Zeit zum Nachdenken

Auszeit, Rauszeit.

Von allem einmal kurz abschalten, raus aus der Hektik und der Tretmühle des Alltags.

Die Geschwindigkeit seines Lebens herunterschalten.

Wenn man keine Zeit mehr hat nachdenken zu können,

wird es eng.

Man dreht sich wie in einem Laufrad und kommt nur schwer heraus.

Dabei könnte es einfach sein.

Nur den inneren Stecker ziehen und einen ” Restart” durchführen.

Oft muss man seine Gefühle neu ordnen.

Nachdenken macht Wege wieder sichtbar,

lässt den Nebel des Flüchtigen vertreiben.

Man könnte es auch nennen: “Werde wieder wer Du bist”, aber dazu muss man realisieren was mit einem geschieht und geschehen ist.

Für die Umgebung, die Mitmenschen ist es ein Alarmzeichen.

Wer hat schon Zeit oder nimmt sich diese.

Wir denken alle wir hätten ewig Zeit, würden ewig leben, dabei besitzen wir nicht unendlich Zeit. Sie ist rar und sollte genutzt werden.

Irgendwann ist die eigene Zeit aufgebraucht, es ist zu spät.

Eigentlich ist es zumeist nie zu spät, man kann die Notbremse ziehen.

Wir sind die Meister des Verschiebens, Herausschiebens und Verdrängens.

Die Arbeit scheint das Wichtigste zu sein, die Medien, die Social Networks, der TV,

Reflektiert man seine Internetkontakte, Likes und Feedbacks, realisiert man deren Anonymität, die eine Intimität vortäuscht:

Der digitale Partner könnte auch eine Alexa oder irgendein Produkt von AI sein.

Zu oft wird an das Morgen gedacht, an das ” To do” und das ” Jetzt” vergessen.

Entscheidend ist doch zu erkennen, was einem glücklich macht und gut tut.

Ist man glücklich kann man mit seinem Lächeln andere ermuntern, anstecken.

Lächeln kann ansteckend sein.

Den Weg zum Nachdenken muss man für sich selbst finden.

Für die einen sind es Exerzitien, so, wie es in Klöstern üblich ist,

auch Meditation, wieder die Verbindung zwischen Erde und Himmel finden, seine Erdung und Kraftquelle finden, andere finden diesen Weg beim Sport.

Laufen, das Denken abschalten und sich auf das motorische konzentrieren um danach wieder frei zum Nachdenken zu sein.

Die Rhythmik konzentriert sich auf das bloße Wahrnehmen der Bewegung.

Viele Wege die zum Ziel, glücklich zu sein, führen können.

Karl Marx kritisierte die negativen Auswirkungen des sich auf Eigentum konzentrieren und die fortschreitende Arbeitsteilung im Kapitalismus, die zu einem Entfremden von dem eigentlichen Leben auf der Erde führen.

Die Lösung kann ganz einfach sein.

Nachdenken, Umdenken, Neues andenken, Durchdenken, auch vor denken.

Sich entspannen, mental und physisch loslassen, wieder locker werden.

Das Leben ist zu schön um es zu vergeuden.

Zeit zum Nachdenken

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Zuversicht

Lebensbejahend, egal was kommt.

Unverdrossen gegenüber allem Unangenehmen, und dem , was sich in den eigenen Lebensweg stellt.

Es ist nicht immer leicht. Wenn alle Steine immer aus dem Weg geräumt werden, lernt man nicht darüber zu steigen oder aufuzupassen nicht zu stoplpern.

Das Leben ist zu schön um sich den negativen Seiten zu widmen und seine Zeit damit zu verschwenden.

Es geht nicht um immer Hoffnungen zu haben, sondern diese zu realisieren.

Am Besten wäre es, wenn man sagen könnte:

” Das wäre mir im Traum nicht eingefallen, das hätte ich so nie erwartet”

oder

” schön, das es Dich gibt”.

Viele Variationen einer glücklichen Zeit entgegen zu sehen, auch wenn die Welt manchmal düster erscheint.

Die Dunkelheit zeigt die Welt von einer anderen Seite, und, der Glanz der Sterne, des Lichts, des Mondes kann mehr als romantisch sein, Sehnsüchte wecken, beruhigend sein.

Die Nacht deckt vieles zu.
Und der Tag nimmt den Schleier wieder weg und lässt alles wieder hell erscheinen.

Und genau dieses “immer wieder” ist etwas Wunderschönes, das wir als selbstverständlich betrachten, obwohl es das nicht ist.

Das Böse ist immer und überall, und wenn man es einfach liegen lässt muss es sich mit sich selbst beschäftigen.

Hinter jedem Berg des Schicksals gibt es neue Berge und Täler mit neuen Ansichten und Erlebbarem.

Probleme sind immer und auch überall, aber sie sind oft der Pfeffer und das Salz in der Suppe. Man lernt daran und daraus.

Hoffnungsvoll mit Erwartungen, Tatendrang kann man die Zukunft angehen und nicht anderen überlassen.

Zuversichtlich bedeutet nicht naiv zu sein und die Augen vor den Unbillen des Lebens zu verschliessen, sondern eher das Gegenteil.

Man sollte es sportlich sehen. Probleme auf diese Art lösen. Es gibt für alles eine Lösung, und wenn man es negiert.

Unerschrocken zu sein kann Negatives erschrecken, nimmt ihm den Erfolg.

Ein Lächeln, ein Augenzwinkern kann Berge versetzen und das maskenhafte, unpersönliche hinwegschnmelten lassen.

Vielleicht sollte man unerbittlich und unverschämt zuversichtlich sein.

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zuversichtlich

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frei sein

Fragen über Fragen.

Xavier Naidoo singt in einem seiner Lieder:

“Glaubst Du dass der Wind weht, weil irgend jemand sagt, Wind weh jetzt,

Glaubst Du, dass die Sterne die am Himmel stehen, leuchten, weil irgendwer sie angeknipst hat “

Man möchte frei sein wie der Wind, wie die Sterne, die Elemente.

Alle kommen gleich auf diese Welt und verlassen diese wieder ohne etwas mitnehmen zu können.

Alles was zwischendrin ist, unterliegt dem Gesetz der Vergänglichkeit.

Niemand hat das Recht einem vorzuschreiben wie, wann und wo man auf der Erde, unserem Planeten leben kann.

Die einzige Richtlinie ist der Kantsche Imperativ.

Jeder muss ein Leben so führen in dem er andere so behandelt wie er es mit sich selbst gerne hätte.

Respekt und Toleranz.

Frei, wie Fische im Meer oder die Vögel in der Luft.

Freiheit beginnt in unseren Köpfen.

Menschen neigen dazu alles regulieren zu wollen, andere zu bestimmen, ihnen vorschreiben zu müssen wie sie aussehen, was sie anziehen, wo sie hinziehen, was sie tun und zu tun haben und letztlich auch was sie denken sollen.

Keiner von denen hat aber das Recht dazu.

Alle Arbeitspläne, To do Listen, Vorschriften, Regeln, Bestimmungen, Gesetze sind Menschen gemacht und überdauern in der Regel nur eine kurze Zeit.

Es gibt keine menschengemachte Regelwerke, außer ein paar moralisch und ethisch motivierte Werte, wie die 10 Gebote, die alle Zeiten überdauerten.

Sie werden alle wieder novelliert, aufgehoben.

Aber Menschen bleiben.

Robinson Crusoe hatte auf seiner Insel, auf die er gestrandet war, wenig Regeln, und er konnte gut damit Leben.

Überall in der Geschichte , wo es um Neuland ging, wo noch nie jemand zuvor war, gab es Freiheit, die dann sukzessive wieder eingeschränkt wurde.

Was wird auf dem Mond und Mars passieren, wenn wir diese bevölkern.

Mars und Mondgesetze.

Die Grenzen des ” frei Seins” liegen in der Natur, der Gesundheit, den Elementen.

Alle Ketten sind nur zeitlich.

Man kann einem alles verbieten, nur nicht das Atmen und Denken.

Frei sein bedeute ohne Angst leben zu können;

in der Folge müsste man denen, die einem Angst einflössen wollen um zu einem Vorteil zu kommen und einem besser steuern zu können,

die Angst vor ihrem eigenen Tun geben.

Die eigene Seele will immer frei sein. Um das zu verwirklichen muss man seine Ketten sprengen,

von den Dingen loslassen können, die einem fesseln.

Wir sind alle Besitzer und Besitzlose zugleich, der Besitz ist nur zeitlich.

Eine Freiheit außer die des Denkens hat man immer:

” Wählen wie man auf etwas reagiert”

Man kann immer wählen wem man den Schlüssel zu seinem Herzen gibt,

und in allem kann man entscheiden ob es ein Ja oder Nein gibt.

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Erinnerungen

Erinnerungen können Gedanken sein aber auch Artefakte.

Wie heißt es in einem alten Song von Bill Ramsey:

“Denn sie sollen wie das Salz
In der Lebenssuppe sein
Von der Gitarre eine Saite
Die Elvis schlug
Und den Verschluss der Bluse
Die die Lollo trug”

Sammelleidenschaft. Gegegnstände, die Erinnerungen wach rufen.

Schon mal gesehen oder erlebt, auch durchgelebt.

Erinnerungen sind immer Reisen in die Vergangenheit.

Es gibt keine Erinnerungen an die Zukunft, es sei denn man würde von einer Zeitreise in die Zukunft zurückkehren. Dies erscheint jedoch unwahrscheinlich.

Eine der Ausnahmen sind ” To do” Listen, sie sind zukunftsorientiert und geben den Rahmen für das Zukünftige vor.

Abgespeichertes kommt halt irgendwann einmal wieder hoch.

Zeigt sich, macht sich bemerkbar.

Flashback, Rückbesinnungen, Retroperspektiven, Reminszenzen der Vergangenheit, überhaupt des Gespeicherten im Gedächtnis.

Erinnerungen können vielfältig sein.

Unangenehme , aber auch liebevolle, nostalgische.

Nicht alle Erinnerungen müssen eine Retraumatisierung hervor rufen,

Manche Erinnerungen bleiben im Verborgenen.

Traurig ist, wenn alle Erinnerungen schweigen, alles wie ausgelöscht scheint.

Es gibt viele Hilfsmittel und Methoden.

Das Erinnerungsbild, die Notizbücher der Erinnerungen, Erinnerungsbriefe, nicht gemeint sind die als Mahnbriefe gedachten Erinnerungen.

Oft schreiben manche Menschen Erinnerungsbücher, Biografien, die das Gewesene festhalten.

Widmen wir uns doch den positiven Erinnerungen und bedanken uns für das, was schön war und was man genießen und erleben konnte,

und,

lernen aus den Erinnerungen nicht immer die gleichen Fehler zu machen.

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Erinnerungen

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Freudentage

Es gibt so Tage, an denen alles mehr als friedlich ist.

Tage, an denen die Menschen freundlich zu einander sind.

Tage der Freude, des Glücks.

Nicht unbedingt die eines Lottogewinns, des Bestehens einer Prüfung, einer Ehrung, es sind die nachhaltigen Freudentage.

So die Geburt eines Kindes.

Diese Tage sind nicht weltumspannend, sie sind individuell, konkret auf ein Ereignis bezogen, aber große Freudentage.

Es müssen auch nicht die besonderen Events sein,

eher die immer wiederkehrenden besonderen weltumfassenden Tage, an denen alles Störende, Verunsichernde in den Hintergrund tritt.

Der Valentinstag ist so ein Tag, so, wie auch Weihnachten, Geburtstage.

Der Tag wurde am 14.02.496 vom Papst Gelasius eingeführt.

Es gab mehrere Valentins, Märtyrer, Bischöfe, Heilige.

In der Moderne hat der Tag eine andere Bedeutung.

1797 erschien” The Young Mans Valentine Writer”, Verse für Liebhaber, die nicht selbst Verse schreiben konnten.

1868 entwarf der Chocoladier Cadbury Fancy Boxes,

Pralinenschachteln in Form eines Herzens.

Valentinskarten kamen in Mode.

Mittlerweile ist der Valentinstag immer populärer geworden.

Ein Geschäft das nicht weg zu denken ist..

Karten, Blumen, Geschenke , am Tag des in Slowenien als Heiliger des Frühlings gefeierten Heiligen Valentin.

Jedes Land hat so seine Besonderheiten entwickelt.

Es ist ein Freudentag.

Wenn das Herz Purzelbäume schlagen möchte, man einfach glücklich sein will und kann, Tage, an denen die Liebe wächst.

Tage des ” Oh happy day”.

Mentaler blauer Himmel mit Sonnenschein und Luftballons mit roten Herzen.

Tage, an denen die Liebe wachsen kann.

Freudentage

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sich vor tasten

Das Leben ist nicht immer klar, vorgezeichnet und umrissen.

Man kann manchmal nicht einmal erahnen was kommen wird.

Nebel, diffus, diesig, einfach unbekannt.

Eigentlich sollte das einem nichts ausmachen.

Es ist ein Normalzustand.

Kritisch ist dieser nur in gefährlichen Situationen, im Straßenverkehr bei Unwetter, wenn man sich um Kopf und Kragen reden muss, sich verlaufen hat, weder Kompass noch GPS hat.

Nicht weiß wo man ist und steht.

In der Bewegung, in schwierigen Gesprächen, in all seinem Tun.

Eine eingeschränkte Sicht, manchmal auch der Denkweise.

Nicht nur das sprichwörtliche Brett vor dem Kopf.

Manchmal kommt man einfach nicht auf etwas, es fällt einem nicht ein.

Die Suche nach einer Lösung, nach Wegen ist nicht immer leicht, aber nie auswegslos.

Die Erde ist rund und wissend, dass man egal wie immer irgendwo heraus kommt ist nicht nur physisch auch mental.

Es geht immer weiter, und,

da wo man ist, befindet sich immer ein ” vorne”.

Egal ob sich Wege verzweigen, abbiegen, enden,

die Möglichkeit zurück zu gehen und neu zu beginnen , andere Wege zu suchen und zu finden, ist immer gegeben.

In der Dunkelheit, auf der Suche nach einem Lichtschalter, oder einem Lichtstrahl, der einem wieder zum Sehen weiter hilft, man muss nur seine Augen und Sinne aufmachen, die Lage sondieren.

Im Wort steckt das Probieren, das vorsichtig Sein, sich umsehen, tasten, das Terrain sondieren.

Die Natur macht es uns vor.

Tiere strecken ihre Fühler aus, Pflanzen gedeihen sogar in Höhlen, wenn nur der geringste Lichtstrahl, etwas von der Sonne zu sehen ist.

In der Wüste kann nach einem Regen alles wieder blühen, das scheinbar Tote beginnt zu dann auf einmal zu leben.

Mit etwas Geduld kommt immer die richtige Chance genau das zu tun und zu erleben, was letztlich die richtige Lösung, der spezifische Plan, der ideale Weg, das Ziel ist.

Wissen was man will, seine eigenen Ziele, seine Werteordnung, Vertrauen in sich selbst sind das GPS des Lebens.

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sich vor tasten

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misstrauisch

Das Gegenteil wäre das volle Vertrauen zu haben.

Vertrauen ist nicht selbstverständlich.

Wenn man misstrauisch ist vermutet man Unwahrheit, unseriöses Verhalten.

Bedenken stellen alles in Frage.

Man sagt Vertrauen gleicht einem Stück Papier. Ist es einmal zerknüllt, wird es nie wieder perfekt.

Vertrauen muss man sich verdienen.

Es kann zwar ein Vertrauensvorschuss da sein, aber der Vertrauensbeweis steht dann noch aus.

Erst wenn sich alles nicht zusammen reimen lässt, kommt Misstrauen auf.

Oft sind Enttäuschungen die Ursache, Verletzungen seelischer Art, wenn man Opfer von Betrug und Gewalt ist.

Für manche Menschen ist Misstrauen eine Lebensphilosophie, sie denken:

“Sicher ist das nichts sicher ist, darum ist man vorsichtshalber misstrauisch”

Bösartiger ist das alte Sprichwort: ” Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht”.

Misstrauen führt dazu, dass man nicht aufgeschlossen gegenüber Neuem ist, man traut dem nicht., auch gegenüber dem was einem fremd erscheint, anders Aussehende, Unbekanntes.

In der Politik, bei Intrigen wird bewusst Misstrauen gesät um Verunsicherung zu erzeugen.

Das ” you can trust me” ist zu plump.

Der Weg der Vertrauensbildung kann mühsam sein, aber letztlich ist es der einzige Weg, der zu einem friedlichen Miteinander und nicht Gegeneinander führen kann.

Misstrauen kann man nur mit Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit begegnen.

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misstrauisch

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Märchen

Geschichten von Begebenheiten, von Abenteuern, wundersamen Ereignissen.

Manches glorifizierend, anderes mystifizierend, Legenden, Erzählungen wie die aus 1001Nacht.

Es gibt viele Märchensammler, wie die Brüder Grimm, H.C. Andersen, Wilhelm Hauff.

Es sind die Schätze jeder Kultur.

Zwerge oder Riesen, Fabeltiere, feuerspeiende Drachen oder Drachenkämpfer, Hexen und Zauberer, und alles mit Polarisierungen.

Entweder gut gegen böse, Feigheit, Tapferkeit und Mut, schlau oder dumm.

Vieles aus dem Leben gegriffen und manchmal als Fabel verkleidet, so wie die von der Eiche und der Weide von Jean de la Fontaine.

Märchen, aus denen man lernen kann.

Viele fangen an mit:

” Es war einmal….”, aber das ist nicht zwangsläufig.

Die moderne Fantasy Märchen beginnen auch mit:

In einem fernen Land…, oder in einer anderen Welt , irgendwo in der Zukunft, wie die Science Fiction Geschichten und Schauplätze.

Zu den ältesten Märchen gehören die aus dem alten Ägypten überlieferten Zauber und Tiergeschichten.

Schicksalhaftes.

Das ungarische Wort für Märchen ” mesel” ist wortmalend.

Die Geschichte der Hunnen brachte viele Geschichten mit sich.

Märchen erzählen ist eine alte Kunst des Orients, nicht nur ein Beruf, eine Berufung.

Viele Märchen enden mit: ” Und wenn sie nicht gestorben sind, so leen sie noch heute”.

Heute sitzen viele falsche Märchenerzähler in den Medien, der Politik und biegen das ” Ist und Jetzt” bedarfsgerecht zurecht. Die Fake Produzenten und Geschichtsverdreher.

Solche, die wie der Rattenfänger von Hameln mit ihrem Flöten andere in ihren Bann ziehen.

Die Retroperspektive der Zukunft wird zeigen, wie etwas überliefert werden wird.

Homers Heldenerzählungen , die Odyssee und die Ilias, zeugen von den listenreichen Abenteuern.

Viele Märchen kamen aus Afrika und mit den Sklaven in die Karibik,

dann gemischt mit Piraten- und Seefahrergeschichten.

Märchen von Drachen und Untieren, Sagen wie die Edda und die Nibelungensage.

Manche Geschichtenerzähler, wie Karl May, der tausende Kinder- und Jugendherzen faszinierte, geraten in Vergessenheit und werden durch Menschen, die verbohrt und ungebildet sind verunglimpft.

Gut dass es neu Sammler von Märchen gibt, wie der Märchenbasar mit mehr als 4000 Märchen.

” Tritt ein, und lass Dich verzaubern”.

In jedem Menschen wohnt noch ein bisschen Kind, all die Erinnerungen an die vielen Geschichten, die man erzählt bekam, und wenn dies nicht stattfanden, kann man trotzdem in die die Welt von Gullivers Reisen, oder den in 80 Tagen um die Welt.

Wer kennt nicht Rudyard Kiplings Dschungelbuch oder Aschenputtel.

Manche Märchen bekamen neue Namen, wurden aktualisiert.

Wir sollten öfters in die Welt der Märchen abtauchen um den Schauermärchen der Jetztzeit zu entweichen.

Aber es gibt auch heute viele Geschichten mit einem Happy End,

Geschichten von Menschen und Tieren, deren Begegnungen und Erlebnissen, wie ein Wunder von Manhattan, vom Überleben in ausweglosen Situationen, von Engeln des Alltags,

oder ” einer Moral von der Geschicht”, die einem berührt,

und,

von vielen Wundern die man so jeden Tag erleben darf.

Märchen

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Nicht nur Sterne funkeln

Sterne funkeln, Planeten nicht, und wenn nur kaum.

Das Funkeln entsteht durch die Erdatmosphäre, durch die das Licht bricht, bis es zu unseren Augen kommt.

In einem Songtext von Thomas Anders heißt es:

” …ich schließ die Augen , fühl es überall. Und dann ist es soweit, alles funkelt alles glitzert. Sternenregen, Gold und Glitter, Emotionen voller Glück und Euphorie….”

Es ist einfach die Freude Glück zu erleben. Leider sind es immer nur Sekunden, Minuten. Es ist kein Dauerzustand.

Jedes Jahr ist es an Weihnachten, wenn alles geschmückt, illuminiert ist.

Aber es gibt es in vielen Variationen.

Edelsteine , können im Licht ihre Schönheit entfalten, das Licht so reflektieren, dass dies fast nicht zu übertreffen ist.

Nicht nur die Diamanten und Brillanten, alle Steine und Juwelen

Wir haben es auch im Großen, im Sternenhimmel,

wir müssen nachts nur diesen betrachten und dabei in die Unendlichkeit versinken,

und all die Unzulänglichkeiten und Widerlichkeiten dieser Welt vergessen.

Die Welt bietet so viele Situationen, die man nur sehen muss, und dazu gehört dass man sich dazu öffnet.

Eine Schneelandschaft in der Sonne, die vielen leuchtenden Eiskristalle, ein Glitzern, wie in einem Wunderland.

Es kann die Leere in den Herzen füllen, das Eis weg schmelzen lassen.

Neonfarbenwelt, das Stakkato der Freude und des Bunten.

Einfach darin aufgehen, alles für ein paar Augenblicke vergessen.

In eine andere Welt abtauchen.

Wenn Dich das Leben nervt, streu Glitter drauf.

Es sind die Augen eines glücklichen Menschen, Augen der Liebe oder die Augen eines in allem noch an alles Gute glaubenden Kindes,

die Augen seines Haustieres, das einem voll Vertrauen und Freude ansieht.

Es ist nicht das glasige in den Augen, das Reflektierende,

es ist das von innen heraus Kommende, die Energie der Freude, die sich ihren Weg sucht.

Leider gehen wir zu oft daran vorbei.

Das Glitzern, Flimmern und Leuchten kann es überall geben.

Vielleicht müssen wir nur die Herzen zum leuchten bringen,

die positiven Gefühle zulassen,

den Hass, die Wut, den Schmerz mit dem Schleier des Vergänglichen zudecken.

Wie heißt es:

” Ich bin für mehr Wunder, für Sonne im Herzen, und Funkeln in den Augen, für schöne Sonnenaufgänge, für Flausen im Kopf “.

Ein Lächeln kann alles verändern, Licht und Wärme in das Dunkel des Alltags bringen.

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Nicht nur Sterne funkeln

Original HPH, signiert Erlös um jemanden eine Freude zu bereiten

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Im Auge des Drachens

Nicht wie bei Stephen Kings Werk,

sondern ganz aus der Perspektive des Drachens.

Fliegen können, einen weitreichenden fokussierende Blick haben.

Dann, wenn man etwas überhaupt nicht mag oder erdulden möchte, die Fähigkeit zu haben, Feuer speien zu können. Öl

Drachen können aber auch ganz liebenswürdig sein.

Kinderherzen erfreuen, denen helfen und Freude bereiten, die guten Mutes sind.

So, wie Grisu.

Die Drachen sind noch nicht ausgestorben, nur vielleicht in ihrer großen Form nicht mehr vorhanden, aber im Kleinen leben sie weiter.

Vielleicht in manchen Herzen.

Du bist ein Drache, wird als Schimpfwort gebraucht, weil man meint das Gegenüber sei unberechenbar, Angst einflössend , einfach böse.

Eigentlich ist das extrem einengend und gegenüber Drachen ungerecht.

Drachen müssen nicht nur in der Fantasy sein.

Groß, riesengroß und mächtig, Gift, Feuer und Galle spuckend, aber auch weise, unverwundbar, mit Eigenschaften der Vögel, Schlangen und von Raubtieren.

Drachen können wir oft in Echsen, Fischen, im Sternbild und in Vielem mehr erkennen.

Man muss es nur wahrnehmen.

Drachen kommen in allen Kulturen vor.

Nicht nur in den Bildern des chinesischen Künstlers Zhang Sengyao (490 – 540 n. Chr.), auch in der Nibelungensage, Fafnir der Drache, der Umarmer.

Vielleicht ist es die ererbte Nachhaltigkeit der Erlebnisse unserer Vorfahren mit Dinosaurier ähnlichen Lebewesen.

Vielleicht klingt es schön die Vorstellung zu haben einen Drachen zum Freund zu haben.

Drachen faszinieren. Drachen haben so viel Symbolgehalt.

Leider kann man erst an Fastnacht sich zum Drachen verkleiden.