Sorgen

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Sich um jemanden sorgen,  um sein Wohlbefinden bemüht sein,

vorausschauende Anteilnahme,

nicht wissen was kommt, aber alles hochrechnen um sich ein Bild zu machen,

und um zu wissen wie man handeln soll.

immer mehr , immer mehr, immer mehr, und der Wind weht wieder übers Meer,

heisst es in dem Song Text.

Steigerungsraten, Wachstum, alles von überall her,

aber was braucht man wirklich, was braucht man nicht,

alles ist codiziziert, reguliert, manipuliert,

die Endungen mit ier nehmen zu

Sorgen kommen, Sorgen gehen, Sorgenfalten bekommt man,

wie schön wäre sorglos zu sein,

wenn man für alles gesorgt hat kann das anfangen

alles in blau

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kühl, bodenlos, weicht in alle Richtungen,

Himmel und Meer, Wasser und Luft,

die Farbe des Eises, die Farbe des Universums

die Farbe des Unwirklichen, des Zwielichtigen, Unsichtbaren, nicht Greifbaren

die Römer kannten kein Wort für blau,

für die alten Ägypter war es das gleiche Wort für blau und grün,

die Farbe der Freiheit, des Weges in das Unendliche,

blassblau, hell blau, dunkelblau, preussisch blau, indigo,

manchmal für manche ein  Zustand,

die Alarmierung durch die Polizei, Vorsicht

alles in blau, heisst Distanz, Besonnenheit, Treue

Vertrauen

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Jumping

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Im Wort steckt ja springen, Fitness, Freude, Energie, Bewegung

trennt man das Wort in Jum und ping,

koh Jum, Ferien, Urlaub, Thailand

Ping, ein Test bei dem überprüft wird ob im Internet ein Host erreichbar ist,

Ping Pong ist action, Dynamik

Jumping die Steigerung,

Luftsprung, Adrenalin, Wohlfühlen

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Jumping on the trampolin

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im Italienischen heisst trampolino, das Sprungbrett,

ein bißchen Freiheit höher zu springen, als es normal geht,

seiner Freude und Lebenslust Ausdruck zu verleihen,

trampolare heisst auch auf stelzen gehen,

beides der Versuch höher hinaus zu kommen.

Kinder hüpfen gerne auf Matrazen und Betten,

einfach tollen,

George Nissen hatte sich wahrscheinlich nicht erträumen lassen,

als er das erste Sprunggerät entwickelte, daß dieses einmal populär werden würde.

Das Springen befreit, lässt physische Grenzen etwas aufweichen,

wir sollten das mit unseren Gedanken und Gefühlen machen, mental Trampolin

springen,

den Horizont manchmal verlassen lernen um mit anderem Blickpunkt wieder auf

den normalen Boden zu kommen

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Abwehren, Tai Chi

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Wachsamkeit, Konzentration , auf das was kommt

fliessende Bewegungen,

zur Ruhe zu kommen, um ruhig wahrnehmen zu können,

seine Beweglichkeit üben,

weg von Stress und Oberflächlichkeit,

Erkenntnis, Bewußtsein

das Leben fliesst nicht immer, wie wir es gerne hätten,

und so ist es sinnvoll den Fluss in seinem Körper wieder anzuregen

Jumping on the trampolin

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im Italienischen heisst trampolino, das Sprungbrett,

ein bißchen Freiheit höher zu springen, als es normal geht,

seiner Freude und Lebenslust Ausdruck zu verleihen,

trampolare heisst auch auf stelzen gehen,

beides der Versuch höher hinaus zu kommen.

Kinder hüpfen gerne auf Matrazen und Betten,

einfach tollen,

George Nissen hatte sich wahrscheinlich nicht erträumen lassen,

als er das erste Sprunggerät entwickelte, daß dieses einmal populär werden würde.

Das Springen befreit, lässt physische Grenzen etwas aufweichen,

wir sollten das mit unseren Gedanken und Gefühlen machen, mental Trampolin

springen,

den Horizont manchmal verlassen lernen um mit anderem Blickpunkt wieder auf

den normalen Boden zu kommen

 

Dynamik

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Rennen, Laufen, sich aufmachen, aufraffen,

aus der Lethargie der Ausreden befreien,

Bewegung

Spüren, dass es noch Teile in seinem Körper gibt,

die nicht nur Räderwerksteile sind,

die man bei Schäden einfach chemisch still legt oder zu reparieren versucht.

Welche teile seines Körpers hat man die letzten jaahre bewusst gar nicht mehr erlebt?

Bewegung bringt das Blut in jeden Winkel und sagt ihm, ich bin noch, es fliesst,

Bewegung, Entspannung, den Geist von den Gebrechlichkeiten des Körpers befreien

grenzenlos

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Die Tiere kennen keine Grenzen,

Vögel fliegen da hin wo sie wollen und trotzdem können alle miteinander leben

Am Bodensee wechselten die Bewohner,

Eiszeitjäger, Kelten, Römer, Alemannen,

Herrscher kamen und gingen,

jeder hat etwas hinterlassen

Bayern, Baden, Württemberg, Schweiz, Lichtenstein grenzen an die gleiche Region

Die verschiedensten Regierungsformen wurden erlebt,

aber die Natur, die Berge,  der See hat alle überlebt

Das Internet ist heute grenzenlos, die Schallwellen, das Wetter, der Strom,

wir grenzen uns überall ein, alles muss geregelt sein,

wenn etwas passiert, muss pauschal alles sofort gesetzlich geregelt werden,

die Grenzen sind im Denken, im Handeln, physisch, psychisch,

dabei kommt es nur darauf an, daß Menschen sich ihr Zusammenleben optimal organisieren

ohne Hass, Neid, Boshaftigkeit einfach mit Liebe, Vernunft, Achtung und Respekt

so freuen wir uns, daß wir am See immer weniger Grenzen haben

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Stehen wie ein Pfahl- Zhan Zhuang

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Stehend die Energie unter der Erde mit der des Himmels über uns verbinden,

alles dazwischen neu sortieren, ordnen

stehen wie ein Pfahl, eine Säule,

aussen ruhig, innen bewegt,

wie bei Jean de la Fontaine in le chêne et le roseau,

wie die Eiche, deren Wurzeln in das Reich der Toten reicht und die Zweige im

Himmel enden

Das Chaos dazwischen  ist immer wieder die Chance zur Neuordnung.

Eine blosse Ordnung der Ordnung halber ist die Ablage der Gefühle und Emotionen.

Alles hat seinen Ursprung, seine eigene Geschichte und endet offen,

so wie im Bild die Prinzessbohnen aus dem Senegal stammen,

hat jedes Gefühl, jeder Gedanke seinen Ursprung, aber wir können das wohin , die

Richtung ändern.

Bewegung

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ein Zustand jenseits von Ruhe,

ohne Bewegung keine Dynamik, nur Stille,

elegant, plump, heftig, mental, sentimental, seelisch, politisch, mathematisch,

die Zeit auslotend,

das Gefühlsleben dimensionierend,

der Motor für die Gesundheit,

im Lexikon zwischen Bewässern und bewehen,

beides Bewegungszustände,

als Substantiv weiblich,

Schwingungen,

unwirsche oder freundliche Bewegung in Gestik, Mimik, Kommunikation,

ruckartig

Massen bewegend,

alles in Bewegung setzend um ein Ziel zu erreichen,

der Imperativ zum Handeln als ultimative Aufforderung,

Bewegung

aber für wen, was , wozu

sehen wir Bewegung als Keimzelle der Veränderung,

alles umfassend, alles bewegt sich, nichts ist statisch,

als die Zeit beherrschend, Wärme gebend,

ohne sie Regungslosigkeit, Kälte

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