden nie beantwortet werden, sie sind und bleiben immer offen.

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Das Leben ist kein Multiple Choice

6 aus 36, oder 7 aus 49?

A, B oder C, 1,2 oder 3, wer weiß da schon.

Es ist die Chance auf einen Gewinn, man muss nur die richtigen Kreuzchen machen.

Kein Ziehen von Losen in einer Lotterie oder einem Spiel.

Multiple Choice gibt mehrere Optionen vor. Entweder ist nur eine oder mehrere sind richtig, manchmal auch gar keine.

Es sind aber keine Fragen, sondern nur mögliche Antworten.

Mit viel Glück und Raten kann man die richtige Lösung finden. Wissen ist nicht unbedingt eine Voraussetzung.

Es ist auch nur einen Test, den man auch wiederholen kann, mit vielleicht anderen Fragen, aus denen man die Lösung ableiten kann.

Was ist wahrscheinlich, was weniger. Ausschlussverfahren oder Schätzen.

Das Leben stellt einem vor Situationen. Oft hat man nicht lange Zeit zu entscheiden, und,

alles hat Folgen, ist einmalig und nicht umkehrbar.

Die Fragen des Lebens sind nicht immer eindeutig.

Das beantworten Müssen von Fragen muss andauernd geschehen, kann nicht einfach abgehakt werden.

Man hat nur eine Situation vom Schicksal vorgegeben, immer wieder eine neue.

Wenn man wählen kann, wie bei der Partnerwahl, oder dem Beruf, oder was man in seiner Freizeit macht, gibt es kein richtig oder falsch, sondern wieder Situationen, die zu lösen sind.

Nichts wird nur angekreuzt.

Fragen, die das Leben stellt, sind binär, nur ein ja oder nein, ein ja-nein geht nicht.

Man kann sich verkalkulieren, dann ist aber nicht alles weg, denn nichts verschwindet so einfach ohne Konsequenzen.

Packen wir es an.

Das Leben wird nicht in Punktezahlen gemessen.

Ja oder nein.

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Das Leben ist kein Multiple Choice

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des hamma

Manche Menschen machen es sich leicht.

Geschwindigkeit scheint kein Thema zu sein, alles verläuft gemächlich, eines nach dem anderen. Sie lassen sich nicht aus der Ruhe bringen.

Nervosität und Ungeduld scheinen Fremdwörter zu sein.

Die Arbeit wird langsam ohne Stress getätigt, niemand kann diese Ruhe stören.

Und ab und zu kommt eine Selbstbestätigung:

„ des hamma“

Ein weiterer Punkt der „to do“ Liste ist abgehakt.

Leider kein Normalfall .

Die heutige Zeit lässt dieses Relikt aus vergangenen Phasen der Geschichte nur selten zu.

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des hamma

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Das Spiel

Das Spiel.

Nicht irgend eines, sondern das Spiel des Lebens, nicht das Spiel oder die Spiele im Verlauf des Lebens.

Auch nicht Stephen Kings Horror Roman über Gerald und Jessie.

Das Spiel des Lebens ist auch ein Gesellschaftsspiel von Reuben Klamer.

John Conways zellularer Automat, in the Game of Life, wurde 1970 erfunden.

In einem anderen Spiel des Lebens, einem Kartenspiel, gilt es möglichst viele Lebensstilkarten zu sammeln und damit mehr Geld als die anderen zu erwirtschaften.

Die Karten sind Lebenskärtchen, vier Stapel, Karriere, Gehalt, Hausbesitz und Aktien.

In der Spielebeschreibung heisst es: Mache Dich bereit für das Spiel des Lebens.

Das Spiel ist zu Ende, wenn der letzte Mitspieler den Altersruhesitz oder die herrschaftliche Villa erreicht hat. Dann zählen alle Spieler ihr Geld.

Das echte Leben konzentriert sich bei manchen Menschen tatsächlich an ähnlichen Eckpunkten.

Man kommt mit nichts, geht nur mit seinem Karma. Dazwischen gibt es lauter unbekannte Faktoren, die Karten werden permanent neu gemischt.

Es gibt das Startkapital mit der Geburt, der Gewinn wird in einer anderen Dimension ausbezahlt, die Mitspieler wissen davon nichts.

Die Regeln sind unter anderem in den 10 Geboten, in der Bibel, im Koran aufgeführt, das eigene Gewissen weist einem mit Korrekturangeboten darauf hin.

” Tu das, oder tu das nicht”

Die Natur gibt ergänzende Spielregeln vor. Diese zu erkennen und respektieren und danach zu leben ist eine der Grundlagen.

Die Akteure des offenen Spiels sind oft unbekannt; die Welt ist das Theater.

Das Schicksal wirft das Unerwartete, das Zufällige oder scheinbar Zufällige in die Arena, das Elementare kann man annehmen oder nicht.

Es ist ein digitales Spiel, immer von Entscheidungen abhängig, “Ja” oder ” Nein”.

Lernen erinnert an den römischen Rhetorikprofessor Quintilian (35-96 n Ch), der davon ausging, dass Spiele Entwicklungsfähigkeit und Intelligenz fördern.

Heute vielleicht das Game based Learning.

Aber das Leben beinhält vieles Andere.

Das Spielfeld ist die Welt; es gibt nicht zählbare Mitspieler, und keiner weiß ob es Sieger oder Gewinner gibt.

Glück hat, wer eine Spielbegleitung in seinem Leben hat.

Leben erinnert an Berg-und Talfahrten, manchmal an eine Ballonfahrt. Ballast muss abgeworfen werden um wieder aufsteigen zu können.

Man muss aber erst gar nicht in die Luft gehen.

Alles kann sich auf kleinstem Raum abspielen. Wie geht man mit Pflanzen, Tieren, anderen Menschen um.

Hat man Respekt, Achtung, ist man gewalttätig oder friedfertig, Macht orientiert oder bescheiden.

Es gibt unzählige Spielformen, es kann berauschend sein, wie auf der Überholspur,

aber auch berieselnd, oder wie die Wellen, die sich in unzähligen Sandkörnern verlaufen.

Manchmal benötigt man einen mentalen Fallschirm um rechtzeitig abspringen zu können.

Wenn man immer seinen inneren Rettungsanker, Glaube, Liebe, Hoffnung hat, ist die Zeit zwischen Spielbeginn und Spielende gut vorbereitet.

Man ist nicht nur ein Spielball des Schicksals.

Das Leben ist nicht nur ein Spiel, es ist ernst.

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Das Spiel

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ziellos durch die Welt

Einfach nur dahin schlendern, selbst das Ziel seines Tuns zu sein, nämlich sich zu entspannen, kann der eigenen Gesundheit und dem Wohlbefinden sehr gut tun.

Bummeln. Einfach so, ohne driftigen Grund.

Die andere Seite: Orientierungslosigkeit.

Gleichzeitig zuviel Angebote zu haben um sich zu orientieren.

Die Folge: Nicht wissen wohin, was tun, was richtig oder falsch ist.

Einfach dahin irrend.

Fatal, wenn dies bei politisch Verantwortlichen geschieht.

Leider geschieht dies oft, weil das Ziel nur Machterhalt ist, nicht gesellschaftlich notwendig.

Es gibt Menschen, denen ihr eigenes Ziel aus dem Blickwinkel gleitet.

Das Handeln wird dann aktionistisch, unkoordiniert, nicht durchdacht, geplant, sondern von Spontanem geleitet.

Dabei wird übersehen, daß diese Unsicherheit sehr wohl gesehen wird.

Menschen werden dadurch verunsichert, offen für Fundamentales, gegebenenfalls Intolerantes.

Bei dem einfachen Bürger , dem sogenannten “Otto Normalverbraucher” fällt dies nicht auf.

Seine Odysse durch die eigene Seele fällt nur einem kleinen Personenkreis auf, wenn überhaupt.

Man könnte ja auch behaupten:

Ist man ziellos, steht einem die ganze Welt offen.

Man hält sich da und dort auf.

Nach dem Motto:

” Wanderer, wenn Du nach Sparta kommst….”, und Sparta ist der eigene konfliktbeladene Seelenbereich.

Friedrich Schiller meinte damit:

Verkünde dorten, Du habest uns hier liegen sehen. wie das Gesetz es befahl.

Diese Schauplätze gibt es zu viele.

Bei Heinrich Böll ist es die Geschichte eines Schwerverwundeten.

In übertragenem Sinn die verletzten Seelen, die Opfer der sinnlosen Kriege.

Aber um dies zu verhindern benötigt man einen Kompass, ein Lot, um die Untiefen des Seins zu bemerken.

Das Leben sollte nicht so einfach wie eine Suppe des Schicksals vor sich hin brodeln, das kann leicht zum Kochen und Überlaufen führen.

Ziellos, wie bei Menschen mit Demenz.

Ein Aufbruch in die eigene Welt, in die sprunghafte Logik des Gewesenen.

Auch in die sprunghafte Welt des Autismus.

Ein Recall seines Seins und seiner Erinnerungen, einer, der den Weg in die Realität nicht findet.

Sind wir nicht alle Wanderer im Getriebe der Welt, aber das Wandern sollte gezielt stattfinden, nicht nur einfach ein Loslaufen.

Das Leben ist eine Suche nach etwas, was einem oft nicht bewusst wird, oder sehr spät, eine nach Zusammenhängen, nach dem Sinn des Lebens.

Nicht nur.

Die Ziellosigkeit in unserer digitalen und globalisierten Welt sucht nach Befriedigung, nach Glück, nach dem Überwinden der inneren Unruhe.

Vielleicht macht man sich auch nur alles schwer, wenn man sinniert und alles ergründen will.

Das Denken ” ich weiss nicht den Weg, nur dass ich auf meinem Weg vorne bin” reicht nicht aus.

Das Universum ist nicht ziellos, es breitet sich nach vorgegeben Grenzen und Gesetzmässigkeiten aus.

Vieles Erkennen wir nicht.

Das mögliche Wissen erscheint uns oft wie ein undurchdringlicher Nebel. Wir sehen nur ein paar Meter weit.

Nur in unserer Phantasie könne wir alle Ziele, die man sich setzten mag, erreichen

Alles ist da offen, die Existenz als König und als Bettler.

Nur, das Leben verläuft in den Regeln des Schicksals.

Und, um nicht das mentale Treibholz des Schicksals zu werden, ist es ratsam seine mentale Arche Noah zu bauen, um zu überleben.

Und die heisst Glaube, Liebe, Hoffnung, Vertrauen in das Gute.

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Blickpunkte, heute so, morgen so

Schatten der Vergangenheit, Albträume von Vorgestern.

Es könnte auch heißen: ” Heute hier, morgen dort”. Die Blickpunkte des Seins wechseln immer.

Die Richtung, in die Blicke gehen , kann die gleiche sein, aber jeder sieht dort etwas anderes und in der Zeitfolge wechseln die Bilder.

Das Sehfeld wechselt.

Es sind nicht immer andere Bilder.

Obwohl das täuscht.

Manipulierend werden vergangene Szenen mit neuen Gedanken vermischt und in einem anderen Kontext zusammen als neue Realität präsentiert.

Wo soll man hinschauen.

Bilder des Grauens und Schreckens kann man gar nicht mehr sehen.

So wiederholen sie sich, Ruinen, verängstigte und traumatisierte Menschen.

Andere, die den Eindruck erwecken gerade zu ertrinken, dabei stehen sie für die Aufnahmen in nur 1 Meter tiefem Wasser.

Die Frau, die ihr Baby auf dem Arm zwickt, so, dass es weint, und in die Kamera des Fernsehens hineinschreit, als ob es in größter Not wäre.

Fakes for money, skrupellos, die wirkliche Barmherzigkeit missbrauchend.

Schreckensbilder, schauerliche News sind Action, ziehen Zuschauer an.

Mit schönen Ansichten und Aufnahmen kann kein Geld verdient werden.

Man benötigt Spenden oder Zuschauerzahlen , die wichtig für Werbeeinnahmen sind.

Die humanitäre Tränendrüse gilt es anzusprechen.

Immerhin ist das Geschäft mit dem sozialen und humanitären Gegenstand einer der größten Wirtschaftszweige, einer mit ungebremsten Wachstum.

Wir sollten unsere Blickfelder auf das breite Spektrum der Natur, die Schönheit des Lebens lenken.

Warum ist in vielen Science Fiction Filmen der Anblick der Städte düster?

So, wie in “Total Recall”.

Nur Spektakuläres bringt Geld, das Andere langweilt.

Vielleicht kommt wieder die Zeit, wo eine schöne Blüte fasziniert und nicht langweilt, wo ein stiller Genuss gegenüber einem Ballerspiel dominiert, wo die Menschen sich helfen, man für einander da ist.

Das Leben ist keine Verkaufsausstellung, es ist ein Geben und Nehmen und manchmal überwiegt das eine, dann wieder das andere.

Das Leben ist auch keine Bildergalerie oder Archiv der Faszinationen, je mehr Action desto besser.

Es ist unser Schicksal.

Gehen wir lieber den nicht spektakulären Weg und stellen fest, daß dieser so vieles an Phantastischem aufweist, Glück, Freude und Zufriedenheit bringen kann.

Wischen wir die Angst, den Hass, die Kriege und Zerstörung wie mit einem Scheibenwischer aus unserem Blickfeld.

Wenn dieses mental geschieht, wird es auch in der Realität möglich werden.

Das Positive wird sich dann durchsetzen und uns zeigen, dass es nur unseren eigenen Planeten gibt, den, der von uns gestaltet wird.

Wir können die Hölle als auch das Paradies zu unserem Blickpunkt machen.

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Blickpunkte

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Die Karawane zieht weiter…..

Die moderne Karawane ist die neue Völkerwanderung.

Karawane kommt aus dem Italienischen, “caravana”, bezeichnet Reisegesellschaften, beispielsweise im 15.Jahrhundert.

Es gibt schon Karawanen in Dokumenten aus dem 4.Jahrhundert, die aus Ghana bis nach Ägypten zogen, um ihre Waren zu verkaufen.

Die Seidenstrasse als Handelsstraße ist ein anderes Beispiel dazu, eine,

die China heute wiederbeleben möchte.

Diese Handelswege sind kostengünstiger als mit Großraumschiffen und Container die unzähligen Güter und Waren um die Kontinente zu fahren.

Die heutigen Karawanen sind nicht die aus dem Märchenalmanach von Wilhelm Hauff.

Sie sind und nicht mit dem Kamel, Dromedar, Pferd oder Esel.

Mit dem Boot, zu Fuß, Gefahren und Opfer auf sich nehmend, und mit teuer bezahlten Tickets.

Es ist auch nicht das Karnevalslied, indem der Durst des Sultans der Motor des in die nächste Lokalität Ziehens ist.

Die Menschen in den Ländern wo die meisten Wandernden herkommen, verstehen nicht, dass alle nur in eine bestimmte Region der Erde wollen, oder, sie wollen da auch hin, um das vermeindliche ökonomische und ideelle Glück zu finden.

Würde jeder seine Energie in das ” da wo er ist und herkommt” stecken, würde es vielen Regionen und Ländern besser gehen.

Wo die Lebensräume zerstört werden, müssten sie wieder aufgebaut werden, aber es scheint einfacher zu sein in andere, aber intakte Lebensräume zu ziehen.

Der umgekehrte Weg der Karawane ist kaum vorstellbar. Nicht technisch, man kann ja überall hinfliegen, aber man benötigt Visa, Ausweis, strenge Kontrollen, hat wenig Rechtssicherheit, und man müsste kreativ und bescheidener leben, aber vielleicht glücklicher.

Es geht nicht so einfach überall dahin, wo man gerne möchte, auf Dauer sich hinzu bewegen.

Alles umdrehen geht nicht.

Würden wir dahin wollen, wo viele Karawanen herkommen, wären wir nicht willkommen, nur als bezahlende Kurzzeittouristen, nicht zum Bleiben.

Wanderungen, Karawanen von Menschen gibt es seit Katastrophen oder Verheißungen die Menschen zum Aufbruch bewegten.

Es sind heute nicht die mit Seide und Purpur, Gold und Edelsteinen, teuren Stoffen beladenen Karawanen, diese fahren in den Containerschiffen, auch nicht die der modernen Goldgräber, Ölsucher, oder nach Rohstoffen und Mineralien überall, auch in der Arktis und Antarktis danach Suchenden.

Mit Karawanen wurde in die Kriege gezogen.

Heutzutage fliehen die Menschen vor diesen Kriegen. In einer Karawane flieht es sich besser als allein auf sich gestellt.

Die Karawanen der Zukunft sind die vor den Folgen der Klimaveränderungen Fliehenden, deren Heimat überschwemmt sein, oder durch Katastrophen verwüstet sein wird.

Es wird die Karawanen immer wieder geben, sie werden nur die Richtung ändern und neue Gründe dazu haben.

Die Karawane zieht weiter….

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Aliens

Warum haben Menschen Angst vor Aliens.

Schlimmer als wie Menschen sein können könnten diese auch nicht sein.

Kriege, Verbrechen der Menschen sind oft unfassbar.

Was sollte folglich bei einer Begegnung schlimmer als solches sein?

Das ganze Weltall ist so unermesslich, weit, genial, und es ist nicht aus sich selbst erstanden.

Auch andere Lebewesen kann es in dieser Weite geben.

Schauen wir in unseren Mikrokosmos und vergrößern alles was da kreucht und fleucht, kann man sich nicht vorstellen, dass es Schlimmeres, Angst einflößendes geben kann. Würde man all das in menschlicher Lebensgröße sehen und erleben, es wäre der blanke Horror.

Dass die Erde von Außen betrachtet wie ein Horrorplanet aussieht, bei dem die Menschen sich auch noch Filme mit Verbrechen anschauen, nicht nur diese tun, könnte auf andere Lebensformen nicht gerade friedlich wirken.

Die ersten Aliens werden wir schon in diesem Jahrhundert selbstgemacht haben. Kinder, die auf dem Mars, Mond oder Venusumlaufbahn zur Welt, eben dieser Welt dann, kommen werden.

Manche Roboter mit KI/AI verwirren mehr durch die so echt wirkende Erscheinung und Handeln.

Viele Science Fiction zeigen Aliens als Unwesen, vielleicht sind sie ja viel friedlicher als wir, technologisch um Jahrtausende weiter, Wesen, die moralisch und ethisch auch ihre Grundsätze und Leitlinien haben.

Es gibt aber auch Beispiele, wie verschiedene Arten friedlich zusammen leben können.

Wenn unterschiedliche Spezies aufeinander treffen; hatten wir das nicht schon.

Verschiedene menschliche Gruppierungen, wie Neandertaler und andere Arten im Verlauf unserer Geschichte.

Der Cheddar Man in Summerset , England, der vor ca 9000 Jahren lebte, war dunkel und hatte blaue Augen, Laktaseprobleme.

Sie mussten sich bei Begegnungen alle auch wie Aliens vorgekommen sein, nur dass sie halt von der Erde kamen.

Sind Terroristen nicht viel schlimmer als Wesen von einem anderen Stern. Sie machen ein Paradies zum Horrorplaneten.

Wenn man einfach offen alles angeht, versucht kommunikativ und friedlich zu sein, kann nichts schief laufen.

Menschen haben zu oft Angst vor dem neuen und Unbekannten.

Respekt und Toleranz sollte gegenüber allen Lebewesen sein, egal woher sie kommen.

Und wenn wir einmal welchen begegnen sollten, sollte man dies als Bereicherung ansehen, und das Fremde friedlich begrüßen.

Andere haben vielleicht erst recht Angst vor uns, und dies nicht unbegründet.

Manchmal muss man doch denken man sei auf dem falschen Stern in der falschen Zeit.

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Aliens

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