Gefangen in seinen Gedanken

Es kann belastend sein.

Gedanken, die sich im Kreis drehen oder festsetzen.

Manchmal hilft es, die Gedanken einfach niederzuschreiben. Damit bekommen sie eine Form und man kann sie besser sortieren.

Nur wenn man sich beruhigt, kann man den Kopf freizubekommen.

Wenn sich Gedanken in einem Gedankenkarussell drehen, lähmt man sich selbst.

Man könnte auch sagen: Gefangen in der Gedankenschleife.

das Gefühl, in einem Gedankenkarussell gefangen zu sein, kann einen wirklich lähmen.

Es ist als ob man in endlosen Szenarien stecken bleibt, ohne voranzukommen.

Manchmal ist es wichtig, sich daran zu erinnern

dass es Methoden gibt, dieses Karussell zu verlangsamen oder sogar zu stoppen.

Eine Möglichkeit ist der Versuch der Achtsamkeit,

also sich bewusst im gegenwärtigen Moment zu verankern.

Der Grund für das Gefühl, dass sich Gedanken drehen liegt darin, dass man sich den Kopf über etwas beinahe zerbricht, grübelt.

Dies ist wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Man tut etwas und kommt nicht vom Fleck.

Ein mentales Stoppschild hält die Gedanken auch nicht davon ab zu kreisen.

Wir haben keinen Stopp Schalter oder ” Delete Knopf”.

Vielleicht hilft eine kalte Dusche.

Man muss sich selbst die Erlaubnis geben, die Gedanken in eine andere Richtung zu lenken.

Sich auf das konzentrieren, was einem motiviert und weiter bringt.

Es gibt so viel Schönes in der Welt, so das sich die negativen Gedanken fern halten können.

Einfach alle Gedanken frei lassen, sie nicht einzwängen, sondern offen sein , für das, was um einen herum geschieht.

In der Stille kann die Seele entspannen.

Oft sind es Ängste, die Gedanken fixieren, in Besitz nehmen.

Ängste sind immer ein Produkt der Zukunft, und die wird in der Gegenwart geschaffen.

Es ist die selbst konstruierte Welt, die Gedanken gefangen hält.

Einfach loslassen, sich frei fühlen.

Wenn die Gedanken gefangen sind

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Die Spiele des Lebens

Das Spiel des Lebens ist mehr als ein Puzzle.

Oft ist es ein Geduldspiel, denn man wartet auf etwas und manchmal weiß man gar nicht auf was überhaupt.

Oft ist es ein Zusammensetzspiel mit lauter Unbekannten.

Mathematisch nicht berechenbar.

Oft ein Pfänderspiel.

Um etwas zu erreichen verpfändet man Dinge, manche ihre eigenen Seele, weil ihnen Geld und Ruhm wichtiger ist, und da spielt die eigene Seele keine Rolle.

Knobeln nützt nicht immer etwas, aber es ist das Suchen und feilschen um den besten Weg, aber wie die Würfel fallen, bestimmt das Schicksal.

Für die meisten Menschen ist das Leben ein “Blinde Kuh Spiel”

Man treibt und weiß nicht wohin, sieht vieles nur oberflächlich.

Patiencen legen erfordert Geduld und Vertrauen in die Karten, aber wer bestimmt die Karten, mischt sie, so daß sie später so oder so liegen?

Im Roulette des Lebens kann man alles verlieren oder gewinnen.

Es kann zur Sucht führen, und dann ist alles weg.

Die Puzzleteile erinnern manchmal an Sackhüpfen.

Die Beine sind eingeschränkt und man muss sich auf eine andere Art, als die gewohnte, fortbewegen, und, man kann umfallen, und, es ist ein Wettkampf.

Aber muss man diesen im Leben haben?

das Leben oft ein komplexer Mix aus vielen verschiedenen Spielen ist, bei denen Geduld, Strategie, Intuition und manchmal auch einfach nur Glück eine Rolle spielen.

Vielleicht auch die Regeln des Schicksals, Vorbestimmung.

Im “Spiel des Lebens” navigieren wir durch verschiedene Herausforderungen, Ungewissheiten und Entscheidungen.

Manchmal laufen die Dinge so, wie wir es uns erhofft haben, und manchmal nicht.

Es gibt Momente, in denen wir fühlen, dass wir blind durch das Leben stolpern, während andere Zeiten uns wie ein strategisches Schachspiel vorkommen, bei dem jeder Zug zählt.

In diesem großen Spiel können wir lernen, unsere Karten gut zu spielen und unseren Weg zu finden, selbst wenn das Schicksal manchmal die Würfel zu werfen scheint. Vielleicht geht es am Ende darum, wie wir mit dem umgehen, was uns zugeworfen wird, anstatt immer nach Gewissheiten zu suchen.

Der Glaube an das Gute und auf sein Herz zu hören ist der beste Kompass

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Die Spiele des Lebens

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wenn man keine Träume mehr hat

Träume , es nicht die in der Nacht gemeint,

Nicht die Horror-und Albträume, oder solche , in denen man zurück in Vergangenheit zieht und die Requisiten seines Unterbewusstsein wiederbelebt,

sondern die Visionen, Wünsche die man hat.

Träume als Visionen und Wünsche für das Leben sind etwas sehr Persönliches und Wertvolles.

Sie geben unserem Leben oft eine Richtung und eine tiefere Bedeutung, auch wenn sie manchmal unerreichbar scheinen.

Jeder Mensch hat seine einzigartigen Träume, die von den eigenen Erfahrungen, Leidenschaften und Hoffnungen inspiriert sind.

Auch wenn einige dieser Visionen vielleicht nicht realisierbar erscheinen, sind sie dennoch wichtig. Sie können uns inspirieren, motivieren und uns helfen, Ziele zu setzen und zu wachsen.

Diese Träume sind wie ein Leitstern, der zeigt, wohin man gehen möchte.

Auch wenn der Weg schwer ist, helfen sie dir, dich zu orientieren.

Manchmal öffnen sich unerwartete Türen und Gelegenheiten, die uns unseren Träumen näherbringen.

Oft ist es nicht das Erreichen des Traumes, sondern die Reise dorthin, die uns wertvolle Lektionen lehrt und unser Leben bereichert.

Es ist die Suche nach dem, was einem im Leben wirklich wichtig ist und was Freude bereitet.

Die Träume sind Ausdruck des Unterbewusstseins, Visionen sind Resultate des Wachzustandes.

Die Träume sind wie ein sanftes Flüstern das einem den richtigen Weg zeigen möchte, und das Herz ist der Kompass.

Wie werden die Träume wahr? Oft unerwartet, plötzlich.

Auf einmal steht das Glück vor der Tür.

Das Schicksal bestimmt den Zeitpunkt und den Ort.

Und wir sollten den richtigen Augenblick nie verpassen.

Schade, wenn man keine Visionen, keine Träume mehr hat, sondern nur vor sich hin lebt.

Das Leben ist dann wie auf einer Umleitungsstrecke, manchmal auf einem Abstellgleis, in einer Schleife der Alltäglichkeit, ohne Gefühl, kalt, funktionierend.

Wenn man keine Träume mehr hat

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Wearables

Der Begriff Wearables steht für kleine, vernetzte Computer, die am Körper getragen werden und den Alltag des Trägers unterstützen soll.

Wearables messen Körperfunktionen wie beispielsweise den Puls, den Blutzucker, und dies bequem und dauerhaft.

Es sind die Fitnessarmbänder und digitale Hörgeräte.

Laufuhren werden genutzt, um sich Weg und Pace anzeigen zu lassen.

Man scheint den Körper im natürlichen Zustand mit seinem eigenen Empfinden zu vergessen.

Bei den vielen Eindrücken, die man täglich bekommt, könnte man sich nach Ruhe sehnen.

Es gibt jedoch Menschen, denen reicht die Realität nicht mehr.

Smarte Brillen, virtuelle Simulationen, die digitale Versuchung, die einem einnehmen kann.

Sie bietet eine Fluchtmöglichkeit in digitale Parallelwelten, die neue Erfahrungen und Möglichkeiten eröffnen.

Diese Technologien können faszinierende und immersive Erlebnisse bieten,

die weit über das hinausgehen, was in der physischen Welt möglich ist.

Gleichzeitig werfen sie jedoch auch Fragen auf: Übernehmen sie die Kontrolle über unser Leben?

Entfremden sie uns von der Realität oder erweitern sie unsere Möglichkeiten, die Welt zu erleben?

Das Auge wird zum Einfallstor für AI.

Das Auge hat die schnellste Verbindung zum Gehirn.

Deswegen dockt die Industrie da an.

Wer die Welt durch unsere Augen sieht, kann seine Produkte noch präziser und individueller auf unsere Wünsche und Ängste ausrichten, so Richard Gutjahr in” Wir müssen reden”.

Es ist so, als wenn aus der Fiktion eine Wirklichkeit und aus dieser eine Fiktion wird.

Räumliche Computeranwendungen , wie Spatial Computing sind die Ausgangsbasis für die neue Brillengeneration.

Nutzer können beobachtet werden, AI kann Tips geben, simultan übersetzen.

Man könnte sagen:” Willkommen in der Matrix”

Wir wandern in die Realität plus.

Wer weiß dann noch was ein Fake ist und was nicht.

Was geschieht, wenn die Menschen nichts mehr glauben?

Wie bewahren wir unsere Persönlichkeit und Individualität?

Vielleicht muss man sich wieder auf das Natürliche zurück besinnen, auf den Menschen mit seinen Gefühlen, so, wie er mit allen Mängeln und Fehlern sein mag,

auf bleibende ethische Werte,

auf die eine unveränderliche und unverfälschte Wahrheit

Ein Trost mag sein, dass die Finanzoligarchen, die Menschen, die meinen mit Geld und Macht alles regeln zu können, letztlich die Erde nur so verlassen, wie sie diese betreten haben.

Alles ist nur temporär, final, und spätestens da sind alle Menschen gleich.

und die Wearables können eine schöne Abwechslung sein, so, wie sie alte Science Fiction Movies es gezeigt haben, aber sie sind kein ” Muss”, nicht lebensnotwendig.

Es ist immer nur ein Ausflug in virtuelle Erlebnisräume.

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Die weiße Katze

Die weiße Katze ist in vielen Kulturen ein Symbol der Reinheit und der Geheimnisse.

In der Mystik wird sie oft mit dem Mond, der Nacht und dem Verborgenen in Verbindung gebracht. Ihre weiße Fellfarbe kann für Klarheit und Erleuchtung stehen, während ihre lautlose Art, sich zu bewegen, das Geheimnisvolle und Unsichtbare symbolisiert.

Manche glauben, dass weiße Katzen Schutzgeister sind, die Glück und Wohlstand bringen.

Andere sehen in ihnen Wesen, die mit der spirituellen Welt in Kontakt stehen und Botschaften übermitteln können.

“Stell dir vor, wie eine weiße Katze in der Stille der Nacht über eine grüne Wiese streift.

Ihr Fell leuchtet im Mondschein, und ihre Augen funkeln wie Sterne.

Es ist, als würde sie zwischen den Welten wandern und Geheimnisse mit sich tragen, die nur sie kennt.

Sie war so lebendig, dass es schien, als würde jeder Grashalm im Einklang mit dem Wind tanzen.

Ihr Fell schien so rein und strahlend war wie frisch gefallener Schnee.

Die weiße Katze, niemand wusste ihren Namen, war nicht einfach eine gewöhnliche Katze; sie hatte die Fähigkeit, zwischen den Welten zu wandeln.

Ihre smaragdgrünen Augen reflektierten die Geheimnisse des Universums, und ihr leises Schnurren klang wie alte, vergessene Melodien.

Eines Nachts, als die Sterne besonders hell funkelten, setzte sie sich auf den höchsten Hügel der Wiese.

Mit einem sanften Miauen rief sie die Wesen der Nacht zusammen.

Die Eulen, die Fledermäuse und selbst die flüsternden Winde kamen, um ihrer Erzählung zu lauschen.

In dieser besonderen Nacht erzählte die weiße Katze eine Geschichte von Hoffnung, Liebe und dem ewigen Kreislauf des Lebens.

Ihre Worte erreichten die Herzen aller, die ihr zuhörten, und füllten die Welt mit einem Gefühl der Harmonie und des Friedens.

Als der erste Lichtstrahl der Morgendämmerung die Wiese berührte, verschwand sie so lautlos, wie sie gekommen war. “.

Die weiße Katze erscheint, wie aus einer anderen Welt aufgetaucht, ist nur sichtbar für den, der sie sehen soll.

Und wir müssen oft einfach ” sehen” und verstehen lernen.

So, wie in der anderen Geschichte:

In einer stillen, Mondnacht, als die Welt unter einer Decke von Sternen schlief, erhob sich aus dem Schatten des Waldes eine geheimnisvolle weiße Katze.

Denen, die es wissen sollten, war sie bekannt als die Hüterin der Träume.

Ihr pelziges Fell leuchtete wie flüssiges Mondlicht, und ihre Augen schimmerten in einem hypnotischen Blau, das die Seele durchdringen konnte.

Sie bewegte sich mit einer anmutigen Leichtigkeit über die grüne Wiese, als ob sie die Luft selbst durchschneiden könnte.

Wenn sie sanft durch das Gras schlich, hinterließ sie keinen Abdruck; sie war ein flüsternder Schatten, ein Hauch von Magie in der Dunkelheit.

Die Wiesenblumen neigten sich ehrfurchtsvoll, als sie vorbeiging, und die Tiere der Nacht hielten inne, um ihren Weg zu beobachten.

Sie wusste um die Sorgen und Hoffnungen der Menschen, die in den nahen Häusern schliefen.

Mit jedem Schritt sandte sie eine Welle von Beruhigung und Frieden aus, die sich wie ein schützender Mantel um die Träumenden legte.

An diesem Abend, als der Wind ein leises Lied sang und die Sterne wie funkelnde Juwelen am Himmel hingen, traf die weiße Katze auf ein kleines Kind, das unruhig schlief.

Die Träume des Kindes waren von Sorgen und Ängsten geplagt.

Mit einem sanften Schnurren legte sie sich an das Bett des Kindes und strahlte eine Wärme und Geborgenheit aus, die das Kind in tiefe, friedliche Träume versinken ließ.

Märchen sind dazu da Hoffnung zu geben, man muss sie nur entschlüsseln.

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Die weiße Katze

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verdutzt, verdattert

Es drückt eine relative Machtlosigkeit aus.

Kein Einfluss auf ein Geschehen haben, fassungslos sein, ein wenig gelähmt.

Was bedeutet das.

“Verdutzt” bedeutet, dass jemand überrascht, verwirrt oder sprachlos ist.

Es beschreibt ein Gefühl des plötzlichen Erstaunens oder des Nichtverstehens.

Was ist los? Muss das sein?

Man kann und muss auch nicht alles wissen.

Verdutzt sein ist ein Zustand der Ratlosigkeit.

Dies sollte einem nicht stören,,

Man ist sozusagen aus der Fassung gebracht oder überwältigt von einem unerwarteten Ereignis.

Jeder ist schon einmal auf dem ” kalten Fuß” erwischt worden.

Der Zustand des “verdattert” sein ist oft auch eine Folge des sich “ertappt” fühlen.

Die eigenen Pläne, das Tun ist dechiffriert, vielleicht in der Folge sogar “peinlich”

Es kann auch positive, nicht nur negative Überraschungen geben.

Man steht nicht immer über den Dingen, kann ein Geschehen auch nicht andauernd beherrschen.

Lieber sich auf das für einem Wesentliche zu konzentrieren,

auch um nicht andauernd Frustrationserlebnisse zu haben.

Sich über Vorgänge, die man eh nicht ändern kann , so wie die Politik, zu ärgern, ist wenig hilfreich, eher kontraproduktiv.

Wenn einem vieles nicht passt muss man sich einen anderen Weg suchen, einem, der einem die Luft zum atmen lässt,

oder sich einfach auf persönliche Ziele und Interessen fokussieren,

solche, die einem Freude und Erfüllung bringen.

Und, die Welt ist voll davon, man muss nur genau hinsehen.

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1000 Baustellen und die Hoffnung

Baustellen können sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne ganz schön herausfordernd sein.

das leben, eine Baustelle

Manchmal fühlt sich das Leben wirklich wie eine einzige Baustelle an.

Es sind aber eher unzählige, nicht nur eine.

Nicht 1001 Nacht der Abenteuer, aber 1000 Challenges.

Es gibt so viele verschiedene Projekte und Herausforderungen, die unsere Aufmerksamkeit erfordern.

Aber gerade dasmacht das Leben doch auch spannend und abwechslungsreich.

Es gibt Baustellen, die nicht die eigenen sind, aber einem intensiv betreffen können.

Manchmal tragen wir die Lasten und Probleme anderer, sei es von Familie, Freunden oder Kollegen.

Solche Baustellen können emotional sehr belastend sein, weil wir oft das Gefühl haben, helfen zu müssen, obwohl die Probleme nicht direkt unsere eigenen sind.

Es kann hilfreich sein, sich daran zu erinnern, dass es okay ist, Unterstützung anzubieten, aber auch wichtig, die eigenen Grenzen zu kennen.

Manchmal ist das beste, was wir tun können, einfach da zu sein und zuzuhören, ohne uns selbst in den Strudel der Probleme hineinziehen zu lassen.

Baustellen gibt es auf allen Ebenen des Lebens, von der persönlichen bis zur globalen Ebene.

In der Politik und zwischen Staaten sind die Herausforderungen oft besonders komplex und vielschichtig.

Politiker müssen nicht nur ihre offiziellen Aufgaben bewältigen, sondern auch als Menschen mit ihren eigenen Problemen und Schwächen umgehen.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass wir alle nur Menschen sind und dass es in Ordnung ist, Fehler zu machen und daraus zu lernen.

Gleichzeitig sollten wir uns bemühen, Empathie und Verständnis für die Herausforderungen anderer zu zeigen, sei es auf persönlicher oder politischer Ebene.

Wir leben nicht als Eremiten sondern als soziale Wesen.

Dies bedeutet nicht, daß wir uns nicht selbst vor den Baustellen der anderen schützten sollen, im Gegenteil.

Nur aus der Position der Handlungsfähigkeit kann man etwas bewirken.

Ansonsten ist man nur das Treibholz des Lebens.

Es gibt kein schwarzes Loch, das alles anzieht, eines, dem man nicht entweichen kann.

Ohne Baustellen hätten wir Stagnation,

aber zu oft schaffen wir die falschen .

Aber Hoffnung ist immer ein Licht am Ende des Tunnels.

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1000 Baustellen und die Hoffnung

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Sternenstaub

Der Zauberstaub , der in den Märchen vorkommt,

der Staub der als Antriebskraftstoff der Rentierschlitten des Weihnachtsmannes dient?

Die Elfen nutzen ihn in vielen Geschichten.

Was ist Sternenstaub

Sternenstaub, auch als kosmischer Staub oder interstellarer Staub bekannt, sind winzige Partikel, die im Weltraum verstreut sind.

Diese Partikel bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoff, Silizium, Sauerstoff und anderen Elementen. Sternenstaub entsteht oft durch Prozesse wie die Explosion von Sternen (Supernovae) oder durch den Ausstoß von Material von alternden Sternen.

Diese winzigen Staubkörner spielen eine wichtige Rolle in der Entstehung und Entwicklung von Sternen und Planeten.

Tatsächlich bestehen auch wir Menschen zu einem kleinen Teil aus Sternenstaub, da die Elemente, aus denen wir gemacht sind, ursprünglich in Sternen entstanden sind.

So sind wir irgendwie Sternenkinder und was die Erde betrifft Erdlinge.

Leider tun wir so vieles um alles Gemeinsame zu verwischen.

Statt die Energie zum Guten zu verwenden, wird sie zu oft dazu genutzt anderen Schaden zu zufügen.

Sternenstaub erreicht uns auch auf der Erde.

Diese winzigen Partikel gelangen durch Meteoriteneinschläge in unsere Atmosphäre.

Jedes Jahr fällt etwa 40.000 Tonnen kosmischer Staub auf unseren Planeten.

Man kann sich das so vorstellen, dass überall auf der Erde ein Hauch von Sternenstaub zu finden ist – sei es in den tiefsten Ozeanen oder in den höchsten Gebirgsketten.

Es ist faszinierend, sich vorzustellen, dass einige dieser Staubpartikel Milliarden von Jahren alt sind und aus den Anfängen unseres Sonnensystems stammen.

Der Sternenstaub kann auch Hinweise auf die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Prozesse im interstellaren Raum liefern.

Bewundern wir lieber die Zusammenhänge unserer Welt und freuen uns über den Hauch von Sternenstaub.

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Die magische Kugel

Magische Kugel! Klingt geheimnisvoll und faszinierend.

Eine Kristallkugel für Wahrsagerei, oder vielleicht eine verzauberte Kugel aus einer Geschichte oder einem Buch?

Aber was ist Magie?

Die Idee einer magischen Kugel, die uns die Zukunft oder ferne Ereignisse zeigt, hat etwas unglaublich Faszinierendes.

Magie wird oft als eine Art von Illusion betrachtet, etwas, das unsere Sinne täuscht und uns in Staunen versetzt.

Aber auch wenn Magie als Täuschung gesehen wird, steckt oft ein tiefer Wunsch nach Verständnis und Kontrolle dahinter.

Menschen haben schon immer nach Wegen gesucht, das Unbekannte zu ergründen und die Zukunft vorherzusagen, sei es durch Magie, Wissenschaft oder Kunst.

Und Kugeln, ja, sie sind Perfektion.

Kein Anfang, kein Ende, und doch eine klare Form. Sie symbolisieren oft Vollkommenheit und Unendlichkeit.

Vergrößert man eine Kugel wird klar, dass die Oberfläche nicht harmonisch ist, sondern zerklüftet, verliert die Kraft ihrer Magie.

Erst wenn die Vergrößerung in die Atome und Moleküle geht, kommen perfekte Strukturen zum Vorschein.

Jedes Bild zeigt sich als eines das aus vielen Teilen zusammen gesetzt ist.

Die Magie besteht in den fortwährenden Täuschungen.

Jede Form der Magie und Illusion funktioniert, indem sie unsere Wahrnehmung manipuliert und uns glauben lässt, dass wir etwas sehen oder erleben, was vielleicht gar nicht real ist.

Es ist faszinierend, wie diese Täuschungen unser Verständnis der Realität herausfordern können.

Kunst, Wissenschaft und Magie überschneiden sich oft in ihrer Fähigkeit, uns zu erstaunen und unsere Vorstellungskraft zu beflügeln.

Manchmal liegt die wahre Magie weniger in den Tricks selbst, sondern mehr in der Art und Weise, wie sie unsere Sinne und unseren Verstand berühren und beeinflussen.

Magie, Illusion, Kunst – sie alle spielen mit den Bruchstücken der Wirklichkeit, setzen sie neu zusammen und lassen uns das Wunderbare im Alltäglichen sehen.

Zu oft verkennen wir die wahre Wirklichkeit und verrennen uns in Illusionen.

Die moderne Magie ist die digitale, die alles zusammensetzen kann, gerade wie man es benötigt.

So bleibt uns das Vorgegaukelte zu entzaubern und uns den wirklich schönen Dingen zu widmen,

und, wenn wir die tun,

erkennen wir,

dass die Natur der größte Künstler und Meister der Perfektion ist.

Und dazu müssen wir nicht weit gehen oder fliegen.

Die Perfektion steckt schon in einem winzigen Grashalm oder einer kleinen Blüte eines Gänseblümchen.

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