Quelle: Funktionierend
Von der Manie etwas aufzuheben, immer haben wollen
oh, der Artikel ist interessant,
aufheben, das ist ein schönes Bild,
bei Aldi, Penny , Edeka gibt es etwas Neues,
muss ich haben,
ein neus Buch, neues Pad, neue Hose ein Karton, kann ich gebrauchen das 10e T Shirt, der 11 Zeitungsartikel, das 3.e Brötchen, wo ich doch nur eines essen kann
stell dir vor, alles was wir produzieren, würde nie verbraucht werden,
wir horten, lagern statt einer Pflanze, drei, statt vier fünf und so weiter Kartonagen, Fotos, Tassen, zig Memorabilien
Konsum der im Monsun des dann Erdrückenden auf die Seele nieder regnet
die Vermüllung der Erinnerungen,
die Destruktion der Harmonie?
Was bleibt, wie reagieren?
Totlachen des Konsums.
Konzentration auf Wesentliches
das Schätzen des Kleinen, der winzigen Blüte, des vorbei fliegenden Vogels, das
Sehen eines Lächeln
Dazu brauch man nichts, nur die Luft zu atmen, etwas Wasser, etwas Brot
Funktionierend
Funktionierend,
Warum steckt in dem Wort funktionieren Nieren,
weil einem etwas auf die Nieren, also nahe geht?
divergierend im inneren Universum der
gesammelten Gedanken
um irgendetwas Unbekanntes kreisend,
hoch, tief, alle Dimensionen sprengend,
ohne Zeit, ohne Gefühl, von niemanden beobachtet,
trotzdem nicht abgekoppelt vom
Kreislauf des Blutes, der Lymphe, der Mineralien,
die der Körper nach seinen Regeln aufnimmt oder auch nicht,
dem genetischen Code des Zufalls der Geburt folgend
es denkt,
man denkt
wie bei einem Playgame
versuche Impulse zu geben, die Richtung zu ändern, die Geschwindigkeit,
den Inhalt, die Assoziationen
aber es treibt, es läuft, es rennt, ruht, wird abgelenkt, sucht, es man überlegt, fixiert auf dies, an das, es lässt einem nicht los, getrieben von Gedanken, Handlungen, Sachzwängen,
ist es das Menschliche, was uns vom Computer trennt oder ist es nur die Anwendung „ Suchen“

Von der Manie etwas aufzuheben, immer haben wollen
Von der Manie etwas aufzuheben, immer haben wollen
oh, der Artikel ist interessant,
aufheben, das ist ein schönes Bild,
bei Aldi, Penny , Edeka gibt es etwas Neues,
muss ich haben,
ein neus Buch, neues Pad, neue Hose ein Karton, kann ich gebrauchen das 10e T Shirt, der 11 Zeitungsartikel, das 3.e Brötchen, wo ich doch nur eines essen kann
stell dir vor, alles was wir produzieren, würde nie verbraucht werden,
wir horten, lagern statt einer Pflanze, drei, statt vier fünf und so weiter Kartonagen, Fotos, Tassen, zig Memorabilien
Konsum der im Monsun des dann Erdrückenden auf die Seele nieder regnet
die Vermüllung der Erinnerungen,
die Destruktion der Harmonie?
Was bleibt, wie reagieren?
Totlachen des Konsums.
Konzentration auf Wesentliches
das Schätzen des Kleinen, der winzigen Blüte, des vorbei fliegenden Vogels, das
Sehen eines Lächeln
Dazu brauch man nichts, nur die Luft zu atmen, etwas Wasser, etwas Brot
verschlungene Wege
wo war ich heute Nacht in meinen Träumen, Gedanken
welche Orte, Wege, Labyrinthe der Erinnerungen ?
wie die Stimmung beim Einschlafen?
Horror oder Sonnenschein
schöne Strände, Landschaften, dann enge Wege,
nie erlebte Gefahren
aber auch Glück, Sorge
das Konglomerat des im Unterbewußtsein Gespeicherten
auf dem Weg der Assoziationen
dann
Aufwachen
am besten in den Spiegel schauen
wie ist der Gesichtsausdruck
Schaf oder Wolf
Luftsprung oder Flucht?
Frei sein
Quelle: Frei sein
Frei sein
Frei sein
wie ein Vogel
ist der, der sich frei bewegen kann,
Dimensionen einfach gleitend überwindet
schwebend
alles hinter sich lassend
die ökonomische, ökologische, konfliktbezogene dimensionale Beschränktheit
die Sachzwänge überwindet
Mancher Vogel ist weitgereister als die meisten Menschen,
denen er auf seinen Flugrouten begegnet
welche Erfahrung sammelt er
kollektiver Mitflugzwang, Futterknappheit, Party am Ziel und Überfluss
Stress im Kampf um Paarung, unzählige Gefahren
frei sein kann man
wenn man sich bewusst macht, daß wir die Grenzen selbst machen
die Vögel, die Tiere kennen keine Grenzen,
kennen keine Grenzkontrollen, Steuern
und trotzdem sind sie glücklich
Solange es Grenzen gibt können wir uns bewusst machen,
daß Grenzen nur mental sind,
selbst gemacht, gewollt, geduldet
müssen nicht sein
wir setzen diese selbst
die Freiheit die niemand wegnehmen kann
die Freiheit des Geistes
Toleranz
Kreativität
Akzeptieren anderer Lebensperzeptionen
offen sein
verschlungene Wege
Quelle: verschlungene Wege
verschlungene Wege
wo war ich heute Nacht in meinen Träumen, Gedanken
welche Orte, Wege, Labyrinthe der Erinnerungen ?
wie die Stimmung beim Einschlafen?
Horror oder Sonnenschein
schöne Strände, Landschaften, dann enge Wege,
nie erlebte Gefahren
aber auch Glück, Sorge
das Konglomerat des im Unterbewußtsein Gespeicherten
auf dem Weg der Assoziationen
dann
Aufwachen
am besten in den Spiegel schauen
wie ist der Gesichtsausdruck
Schaf oder Wolf
Luftsprung oder Flucht?