Neue Seiten im Buch des Lebens

Im Buch Lebens gibt es viele Seiten.

Geschriebene, solche, die in Bearbeitung sind, leere Seiten.

Niemand außer dem Schicksal kennt die Anzahl der Seiten.

Einige Seiten möchte man herausreißen oder weiseln, die Texte und Bilder deleten.

Selbst kann man an allen Seiten Randnotizen, Kommentare schreiben, vielleicht eine Seite austauschen.

Dann, wenn einem das Geschriebene belastet.

Manchmal macht das Blättern Spaß.

Schöne Bilder, ansprechende Aphorismen.

Es bereitet Freude.

Neue Seiten kommen nur in “diesem” Leben vor, tag täglich neu geschrieben und alles lückenlos aufzeichnend.

Das danach entzieht sich unseren Blicken und Vorstellungen.

Menschen die im Buch des Lebens blättern hinterlassen ihre Spuren.

Eselsohren, Fettflecken des Schicksals, Schmutz.

Es gibt auch welche die alles pfleglich und mit Neugier und Spannung durchblättern.

Wenn alles super läuft gibt es Widmungen, liebe Texte am Anfang oder Schluss.

Einiges wird gemarkert, unsichtbar, verschlüsselt.

Das Buch des Lebens kann nicht entsorgt werden.

Ob es Preise gewinnen wird erfahren wir erst in einer anderen Welt.

Viele Seiten landen im Schreddern der Geschichte.

Nichts bleibt dann übrig. Die Seiten und das Buch sind weg.

Auch nicht in der Bibliothek des Seins.

Vielleicht in der Adversatenkammer oder einer bibliothekarischen Giftküche, um Beispiele zu zeigen wie es nicht sein soll,

Es hat ja auch die Bestseller, aber diese sind gesucht, können nicht gekauft werden.

Gedruckte Seiten mit den Foot und Fingersteps, der eigenen DNA sind fertige, immer neue Seiten kommen dazu, bis an das Ende des eigenen Seins in dieser Welt.

Ein Buch- oder Seitenwechsel, auswechseln ist nicht möglich.

Was geschrieben ist steht.

Am Schluss bekommen die Seiten ihr Inhaltsverzeichnis, die Biografie des eigenen Lebens und als Cover ein Bild und Titel, der alles zusammen fasst was war.

Wie ein Urteil, unwiderruflich.

Wir sind nicht die Herausgeber, nur die Autoren.

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Neue Seiten des Buch des Lebens

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

8.500,00 $

Master of Desaster

Es gibt so manche Master of Disaster.

Disaster kommt ist vom Wort her von ” disastro, Unstern” abgeleitet.

Einer davon der ” mein Name ist Chaos” oder man nennt mich “Pechvogel”

Gleichermassen sind es Menschen die immer Probleme verursachen oder auch Probleme meistern können, wie Krisenmanager..

Es ist ein Studiengang des Katastrophenmanagements, der Krisenvorsorge.

Aber nicht nur.

Katastrophen kommen, und nicht alle kommen vorhersehbar, berechenbar.

Sie kommen plötzlich, aus heiterem Himmel, und,

sie haben die vielfältigsten Namen. die Vollkrisen, Tsunamis, Erdbeben, Brandkatastrophen, alle Arten von Naturkatastrophen, Kriege, Unglücke, ökonomische Zusammenbrüche, ebenso wie die persönlichen Lebenskrisen, die manchmal unüberbrückbar scheinen.

Missgeschicke, wenn einfach verschiedene Lebenslinien zum falschen Zeitpunkt sich überschneiden.

Ein Sprichwort besagt : Ein Unglück kommt selten allein. Manche ziehen so etwas wie ein Magnet an.

Die Option aus allem das Beste zu machen ist immer da.

Von Zeit zu Zeit muss man “worst cases”mental durchspielen.

Was passiert wenn, wann und wenn nicht.

Man kann sich nicht alleine auf AI abstützen und denken, Alexa oder wie die Geister des Hintergrunds heißen mögen, werden da schon mit Lösungen kommen.

Fakes und deep fakes können politische Katastrophe auslösen, synthetische Inhalte der verschiedenen Wahrheiten.

Die globalisierte Welt bringt Katastrophenmeldungen fast zeitgleich.

Bei manchen dieser Meldungen muss man sich fragen ob sich der Filmer oder Fotograf nicht wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar gemacht hat. Das Foto, die Aufnahme ist oft wichtiger als der Mensch der als leidendes Opfer da steht.

Andere inszenieren gerne alle möglichen Gefahren um Ängste zu initiieren.

Menschen mit vielen Ängsten lassen sich leichter manipulieren.

Das ist kein Risk Governance, es ist das Spiel damit um Ziele besser zu erreichen.

Katastrophen sind in der Geschichte häufig wiederkehrend.

Viele Kulturen gingen unter, weil der Fluss, an dessen Ufer sie entstanden, seinen Lauf änderte, so, wie in Karalpakstan am Fluss Amur.

Eine globale Datensammlung, EM-DAT , sammelt Informationen über Unglücke , von 1900 bis heute mehr als 26 000 sogenannte “mass disasters”.

Jedes Land hat für Disaster seine Behörden, wie die FEMA in den USA, oder ansonsten Krisenstäbe, die Notfallmedizin und Notfallvorsorge.

Von allem nicht berührt sind die zwischenmenschlichen Katastrophen, mit individuell verheerenden Folgen.

Bei allen Möglichkeiten sollte man sich vor Augen halten, dass alles endlich ist.

Schlimmer als schlimm geht nicht, und wenn alles herum ist, lässt die Zeit alles vergessen.

Die Erde dreht sich weiter.

Nur ein nur in den Tag leben erscheint unbeschwerter, lässt einem jedoch unvorbereitet in Katstrophen laufen.

Gut mental, physisch und psychisch, ökonomisch vorbereitet, kann man denken ” es komme was wolle”, man hat Lösungen schon mal durchgedacht und mit Mut und Zuversicht, Vertrauen in seine Kräfte, kann sich jeder Morgen des Lebens mit dem Abend ablösen.

Die Welt besteht immer weiter und dreht sich kontinuierlich, Energie geht nie verloren, sie verändert sich nur, nimmt andere Formen an.

Disaster ist ein Teil des Spiels und Puzzle des Lebens und wir sind dabei oft selbst der Master of Disaster.

Master of Disaster

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

Aus dem Nichts

Auf einmal da.

Gedanken, Träume, Erscheinungen.

Faschingszeit. Man sieht viele Kostüme, Phantasiefiguren.

Die Werbung so etwas zu kaufen ist immer präsent, auch reflektiert man das, identifiziert sich mit dem einen oder anderen Kostüm und dem, was dahinter steckt.

Prinzessin oder Piratenbraut , Astronaut oder ein Teufel, ein Spieler oder Zauberer, vielleicht auch ein Bär oder ein Froschkönig zu sein, auf einmal Realität für ein paar Stunden, einen Abend, eine Woche.

Die Überschrift der Seewoche: “Wir wünschen eine glückselige Fasnet”.

Der erlebte Karneval in all seinen Variationen verdrängt die Tagespolitik.

Die Krisenherde und das, was Menschen dort anrichten, ist auf einmal weg.

Verbannt.

Vielleicht braucht man das verdrängen Können um nicht gedanklich Aldous Huxleys Brave New World zu Crazy New World werden zu lassen, oder dies zumindest so zu sehen.

Was machen die Politiker an diesen Tagen.

Kommt ihnen nicht das, was sie verursachen, als Pop Ups, Gedankensplitter über die Folgen ihres Handelns.

Bei den verschiedenen Karnevalsveranstaltungen, Prunksitzungen sind sie Statisten, sie müssen präsent sein, die anderen Zuschauer und Gäste sind ja potentielle Wähler.

Man möchte die Gedanken lesen können.

Das “Krieg da, Kampf dort, Intrigen überall, Macht” wird zu ” macht Nichts”

Die Überschrift “glückselige Fasnet” wird zum Aushängeschild der 5.Jahreszeit, endlich das sein zu können, was man sich wünscht und erträumt, irgendeine andere Rolle in einem kurzfristigen anderen Leben zu spielen.

Es ist eine schöne Jahreszeit.

Das besondere ist, daß in dieser kurzen Phase alle negativen Zwänge des Alltags in den Hintergrund treten.

Aus dem Nichts wird der Bettler zum König und der König zum Penner oder die Prinzessin zum Schneewittchen.

Aus dem Nichts in den Fahrstuhl zu seinen Wünschen einsteigen zu können ist ein schönes Gefühl.

Die Realität wartet nur.

Sie wird dann am Aschermittwoch wieder aus dem Nichts auftauchen, wie der Phönix aus der Asche.

Wie schön und glückselig machend wäre es, wenn die Menschen sich ihre kurzfristige Freundlichkeit, das Miteinander, das lustig sein Können, bewahren könnten.

Die Welt wäre ein Schritt dem Paradies näher.

Aus dem Nichts

Original HPH, signiert Erlös für menschen in Not

7.500,00 $

Zur inneren Ausgeglichenheit finden

Die Welt wirkt nicht harmonisch und da ist es sehr schwer seine eigene Balance zu finden.

Man klammert sich an Regelmäßigkeiten, schafft sich im täglichen Leben Rituale um die Unstimmigkeiten zu umgehen.

Jogging um den Kreislauf zu regulieren, Atemübungen um die Sauerstoffversorgung zu sichern, Meditieren um sich wieder ins Gesamtgefüge, ins Lot zu bringen.

Wir wissen oft nicht selbst wie wir getriggert sind. Was treibt uns an, regt uns auf, macht uns unsicher oder zieht uns unter Umständen den Boden unter den Füßen weg.

Es gibt Menschen die regen sich wegen so vielem auf.

Da ist es die Politik, die anderen im Straßenverkehr, beim Einkaufen, beim Parken und überhaupt. Sie gehen emotional, um in der Autosprache zu sprechen, in 1 Sekunde von o auf 100.

Für viele sind starke Gefühlsschwankungen das Normale, sie sorgen jedoch für Aggressionen.

Um ins Gleichgewicht zu kommen, sich nicht wegen fast Allem aufzuregen, muss man lernen loszulassen, nicht gleichgültig oder gar apathisch zu werden, sondern sich von den äußeren Einflüssen nicht beeinflussen zu lassen. Seinen eigenen Trigger zum Glück, zur Harmonie zu finden.

Gefühle muss man haben, sich von diesen nicht überrollen lassen.

Maharishi Mahesh Yogi, der Guru der Beatles, lehrte dies mit der transzendentalen Meditation.. Er konnte auf einer Verkehrsinsel in Tokio meditieren, der Lärm, die Hektik konnte ihn nicht beim meditieren stören.

Lerne sich wieder richtig zwischen Himmel und Erde einzunorden, seinen Frieden mit der Welt finden.

Genau das ist das Problem heute.

Den Frieden gibt es nur im Kleinen. Die sehr schnelllebige und hektische Zeit, voller Konflikte in allen Ebenen des Lebens, erzeugt Stress, Irrationalität, lässt den Glauben an einem selbst verlieren.

Auch Politiker sind Menschen, nur wenn diese in Führungsverantwortung stehenden aus ihrem mentalem Lot geraten, Politik emotionalisieren, werden die Folgen fatal.

Diese Spirale des Stresses, der Burn Out Gefahr, des nicht mehr rational Handelns sollte durchbrochen werden.

Der Weltfrieden ist keine Utopie, es ist auf dem Weg der Ausgeglichenheit und dem zu seiner inneren Ruhe zu kommen, zu finden.

Wir lernen es nicht.

Alles ist auf Leistung hin orientiert.

Das Leben zu meistern müsste das schulische Hauptfach sein.

Und, das alles könnte so einfach sein.

Wir müssen es nur anpacken.

Aus dem Laufrad des Lebens aussteigen, in eine andere Betrachtung des eigenen Seins auf unserer Erde umsteigen und in ein Leben mit Respekt vor der Natur, den anderen Menschen, dem Leben überhaupt, einzusteigen.

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Zur innere Ausgeglichenheit finden

Original HPH, signiert

10.500,00 $

man muss nicht hilflos sein

Was ist schon hilflos.

Irgendeine Hilfe hat jeder Mensch schon in Anspruch genommen.

Manche versuchen dies immer zu tun.

Oft ist es bei diesen nur eine antrainierte Art von Faulheit, ein ” lass doch die Anderen dies für mich machen”.

Echt Hilfsbedürftige versuchen so lang wie möglich alles selbst zu machen.

Manchmal geht es nicht anders, als sich helfen zu lassen, und das ist unangenehm und dann peinlich, eben das angewiesen sein, und kann am Selbstbewusstsein nagen.

Organisierte Hilfe von Pflegepersonal ist eine große Hilfe, auch die ehrenamtlich helfender Menschen.

Viele Bedürftige , schwächlich und gebrechliche kommen ohne diese nicht aus.

Medizinische Hilfe, psychologische Hilfe das alles ist so wichtig,

die andere Hilfe ist aber die nachbarschaftliche, die im zwischenmenschlichen Bereich in den vielen Situationen des Alltags.

Eine gegenseitige Hilfe ist etwas Schönes, dass wir gerade dabei sind zu vergessen.

Riesen spektakuläre Hilfen für irgendein Land, irgendeine Gruppe, irgendwelche Krankheiten, für ein irgendwie.

Schwer nachzuvollziehen wo Spenden hingehen.

Dahinter stecken Organisationen. Es ist ein Wirtschaftszweig.

Was mitleiderregend aussieht, schockierende Bilder, und solche die Hilfe als besonders sozial und bewundernswert erscheinen lassen, einem ethisch herausfordern, ist in Wirklichkeit ein riesiges undurchsichtiges Geschäft mit der Not anderer Menschen.

Die UN schätzt die Zahl der NGO s auf mehr als 37000, die Hilfe kommt nur spärlich bei denen an, für die sie gedacht ist.

Keine Wirtschaftskrise beeinträchtigt die Spendenbereitschaft.

Organisierte Banden betteln organisiert, bei dem Bettler bleibt fast nichts, nur die Würde verliert er.

Hilfe fängt im Kleinen an, im Zwischenmenschlichen.

Wer , so muss man sich fragen, kann den Nachbarn um etwas fragen, wenn er feststellt, dass er eine Hilfe benötigt.

Welcher Nachbar sieht wenn es einem schlecht geht?

Oft kennen sich diese überhaupt nicht.

Man geht grußlos aneinander vorbei. Es wird nicht gesehen wenn ” Wasser unter” herrscht.

Echte Hilfe muss nicht die organisierte sein, wobei die bei Kranken und älteren Menschen , bei Behinderung sehr wichtig ist und nur organisiert ablaufen kann.

Menschen, die ökonomische, physische oder seelische Not erleiden bedürfen Hilfe.

Man kann nie all seine Probleme alleine stemmen.

Wer Partner hat, die zu einem stehen, kann sich glücklich schätzen.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, auch echte Freunde sind rar.

So beginnen wir doch lieber im Kleinen,

mit einem Lächeln, einem ehrlich gemeinten ” Wie geht es Dir”.

Ein Lächeln kann Wunder bewirken, motivieren.

man muss nicht hilflos sein

Original HPH, signiert Erlös für humanitäre Hilfe

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die sieben Siegel

Vielleicht sind es die besungenen 7 Brücken über die man gehen soll.

Die Rätsel, die das Leben einem aufgibt, scheinen manchmal schier unendlich.

Das Buch mit den sieben Siegel bezieht sich auf die Offenbarung des Johannes in der Bibel .(Offb 5,1). Die sieben Siegel sind an einer Buchrolle und werden nacheinander geöffnet.

Dadurch wird die Apokalypse ausgelöst.

Bei den ersten 4 Siegeln werden beim Öffnen die apokalyptischen Reiter auf die Erde losgelassen.

Beim 5. werden die Seelen der Märtyrer sichtbar.

Beim 6. bebt die Erde, die Sonne färbt sich schwarz, der Mond sieht blutrot aus und die Sterne fallen auf die Erde.

Das 7. Siegel , so es geöffnet wird, bedeutet das Ende der bisherigen Welt.

Schwer verständlich und nicht jeder findet Zugang zur Bedeutung.

Es scheinen manche der Siegel schon gebrochen und die Offenbarungen realisiert werden.

Das Ende der bisherigen Welt muss nicht der Untergang bedeuten. Das Gegenteil.

Eine Welt des Lächeln, des aufeinander Zugehens, des Friedens. Eine Welt, wo die Friedenstauben neben den Falken Platz haben und sich tolerieren und verstehen.

Wo wie in der Regenzeit im Okawangobecken Löwen neben Antilopen friedlich Wasser trinken.

Was hinter den sieben Siegeln steht sind die Prüfungen, die man machen muss.

Wie auch die 7 biblischen Plagen.

Die 7 steht für den Himmel die 3, und Erde die 4.

Im Islam ist es die erste vollkommene Zahl.

Jedes Siegel kann verschlossen bleiben oder man öffnet es und nimmt den Inhalt gelassen hin.

Siegel kommt aus dem Lateinischen ” sigillum” , Bildchen, eine Insignie und dient der Beglaubigung von Urkunden.

Und Inhalte von Urkunden sind imer festgehaltene Beschlüsse oder Dokumente.

Man sollte aus den Inhalten die Lehren und Konsequenzenziehen, und,

die würden bedeuten unser Leben nachhaltiger zu gestalten und uns die Erde unser Paradies gut erhalten.

Die Erde ist nicht in einer Cloud,, sie ” ist”, real und unsere Lebensgrundlage und Lebensmittelpunkt. Und wäre alles nur gut, wüsste man nicht was böse ist, und nur alles negativ, wäre die Sonne nie zu sehen, man würde sie gar nicht kennen.

Aber es gibt sie.

Wie heisst es in dem Lied von Karat :

“Über sieben Brücken musst du gehen
Sieben dunkle Jahre überstehn
Sieben Mal wirst du die Asche sein
Aber einmal auch der helle Schein”

Nach Regen kommt irgendwann die Sonne.

Aber wir können den Regen auch als angenehm und der Natur gut tuend sehen,

und,

jeden Tag mit einem Lächeln beginnen und mit einem Lächeln beenden.

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die sieben Siegel

Original HPH, signiert

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begrünen

Entweder ist etwas von Natur aus grün, oder man pflanzt Bäume , Sträucher, Pflanzen, Rasen an, um alles zu begrünen.

Da unsere Innenstädte leider oft eher Steinwüsten gleichen, ist da ein Bedarf unschwer zu erkennen.

Fassaden könnten begrünt werden, aber da fehlt der Wille dazu.

Grün ist von dem altgermanischen Wort Ghro abgeleitet.

Dies bedeutet wachsen und gedeihen.

Eine Mischung zwischen dem eher kognitiv wirkenden Blau und dem emotionalen Gelb.

Grün vor Wut, blau im Gesicht bei Atemnot und gelb vor lauter Ärger oder Übelkeit.

Diese Negativaspekte kann man auch anders sehen. Blau wie der Himmel, lachend lässt die goldgelbe Sonne Pflanzen in Grün gedeihen.

Grün, die Farbe des Chlorophylls steht für Sicherheit und Geborgenheit.

Politisch ist dies leider nicht mehr so.

Das Grün ist nicht mehr das ursprüngliche, das Grün der Sonnenblume , das die goldgelben Blätter trägt.

Grün hat viele Farbnuancierungen. H. Schendera fand über 404 Variationen mit Namen.

Cremegrün, knallgrün, giftgrün, smaragdfarben, so wie Pfefferminz oder Salbei.

Anisgrün, Khaki, Jadegrün, Graugrün, Wassergrün, grün wie eine Raupe, Moosgrün, Lindgrün, Apfelgrün. Grün wie Hermit der Frosch oder der Froschkönig.

Im Verkehr ist Grün die Signalfarbe an den Ampeln, das ” es kann losgehen”.

In dem Song von Josh “Cordula Grün” , gespielt von den Draufgängern, ist es der Name einer Affäre.

Im Leben bedeutet das Gün immer eine Farbvariante, wobei das Paradiesgrün eher die Ausnahme ist.

In manchen Situationen spricht man von einer grünen Hölle, so wie vom feuchtwarmen Dschungel.

Zu jedem Typen von Mensch passt ein bestimmtes grün.

Das Schönste ist das der Wiesen und Wälder, unserer Sauerstoffproduzenten.

Wir sollten statt die Farbe zu politisieren und zu missbrauchen lieber versuchen trockene Gebiete zu begrünen, Hausfassaden. und überhaupt bei jedem Neubau Grün obligat zu machen.

CO2 wirkt auf Pflanzen wie Dünger. Neben Kohlendioxid nehmen Pflanzen auch Carbonylsulfid auf.

Pflanzen entziehen der Luft , so im National Geografic, ca 29 % der Emissionen, die zum Anstieg der CO2 Konzentration beitragen würde.

Würde jeder Mensch jeden Tag nur eine Pflanze setzen, ein Samenkorn, hätten wir in kurzer Zeit weder Wüsten, Steppen, keine kalten Innenstädte, dafür eine bessere Luft, eine schönere Welt.

Man muss nicht eine funktionierende Industrie auf Null setzen um eine ” grüne Industrie” aufzubauen und damit Kapital zu erwirtschaften, einen grünen Kapitalismus aufzubauen.

Begrünen ist das kleine Geheimnis.

Ein Asset zur Klimaverbesserung und Lösung zahlreicher Umweltprobleme.

Die Bereitschaft dazu muss in den Schulen beginnen, nicht nur demonstrieren, sondern aktiv zu pflanzen, und,

man kann bereits in seiner Wohnung , auf dem Balkon, vor dem Haus, im Garten beginnen,

aber das Grün muss aus den Herzen kommen.

begrünen

Original HPH, signiert Erlös für den Umweltschutz

8.500,00 $

A streamer and dreamer

Er surft hier und da, ist bei allen Social Media präsent und träumt davon ein großer Influencer zu werden.

Es heißt auch: Be a streamer and follow your dreams.

Für manche ist es wie ein Traum.

Die Zeit huscht vorbei und der Erfolg überholt alles.

In eine schnelllebige goldene Zukunft gebeamt.

Genauso schnell kann alles wieder vorbei sein.

Was bleibt?

Ein kurzer Ruhm.

Man sieht seine Follower nie und trifft und spricht diese auch nicht.

Ökonomischer Reichtum, der schnell ausgegeben ist.

Wohlstand in Bitcoins transferiert und dort verschwindend.

Auf einmal kann alles weg sein.

Was bleibt?

Eine Generation die von Likes lebt.

Sie können , wenn sie ausbleiben oder ins Gegenteil mutieren, zu Depressionen, Selbstzweifel führen.

Ohne Strom nichts los.

Ohne diesen bleibt das eigene Ich, das wie man ist, wahrgenommen wird, der Mensch.

Vom Streamen bleibt das Gespeicherte, und die vielleicht vielen Mosaiksteinchen die man gesetzt hat.

Glücklich derjenige, bei dem eines dieser haften geblieben ist.

Das Schicksal entscheidet immer ob Kopf oder Zahl gilt,

herabregnende Papierschlangen, Konfetti oder Bruchstücke der Erinnerungen.

Die Träume kann man immer haben; das eigene Kopfkino,

die Sammlung seiner Wünsche und Sehnsucht.

Den Zugang zur eigenen virtuellen Welt, wo alles gestreamt werden kann, pflegen.

Lernen seine Träume zu konstruieren oder einfach nur zu zulassen dass diese sich selbst gestalten.

So kann ein Bettler oder Hippie die herrlichsten Streams im eigenen Ich haben, und, der Superreiche das Gegenteil virtuell erleben,

den Horror erleben auf einmal nichts mehr zu haben.

Egal wie man in das Leben gestellt ist, wo und wie und in welche Bedingungen.

Es liegt an uns, was wir daraus machen, das eigene Schicksal mitgestalten.

Wir dürfen nichts auf Andere schieben und abwälzen.

Die haben ihre eigenen Streams and Dreams.

Follow your dreams.

A Streamer and Dreamer

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

9.500,00 $

Gedankenblitze

Determinativkompositum. Gedanken und Blitze.

Auf einmal kommen Gedanken hoch. Unbewusst. 

Blitzartig aus den Bibliotheken seines Seins auftauchend.

Wie Pop Ups.

Man könnte ja auch sagen:

“Gerade fällt mir etwas ein, ich habe eine Idee”

Die Vorstufe zum Wortgewitter, dann wenn man diese Gedanken umsetzen möchte.

Da war doch was, da ist noch was, und kommt etwas.

Fragen nach den Hintergründen, dem warum und wieso und überhaupt dem wie.

Inspirationen zwischen Meditieren und einfach die Gedanken schweifen lassen.

Es ist nicht die bewusste Suche nach etwas, nach einer Lösung.

Es sind die Gedankenimpulse; und plötzlich kommt “die Idee”.

Blitze schlage ja ein, donnern, und dann sind sie da.

Die Gedanken machen dies genau so.

Manchmal wie ein Stakkato.

Eine Idee nach der anderen, dann ist wieder Ruhe

Neue Wege wurden angedacht, ausgedacht.

Andere, solche, an die man nicht gedacht hatte.

Es können spannende Reisen durch die Welt der Gedanken sein.

Abenteuerreisen, Erlebnisse, durch Unwetter, Getöse, mit allen Überraschungen die man sich nur vorstellen kann

Man muss die Gedankenblitze nur zulassen.

Es sind nicht nur Träume, es sind eben andere Realitäten unserer eigenen digitalen Welt,

die irgendwann einen Zugang in die Realität dieser direkt physisch erlebten Welt finden kann, und unter Umständen eine zündende, verwirklichbare Idee hervorbringt.

Vielleicht ist es so, wie es Arthur Koestler in seinem Buch ” Der göttliche Funke” beschreibt.

Die Genialität des eigenen Denkens.

Und in das sollten wir Vertrauen haben, aber immer bereit sein unser Denken auf den Prüfstein des Schicksals und der Wahrheit zu legen.

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Gedankenblitze

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

obskur, oder die 5. Jahreszeit

Fragwürdig, unbekannt, vielleicht zweifelhafte Gestalten zeigend, aber es muss ja nicht gleich das Schlimmste sein.

Gemeint ist nicht die Streamer Software oder etwas aus den Epic Games.

Jedenfalls gibt es in dieser Welt sehr viel schwer erklär- und verstehbares, Mysteriöses.

Lateinisch obscuritas, Dunkelheit, Unverständlichkeit..

Vieles ist bedeckt oder mutet in seiner Erscheinung seltsam an.

Wir nehmen vieles wahr, aber das ist nur ein Bruchteil des Möglichen.

Unmögliches wird oft wahr, und die Menschen brauchen eine Zeit, in der das Unmögliche möglich wird.

Der Karneval, Fasching oder Fasnacht. Eine Zeit, wo man das sein kann, was man möchte.

Die unterbewusstesten Phantasien können umgesetzt werden und Grenzen werden nur durch moralische und ethische Schranken gesetzt. Wenig ist anrüchig oder diffus, geschichtliche, nicht existente und futuristische Gestalten werden zum kurzfristigen Leben erweckt.

Das Zwielicht wird zum obskuren Tageslicht, Dämonen werden von ihrem ominösen Image befreit und können sich zeigen.

Ein Blick in die Vielfalt der Tierwelt zeigt uns, dass das Obskure dort oft die Normalität ist, nicht nur bunte Vögel übertrumpfen sich in Gestalt, Aussehen und Bewegung.

Im Bereich der Menschen sind bunte Vögel die Seltenheit, nur am Karneval, in der 5. Jahreszeit, können sie wirklich frei fliegen.

obskur, oder die 5.Jahreszeit

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

5.500,00 $