Wandel

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Wachstum,

vor 50 Jahren waren in den meisten kleinen Orten nur wenige befestigte Strassen,

alles weitet sich aus, die Infrastruktur verändert sich permanent. Heute ist das kein Thema, jemand der damals ausgewandert wäre und würde alles wieder sehen, würde sich nicht mehr zurecht finden

Wie sieht die Region in weiteren 50 Jahren aus?

Die Form der Häuser hat gewechselt. Ein durchschnittliches Wohnzimmer aus den

50er Jahren sieht aus , wie aus dem Museum, die Häuser sind  praktischer, eckiger,

Klötze,  ohne den Charme der Gründerjahrehäuser mit hoher Deckenhöhe, Platz und viel Raum

Vielleicht haben wir dann premade houses, auseinanderklappbar, movable

haben wir dann eine überdimensionale Brücke von Überlingen nach Konstanz,  oder brauchen wir keine mehr, weil die Highways der Zukunft Luftstrassen für die drohnenartige Fahrzeuge sind.

Unsere PC werden am Körper sein, nicht mehr statisch, wo arbeiten wir?

Lebensgemeinschaften können sich ihre Wunschkinder nach Geschlecht und Merkmalen aus einem DNA Katalog wählen , und alles wird wunschgemässt zusammen gestellt.

Der eintransplantierte BIO Chip hat alle Daten, beim Einkauf wird bereits alles abgebucht , was man kauft, man muss es nur berühren, beim Arzt wird schon in der Eingangstür durch einen scanner alles abgerufen.

Friedhöfe werden Museen sein, denn seit langem werden die Toten  nur als Asche in den Friedwäldern verstreut

Die Politik findet an der Uhr am Arm statt. Zu allen aktuellen Themen wird die Meinung erfragt, ja / nein, es gibt keine Parteien mehr, sondern matrixorientierte situative themenorientierte Zwecksbündnisse.

Die Menschen können nicht mehr Schreiben, da alles nur gesprochen und diktiert wird,

aber bleibt die Liebe , die Güte, Zuneigung, Freude,

was machen die Tiere,

wird alles bis ins kleinste Detail geregelt, so daß man keinen Spielraum mehr hat und die Freiheit vergessen hat?

Was bleibt, immer die Hoffnung, der Wandel, die Erde

Diskussion

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wenn man nicht nur unterschiedliche Standpunkte hat, sondern mit anderen und alternativen Fakten, mit Wahrheiten und Unwahrheiten verhandelt, von Kompromissen redet, aber meint, eine Chance zu finden, den anderen herüber zu ziehen, eigentlich das gar nicht will, wenn die Sachzwänge aber einem zwingen Kompromisse zu machen, mit denen man mehrere Jahre leben muss, und die eigenen Anhänger nicht abnehmen, dann ist es besser man macht in der Karibik einfach nur Urlaub und übernimmt nicht Farbkonstellationen, bei denen es nur darum geht, welche der vorhandenen Farben, wenn man das Ganze hin und her dreht, dann oben ist. Vielleicht gibt es andere Konstellationen, bei denen man sich mit Achtung begegnet und nicht um Schicksale feilscht wie auf einem orientalischen Bazar um Feigen und Pistazien

Augenblicke

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einen kurzen Moment, den Bruchteil einer Sekunde,

aufgenommen, gescannt, abgespeichert

der Eindruck im Momentum, ad hoc, festgehalten

warum der Augenblick, maskulin, ist dieser nicht genderunabhängig,

die Augenblicksidee und die Augenblickssache ist feminin,

Im Augenblick leben, die Schönheit des Moments genießen, bevor er zu Geschichte wird.

im richtigen Augenblick Glück haben

die Dauer eines Lidaufschlag als lichte Idee nutzen,

dass was das Augenlicht  uns schenkt, dankbar annehmen

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Begegnungen

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Begegnungen

Zufall, Schicksal, Vorhersehung, geplant, beabsichtigt

daß gerade in einem bestimmten Augenblick sich bestimmte Blicke begegnen

Kommunikation stattfindet, Schicksal entschieden wird

wer weiss warum gerade der entscheidende Moment der Augenblick war,

gelenkt?

Sind wir Subjekt oder Objekt?

Man stelle sich vor auf einem Stadtplan würde man die Wege der Menschen als farbige Linien sehen,

Da wo man sich nah begegnet, aneinander vorbei geht, berührt, farbig intensiver

vielleicht zeigt sich daß zwei Linien aufeinander zugehen, stehen bleiben, gemeinsam weitergehen

Begegnungen sind vielfältig, abenteuerlich, erschreckend, anziehend

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vorwurfsvoll

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da stecken gleich mehrere Worte drin

Vor,  also etwas was vor einem ist, was kommt,

Wurf, weil man es verbal vor einem hinwirft

voll, in vollem Umfang, nicht in kleinen Teilmengen

tadelnd, absprechend, kritisch, mißbilligend, mißfällig, nörgelnd, rügend,

die Bandbreite ist groß,

aber will man das? Tut es nicht einfach nur das als gegeben Hinnehmen dessen, was bereits geschehen ist?

Intrinsisch statt extrinsisch, vielleicht, wenn man Fehler gemacht hat, braucht man

keinen Vorwurf, man weiß es selber besser ,

wir neigen dazu alles zu kritisieren  und übersehen vor lauter Negativem das

Schöne, das zu Bewundernde,

also nicht vorwerfen und hinwerfen,

stattdessen das vor mit nach vorne schauen nehmen

Landschaft am Bodensee

img204die Augen schliessen

sich die Landschaft am See vorstellen,

die Ausstrahlung, die Wellen spüren,

aufnehmen, auf sich wirken lassen

Teil der Landschaft werden,

einfach damit  glücklich sein

Future

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Keiner weiß es , manche meines es zu wissen, andere versuchen Hochrechnungen

zu machen, zu prognostizieren, viele vermuten etwas,

noch anderen ist es gleichgültig, denn es zählt nur das jetzt,

es wird gehandelt ohne weiter als die nächste Wahlperiode zu denken

sind wir Spielball, Objekt oder Subjekt,

werden wir alles besser verstehen oder noch gleichgültiger, noch brutaler , noch feindseliger,

verpassen wir die Chance zu lernen, etwas besser zu machen?

Unser Urenkel werden uns bewerten, unsere Enkel müssen das was wir

machen ausbaden,

schon unsere Kinder die Rechnungen mit Verzicht auf Lebensqualität, Freiheit  mit

Einschränkungen bezahlen

Was wird außer den Folgen unseres Handeln an uns erinnern?

Nur das genetisch Gespeicherte, den Beton wird es nicht mehr geben, unsere Gräber,

weil sie niemand bezahlen möchte und sollte, werden verschwinden, nur die Ascche

wird Teil der Natur aus der sie kommt

das Papier wird zerfallen, die Tonträger nicht mehr lesbar sein,

also  was wird sein?

Vielleicht wird einer der Urenkel mal das von seinen Eltern und Großeltern Erzählte

weitergeben,

und das werden nur ein paar Sätze sein, die ein ganzes Leben beschreiben und

bewerten

So müsste unser Handeln so verantwortungsvoll sein,

daß man uns in guter Erinnerung behalten kann, und wenn es der Satz sein wird:

sie waren nett, sie haben niemand betrogen und bestohlen, waren fleissig und engagiert, und haben sich für unsere Erde und Zukunft eingesetzt

und wenn ein Ururenkel einem in sein Gebet  miteinbezieht

” alle die mir sind verwandt, Herr lass ruhen in Deiner Hand”

können wir glücklich sein

in der Tretmühle

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es geht bergauf, es geht bergab,

die Sonne kommt, sie geht,

man fängt da an, und bevor es aufhört fängt das nächste dort an,

und läuft immer weiter;  wo ist der Notschalter STOP ?

alles von vorn? Aber leider geht das nicht so einfach

nur wenn man stoppt, muss es irgendwo anders weiter gehen,

vielleicht die Tretmühle mental stoppen und die Betrachtung ändern,

wie wenn man in eine Gym geht um etwas für seine Gesundheit zu tun,

Spaß an den Geräten hat und gestärkt, aber schwitzend herauskommt,

oder in eine Tortur der Selbstkasteiung geht, sich foltert, nervt, strapaziert.

Der andere Weg,  die Strapaze akzeptieren um zu leben, aber nicht für diese leben,

den Ausgleich der Ruhe finden, ins Gleichgewicht kommen und bleiben

 

 

auf der Bühne, auf dem Steg

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im Rampenlicht, auf der Bühne

die grosse Freiheit trügt, sie engt ein, den der Platz der Freiheit sind nur die paar

Quadratmeter, danach geht alles wieder weiter,

der Erfolg ist nur der des Moments, für weiter führenden Erfolg muss man viel tun,

man darf man nie aufgeben, sondern die ganze Welt zur Bühne machen,

die Frage ist nur, ob man das will

für ein Bild,  dass man sich wünscht, was andere von einem haben sollen,

alles aufzugeben?

Seinen Charakter, seine Individualität und Singularität

Lieber einfach , frei, nicht erkannt, nicht verkannt und bekannt,

aber alles kennend und glücklich seiend, ein sein in Zufriedenheit

Klima

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Klima, Klimawandel , jeder redet darüber, versucht daraus Nutzen zu ziehen, und

nur die wenigsten wissen was es ist

Der sagt, ihn gibt es nicht, sagt bewusst die Unwahrheit, denn der Wandel hat schon seine Folgen, ist ein normaler immer wiederkehrender Vorgang in der Erdgeschichte

derjenige der daraus ökologisch-ökonomischen Profit ziehen will, zeigt auf diejenigen, die schuld sein sollen, die aber gar nichts dafür können,

Klima, steht für die Gesamtheit meteorlogischer Vorgänge,

Eisklima, Heilklima, Mikroklima, Mittelmeerklima, tropisches Klima, Schonklima, Trockenklima, Weltklima,

Gut dass der Mensch noch nicht das Klima der Erde Steuern kann, es gäbe nur Unwetter und Katastrophen, da es nie einheitliche Meinungen geben könnte

Klima ist auch mental. Betriebsklima, ein Klima des Vertrauens, des sich wohl Fühlen

Leider neigen wir zum Klima der Ängste, des Unfriedens, von Neid, Macht und Gier,

statt einem Klima der Freude, des Vertrauens, des Glücks,

fügen wir unseren Teil zum mentalen Weltklima bei,

das…

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