
Wie heisst das: Steh auf Du altes Murmeltier, Theo….wir fahren nach….
so raus aus der Lethargie
rein in das pulsierende Leben, die Promenaden, netten Cafés, Eis essen…
Action, die vielen kleinen Feste geniessen,
sich zerstreuen, ohne zu bereuen
Daily philosophy

Wie heisst das: Steh auf Du altes Murmeltier, Theo….wir fahren nach….
so raus aus der Lethargie
rein in das pulsierende Leben, die Promenaden, netten Cafés, Eis essen…
Action, die vielen kleinen Feste geniessen,
sich zerstreuen, ohne zu bereuen

Frei sein, der Wind, die Luft und das Meer,
eins mit den Gewalten,
Fortbewegung unter Nutzung des Windes,
eines der ältesten Fortbewegungsmittel der Menschheit,
Heute benötigt man einen Segelschein um das zu dürfen.
Die Preußen war das grösste jemals von Menschen gebaute Se gelschiff, ein Fünfmaster,
Segeln ist ein sogenanntes schwaches Verb.
Flattern, gleiten, schweben
Segeln sagt man auch, wenn man durch eine Prüfung fällt.
Das Leben muss man meistern, in dem man mit dem Schiff seines Seins durch die Ozeane des Lebens fahren muss,
tausend Hindernisse und Untiefen umschiffen muss,
ist abhängig von den Winden des Lebens, ob Flaute, ob Sturm,
das Schicksal ist die steuernde Kraft,
oft muss man den Kurs ändern, weil man abgetrieben ist,
das Leben ist auch ein Spielball der Gezeiten, man muss nicht auf den Boden oder der Kurve segeln
Man kann das Segel des Lebens versuchen immer richtig zu setzen,
und auf die eigenen Fähigkeiten und Vertrauen in die Winde setzen,
ein Ziel haben , nicht in das Nirgendwo segeln

Nicht traurig, ein wenig lustig, gut drauf seiend
Egal was man hat, wie man gesundheitlich beieinander ist,
wie reich , wie arm, all das spielt keine Rolle wenn es um das Glück geht,
lieber mit Elan, beschwingt, lustig alles angehen,
Spaß schon an den kleinsten Dingen haben,
vergnügt sein , der Seele Gutes tun, mit einem Lächeln den Tag angehen,
Glück kommt, man kann ihm nicht hinter her laufen,
aber es ist da, wo man auch bereit dafür ist

Aus tiefem Innern Lächeln,
dann, wenn es einem gar nicht gut geht und man aber damit jemanden eine Freude macht, oder man eigentlich voll Hass wäre, sich selbst überwinden, darüber stehen, lächeln
Aus tiefem herzen ehrlich und innig lieben
Jemanden Hoffnung geben, wenn alles verloren scheint,
Wenn die Versuchung noch so groß und verlockend ist auf die Negative Seite zu kippen, auf der geraden und gerechten Seite bleiben, weder Eifersucht, noch Neid noch Habgier zu haben
Wenn die Stimmung und die Laune nicht nur am Tiefpunkt ist, sondern die Welt unter zu gehen scheint, anderen, denen es noch schlechter geht, selbstlos zu helfen, gegenüber den wehrlosen, den Schwächsten barmherzig sein,
einfach anderen etwas gönnen, nie neidisch sein

Innerlich zerkratzt, zerwühlt, daneben, durcheinander,
Gedanken an einem vorbei schwirrend,
wild, unstrukturiert, einfach so,
dies und das
Innerlich zerrüttet, erregt
Gefühle, als wenn man im Sumpf der Erinnerungen rührt,
und alles steigt auf,
exaltiert, ruhelos, fahrig, gereizt, gespannt,
wie will man die aufgewühlten Wogen Glätten, den Sturm besänftigen?
Vielleicht durch Konzentrieren auf etwas Ruhiges, eine kleine Blume, ein Gegenstand
alles wieder besänftigen, ausgleichen, oder durch eine Explosion,
bei der der Dampf verteilt wird, um das Vakuum danach wieder positiv zu füllen

Surprise, übernommen werden, überrant, unerwartet, überfallartig
Überraschungen kommen manchmal schneller als man denkt.
Unvorhergesehen, nicht geplant, und dann auf einmal sind sie da
Im Wort steckt über, also es kommt über einem,
dann rasch, also schnell und ung als Pendant zum lateinischen Suffix tion
Überraschung ist auch Erstaunen über etwas,
aha, oho, waoh
manchmal schön, manchmal nicht so, je nach dem.
Überraschung ist weiblich.
Ein Wechsel der Erwartung wegen des Eintreffens neuer Situationen und Daten.
Oft löst Überraschung Erröten, Verwirrung, Lachen, Zuckungen aus,
Blickwechsel, Aufschauen, das Spektrum ist groß.
Der Überraschungswert hängt von dem Kehrwert der Eintreffwahrscheinlichkeit ab.
Überraschungsmomente sind Reaktionsmomente,
Verarbeitungszeit, Schrecksekunden,
manchmal ist es ein überrant, überrollt, überrumpelt werden überraschend,
für den einen ein Vorteil, das Überraschungsmoment, für den anderen ein Nachteil.
geht man von der Überraschung als dem Normalfall aus, mindert sich die Wirkung,
und man kann dem gelassen entgegen sehen

Sie kommen, sind da ,
und obwohl zumeist leeren Hülsen ohne Inhalt gleichend,
setzen sie sich fest, das,
was allgemein gesagt, weitererzählt wird, ohne dass bekannt ist, ob es auch wirklich zutrifft
Es assoziiert das Wort riechen, Geruch ,
Meistens haftet einem Gerücht ja etwas Negatives an, etwas mental Stinkendes,
leider Rückstände verursachend
Schleichend, fast unbemerkt, dann ist es da, und geht nicht mehr aus den Köpfen,
schwer zu neutralisieren, auch nicht durch Gegengerüchte.
Französisch ” on dit”, Lateinisch Fama, griechisch pheme
Klatsch, Mythos, Legende, Märchen,
manchmal strategisch lanciert,
Politiker verwenden es, manche Journalisten leben davon, lancieren es.
als Flüsterpropaganda oder Lügenmärchen , denunzierend, brüskierend, diskreditierend
Stammtisch oder Latrinenparolen, Halb-oder Unwahrheiten,
manchmal von scheinbarer Vertraulichkeit begleited,
schlichtweg verbale Irrwege, mit denen man sich nicht befassen sollte,
Rufmord durch üble Nachrede oder Verleumdung, Desinformation,
in Form unbestätigter Meldungen,
so bleibt bei kritischer Betrachtung nur das neutrale fair und ehrlich sein

Treiben ist ja eigentlich jemanden in eine nicht von ihm gewollte Situation zu zwingen,
in einen vielleicht extremen Seelenzustand, etwas Unkontrolliertes zu tun
” es treibt mich zum Wahnsinn, zur Raserei, zum Äussersten, zum Suizid”
Antreiben, vor sich her treiben erinnert an die Kühe auf der Weise,
an Schafe die der Hirtenhund in eine bestimmte Richtung treibt,
in der Normalität des täglichen Lebens, das, was die Werbung und Manipulation mit uns macht
Das Treiben aus Ungeduld, Mahnen, Zwingen
Es gibt aber auch anderes Treiben,
das sich in seinen Gefühlen einfach mal treiben lassen, sich gehen lassen,
kurzfristig kontrolliert unkontrolliert sein.
Das Treiben als eigener Ansporn, zu mehr, zu Leistung, Antrieb ,
Im Gartenbau ist Treiben keimen, wenn junge Pflänzchen Triebe haben,
in seinem eigenen mentalen Garten ist es das
eine Idee treibt, wächst und reift.
So ist der bessere Weg sich auf das Positive zu besinnen und
sich ab und zu in seinen Gefühlen und den Strömungen seines Inneren oder von schöner Musik, oder einfach von ein paar Sonnenstrahlen treiben zu lassen,
relaxen, meditieren und einfach sich selbst sein können, Kraft schöpfen, statt vom
täglichen Umtrieb getrieben zu sein.

Die Häuser träumen vor sich hin.
Zu spät um Lichter an zu haben oder zu früh welche anzumachen,
wenn die ersten Sonnenstrahlen sich mit dem Licht des Mondes treffen,
es schon hell und nicht mehr dunkel ist,
dämmrig, noch schummrig,
wenn die Kühle der Nacht der Natur die Chance gibt,
sich von der Hitze des Tages zu erholen,
wenn noch kein Lärm vom Erleben der Stadt tönt,
noch schläft die Stadt,
nur der Zeitungsausträger ist Zeuge der Ruhe,
der Frühschichtarbeiter, die Ablösung für die Nachtschicht, der Bäcker, der schon früh aufstehen muss, damit die menschen frische Brötchen haben
Noch schläft die Stadt,
die Tiere der Nacht sind noch die Herrscher über die Ruhe
Das andere Gesicht der Stadt
das, der Ruhe vor dem Sturm des täglichen Lebens