Das Leben ändert sich ständig und unvorhersehbar, und manchmal müssen wir uns daran erinnern, dass alles vorübergehend ist und seine Zeit braucht.
Was uns heute ärgert ist morgen ein Gegenstand der Vergessenheit, Geschichte, unmaßgeblich.
Trotzdem mag dies kein Trost im Augenblick des sich ärgerns sein.
Manchmal ist es schwer, in Momenten der Frustration oder des Ärgers daran zu denken,
dass alles vorübergeht.
Es ist wichtig, Geduld zu haben und sich daran zu erinnern, dass wir ständig wachsen und uns weiterentwickeln.
Wenn wir uns auf das Positive konzentrieren und uns bewusst machen, dass auch die schwierigen Zeiten
vorübergehen, können wir besser damit umgehen.
Leichter geschrieben oder gesagt als getan.
Es geschieht so viel auf Erden, über das man sich aufregen könnte, aber all das ist es nicht wert dieses zu tun.
Es gibt viel mehr Positives.
Und, darauf sollte man den Fokus seines Denkens lenken.
Die Menschen entscheiden immer selbst was sie zulassen was mit ihnen gemacht wird.
Nichts muss so sein.
Es gibt zu viele Hohle rote Linien, die im zwischenmenschlichen Miteinander überschritten werden, oder Zwänge die einem aufgedrängt werden.
Man muss sich dem nur verschließen und diesen Unwegbarkeiten, Zeitfressern und einem herab ziehenden Dingen den Platz in der Welt mental zuweisen, den diese verdienen.
Wenn man nur eine bestimmte Zeitspanne auf der Erde hat, sollte diese mit Glück und Freude genutzt werden.
Kein so richtiges Resignieren oder das Gefühl, dass einem alles egal wäre.
Es ist auch nicht das sich mit einem unerwünschten Zustand abzufinden.
Man setzt nur die Schwerpunkte anders.
“Wie auch immer” ist eine Redensart im Sprachgebrauch, die oft als sprachliches Überleitungselement verwendet wird.
.Sie ist eine Abkürzung und bedeutet so viel wie “egal”, “gleichgültig”, oder “das sei dahingestellt” oder ” na und?”
Wenn zwei Menschen in einer Diskussion nicht zu einer einvernehmlichen Lösung kommen, kann einer von ihnen sagen: “Wie auch immer…” – das bedeutet so viel wie “Es ist mir eigentlich egal.”
Wenn jemand keine Lust mehr hat, weiter über ein Thema zu streiten, kann er oder sie sagen: “Du hast ja recht, aber ich hab noch etwas vor, oder einen Termin..” Damit wird die Diskussion beendet.
Es ist auch eine Floskel.
Ein ” wie auch immer” um das Wort zu ergreifen und selbst noch einmal mit eigenen Themen zu punkten: “Trotzdem müssen wir diesen einen Punkt noch mal besprechen.”
Die Aussage “Wie auch immer” gibt es auch in anderen Varianten, z. B. “Wann auch immer ” für einen unbekannten Zeitpunkt,
“Was auch immer” für ein unbekanntes Ding oder einen unbekannten Umstand und “Wer auch immer” für eine unbekannte Person.
Man hat seine eigenen Interessen, Vorhaben und Vorlieben und möchte sich eigentlich darauf konzentrieren und versucht mit einer solchen Redewendung alles andere abzuschmettern.
Aber zum ganz konkret zu sagen: Entschuldigung, das interessiert mich wirklich nicht, kommen wir zur Sache fehlt entweder der Mut, oder man sagt dies aus Höflichkeit nicht.
Viele Menschen sind zu sehr auf sich selbst konzentriert. Man hört den anderen nicht zu,
Nimmt in Kauf sie mit einem ” was solls” mental liegen zu lassen.
Es ist das “wie auch immer”.
Um die richtigen Wege in seinem Leben zu bestreiten und alle Hindernisse zu überwinden benötigt man eher ein” so geht es”
irgendwie bedeutet dies von einer Situation oder Nachricht emotional berührt oder getroffen zu sein.
Es ist nicht das Oberflächliche, das einem höchstens tangiert, so,
wie ein mentaler Streifschuss, der in die Bedeutungslosigkeit fliegt.
Es geht tiefer.
Auf einmal ist man bedrückt, betreten, belastet und bekümmert
Nicht alle Gefühle kann man kontrollieren und gleich deleten.
Wir haben keinen mentalen Firewall.
Oft weiß man gar nicht, was einem da berührt.
Ein Bild dass an etwas erinnert,
Schatten der Vergangenheit.
Aber die Auslöser sind nicht die Schatten, sondern die auf einem einströmenden Ereignisse.
Manchmal sind unsere Emotionen und Reaktionen auf diese nicht immer rational oder logisch.
Wir sind komplexe Wesen, und unsere Gefühle können von vielen Faktoren beeinflusst werden – von persönlichen Erfahrungen über kulturelle Einflüsse bis hin zu biologischen Prozessen.
Es ist wichtig, dass wir uns selbst und anderen gegenüber einfühlsam sind, wenn wir mit solchen Situationen umgehen.
Jeder Mensch nimmt eine Situation anders wahr, folgert unterschiedlich.
Die Betroffenheit hat andere Gesichter.
Den einen lässt es kalt, den anderen trifft es.
Aber wie managt man dies. Kann man sein eigener Gefühlsmanager sein?
Der innere Konflikt zwischen emotionaler Betroffenheit und Logik ist eine komplexe Herausforderung.
Aber hat man die Zeit, um die eigenen Emotionen zu erkunden.
Warum fühlt man sich betroffen und welche Gedanken oder Überzeugungen stecken dahinter.
Emotionen sind ein natürlicher Teil unseres Menschseins.
Die Logik fragt ob der Konflikt wirklich so wichtig ist, wie er einem erscheint.
Manchmal können wir uns in unwichtigen Details verfangen und unsere Emotionen überbewerten.
Die Balance zwischen Logik und Emotionen macht es aus.
Manchmal können sie sich ergänzen.
Gespräche, nicht die Selbstgespräche zwischen seinem logisch orientierten und dem mental geleiteten “Ich”, sind gemeint.
Mit anderen über Gefühle und Konflikte reden um andere Perspektiven zu hören und vielleicht gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Die Lösung liegt in der inneren Suche nach Kompromissen, die sowohl emotionalen Bedürfnisse als auch logische Aspekte berücksichtigen.
In der Werbung kommt ein Bild eines fast verhungernden Kindes. Es macht einem betroffen, man hat sofort Mitleid.
Das ist ja beabsichtigt, man soll Spenden. Mit nur sanften Bildern bringt man niemanden dazu, es muss schon treffen.
Rational erkennt man, dass dahinter einer der drei größten Wirtschaftszweige, nämlich der soziale, steht, der sich mit humanitären Anliegen und Projekten befasst.
Es bleibt aber der Umstand, dass viele Kinder, wie auf einem solchen Bild leiden müssen.
Und, um wirklich zu helfen, bedarf es anderer Lösungen.
Die Reflexion der Hintergründe ist der Beginn der Straße des Handelns, es ist das Nachdenken über die strukturellen Ursachen von Armut, Hunger und Ungerechtigkeit.
Mit den zahlreichen Berichten und Bildern der Zerstörung und Grausamkeiten der aktuellen Kriege ist es das Gleiche.
Je tiefer man in seine Emotionen einsteigt und diese reflektiert, nach den Ursachen und Gründen fragt,
um so mehr erkennt man,
dass der Unfrieden und die Gründe in uns selbst liegen.
Auch die Verantwortlichen Politiker sind Menschen, mit Emotionen, unterschiedlichen Zielvorstellungen, und so handeln sie.
Auch sie müssten zuerst den Unfrieden in sich selbst erkennen um dann betroffen zu werden.
Der Blick in den Spiegel sollte die Reflektion des eigenen Ichs zur Folge haben.
Das geschieht nicht.
Zu oft fehlt der emotionale Bodenkontakt, die Haftung , die einem seinen Platz zwischen Himmel und Erde bewusst macht.
Es ist einfacher seinem eigenen Blick in den Spiegel auszuweichen, sich vielleicht nur auf ein Kämmen oder Zähneputzen zu konzentrieren.
Das hilft aber niemanden.
Man muss erst selbst von Etwas betroffen sein um all das zu verstehen und Lösungen zu finden.
Noch nie in der Geschichte sind Veränderungen so rasant und tiefgreifend.
Veränderungen sind ein zentrales Merkmal der menschlichen Geschichte.
Ob es um die Entwicklung von Gesetzen, die Evolution der Erde oder bauliche Veränderungen handelt, alle Veränderungen sind allgegenwärtig.
Erdgeschichtlich haben sich die Geologie, das Klima und die Lebensformen auf unserem Planeten ständig verändert.
Veränderungen sind also nicht nur unvermeidlich, sondern oft auch ein Zeichen von Fortschritt und Anpassungsfähigkeit.
Aber was ist wirklich ein Fortschritt?
Insbesondere wenn man das Gefühl hat, dass Entscheidungen eher wie mit einem Glücksrad zu Stande kommen, als wie mit präziser Planung und den dazu notwendigen Zukunftsgedanken.
Verlegt man die Erprobungsphase für etwas Neues auf die aktuelle Realität, nimmt man Kollateralschäden bewusst in Kauf.
Manchmal müssen wir uns auf unbekanntes Terrain wagen und Risiken eingehen.
Die Erprobungsphase kann unerwartete Folgen haben, aber sie ermöglicht auch Innovation und Fortschritt.
Es ist eine Balance zwischen Vorsicht und Mut, und muss unter Berücksichtigung aller ethischen und sozialen, ökologisch nachhaltigen Aspekten durchgeführt werden.
Der Einzelne steht irgendwie machtlos da:
Es sind so viele Baustellen auf unserem Planeten und auf die wenigsten haben wir Einfluss.
Keiner kann die Welt retten.
Auf dem Weg in die Zukunft müssten wir erst einmal alles Destruktive in Konstruktives Umwandeln.
Keine Kriege mehr.
Alles zum Wohl aller einsetzen.
Aber der Weg dahin scheint lang zu sein,
wenn nicht irgendwelche Wunder passieren.
Ein Lächeln, die Liebe, der Respekt vor der Natur sind die Eckpunkte auf dem Weg des Lebens.
Hass, Neid, Missgunst, Macht-und Geldgier sind die Herabzieher und Abstopper.
Der Einzelne kann nicht viel bewirken.
Aber alle Einzelnen zusammen, das ist die Lösung, die wir selbst steuern können.
Großbaustelle Erde
Original HPH, signiert
Erlös fürNachhaltigkeitsprojekte
Wären da nicht die unzähligen Möglichkeiten einem abzulenken,
oder Assoziationen zu geben an etwas Bestimmtes zu denken,
sich mental zu fokussieren, aber auf das, was nicht im eigenen Interesse ist.
Die Gedankenvertreiber, die Gedanken-Umleiter oder Abstopper.
Gedanken sind da, man denkt immer irgend etwas.
Andere entstehen spontan, fließen durch unseren Geist und können uns in verschiedene Richtungen führen. Manchmal sind sie wie ein wilder Fluss, der uns mitreißt, während wir versuchen, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Die Idee, dass Gedanken frei sind, ist tief in unserer Kultur verwurzelt.
Friedrich von Schiller schrieb: “Gedanken sind frei.” Es ist ein Ausdruck der individuellen Freiheit des Geistes, die nicht von äußeren Zwängen eingeschränkt werden sollte.
Schiller kannte aber weder die heutige Werbung, noch Fakes, Influencer und Medienmanipulationen.
Er kannte nicht die andere Seite, die der digitalen Zeit.
Unsere Gedanken können von äußeren Einflüssen beeinflusst werden – sei es durch das bewusste kreieren von Assoziationen und gezielte Manipulation.
Die “Gedankenvertreiber” oder “Gedanken-Umleiter” können vielfältig sein: von sozialen Medien über Werbung bis hin zu persönlichen Beziehungen.
Es ist eine Herausforderung, unsere Gedanken bewusst zu lenken und uns auf das zu fokussieren, was für uns wichtig ist.
Manchmal müssen wir die “Abstopper” aktiv einsetzen, um uns vor negativen oder unproduktiven Gedanken zu schützen.
In der heutigen Welt, in der Informationen und Reize ständig auf uns einströmen,
ist es umso wichtiger, unsere geistige Autonomie zu bewahren.
Vielleicht sollten wir öfters innehalten, unsere Gedanken reflektieren und bewusst entscheiden, welche Richtung wir einschlagen möchten.
Die Gedanken nicht einsperren, sondern ihnen die Freiheit lassen das zu denken, was dem eigenen “Ich” entspricht und nicht dem Willen anderer. denn diese sind auch nur Menschen.
Privilegien kann man auf der Reise durchs Leben nicht buchen.
Einfach öfters ” Halt Stopp” sagen, meditieren, in sich gehen, um dann das zu tun, was man wirklich will.