fragend

Fragen zu stellen zeigt oft, dass man neugierig ist und mehr über die Hintergründe und Details erfahren möchte. Es ist ein Zeichen von kritischem Denken und dem Wunsch, Dinge besser zu verstehen.

Fragend zu schauen kann auch bedeuten fassungslos zu sein.

Etwas zu sehen oder erleben, mit dem man nicht gerechnet hat, auf das man nicht vorbereitet ist, etwas, das einem schockiert, brüskiert oder tief mental trifft.

Nicht zu fragen kann verschiedene Bedeutungen haben, je nach Kontext.

Wenn man keine Fragen stellt, könnte das bedeuten, dass man die Situation oder die Informationen so akzeptiert, wie sie sind, ohne sie zu hinterfragen oder zu analysieren.

Es könnte auch darauf hinweisen, dass man kein Interesse daran hat, mehr über das Thema zu erfahren oder tiefer in die Materie einzutauchen.

Manchmal stellen Menschen keine Fragen, weil sie unsicher sind oder Angst haben, dass ihre Fragen als unpassend oder dumm angesehen werden könnten.

In einigen Fällen kann es auch bedeuten, dass man volles Vertrauen in die Quelle der Information hat und daher keine Notwendigkeit sieht, weiter nachzufragen.

Manche Menschen können einem die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch fragen.

Deren Fragen können bohrend, lästig und unbequem sein.

Andere sind schlichtweg unhöflich.

Es gibt Fragen, die stellt man einfach nicht, solche gegen Sitte und Anstand, was immer jemand subjektiv darunter verstehen mag.

Fragen hat Variationen.

Anfragen, einfach das sich erkundigen, etwas wissen zu wollen.

Befragen, wie Zeugenaussagen, oder Meinungsforschung.

Hinterfragen, das wissen wollen dessen, was tatsächlich geschieht, die Frage nach den Fakten.

Das wissen wollen wer, wo, wie, warum, wieso, weshalb.

Manche Fragen sind nonverbal.

Fragebögen, Rätsel.

Fragenkataloge und Listen werden aufgestellt um etwas in Erfahrung zu bringen.

Blicke können fragend, sogar bohrend sein.

Fragen können den Vorhang der eigenen Realität aufreißen und vieles in Frage stellen, sogar existentiell sein.

Aber wie sagt man:

Wer nicht fragt, gewinnt nicht.

Es gibt auch Menschen, die zu bequem sind selbst nachzudenken.

So, wie das Modell” Mein Name ist hilflos”, eine Masche andere auszunutzen, deren Höflichkeit eigentlich zu missbrauchen.

Fragen kostet nichts.

So muss man einerseits sich getrauen alle Fragen stellen zu können,

andererseits auch die Fragen der Mitmenschen zu erkennen, in den Augen oder dem Verhalten abzulesen.

Manche Fragen stellt man sich erst in Notsituationen oder am Ende seiner Lebensreise.

“Warum habe ich das so oder nicht so gemacht”

Diese Fragen kann man nur mit seinem Gewissen beantworten.

Es gibt Antworten, aber das was geschah ist Geschichte, die man nicht ändern kann.

es bleibt etwas zu bedauern und sich zu entschuldigen, wenn man noch die Zeit dazu hat.

Vielleicht sollte man sich solche Fragen früher stellen, nicht wenn es fast zu spät sein könnte.

Fragende Blicke sollte man lernen zu erkennen,

aber immer frei sein zu fragen.

Fragen kann einem niemand verbieten.

Es gibt auch keine dummen Fragen, höchstens dumme Antworten.

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fragend

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Zukunftswerkstatt Gegenwart

Die Zukunftswerkstatt Gegenwart ist eine Erweiterung der klassischen Zukunftswerkstatt.

Während die traditionelle Zukunftswerkstatt sich auf die Entwicklung von Visionen und Lösungen für die Zukunft konzentriert, legt die Zukunftswerkstatt Gegenwart den Fokus auf die Analyse und Verbesserung der aktuellen Situation.

In einer Zukunftswerkstatt Gegenwart durchlaufen die Teilnehmer ähnliche Phasen wie in der klassischen Methode, jedoch mit einem stärkeren Bezug zur Gegenwart:

Da wird die aktuelle Situation detailliert untersucht und bestehende Probleme und Herausforderungen werden identifiziert.

Innovative Ideen und Ansätze werden entwickelt, um die aktuellen Probleme zu lösen.

Schließlich werden konkrete Maßnahmen und Pläne zur Verbesserung der aktuellen Situation erarbeitet und umgesetzt.

Diese Methode ist besonders nützlich, wenn es darum geht, schnell auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren und sofortige Verbesserungen zu erzielen.

Will man die Zukunft gestalten muss man in der Gegenwart beginnen.

Die Zukunft kann man nicht verändern; sie kommt, und dann muss man handeln.

Was man nicht zuvor durchdacht hat kann erst gar nicht realisiert werden.

Nur Visionen zu haben bedeutet sich nur in Träumen zu bewegen.

Keine Visionen zu haben bedeutet nicht über Perspektiven nachzudenken.

Leider lenken uns die Probleme der Gegenwart so ab,

dass wenig Zeit für das ” wie man etwas machen möchte” übrig bleibt.

Die Erde ist das Labor der Zukunft.

Alles was wir tun hat Folgen, und die kalkulieren wir zu oft nicht ein.

Aus der Geschichte kann man für die Zukunft lernen, nämlich gemachte Fehler nicht noch einmal machen.

Eigentlich ist dies zu folgern eine Art Intelligenz, die manchen Verantwortungsträgern abhanden gekommen zu sein scheint.

Sie sind lernresistent, ansonsten würde man Konflikte nicht bewaffnet austragen und die Natur nicht zerstören wollen, sondern pflegen.

Aber die Zukunft kommt auch ohne dies und bietet immer wieder die Chance alles ganz anders zu gestalten.

Zukunftswerkstatt Gegenwart

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verängstigt

Es ist verständlich, dass viele Menschen sich wegen der Ungewissheit der Zukunft Sorgen machen.

Die Welt verändert sich schnell, und das kann beängstigend sein.

Es gibt jedoch auch viele positive Entwicklungen und Möglichkeiten, die Hoffnung geben können.

Die Schreckensmeldungen werden von Journalisten eher veröffentlicht; sie wecken Interesse, die Leser oder Zuhörerzahlen steigen.

Wie sagt man da ” Good news are bad news, denn sie langweilen und wecken weniger das Interesse der Menschen als schlechte.

Auch leben einige Menschen von den Ängsten der anderen.

Künstliche Engpässe bei allen möglichen Artikeln helfen den Preis höher zu setzen.

Sinken Aktien, kann Panik entstehen, man will sie dann schnell verkaufen, die Abwärtsspirale beginnt und wenn sie dann unten sind, kauft sie derjenige, der die Ängste ausgelöst hat, günstig auf.

Knappheiten bewirken Handlungszwänge, Ängste, etwas nicht bekommen zu können

Ja, viele Menschen haben Ängste vor den Entwicklungen in der Welt, besonders wenn es um neue Technologien und gesellschaftliche Veränderungen geht.

Diese Ängste sind oft tief verwurzelt und können durch Unsicherheiten und das Gefühl des Kontrollverlusts verstärkt werden.

Vertrauen muss verdient werden, das ist nicht so einfach da. Und ist es einmal weg, dauert es noch länger bis es wieder kommt.

Viele Menschen die Ängste vor dem was ist haben, steigern sich durch die gleichen Empfindungen Anderer noch mehr hinein; diese werden als Erstes gehört und verstärken das eigene Gefühl.

Besser wäre es zu sich selbst Vertrauen zu finden und auch zu seinem direkten Umfeld.

Nicht das suchen, das einem herunter zieht, sondern das einem aufbaut und Mut macht.

Wissend, dass alles, so auch das, was einem Ängste verursacht, nicht von Ewigkeit ist,

und, auch nur menschengemacht ist,

kann man diese abbauen und rational verarbeiten und einordnen.

Ängste sind etwas Normales, sie dürfen nur nicht künstlich hochgepuscht werden.

Lieber alles reflektieren, über die Ursachen nachdenken.

Auch mit sich Selbstgespräche führen und das Negative durch Positives zu ersetzen versuchen.

Hat man einem nahe stehende Menschen kann man seine Gedanken austauschen.

Kleine Schritte helfen Vertrauen zu bekommen, in das zumindest was man selbst steuern kann und sein Umfeld betrifft.

Der Glaube und die Hoffnung sind die Begleiter, die einem nicht im Stich lassenb.

Es gibt für alles immer eine Lösung, und wenn diese auch nicht optimal ist, so kann sie der Startpunkt für viele kleinen Schritte sein, solche, die zu einer besseren Welt führen, eine,

in der Ängste keinen Platz mehr haben, sondern durch Freude und Glück ersetzt werden.

So, wie in den Songtexten von Jürgen Drews “Keine Panik auf der Titanic” oder von Udo Lindenberg “…aber dann ist alles wieder klar, auf der Andrea Doria”

Auch auf einem sinkenden Schiff kann man Mut und Hoffnung haben, denn es gibt immer Retter.

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verängstigt.

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Die Reise durch das Leben

Das Leben ist eine Reise, voller Höhen und Tiefen, Wendungen und Herausforderungen. Der Reisebeginn liegt lange vor der Geburt.

Mal ist es eine Berg-und Talfahrt, dann wieder eine Seereise, oder auch mühsame Wanderwege, oder unter Umständen Pilgerreisen.

Die Reise ist nicht buchbar.

Es ist keine Lustreise, nicht zum Ferien zu machen, eher eine zum Arbeiten, denn sie ist nicht immer leicht.

Man muss immer etwas tun.

Geschieht das nicht, sortiert man sich als Treibholz des Schicksals ein.

Es ist die Reise in die eigene Zukunft.

Jeden Tag etwas Neues, oft ein Abenteuer.

“Die Reise des Lebens beginnt immer mit dem ersten Schritt.”

Wann der genau war, ist unbekannt.

Nur der Zeitpunkt als wir zum ersten Mal gemerkt haben, dass wir überhaupt existent sind.

Das ” Davor” wird im Lauf der Reise fragmentarisch dechiffriert.

Manchmal mit Sehnsucht, Wehmut aber auch Wagemut gefüllt.

Das Schwierige an der Reise ist, das man weder die Begleiter kennt, diese sich auch nicht aussuchen kann, zumindest in dem ersten Teil, danach geht das schon.

Die Reise führt durch viele Orte, auch die in einem selbst.

Schön und glücklich ist der, der eine Reisebegleitung hat, die zu ihm /ihr passt und man sich ergänzt.

Das Leben beginnt dann erst schön zu sein, wenn man sich gefunden hat.

Es geht nicht nur um das Erreichen eines Ziels, sondern auch darum, Erfahrungen und Lektionen auf dem Weg zu sammeln, und das Leben auch zu schätzen.

Erst wenn das Gefühl erlebt wird, dass es sehr vergänglich ist, vielleicht an einem seidenen Faden hängt, merkt man,

wie kurz die Zeit des irdischen Teils der Reise durch die Ewigkeit ist, wie anfällig, auch gefährlich.

Die Gegensätze sind das Normale.

Sie spannen den Bogen des Möglichen.

Das Gefühl in einem Magnetfeld zu sein wie ein metallenes Teilchen, das einmal zum positiven, dann wieder zum negativen Teil gezogen wird, lässt sich nicht abweisen.

Mit einem großen Unterschied, denn wir bestimmen selbst die Richtung und Intensität.

Das Schicksal hat seine eigenen Regeln, die außer, wie in der nordischen Mythologie, nur die Nornen kennen.

Nur Gott, oder Allah, egal wie man es nennt weiß alles über die Reise, aber wir können ihn fragen;.

Die Antwort gibt die Realität.

Vielleicht ist das Leben nur eine virtuelle Reise.

Eine faszinierende, aber erschreckende Perspektive, Objekt eines Gamings zu sein.

Die Idee, dass das Leben eine virtuelle Reise ist, könnte bedeuten, dass wir alle unsere eigenen Realitäten erschaffen und erleben, oder nur einfach Spielfiguren sind, bei denen man erst am Ende ihren Score ablesen kann.

Es erinnert an Konzepte aus der Philosophie und sogar der modernen Technologie, wie virtuelle Realität und Simulationstheorien.

Ein sich selbst zwicken nützt nichts, denn auch dieses könnte eine Einlage im Spiel des Lebens sein.

Nicht wie in einem Film, denn man schaut nicht zu.

Es ist mehr als 3D, Supervision, oder interaktives Computerspiel, denn wir sind vollständig hinein gestellt, können nicht aussteigen, abschalten.

Die Reise hat nie ein wirkliches Ende.

Wir kennen nur das “Danach” nicht,

Uns erscheint dies wie ein Nebel, unklar, verschwommen und ist von dem abhängig was man glaubt.

Reflektiert man das alles und fragt nach dem Sinn des Lebens und seines eigenen Seins, entdeckt man, daß es noch ganz andere Einflussfaktoren gibt.

Der Glaube an das Gute, an jemand der einem visuell unsichtbar, beschützt, leitet, Chancen gibt, und dies immer wieder.

Wie sagt man: “Der Mensch denkt, Gott lenkt”

Jeder hat seinen Kompass auf der Reise mit dabei, es sind die eigenen Wertvorstellungen, das Gewissen.

Und hält man sich nicht daran, wird die Reise leicht zu einer Irrfahrt oder zu einer mit verbundenen Augen, wie ein Blindflug durch den Raum der Zeit.

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Die Reis durch das Leben

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Die Geister die man gerufen hat….

Im “Zauberlehrling” versucht ein Lehrling die Zauberkunst seines Meisters nachzuahmen, indem er einen Besen verzaubert, der Wasser für ihn tragen soll. Doch der Lehrling verliert die Kontrolle, kann den Besen nicht mehr stoppen, was zu einem Chaos führt.

Goethe verwendet dies um Situationen zu beschreiben, in denen eine Entwicklung in Gang gesetzt wird, die man nicht aufhalten kann.

Das Leben ist kein Zauberspiel, denn es geht mit dem Natürlichen um, folgt den Naturgesetzen.

Die Situation im Zauberlehrling jedoch ist nahezu alltäglich.

Viele Menschen initiieren etwas und können die Folgen nicht abschätzen.

 Oftmals werden Konflikte aus Gründen begonnen, die im Nachhinein als unzureichend oder falsch eingeschätzt werden, und die Folgen sind verheerend und unvorhersehbar.

Es zeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst zu handeln und die möglichen Konsequenzen unserer Entscheidungen so gut wie möglich abzuschätzen.

Aber genau dies geschieht nicht.

Politisch werden Entscheidungen getroffen, die nicht auf Wissen und Erfahrung beruhen, sondern in Aktionismus und der Expertise von sogenannten Experten begründet sind.

Studien die gemacht werden, würden nie etwas, das in gegensätzlicher Meinung zu des Auftraggebers Meinung steht, als Ergebnis haben.

Bei den ersten Überlegungen zu einer Atombombe hatte niemand an die Folgen gedacht, es ging nur darum den Beweis zu führen, dass es eine derartige Reaktion geben kann.

Erst Edward Teller schuf mit Ronald Reagan aus der Verantwortung des Wissenschaftlers heraus SDI, um die Rüstungsspirale zu beenden, indem man etwas schaffen wollte, was all dies neutralisieren würde.

Wie gehen wir heute mit allem um. Viele Rüstungskontrollmechanismen sind aufgehoben.

Es werden Gesetze neu geschaffen, Schulpläne geändert, und niemand kennt die Konsequenzen.

Atomkraftwerke werden zeitgleich mit Kohlekraftwerken abgeschaltet und man meint dies mit regenerativer Energie auffangen zu können, was nicht geht , sondern erheblichen Schaden verursacht.

Letztlich bezieht man den Strom, den man verurteilt hat, von den Nachbarn.

Die Liste der Beispiele ist groß.

Das Leben wird zum Experimentierfeld ohne genaue Überlegungen zu den Konsequenzen,

Nur sind die Verantwortlich sehr oft erkenntnisresistent.

Man lässt die Geister aus der Flasche der Überlegungen heraus und kann sie nicht mehr einfangen.

Es ist wichtig, dass Entscheidungsträger offen für neue Informationen und Erkenntnisse bleiben und bereit sind, ihre Strategien anzupassen, wenn sich herausstellt, dass die ursprünglichen Annahmen nicht korrekt waren.

Leider ist dies nicht immer der Fall, und oft werden Entscheidungen aus politischen oder ideologischen Gründen getroffen, anstatt auf wissenschaftlichen und praktischen Überlegungen zu basieren.

Der einfache Bürger muss dies ausbaden.

Ein alter weiser Spruch besagt: ” Erst denken, dann handeln”. Diesen hat man sich wohl gemerkt, nur mit der Reihenfolge stimmt es nicht.

die Geister, die man gerufen hat

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Lost in space

Jeder hat seinen eigenen Lebensraum, seine Sphäre.

Es ist der Platz in unserer Welt.

Manchmal führt das Leben uns an Orte, die wir uns überhaupt nicht ausgesucht haben.

Es ergibt sich.

Sich aus schwierigen Situationen heraus zu kämpfen und neue Wege zu finden

kann wirklich herausfordernd sein, aber es ist auch eine Möglichkeit, zu wachsen und stärker zu werden.

Manchmal hilft es, sich kleine, erreichbare Ziele zu setzen und Schritt für Schritt voranzugehen.

Darüber nach denken, welche ersten Schritte man unternehmen könnte, um aus deinem “Labyrinth” herauszufinden?

Vielleicht gibt es auch Menschen im eigenen Umfeld, die einem dabei dabei helfen können.

Es gibt auch viele inspirierende Geschichten von Menschen, die es geschafft haben, aus schwierigen Verhältnissen herauszukommen.

Große Veränderungen können überwältigend sein, aber kleine, schrittweise Verbesserungen sind oft nachhaltiger.

Manchmal kann ein Außenstehender eine neue Perspektive bieten oder einfach nur zuhören.

Oft hilft es, neue Hobbys oder Interessen zu entdecken.

Dies kann dir nicht nur Ablenkung bieten, sondern auch neue Möglichkeiten und Perspektiven eröffnen.

Im Leben gibt es Höhen und Tiefen gibt.

Ist man im Tal des Seins, kann es nur bergauf gehen, und ist man zu hoch, weiß man, dass es sehr schnell bergab gehen kann.

Alles ist vergänglich, um so wichtiger ist es schwierige Zeiten anzunehmen und zu wissen, dass sie vorübergehen werden.

Das Labyrinth ist ein starkes Symbol für den Lebensweg. 

Es gibt für alles neue Wege, man muss sie nur betreten.

Bleibt man stehen ist man das Objekt, geht man weiter bestimmt man selbst wo es hingeht.

Überall kann man umkehren, nach neuen Wegen, Auswegen, Umgehungen, suchen.

Wichtig ist, dass man seinen eigenen Kompass hat, den seiner Seele.

Wissen in welche Richtung es gehen soll.

Die Moral, das Gewissen, seine Werteordnung, die Ehrlichkeit zu sich selbst,

Nur mit Achtung und Respekt vor der Natur, den anderen Menschen, Tieren und Pflanzen findet man die richtigen Wege.

So kann man aus allen Mooren, Sümpfen , Wüsten und Gewässern des Seins den Weg heraus finden.

Wir sind so nicht ” Lost in Space “.

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Lost in Space

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Was gibt es

“Was gibt es” ist die Neugier wissen zu wollen, was geschieht.

Das Tagesgeschehen, ein Blick hinter die Kulissen, Geschichten, Beziehungen, Verflechtungen.

Alle Fragen, die man sich vorstellen kann, auch das hinterfragen, abfragen, befragen.

Schlichtweg die Neugier.

Neugier ist eine faszinierende Eigenschaft, die tief in unserer menschlichen Natur verwurzelt ist.

Sie treibt uns an, neue Dinge zu entdecken, Fragen zu stellen und unser Wissen zu erweitern.

Für die einen ist es Wissensdrang, manchen ist es eine Leidenschaft, bei anderen eine Unart.

Neugier bringt uns dazu die Welt um uns herum zu erkunden und zu verstehen.

Es ist nicht nur ein menschlicher Instinkt.

Offensichtlich ist das ” was gibt es” allen Lebewesen gemeinsam.

Unsere kognitive Entwicklung, Kreativität und Flexibilität wird gefördert.

Es ist die Chance Erfahrungen zu sammeln.

Manchmal kann das Fragen lästig sein, unangenehm für den Fragenden und den Befragten.

Es kann einem sogar in gefährliche Situationen bringen.

Man kann nie alles erfragen, sondern muss seine Schwerpunkte setzen.

Das , was einem betrifft, einem beeinflussen kann, wichtig ist, das möchte man in Erfahrung bringen.

Dabei Zeit und Energie sinnvoll einsetzen.

Vieles was man hört und erzählt bekommt ist unwichtig, belanglos.

Die Informationsflut ist zu groß.

Man sollte sich nicht ablenken lassen.

Prioritäten setzen ist mehr als wichtig.

Die Phrase “Was ist los” kann auch eine Höflichkeitsfloskel sein.

Sie dienen dazu Gespräche zu initiieren oder Interesse zeigen, auch wenn das Thema unter Umständen unwichtig ist.

Man sagt es eben anstatt hallo, Servus , Grüß Gott.

“Was gibt es ” wird erst durch einen Zusatz konkret.

Was gibt es Neues, oder ” was ist heute im TV”, oder “wer mit wem”.

Es gibt Menschen, die wollen zu und für alles einen Plan haben, ein Programm, weil man dies vielleicht gewöhnt ist, und,

anstatt selbst etwas zu organisieren fragt man ” Was gibt es”

Das Leben ist so voller Überraschungen, die einem zum Fragen nach den Gründen und Ursachen zwingen.

Eben ” Was gibt es”

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Was gibt es

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erdrückend

Es kann wirklich erdrückend sein, darüber nachzudenken, wie sehr wir den Lebensraum der Tiere und Pflanzen beeinträchtigen.

Auch müssen wir aus Sicht der Tiere und Pflanzen einnehmend, zerstörerisch und erdrückend sein.

Und, das muss nicht so sein.

Die Idee, Tiere sowie Pflanzen in unseren Lebensraum zu integrieren, könnte zu einer harmonischeren Koexistenz führen.

Tiere sind für viele Menschen entweder dumme Lebewesen, ohne intellektuelle Fähigkeiten,

oder Nutztiere, Modetiere, gerade so wie man es brauchen kann.

Für manche sind es treue Freunde.

Die Natur lebt und wir sind nicht ein Fremdkörper in dieser, aber verhalten uns oft so.

Wir verstehen Tiere nicht, nicht weil die keine Sprache haben, sondern weil wir zu dumm sind, diese zu verstehen.

Man muss nicht Tierflüsterer sein um zu sehen, dass die Verständigung unter Tieren die vielfältigsten Formen hat.

Man schafft sich Modehündchen an, und, wenn man diese nicht mehr braucht, da gibt es ja ein Tierheim oder das offene Feld.

Wir bauen viel Land zu, integrieren weder die Pflanzen und Bäume noch die Tiere.

Nur wenn ein Frosch oder ein Käfer einem Neubau weichen muss, und man diesen Bau nicht will, da nützt ein Frosch, der vielleicht erst durch den Klimawandeln sich an genau diesem Platz ansiedelte, da wird ein Brimborium gemacht.

Würde man anstatt Steinlandschaften und Steinwüsten in den Städte mehr Grünanlagen , Biotope und Pflanzen integrieren, hätten wir eine bessere Luft, weniger CO2 und Tiere, die auch einen Lebensraum hätten.

Exoten wie Schlangen, Amphibien, Spinnen aus fernen Ländern als Haustiere halten zu wollen ist nicht artengerecht.

Tiere auszusetzen ist ein NO Go.

Viele Tiere sind lern-und wissbegierig, aus ihrem Spieltrieb heraus.

Jedes Lebewesen muss die Chance haben in einem würdiges Dasein zu leben.

Und dies ist leicht zu realisieren.

Projekte, die darauf abzielen, städtische Gebiete tierfreundlicher zu gestalten. 

Das Schaffen grüner Korridore für Wildtiere unter Einbeziehung heimischer Pflanzen.

Es ist außerhalb unserer Vorstellung, dass Pflanzen etwas zu sagen haben könnten, aber die Wissenschaft hat andere Erkenntnisse, sogar die, dass eine Tomate auf ihre Art “Aua” sagen kann, so Maya Pfleger in ihrem Wissenschaftsbeitrag in Bild der Wissenschaft über Versuche der Universität Tel Aviv.

Kleine Härchen auf der Oberfläche dienen als Rezeptoren für Schallwellen und unterscheiden zwischen verschiedenen Anregungsmustern.

Von Bäumen wissen wir, dass sie auch über Wurzeln und Botenstoffe kommunizieren können.

Wir wissen darüber zu wenig, und sollten uns darum bemühen, anstatt sinnlose Kriege zu führen.

Statt erdrücken, aufmuntern und aufbauen.

Tiere und Pflanzen sind keine Sache, sondern sie leben.

Ziel sollte die Verbesserung all unserer Lebensbedingungen sein.

erdrückend

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Ein Brett vor dem Kopf haben

Die Redewendung “ein Brett vor dem Kopf haben” bedeutet, dass man etwas Offensichtliches nicht erkennt oder begreift.

Gedanklich blockiert oder begriffsstutzig sein. 

Die Herkunft dieser Redewendung liegt im bäuerlichen Bereich.

Früher wurden Ochsen als Zugtiere eingesetzt und trugen oft ein Stirnjoch, ein hölzernes Joch vor den Hörnern, um den Pflug zu ziehen. 

Dieses Joch wurde als ” Brett” bezeichnet und symbolisiert eine scheinbare Dummheit der Tiere.

Oft geht es bei dieser Redewendung darum, dass jemand nicht der Realität in die Augen sehen möchte.

Einfach das, was man nicht sehen möchte verbannt, wegdenkt.

Wir können nicht grenzenlos konsumieren, egal welche Schäden wir dadurch anrichten.

Wir müssen nachhaltiger leben und die Konsequenzen unseres Handelns berücksichtigen.

Das Klima können wir nicht verändern, aber die Folgen abfedern.

Kollektives Handeln und Verantwortung ist gefragt.

Frieden ist wichtiger denn je, die Friedenstauben zu verjagen nahezu unfassbar,

besonders zwischen scheinbar kultivierten Nationen,

die sich auf einmal, trotz aller Lehren aus der Geschichte, wie Barbaren verhalten.

Wir haben die menschliche Tendenz unangenehme Wahrheiten einfach zu ignorieren.

Es ist wichtig, dass wir uns diesen Herausforderungen stellen und nicht die Augen davor verschließen.

Das Brett vor dem Kopf lieber als Brücke der Verständigung nutzen.

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Ein Brett vor dem Kopf haben

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Puzzle des Lebens

Der “Puzzle des Lebens, ” , ein Zaubertrick des Schicksals?

Ein zerschnittenes Bild, das wieder zusammengesetzt werden muss.

Man benötigst ein Set von Erinnerungen, die in ein Rechteck passen.

transferiert sie auf einen Block, so gestaltet, dass sie scheinbar perfekt in den gegebenen Rahmen passen.

so angeordnet, dass sie eine Lücke lassen, die auf den ersten Blick nicht sichtbar ist.

Werden die Erinnerungen verschoben, kann es so aussehen,

als ob das Rechteck vergrößerst oder verkleinerst wird , ohne dass sich die Gesamtfläche ändert.

Das Geheimnis liegt in der Anordnung und Bewegung.

Die Illusion ist, dass nicht erkennbar ist, wo die zusätzlichen Flächen herkommen oder verschwinden.

Illusionen, die der Verstand in der Retroperspektive zusammensetzt.

Weder Anfang noch Ende ist erkennbar.

Das Bild des Ausschnittes des Lebens ist zusammengesetzt.

Fragmente des Seins, zu einer reproduzierten Realität geformt.

Oft sind die Fragmente der Erinnerungen, zugedeckt, liegen unter dem Mantel der Vergesslichkeit, sind geschönt, verklärt.

Teile werden übertüncht oder werden weggelassen..

Manche Puzzles haben eben weiße oder geschwärzte Teile,

entweder Vergessenes oder nicht Gewolltes.

Zusammengesetzt kann sich auch ein völlig anderes Bild ergeben, nämlich das was man sich selbst konstruiert.

Das selbst konstruierte Bild soll zu dem der anderen Menschen werden.

Alles ist zeitlich begrenzt; oft auch die Erinnerungen.

Es gibt Menschen mit erheblichen Erinnerungslücken, aber nur da, wo sie es so wollen.

Viele vergessen einfach was einmal war, setzen ihr Puzzle nach Gusto zusammen, so, wie es gerade passt.

Manches bewahrt man sich auf um es dann in eine spätere Welt mitzunehmen.

Ist für den einen eine Blume grün, kann sie für den anderen blau, rot oder gelb sein.

Man sieht das, was man sehen will und legt die Teilchen entsprechend.

Die Kunst ist die Puzzles zu entzaubern, dechiffrieren, dahin zu blicken wo die Teilchen herkommen, und sie dann zusammen zu setzen.

Aber es gibt zu viele und manche sind einfach unwichtig.

Wir sind alle Puzzler des Lebens.

Letztlich entscheidet der Gesamteindruck des Puzzles, das wie und was der Wahrnehmung.

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Puzzle des Lebens

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