Fehler machen

Fehler werden zumeist als Makel betrachtet,

In der Schule werden Fehler aufgezeigt, führen zu Bewertungen.

Während des gesamten Lebens geschehen Fehler.

Zumindest sieht es so das subjektive Empfinden.

Eigentlich müssten wir froh sein dass es Fehler gibt.

Nicht gemeint sind die mit weitreichenden Folgen, bei denen jemand Schaden erleidet.

Auch nicht die nicht von Menschen gemachten Fehler, wie die Produktionsfehler, oder Abweichungen der Werte bei Instrumenten, solche die zu Qualitätsverlusten führen, rein mechanische Fehler.

Gemeint sind die kleinen alltäglichen menschlichen Fehler.

Ob ein Punkt oder Komma, ein Wort falsch geschrieben ist, erscheint nicht lebenswichtig.

Auch eine Grammatik ist nur ein verfasstes und niedergeschriebenes Konzept.

Viel wichtiger ist das, was damit gemeint ist.

Geschriebenes und Gesprochenes unterliegt eh einen dauernden Wandel.

In der Schule lernen wir nicht das Fehler machenetwas Normales sind, nicht ein Fehlverhalten.

Aus Fehlern kann man lernen.

Gäbe es keine Fehler wüssten wir nicht was richtig ist.

Aber wir neigen dazu Fehler anderer dazu verwenden uns aufzuregen, oder mit dem Finger auf diese zu zeigen.

Manche Fehler werden nicht verziehen. So, wie Gewalt, Vertrauensmissbrauch.

ansonsten gibt es auch oft viel Wirbel um nichts.

Man macht etwas, ob es richtig oder falsch war, sieht man oft erst danach.

Unschöne Fehler sind diejenigen, die vom Unrichtigen, von der Gerechtigkeit abweichen, die schwere Folgen haben, die, bei denen man auf die dunkle Seite des Lebens wechselt.

Manchmal irrt man sich, fällt Entscheidungen, die einen Fehlgriff bedeuten.

Missgeschick, Pannen, Ungeschicklichkeiten, ein Lapsus, Ausrutscher, Missgriff, ein Versehen, Fauxpas, ein Fehlverhalten.

Fehler sind Abweichungen des Ist-Zustandes vom Soll Zustand.

Einmal sind sie systematisch, instrumentell, dann wieder zufällig oder fahrlässig,

Aber alles ist vergänglich und nichts bleibt.

Man sollte nur aus den Fehlern lernen und die gleichen nicht mehrfach und noch einmal machen.

Eigentlich eine Frage der Intelligenz.

Fehler die schwerwiegend sind, wie Konflikte kriegerisch oder gewaltsam zu lösen versuchen sind richtig falsch. Und trotzdem machen Politiker diesen Fehler immer wieder. Hass statt aufeinander zu gehen. Die Gründe sind Verbohrtheit, die Chance damit etwas zu verdienen, Geld oder Macht.

Oft gilt im Leben das Prinzip ” Try and Error”.

Etwas ausprobieren, hat es nicht geklappt, das Ganze auf einem anderen Weg versuchen.

Das sind Fehler die man korrigieren kann.

Vielmehr sollte man immer nach den Fehlerursachen suchen.

Manchmal sind sie psychologischer Art, wie fehlende Aufmerksamkeit, Übermüdung, keine Motivation, Monotonie, Stress.

Weiss man die Ursache kann man Fehler beheben.

Niemand ist vollkommen, jeder Mensch hat seine Fehler. Entscheidend ist es, wie der Mensch damit umgeht, dass man dazu steht und versucht aus den Situationen zu lernen.

Menschen sind eben fehlerhaft und nicht unfehlbar.

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Fehler

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Wenn Zahlen Geschichten erzählen.

Kopf oder Zahl, wer kennt das nicht.

So, wie die Münze fällt, oder der Würfel.

333 bei Issus Keilerei, einer der dummen Sprüche von Lehrern. Dabei haben sie damit die Geschichte nicht schmackhaft gemacht, sondern einem verprellt, weil man es sich merken sollte, dabei war es nur eine Eselsbrücke für eine Schlacht im persisch-makedonischen Krieg.

Zahlen können sehr aussagekräftig sein, faszinieren.

So, wie die teuerste Brücke der Welt in Singen, die Scheffelbrücke, die einmal 1.520.940.901.926.024 Mark kostete, ein teurere Preis für 20 Meter Beton. Aber es war der Preis in der Inflation.

4711, das Kölnisch Wasser, die Zahl ist die Firmenadresse in der Kölner Glockengasse (18.Jahrhundert).

Ohne Zahlen könnte man einem finden, dann, wenn an der Haustüre ein Symbol wäre, aber Zahlen sind eindeutig, und erleichtern eine Suche.

Bei den Monarchen bedeutet die Zahl der wievielte mit dem Namen in dem Land der Betroffene ist, so, wie Ludwig XVI.

In Amerika nimmt man gerne die Vornamen in der Reihenfolge, wie John III oder John IV, dessen Sohn.

Zahlen reden, man muss sie nur sprechen lassen.

Zahlen können Rätsel sein, auch die Auflösungen.

Manche Zahlen kann man umdrehen, wenden, und sie verlieren damit ihre Bedeutung. Die 3, 6, 8.

Manchmal sagen sie nichts, oder nur einem bestimmten Personenkreis etwas. So, wie der Dax, Leitzins, Bitcoinwert.

Sie können einen auch überfordern.

Man muss oft aus Zahlen die richtigen Schlüsse ziehen.

Zahlen können Schicksale entscheiden.

Schwarze Zahlen Reichtum und Gewinn, rote Zahlen, sie können Insolvenz bedeuten

Das Jahr der Geburt, die Lottozahlen. Das 6 aus 36 oder 7 aus 49 kann eine völlige Veränderung bedeuten.

Die Tore beim Fußballspiel, bei Wettkämpfen ob man 1. oder eine hohe Nummer am Schluss ist.

Kein Wettbewerb ohne Zahlen.

Man kann nicht sagen Sieger und Sieger danach usw, sondern 1., 2. usw.

Zeugnisse könnten nur Text sein, aber nur mit Noten kann man einen Durchschnitt errechnen, sich selbst einstufen oder einstufen lassen.

Jeder hat eine Nummer, seine Personenkennzahl, mancher ist eine ” Nummer”, und die Nummern sind Zahlen.

Zahlen sind oft abstrakt, aber hinter jeder Zahl verbirgt sich etwas.

Manche Zahlen machen abergläubisch, wie die 7 oder Primzahlen.

Ein Zahlenlabyrinth kann abenteuerlich, aber auch langweilig sein. Es kommt darauf an, und das ” darauf” ist man selbst.

Ein Sudoko kann sehr reizvoll sein.

Zahlenreihen.

Manchmal muss man Zahlen entziffern um auf den Punkt, das Entscheidende zu kommen.

Ohne Zahlen gäbe es keine Rechnungen, höchstens Tauschhandel.

Manche gefangene Menschen oder auf Inseln gestrandete, wie in der Geschichte Robinson Crusoe, hatten keine Zahlen, sie machten Striche und Kerben für die Tage.

Aber schon beim Zählen der Striche sind wir wieder bei den Zahlen.

Wir wüssten ohne die magischen Zahlen nicht wann wir leben, könnten Zeit nicht einordnen, als Uhren hätten wir höchstens die Sonnenuhr.

Zahlen gibt es seit etwas 5000 Jahren, das indische Zahlensystem, das über Arabien nach Europa kam. Manche Wissenschaftler zitieren die Babylonier, sie hatten 59 Zeichen.

Die Römer hatten ihre eigene Zahlenschreibweise , wie XXIII.

Was wäre, wenn die Zahlen noch nicht erfunden gewesen wäre?

Gäbe es in anderen Sternensystemen Aliens, wäre es interessant zu wissen, wie sie zählen, etwas numerisch strukturieren.

Das Letrnspiel “Zahlen” begleitet uns ein Leben lang, beginnt beim Abzählen seiner Finger, Beine und Arme, dann in der Schule, und beim Verlassen der Erde werden die irdischen Kosten dafür numerisch als Zahlenwert ausgerechnet.

Zahlen hängen auch mit dem Bezahlen zusammen, aber nicht mit dem, was einem etwas wert ist.

Das ist eine moralisch-ethische Fragestellung.

Phytagoras vertrat die Aussassung die mystische Lehre von der Zahl als Urprinzip aller Dinge, von der harminischen Ordnung als höchstes kosmologisches Gesetz.

Ohne Zahlen hätte man keine Masseinheiten, nur ein Mengengefühl, weder Uhr, nur ein Zeitgefühl.

Wir könnten nichts abzählen oder auszählen, wie bei Wahlen die Stimmzettel. Ein Ergebnis könnte nicht erklärt werden, denn Prozentsätze hängen auch mit Zahlen zusammen.

Ohne Zahl gäbe es vermutlich ein Chaos.

Aber Phytagoras wusste noch nichts von der Unendlichkeit des Alls und das aus Chaos Neues entsteht, wie wir in vielen Galaxien beobachten können.

Aber um dies zu verstehen benötigt man auch Zahlen, keinen Zahlensalat oder Zahlenwirrwarr, denn den müsste man erst ordnen und strukturieren.

Zahlen bestimmen unser Leben, quantitativ als Masseinheit oder bestimmende Symbole, qualitativ ob es beispielsweise kalt oder warm ist, und wie wir dies einordnen können.

Der Gedanke, daß auf einmal alle Zahlen weg wären ist nicht uninteressant. Was würden wir tun?

Es würde gehen, wenn wir uns von KI/AI abhängig machen und alles erfragen könnten.

Aber möchten wir nicht doch wissen, was etwas kostet, und dies nicht in Tauschobjekten erfahren, und wie etwas taxiert ist.

Wir wollen Vergleiche machen.

Die Numerologie und die Zahlen werden uns nie loslassen.

Es gibt soviele Zahlen.

Glückszahl, Lebenszahl, Anzahl, Vielzahl.

Schön, dass wir Zahlen haben, und alle damit verbundenen Geschichten,

so, wie die von den drei Musketieren oder den 5 Freunden.

Wenn die Zahlen Geschichten erzählen

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Die Rezeptur Mischer

Liest man das Kleingedruckte auf den Lebensmittelverpackungen kann einem manchmal beinahe übel werden.

Die ganze E Palette, in der EU mehr als 350 Stoffe, verklausulierte lateinische Begriffe, für den Eingeweihten ist das alles durchsichtig, für andere nebulös, verworren, verschleiert.

Es wird gemischt, gemixt, beigemischt, ausprobiert, die Hauptsache man kann Kosten sparen.

Beimischungen sind das Non plus Ultra.

Miteinfach nur natürlichen Stoffen hat das nichts zu tun.

Wenn man tiefgefrorene Brötchen zum Aufbacken kauft, diese dann backt, muss man sie bald verzehren, weil sie schon nach einem Tag nicht geniessbar sind, sie werden zäh wie Gummi.

Wer weiß denn schon, daß viele der schönen Frühstücksbrötchen als tiefgefrorerener Teig in Containerschiffen zu Millionen aus Asien nach Europa gebracht werden.

Aber es ist in der ganzen Welt so.

Wo kommt die Mischung des Käsekuchen, der scheinbar guten Sauce her?

Die Beimischungen sind zwar geregelt, aber es gibt die Rezepturgeheimnissse, geringe Beimischungen, die man nicht angeben muss.

Wenn nur zermahlene Holzspäne dem Teig beigegeben werden ist es ja harmlos, nicht bei Insektenteilen.

Bei Arzneimitteln ist es nicht viel anders. Fällt die Patentierung weg, wird versucht alles um den Wirkstoff herum so günstig wie möglich zu machen um den Gewinn zu erhöhen.

Gewinnmaximierung ist das Geheimnis der Rezeptur Mischer.

Billiger, günstiger, egal mit was, Hauptsache es mindert den Wirkstoff oder den Geschmack nicht, und,

woher das alles kommt ist egal.

Farbstoff aus Cochenilleschildläusen, das Sekret weiblicher Lackschildläuse, Eiweiss aus tierischem Bindegewebe, Teile des Getreideschimmelkäfers, oder entfettetes Pulver der acheta domesticus, das klingt ja gut, ist aber nur die Hausgrille.

Dazu gelbe Mehlwürmer, Wanderheuschrecken.

Die Liste wird immer grösser.

Die Geheimen Zutaten, wohlgehütete Betriebsgeheimnisse, so, wie auch bei Panaden, Saucen, Salben, Gele

Spezielle Produktionsverfahren, eigens entwickelte Zusatzstoffe, alles ist eigentlich ein Thriller namens Rezeptur.

Die Namen dafür sind vielfältig, so, wie pflanzliche oder tierische Nebenerzeugnisse.

Manches mutet an wie Kräuterhexengeheimnisse.

Alles um eine längere haltbarkeit zu erreichen, den Herstellungspreis zu senken, teuere Rohstoffe zu ersetzen.

Wer weiß schon woher der Geschmack von etwas kommt, der Schein kann trügen.

Wie werden die Lebensmittel der Zukunft aussehen?

Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit, Convenience Produkte, die Liste der Zusatzstoffe ist groß.

Bleibt man bei dem was im eigenen Garten wächst, und dem, wo man weiss, woher es kommt und unter welchen Bedingungen es wächst, geht man allem aus dem Weg.

Die Natur ist der beste Mischer, sie verwendet das, was natürlich durch die Pflanzen aufgenommen wird.

Die Zukunft der Ernährung muss nicht in dem Essen von Insekten liegen, sondern in dem einfach weniger essen und sinnvollem Umgang mit dem, was man essen wird, und in dem man sich selber etwas anpflanzt, so, wie Kräuter auf der Terrasse oder dem Balkon.

Es liegt alles an uns selbst.

Die Rezepturmischer

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Zuversicht

Optimistisch, nach vorne schauend, zuversichtlich, lebensbejahend, einfach vom Guten ausgehend, ist eine Lebensanschauung.

Es wird schon werden.

Die Welt hat eben beide Seiten, die helle und die dunkle.

So, wie sich die Erde dreht und einmal die Sonne darauf scheint und dann wieder die Dunkelheit alles einhüllt.

Licht und Schatten.

Es liegt immer an einem selbst, wo man den Fokus seines Lebens setzt.

Die Äussere Hülle, der Körper in dem man lebt, ist das eine, die Seele, das Herz, das Innere , die andere Seite.

Die Energie, den Impulsgeber, Kompass, das Lot für alles haben wir in uns.

Tag-täglich erschüttern Schreckensbilder die Medien, beeinflussen die Gefühle, manchmal möchte man einfach nichts von allem hören, sich nur auf seinen Mikrokosmos beschränken.

Die Erkenntnis, das man alleine nicht die Welt retten kann, dazu ist man einfach nicht in der Lage, setzt sich irgendwann durch.

Ob man in seiner Hand ein Juwel. eine Blume, einen Stein, oder eine Spinne hält, das kann man selbst steuern.

Das was man will, kann man auch.

Wir haben jeden Tag zig Mal die Option ja oder nein zu sagen.

Ja zum Sinnieren oder ja zur Hoffnung.

Alles geht einmal vorbei.

Wie heisst es in einem alten Mainzer Faschingslied von Ernst Neger

” Heile heile Gänschen, das Kätzchen hat ein Schwänzchen, es ist bald wieder gut, heile heile Mausespeck, in hundert Jahr ist alles weg”

All das, was einem so ärgert ist genau so vergänglich, wie überhaupt alles Irdische.

Die Energie geht jedoch nicht verloren, sie wandelt sich nur um.

Das Leben ist ein ” Auf und Ab”, wie die Sinuskurve. Mal oben, mal unten.

Einfach nur aus der Distanz sehen, und das kann man selbst steuern.

Politiker kommen und gehen, Staaten haben sich im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer verändert. nur die Menschen, Tiere und die Pflanzen sind geblieben. Es hat sich alles immer wieder verändert.

Die Erde wurde zig Male umgegraben, angeknabbert, zugedeckt und wieder aufgedeckt.

Irgendwann, irgendwie wird jeder Fake , jede Unwahrheit in das Licht der Wahrheit gerückt, Krisen kommen und gehen, Zwiste, Kriege haben nie die Zeit überdauert.

Nur sind wir nicht lernfähig, denn man könnte die dunkle Seite immer beleuchten, wie das Licht in der Nacht.

Nicht wie die Lampe , die in der Dunkelheit die Insekten anzieht, weil sie denken es wäre der Mond, sondern wie das helle Mondlicht, oder in den Wohnräumen, wenn das Licht eingeschaltet ist.

Warum sich über etwas ärgern, was eh immer ein Ende haben wird.

Die Zukunft findet immer ihren Weg,

und diesen kann man mitbestimmen.

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Zuversicht

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glauben, meinen und wissen

Glauen kann Zweifel beinhalten, Wissen beruht auf Tatsachen.

Aber so einfach ist es nicht.

Platon bezeichnet Wissen als wahre gerechtfertigte Überzeugung,

Glauben ist im Gegensatz zum blossen Meinen mit einem tiefen Gefühl der Gewissheit verbunden.

Bei Immanuel Kant ist das Meinen ein sowohl subjektiv als auch objektiv unzureichendes Fürwahr- halten.

Der Glaube ist wenn das Für- wahrhalten subjektiv als zureichend gilt, doch objektiv als unzureichend.

Wissen bedeutet die höchste Form des Fürwahrhaltens.

Glaube ist oft emotionsgeladen und deswegen ein Konfliktpotential.

Glaube ist eine persönliche Überzeugungangelegenheit.

” Ich glaube an….” oder ” ich glaube dass…”

Wissen kann im Gegensatz zum Glauben einer Überprüfung standhalten, trotzdem spielt der Glaube eine grosse , wenn nicht grössere Rolle.

Man handelt oft wider besseren Wissens, wenn man an etwas anderes glaubt, etwas tut, an dem man zweifelt.

Es ist eines der großen Probleme unserer Zeit,

dass objektive Sachverhalten, wenn ein Wissen negiert und verdrängt wird, weil man etwas anderes glaubt, das, was einem vielleicht oft genug eingeredet wurde.

Dies geschieht manchmal so lange, bis die subjektive Wahrheit objektiv zu sein scheint.

Und genau damit spielen Politiker, die Werbung, manche Medien, und manche Menschen, die die Gutgläubigkeit anderer ausnützen.

Man muss Bestimmtes nur oft genug wiederholen.

Zweifel werden einfach zurecht gerückt. Das Zurechtrücken bedeutet ein verdrängen.

Glauben sollte man an seine ethisch-moralischen Werte binden und versuchen sein Leben danach auszurichten, aber nicht an das, was einem von anderen erzählt wird, und nicht verifiziert werden kann.

Man glaubt aber leider lieber an Dinge, die man besser wissen müsste, aber dies nicht möchte. An Wissenschaftlichem fest zu halten ist auch fragwürdig, denn Forscher und Wissenschaftler stellen auch nur eine These auf, die solange gilt, bis sie anders bewiesen wird und dann das Gegenteil gilt.

So geschah es mit der Erde als Scheibe, dann die Erkenntnis dass es eine Kugel ist.

Vielleicht sollte man öfters seinen eigenen Standpunkt überprüfen, ob dieser nur eine Wiedergabe bestimmter Meinungen, ein einfach etwas nur glauben oder ein objektiver Sachverhalt ist.

glauben, meinen und wissen

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Skeptisch

Es muss nicht gleich die Gefahr im Verzug sein.

Eher ein sich wundern, überlegen, was da in der Welt gerade vor sich geht.

Der Ausdruck eines Gefühls des Nachdenkens, Sinnieren, Erruieren.

Nicht unsicher.

Vieles was geschieht erscheint undurchsichtig,

die Zusammenhänge nicht erkennbar.

Was bringt die Zukunft, wie kann man damit leben, welche Auswirkungen hat das auf einem?

Fundamentale Fragestelleungen an das

eigene ” ich” und an die Gesellschaft.

Manche Antworten möchte man lieber nicht hören.

Andere sind bewusst gefakt, verfälscht, wollen gezielt irreführen, manche sind schlichtweg unwahr.

Wem soll man glauben, besser, wem kann man vertrauen.

Vertrauen kann man nicht kaufen, es muss verdient werden.

Skepsis übt eine Schutzfunktion aus.

Geht man einkaufen, muss man das immer kleiner gedruckt Werdende lesen, man möchte nicht dass all das was da steht einem bewusst wird. Es soll unbequem sein, das Lesen erschwert werden.

Es sind die Inhaltsstoffe. Wenn man sie wüsste, käme man nicht auf die Idee dieses Produkt zu kaufen und zu essen. Der Inhalt wird nur aufgelistet um Sanktionen zu vermeiden.

Alles was verkauft wird, wird getunt und geschönt, es soll ja Gewinn bringen.

Am schlimmsten in der Politik.

Man müsste manche Partei mit den Wahlplakaten vor 20,30 oder 40 Jahren konfrontieren

Da gibt es radikale Kehrtwendungen vom Paulus zum Saulus und umgekehrt.

Hauptsache Macht und Geld.

Und dafür wird gelogen und gebogen.

Und bei all dem soll man nicht skeptisch schauen?

No man s Sky

Andere Welten müssen nicht den Himmel haben, den wir sehen.

Wäre der Mond näher an der Erde hätten wir vielleicht das Gefühl des erdrückt zu werden.

Der Himmel ist manchmal blau, dann grau, wechselt die Farben mit der Laune der Natur.

Hinter dem Himmel ist es, wenn unsere Sonne nicht scheint dunkel.

Nur die Sterne leuchten und erzählen von anderen Welten.

Der Himmel gehört uns allen.

Es ist schön dass es etwas gibt, dass niemand gehört. No man s sky.

Die Luft über dem Raum über uns kann man nicht kartografieren, es gibt keine Grenzpunkte, und nur einige bis in die Höhe wo Flugzeuge hinfliegen können, Luftstrassen.

Der Himmel ist nach oben grenzenlos.

Für Astronauten ist es unbeschreiblich unseren blauen Planeten inmitten völliger Dunkelheit und Eiskälte zu sehen.

Vom Raumschiff aus denkt man nicht:

„ ich will das haben, raffen, mir erkämpfen“

Eine Ehrfurcht vor der Unermesslichkeit der Schöpfung und dass wir jetzt dort leben und nicht in der Zeit der Dinosaurier.

Diese gibt es heute auch, sie haben andere Namen, genießen ihren unvorstellbaren Reichtum, die Macht.

Aber sie können nichts davon in eine andere Welt mitnehmen und sie haben keinen Einfluss darauf.

Kein Himmel wird beherrscht , es ist no man s Sky.

In dem Science Fiction Spiel gleichen Namens geht es um andere Welten, den Weltraum.

Wir schaffen es noch nicht einmal den Mond, Mars und die Venus zu besiedeln, und da gehört uns noch gar nichts.

No man s Sky ist ein Symbol dass eigentlich die Erde auch uns allen gehört, in der Tiefe und der Weite.

Die unzähligen Himmel sind no man s Sky

Its time to turn on

Manchmal kommt man sich wie ausgebrannt vor.

Wenn der Ruhemodus eingeschaltet ist, oder die Komfortzone einem nicht loslässt, man dort wie festgeklebt ist.

Wenn man die Zeit zurück drehen könnte, davor, dahin, wo man aktiv, dynamisch war, aber Fehler gemacht hatte, dann könnte man den mentalen Zug seines Lebens in eine andere Richtung lenken.

Aber nicht alles.

Da, wo die Liebe war, war die Richtung immer die Richtige.

Einfach die Augen schließen, alle inneren Schalter anmachen, aufdrehen, einfach in den Aktivmodus gehen.

Das Morgen muss nicht wie der Nebel sein, die Schleier kann man wegwehen.

Mach Dir eine Melodie, lass die Töne purzeln und sich neu finden,

gib Dir einen Ruck und Du wirst sehen , es zuckt, singt, nimmt Dich mit auf den Wellen der Freude.

Anderes sehen und erleben.

Die Zeit ist nie abgelaufen, sie geht immer weiter,

nur das eigene Dickicht seiner Gedanken läasst sie verschwommen oder bedrohlich wahrnehmen.

Lieber die Flügel der Zeit nutzen, sich mit ihnen in die Unendlichkeit schwingen,

dahin tragen lassen, wo die Sonne scheint,

die Wärme ausstrahlt, die Herzen sprechen können.

Die Welt zerfällt nicht, sie ordnet sich nur neu,

und,

ohne dass man seine inneren Schalter umlegt, kann man nicht neu starten.

So, wie Taylor Swift singt: ! Wenn das Essen kalt ist und das Geplauder alt wird fragst Du nach der Rechnung….”

Es ist aber der Aufbruch, nicht der Schluss, alles war eine Episode.

Für die neuen , und ob es eine Fortsetzung gibt, ist man selbst zuständig.

Die Träume sind die Leinwände, des Kopfkinos,

und das, was da gespielt wird kann der Impuls für das Einschalten sein.

Einfach den Motor starten,

den Wagen des Seins auf die Straße des Glücks lenken, nicht in matschige, sumpfige Wege.

Seine Schweinwerfer anmachen, Licht in all das Dunkle bringen, wissend, dass andere einem nur gut sehen, wenn das Licht an ist.

Schalt Dich ein.

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its time to rurn on

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Schwingungen

Es gibt Zeiten und Momente, da kann man sich von dem, was um einen herum passiert, nicht lösen.

Man möchte es weder hören noch sehen, muss es aber zur Kenntnis nehmen.

Die Ereignisse schwingen in allem mit.

Menschen fügen sich Schaden zu, fanatisch, blind vor Wut und Hass, empfinden Ungerechtigkeiten und vergessen dabei dass wir alle Kinder des selben Planeten sind, und uns nichts auf diesem für ewig gehören wird.

Alles ist nur geliehen.

Was bedeutet das schon, dass ein Stück Land einmal zu dem und dann zu dem anderen gehörte. Irgendwann gehört es jemand ganz anders. Aber nur temporär.

Die scheinbaren Ureinwohner sind dies auch nicht,

sie nennen sich nur so, denn irgend jemand war schon zuvor dort.

Besitzanspruch kann man nur auf das haben, was man selbst oder die Menschen, die man noch erleben durfte und die dies einem vermachten,

erarbeiteten oder erwarben, nicht aber kollektiv etwas beanspruchen..

Was bedeutet das schon.

Ist es nicht viel interessanter dass man Mensch ist und lebt.

Wir haben genügend Kriege wegen sinnlosem Nationalismus hinter uns.

Flucht, Vertreibung, Angst und Schrecken, die Folgen sind grausam.

Wie viele Völkerwanderungen hat die Erde erlebt? Und wie viele wird sie noch erleben?

Wir haben die Geschichte nicht verstanden und nichts daraus gelernt.

,Es ist doch egal ob jemand grün, gelb, schwarz, weiß, kariert, gestreift oder wie auch immer sein mag, das Mensch Sein und menschlich sein zählt.

Unsere Kinder sind alle die Kinder der Zukunft und sie sollen nicht die Hypotheken der Eltern und Großeltern abbezahlen müssen.

Wie schön war die Zeit, als die Anzahl der Kriege und Konflikte abnahm.

Jetzt ist sie drastisch ansteigend, und keiner weiß in was man hinein schliddern wird, ohne dies eigentlich ernsthaft zu wollen.

Vielleicht wollen dies nur wenige, weil man mit Kriegen Geld verdienen kann.

Wie schön und friedlich war Zeit der Unbefangenheit, die Zeit des ” Make love not war”, die Zeit der Blumenkinder, die keinem geschadet haben.

Wir vergessen, dass Regierungen nicht das Volk sind und verurteilen statt diese ganze Völker.

Fehlgeleitet, falsch programmiert, so könnte man die Medien als auch die Menschen bezeichnen, die Fakemacher, Täuscher und Tarner, die Nutznießer.

Wie schön könnte die Erde sein, wenn es keine Grenzen mehr gäbe.

Leider ist es eine Utopie, eine Träumerei, die sich nicht mit der Mentalität der meisten Menschen vereinbaren lässt.

Wann wird die Welt sich ändern.

Weder Sozialismus, Kommunismus geben verwendbare Antworten. Monarchen sind auch nur Menschen. Demokratie wird in vielen Ländern als solche bezeichnet, wehe aber wenn Menschen sie tatsächlich ausleben wollen.

Dann werden auf einmal alle Grundrechte wie Gummi gedehnt, so, wie es einem in den eigenen Kram passt.

Recht ist gut für den der es hat, Recht haben bedeutet nicht es zu bekommen. Gleichheit wird von der Perspektive und der Situation abhängig gemacht. Und so geht es mit der Freiheit und allen Rechten.

Alles , so hat man das Gefühl, schwingt und der Boden unter den eigenen Füssen scheint zu schwanken.

Wir müssen in allem wieder festen Boden unter den Füssen bekommen.

Es gibt auch positive Schwingungen und für diese empfänglich zu sein lohnt sich immer.

Es sind die Schwingungen der Freude und des Glücks.

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Bits and Bitcoins

Craig Steven Wright alias Satoshi Nakamoto, der sich 2016 als Erfinder des Bitcoin erklärte. Ein Computerfachmann aus Australien. Andere sagen der echte S.Nakamoto lebt in Amerika. Wer weiss das schon und welchen Nachrichten soll man glauben.

Ein Pseudonym. Jedenfalls wurden Bitcoins 2008 in Web gestellt.

Wer hat die meisten Bitcoins im ganzen Land, wer hat sie gezählt, naxchgewiesen.

Das sind alles Hypothesen.

Musa al Chwarizmi der Mathematiker, ist er der eigentliche Kryptourvater.

Auf ihm gehen die Begriffe Algebra und Algorithmen zurück.

Ein Bearbeitungsschema eines Problems in Einzelschritten, das meistens auf mathematischen Strukturen beruht und deshalb von Computern gelöst werden kann. Jede Kryptowährung basiert auf diesem Prinzip. Algorithmen bestimmen zunehmend unser aller Leben.

Neue Begriffe. Kryptonomics, Token sind in der Finanzwelt normal, aber wie geht der Einzelne damit um.

Digitalisierung haben wir schon immer, nur wie? Das “Ja” oder ” nein”, die einfachste Art.

Es gab eine Zeit vieler Währungen. Wenn man reiste musste man in jedem Land Geldwechseln.

Mit der EU hat sich erleichtert.

Aber geht man auf Währungs-Umrechner bei Google oder anderen Plattformen erkennt man, wieviel neue Währungen dazu kamen. Zig Arten von Bitcoins.

Untergrundwährungen im Dark Net, Dubiose Provider, die ihre verlockenden Spinnennetze auslegen um Anleger zu bekommen, die einen Teil ihres Geldes nie mehr sehen.

Und, die andere Seite, manche, die damit so unheimlich schnell sehr reich werden können.

Coins, Altcoins, DeFi Derivate, Wallets, Stablecopins, Ether, Tether, Solana, Token.

Mittlerweile gibt es, so die Investing.com 8168 unterschiedliche Kryptowährungen.

Ein Spielplatz des Geldes, das Tummel Feld derer, die an das Geld der Mitmenschen wollen; es soll ja arbeiten.

Die Undurchsichtigkeit wird immer grösser.

Die Versuchungen nehmen zu.

So muss man wieder lernen das Leben einfacher zu gestalten.

Man benötigt Essen, Trinken, einen Platz zum Wohnen, alles was für die Deckung der Grundbedürfnisse notwendig ist.

Glück, Freude und Liebe kann man nicht kaufen. Dazu verhilft keine Währung.

Aber Vertrauen, Zuversicht und Hoffnung kann man immer haben, kostenlos, und der Glaube an das Gute, Sinnvolle hat eine das Leben ausfüllende Wirkung.

Und das zu haben ist ganz einfach, ohne Bits und Bitcoins, kein Krypto oder Kriptomaten, keine Volatilität, man muss es nur wollen.

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