Das Spiel der verlorenen Erinnerungen

Das Spiel der verlorenen Erinnerungen“ , zwischen Melancholie und Magie oszillierend

Miniaturen, in denen Erinnerungen wie Spielfiguren auftreten — manche verschwinden, andere kehren maskiert zurück.

Reflexion über das Erinnern als Spiel mit Identität, Wahrheit und Vergessen.

Vielleicht mit Anklängen an Nietzsche oder Proust.

Ein Text, der das Erinnern als Widerstand gegen das Verschwinden begreift — ein Spiel, das nicht verloren werden darf.

Eine Serie von Bildern mit poetischen Texten, in denen das Spielbrett der Erinnerung sichtbar wird: Orte, Schatten, Spuren.

Ein Spielbrett aus Nebel.
Die Figuren: Kindheit, Geruch von Regen, ein Lachen im Treppenhaus.
Wer zieht? Wer vergisst?
Und wer stellt die verlorene Mimik wieder auf das Feld?

Das Leben ist mehr als ein Spiel.
Und doch spielen Menschen mit anderen.
Mit Masken, mit Rollen, mit Nähe und Distanz.
Mit Erinnerungen, die sich verstecken.
Mit Geschichten, die sich verändern, je nachdem, wer sie erzählt.

Man muss sein eigenes Spiel spielen.
Ein Spiel, das niemand sonst kennt.
Ein Spiel aus Gerüchen, Blicken, Stimmen.
Ein Spiel aus Verlusten und Lichtflecken.

Die erste Karte ist man selbst

Was hast man wann und wo erlebt, das einem bis heute begleitet?

Wer war wichtig – und wer einem fremd?

Was war das einprägsamste Erlebnis während der Kindheit?

Wen konnte man nicht riechen – und wen hat man gemocht?

Wer war ein Vorbild – und wer abschreckend, abstossend ?

Wähle eine Karte.
Lass sie sprechen.
Und beginne zu erzählen.

Theatralisch

Die Geschichte setzt selbst in Szene.

Überzeichnete Gesten, dramatische Wendungen, groteske Masken.

Manchmal scheint das Weltgeschehen wie ein absurdes Theaterstück zu sein,

in dem niemand mehr weiß, ob er Zuschauer ist oder längst Teil der Inszenierung.

Die Kulissen wechseln rasch, die Dialoge überschlagen sich, und doch bleibt ein seltsames Echo zurück: eine Mischung aus Tragödie, Farce und Wiederholung.

Ein Gefühl, das man in urbanen Miniaturen und poetischen Fragmenten auffangen kann.

Das Oszillieren zwischen dem Großen und dem Intimen, zwischen Welttheater und stiller Beobachtung.

Inmitten der Inszenierung liegt ja auch eine Chance.

Das eigene Spiel zu wählen, den eigenen Ton zu setzen, ein Fragment zu schreiben, das nicht mitspielt, sondern widerspricht.

Die Welt: ein Bühnenraum aus Pixeln,
die Akteure: Regisseure des Realen.
Sie schreiben das Skript mit unsichtbarer Tinte,
bestimmen den Takt, den Ton, das Tempo.

Günstlinge flüstern in goldenen Masken,
bekommen ihre Parsenrolle zugeteilt—
ein Solo im Schatten,
applaudiert vom Algorithmus.

Die Masse: Subjekt im Passiv,
geführt im Takt des Mainstreams,
wo Abweichung als Störung gilt
und Isolation die neue Höflichkeit ist.

Doch wer schreibt die Regieanweisung
für das Ungesagte?
Wer stellt den Vorhang schief
und lässt das Licht auf das Dahinter fallen?

„Theaterfragmente des Jetzt“.

Die Sprache legt mit Bildern die Mechanismen der Inszenierung offen.

Manchmal mit urbanen Szenen, in denen Plakatwände, Monitore oder Schaufenster zu Bühnenportalen werden.

Inszeniertes wird zum Realen und das Reale erscheint unreal.

So, wie Kriege über die Regisseure reden, die nicht wissen was das ist und Menschen die vorgeben die Natur zu schützen, aber genau das Gegenteil machen.

So, wie man die Regie einfach laufend nach den eigenen Bedürfnissen orientiert, neu gestaltet.

Die Welt, die ewige Bühne des immer währenden Theaters, bei dem die Intendanz die Chance des freien Laufs gibt.

Die Nivellierung macht die Zeit.

Ablaufdatum

„Der Schutz unserer Natur hat kein Ablaufdatum“ .

Er trägt die Dringlichkeit und zugleich die Zeitlosigkeit in sich.

Es ist ein Satz, der nicht nur mahnt, sondern auch Hoffnung stiftet: dass Verantwortung nicht verjährt, dass Fürsorge nicht saisonal ist, dass Natur nicht verhandelbar sein darf.


Die Blätter verhandeln nicht.
Wasser kennt keine Fristen.
Und doch stempeln wir das Morgen
mit dem Datum von gestern.
Aber wer lauscht,
hört das Moos flüstern:
„Ich bleibe, auch wenn wenn du nicht bleibst.“

Biologisch betrachtet haben wir Menschen ein Ablaufdatum.

Der Körper kennt seine Grenzen, die Zellen zählen mit, und irgendwann endet das, was wir dieses Leben in dieser uns vertrauten Form nennen.

Die Bestandteile aus denen unser Körper besteht, die Mineralien, zerfallen nicht, – sie haben kein Ablaufdatum.

Sie gehen wieder in die Erde über und dienen anderen Lebewesen als physische Grundlage.

Manchmal braucht man ein stilles Memento mori, ein Bekenntnis zur zyklischen Natur des Lebens.

Der Kontrast zwischen dem vergänglichen Organismus und den unvergänglichen Elementen,

aus denen er besteht, öffnet einen Raum für Reflexion,

über Endlichkeit und Kontinuität,

über das” “Ich” als Passage und die Materie als ewigen Stoffwechsel der Welt.

“Der Körper zählt rückwärts,
Zelle für Zelle,
ein leiser Abgesang
auf das Jetzt.

Doch das Kalzium in den Knochen
trägt kein Verfallsdatum.
Es wandert weiter —
in den Apfelbaum,

in den Vogel der den Apfel pickt,
in das Reh,
in den Kiesel am See.

Wir lösen uns auf
und kehren zurück
als Grundlage
für das nächste Lied
der Welt.”

Philosophisch gesehen ist das „Ablaufdatum“ des Menschen nicht fixiert.

Es ist ein Spiegel unserer Haltung zur Zeit, zur Endlichkeit, zur Verantwortung.

Manche leben, als gäbe es kein Morgen.

Andere, als sei jeder Tag ein letzter.

Und wieder Andere versuchen, Spuren zu hinterlassen, die über das eigene Ende hinausreichen — in Worten, Bildern, Gesten, Beziehungen.

Vielleicht ist es nicht das Ablaufdatum, das zählt, sondern was zwischen Herstellung und Verfall geschieht, das, wie wir dem Vergehen Schönheit abringen, wie wir im Fragment das Ganze ahnen lassen.


Der Körper zählt leise.
Doch die Seele —
auf ihr steht kein Verfallsdatum,
sie speichert alles,auch das, was berührt wurde.
Ein Blick,
ein Satz,
ein Bild an der Wand
bleibt,
wo Zeit nicht mehr misst.

Im Konglomerat des Seins

„Ich bin kein Zentrum, kein Ursprung.
Ich bin ein Konglomerat—
aus Blicken, die mich trafen,
aus Straßen, die mich trugen,
aus Worten, die ich nie sprach.
Mein Sein: ein Sediment aus Tagen,
durchzogen vom Dahinter.“

Ein Sediment aus gelebten Fragmenten, widersprüchlichen Impulsen, urbanen Miniaturen und der täglichen Praxis des Widerstands.

Ein Konglomerat ist ein Gestein aus verschiedenen, oft abgerundeten Fragmenten—ein Bild für das “Ich “als Vielheit, als Sammlung disparater Erfahrungen, Rollen, Erinnerungen, Masken, Verletzungen, Träume.

Es verweigert die Idee eines homogenen Selbst und feiert stattdessen die Vielschichtigkeit.

Nicht „das Selbst“ im essentialistischen Sinn, sondern das „eigene Sein“—ein Prozess, ein Werden, ein In-der-Welt-Sein im heideggerschen Sinne.

Es ist nicht abgeschlossen, sondern durchlässig, verwoben mit Zeit, Ort, Anderen.

Und mit manchen Menschen besonders, denn dann ist das Ich nicht Zentrum, sondern Durchgang —ein Resonanzraum für das „Wir“, das sich in Begegnung, Mitgefühl und Liebe entfaltet.

Die Liebe als Wunderwirkerin—nicht im romantischen Kitsch, sondern als schöpferische Kraft, die das Ich durchlässig macht, verletzlich, offen.

Und genau darin liegt vielleicht das Glück: nicht im Besitz, sondern im Teilen, nicht im Haben, sondern im Sein-mit.

„Wenn das Ich sich neigt,
entsteht Raum für das Wir.
Und in diesem Raum
wächst das Wunder:
Liebe,
die nicht fragt,
sondern trägt.“

Die Jahre bringen einem vieles bei, das die Tage nicht erahnen können

Das langsame Werden des Lebens schenkt uns Einsichten, die im flüchtigen Takt des Alltags verborgen bleiben. Die Tage sind laut, fordernd, voller Bewegung – sie drängen uns zum Tun.

Doch die Jahre, sie lehren uns das Sein.

Sie sind die Geduld der Zeit, die uns lehrt, was wir im Moment nicht fassen können.

Sie zeigen uns, wie Schmerz sich wandelt, wie Freude sich vertieft, wie das Dahinter – jenes schwer Fassbare – langsam Kontur gewinnt.

Die Jahre lehren, was die Tage nicht wissen.
Nicht laut, nicht eilig –
sie schleifen die Seele wie Wasser den Stein,
bringen Tiefe in das,
was einst nur Oberfläche war.

Die Tage rufen zum Tun,
doch die Jahre lehren das Lassen.
Sie zeigen,
dass Erkenntnis nicht im Licht entsteht,
sondern im Schatten,
wo Zeit sich sammelt
und Bedeutung langsam wächst.

Was gestern flüchtig war,
wird heute Wurzel.
Was heute schmerzt,
wird morgen Sprache.
Und was wir nicht verstehen,
wird vielleicht das,
was uns trägt.

Der Schleier der Impressionen

Das Leben ist nicht ruhig.

Es bleibt immer wenig Zeit zum Träumen.

es ist vibrierend und vielschichtig.

Gesichter sind Maske und Spiegel zugleich – Schwellenbilder zwischen Sichtbarem und Verborgenem.

Gold und sein Glanz wirkt wie eine haloartige Aura, Symbol für ein inneres Aufleuchten, als Einladung zur Erinnerung an das Dahinterliegende.

Nur sehen dieses die Menschen, die Gold aus ökonomischen Gründen horten oder zur Schau tragen, nicht.

In einem weltberühmten Cafe , dem Cafe New York, kann man einen Cafe trinken, der mit Goldstaub bestreut ist.

Der Glanz ist betörend und das Bewusstsein dieses zu trinken, nicht unangenehm.

Menschliche Figuren und architektonischen Elemente sind Erinnerungslandschaften oder innere Städte – vielleicht ein Echo biografischen Orte oder imaginierte Geografien des Selbst.

Die Spannung zwischen Dauer und Vergänglichkeit, ist fast wie ein visuelles Sinnbild für ein Konzept des „Dahinter“.

Ein poetischer Atlas in Bewegung, singuläre Resonanzpunkte, Übergangsmoment.

Der Schleier der Fragmente – nicht als bloßer Schleier, der verhüllt, sondern als lebendige Membran zwischen dem Einzelnen und dem Ganzen.

Er legt sich über uns, nicht um zu trennen, sondern um zu erinnern.

Erinnerungen als Widerhall des Ursprungs.

Das Ganze ist nicht harmonisch, sondern durchzogen von Dissonanzen, von jenen, die sich dem Resonanzraum entziehen oder ihn stören.

Und doch – auch sie sind Teil des Ganzen. Vielleicht ist es gerade diese Spannung, die das Ganze lebendig hält, die es atmen lässt.

Geschichten die das Leben schreibt.

„Geschichten, die das Leben erzählt“ klingt wie der Titel eines Buches, das nicht geschrieben, sondern gelebt wird.

Jede Falte im Gesicht, jeder Kieselstein auf dem Weg, jede zufällige Begegnung – alles wird zur Erzählung,

wenn man mit wachen Sinnen durch die Welt geht.

Das Leben bietet uns unzählige Varianten.

In der Straßenbahn, die Menschen sitzen da, unfreundlich, die meisten auf ihr Handy starrend, spricht man sie an, erschrecken sie.

Andere sind rücksichtlos rempeln einem an.

Beim Weg von einer Zugverbindung zur anderen rennen einem Menschen, die wie gehetzt blind daher rennen, fast um.

Dann wieder etwas ganz anderes. Eine Gruppe aus einem anderen Land ist gut drauf, macht Witze und integriert einem gleich in ihr geschehen.

Man kann alle Nuancen des Lebens und der Schicksale erleben, und jede Begegnung schreibt ihre Geschichte

Ein Mosaik aus Momenten – ein urbanes Palimpsest, in dem sich Gleichgültigkeit und Wärme, Entfremdung und spontane Nähe überlagern.

Es ist, als würde die Straßenbahn selbst zur Bühne eines ungeschriebenen Dramas, in dem jeder Fahrgast eine Rolle spielt, ob bewusst oder nicht.

Die Frage: Darf ich fragen aus welchem Land sie kommen, hat oft zur Folge dass man feststellt gemeinsame Bezugspunkte zu haben.

„Zwischen zwei Haltestellen“

Manchmal ist die Straßenbahn ein Aquarium aus Glas,
gefüllt mit Blicken, die sich nicht begegnen wollen.
Die Menschen starren in ihre Hände,
als läge dort das Versprechen auf ein anderes Leben.
Spricht man sie an, zucken sie zusammen –
als hätte man ein unsichtbares Gesetz gebrochen.
Ein Rempler, ein hastiger Schritt,
und schon ist man wieder allein
inmitten der Menge.

Doch dann, ein Lachen.
Eine fremde Sprache, die wie Musik klingt.
Eine Gruppe, die sich nicht schämt, zu leben.
Sie reichen dir ein Stück ihres Moments –
und plötzlich bist du Teil eines Festes,
das du nicht geplant hast.

So fährt die Bahn weiter,
durch Städte, durch Stimmungen,
durch Geschichten,
die sich nicht aufhalten lassen.

Dann im Zug ein kleines Kind dass aus vollem Herzen einfach vor sich hin singt.

Ein anderes, daß immer “Oder, oder” sagt, monoton wiederholend. Nach jedem Satz “Oder, oder”.

Der Grund ganz einfach. Die Mutter hatte es immer gefragt, magst Du den Brei, oder lieber das oder jenes, und, so hat das Mädchen das “Oder” wiederholt.

Genau das ist es , was das tägliche Leben so reichhaltig und wertvoll macht:

Das Sammeln dieser Splitter, das Aufspüren des „Dahinter“ in der flüchtigen Begegnung.

Eine Frau sitzt gegenüber, hat ein T Shirt an, das ein blutendes Schottland zeigt, mit der Aufschrift “Bloody Scotland” . Auf die Frage wie sie dazu kommt, die Antwort. Sie ist Krimi Autorin. Aus dem Gespräch wird eine Bekanntschaft.

Menschen öffnen sich, wenn sie merken, dass andere auch offen sind, und die Geschichten nehmen ihren Lauf.

Würden doch lieber alle Menschen aufeinander zu gehen und ihre Geschichten austauschen, statt sich hinter irgendwelchen Kulissen ihres Seins zurückziehen.

Wenn schönes Alte verschwindet

Es ist schade, wenn Dinge, die einem einmal gefallen haben und bewährt waren, auf einmal verschwinden

Oft denkt man, dass die alten Leute immer das verherrlichen, was in ihrer Jugend war.

Wenn man genau hinschaut war diese überhaupt nicht so schön.

Jede Zeit hat ihre Macken und manches wirkt in der Retroperspektive verklärt.

Dinge, die heute sind, ob das wirklich gut ist oder nicht gut, das merkt man erst ins Nachhinein.

Trotzdem vermisst man vieles zum Beispiel einen schöneren Tante Emma Laden.

Der war übersichtlicher wie ein Supermarkt,

gemütlich war er schon, aber man hat nicht alles bekommen.

Es gab früher nicht so viele Spielzeuge oder Bekleidung, auch die globale Essensauswahl

Für Kleinkinder gab’s in den fünfziger Jahren gar nicht viel Auswahl. Das kam alles erst viel später.

Und heute, für die Wohlstandskinder des digitalen Zeitalters?

In Afrika gehen Kinder hin basteln Spielzeug zusammen aus Metall und Abfall.

Das können unseren Kindern gar nicht mehr und wenn der Strom ausfällt, dann tun sich manche Kinder schwer.

Was machen, wenn das Handy nicht mehr aufzuladen geht und was ist mit der Kommunikation? Man kann keine SMS mehr nehmenso ist das halt.

Nostalgie ersetzt nicht die Realität, sie ist eklektisch.

Man muss jede Zeit für sich sehen und jederzeit genießen und jeder Zeit hat ihre Besonderheiten und man darf sich dem nicht verschließen .

Und, man sollte ehrlich zu sich selbst sein.

Anonym

Wer weiß den schon wer wo wohnt und wie es ihm gehen mag?

Man kann nicht hinter die Kulissen schauen.

In kleineren Mehrfamilienhäuser eher noch aber in Wohnblocks kennt man sich nicht.

Niemand registriert ob man krank oder gesund ist, Probleme hat.

Da man selbst meistens welche hat, kann man nicht noch die der anderen gebrauchen.

Nur vor sich hin zu leben kann nicht der Sinn des Lebens sein.

Der liegt doch eher in einer Lebensfreude,

In und mit der Türen und Fenster aufgehen können.

Wir Menschen scheinen die einfachsten sozialen Komponenten des Lebens zu verlernen.

Eine Welt in der Hass regiert möchte man ich sein. Die Erde , menschlich ein dunkler Planet?

Die Massen ziehen freiwillig oder willig in Kriege, dabei sind die Kriegstreiber immer in Sicherheit .

Sie können Macht nicht loslassen.

Man sollte sie alle weglachen

Die Liebe regieren lassen . Das Miteinander und das Gegeneinander verbannen.

Hinter jeder Tür, jedem Fenster steht ein Mensch.

Geben wir doch dem blauen Planeten die Chance ein Friedensplanet für Menschen und Tiere zu werden.

Vielleicht werden die unzähligen toten Menschen und Tiere die Störer des Gleichgewichts und des Frieden anklagen.

Aber dazu müssen wir raus aus der Anonymität hinter der wir uns im

Mainstream verstecken.

Einfach das Lustige zulassen

Zu oft verliert man sich in den Belanglosigkeiten des Alltags.

Sich ärgern ist nutzlos, man verwendet Energie für Nichts das dies auch nur es wert wäre.

Man sitzt im Zug, jeder schaut muffig wirkend auf sein Mobiltelefon,

keine Mine verzierend, maskenhaft.

Was beschäftigt die Menschen.

Die Anzahl der Likes, hat jemand eine Message gesendet, muss man auf ein WhatsApp Signal reagieren?

Warten auf Anrufe die doch nicht kommen, wissen wollen was wer wie und wo postet?

Ins Nachhinein vermutlich alles nutzlos vertane Zeit.

Aber welche Zeit ist nicht nutzlos?

Die Zeit die irgendeine Form der Nachhaltigkeit beibehält.

Mitleid, Hilfsbereitschaft, Verständnis , Freude verursacht

Ein Lächeln kann die Welt verzaubern, Vorurteile einfach wegwischen.

Vorsicht: Lächeln kann anstecken.

Man muss es nur zulassen.