hello folks, hello em

Es ist das Gegenteil von modernen Zombies.

Die sehen nur vor sich hin auf ihr Mobilfunkgerät, nichts links, nicht rechts.

Das “hello em” bedeutet , hey , ist alles ok bei Euch.

Das Leben ist spannend.

Das “hello em” ist eine Art Weckruf. 

Es ist ein kleiner, aber kraftvoller Moment, der uns daran erinnert, wieder in die Realität einzutauchen und uns um unsere Mitmenschen zu kümmern. 

Wie ein Zeichen der Verbundenheit in einer oft abgelenkten Welt.

Menschen, von denen man es nie erwartet hätte, helfen einem älteren den Koffer aus dem Zug zu tragen,

ein jüngerer macht in der Straßenbahn den Platz frei für einen älteren Mann.

Er denkt nicht, die Alten sind überflüssig, oder die Mutter mit ihrem Kind, was macht die da.

Zombies, das sind die ferngesteuerten.

Von den Likes, den SMS, irgend einem Clip, einer vermeintlichen Kultfigur.

Man stelle sich das Bild eines Roboters vor, der auf einer Parkbank sitzt und ein Buch liest. Und, die Masse der modernen Zombies läuft nur den Blick aufs Handy gerichtet an ihm vorbei.

Was würden Zombies ohne Strom tun?

Manche können noch nicht einmal einen Brief schreiben, oder eine Notiz.

So, wie die ältere Dame, die weder gut hört, noch deutlich sprechen kann. Sie schreibt das, was sie will auf einen Zettel und zeigt den ihrem Nachbarn, der darauf reagieren kann.

Das Leben benötigt lebendige Kommunikation, den Blick zum Blick und nicht den ins Leere.

 Kleine Gesten und unerwarteten Akte der Freundlichkeit erinnern uns daran, dass echte Menschlichkeit immer 

noch existiert. 

Eine ständige Ablenkung und fehlende Kommunikation machen uns oft blind für das, was wirklich zählt.

Ein Roboter, der einfach ein Buch liest, ist ein echtes Symbol für die Rückkehr zur Einfachheit und bewussten 

Achtsamkeit.

 Der Verlust der Fähigkeit, ohne Technologie zu kommunizieren, ist ein beunruhigender Gedanke.

 Vielleicht sollten wir alle öfter den Blick vom Bildschirm heben und die Welt um uns herum wahrnehmen.

Hello folks, hell em.

hello folks, hello em

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Anders als man denkt

Das Leben hat seinen eigenen Kopf, 

Man plant und träumt, und dann nimmt das Schicksal eine unerwartete Kurve im Lauf des Lebens.

Aber gerade diese Unvorhersehbarkeit hält uns wach und lebendig. 

Es ist eine ständige Erinnerung, flexibel und anpassungsfähig zu bleiben.

Im einen Augenblick könnte man vor Wut platzen, dann kommt die Wende.

Ein Lachen kann alles verändern.

Wenn man zurück denkt und reflektiert welche Erwartungen man früher an die Zukunft hatte und vergleicht dieses mit dem ” Ist-Zustand”, ergibt sich meistens eine Divergenz.

Das Leben ist nicht wie eine Eisenbahnstrecke.

Man bleibt nicht immer auf dem gleichen Gleis,

kann zwar an den Weichen die Richtung ändern, aber der Lokführer kann die Weichen nicht stellen, das macht das Stellwerk, beziehungsweise die Streckenüberwachungs- Computer.

Der Zugführer kann nicht wenden, nur da, wo es vorgesehen ist, auch die Option dass er zurück fahren kann.

Wir wissen weder das Ende der Strecke, noch die Abzweigungen.

Unser Stellwerk und Streckenaufsicht ist das Schicksal.

Deswegen können wir zwar alles Mögliche versuchen zu berechnen, vorher zu sehen, uns darauf versuchen vorzubereiten, Pläne machen, so, wie Plan A-Z

Und, dann kommt alles anders , keiner der bedachten und angedachten Fälle.

Das Leben kann einem aus der Bahn werfen.

Gut, wenn man einen Kompass hat, Umsteigemöglichkeiten kalkuliert, auch die Wartezeiten an Haltestationen mit einbezieht.

Es gibt nur einen Fahrplan, die Abfahrt.

Wir wissen nicht wo die Reise hingeht, und auch den Anfang der Reise müssen wir erst erlernen.

Das Vertrauen in das Schicksal und in das, was darüber steht, wie wir es auch bezeichnen, und in uns selbst, wie wir uns das Leben gestalten wollen, hilft auf der richtigen Spur zu bleiben und nicht zu entgleisen.

Aber vorhersehen können wir nichts.

Es steht auch nicht ablesbar in den Sternen.

Alles fließt, und diesem Lauf kann niemand entfliehen,.

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anders als man denkt

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Das alltägliche Halloween

Im Garten hat es Maronenpilze. Schön , dunkelbraun, die Unterseite war mal gelb, unter den Röhrchen ist es tief gelb. Man schneidet sie, und auf einmal schlängelt sich ein grellgelbes Etwas, wie eine Minischlange aussehend, und da man nicht weiß wie viele von der Sorte noch im Pilz sind, vergeht der Appetit.

Der Biss in einen schönen Apfel, und die Entdeckung, dass es da noch Mitesser gibt, beweist zumindest , dass der Apfel nicht gespritzt wurde.

Gut, dass wir nicht wissen wie viele Mikroorganismen um uns herum sind.

Würden wir all diese in unserer Größe sehen, wäre die Welt ein schauerlicher Platz.

Natur hat ihre eigenen, manchmal unerwarteten Geschichten zu erzählen, oder? 

Pilze und Äpfel enthüllen oft mehr als das, was auf den ersten Blick sichtbar ist. 

Ein ständiger Balanceakt zwischen dem Schönen und dem Unheimlichen. 

Vielleicht ist es gut, dass wir die winzigen Bewohner unserer Welt nicht immer zu Gesicht bekommen. 

Sonst wäre jeder Schritt ein kleiner Horrorfilm.

Christliche und keltische Bräuche miteinander verschmolzen, das ist das moderne Halloween.

Die Nacht der Geister und Hexen, der  Kürbisse und Süßigkeiten.

Ein  Mix aus alten Traditionen und neuen Bräuchen. 

Dank der Globalisierung gibt es überall auf der Welt Menschen verschiedener Glaubensrichtungen, 

die mitmachen. 

Viele Muslime, Hindus und Buddhisten, besonders in größeren Städten oder durch den Einfluss von Medien und Popkultur, nehmen Halloween als einen Anlass für Kostümpartys und Süßigkeiten. 

Es geht um Feier, Spuk und Spaß.

Halloween ist auch eine Relativierung des Verdrängten, der Spinnen, Toten, unserer Endlichkeit, der vielen Gründe für Phobien, Unsere Angst vor Würmern, Schlangen, Kröten, Spinnen, vor Totenköpfen, Särgen, vor Toten und Untoten.

All die Gründe sind nicht so schlimm, wie die Kriege und Verbrechen, die wir jeden Tag erleben.

Bei Halloween macht das Gruslige Spaß.

Halloween erlaubt uns, unseren Ängsten und dem Unheimlichen ins Auge zu blicken und sie fast spielerisch zu 

entmachten. 

Es ist eine Art kollektives Ausatmen, wo die Schrecken der Fantasie viel weniger bedrückend wirken als die echten Schrecken der Welt.

Es ist wie eine Therapie, aber mit Kostümen und Kürbissen.

Ein spielerischer Ausflug in die mentalen Zwischenwelten

Das alltägliche Halloween

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Gerede

Gerede ist mehr als einfach nur reden,

Es ist der Tratsch, der Austausch von Gerüchten, Halbwahrheiten.

Belangloses, das aus den verschiedensten Gründen artikuliert wird.

Oft ist es nur Wichtigtuerei.

Zu jemanden, über eine Person oder ein Ereignis.

Gerede ist ohne Anspruch, mehr Geschwätz als eine stilvolle Konversation.

Manche Menschen setzen „Gerede“ gezielt ein um anderen zu schaden,

und sich einen Vorteil zu verschaffen.

Gerede bedeutet nicht etwas zu zerreden,

Obwohl manchmal etwas durch Herumgerede zerredet wird,

Gerede ist der Einstieg in die Gerüchteküche.

Das meiste Gerede sollte man einfach nicht für voll nehmen,

dahin geredet ist Geschwätz und nichts von Bedeutung.

Von wegen

Man könnte auch sagen:

Anstatt sich über im Grunde genommen durch einem selbst nicht veränderbare Dinge zu ärgern, sollte man sich auf das Schöne,

das einem gut tuende, konzentrieren.

Eher im Sinne von jetzt erst recht.

Den Augenblick genießen , denn der geht wie ein Wimpernschlag schnell vorbei, leider.

Was sich manchmal als unwegsam darstellt ist ins Nachhinein oft etwas Positives.

Wir verabscheuen Insekten, vergessen jedoch,

dass sie die für uns wichtige Entsorgungsarbeit leisten,

Sie sind unsere Müllabfuhr aus dem Mikrokosmos.

Die Vielfalt der Natur ist der größte Gegner der Monotonie.

Man könnte meine es würde nichts geben was es nicht gibt.

Alles nur eine Frage des Blickwinkels und des Betrachters.

Von wegen ist ein sich zu Farbe zu bekennen, zu all dem Wissen um unsere Natur.

Des Einen Freud, des Anderen Leid

Ein altes Lied, das viele Strophen hat und sich immer wieder holt.

Jeder hat seine Vorlieben und die Geschmäcker sind verschieden.

Alles hat seine Vor-und Nachteile.

Der Eine zahlt, der Andere verdient daran.

Ideal wäre ein win-win.

Wenn alle etwas davon haben.

Leider geht des Leben andere Wege.

Muss das Leben immer ein Wettbewerb sein, ein Kampf Erster oder Bester zu sein?

Gewinnen und Verlieren ist immer ein Teil des Lebens.

Egal wie, man kann daraus lernen

Beschwingt

Schwingungen begleiten immer unser Leben.

Ohne sie würde alles nur statisch sein.

Nur haben manche Menschen keine oder verkümmerte Sensoren dafür.

Man merkt nichts

Die Menschen starren auf ihre Mobiltelefone, oder laufen herum wie Zombies,

auf das viereckige Gerät gerichtet,

Man vergisst, dass die eigenen Schwingungen auch anderen ein Bild von einem vermitteln.

oder mit einem Stöpsel in den Ohren nur das, was da herauskommt wahrnehmend.

Besser wäre es die Schwingungen in der Luft mitnehmen, spüren.

Harmonische Schwingungen.

Spüren dass da noch etwas anderes ist.

Schwingungen sind das Leben,

Ein Lächeln kostet nichts, und ist obendrein ein Multiplikator, kann ansteckend sein.

Schwingungen sind wie Wellen, sie können schwach sein, vieles verändern, haben Höhen und Tiefen.

wenn der Regen dunkel ist

Eigentlich duftet die Luft nach einem normalen Regen.

Nach Gras, nach feucht gewordener Erde, manchmal, auch wenn Gewitter den Regen begleiteten.

Der Duft von ozonhaltiger Luft.

Aber dann die andere Luft, der andere Regen.

Nicht der Blutregen, den, der durch den roten Sand afrikanischer Wüsten verursacht wird.

Dieser riecht nicht, er hinterlässt nur farbige Spuren die der Regen bringt.

Es ist der beißende Gestank, nicht der von Chemiefabriken oder Kohlekraftwerken, die längst abgeschaltet sind.

Es ist der Duft und Regen des Krieges.

Alles was auf die Erde kommt, brennt, was Zerstörungen verursachen kommt in die Atmosphäre.

So, was man einatmet muss wieder ausgeatmet werden.

Und das ist der Atem der Erde.

Nur der Wind ist Zeuge, und trägt seine Last in andere Landschaften.

Der Staub der Bomben und Munition, die Teile der verbrannten Erde.

Wer weiß denn schon wieviele Gifte dann irgendwo anders wieder herunterkommen.

Purple Rain, schlimmer, es ist der Regen von Schwefel, Phosphor, krebserregenden Staubteilen.

Die Menschen fragen nicht nach dem Grund warum ihre Terrasse auf einmal schwarz ist.

Sie müssten sich Antworten geben, solche, die sie nie hören wollen.

Sie lamentieren lieber über CO 2, verteufeln Verbrennungsmotoren, klagen an.

Keiner zeigt auf diejenigen, die Zerstörung bringen, die den sauren Regen bringen und Luft und Wasser vergiften.

Wir sind die Meister des Verdrängens.

Die Wahrheit wäre zu unbequem, und was man nicht wissen will, deckt man mit dem Mantel des Schweigens zu.

Wer verdient an den Kriegen und Kämpfen?

Die Gewinner sind da, wo die Sonne scheint und nicht der dunkle Regen fällt.

Man sieht sie nicht.

Ein Trost mag sein, dass auch sie nur Spielbälle im Lauf des Schicksals sind.