Handschlag

Mehr als sich die Hände reichen.

Ein Handschlag ist eine universelle Geste der Begrüßung, des Abschieds, der Zustimmung oder des Respekts.

Es ist eine Handlung, bei der zwei Personen ihre Hände ergreifen und sie leicht schütteln.

Diese Geste kann in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutungen haben,

aber sie wird oft als Zeichen des gegenseitigen Vertrauens und der Freundschaft angesehen.

Manchmal ist er leider auch ein Zeichen des Gegenteils, so wie “Jetzt hab ich Dich”, oder “Dir zeig ich dies”.

Menschen haben manchmal mehrere Gesichter,

das freundliche Vertrauen weckende und das hinterhältige, maskenhafte.

Ein Handschlag kann auch symbolisch sein, wie bei Vertragsabschlüssen oder Vereinbarungen,

bei denen er das Einhalten eines Abkommens bekräftigt.

Interessanterweise haben sich im Laufe der Zeit bestimmte Varianten, wie zum Beispiel der “fist bump” ,

der Faustgruß, ein Zeichen der Solidarität, wie bei Corona, unter Gangs, oder

der “High Five”, das Abklatschen der Hände, das aus dem Basketball kommt,

in bestimmten Kontexten oder Subkulturen entwickelt.

Ein Ritual oder ein Zeichen von Verlässlichkeit?

Als Ritual verkörpert er Tradition und Wiederholung.

Menschen nutzen solche Gesten, um Zugehörigkeit zu zeigen oder Beziehungen zu festigen.

Im Sport, wie beim High Five, ist es ein Motivations- und Teamritual.

Bei offiziellen Begegnungen symbolisiert der Handschlag oft Respekt und Ernsthaftigkeit.

Als Zeichen der Verlässlichkeit vermittelt die Geste Vertrauen, Einigkeit und Verbindlichkeit.

Ein Handschlag kann eine unausgesprochene Vereinbarung stärken – ganz im Sinne von: „Darauf kannst du zählen”, einen Deal.

Es hängt oft vom Kontext ab, ob mehr das Ritual oder die Verlässlichkeit im Vordergrund steht.

man sollte sich immer auf das eigene “Bauchgefühl” und seinen Verstand verlassen.

Handschlag

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FOMO – oder alles guckt nur

Alles schaut zu, gafft, guckt, schaut.

Man könnte ja etwas versäumen.

Unsere moderne digitale Gesellschaft – eine Welt, in der ständig alles beobachtet wird und niemand etwas verpassen möchte.

Beherrscht von der Angst, nicht dabei zu sein, dem sogenannten FOMO (Fear of Missing Out),

Es geht auch um das voyeuristische Verhalten, das durch soziale Medien verstärkt wird.

Selbst möchte man nicht gläsern sein, aber die anderen Menschen, besonders Promis völlig durchsichtig, entblößt, so, dass man möglichst jedes Detail ihres Lebens weiß.

Skandale, Klatsch und Dratsch, mit sogenannten Promiexperten, bunten Journalen, in denen voyeuristisch alles gesagt und gezeigt wird.

Nur sind das alles Schauplätze die weder lebensnotwendig noch zukunftsentscheidend sind.

Es sind die Lappalien des Lebens.

Gibt es einen Unfall, gafft alles, aber keiner hilft, beziehungsweise wenn, nur wenige.

Nimmt ein Land Schulden in extremer Form auf, werden Sachverhalte hingebogen, gerade wie es pass, in dialektischer eklektischer Weise, schaut alles zu, denkt nicht nach, und, die Masse merkt das gar nicht, dass es nur um Macht geht.

Da schaut man nicht hin.

Kriege werden normal, die Friedenstauben sind vertrieben, Ängste werden geschürt, denn damit lässt sich gut manipulieren.

Die Medienberichterstattung zeigt die Bilder zerstörter Orte, und wo Menschen ihr Leben verlieren, auch da schaut man nicht hin, frühstückt eventuell weiter, fällt nur in den Tenor des immer wieder Wiederholten.

Wie wäre das: “Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin”, oder ” Macht, macht nichts”.

Es wäre Mahatma Gandhis Ideen ins heute übertragen..

Es wäre ein nicht einfach nur Medien konsumieren, gaffen, schauen, sondern etwas für die Kultur des Miteinanders tun, für ein besseres friedliches Leben.

Gaffen bedeutet alles zu akzeptieren.

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FOMO- oder ales guckt nur

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Luft- oder Selfiesprünge

Beide können großartig sein, je nach Stimmung und Ziel!

Mit Luftsprüngen strahlst du pure Freude und Energie aus – perfekt, um einen Moment voller Begeisterung festzuhalten.

Selfiesprünge hingegen kombinieren diese Freude mit einem persönlichen Touch, indem man sein Gesicht und seinen Ausdruck in den Fokus rückst.

Das Leben kann so schöne Varianten bieten, dass man vor Freude in die Luft springen möchte, auch wenn man es vielleicht physisch nicht kann, aber jedenfalls mental.

Spontane Sprünge, Freude, Glück oder ungebremste Energie?

Pure Lebensfreude, die man förmlich spüren kann!

Mental in die Luft zu springen, das ist eine Feier des Moments, eine Umarmung des Lebens in all seinen Facetten.

Spontane Sprünge können kleine, unerwartete Freuden sein – ein Sonnenstrahl nach dem Regen, ein Lächeln, das man nicht erwartet hat, oder die Erkenntnis, dass man heute einfach glücklich sein darf.

Vielleicht ist das Beste daran, dass diese Freude keine Grenzen kennt – sie kann in einer Geste, einem Gedanken oder sogar einem stillen, inneren Jubeln liegen.

Es ist nicht wie beim Hoch-oder Weitsprung.

Es ist eher ein innerer Ausdruck von Lebendigkeit und Energie – frei von Wettbewerb oder Zielvorgabe.

Ein unbeschwerter Moment, in dem man einfach “springt”, weil die Freude einen überkommt, fast so, als ob man mit seiner Seele den Himmel berührt.

Kein Salto, keine Bewertung – nur pure, spontane Lebenskraft.

Das Schöne daran ist, dass es ganz individuell sein kann.

Ein Lächeln, das über das Gesicht huscht, oder ein leichtes Gefühl der Schwerelosigkeit im Herzen.

Es ist wie ein Tanz ohne Choreografie, ein Moment ohne Skript. Vielleicht ist es die beste Art, das Leben zu feiern

wenn einem die Zukunft davon läuft

Das Gefühl, dass einem die Zeit davonläuft, kann ziemlich überwältigend sein.

Es scheint, als ob alles zu schnell passiert, während man selbst stillsteht.

Es ist ein Zustand des sorgenvoll sein.

Doch es gibt Wege, dieses Gefühl zu lindern und wieder Kontrolle über die eigene Richtung zu gewinnen.

Große Veränderungen beginnen oft mit kleinen, erreichbaren Zielen. Konzentrieren auf den nächsten, machbaren Schritt.

Manchmal hilft es, den Fokus auf das “Hier und Jetzt” zu legen. Meditation oder einfach ein Spaziergang können helfen, den Kopf frei zu bekommen.

AI kann uns von der Last der Routine befreien, entlasten,

aber nicht von dem, was man alles noch erledigt haben wollte.

Während die Automatisierung viele der kleinen, repetitiven Aufgaben erleichtert, bleibt oft die größere Frage nach den Dingen, die wirklich zählen.

Es ist, als ob uns die gewonnene Zeit nicht von der Verantwortung befreit, unsere Prioritäten klar zu setzen.

AI kann Aufgaben abnehmen, aber die innere Liste, die wir in uns tragen – die Träume, Ziele und Wünsche – ist etwas zutiefst Menschliches.

Es liegt an uns, diese Liste bewusst zu gestalten und uns selbst den Raum zu geben, nicht immer alles perfekt und sofort erledigen zu müssen.

Lebt man den Augenblick, dann entfällt die Frage: Das hätte ich doch tun können.

Und genau darin liegt die Chance die Zukunft so zu gestalten, dass sie nicht wegläuft, sondern wir die Gegenwart in die Zukunft begleiten.

Indem man sich dem Augenblick widmet, gibt man der Zukunft eine solide Basis – nicht als etwas, das davonläuft, sondern als etwas, das harmonisch aus der Gegenwart heraus entsteht.

Es ist eine sanfte Art, das Leben zu gestalten, ohne sich von Bedauern oder unerreichbaren Ansprüchen erdrücken zu lassen.

Die Vergangenheit dabei nicht zu vergessen, sondern sie als Lehrer und Begleiter zu sehen, ermöglicht uns, mit Weitblick zu handeln, ohne den Zauber des Hier und Jetzt zu verlieren.

Es ist, als würde man Geschichte, Gegenwart und Zukunft in einem einzigen, fließenden Moment vereinen – ein Tanz zwischen dem, was war, was ist und was sein wird.

Leider machen das die wenigsten Menschen, gerade in der Politik würde man anders handeln.

wenn einem die Zukunft davon läuft

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Future zone

Niemand weiß wie die Erde in der Zukunft aussehen wird.

werden wir Zerstörungen, Katastrophen oder Wachstum, blühende Natur haben?

All das liegt an uns.

Das weltweite Bevölkerungswachstum fordert Städte heraus, Infrastruktur und Ressourcen effizienter zu gestalten.

Gleichzeitig haben geopolitische Machtverschiebungen langfristige Auswirkungen

Empathic Cities, mit bioklimatischer Architektur, Smartness mit digitaler Vernetzung,

Städte werden menschenzentrierter, indem digitale Innovationen mit sozialen und ökologischen Aspekten kombiniert werden, um eine lebenswertere und gerechtere urbane Umgebung zu schaffen.

Begrünte Flächen in Städten verbessern Luftqualität, die Biodiversität und das Mikroklima, fördern Erholung und tragen zur Klimaanpassung und Lebensqualität bei.

Das Ende der Steinwüsten.

Gärten überall.

Die Geschichte hat uns das mit den hängenden Gärten der Semiramis gezeigt.

Wassermanagement, digitale Verkehrssteuerung, Umsteigen auf alternative E Konzepte können die das Leben im digitalen Zeitalter verbessern.

Neue urbane Konzepte, bei denen alles Wichtige in 15 Minuten erreichbar ist wären leicht zu konzipieren.

Zum Beispiel könnte man die Megacities der Zukunft in mehreren Etagen auf Verkehrsknotenpunkte bauen, wobei die obersten Etagen völlig als Pflanzflächen für Agrarproduktionen gedacht sein könnten.

Städte in Schluchten bauen. die leichter architektonisch zu verschließen sind.

Es gibt zig neue Möglichkeiten, statt dessen führen wir Konflikte, Kriege und verpulvern nicht nur wertvolle Energie, sondern leiten Ressourcen in falsche unproduktive Richtungen.

Wir nützen keine Third Places.

Öffentliche Räume wie Bahnhöfe, Cafés oder Bibliotheken gewinnen als Orte für Arbeit, soziale Begegnung und flexible Nutzung in einer mobilen Gesellschaft an Bedeutung.

Maßnahmen wie intelligente Überwachung, gut beleuchtete Plätze und verkehrsberuhigte Zonen steigern das Sicherheitsgefühl in Städten.

Die Kombination von Technologie, Nachhaltigkeit und Menschenzentrierung könnte revolutionäre Auswirkungen auf das urbane Leben haben.

Enorme Potenziale bleiben ungenutzt, während Energie und Ressourcen nicht immer in die effektivsten oder zukunftsweisendsten Projekte fließen.

Der Abbau von Bürokratie und die Beschleunigung von Prozessen könnten tatsächlich vieles bewegen, sei es im Bereich Justiz, Infrastruktur oder Innovation.

Vielleicht ist das Problem weniger ein Mangel an Ideen, sondern vielmehr ein Mangel an Umsetzungswillen, Priorisierung und einer klaren Vision.

Oftmals bremsen politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Interessen transformative Ansätze aus.

Doch Veränderung beginnt auch mit kleinen Schritten – mit Pilotprojekten, lokalen Initiativen und einem kulturellen Umdenken.

Aber wir tun es nicht, packen nicht an, beziehungsweise drehen an den falschen Stellschrauben des Lebens.

Future Zone

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Argwöhnisch, misstrauisch

„Argwöhnisch“ und „misstrauisch“ – zwei Wörter, die eng miteinander verwandt sind, aber doch ihre feinen Unterschiede haben.

Beide beschreiben ein Gefühl von Vorsicht und Skepsis gegenüber etwas oder jemandem.

Argwöhnisch hat oft einen stärkeren Ton von Verdacht, fast so, als würde man aktiv vermuten, dass etwas nicht stimmt.

Es trägt manchmal eine leichte Note von Negativität mit sich.

Misstrauisch ist breiter gefasst und kann sowohl Vorsicht als auch ein allgemeines Fehlen von Vertrauen beschreiben, ohne unbedingt schon von einem bestimmten Fall auszugehen.

Eine Skepsis, gegenüber einem Plan, einem Vorhaben, einer Aktion, einer Koalition.

Es ist die Diskrepanz zwischen dem was man hört, erwartet und vermutet, basierend auf den eigenen Erfahrungen.

Eine Art intellektueller Vorsicht, ein waches Abwägen zwischen dem, was man wahrnimmt, und dem, was tatsächlich sein könnte.

Es geht nicht nur um den Verlust von Vertrauen, sondern oft auch um kritisches Hinterfragen und eine gewisse Skepsis gegenüber dem, was man präsentiert bekommt.

Die Fähigkeit ist gefragt, nicht nur zuzuhören oder zuzusehen zu können, sondern aktiv zwischen den Zeilen zu lesen und Diskrepanzen wahrzunehmem.

Zu leicht folgt nach einem Vertrauensvorschuss die Ernüchterung und Enttäuschung.

Trotzdem sollte man Vertrauen und Optimismus haben.

Vertrauen ist wie ein zartes Pflänzchen – es braucht Pflege und Zeit, um zu wachsen.

Ernüchterung und Enttäuschung können zwar wie ein kalter Wind wirken, der die Pflanze schwächt, aber ohne Vertrauen und Optimismus würde man nie erleben, wie sie in voller Blüte steht.

Es ist diese Balance – offen zu bleiben und gleichzeitig eine gesunde Wachsamkeit zu bewahren –, die oft so schwer, aber auch so wichtig ist.

argwöhnisch

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vorbeiziehen

Vorbeiziehen, gaffen.

Bilder von Bewegung, Veränderung und dem Fluss des Lebens.

Wie Dinge vorbeiziehen, ob im Alltag oder in einem größeren Kontext, erinnert uns daran, dass alles im Wandel ist.

Manche staunen, andere blicken mit Häme, Spott, Neid oder Missgunst,

auch fordernd, anklagend.

Der Blick auf das Leben und die Reaktionen, die es hervorrufen kann, der Blick vielleicht durch den Schleier der eigenen Unsicherheiten, Ängste oder Vorurteile.

Es zeigt, wie unterschiedlich unsere Perspektiven sind, geprägt von Erfahrungen, Gefühlen und innerer Haltung.

Doch vielleicht liegt gerade in diesem Vorbeiziehen auch die Chance, sich von negativen Emotionen zu lösen,

diese vorbeiziehen zu lassen, anstatt an ihnen festzuhalten.

Viele Menschen neigen dazu, unliebsame oder unangenehme Wahrheiten auszublenden, um die eigene Perspektive oder Komfortzone zu schützen.

Dieses Verhalten kann sowohl eine Art Selbstschutz als auch ein Hindernis für Wachstum und Verständnis sein.

Das Gegenteil davon ist das bewusste Bemühen, den eigenen Horizont zu erweitern, auch wenn es unbequem ist.

Sich den Dingen zu stellen, die man lieber ignorieren würde, erfordert Mut – aber es ist oft der Schlüssel zu persönlichem Wachstum.

Aber die Karawane zieht immer weiter und es ändert sich nicht viel.

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vorbeiziehen

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Hybride Blockchains

In gewisser Weise könnte man das menschliche Miteinander mit einer Blockchain vergleichen.

 Kontinuierlich erweiterbare Listen von Datensätzen, die in einzelnen Blöcken gespeichert sind. 

Jeder Block enthält einen kryptographisch sicheren Hash des vorhergehenden Blocks.

Und ist es bei uns nicht anders?

Jeder Mensch trägt Erfahrungen und Erinnerungen, die wie “Blöcke” in einer Kette miteinander verbunden sind.

Unsere Interaktionen, Beziehungen und Geschichten schaffen eine Art von „dezentralem Netzwerk“, das sich ständig weiterentwickelt.

Die Blockchain-Technologie eine digitale Struktur, während wir Menschen organisch sind – aber trotzdem hat die Idee eines unveränderlichen, miteinander verbundenen Netzwerks, das von allen geprägt wird, hat eine philosophische Ähnlichkeit.

Schliesslich sind elektronische Impulse ein Grundbestandteil menschlichen Seins.

Blockchain funktioniert in dezentralen Netzwerken, die nicht von einer zentralen Instanz verwaltet werden, und fördert Vertrauen und Transparenz in Geschäftstransaktionen.

Aber sind wir, dies könnte auch ein Unterscheidungsmerkmal sein, tatsächlich unabhängig, ” verwalten” uns selbst, oder ist unser Leben nicht oft fremdbestimmt.

Unsere sozialen, kulturellen und emotionalen „Verknüpfungen“ sind Teil eines größeren Netzwerks, das ständig wächst und sich verändert.

Doch ein wesentlicher Unterschied bleibt bestehen: Während Blockchain von Design und Algorithmen geprägt ist, spielt bei uns Menschen der freie Wille – zumindest in der Theorie – eine zentrale Rolle.

Aber wie unabhängig sind wir tatsächlich?

Viele unserer Entscheidungen und unser Verhalten werden durch äußere Faktoren beeinflusst: Gesellschaftliche Normen, wirtschaftliche Zwänge, kulturelle Prägungen und sogar die Biologie.

ES gibt jedoch den menschlichen Drang nach Autonomie, nach persönlicher Freiheit und Selbstbestimmung, der uns immer wieder in neue Bahnen lenkt.

Vielleicht sind wir wie eine hybride Blockchain: teils fremdbestimmt, teils unabhängig.

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Hybride Blockchains

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sich ärgern

Jeder ärgert sich einmal, und dies hat die verschiedensten Gründe.

Ärger ist eine natürliche Reaktion, die jeder kennt.

Doch das Wichtigste ist, wie wir damit umgehen.

Statt die Wut in uns kochen zu lassen, hilft es oft, tief durchzuatmen, einen Moment innezuhalten und sich zu fragen, ob es die Energie wirklich wert ist sich zu ärgern.

Ein klärendes Gespräch oder sogar ein Spaziergang kann wahre Wunder bewirken, aber eben nicht immer.

Manchmal sind es äußere Umstände, die uns aus der Ruhe bringen ,

zum Beispiel, wenn etwas nicht nach Plan läuft, man sich missverstanden fühlt oder ungerecht behandelt wird.

Es kann auch an eigenen Erwartungen liegen, die nicht erfüllt werden, oder an plötzlichen Überraschungen, die die Kontrolle entgleiten lassen.

Oft liegt hinter Ärger eine tiefere Emotion, wie Enttäuschung, Hilflosigkeit oder sogar Angst.

Wenn man das erkennt, kann man besser damit umgehen und gezielt Lösungen finden.

Es gibt Menschen die sich über fast alles ärgern, über Gott und die Welt, die immer mit etwas hadern.

Zebras sind eigentlich schwarz-weiß, friedlich, nicht zähmbar.

Aber manchmal muss man die Farben wechseln.

Zwar bevorzugen manche die Chamäleon Farben oder assoziieren alle möglichen Kombinationen mit den Farben der verschiedenen Länderwappen, aber in einem besonderen Licht erscheint das Weiß des Zebras schwarz-rot.

Zebras symbolisieren Gleichgewicht, Individualität und Harmonie.

Das ist das, was man eigentlich benötigt um die Probleme und Challenges des Lebens zu meistern.

Bei uns Menschen gelingt dies leider nur selten.

Zebras können bellen, schnauben, wiehern, je nach dem.

Bei uns Menschen sind die Reaktionsformen ähnlich.

Vielleicht sollte man , wenn sich jemand furchtbar aufregt, einfach an das Rumpelzstilchen Märchen denken.

Was solls, durch Ärger wird nichts besser, durch überreagierende und belastende Reaktionen bestraft man sich selbst.

Wir müssen uns oft zwischen Gegensätzen navigieren, um die Herausforderungen des Lebens zu bewältigen.

Im Gesellschaftliche, im Politischen , überhaupt im Zwischenmenschlichen.

Lieber flexibel bleiben, neue Perspektiven einnehmen und nicht in starren Denkmustern verharren.

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sich ärgern

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Wege durch das Dickicht des Lebens

Das Leben, oft ein Weg durch das Dickicht des Unbekannten und Unvorhersehbaren.

Jede Biegung kann Überraschungen, Herausforderungen und Möglichkeiten bringen, die wir nicht erwartet haben.

Wie in einem dichten Wald kann es manchmal überwältigend sein, aber es gibt auch viele Momente der Schönheit und Erkenntnis auf dem Weg.

Wiesen, Sümpfe, Unwegbarkeiten, Berge, Täler.

Manchmal mit , dann wieder ohne Infrastruktur.

Die Perspektive entscheidet was man sieht.

Ein Vogel sieht es anders als ein Maulwurf oder ein Käfer.

Wir können uns die Perspektiven auswählen, haben dazu alle Möglichkeiten.

Sie beeinflusst unsere Gedanken, unsere Gefühle und unsere Reaktionen auf die Ereignisse des Lebens.

Ein und dasselbe Ereignis kann aus verschiedenen Blickwinkeln ganz unterschiedlich erlebt und interpretiert werden.

Zum Beispiel könnte ein Hindernis auf unserem Weg entweder als unüberwindbare Barriere oder als Herausforderung und Chance gesehen werden, je nachdem, wie wir es betrachten.

Manchmal müssen wir Dinge aus der Ferne betrachten, um das große Ganze zu erkennen und unsere Ziele klarer zu sehen.

Ein Fernglas kann uns helfen, den Horizont zu erweitern und eine breitere Perspektive zu gewinnen.

Andererseits gibt es Momente, in denen wir eine Lupe brauchen, um die feinen Details zu erkennen und uns auf die kleinen, aber wichtigen Aspekte des Lebens zu konzentrieren.

Diese winzigen Details machen einen großen Unterschied und verändern unsere Wahrnehmung.

Es ist ein Balanceakt zwischen dem großen Bild und den feinen Details.

Und in den Details sollte man sich nicht verlieren, genau so im großen nicht die Orientierung verlieren.

Man muss die richtigen Wege suchen und finden.

Wege durch das Dickicht des Lebens

Original HPH, signiert Acryl auf Leinwand Erlös für Menschen in Not

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