Die Erwartungen

Die Vermutung, die Hoffnung, die Annahme und das Vorrausschauen.

Sind die Erwartungen zu groß, folgen oft Enttäuschungen.

Andererseits übertreffen manchmal die Realitäten die Erwartungen.

Man darf diese nie zu hoch stecken, besonders die an Personen, mit denen man direkt nichts zu tun hat.

Enttäuschungen sind nur Haltestellen im Leben, in denen man umsteigen kann, wenn man in die falsche Richtung fährt.

Manches muss man einfach austauschen, so,

wie einfach die Angst vor Ungewissem durch Neugier.

Das Leben ist nicht immer einfach aber schön.

Erwartungen sind Wünsche, an sich, an andere , an die Zukunft.

Nur darf nie etwas davon abhängig werden.

Die Zukunft kommt, egal wie , und sie kann zig Wege einschlagen,

von denen wir alle noch nichts wissen.

Wir müssen sie nehmen wie sie kommen.

Aber die Hoffnung können wir haben, wir brauchen sie.

Die Vorausschau ist die eigene Hochrechnung,

die Annahme die Basis seiner eigenen Wertvorstellungen, aufgrund derer wir etwas erwarten und wissen, dass diese der rote Faden auf den Wegen des Lebens sind.

Die Vermutungen verunsichern, diese müssen wir durch Fakten, schöne Erlebnisse ersetzen.

Erwartungen sollen nicht die Antwort auf das kommende vorweg nehmen,

auch kein Stress erzeugen, sondern einfach nur so wie die eigenen an sich selbst sein, und nicht von anderen abhängig sein.

Weder hoch noch niedrig, einfach dem eigenen ” Ich” entsprechend,

und als Ziel Glück und Freude haben, das Leben, und sei es noch so schwierig, genießen lassen.

Erwarten heißt warten was kommt, aber da, wo es geht, dieses mitzugestalten.

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Erwartungen

Original HPH, signiert

10.500,00 $

Caprice

Die Laune, die individuelle eigensinnige Variante des Seins.

Kapriziös, ein Gag, ein besonderer Einfall.

Spielerisch und unvorhergesehen.

Der Name eines Autos, ein Filmtitel, ein weiblicher Vorname.

Manchmal trifft man unerwartet Entscheidungen, die aufgrund von Stimmungsschwankungen beeinflusst sind.

Die Komplexität der menschlichen Emotionen und Handlungen ist nicht immer logisch.

Gedankenfetzen, Bilder in Tagträumen, Visionen.

Manchmal aufgetauchte Erinnerungen,

wie ein verblichenes Fresco an der Wand.

Das Leben ist wie ein Caprice auf der großen Bühne der Welt, auf den Brettern wo sich Licht und Dunkelheit umarmen können und die Träume flüstern können.

Das Kaleidoskop des Unterbewusstseins, das Stakkato der Gedanken spielen ein unberechenbares Spiel,

bilden den Rausch der Existenz.

Jeder Moment ist ein Geschenk und jeder Schritt einer auf dem Weg seines ” Ichs”,

und jeden Tag erleben wir Neues.

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Caprice

Original HPH, signiert Spende für Menschen in not

1.000,00 $

Allerlei

Vielfältig, kunterbunt, so, wie die Welt ist.

Leider sieht man zu oft nur einen Ausschnitt und leitet von dessen Betrachtung Urteile und Anschauungen ab.

Die Natur macht es uns vor.

Bunte Vögel, noch farbigere Blumen, Tiere, verschiedenartiger und individueller wie es gar nicht mehr möglich ist.

Die Breite der Variationen ist schier unendlich.

Und trotz all dieser Verschiedenartigkeiten kann alles nebeneinander her leben, sich ergänzen.

Es gibt eben allerlei Schönes, Gemischtes.

Aber, so gibt es zu oft ein ” aber”.

Immer meinen bestimmte Arten, Sorten, Erscheinungsformen sich zu Lasten der anderen besonders stark ausbreiten zu müssen.

Verdrängen und Wegdrängen, sich durchsetzen, Priorisieren kann man es nennen, oder einfach nur ,

um dies als selbstverständlich zu deklarieren, als Darwinismus.

Dies ist aber eine Reduktion auf nur eine Analyse und Begründung.

Das Leben ist bunt. Wäre es dies nicht, würde unser Planet eine langweilige, blasse Kugelsein.

Der blaue Planet ist aber ein” Allerlei”, aus allem, was die Natur nur entwickeln konnte und kann.,

Unsere Priorisierung versucht immer zu trennen.

Pflanzen, die uns nicht in unsere Planung passen bezeichnen wir als Unkraut, dabei kann dieses Un-Kraut genau das Heilkraut sein.

Allerlei in Bezug auf Menschen ist vielfältig und faszinierend.

Menschen sind ein Kaleidoskop von Erfahrungen, Emotionen und Geschichten.

Menschen stammen aus den unterschiedlichsten Kulturen, sprechen die verschiedensten Sprachen und haben einzigartige Traditionen und Bräuche. Das biblische Babylon erscheint dagegen harmlos.

Trotz der Diversität haben wir viele Gemeinsamkeiten. Sprachlich, ethnisch, in unseren Wurzeln.

Wir haben die gleichen Teile unseres Körpers, nur die Ausprägungen, Körpertypen, Gesundheitszustände, die Art und Weise des Denkens unterscheiden sich , etwas, was sich immer ändern kann.

Lebensgeschichten könnten nicht unterschiedlicher sein.

Die Palette der Emotionen, Erfahrungen, Talente, Träume ist breit, breiter, noch breiter, eigentlich grenzenlos.

Wir sind alle Suchende, nach Spiritualität, nach dem Sinn des Lebens, nach Glück, Freude.

Unsere Freundschaften, Partnerschaften, Beziehungen, Familienbande ähneln sich.

Allerlei ist das “Sesam öffne Dich” des Lebens, die Erkenntnis dazu das Tor zum Frieden.

Das endlose immer wieder einem berührende Thema.

Eben Allerlei

Allerlei

Original HPH, signiert Erlös für Opfer von Gewalt

11.000,00 $

Freudentag

Es gibt so Tage, an denen alles mehr als friedlich ist.

Tage, an denen die Menschen freundlich zu einander sind.

Tage der Freude, des Glücks.

Nicht unbedingt die eines Lottogewinns, des Bestehens einer Prüfung, einer Ehrung, es sind die nachhaltigen Freudentage.

So die Geburt eines Kindes.

Diese Tage sind nicht weltumspannend, sie sind individuell, konkret auf ein Ereignis bezogen, aber große Freudentage.

Es müssen auch nicht die besonderen Events sein,

eher die immer wiederkehrenden besonderen weltumfassenden Tage, an denen alles Störende, Verunsichernde in den Hintergrund tritt.

Der Valentinstag ist so ein Tag, so, wie auch Weihnachten, Geburtstage.

Der Tag wurde am 14.02.496 vom Papst Gelasius eingeführt.

Es gab mehrere Valentins, Märtyrer, Bischöfe, Heilige.

In der Moderne hat der Tag eine andere Bedeutung.

1797 erschien” The Young Mans Valentine Writer”, Verse für Liebhaber, die nicht selbst Verse schreiben konnten.

1868 entwarf der Chocoladier Cadbury Fancy Boxes,

Pralinenschachteln in Form eines Herzens.

Valentinskarten kamen in Mode.

Mittlerweile ist der Valentinstag immer populärer geworden.

Ein Geschäft das nicht weg zu denken ist..

Karten, Blumen, Geschenke , am Tag des in Slowenien als Heiliger des Frühlings gefeierten Heiligen Valentin.

Jedes Land hat so seine Besonderheiten entwickelt.

Es ist ein Freudentag.

Wenn das Herz Purzelbäume schlagen möchte, man einfach glücklich sein will und kann, Tage, an denen die Liebe wächst.

Tage des ” Oh happy day”.

Mentaler blauer Himmel mit Sonnenschein und Luftballons mit roten Herzen.

Tage, an denen die Liebe wachsen kann.

weg rennen, davon laufen

Es ist nicht das: “er hat Angst und lief davon”

Man kann so schnell laufen, dass andere Menschen da nicht mithalten können.

Manchmal ist alles so ärgerlich, schlecht, dass man am liebsten davon laufen möchte.

Laufen ist immer ein sich bewegen.

Die Richtung und Geschwindigkeit weiß man davor nicht.

Es ist eine Sequenz im Tanz des Lebens zwischen Bewegung und Stillstand,

auch die Flucht vor den Konsequenzen des Ärgerlichen und Unangenehmen, eine, mit der man sich selbst schützen möchte.

Eine Sehnsucht nach Auswegen.

Weglaufen bedeutet sich nicht den Problemen der Alltäglichkeit, im Beruf, in den sozialen Medien , in der Politik zu stellen.

Verdrängen würde bedeuten das alles weiter geht und man einfach die Augen, den Blick vor den nicht gewollten Dingen verschließt.

Weg bedeutet ein Richtungswechsel.

Neue Meilensteine auf den Wegen des Lebens.

Weglaufen ist nicht immer eine Reise ins Glück.

Bei Aggressionen, Gefahren, Streit und Konflikten muss man sich entscheiden. Alles laufen lassen, kämpfen oder Flucht.

Wir vergessen bei alledem dass wir nie alleine sind.

Es gibt immer Menschen, die einem helfen oder denen man selbst hilft.

Vor Problemen weg zu laufen vergrößert nur die Entfernung zu den Problemen.

Kommt man vom Weglaufen zurück stellt man fest, dass die Probleme auf einem gewartet haben; sie laufen nicht davon.

Besser ist es keine Zeit zu verschwenden die Probleme wegzudenken, sondern sie zu lösen.

Eine gute Kommunikation kann Missverständnisse lösen, Lösungen herbei führen, in der Diplomatie beispielsweise Friedensgespräche.

In Konfliktsituation kann man deeskalieren, Spannungen minimieren, ruhig und besonnen Situationen entschärfen.

Die Suche nach Alternativen führt aus Sackgassen heraus, findet neue Wege,

so, dass es keinen Grund zum Weglaufen gibt, sondern das Fortsetzen des eigenen Wegs auf der Straße des Lebens .

Das Ziel sollte man nie aus den Augen verlieren.

Dafür hat man seinen eigenen seelischen Kompass und darauf muss man auch vertrauen.

davon laufen

Original HPH, signiert

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relaxen und loslassen

Um unbelastet zu sein, muss man die Sorgen und Nöte loslassen können.

Es sind Geister, die man nicht rufen muss, sie sind da und zumeist wenig hilfreich.

Loslösen, loslassen, freigeben, besonders mit den Dingen, die morgen schon keine Bedeutung haben werden.

Wer loslässt hat die Hände frei, und man kann das machen, was man eigentlich möchte.

Manche Probleme lösen sich von selbst,

man darf sie nur dabei nicht stören.

Locker lassen.

Kurz abschalten um einen Restart machen zu können.

Wenn man am Strand des Meeres sitzt und den Wellen zusieht,

wie sie seit unzähligen Jahren immer wieder neu kommen, die Sandkörner drehen und bewegen,

gibt dies einem die Chance die Zeit zu überwinden.

Sie ist da, vergeht, kommt wieder.

Nach jeder Welle ist alles nicht mehr wie es zuvor war.

Im Leben muss man nicht alles perfekt machen.

Warum haben Bleistifte Radiergummis?

so sollte man versuchen mental das Störende und Hemmende weg zu radieren.

Gut Ding will lang Weil haben; Chillen ist so ein Ding, Yoga.

Fühlt man sich wie ” neben der Spur” sollte man sich bewusst werden, dass es auch da sehr schöne Wege gibt.

Es liegt an uns welche wir gehen.

Steinige Wege führen oft an schöne Orte.

Die Sonne scheint immer und überall auf der Erde, nur verdecken die Wolken ihre Strahlen oder die Erde ist gerade auf der Schattenseite.

Jedem Tag folgte die Nacht und dieser wieder ein neuer Tag.

Und den sollte man immer mit einem Lächeln beginnen.

Das kann ansteckend sein, aber solche Epidemien könnten öfters kommen.

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Relaxen und loslassen

Original HPH, signiert

5.000,00 $

was solls

Nicht unbedingt Gleichgültigkeit oder Desinteresse.

Eine Schutzfunktion um sicher zu stellen dass Unangenehmes von einem abprallen kann,

man sich nicht unnötig belasten muss.

Manchmal ist es auch ein Resignieren, wenn man vielleicht erkennt, dass ein Handeln und Reagieren eh keinen Sinn hat.

So lässt man die Dinge einfach laufen. Besser als Frustrationen zu verstärken.

So, wie es kommt, kommts.

Ein wenig Fatalismus.

Wenn das Gefühl kommt: ” Der Tag ist eh schon schlecht”, dann ist das ” was solls” eine Hilfe.

Die Chance das hinter sich zu lassen, neu anzufangen.

Manches spielt wirklich keine Rolle, es ist unbedeutend.

Es ist anders als ” Was soll das schon wieder”, immer das Gleiche, und das wiederholt.

Das könnte ein Grund zum Ärgern sein, aber was ändert sich dadurch. Zumeist nichts. Also, was solls.

Vielleicht sollte man um leichter zu leben, unbelasteter, vieles von der ” To Do Liste” auf eine “Was solls Liste” setzen.

Lieber mit einer nicht so schönen Wahrheit leben als mit schönen Illusionen, die wie Seifenblasen zerplatzen können.

Letztlich muss man Soll und Haben richtig anwenden, nämlich leben und dabei glücklich sein.

Einfach sich auch zurück lehnen, alle Probleme loslassen, entspannen.,

und alles geht von selbst.

Es wäre nie etwas wie es ist, wenn es früher nicht gewesen wäre wie es war.

Neuer Tag, neue Stunde,

und mit einem Lächeln geht alles wie von selbst.

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Was solls

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5.500,00 €

Im Licht der Schatten

Metaphorisch.

Licht und Dunkelheit bilden eine Dualität

Schatten sind der Raum hinter einem undurchsichtigen Körper.

Abgeschattet, als Schlagschatten, das, was ein Körper in seiner räumlichen Beziehung zur Umgebung zeigt.

Man hat auch seinen Eigenschatten.

Kernschatten, Halbschatten. Schatten der Dunkelheit, im Mondlicht.,

Die Suche nach Licht in dunklen Momenten.

Ein Tanz zwischen Licht und Dunkelheit, einer, der die Welt in ihren Facetten formt.

Schatten im Stakkato von Flash Lights, auftauchend, verschwindend, nur Silhouetten zeigend,

aber einen kurzen Eindruck gebend.

Mit Licht und Schatten lässt sich spielen.

Schatten sind unsere ständigen Begleiter, ob wir es wollen oder auch nicht. Sie sind immer da, es sei denn wir stehen in voller Beleuchtung.

Schatten sind auch die versteckten Teile unserer Psyche.

Es gibt viele Schattenseiten, auch Menschen, die ein Schattendasein fristen.

Sie arbeiten im Verborgenen, für andere.

Im Schatten stehen bedeutet in der 2. und 3. Reihe stehen, nicht vorne.

Die Außenwelt sieht zumeist nur die Maske, das andere bleibt verborgen , auch weil wir unsere Fehler und Unvollkommenheit nicht zeigen wollen.

All die ungelösten Konflikte, Sehnsüchte, negativen Erfahrungen, Ängste.

Manchmal stolpert man über seinen eigenen Schatten.

Schatten sind manchmal verborgene Schätze, mit auch ungeahnter Energie.

Das Leben hat beides Dunkelheit und Licht und ohne Schatten geht es nicht.

Durch Licht und Schatten musst Du gehen.

Und unser Weg des Lebens ist immer von der Suche nach dem Licht geleitet, und manchmal sind die Schatten heller als die Dunkelheit.

Wo kein Licht ist, gibt es keinen Schatten.

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Im Licht der Schatten

Original HPH, signiert

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stolz

Was ist Stolz.

Ein wunderbares Gefühl,

ein aufrechter Gang,

der Blick nach vorne,

zufrieden mit dem Jetzt, zuversichtlich mit dem Künftigen.
Wenn die Augen das ausstrahlen, das man erreicht hat,

woher man kommt,

wofür man hart gearbeitet hat.

Ein Künstler kann stolz auf sein Werk sein,

jeder auf seine Leistung,

Eltern auf ihre Kinder.

Stolz kann auch eine Gruppe, Peer Group, Mannschaft verbinden,
wenn man zusammen für etwas steht, von dem man überzeugt ist.

Stolz muss nicht die Eitelkeit und Hochmut sein.

Stolz kann wie ein Stern verblassen, wenn die Dunkelheit ihn verschlingt.

wenn sich ein Schleier über alles zieht,

der Glanz verloren geht.

Was bleibt dann übrig?

Wenn die Ideale falsche Ideale waren und man darüber und mit sich enttäuscht ist.

Menschen ziehen für etwas in Kriege, nicht realisierend dass man nur ein Leben hat, und man genau wissen sollte für was man dieses zu opfern bereit sein kann.

Jemanden zu retten, Hilfsbereitschaft, Gutes tun kann erfüllen.

Wirkliche Helden sind sich gar nicht bewusst das sie dies sind, sie sind bescheiden.

Stolz kann blind machen,

dann wenn man sich selbst immer auf die Schultern klopft, oder in den Spiegel schaut und sich suggeriert:

“Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die/der Schönste im ganzen Land”.

Mit etwas Bescheidenheit und Demut kann das Leben auf dem Weg seines Seins einem bewusst machen, dass wir Teil eines Ganzen sind, das wir nicht zerstören sollten.

Stolz ist trotzdem ein gutes Gefühl vieles richtig gemacht zu haben,

auch ein Gefühl der Menschlichkeit.

Selbstbewusst und stolz auf das Geleistete, sein Können, seine Taten, ist ein Mosaikstein auf dem Weg zum Glück.

Es ist schade, wenn es nichts mehr gibt auf das man stolz sein kann.

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stolz

Original HPH. signiert

8.500,00 $