gelangweilt

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ohne Energie, untätig, ausgepowert, desinteressiert, einfach inaktive, lasch, willenlos

zig Begriffe für den Zustand ohne Leidenschaft.

Einfach abgestumpft, nicht nur ein burn out,

nichts, was einem bewegt, reizt, anmacht

Jedenfalls ein Zustand, den man sich nicht gerne selbst aussucht,

sondern einer der auf einmal kommt und meistens merkt man es erst, wenn es fast zu spät ist.

Heraus aus dem Kreislauf, der Tretmühle, die letztlich lähmt, weil sich nichts bewegt

Langeweile ist mehr als ein passiver Zustand,

manchmal ein ” schon wieder”, oder ” das kenne ich”, zig Mal gesehen und gehört,

ist das aber nicht auch die Chance etwas noch intensiver kennen zu lernen,

in der Zeit lange zu verweilen um einfach zu genießen, entspannen statt sich über Bewegungslosigkeit zu ärgern

 

Dideldideldum

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Bei Wilhelm Buschs ut öler Welt:

Der Pfaff begann und sang: »Weil wir nun gegessen und getrunken haben wollen wir einmal recht lustig sein; Dideldideldum, dideldideldum Dideldideldideldum.

Logophonozentrisch, lettristisch

kein sinnloser Kehrreim, vielmehr aufmunternd, anregend

Lebensgefühl ausstrahlend,

vielleicht an fröhliches Geigenspiel, an diddel diddel fiddel erinnernd,

einfach lustig sein,

Dichtung als Spiel im Spiel des Lebens

dideldideldum

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irgendwo im mentalen Bermudadreieck oder Nirwana

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Ist das nicht oft so.

man findet etwas nicht. Sucht da, schaut dort. Weg, einfach weg.

Aber man benötigt es. Zurückdenken. Wo könnte es gewesen sein.

Chancenlos?

Ausserhalb der Wohnung oder dem Haus, irgendwo, aber wann.

Einfach alles rekapitulieren. Aber Kapitulieren heißt aufgeben. Man will es aber, alles keinesfalls aufhören.

Einfach einen inneren brainwash machen. Vielleicht kaltes Wasser ins Gesicht schütten. Sich eine neue Chance zu geben, aufzuwachen

Wann, wo, wie hat man das Gesuchte zuletzt gesehen.

Es gibt Plätze, die ziehen Dinge magisch an, und dann werden sie vergessen,

Wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Hätte man nur einen Container mit Bett , Tisch und Stuhl, wäre dies einfach. Aber so.

Seine Ablageplätze abgehen, dann, ein zündender Gedanke,

da, da, ….da muss es gewesen sein

Und, ohhh Gott sei Dank, da ist es

Vielleicht sollte man sich für bestimmte Gegenstände immer individuelle Plätze aussuchen, so dass die Auswahl der Möglichkeiten…

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irgendwo im mentalen Bermudadreieck oder Nirwana

img505

Ist das nicht oft so.

man findet etwas nicht. Sucht da, schaut dort. Weg, einfach weg.

Aber man benötigt es. Zurückdenken. Wo könnte es gewesen sein.

Chancenlos?

Ausserhalb der Wohnung oder dem Haus, irgendwo, aber wann.

Einfach alles rekapitulieren. Aber Kapitulieren heißt aufgeben. Man will es aber, alles keinesfalls aufhören.

Einfach einen inneren brainwash machen. Vielleicht kaltes Wasser ins Gesicht schütten. Sich eine neue Chance zu geben, aufzuwachen

Wann, wo, wie hat man das Gesuchte zuletzt gesehen.

Es gibt Plätze, die ziehen Dinge magisch an, und dann werden sie vergessen,

Wie die Stecknadel im Heuhaufen.

Hätte man nur einen Container mit Bett , Tisch und Stuhl, wäre dies einfach. Aber so.

Seine Ablageplätze abgehen, dann, ein zündender Gedanke,

da, da, ….da muss es gewesen sein

Und, ohhh Gott sei Dank, da ist es

Vielleicht sollte man sich für bestimmte Gegenstände immer individuelle Plätze aussuchen, so dass die Auswahl der Möglichkeiten immer nur 3 ist. Drei zugeordnet ist leicht zu merken,

und so kann man in Ruhe seinen Kaffee trinken und relaxen

Ausflug in das Dunkle

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Im Dunkeln tappen,

nicht wissen wo man genau ist, nicht wo es hingeht,

einfach nur das Gefühl haben,  dass irgendwo wo man ist, offensichtlich vorne ist.

Für viele Menschen ist der Ausflug ins Dunkle mehr als das, her ein Umzug vom Hellen ins Dunkle.

Nicht wie in der Höhle der Geborgenheit, sondern in der Höhle von Kräften,

die man weder sieht, noch fassen kann, aber ihre Folgen spürt, ahnt, erlebt

Spötter sagen ” Management by Champignon. Im Dunkeln lassen, Mist darauf werfen und dann den Kopf abschneiden” Aber nur in übertragenem Sinn.

Man arbeitet von morgends bis abends, wenig Zeit für sich und seine Freunde , lebt von Tag zu Tag,

ist in einem Mühlrad der Dunkelheit, die einem nicht loslässt.

Sorgen, Nöte, Probleme.

Einfach sich vorstellen, dass jedes Lachen Lichtstrahlen in das Dunkel bringt,

die Hoffnung ist der Leitstrahl

am Schluss wird alles hell, einfach weglächeln

Am Ende des…

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Durst

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Durst,

viele können sich gar nicht vorstellen was dies bedeutet.

trockener Mund, kein Ton herausbringen, Schwindel,

so, wie wenn Pflanzen verdorren, Blütenblätter abfallen, verwelken

Ohne Wasser kein Leben, und wir bestehen zu einem Grossteil aus Wasser,

Durst bedeutet ein Alarmzeichen, dass der Wasseraustausch langsam zu Ende geht,

Durst kann auch nach mentalen Dingen sein

Nach Geborgenheit, Liebe, Vertrauen, Zuneigung, auch Abenteuer, Adrenalin

einfach das intensive artikulierte Bedürfnis nach etwas,

vielleicht nach Frieden,

dass die Menschen lernen mit sich und der Natur schonender umzugehen,

zu lernen, dass wir nicht das zerstören dürfen , von dem wir selbst ein teil sind,

Durst nach Verstehen lernen, die Tiere, die Pflanzen, überhaupt nach dem,

was die Welt zusammen halten kann und tut

Ausflug in das Dunkle

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Im Dunkeln tappen,

nicht wissen wo man genau ist, nicht wo es hingeht,

einfach nur das Gefühl haben,  dass irgendwo wo man ist, offensichtlich vorne ist.

Für viele Menschen ist der Ausflug ins Dunkle mehr als das, her ein Umzug vom Hellen ins Dunkle.

Nicht wie in der Höhle der Geborgenheit, sondern in der Höhle von Kräften,

die man weder sieht, noch fassen kann, aber ihre Folgen spürt, ahnt, erlebt

Spötter sagen ” Management by Champignon. Im Dunkeln lassen, Mist darauf werfen und dann den Kopf abschneiden” Aber nur in übertragenem Sinn.

Man arbeitet von morgends bis abends, wenig Zeit für sich und seine Freunde , lebt von Tag zu Tag,

ist in einem Mühlrad der Dunkelheit, die einem nicht loslässt.

Sorgen, Nöte, Probleme.

Einfach sich vorstellen, dass jedes Lachen Lichtstrahlen in das Dunkel bringt,

die Hoffnung ist der Leitstrahl

am Schluss wird alles hell, einfach weglächeln

Am Ende des Horizonts leuchten die Sterne, der Mond und dann geht die Sonne auf,

Platz für die Liebe und die Sehnsüchte der Menschen

Fragen ohne Antworten

 

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Viele Dinge haben dunkle Seiten, die meisten Menschen haben welche,

die kleinen oder großen Geheimnisse, die niemand wissen soll oder darf,

sie würden enttäuschen, verletzen, desavouieren, ,echauffieren.

Sie würden viele Fragen und wenig Antworten bringen.

Die Dunkelheit kann aber auch schöne Seiten haben, Ruhe Entspannung, Aufgehobenheit,

wohltuende Erholung von den vielen Eindrücken des Tages,

Entspannung, Abenteuer, Platz sich in Ruhe in seinen Gedanken zu verstecken.

im Schutz der Dunkelheit , aber auch die Schrecken der Dunkelheit,

die Schönheit der Nacht, das Grauen in der Nacht

alles liegt dicht beieinander,

es liegt an uns, das Licht anzuzünden, das Positive zu sehen oder sich

von den bösen Mächten und Trieben herunter ziehen zu lassen

besser die Sterne in der Nacht zu genießen, die Romantik auf sich wirken zu lassen

Doch eine Antwort!?

 

 

auf in die Ferien

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sehnsüchtig erwartet,

Freizeit, Ferienzeit, tun was man will, wo man will und endlich das tragen, was einem gefällt.

Nicht auf die anderen und ihren Geschmack schauen, nein, auf den eigenen und wenn er noch so ausgefallen , ausgeflippt sein mag

Ferien, Tage an denen Behörden, Ämter nicht arbeiten,  an denen man keine Dienstleistungsverpflichtung hat,

vom Lateinischen feriae = Festtage kommend

vielleicht sollte man versuchen ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Festtage zu bekommen,

auch durch mentales Abschalten

Nicht leben um zu arbeiten, sonder arbeiten um zu leben

Ferien sind auch das Wochenende, ferien kann sein Abstand von allem zu gewinnen, und wenn es auch nur für Stunden, Tage ist

Seit 1521 hat man in der Reichsordnung  geschäftsfreie Tage eingeführt.

Schulferien gibt es seit 1749

Ferien ist ein Pluraletantum

Schauen wir, dass die Anteile mentaler Ferien immer grösser wird,

Zeiten, indem man seine Arbeitskraft nicht gegen Geld verleiht, sondern von dem Verdienten leben und genießen kann

verschoben, verbogen

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wenn nicht immer alles geradlinig läuft,

nicht geordnet, oder zumindest mit  irgendeinem anderen nicht erkennbarem System konform

gebogen, verbogen, geklemmt, zerquetscht,

auch gedehnt, grad wie man es braucht,

wenn Lächeln schwer fällt,

da muss man die einfach alles auf den Kopf stellen,

da sieht die Traurigkeit nach Smiley aus,

und wenn man an allen Ecken und Seiten die Farben und Formen weitermalt,

merkt man, dass all das was einem ärgert nur ein kleiner Ausschnitt ist,

und man einfach nach den tausenden Lächeln und Sonnen ringsum suchen muss

und, wie heisst es: wer sucht, der findet 🙂

Copyright HPH

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