In Fragmenten verloren

In einem Meer aus Zeit und Raum, Verweht in Wind und Weltgebraus.

Fragmente einer Seele, schwerelos, machen sie sich bemerkbar.

Erinnerungen, irgendwann verklungen.

Träume, die im Dunkeln singen, Momente, die im Herzen klingen, Verloren in der Zeit, doch schwingen sie weiter.

Bruchstücke eines Lebenspfads, Gespräche, die der Wind verwirrt.

Gefühle, die im Sturm ertrinken.

Mal wie ein Stakkato, dann wieder Popups, nur ein kleiner Augenblick,

dann kommt die nächste Impression.

Man hat das Gefühl jeder der verloren scheinenden Gedanken meldet sich.

So wie: ” Ich auch”.

Was bleibt davon haften?

Entweder hatte man einen angenehmen Traum, erinnert sich an nichts konkretes; es waren ja viele Eindrücke,

oder,

es haben sich Bilder manifestiert, solche,

die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

Wie visualisierte Ohrwürmer.

Vielleicht sollte man einfach nur in die Hände klatschen, den Kopf schütteln, kaltes Wasser ins Gesicht reiben, und,

dann ist all das vorbei und der Weg des Lebens kann weiter gehen.,

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In Fragmenten verloren

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was wenn

Wenn man das nur wüsste.

Es ist das über alle Optionen nachzudenken.

Das Leben ist weder berechenbar noch konkret vorhersehbar.

Es läuft, kommt, geht.

Nur wie wir reagieren oder uns auf das Leben vor uns vorbereiten, das ist entscheidend.

Die Entscheidungen die wir treffen, machen den Unterschied.

Manchmal kann es hilfreich sein, verschiedene Szenarien durchzuspielen und sich auf mögliche Herausforderungen vorzubereiten.

Nur spielen wir im Leben immer ein Best und ein Worstcase Szenario durch.

Das Leben ist ein ständiges Abwägen und Vorbereiten auf unterschiedliche Szenarien.

Leider bereitet uns die Schule oft nicht ausreichend auf diese Realität vor.

Stattdessen lernen wir, aus Büchern und Theorien, aber nicht unbedingt aus echten Lebenssituationen.

Schulen vermitteln keinen “Lebenstraining” .

Diesen Training müssen wir selbst durchführen by ” Learning by doing” oder ” test and try”,

und da lernt man auch aus den negativen Erlebnissen, die guten sind ja eher beruhigend, verleiten zum Aufenthalt in der Komfortzone.

Alles potentriell Geschehende kann niemand erfassen, aber man kann auf sein Wissen, die Erfahrungen vertrauen, und wenn etwas schief geht?

Auch das geht vorbei, und dann fängt alles wieder neu an, mit neuen Chancen.

Ein Jobangebot annehmen, obwohl es Risiken birgt

In eine neue Stadt ziehen.

Eine wichtige persönliche Entscheidung treffen.-

Partnerschaften.

Frieden anstatt Konflikte.

Altlasten gehören in den Müll des Lebens.

So, wie nach jeder Nacht ein neuer Tag beginnt, so geht alles immer weiter.

was wenn

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Frei wie ein Blatt im Wind

“Wie ein Blatt im Wind” , eine Metapher, die verwendet wird,

um etwas oder jemanden zu beschreiben, der sich leicht treiben lässt,

keine feste Richtung hat und von den äußeren Umständen beeinflusst wird.

Ein Bild von Leichtigkeit und Unvorhersehbarkeit, ähnlich wie ein Blatt,

das im Wind tanzt und keine Kontrolle über seine Bewegung hat.

Situationen, in denen man sich unsicher oder verloren fühlt,

oder einfach auf Momente, in denen man die Dinge auf sich zukommen lässt und bereit ist,

das Leben in all seinen unvorhersehbaren Formen zu akzeptieren.

Schön, wenn das Treiben im Wind ein entspannendes Relaxen wäre,

einfach dahin schweben, wie ein Blatt, alles locker und leicht hinter sich lassen, die Sorgen im Wind zerstreuen lassen,

damit sie ihren eigenen Weg finden können.

Nicht das dahin Treiben, und sich nicht wehren können.

Das Gefühl nur ferngesteuerte Marionetten zu sein.

In einer gewissen Weise sind wir vom Wind abhängig, der uns antreibt.

Der Wind ist Symbol für die Kräfte und Einflüsse im Leben, die uns antreiben und unsere Richtung bestimmen.

Ohne diese Einflüsse, sei es Motivation, Inspiration oder Unterstützung von anderen,

könnte man sich tatsächlich stillstehend und stagnierend fühlen.

Es erinnert daran, wie wichtig es ist, offen für neue Erfahrungen und Veränderungen zu sein,

und sich von den guten “Winden” des Lebens leiten zu lassen, während man dennoch versucht, seinen eigenen Weg zu finden.

Frei wie ein Blatt im Wind

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Zig

Zig-mal, zig-fach

Es gibt es numerisch als Endung in allen Kombinationen zwischen 20 und 99.

Zig klingt nach viel, ist ein unbestimmtes Zahlwort,

auch der Name einer Programmiersprache oder das Kürzel für Zimbabwe Gold,

oder der Anfang des Modelabel Zigzag.

Zig-fach betont, dass etwas viele Male oder in großer Anzahl vorkommt, ohne eine genaue Zahl anzugeben.

Häufigkeit, Menge, Quantität.

“Ich habe das schon zig-fach erklärt.”

“Es gibt zig-fache Möglichkeiten, dieses Problem zu lösen.”

“Er hat zig-fach Preise gewonnen.”

Er/Sie hat das zig mal gesagt und nichts hat sich geändert.

Man wurde zig fach betrogen.

Es ist das “immer wieder”, das Wiederkehrende.

Menschen machen immer wieder die gleichen Fehler,

lernen zu wenig oder nichts aus der Geschichte.

Wir führen immer noch unzivilisiert Kriege, zig-fach.

Ein Trost ist, dass aber auch das Positive immer wieder kommt

Zig ist ein Zeichen für den Kreislauf des Lebens.

Mal so, mal soo, immer in einer anderen Variante.

Machen wir einfach ein Zig-Zag daraus,

dass dann für einen Neubeginn und einen raschen Wandel steht,

für ein “Jetzt erst recht”, ein Zicke-Zacke. für einen Anfeuerungsruf.

Jetzt geht es los.

Zick-Zack ist das geometrische wechseln, mal links, mal rechts, beim Nähen und Gehen,

und,

im auch im Denken, und dies sollte zig-fach geschehen .

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zig

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irgendwo hin

Es gibt viele Arten des Weggehens, Spazierengehen, Shoppen, oder einfach des Schlenderns.

Es muss im Leben nicht alles nur rational und zielorientiert sein.

Einkaufen, eventuell mit Shopping List, von der man sich dann doch ablenken lässt.

Die Werbung und das Platzieren der Waren ist ja zielgerichtet, es sollen ja Bedürfnisse geweckt werden.

Man kann ja auch Bummeln, vor sich hin träumen, einfach nur das Ambiente, die Umgebung geniessen,

zwischendrin aufwachen und etwas näher betrachten, dan wieder weiter gehen.

Manchmal irritiert ein Duft, es riecht, duftet, nach Essen, Kaffee.

Zieht einem magisch an, erweckt Neugierde.

Oder,

die Menschen gehen an einen bestimmten Ort, vielleicht ein Opening eines neuen Labels,

wer weiß das schon.

Der Weg zu einem Event, einem Konzert, Fußballspiel ?

Zig Möglichkeiten

Dann wieder ist man in Gedanken, hetzt, eilt, irgendwo hin um irgend etwas zu erledigen,

wenig kommunikationsfreudig, kein Lächeln im Gesicht, Smileys auf den Kopf gestellt, muffig wirkend.

Irgendwann wird das irgendwohin konkret, man ist am Ziel,

aber wissend, das jedes Ziel tatsächlich nur ein Teilziel ist, gehen wir weiter.

Das Leben ist eben eine Mischung aus zielgerichteten und spontanen Momenten.

Es ist schön, wenn man sich die Zeit nimmt die kleinen Freuden des Alltags zu genießen .

Die Balance zwischen Hektik und Gelassenheit, zwischen Planen und Träumen, macht unser Leben so reich und vielfältig.

Manchmal sind es gerade die ungeplanten, kleinen Momente, die uns die größte Freude bereiten und die schönsten Erinnerungen schaffen.

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irgendwo hin

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konsterniert und konzentriert

Man versucht sich zu konzentrieren, zu verstehen, was da geschieht.

Fassungslos, bestürzt, überrollt.

Ein Versuch, Ordnung im Chaos zu finden und das Unbegreifliche zumindest im eigenen Kontext greifbar zu machen.

Wer hat nicht schon einmal diese Mischung aus Bestürzung und Überforderung empfunden,

während man sich auf das Wesentliche zu fokussieren versucht?

Vielleicht ist das auch eine Kunst des Lebens nicht alles verstehen zu müssen,

sondern das, was uns betrifft,

bewusst anzunehmen und daraus zu lernen.

Das Leben geht immer weiter, und alles bewegt sich,

ist immer währenden Veränderungen unterworfen.

Manchmal gut, dann wieder schlecht, nicht geradlinig, gleichbleibend,

sondern eher wie eine Berg- und Talfahrt.

und wir befinden uns irgendwo dazwischen.

Genau diese Unvorhersehbarkeit lehrt uns , im Moment zu leben und die kleinen Freuden zu schätzen.

Darauf sollten wir uns konzentrieren, und das andere da verändern w wir es können,

und nicht über von uns nicht Beeinflussbares zu ärgern.

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konsterniert und konzentriert

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Hieroglyphen, codierte Visionen

“Moderne Hieroglyphen, ein Tor zu den Zeiten” , eine darstellende Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Vielleicht könnte das die visuelle Darstellung von Symbolen sein,

die alte und moderne Geschichten erzählen kann.

Etwas , bei dem die Sprache der Bilder in eine zeitgenössische Welt übersetzt wird.

Hieroglyphen wurden von den alten Ägyptern etwa um 3200 v. Chr. und wurde bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. genutzt.

Die Hieroglyphen dienten nicht nur als Kommunikationsmittel, sondern hatten auch eine religiöse und kulturelle Bedeutung.

Bildzeichen, die Laute, Wörter oder Konzepte darstellten.

Die Ägypter waren nicht die einzigen, die Hieroglyphen verwendeten, auch die Maya oder die Hethiter.

Die Hieroglyphen bestanden aus etwa 700-800 Zeichen, die jeweils Laute, Silben, Wörter oder Konzepte darstellen konnten.

Sie wurden auf Tempelwänden, Stelen, Sarkophagen und Papyri verwendet.

Heute könnten sie kreative Ausdrucksform sein, um komplexe Ideen, Gefühle oder Botschaften visuell darzustellen.

Mit ihrer symbolischen Natur fähig alte und moderne Geschichten zu verschmelzen oder kulturelle Brücken zu schlagen.

Hieroglyphen können Marken eine Identität zu geben, die Möglichkeit ein Branding zu entwickeln.

Wege um Nachrichten zu kodieren oder Rätselspiele zu gestalten.

Emojis sind eine moderne Art von Hieroglyphen,

eine universelle Bildsprache, um Emotionen und Konzepte zu teilen.

Ein Ausdruck um die Zeitlosigkeit, die menschliche Entwicklung oder universelle Konzepte darzustellen.

Wer weiß denn schon wie die Zukunft aussehen wird,

ein Bild kann mehr ausdrücken als unzählige beschriebene Seiten

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Hieroglyphen, codierte Visionen

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Konfrontativ

“Konfrontativ” beschreibt eine Haltung oder ein Verhalten, bei dem jemand bereit ist, sich Konflikten oder Auseinandersetzungen zu stellen oder diese sogar zu provozieren.

Es geht darum, Meinungen oder Standpunkte energisch und ohne Scheu vor möglichen Reibereien zu vertreten.

Das kann in Diskussionen oder Debatten oft als herausfordernd oder streitlustig wahrgenommen werden.

Manchmal steckt auch eine Strategie dahinter, nämlich das Gegenüber, mit dessen Ansichten man nicht einverstanden ist, in eine Debattenfalle laufen zu lassen, in der er sich in seinen eigenen Argumenten verstrickt,

oder um eine Diskussion zu lenken,

auch kritische Punkte aufzudecken,

wobei häufig das Ziel ist, die Argumente des Gegenübers zu entlarven oder ihn ins Schwanken zu bringen.

Prinzipiell erscheint ” kooperativ” immer die vernünftigere Lösung zu sein,

aber man kann nicht mit jedweder Meinung kooperieren,

besonders dann nicht, wenn dies gegen die eigenen Grundsätze verstößt.

Frieden ist ein solch unteilbares Prinzip, und wenn man für ihn einsteht, muss man manchmal auf Konfrontation setzen, um sicherzustellen, dass er nicht gefährdet wird.

Unfrieden und Intoleranz dürfen nicht geduldet werden, besonders wenn sie das Fundament von Gemeinschaften und Gesellschaften bedrohen.

Fälschungen und Lügen sind häufige Begleiter von Unfrieden und Missverständnissen.

In einer digitalen Welt, in der Fehlinformationen weit verbreitet sind, kann es schwierig sein, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden.

Dies unterstreicht die Wichtigkeit von kritischem Denken und zuverlässigen Informationsquellen.

Einer der besten Wege, um sich gegen Fakes und Lügen zu schützen, ist es, wachsam zu sein und Quellen sorgfältig zu überprüfen.

Es ist auch hilfreich, eine gesunde Skepsis zu bewahren und Informationen aus mehreren Perspektiven zu betrachten, Lügen gegebenenfalls konfrontativ zu entlarven.

Konfrontationen und Konflikte sind unvermeidliche Bestandteile des Lebens.

Sie entstehen in verschiedenen Kontexten, sei es im persönlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Bereich.

Es gibt jedoch viel zu lernen, wenn es darum geht, wie man mit diesen Konfrontationen umgeht.

Man kann durch Konfliktbewältigung, Empathie und Kommunikationsfähigkeiten Wege finden, diese Herausforderungen produktiv zu meistern und sogar daran zu wachsen.

Politik ist oft ein Spiel der Macht und der Überzeugung, bei dem Ideologien und persönliche Interessen im Vordergrund stehen.

Viele Politiker sind darauf bedacht, ihre Ziele und Vorstellungen so zu präsentieren, dass sie für die Wähler attraktiv erscheinen, selbst wenn dies bedeutet, dass sie ihre wahren Absichten verschleiern müssen.

Das konfrontative Element in der Politik kann schwierig zu meistern sein, da es erfordert, dass man nicht nur seine eigenen Standpunkte energisch vertritt, sondern auch die Argumente der Gegenseite geschickt sachlich entkräftet. Es ist eine Kunst, die nur wenige wirklich beherrschen.

Manchmal muss man Menschen mit der Realität konfrontieren, wenn sie nur in ihrer eigenen Wahrnehmungswelt leben.

Und oft ist es notwendig, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen, um sie mit den echten Herausforderungen zu konfrontieren.

Mit nur lieben Worten und Abnicken bestätigt man nur das Nichtgewollte.

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konfrontativ

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restringiert

Es ist wie ein Gefühl man sei an irgendetwas festgeklebt,

fast erdrückt, eingenommen, festgehalten, beengt,

drosseln, begrenzen, limitieren, portionieren, klein halten

Innere Konflikte, schwierigen Situationen.

Es ist so wichtig, sich von diesen belastenden Gefühlen zu befreien.

Manchmal können Gespräche, kreative Tätigkeiten oder sogar ein einfacher Spaziergang im Freien helfen,

wieder klare Gedanken zu fassen und sich frei zu fühlen.

Einfach meditieren.

Zumeist sind es Regeln und Sachzwänge die einem einengen.

Wächst die Regelungsdichte kommt die Frage:

Warum? Muss das sein?

Die Antwort ist einfach.

Nur das, was gesellschaftlichem Wohl dient, macht Sinn

Es gibt Menschen, die alles bestimmen wollen.

Macht über Mitmenschen macht sie erst glücklich.

Des einen Freiheit ist des anderen Einengung.

Wir vergessen dabei zu oft, dass alles nur von Menschen gemacht wird,

und dabei hat keiner das Recht andere bestimmen zu wollen.

” Macht, macht nichts”

Es besteht keine Notwendigkeit sich in mentale Korsette einzwängen zu lassen.

Gedanken sollten immer frei sein, auch die eigenen Handlungen.

Niemand sollte das Leben eines anderen Menschen leben müssen, nach dessen Kriterien.

Hält sich jemand nicht daran kann man das getrost umdrehen.

Wir haben viele Optionen, die uns helfen uns selbst einzuengen oder frei zu sein.

“Immer auf sein Mobiltelefon zu schauen; es könnte ja etwas Neues kommen”

Alles muss immer schnell gehen, dabei macht man da eher mehr Fehler.

Zeitfresser engen ein.

Vieles versucht einem herunter zu ziehen, eine gute Stimmung nicht aufkommen zu lassen.

Trotz alledem behält man immer seine wahre Freiheit, die des Denkens,

aber auch dafür muss man etwas tun.

Selbst denken und durchdenken und nicht nur anderen nach dem Mund zu reden.

Mit einem Lächeln ist man immer auf der richtigen Seite.

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Wir sind nie alleine

Manchmal ist es gut, dass man das, was um einen herum ist, nicht vergrößert sieht,

oder diese Lebewesen die gleiche Größe hätten als man selbst hat.

Bekanntschaften, Freundschaften, zufällig oder bewusst, im Beruf, in der Freizeit, immer begegnet uns jemand.

Es gibt wenige Flecken auf der Erde, wo es kein Leben gibt.

Manchmal ist es gut, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten,

oder sie nicht zu vergrößern, um ihre wahre Schönheit und Bedeutung zu erkennen.

Die Vielfalt und die Fülle des Lebens umgibt uns ständig, auch an den unerwartetsten Orten.

Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen.

Von der Geburt an sind wir darauf angewiesen, Beziehungen zu anderen aufzubauen,

sei es innerhalb der Familie, mit Freunden oder in der Gemeinschaft.

Diese Verbindungen geben uns Unterstützung, Geborgenheit und das Gefühl von Zugehörigkeit.

Es gibt viele Studien, die zeigen, dass soziale Kontakte und Freundschaften einen positiven Einfluss auf unsere physische und mentale Gesundheit haben.

Einsamkeit dagegen kann das Gegenteil bewirken und zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen.

Mit einer guten Partnerin könnte man sagen: ” Mit Dir zusammen ist allein sein so schön”.

Betrachten wir den Sternenhimmel und überlegen wieviel Sterne am Firmament sind, wird einem bewusst wie winzig wir sind, und auch, wie machtlos wir sind, wenn wir auf uns allein gestellt sind.

Wenn man an Gott glaubt, ist man nie allein.

Manchmal muss man sich zurückziehen um in Ruhe nachdenken zu können.

Nur so kann man zu sich selbst finden und sich zu definieren lernen.

Aber alleine mag man sich stark fühlen, gemeinsam ist man jedoch unschlagbar.

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wir sind nie alleine

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