Funktionieren

Bei Geräten ist das einfach. Die Antwort ist klar: ” geht, oder geht nicht”

Intakt sein und durch Zusammenwirken verschiedener Vorgänge, Handlungen, im Betrieb sein, wenn man eingeschaltet ist.

Bei uns Menschen ist das schwieriger.

Wir haben weder Modes, noch Schalter Ein/Aus, noch verschiedene Stufen des Betriebes, keine Lautstärkeregelung.

Funktionieren bedeutet auch ein schlichtweg ” gehen” oder , es läuft, ist in Ordnung, nichts muss repariert werden.

Gibt es eine Fehlfunktion muss repariert werden, und dies ist mit Kosten verbunden, oder,

es wird entsorgt, und man folgt den regeln der Konsumgesellschaft, kauft neu.

Bei den Menschen geht das nicht. Ersatzteile gibt es, zwar nicht für alles, aber doch für einiges.

Viele Fehlfunktionen werden in ihrer Behandlung nicht von Krankenkassen übernommen, und da die Rechnungen oft hoch sind,

überlegt man sich zum Arzt zu gehen, zögert alles hinaus.

Im Berufsleben sind die Chancen schlecht, man muss funktionieren.

Auch im Alltag, im Beruf, in der Familie, überall.

Ersatzteile gibt es nur in Ausnahmen, wenn Organe ausfallen, oder Prothetik genutzt werden kann.

Wir meinen funktionieren zu müssen, sonst verliert man seinen Job, auch aus scheinbarem Verantwortungsbewusstsein heraus..

Das bedeutet durchhalten, dem krank Sein keine Chance geben.

Im Laufrad seiner Existenz bleiben.

Man kann nicht immer aussteigen, umsteigen und in ein neues Leben einsteigen, aus allem ausbrechen, abhauen, obwohl da Chancen bestehen könnten.

Man muss auch nicht immer funktionieren.

Es funktioniert kann auch bedeuten, das ein Vorhaben, die eigene Planung klappt, umgesetzt werden kann, erfolgreich ist.

Wenn man einen Treffer gelandet hat,

zurecht- und weiter kommt.

Aber ist das das Ziel des Lebens?

Vielleicht sollte man sich ab und zu sagen:

“Hör endlich auf zu funktionieren”, entspanne Dich”.

Das Glück liegt nicht in der Tretmühle, die ist kein Glücksrad.

Die Grenzen des Funktionierens liegen im eigenen Körper, in seinen Kräften, der Energie, Tat-und Willenskraft.

Wenn alles nur so vor sich hin funktioniert ist ein Entrinnen schwer und die Gefahr eines Breakdowns groß.

So weit sollte man dies nie kommen lassen.

Jeden Tag gleich zu funktionieren, funktioniert halt nicht.

Jahreslanges sozialisieren immer alles zu machen,

zu gehorchen,

ein guter Staatsbürger und Steuerzahler zu sein,

es allen recht zu machen,

hilft nur bestimmten Menschen, aber einem selbst nicht.

Einfach nicht funktionieren , nur spüren, fühlen, das Meer, den Wind, die Natur,

frei sein, leben.

Funktionieren

Original HPH, signiert Erlös für Menschen in Not

7.500,00 $

wie in einem anderen Film

Keine Depersonalisation, aber das Registrieren von Ereignissen, die man so nicht möchte, sie aber sehr wohl intensiv wahrnimmt.

Manchmal hat man das Gefühl das Leben geht vorbei wie in einem Film.

Man ist alles, Akteur und Zuschauer, schreibt am Drehbuch mit,

schaut sich Passagen en revue an, und stellt fest, dass man in einem anderen Film ist.

Nicht den, den man als Regisseur gerne gehabt hätte.

Die Statisten sind andere, die Kulissen verändert, neue Komparsen kommen dazu, manche machen Karriere.

Es kommt aber zeitweise noch schlimmer.

Nicht nur das Gefühl in einem anderen Film zu sein, eher auf einem anderen Stern zu sein.

In einem anderen Leben wäre vielleicht alles anders gelaufen.

Das, was man sich als Jugendlicher gedacht hatte, was kommen mag, traf nicht ein.

Statt einem Planeten des Friedens gleicht der blaue Planet in vielen Teilen einem Horrorplanet.

War er das vielleicht schon immer,

und,

die Geschichte hat alles nur verklärt wiedergegeben.

Es ist unmöglich den Film zu wechseln, oder ein anderes Programm zu wählen.

In dem Film, in dem man ist, bleibt man.

Nicht wie in einem Kino, wo man ja wählen kann, was man ansehen möchte.

Es wechselt sich ab das Genre ist ein Multiple.

Mal Komödie, mal Horrorfilm, Action, ein bisschen Science Fiction, ein Hauch Romance, von allem etwas.

Die Welt ist der Drehort, wer ihn gebucht hat ist unbekannt, entzieht sich unserer Macht.

Fluchtwege gibt es immer. Vom Makrokosmos seines Seins in den Mikrokosmos.

Wie heisst es doch: ” My home is my castle”, oder ” ich bebaue meinen eigenen Garten, und wenn es auf dem Balkon ist”.

Konzentriert man sich auf die kleinen schönen Dinge des Lebens, kann deren Bedeutung wachsen und sie zu den großen und wichtigen Faktoren werden lassen, die einem das Leben lebenswert werden lassen.

Es ist ein anderer Film, der einem wieder Sicherheit und Geborgenheit geben kann.

Ein individueller Paradigmenwechsel.

Cocooning um wieder gesund zu werden, der Rückzug aus dem sich ausgeliefert fühlen ohne in eine soziale Isolation zu geraten.

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wie in einem anderen Film

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im Spiegelbild

Das Leben mancher ist wie eine Fabel.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land? Die/der Schlaueste, Reichste, wie auch immer.

Mancher Spiegel müsste vor Scham zerbrechen, wenn da bestimmte Menschen hinschauen würden, aber sie tun es nicht, und der Spiegel ist zu stabil um zu zerbrechen.

Nach Fehlern suchend, verwenden die meisten eine Lupe.

Dann, wenn es die anderen betrifft,

aber bei sich selbst eher ein Fernglas, dieses verkehrt herum, so, daß das eigene Negative weit weit weg ist.

Wir sind unser eigenes Spiegelbild.

Lachen wir, lacht man uns entgegen, weinen wir, sind die Mitmenschen vielleicht betroffen, oder sie sehen weg.

Niemand kann seine mentalen Falten weg deleten. Sie sind die Zeichen der Vergangenheit, Spuren des eigenen Lebens.

Viele versuchen durch Maniküre diese zu verändern, übertünchen, bemalen.

Wenn dann Wasser, wie unter einer Dusche oder im regen, ist alles wieder weg, und,

der Originalzustand mit allen Spuren seiner selbst wieder da.

Jeder Mensch hat Narben in seiner Seele.

Durch Zufriedenheit und Lächeln können diese umgewandelt werden.

Mancher ältere Mensch hat so viele Falten im Gesicht, die Geschichten erzählen, Mythen, Fabeln von Freud und Leid, und deren Lächeln kann die ganze Vergangenheit mit ihrer Erfahrung und Weisheit widerspiegeln.

Manche Spiegel beschlagen sich, man sieht sich verschwommen, oder auch nur als Schatten, oder farblos.

Ganz wie sich das eigene Karma zu erkennen gibt.

“Spieglein, Spieglein an der Wand,

zeig mir die Wahrheit, damit ich sie sehe”.

Aber leider fragen sich das viele Menschen nicht,

denn sie haben nur den flüchtigen Blick in den Spiegel,

meiden es in ihre eigenen Augen, dem Tor zur Seele zu schauen.

Sie konzentrieren sich auf die Augenbrauen, Lippenstift oder einen Bart weg zu rasieren.

Das Oberflächliche ist einfach, manipulierbar.

Irgendwann, in einem Moment, in dem man ganz alleine mit seinem Spiegel ist, muss sich jeder selbst anschauen,

und dann sieht er ob das Herz voller Hass oder Liebe ist, Weisheit oder nur Wissen und Rechthaberei.

Wenn man die Person sucht, die das eigene Leben verändern kann, muss man nur in einen Spiegel blicken.

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Im spiegelbild

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trostlos

Trostlos, verzweifelt?

Kein Zustand den man hinnehmen muss.

Alles in dieser Welt ist von der Zeit abhängig, vergänglich, einem dauernden Wandel unterworfen.

Temporäre Gefühlsschwankungen sind das Normalste, schließlich sind wir Menschen keine Produkte von AI, zumindest meinen wir dies.

Auch bei großem Leid, auswegslos erscheinenden, trostlosen Situationen, gibt es Trost.

Es verhält sich wie mit einer trostlosen Wüste.

Wenn es auf einmal regnet erblüht das scheinbar leblose, unfreundliche, unfruchtbar wirkende zu einem Paradies.

An allen Ecken und Ende gelangt ein Samenkorn zum sprießen.

Es wird grün und bunt. Die Wüste mutiert zu einer Riesenoase.

Nicht anders bei uns, auch bei Tieren.

In allem Schmerz, Ärger, Enttäuschung kann ein Sonnenstrahl alles erhellen, verzaubern.

Auch ein wohltuender Platschregen,

oder,

die Worte eines anderen Menschen,

einfach nur ein Lächeln, die Sonnenstrahlen der Seele.

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verschreckt

Bange, beklommen, ängstlich.

Nicht immer läuft alles wie man es eigentlich möchte.

Das Gefühl, das der Boden unter den Füssen weggezogen wird, ist mehr als unangenehm.

Der Schrecken findet viele Ausdrucksformen.

Erschrecken, abschrecken, verschrecken.

Manchmal ist es, das Ereignisse einem bestürzt werden lassen,

vielleicht aus seiner Komfortzone herausholen.

Man wird mit der Realität konfrontiert, beziehungsweise mit einer Realität.

Wenn der Schrecken einem noch im Nacken sitzt, so die Redewendung, jedenfalls kein beruhigender Zustand.

Tiere, Vögel können aufgeschreckt werden, oder auch Anleger und Investoren bei drohenden Kursverlusten, einem nahenden Börsencrash.

Diebe werden durch umfangreiche Alarmmaßnahmen abgeschreckt,

oder durch Waffen und Macht wird abgeschreckt.

Verschreckt wird man durch etwas Drohendes, Überraschendes.

In allem steckt eine Angst vor Etwas.

Wichtig ist, das man sich nicht durch Ereignisse in seinen Handlungen lähmen lässt.

Ohnmächtig ist man hilflos.

Verschreckt ist man verstört. Durcheinander gebracht.

Befangen, beklommen, betreten, verdattert.

Jeder Schrecken geht vorbei.

Versuchen ” cool” zu bleiben, sich zu fassen, um reagieren zu können.

Verschreckt sein bedeutet auch sein inneres Alarmsystem einzuschalten, vorsichtig zu sein, aufzupassen.

Das Tagtägliche kann einem immer wieder verschrecken, die Menschen, die all das verursachen erschrecken einem.

Es ist kaum vorstellbar zu was manche Menschen fähig sind.

Vieles kann man selbst nicht ändern, es muss nicht akzeptiert aber hingenommen werden.

Wir können die Welt weder retten noch heilen, nur partiell.

Nur wenn viele das tun, dieser Zustand Mitmenschen infiziert, anregt können unsere Lebensbedingungen verbessert werden.

Und da muss man seinen Weg finden all das Er-und Verschreckende, Unangenehme, einem verstörende in die Abfallkörbe der Geschichte zu befördern.

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Mitläufer

Immer schön unauffällig bleiben.

Nichts tun, passiv sein, nur mitlaufen.

In der Menge, dem Herdentrieb folgend,

ja nicht irgendwie eine andere Meinung zeigen, auch diese nicht haben.

Mitgehen unterscheidet sich davon wesentlich;

dieses ist das Gemeinsame, das Miteinander.

Mitlaufen ist das blinde hinter her laufen ohne Reflektion.

Ein Nachlaufen.

Dabei wird eine andere Meinung nicht zugelassen.

Die Meinung der Herde muss ja richtig sein.

Die Steigerungsform von Opportunisten, Chamäleons.

Es gab sie immer und es wird sie auch immer geben.

Es schwingt die negative moralische Bewertung mit,

die dann zutrifft, wenn die Herde Unrecht verursacht,

alle wegsehen oder Mitläufer Mitwissende sind.

Mitläufer sind nicht schuldfrei.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit auszusteigen, aus der Herde auszuscheren, stehen zu bleiben.

Schreit einer nur laut genug, machen fast alle mit.

Aber Aussteigen bedarf eines Mutes, dem Trend und Strom entgegen zu stellen.

Mitläufer sind zumeist ängstlich, eher schwach, dadurch biegsam, beugsam, folgsam.

In der Gruppe kann man sich stark fühlen.

Es gibt Mitläufer in allen Regimen, in Diktaturen, Ideologien, egal ob braun, rot , gelb oder grün.

Das Gefühl dazu zu gehören, gibt den Mitläufern Kraft, die sobald sie isoliert sind, weg ist.

Lieber den eigenen Weg gehen, denn den kann man selbst bestimmen, egal, wo er hinführt.

Selbst denken, nicht andere für einem denken lassen.

Eher vor denken und nach- und mitdenken als gedankenlos zu sein.

Mitläufer sind keine Trendsetter, sondern Objekte anderer.

Viele laufen in der Gruppe, weil sie sich dort sicher fühlen,,

ein denkender Mensch läuft eher alleine weil er sich in der Gruppe nicht sicher findet.

Man muss die Fahne nicht nach dem Wind richten,

denn der bestimmt selbst wohin er wehen wird,

und,

man kann selbst bestimmen ob man überhaupt eine Fahne benötigt.

Mitläufer

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Auf der Suche

Es gibt Menschen, die suchen immer etwas, irgendetwas, manchmal etwas ganz Bestimmtes, dann wieder Verlorenes, oder zumindest etwas was man verlegt oder verloren hat.

Die Suche nach einem Gegenstand, dem Glück, Gold und Reichtum, Karriere,

oder nach der verlorenen Zeit, so, wie im Roman von Marcel Proust.

Vielleicht findet man auf der Suche nach einem “warum” plötzlich ein egal,

weil sich nicht die Dinge, die man suchte, sich geändert haben, sondern deren Bedeutung.

Die Hektik des Alltags bringt einem dazu einfach nur einmal ” Stille” zu suchen, einen Platz zum Zurückziehen, einem, an dem man nicht bequatscht wird, indoktriniert, und mit vielem überschüttet wird, das einem menatl nur herunter zieht.

Ein der fundamentalen Fragen einer Suche ist die nach dem “Sinn” von etwas.

Oft ergibt die Realität keinen Sinn.

Den wahren Sinn von etwas erkennt man oft erst ins nachhinein.

Der Sinn des Lebens ist immer ein Suchziel. Findet man keine Antworten kann dies sehr belastend wirken.

Die Suche nach der Wahrheit kann enttäuschend sein.

Nicht jede Wahrheit ist leicht zu ertragen, sie kann eine schwere Last und Bürde sein, voll von Enttäuschungen.

Es gibt in dieser Welt Menschen, die suchen immer nach Fehlern bei den anderen, vergessen dabei, dass ein Blick in einen Spiegel abschrecken könnte. Statt dessen nehmen sie, in dem, was sie selbst betrifft, lieber ein Fernglas in die Hand, da erscheint das Eigene winzig klein. Bei den Mitmenschen nimmt man die Lupe.

Jeder Mensch hat seine Lasten, sein persönliches Gepäck des Schicksals, und da ist es gut, wenn einem jemand beim Auspacken hilft.

Leider kann man danach nicht suchen. Das macht das Schicksal.

Immer auf der Suche nach etwas Besserem zu sein ist ein Los des Menschen, bis man merkt, daß das , was man hat, bereits das Beste ist.

Unzufriedenheit ist oft der Motor dieser Suche.

Bei sich selbst anzufangen erscheint der bessere Weg zu einem guten Karma zu sein.

Einer der fudamentalen Fehler aller Suchen ist es nur die Verpackung zu sehen, nicht Inhalt.

Suchen ist immer ein Teil im Spiel des Lebens, eine Antriebskraft im Zwiespalt zwischen Zufriedenheit und Neugier.

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auf der Suche

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Keine Angst vor Ungeheuern

Monster, Drachen, grässliche Ungeheuer beschäftigen schon immer die Phantasien der Menschen, erzeugen Ängste vor etwas, was nur in den Gedanken existiert.

Phobien vor dinoartigen Fabelwesen, King Kong, auch Spinnen und Taranteln, sind nicht neu.

Gut das viele Tiere, Bakterien, Viren nur mikroskopisch erkennbar sind und nicht eine Grösse wie wir selbst haben.

Man stelle sich vor Spinnen hätten unsere Größe?

Man sollte sich nicht von seinen Gefühlen leiten lassen,

sich aber bewusst sein, dass auch ein Monster solche hat, und vielleicht Angst vor seinen Gegnern hat.

Die wahren Ungeheuer sind nicht die furchterregend aussehenden feuerspeienden Drachen, die überdimensional großen Seeungeheuer, Spinnen und Schlangen,

es sind die mikroskopisch ganz kleinen Lebewesen,

und,

die Menschen selbst.

In nicht wenigen Menschen schlummern Abgründe, bei denen es,

wenn man sie realisiert, zumeist schon zu spät ist.

Furchterregend sind die harmlos wirkenden Menschen, bei denen man, wenn etwas Grausames geschah sagt: ” Das hat man dem nie angesehen, das war ein liebenswürdiger, ruhiger Mensch”

Die Ungeheuer sind die Kriegstreiber, diejenigen, die Menschen in den Tod jagen, aber selbst auf sichern Plätzen sind,

die Menschen, die immer meinen Andere bestimmen zu müssen, gewalttätig sind, sie missbrauchen, stalken, rücksichtslos andere ausbeuten, die Schwerkriminellen.

Die Tierquäler, vergessend, dass Tiere auch Seelen, Gefühle, Meinungen haben, gehören auch dazu.

Der Club der Monster.

Vor Tieren braucht man keine Angst haben.

Angst erzeugt nur Hormonausschüttungen, und manches Raubtier riecht daran die Angst und fühlt sich als der Jäger.

Gegenüber den zweibeinigen Ungeheuern sollte man sich realisieren, daß diese einem als Opfer sehen, über das sie Gewalt haben, und dieses stärkt ihr Selbstbewusstsein.

Dreht man das Täter-Opferprofil um, zerbricht das ” Ungeheuer”, ist verunsichert, desolat, eine Welt voller Komplexe kommt zum Vorschein.

Gefahren muss man nüchtern realisieren und immer seinen eigenen schon einmal durchdachten Notfallplan haben.

Die Größte Waffe die man hat, ist Mut, Zuversicht und ein Lächeln, Schmunzeln über menschliche Schwächen.

Alles , auch Ungeheuer haben nur eine limitierte Zeitspanne zu leben,

niemand steht außerhalb der Zeit.

Und dieses sich bewußt Sein relativiert alles vor dem man Angst haben könnte.

Schlimmer geht immer, aber besser auch.

Das Leben ist zu schön um es mit Ängsten zu belasten.

Keine Angst vor Ungeheuern

Original HPH, signiert Erlös für den Weißen Ring

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