Von der Manie etwas aufzuheben, immer haben wollen

hphsblog's avatarHPH s Blog

oh, der Artikel ist interessant,

aufheben, das ist ein schönes Bild,

bei Aldi, Penny , Edeka gibt es etwas Neues,

muss ich haben,

ein neus Buch, neues Pad, neue Hose ein Karton, kann ich gebrauchen das 10e T Shirt, der 11 Zeitungsartikel, das 3.e Brötchen, wo ich doch nur eines essen kann
stell dir vor, alles was wir produzieren, würde nie verbraucht werden,

wir horten, lagern statt einer Pflanze, drei, statt vier fünf und so weiter Kartonagen, Fotos, Tassen, zig Memorabilien

Konsum der  im Monsun des dann Erdrückenden auf die Seele nieder regnet

die Vermüllung der Erinnerungen,

die Destruktion der Harmonie?

Was bleibt, wie reagieren?

Totlachen des Konsums.

Konzentration auf Wesentliches

das Schätzen des Kleinen, der winzigen Blüte, des vorbei fliegenden Vogels, das

Sehen eines Lächeln

File1514Dazu brauch man nichts, nur die Luft zu atmen, etwas Wasser, etwas Brot

View original post

Funktionierend

Funktionierend,

Warum steckt in dem Wort funktionieren Nieren,

weil einem etwas auf die Nieren, also nahe geht?
divergierend im inneren Universum der
gesammelten Gedanken
um irgendetwas Unbekanntes kreisend,
hoch, tief, alle Dimensionen sprengend,
ohne Zeit, ohne Gefühl, von niemanden beobachtet,
trotzdem nicht abgekoppelt vom
Kreislauf des Blutes, der Lymphe, der Mineralien,
die der Körper nach seinen Regeln aufnimmt oder auch nicht,
dem genetischen Code des Zufalls der Geburt folgend
es denkt,
man denkt
wie bei einem Playgame
versuche Impulse zu geben, die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit,
den Inhalt, die Assoziationen
aber es treibt, es läuft, es rennt, ruht, wird abgelenkt, sucht, es man überlegt,               fixiert auf dies, an das, 
es lässt einem nicht los,                                                               getrieben von Gedanken, Handlungen, Sachzwängen,

ist es das Menschliche, was uns vom Computer trennt oder ist es nur die Anwendung          „ Suchen“

 

                                         img235

Von der Manie etwas aufzuheben, immer haben wollen

oh, der Artikel ist interessant,

aufheben, das ist ein schönes Bild,

bei Aldi, Penny , Edeka gibt es etwas Neues,

muss ich haben,

ein neus Buch, neues Pad, neue Hose ein Karton, kann ich gebrauchen das 10e T Shirt, der 11 Zeitungsartikel, das 3.e Brötchen, wo ich doch nur eines essen kann
stell dir vor, alles was wir produzieren, würde nie verbraucht werden,

wir horten, lagern statt einer Pflanze, drei, statt vier fünf und so weiter Kartonagen, Fotos, Tassen, zig Memorabilien

Konsum der  im Monsun des dann Erdrückenden auf die Seele nieder regnet

die Vermüllung der Erinnerungen,

die Destruktion der Harmonie?

Was bleibt, wie reagieren?

Totlachen des Konsums.

Konzentration auf Wesentliches

das Schätzen des Kleinen, der winzigen Blüte, des vorbei fliegenden Vogels, das

Sehen eines Lächeln

File1514Dazu brauch man nichts, nur die Luft zu atmen, etwas Wasser, etwas Brot

verschlungene Wege

hphsblog's avatarHPH s Blog

wo war ich heute Nacht in meinen Träumen, Gedanken

welche Orte, Wege, Labyrinthe der Erinnerungen ?

wie die Stimmung beim Einschlafen?

Horror oder Sonnenschein

schöne Strände, Landschaften, dann enge Wege,

nie erlebte Gefahren

aber auch Glück, Sorge

das Konglomerat des im Unterbewußtsein Gespeicherten

auf dem Weg der Assoziationen

dann

Aufwachen

am besten in den Spiegel schauen

wie ist der Gesichtsausdruck

Schaf oder Wolf

Luftsprung oder Flucht?

View original post

Frei sein

hphsblog's avatarHPH s Blog

Frei sein

wie ein Vogel

ist der, der sich frei bewegen kann,

Dimensionen einfach gleitend überwindet

schwebend

alles hinter sich lassend

die ökonomische, ökologische, konfliktbezogene dimensionale Beschränktheit

die Sachzwänge überwindet

Mancher Vogel ist weitgereister als die meisten Menschen,

denen er auf seinen Flugrouten begegnet

welche Erfahrung sammelt er

kollektiver Mitflugzwang, Futterknappheit, Party am Ziel und Überfluss

Stress im Kampf um Paarung, unzählige Gefahren

frei sein kann man

wenn man sich bewusst macht, daß wir die Grenzen selbst machen

die Vögel, die Tiere kennen keine Grenzen,

kennen keine Grenzkontrollen, Steuern

und trotzdem sind sie glücklich

Solange es Grenzen gibt können wir uns bewusst machen,

daß Grenzen nur mental sind,

selbst gemacht, gewollt, geduldet

müssen nicht sein

wir setzen diese selbst

die Freiheit die niemand wegnehmen kann

die Freiheit des Geistes

Toleranz

Kreativität

Akzeptieren anderer Lebensperzeptionen

offen sein

View original post

verschlungene Wege

wo war ich heute Nacht in meinen Träumen, Gedanken

welche Orte, Wege, Labyrinthe der Erinnerungen ?

wie die Stimmung beim Einschlafen?

Horror oder Sonnenschein

schöne Strände, Landschaften, dann enge Wege,

nie erlebte Gefahren

aber auch Glück, Sorge

das Konglomerat des im Unterbewußtsein Gespeicherten

auf dem Weg der Assoziationen

dann

Aufwachen

am besten in den Spiegel schauen

wie ist der Gesichtsausdruck

Schaf oder Wolf

Luftsprung oder Flucht?