Quelle: WENNS KREUCHT UND FLEUCHT
WENNS KREUCHT UND FLEUCHT

Was kriecht und fliegt, wie oft schauen wir die Tiere näher an – fast nie
zumeist empfinden wir Abscheu oder haben Angst gestochen oder gebissen zu werden,
Assoziation wie Körper und Seele, Essen und Trinken, dreckig und speckig schwingen mit
Bioniker studieren und bewundern sie und versuchen sie zu kopieren,
wir träumen fliegen zu können, schwimmen wie ein Fisch, kräftig wie ein Bär zu sein, wendig wie eine Schlange,
die Vielfalt der Tiere Insekten ist so überwältigend,
in der Masse erschrecken sie
schaut man diese vergrössert an, bleibt nur das Staunen über
das täglich anzusehende Wunder,
lieber schätzen statt zerquetschen,
auch einer kleinen Eintagesfliege eine Chance zu geben,
es muss ja nicht in der eigenen Wohnung sein,
aber Platz ist auf der Erde genügend
gestresst

gestresst, angespannt, strapaziert, belastet, beansprucht, angestrengt
alles auf einmal,
nur der Aussenstehende merkt das nicht, verneint das, wertet das noch als Schwäche
genervt, entnervt, vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen,
der Tag geht rum, Du hast Deine innere to do Liste nicht abgearbeitet,
keine Häkchen, aber viele neue Punkte,
im unter Strom im Strom des Räderwerkes,
vielleicht ahmen wir die Technik nach, schneller, billiger, mehr, immer mehr immer mehr
was könnten wir alles verpassen. Die e mail, den chat, die Facebook new, das Fest, die Feier, das Schnäppchen
hausgemacht wird rausgemacht,
die Funktion Stress abschalten, bevor das Räderwerk stehen bleibt
hilflos
Quelle: hilflos
hilflos
Quelle: hilflos
hilflos
hilflos?
subjektives Gefühl oder objektiver Tatbestand?
Abwesendheit von Hilfe, im Wort steckt helfen und aber auch los,
das Loslassen als Chance sehen,
aber auch die Hilfosigkeit der Helfer registrieren,
die Ohnmacht, daß man immer dann, wenn man etwas ändern möchte, dieses nicht kann,
weil die Einschränkungen erdrücken, keinen Atem dulden.
Schränken letztlich wir uns nicht selber ein? ,
machen uns selbst hilflos, sind Opfer des Erlernten sich mit seiner Ohnmacht abzufinden,
statt den situativen Wandel als Normales anzusehen und
festzustellen, daß jeder Wandel ein Neubeginn ,
die scheinbare Hilflosigkeit nur eine von der Situation erzwungene Ruhe ist,
die, eine mentale Sackgasse umgehend, neue Chancen, neue Handlungsoptionen bietet
Überraschung am See

was ist passiert? was ist da los?
gehts noch oder nicht,
die da , der da, dort, ach was, was solls
der Tag ist schön, der Himmel blau,
das Wasser warm und wir?
wir sind gut drauf
mit Freude und Gelassenheit
den Tag genießen,
statt sich alles zu vermiesen
Überraschung am See
Quelle: Überraschung am See
Überraschung am See

was ist passiert? was ist da los?
gehts noch oder nicht,
die da , der da, dort, ach was, was solls
der Tag ist schön, der Himmel blau,
das Wasser warm und wir?
wir sind gut drauf
mit Freude und Gelassenheit
den Tag genießen,
statt sich alles zu vermiesen
Holterdiepolter
Hals über Kopf,
ein Schallwort,
fluchtartig, polternd, ratzfatz und überstürzt,
phonologisch mental assoziierend,
wer kennt den holter polter Rumpelsack?
holter alleine gibt es nicht und polternd ist lärmend,
wo es kracht am Polterabend, in der Polterkammer und
durch den Poltergeist
helter skelter, harum scarum was rumpelt da?
bezaubernd, verzaubernd
geheimnisvoll