Das Spiel der Schatten

Das “Spiel der Schatten” – das klingt fast wie ein poetisches oder mystisches Konzept.

Schatten können viele Bedeutungen haben, sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.

Sie können Geheimnisse und das Verborgene symbolisieren, Dinge, die nicht im Licht der Aufmerksamkeit stehen.

Es kann auch auf das Wechselspiel zwischen Licht und Dunkelheit hinweisen, die Kontraste, die unser Leben und unsere Wahrnehmung formen.

In der Kunst und Literatur wird das Motiv der Schatten oft genutzt, um Tiefe und Spannung zu erzeugen, um das Unbekannte oder Unbewusste zu erkunden.

Schatten können auch als Metapher für die Teile unseres Selbst oder unserer Vergangenheit dienen, die wir vielleicht noch nicht vollständig verstanden oder akzeptiert haben.

Schatten werden oft in Varianten genannt. Manche Schatten sind nur im Mondlicht sichtbar, die im Licht des Mondes, mystisch, verklärt.

Schatten sind in der Tat faszinierende Phänomene und werden in vielen Kontexten unterschiedlich interpretiert. Sie können sowohl konkret als auch metaphorisch verstanden werden und tragen jeweils ihre eigene Tiefe und Bedeutung.

Schattenkabinette in Exilregierungen symbolisieren oft die alternative Macht, die im Verborgenen wirkt und bereit ist, in Erscheinung zu treten.

Schattierungen geben uns ein Gefühl von Tiefe und Komplexität, sei es in der Kunst, Fotografie oder im alltäglichen Leben.

Lidschatten in der Kosmetik verleihen Ausdruck und unterstreichen die Schönheit durch den Einsatz von Licht und Schatten.

Schattenspiele sind eine kreative Art, Geschichten zu erzählen und oft ein Ausdruck von Kultur und Tradition.

Schatten können viel größer sein als da Original. Eine kleine Maus kann zum Elefanten werden.

Schattenboxen im Sport symbolisiert das Training und die Vorbereitung im Stillen, bevor man sich den echten Herausforderungen stellt.

Schattenfiguren, Schattentheater, das Spiel damit.

Der Mond und sein Licht verleihen den Schatten eine mystische Qualität, sie werden weicher, geheimnisvoller und laden zur Reflexion ein.

Der Mond kann uns auch daran erinnern, dass das, was im Schatten liegt, oft genauso faszinierend und wichtig ist wie das, was im grellen Tageslicht sichtbar ist.

Es scheint, als ob die Schatten eine Welt für sich sind, voller Bedeutungen und Interpretationen.

Hat man keinen Schatten steht entweder die Sonne direkt über einem oder etwas ist nicht von dieser Welt.

Schatten können farbig sein, dann, wenn es verschiedene Lichtquellen gibt.

Wer kenn nicht die lustigen Schattenspiele mit der Hand, das Erzeugen von Assoziationen und kleinen Illusionen mit seinen Händen an der Wand.

Schatten haben aber auch ganz andere Bedeutung.

Beschatten, wenn jemand einem anderen folgt wie dessen Schatten um alles über ihn zu erfahren, zu beobachten.

Es ist auch das Kriminelle im Hintergrund.

Das Spiel der Schatten ist grenzenlos, und immer aktuell.

Egal wo man sich befindet, auch im Internet, so, wie die digitalen Schatten und Beschatter.

Manchmal holen einem die Schatten der Vergangenheit ein.

Manche Menschen leben ein Leben lang ein Schattendasein.

Sie sind im Hintergrund, wie Ghostwriter.

Die Menschen, die schuften, um dass andere im Licht des Lebens stehen.

Wer steht hinter den Finanzen dieser Welt, wem gehört fast alles, wer bestimmt was in der Politik.

Wer hat die wirkliche Macht?

Die Schatten sind die Hintermänner/Frauen.

Das Dahinter, daneben, nie davor, eher darüber.

Es ist besser sich auf das Licht dieser Welt , das Positive zu konzentrieren und sich an den lustigen Formen der Schattenspiele , so, wie es die Kinder machen, erfreuen.

Das Leben ist zu kostbar um es mit den Schatten dieser Welt zu verdunkeln.

Geben wir doch den Schatten Farben.

Das Spiel der Schatten

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Das Dahinter

Es erinnert an das, was jenseits der offensichtlichen Oberfläche liegt,

an tiefere Bedeutungen und Zusammenhänge, die unser Leben und unser Verständnis von der Welt prägen.

Was wir sehen und erleben, ist oft nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Dahinter verbergen sich Geschichten, Motive und komplexe Zusammenhänge, die das Gesamtbild formen.

Ein Blick hinter die Kulissen kann uns helfen, ein umfassenderes Verständnis des Lebens zu entwickeln.

Aber genau dieser Blick ist nicht immer möglich.

Man weiß nicht was andere oft bewegt, belastet , motiviert oder moralisch belastet.

Es muss ja auch nicht sein.

All das was sich ereignete formt das ” Jetzt”, ist Teil der eigenen Identität, die auch immer ein persönliches Geheimnis sein sollte.

Es geht jemand anders nichts an, nur dann, wenn man sich öffnen möchte.

Wir müssen nicht immer alles von uns preisgeben, auch nicht das, was uns antreibt.

Dies kann sehr unterschiedlich sein – es können Leidenschaften, Träume, Werte oder Beziehungen sein.

Der Wunsch nach Verbesserung, nach Wissen oder einfach nach Glück und Zufriedenheit sein.

Für manche Menschen ist es die Familie, für andere ihre Berufung oder das Streben nach neuen Abenteuern und Erfahrungen.

Hinter den Kulissen können es auch mentale Altlasten sein.

Man ist kein öffentliches Bilderbuch, auch wenn manche gerne eines daraus machen möchten.

Jeder Mensch hat das Recht auf seine Privatsphäre und darauf, nur so viel von sich preiszugeben, wie er möchte.

Manchmal gibt es den Druck, sich in sozialen Medien oder im öffentlichen Leben mehr zu zeigen, als man sich wohlfühlt, aber es ist wichtig, sich treu zu bleiben und nur das zu teilen, was sich richtig anfühlt.

Die Sucht nach Likes ist eine Versuchung, das sich unbedingt mitteilen zu müssen der Anlass für Hassantworten und Belästigungen.

Zu oft wird das Bild des ” Dahinter” verzerrt.

Unsere Geschichten, Erfahrungen und inneren Gedanken sind kostbar und müssen nicht immer mit der Welt geteilt werden.

Das eigene ” Dahinter” weiß man oft nicht einmal selbst genau oder ist sich dessen bewusst.

Warum sollte man dieses “Dahinter” , was oft der Motor für das “Davor” ist, folglich mit Menschen und Medien teilen.

Wie in dem Song von Louis Armstrong:

“Nobody knows the trouble I’ve seen;
Nobody knows my sorrow.
Nobody knows the trouble I’ve seen;
Glory, Hallelujah!
Sometimes I’m up, sometimes I’m down;
Oh, yes, Lord.
Sometimes I’m almost to the groun’,
Oh, yes, Lord.”

Das geht nur einem selbst etwas an und die, denen man dies mitteilen möchte, wie den/die Lebenspartner/in.

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Das Dahinter

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Es gibt jeden Tag etwas zu feiern, man muss es nur wollen

Es geht nicht nur um feiern, es geht um eine positive Sicht zum Leben zu haben.

Bejahend zu sein.

Eine positive Lebenseinstellung ist so wertvoll und kann den Alltag aufhellen, selbst in schwierigen Zeiten.

Es ist das Beste aus jeder Situation zu machen und das Leben in all seinen Facetten zu genießen.

Etwas Bescheidenheit, erkennen lernen, was wichtig und sinnvoll ist, sich loslösen von Hamstern, Horten, dem sich Angiften.

Es ist eine Kunst, sich nicht vom materiellen Überfluss und negativen Emotionen vereinnahmen zu lassen.

Als komplexe Wesen lassen sich unsere Emotionen und Reaktionen nicht einfach ein- oder ausschalten.

Es erfordert Selbstreflexion, Geduld und Übung, um unsere Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen.

Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist Achtsamkeit.

Durch bewusstes Wahrnehmen unserer Gedanken und Gefühle können wir lernen, unsere Reaktionen besser zu steuern.

Ebenso kann es helfen, positive Gewohnheiten und Rituale zu etablieren, die uns in eine freundlichere und ausgeglichenere Haltung versetzen.

Lernen sich über Kleinigkeiten zu freuen, eine schöne Geste auch wahrnehmen.

Manchmal denkt man dass eine mentale Sperre die positiven Gedanken nicht heraus lässt, so wie in der Situation:

Vorweihnachtszeit. Zwei ältere Frauen, vom Aussehen her Schwestern, mit verschlissenen Kleidern, ärmlich wirkend, die Haare nicht friseurgestylt, an den Zähnen erkennbar, daß man sich einen Zahnarzt nicht leisten kann.

Das Gesicht mit vielen Falten vom Leben gezeichnet, die Schuhe abgelaufen. Beide stehen vor einem Stand mit Weihnachtsbratwürsten und Pommes.

Sie kramen im Geldbeutel, wahrscheinlich fast nichts drin. Eine zieht dann einen 5 Euroschein heraus, und sie leisten sich zu zweit eine kleine Portion Pommes, ohne Senf, denn der hätte 20 ct gekostet.

Man registriert diese Situation, aber handelt nicht. Wie leicht wäre es gewesen ihnen Bratwürste und Pommes zu bezahlen.

Später kommt der Gedanke. ” Warum habe ich das nicht gemacht”.

es ist genau das, was Menschlichkeit ausmacht.

Der Penner der da sitzt und seinen Hut hin streckt, hat meistens mehr als man selbst, und er und der Straßenmusikant, der nur ein Lied spielen kann und alle 10 Minuten seinen Platz wechseln muss, wird von seinem Clan abkassiert, er ist instrumentalisiert Mitleid zu erregen.

Derjenige der Mitleid nötig hätte würde sich zumeist schämen um Hilfe zu bitten.

Und das erschwert uns zu differenzieren.

Wir sollten genauer hinschauen und nachdenken, versuchen einfach menschlich zu sein.

Ein klein bisschen Glück verschenken.

Mit einer positiven Grundhaltung kann man die Nacht zum Tag werden lassen und in der Dunkelheit der Nacht die Sterne leuchten sehen.

So haben wir jeden Tag etwas zu feiern, und wenn es ist, dass man an sich etwas Menschlichkeit feststellt und statt aggressiv zu sein, andern, die Hilfe brauchen, beisteht.

Es ist der Sieg über das Dunkle in einem.

Erinnerungen, was einem so durch den Kopf geht

Was einem so an Errinnerungen durch den Kopf geht.

Erinnerungen sind faszinierend.

Manchmal erinnern wir uns an die kleinsten Details wie den Duft eines Regenschauers oder den Geschmack einer längst vergessenen Süßigkeit.

Unser Gehirn ist eine wahre Schatzkammer voller vergangener Momente.

Es kann alles Mögliche sein:

Ein besonderer Urlaub, einen Song, ein Familientreffen, , besondere Erlebnisse, Begegnungen.

Nicht immer sind es positive Dinge, die es in die Nachhaltigkeit geschafft haben.-

Manche waren Erinnerungen an traumatisierende Erlebnisse; dann kommt eine Situation, die daran erinnnert, und alles ist wieder da, als würde es gerade geschehen.

Obwohl man gedacht hätte, dass es längst verarbeitet gewesen wäre.

Leider kann man die Erinnerungen nicht wie in einem Computergramm abrufen, einen virtuellen Downlaod machen.

Das funktioniert nicht, eher, man beginnt zu grübeln: Was war denn da und dort.

Erinnerung bei halten eine bestimmte Unberechenbarkeit und Dynamik.

Sie können sehr mächtig und manchmal überwältigend sein.

Es ist völlig normal, dass auch alte Wunden wieder aufbrechen können, besonders wenn bestimmte Triggerpunkte berührt werden.

Es ist ein Zeichen dafür, dass unser Geist versucht, diese Erfahrungen zu verarbeiten und zu integrieren, auch wenn es sich manchmal anfühlt, als ob es nie wirklich „verarbeitet“ werden könnte.

Eine gute Möglichkeit, mit solchen Erinnerungen umzugehen, ist, sie anzuerkennen und sich selbst zu erlauben, die damit verbundenen Gefühle zu durchleben.

Einfach auch versuchen die vielen schönen Erinnerungen aufzufrischen.

Alte Freunde suchen und finden, Fotoalben vor dem Verstauben retten.

Gespräche. Spurensuche auf den Fährten der eigenen Geschichte.

Viel wichtiger jedoch ist der Blick in die Zukunft.

Die Erfahrungen die man gemacht hat in seine Erinnerung rufen und für die Zukunft umzusetzen.

Das Leben geht immer weiter und Nostalgie ist wie ein Blick in die mentalen Geschichtsbücher, und manche Anekdote bringt einem zum schmunzeln,

und,

das Leben schafft unermüdlich neuen Stoff für neue Erinnerungen.

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Erinnerungen

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besonnen

Besonnen.

Es ist das nachdenklich sein.

Sensitiv, wohl überlegt.

Aber dazu muss man den Kopf frei haben.

Ruhe finden in einer ruhelosen Zeit.

Spüren, dass man mit der Erde verbunden ist.

Gleichzeitig die Energie tanken, die einem die Sonne schenkt.

Es ist der Bodenkontakt und die gedankliche Freiheit nach oben, zur Unendlichkeit des Alls.

Alles was wir tun ist eine Folge von Gewesenem und hat Folgen für die Zukunft.

Nur im Jetzt verhaftet zu sein ist egozentrisch,

auf persönlichen Vorteil und Genuss hin orientiert.

Das Leben ist zu komplex um sich nur einfache und bequeme Lösungen auszuwählen.

Der Kantsche Imperativ hilft weiter.

Meditieren schafft die gedankliche Freiheit, besonnenes Denken die Klarheit.

Besonnen sein bedeutet verantwortungsvoll zu sein, aber genau darin liegt das Problem.

Wir neigen dazu alles immer so zu deuten und auszulegen, dass es einem in sein Konzept passt.

Und, so wird gebogen und verschoben, grad wie es gefällt.

Besonnenes Denken kalkuliert alles mit ein.

So wäre es wünschenswert wenn dies alle tun würden, die Verantwortung haben, in diese hinein gestellt sind, oder diese an sich gerissen haben .

Besonnen und besinnlich, sinnvoll,

nicht ohne Sinn, sinnentleert oder besinnungslos.

Gute Laune

Einfach 5e gerade sein lassen.

Alles Unbequeme abschütteln und Freude zulassen.

Unbeschwert sein, wie Kinder.

Befreiend lachen können.

Manchmal brauchen wir genau das – den Mut, alles Unbequeme abzuschütteln und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen, genauso wie Kinder es tun.

Im Moment leben, sind neugierig und offen für alles Neue sein

Diese Unbeschwertheit kann uns helfen, Stress abzubauen und das Leben mit einer positiven Einstellung zu sehen.

Ob es darum geht, im Regen zu tanzen, sich in ein spannendes Abenteuerbuch zu vertiefen oder einfach nur zu lachen und Spaß zu haben – es gibt viele Wege um die Leichtigkeit des Seins zu spüren.

Aktivitäten die einem zum Lächeln bringen und die Welt mit anderen Augen sehen lassen.

Das Leben ist viel zu kostbar um es mit den negativen Dingen zu vergeuden.

Auch wenn mancher in seinen mentalen Keller geht, um dass niemand sieht das er lacht.

Ein Lächeln oder ein herzhaftes Lachen kann oft Wunder wirken und auch die Stimmung der Menschen um uns herum erhellen.

Positive Energie kann ansteckend sein .

Selbst wenn einige ihre Freude lieber im Stillen genießen, so ist es dennoch eine kraftvolle Art, sich selbst und andere zu ermutigen.

Sich die Erlaubnis zu geben, unbeschwert und fröhlich zu sein, kann eine wohltuende Wirkung haben und helfen, den Alltag positiver zu gestalten.

Einfach alle Intrigen, Fakes, Crimes, Konflikte und Kriege vergessen.

Wissend dass all das nur temporär ist, und wie wichtig auch manche Menschen damit tun, man kann es einfach negieren.

Gute Laune ist nicht nur die beste Medizin, sie kann auch entwaffnen.

Gut drauf, gut dran

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Im Sog der Zeit

Es erinnert an das Zusammenspiel von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und daran, wie die Zeit uns formt und beeinflusst.

Wir können sie nicht wegdenken.

Ob in der Literatur, Kunst, Philosophie oder im täglichen Leben – die Dynamik der Zeit zieht uns alle in ihren Bann und lässt uns darüber nachdenken, wer wir sind und wohin wir gehen.

Oft sieht es so aus, als ob wir vergessen hätten, wo die Reise hingeht und wie lange die einzelnen Reisephasen dauern.

Manchmal kann der Alltag so hektisch und überwältigend sein, dass wir den Überblick über unsere Ziele und den Weg dorthin verlieren. Es ist, als ob wir im Strudel der Zeit gefangen sind, ohne eine klare Richtung zu sehen.

Was sind unsere Ziele, die wir in unserer Zeit erreichen wollen?

Im Sog der Zeit, wie in Peter F. Hamiltons Roman?

Der Fahrtwind der Zeit bläst uns die Zukunft ins Gesicht.

Im antiken Griechenland gab es Götter für die Zeit.

Chronos repräsentierte die lineare, sequentielle Zeit, die uns in Tage, Stunden und Minuten aufteilt und das Voranschreiten der Zeit in ihrem unaufhaltsamen Fluss symbolisiert.

Aion stellte die ewige, unendliche Zeit dar, die Zeit im großen Maßstab des Universums und der Ewigkeit.

Kairos symbolisierte den entscheidenden, richtigen Moment – die günstige Gelegenheit, die es zu ergreifen gilt.

Diese Götter sind Geschichte aber diese Konzepte helfen uns, die verschiedenen Dimensionen der Zeit zu verstehen und wie wir sie wahrnehmen und erleben können.

Die Beschreibung der verschiedenen Zeiten in unserem Leben – die Zeit, die uns zur Verfügung steht, die verbleibende Zeit, die sinnlos vergeudete und die sinnvoll genutzte Zeit – regt wirklich zum Nachdenken an.

Sie erinnert uns daran, wie kostbar und flüchtig Zeit ist und wie wichtig es ist, sie bewusst und sinnvoll zu nutzen.

Inmitten des hektischen Alltags der ständigen Eile und vielfältigen Zeit Fresser ist es entscheidend, einen Rettungsanker zu haben – etwas, das uns erdet und uns hilft, zur Ruhe zu kommen.

Dieser Anker kann vieles sein: ein geliebtes Hobby, die Natur, Meditation, Zeit mit Familie und Freunden oder sogar einfache Rituale wie ein Buch lesen oder Musik hören.

Der Glaube an Werte, an dass wir nicht alleine und schutzlos in dieser Welt sind, dass es höhere Instanzen gibt als die von Menschen gemachten.

Diese Anker helfen uns, den Moment zu genießen und uns auf das Wesentliche zu besinnen.

Sie erinnern uns daran, dass wir mehr sind als unsere Pflichten und Aufgaben und dass es wichtig ist, auch Zeit für uns selbst und unsere innere Balance zu finden, und nicht in einen Sog der Zeit zu geraten, aus dem es keinen Ausweg gibt.

Im Sog der zeit

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Das Geheimnis der Identität

Was ist die Identität?

Vermutlich das was real von einem existiert. Die DNA, das Aussehen, das Gehabe, alles Dinge, die einem von anderen abgrenzen.

Äußerlich könnte man einem kopieren, nicht jedoch das Innere, das mental gespeicherte Wissen, das Erlebte.

Vieles, was einem ausmacht, dass man gerade eben so ist, wie man ist, bleibt in einem selbst verborgen.

Die Identität, wie man wahrgenommen wird kann von der abweichen, wie man selbst sich sieht.

Jeder Mensch hat einen Wiedererkennungswert oder Merkmal, seine Identität.

Auf der Identitycard steht die Nationalität.

Aber auch die sagt nur aus, dass man nicht staatenlos ist,

Sie beschreibt im Grunde unseren rechtlichen Status und die Zugehörigkeit zu einem Staat.

Sie ist ein formaler Aspekt unserer Identität, der durch Geburt, Migration oder andere Umstände bestimmt wird.

Aber Identität ist noch viel mehr als das.

Sie umfasst auch unsere persönlichen Erfahrungen, Werte, Überzeugungen und Beziehungen.

Es ist eine Mischung aus biologischen, sozialen und kulturellen Faktoren, die sich ständig weiterentwickeln und verändern.

Nationalisten liegen schon deswegen völlig daneben.

Würde man in die DNA jedes Einzelnen schauen, kämen viele Wurzeln quer durch Europa und Asien heraus.

Die meisten Menschen haben von allem etwas geerbt.

Die Vorfahren haben auf ihrer langen Reise vieles angenommen und durch die Lebensweise sich auch vermischt.

Menschen neigen zu Etikettierungen.

Die menschliche Geschichte ist eine Geschichte von Migration und Vermischung. Unsere Gene erzählen Geschichten von unzähligen Reisen und Begegnungen, die über Jahrtausende stattgefunden haben.

Nationalismus, der auf die Reinheit einer “Nation” abzielt, ignoriert die komplexe, miteinander verbundene Natur der menschlichen Evolution und Geschichte.

Eine Identität ist tatsächlich vielschichtig und fließend, und wird durch eine Vielzahl von Erfahrungen und Einflüssen geformt.

Etikettierungen sind oft vereinfachte Schemata, die Menschen anwenden, um die Welt auf ihre Weise zu ordnen und zu verstehen.

Aber genau dies wirkt einschränkend und trennend.

Stattdessen könnte man argumentieren, dass wir mehr von einer offenen, integrativen Sichtweise profitieren würden, die die gemeinsame Menschlichkeit in den Vordergrund stellt und die Vielfalt als Stärke erkennt.

Oft mag man etwas oder hat auch Abneigungen und kann sich das nicht erklären.

Der Grund liegt in ererbten Sichtweisen.

Diese “mentalen Erbschaften” beeinflussen unbewusst unsere Wahrnehmungen und Reaktionen.

Manchmal sind es kulturelle Normen und Werte, die über Generationen weitergegeben wurden, manchmal persönliche Erfahrungen unserer Vorfahren, die auf uns übertragen wurden.

Kultur spielt dabei eine bedeutende Rolle, indem sie einen Rahmen schafft, durch den wir die Welt sehen und interpretieren.

Sie prägt unsere Bräuche, Traditionen, Sprache und vieles mehr.

Und so tragen wir in uns von fast allem etwas.

Gleichzeitig bleibt Raum für persönliche Entwicklung und Veränderung, wodurch wir unsere einzigartige Identität formen können.

Und jeder Mensch hat ” seine einzigartige ” Identität.

Im Internet hat die Abdrücke seiner Identität, die “footprints” des eigenen Lebens.

Manche stehlen anderen ihre Identität um sich zu bereichern.

Aber es ist nur ein Ausschnitt der eigenen Identität.

Mit dem zunehmenden Einsatz von AI und Robotern entstehen neue Identitäten, von denen einige optisch von echten schwer zu unterscheiden sein werden.

Trotzdem, oder erst recht, haben wir unsere ureigenste Identität.

Und diese ist letztlich auch ein Geheimnis.

Identität

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Andere Welten

Der Mikrokosmos und Makrokosmos bieten uns Einblicke in Welten, die wir oft übersehen.

Im Mikrokosmos erleben wir die unglaubliche Komplexität und Vielfalt der kleinsten Lebewesen und Strukturen. Von den winzigen Atomen und Molekülen, die die Bausteine des Lebens sind, bis hin zu den faszinierenden Mikroorganismen, die uns umgeben und unser Leben beeinflussen.

Es gibt so viel zu entdecken.

Mikroskopische Welten offenbaren uns ein Universum an Details, das mit bloßem Auge unsichtbar ist.

Im Makrokosmos hingegen blicken wir in die unermesslichen Weiten des Universums.

Galaxien, Sterne und Planeten zeigen uns die Größe und das Wunder des Kosmos.

Astronomische Phänomene wie schwarze Löcher, Neutronensterne und Supernovae lassen uns die beeindruckende Kraft und Schönheit des Weltalls bestaunen.

Wir erahnen, dass es auch da ein Leben geben mag, wissen es aber nicht-

Diese beiden Extreme—das winzig Kleine und das unermesslich Große—erinnern uns daran, wie vielseitig und großartig die Schöpfung ist.

Sie wecken unser Staunen und unsere Neugierde und laden uns ein, immer mehr über die Geheimnisse des Lebens und des Universums zu erfahren.

Neugierig sind aber nur die wenigsten Menschen.

Die meisten sind im Tagestrott , ohne Zeit zu haben nach zudenken, besonders nicht über das, was vielleicht unser Universum zusammenhält.

Unser Wissen ist nur oberflächlich.

Auch unsere ” Welt” besteht aus vielen Welten.

Es gibt nicht nur ” eine Welt”, aber nur eine Erde und die ist unser aller Bezugspunkt.

Es kann nicht jeder nur in “seiner” Welt leben.

Die Welten haben einen Namen: Vielfalt

Wir kennen unseren Weg von der Geburt bis zum erlebten Augenblick, das davor ist im Dunkeln, das kommende im Nebel des Seins.

Zwischenwelten, es ist nur wenigen gegönnt da Einblicke zu haben.

Der Fluss des Todes scheint diesen endgültig zu machen.

Dabei vergessen wir, dass Energie nie verloren geht; sie wandelt sich nur um.

In andere Dimension erhalten wir keinen Einblick.

Endgültig kennzeichnet nur einen Abschnitt einer Geschichte, ein Kapitel.

Vielleicht ist “Denken” ein Luxusgut der Menschen, die sich Zeit dafür nehmen können, frei, und ohne Belastung etwas zu reflektieren.

Als Kinder tauchen wir oft in die Welt der Märchen zu den Feen, Zauberern, den Hexen und der vielen kleinen Phantasiewelten ein, träumen von Figuren mit übernatürlichen Kräften, Zwergen, Riesen und Einhörnern ein, versetzen uns in der Welt von Prinzessinnen und Barbies.

Ist man heranwachsend oder erwachsen ist das alles weg.

Die Welt der Nüchternheit, des täglichen Überlebens holt einem ein.

Erst die Bilder von Unterwasserwelten lassen für ein paar Sekunden eine Bewunderung zu.

Vielleicht müsste man wieder lernen zu träumen, wieder ein Kind zu sein und sich manches seiner alten Ideale wieder auffrischen.

Es mag sein, dass in der nüchternen Welt all das keinen Platz hat.

Jedoch ist es genau diese Fähigkeit zu träumen und zu reflektieren, die uns oft inspiriert und neue Perspektiven eröffnet. Das Denken und Träumen können als Quelle der Kreativität, der Hoffnung und des inneren Friedens dienen.

Vielleicht liegt der Schlüssel darin, bewusst Momente zu schaffen, in denen wir uns erlauben, wieder zu träumen—sei es durch das Lesen von Geschichten, das Eintauchen in die Natur oder das Genießen von Kunst und Musik. Diese kleinen Fluchten in die Welt der Phantasie können uns helfen, uns zu erden und die Schönheit des Lebens wieder zu entdecken.

Das Kind in uns zu bewahren und die alten Ideale wieder aufzufrischen, kann eine Quelle der Freude und Inspiration sein, selbst in einer oft nüchternen Welt.

Konzentrieren wir uns auf die Welt des Friedens anstatt auf die Welten der Konflikte und der Kriege,

Andere Welten

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