Freitag der 13.e

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Abergläubisch, oder nur die Geister, die man selbst beschwört,

Die irrationale Furcht vor einem Freitag dem 13. wird auch als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet.

Kein Aufzug mit Ziel 13, keine Hausnummer mit 13, Keine Flugzeugreihe 13

oder erst recht? Glückstag, Lottospieltag wie in Japan

Geister, die man selbst beschwört, schaurige potentielle Gefahren?

Einfach jedem schaurigen Gedanken einen positiven entgegensetzen,

die Welt hat schon viele  solcher tage erlebt,

zwar war keiner wie der andere, aber die bösen Geister waren nur denen sichtbar,

die diese sehen wollten

Der bessere Weg ist zweifelsfrei rational die 13 und den Freitag als ganz normale Zahl und ganz normalen Tag zu sehen,

vielleicht ein besonders schöner tag, weil man sich diesen intensiv wünscht

 

nachdenklich

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oft geht einem irgend etwas durch den Kopf,

ein Gedanke, ein Ohrwurm, eine Enttäuschung, Hoffnung, Neugierde

und man schaut fragend, hoffend eine Antwort zu bekommen,

was , warum, wieso, weshalb, wo und überhaupt,

konnte das Geschehen, was waren die Gründe?

was ist,  wenn fragende Gesichter auf andere, auch fragende Gesichter treffen

und statt Antworten nur Fragen im Raum stehen,

dann müsste man einen mentalen Reset button haben,

der alles von vorne, vor den Fragen beginnen lässt,

so daß die sich wiederholende Schleife der Fragerei  erübrigt, die andere Option ist Antworten einfordern, einklagen

hilft nicht viel, weil jedes Wiederholen das Problem vertieft und nicht verkleinert,

also die Frage vor der Frage stellen und vielleicht hat sich die erübrigt, weil sie unbedeutend geworden ist

konkret lieber vor als wie nachdenken

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Mein Name ist Ratlos, wie heisst Du?

b

man hat eine Frage, frägt und sieht nur das Zucken der Achseln und Schultern als

nonverbale Absage

selber etwas durchdenken hilft mehr, schliesslich hat man viele Eindrücke seines

Lebens bewusst und unbewusst gespeichert und muss nur lernen diese abzurufen.

Ich weiss nicht, und Kopfschütteln sind oft nur der Ausdruck impertinenter Faulheit,

dem, keine Lust zu haben, dem anderen weiter zu helfen.

Fragende Gesichter, grün vor Wut, daß jemand einem mit einer Frage belästigt,

da hilft nur bei Grün an Gras, Wiesen, Wachstum zu denken, vielleicht an Gurken oder grüne Äpfel

Die normale Frage lässt ja niemand erröten, denn das wäre eine andere Fragenkategorie

bleich werden, das käme einer Belastung, Betroffenheit nahe

Das Schönste wäre, alle Farben zu sehen, das Hell oder Dunkel des Gesichtes, die

Farbe der Augen, die weissen Zähne, rote Lippen oder auch angemalte Lippen,

ein Lächeln kommt Gold nahe

auch wenn die Antwort vielleicht nicht weiter hilft,

aber sie wäre vielleicht eine schöne Geste

Dreams

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Träume sind Schäume, sagt man

Aber sie können schön und schaurig sein.

Fliege im Cockpit meines Unbewußten , in einem Flugzeug, daß nur meinen Gedanken folgt

zu einer kleinen Insel meines Ichs,

am Ufer des niemals endenden Meers,

durchfliege, überfliege alle Unwegbarkeiten der Realitäten

um meine Seele an dem kleine Häuschen zu entspannen.

Den Himmel anzuschauen, die Wolken über mich ziehen lassen,

den Vögeln zuschauen, das Wasser rauschen hören,

hebe dann wieder ab und fliege durch die Unwetter des täglichen Lebens um

wieder am Boden der vielfältigen Realitäten zu landen

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Sinnestäuschung

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Man denkt an etwas, es geht einem im Kopf herum,

an einen Ort, einen Menschen, es spukt,

Fragmente, Erinnerungen,

wie in einem Traum, aber ein Realtraum, nicht im Schlaf, einfach so, am Tag

warum eigentlich nicht einmal ein Day Dreamer sein,

die Realität ist manchmal zu hart, Träume können weicher sein

Einzelne Gedankenfetzen  vergrössern sich, tauchen mehrfach auf,

irritieren, was ist wahr und was nicht,

ist es nicht besser sich auf das Schöne, auf die Realität des Schönen zu besinnen,

so daß die Gedanken koordiniert sind, sich nicht täuschen und verunsichern lassen,

sonder vom Positiven Kraft schöpfen

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Sinnestäuschung

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Man denkt an etwas, es geht einem im Kopf herum,

an einen Ort, einen Menschen, es spukt,

Fragmente, Erinnerungen,

wie in einem Traum, aber ein Realtraum, nicht im Schlaf, einfach so, am Tag

warum eigentlich nicht einmal ein Day Dreamer sein,

die Realität ist manchmal zu hart, Träume können weicher sein

Einzelne Gedankenfetzen  vergrössern sich, tauchen mehrfach auf,

irritieren, was ist wahr und was nicht,

ist es nicht besser sich auf das Schöne, auf die Realität des Schönen zu besinnen,

so daß die Gedanken koordiniert sind, sich nicht täuschen und verunsichern lassen,

sonder vom Positiven Kraft schöpfen

Feierlaune

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Feiern wollen, die Laune dazu haben,

Laune hat nichts  mit lau zu tun, es gibt sie aber auch nicht in der Mehrzahl,

sie ist weiblich,

entweder man hat sie , oder auch nicht, die Stimmung, bei der einem zum Feiern zumute ist

Partylaune ist nur ein Teil davon,

einsam und traurig ist das Gegenteil,

Die Lust auf Freude, Spass , buntes Treiben,

man braucht das, um den Alltag zu meistern,

sich nicht in den Banalitäten des täglichen Lebens zu verlieren

Loslassen, abheben, seine Seele schweben lassen

 

tirili tirila

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küss die Hand schöne Frau , ihre Augen sind so blau, tirili tirilo tirila,

so im Lied der EAV,

lautmalend für das Zwitschern von Vögeln, Pfeifen, Singen, eben Tirilieren.

harmonische Töne von sich gebend, trillern, jodeln, quinkelieren

nicht delirieren, verrückt sein

einfach, wenn es einem zu Mute ist, trällern

glücklich sein, und, das kann auch ansteckend sein

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Betroffenheit

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In dem Wort stecken viele Worte, wie betreff und offen,

und trotzdem ist betroffen etwas wortloses,

es assoziiert treffen, man ist von etwas getroffen, in seinem Innersten berührt.

Zwangsgebunden offen für Unbekanntes, Neues, Überraschendes,

vielleicht erschrocken, fassungslos, manchmal gelähmt.

Real oder im Film, Bilder die nahe gehen, eben  berühren

Es geht uns täglich so,

das Problem ist nur, unterscheiden zu können, was wirklich echt ist oder dafür

eingesetzt wird, Mitleid zu erzeugen, um einen ganzen Wirtschaftszweig,

der mit Spenden Geld macht, zu finanzieren

Was bleibt? Hinterfragen, Prüfen, Sinnfälligkeitsüberprüfung, jedenfalls sein Herz

bei Betroffenheit  nicht einfach zu verschliessen

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Geschubse

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Es steckt ja geh und Schub und se in dem Wort.

Eine Aufforderung, eine Kraft und die verkleinerungsform, die manchmal salopp verächtlich klingt, wie bei Schicke ( modisch) Schickse

Geschubse, ein Wort, das es nicht im Plural gibt.

Das wiederholte Anstossen innerhalb einer Gruppe

Durcheinander, Gedränge, Geschiebe, Zulauf, Menge, Auflauf, Andrang, Gerammel

Italienisch Spintonamento, englisch trashing, pushing, grabbing

Wie mag das wohl im Internet sein,

eine Meinung zu haben mit einer Menge, in der sich jeder an des anderen meinung anstösst?

Zu Grosse Enge führt in der Tierwelt zu Agressionen,

Menschen meiden dies, denn getrieben werden, gestossen und geschubst bedeutet selbstaufgabe,

Abgabe der Kontrolle über sich an andere