Auszeit

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einfach sich die Zeit nehmen, sich hinter dem Gebäude seines Seins zu verstecken,

nicht erreichbar zu sein, für niemand außer für sich selbst

Schonzeit,

das Drehrad und Räderwerk menschlichen Lebens verlassen, ohne die Uhr

abzuschalten,

den inneren Lautstärkevolumenregler auf null,

alle Sensoren auf standbye,

meditieren, philosophieren,

die Erde verlassen, alles hinter sich lassen,

die mentale Nachbargalaxie besuchen, dann Rückflug,

wieder im Hafen der Realität landen,

relaxed, ausgeruht, wieder ausbalanciert

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Auszeit

 

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einfach sich die Zeit nehmen, sich hinter dem Gebäude seines Seins zu verstecken,

nicht erreichbar zu sein, für niemand außer für sich selbst

Schonzeit,

das Drehrad und Räderwerk menschlichen Lebens verlassen, ohne die Uhr

abzuschalten,

den inneren Lautstärkevolumenregler auf null,

alle Sensoren auf standbye,

meditieren, philosophieren,

die Erde verlassen, alles hinter sich lassen,

die mentale Nachbargalaxie besuchen, dann Rückflug,

wieder im Hafen der Realität landen,

relaxed, ausgeruht, wieder ausbalanciert

Körper

original-peter-Heckner-kunst-malerei

wenn jeder Teil des Körpers einen Schalter an/aus hätte,

den man bei Bedarf schalten könnte,

wenn alle Untersuchungen, die man jeweils hatte, gespeichert wären,

und wir alle Zusammenhänge des anatomischen Kreislaufs richtig und nicht

oberflächlich wissen würden,

dann könnte man auf der Karte seiner Untersuchungen und Speicherungen

die Fehlerhäufigkeit feststellen

Fehlfunktionen in ihrer Kausalität erklären können

Fragen wir uns:

wie viele Teile des eigenen Körpers haben wir schon Jahre nicht mehr bewusst

erlebt, weil alles selbstverständlich ist,

der eigene Körper, die äussere Hülle des eigenen Seins ist uns oft fremd,

alles muss funktionieren, und,  wenn nicht,

wird chemisch beeinflusst, bis es wieder klappt

die Kybernetik ist uns nur spärlich bewusst,

unser repair System reagiert immer nur, wenn ein Schaden auftritt,

wir kennen nur wenige  Untersuchungsintervalle,

Routineuntersuchungen, Vorsorge, aber zumeist Nachsorge

statt Körper, Gefühl, Psyche, Verstand  in Einklang zu bringen

und etwas gegen den Verschleiss zu tun

Show und no show

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warum gibt es Menschen, die von fast allen nicht gemocht werden,

manche hassen sie,

täglich erscheinen sie in Medien als die Personifizierung des Ungeliebten, Bösen,

Fehler machend, alle Menschen verärgernden,

mürrisch, intrigant, aggressiv, intolerant

und, dann eines Tages lächeln sie einmal , sagen ein paar freundliche Worte,

und alle sagen ” oh kann der/die nett sein”,

und alles ist vergessen,

und der, der immer nett und freundlich ist,

hilfsbereit, immer ein Lächeln hat,

wenn der mal einen schlechten Tag hat, dann rutscht er ab in das Nirwana des Bösen.

Alles Gute ist vergessen , nur das Negative bleibt haften,

während der andere sich in seiner medialen positiven Inszenierung sonnt.

Die Geschichte des verlorenen Sohnes einmal anders.

was sagt uns die Weisheit:

Besonnenheit, Überlegtheit, Vorsicht, nicht alles Mediale glauben, hinter die Kulissen

schauen, keine Vorurteile haben

Manches ist nur Show, und manches eben keine

dumm ist nur der, der alles glaubt…

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Show und no show

 

warum gibt es Menschen, die von fast allen nicht gemocht werden,

manche hassen sie,

täglich erscheinen sie in Medien als die Personifizierung des Ungeliebten, Bösen,

Fehler machend, alle Menschen verärgernden,

mürrisch, intrigant, aggressiv, intolerant

und, dann eines Tages lächeln sie einmal , sagen ein paar freundliche Worte,

und alle sagen ” oh kann der/die nett sein”,

und alles ist vergessen,

und der, der immer nett und freundlich ist,

hilfsbereit, immer ein Lächeln hat,

wenn der mal einen schlechten Tag hat, dann rutscht er ab in das Nirwana des Bösen.

Alles Gute ist vergessen , nur das Negative bleibt haften,

während der andere sich in seiner medialen positiven Inszenierung sonnt.

Die Geschichte des verlorenen Sohnes einmal anders.

was sagt uns die Weisheit:

Besonnenheit, Überlegtheit, Vorsicht, nicht alles Mediale glauben, hinter die Kulissen

schauen, keine Vorurteile haben

Manches ist nur Show, und manches eben keine

dumm ist nur der, der alles glaubt und als bare Münze nimmt.

und, wie man weiss will man diese abschaffen, dann ist alles synthetisch und man

kann nicht mehr unterscheiden zwischen echt, unecht, wirklich,

Showtime

en revue, en passant

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oft ziehen am Abend die Gedanken an einem vorbei,

durchstreifen den Horizont dessen, was war,

oft bleibt nur das Negative haften,

das, was schief gelaufen ist,

besser ist das, was geglückt ist,

einem mit Freude erinnert, nachhaltig ist.

Eine Nachbereitung , um zu lernen, was man ändern, verbessern kann,

gut,  wenn man das kann,

nicht verbohrt ist, sondern offen, selbstkritisch

und sich über die meisten Dinges des Lebens freuen kann,

auch über sich selbst lachen kann,

und die gedanklich vorbeiziehenden Erinnerungen

als Filmausschnitt des eigenen Lebens sieht,

als Selbstreflektion, als Chance,

sein Leben immer in eine positive Bahn lenken zu können

Handicap

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es ist nicht immer leicht, etwas hinzunehmen wie es ist,

manche verkraften eine Behinderung ohne Probleme.,

wieder andere leiden unermesslich .

Helden sind die, die  damit fertig werden und die Herausforderung des Schicksal

annehmen, das Beste daraus machen, sich nicht selbst bemitleiden,

einfach tun als wäre nichts, sich nicht abschrecken lassen,

und als Außenstehender das als etwas Selbstverständliches ansehen,

nichts besonderes daraus machen,

einfach den Menschen mit einem Handicap als

ganz normal annehmen,

wie schnell kann es passieren, daß man sich selbst in der Situation sich befindet,

ein Unfall , eine Krankheit, und vielleicht ist die unterbewusste Angst auch die Angst, die Berührungsängste erzeugt,

wir verdrängen Zukunftsängste, nicht aber das Jetzt

Normalität im Verhalten,das gibt die Chance für den Betroffenen,

nicht daran zu denken und sinnieren

sondern aus der Situation Kraft zu schöpfen und hinzunehmen,

realisieren, daß es andere gibt,

denen es viel viel schlimmer geht,

also das  Handicap in Vorteile umzuwandeln.

Im Wörterbuch der noch nicht erfundenen Wörter gibt es keinen Begriff dafür,

aber unser Gefühl wählt Barrierefreiheit, Gleichstellung, nicht unausgewogen,

nicht benachteiligt, respektiert