Zukunftsängste

Zukunftsängste entstehen oft aus Unsicherheit und dem Gefühl, keine Kontrolle über das Kommende zu haben.

Niemand kann genau vorhersagen, was passieren wird, sei es in der Karriere, in Beziehungen oder in der Welt insgesamt.

Alles befindet sich in einem rasend schnellen Wandel, dessen Folgen nicht absehbar sind.

Das digitale Zeitalter, das der AI, der Robots, des Globalismus hat seine Wirkung auf die Menschen.

Wer schon einmal negative Erlebnisse hatte, könnte befürchten, dass sich ähnliche Probleme wiederholen.

Katastrophen, egal wo man auf dem Globus hinsieht.

Hatte man früher gedacht, dass die Felsen der Berge das Stabilste sein würden, stellt man heute fest, dass die Felsen auseinander brechen, Berge abrutschen, Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche und Extremwetter überall geschehen.

Erwartungen, Pläne und Erfolgsvorstellungen können überwältigend sein und dazu führen, dass man sich Sorgen macht, ob man „mithalten“ kann.

Nachrichten über Krisen, Wirtschaftsschwankungen oder technologische Veränderungen verstärken oft das Gefühl der Unsicherheit.

Wird das Bargeld abgeschafft, läuft alles elektronisch, was geschieht bei einem totalen Stromausfall?

Bitcoins, Darknet, die Angst das die eigenen digitalen Daten gehackt werden, nichts scheint mehr sicher zu sein.

Die Schere zwischen Arm und Reich wird immer grösser und man hat Schwierigkeiten seinen Platz zu finden, weil es die Mitte immer weniger gibt.

Konflikte da, Kriege dort, und Menschenleben zählen dabei nicht, auch vergisst man seine Kultur und benutzt Wege aus der Zeit der Barbarei.

Tausend Fragen ohne Antworten.

Auch wenn Veränderung oft neue Chancen bringt, kann der Gedanke daran beängstigend sein.

Haben nicht vielleicht die Menschen in jeder Zeitphase Ängste gehabt?

Alles geht vorbei und macht Neuem Platz

Trotzdem gibt es Wege, mit Zukunftsängsten umzugehen,

zum Beispiel, indem man sich auf den Moment konzentriert, “carpe diem” lebt,

realistische Ziele setzt und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickelt.

Eine Gelassenheit und Unerschütterlichkeit gegenüber den Stürmen des Lebens ist gefragt.

Wie heißt das in dem von Heinz Rühmann gesungenen Lied:

“Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie!
Wir lassen uns das Leben nicht verbittern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie!
Und wenn die ganze Erde bebt,
Und die Welt sich aus den Angeln hebt . . ,
Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern,
Keine Angst, keine Angst, Rosmarie “

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Zukunftsängste

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Vor der Tür ist auch hinter der Tür

Vor der Tür ist auch hinter der Tür.

Es zeigt, wie unsere Wahrnehmung von Raum und Richtung relativ ist.

Was für den einen „vor der Tür“ ist, kann für den anderen „hinter der Tür“ sein, je nach Standpunkt.

Eine Metapher für Perspektivenwechsel im Leben,

aber auch die Erkenntnis, das vieles zwei Seiten haben kann.

Wird einem eine Tür vor der Nase zugeschlagen oder verschlossen,

muss man andere Eingänge und Zugänge zu seinem Ziel suchen und finden.

Vielleicht auch seine Energie nicht unnütz vergeuden.

Es gibt immer Alternativen und man kann „ seinen Weg“ finden.

Man muss nicht wie in Franz Kafkas „ vor dem Gesetz“ warten.

Das Leben und die Kunst der richtigen Entscheidungen ist wichtig.

Türen, ob offen oder geschlossen, sind oft Symbole für Chancen, Herausforderungen und Veränderungen.

Statt sich an verschlossenen Wegen aufzuhalten, geht es darum, neue Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen..

Man sollte nicht ewig auf eine Erlaubnis oder eine Gelegenheit warten, die vielleicht nie kommt.

Stattdessen liegt die wahre Kunst darin, zu erkennen, wann es Zeit ist zu handeln und seinen eigenen Weg zu gehen.

Sein Schicksal sollte man selbst in die Hand nehmen und nichts dem Zufall überlassen.

Menschen, die Türen verschließen, wollen sich schützen, vielleicht haben sie schlechte Erfahrungen gemacht.

Selbst sollte man erkennen, wann man seine Türe öffnet.

Für Menschen in Not kann eine Tür Hoffnung oder Enttäuschung bedeuten.

Und um dies zu erkennen braucht man Einfühlungsvermögen, und in unserer hektischen Zeit geht dieses verloren.

Mode, oder seinen eigenen modischen Weg finden

Viele Menschen orientieren sich stark an aktuellen Modetrends,

weil sie dazugehören oder gesellschaftlich akzeptiert werden möchten.

Dabei kann es passieren, dass sie ihren eigenen Geschmack und ihre Individualität vernachlässigen.

Mutig seinen eigenen Stil zu finden bedeutet, sich von der Masse zu lösen und das zu tragen, was wirklich zu einem passt – unabhängig davon, ob es gerade „in“ ist oder nicht.

Mode sollte ein Ausdruck der Persönlichkeit sein, nicht nur eine Kopie dessen, was gerade populär ist.

Verschiedene Farben, Schnitte und Materialien ausprobieren, um herauszufinden, was einem wirklich gefällt.

Sich nicht nur von aktuellen Trends, sondern auch aus Kunst, Musik, Geschichte oder anderen Kulturen inspirieren lassen..

Statt jedem Trend hinterherzulaufen, lieber in zeitlose Stücke investieren, solche, die einem lange begleiten.

Der eigene Stil wirkt am besten, wenn man ihn mit Überzeugung trägt.

Mode sollte Spaß machen und nicht nur ein Mittel sein, um sich anzupassen.

Und manchmal ist die eigene Mode auch das seine Meinung, seine Ansicht zur Schau und Diskussion zu stellen.

Die meisten Menschen betonen ihre Individualität, eine, die sie aber tatsächlich nicht haben.

Sie ahmen nach, reden anderen nach dem Mund, bilden keine eigene Meinung, sondern übernehmen das Vorgequatschte unfiltriert.

Mode kann Menschen dazu bringen, sich bestimmten Trends anzupassen, um Teil einer sozialen Gruppe zu sein.

Dies kann das Gefühl der Zugehörigkeit stärken, aber auch dazu führen, dass Individualität verloren geht.

Plattformen wie Instagram und TikTok haben die Modewelt verändert, indem sie Trends schneller verbreiten und beeinflussen, was als „in“ gilt.

Influencer meinen Trends setzen zu können.

Die Modeindustrie propagiert oft unrealistische Schönheitsstandards, die das Selbstbild vieler Menschen negativ beeinflussen können.

Es ist doch nicht wichtig ob man dick oder dünn, und dann noch mit dem Zusatz ” zu..” versehen ist, sondern daß man glücklich sein kann.

Man muss Mut haben seinen eigenen Weg zu gehen und die Toleranz gegenüber anderen Meinungen haben , verbal oder optisch,

Das respektvolle Umgehen miteinander, zeigt sich dann auch in der Mode.

Es geht nicht um ein Auffallen um jeden Preis, sondern um sich so zu kleiden, wie man sich wohlfühlt.

Ob anderen die Form, die Farbe nicht passt, zu grell ist,die Hose zu weit zu eng ist, oder Rock zu lang zu kurz, der Hut schrill ist.

Die Natur macht es uns vor.

Die Vielfalt ist unermesslich.

Wie traurig wäre eine Welt, in der alles mausgrau oder oliv ist.

Freiheit bedeutet seine Meinung, seinen Standpunkt zu erkennen und auch dazu zu stehen.

Wem es nicht passt, der soll wegschauen, denn umgekehrt könnte man ja auch zum Ausdruck bringen dass das langweilige Outfit samt den Ansichten einem langweilt und anödet.

Die Erkenntnis ist, das alles seinen Platz und seine Berechtigung hat.

Es gibt unzählige Farben, Formen, Ausführungen.

Ohne diese wäre die Welt ärmer.

Nur anderen hinterherlaufen hinterlässt keine eigenen Spuren, man stapft nur hinterher.

Ausflug in den Mikrokosmos

Jeder Tag ist auch eine Reise in den Mikrokosmos,

sei es die faszinierende Welt der Wissenschaft, die kleinen Details des Alltags oder die unendlichen Möglichkeiten des Denkens.

Der Mikrokosmos, die Welt der kleinsten Dinge, wie Mikroorganismen und Atome,

aber auch die metaphorische Idee, dass jeder Moment eine Entdeckung sein kann.

Leider verlieren wir oft den Blick für das Kleine, haben aber den für das Ganze auch nicht.

Wir schweben irgendwo dazwischen.

Wir befinden uns fast immer in einem Spannungsfeld zwischen dem Großen und dem Kleinen, zwischen dem Streben nach Erfolg und der Sehnsucht nach Bedeutung.

Die Wellen des Seins treiben uns—manchmal bewusst, oft unbewusst—und die gesellschaftlichen Zwänge formen unsere Entscheidungen.

Erst spät erkennen wir, dass es mehr gibt als Arbeit und Leistung.

Doch was ist wirklich wichtig?

Was ist das wahre Ziel?

Und wenn wir ein Zwischenziel erreichen, war es das richtige oder nur eine Illusion?

Vielleicht liegt die Antwort nicht in einem festen Ziel, sondern in der Fähigkeit, bewusst zu leben,

die kleinen Momente zu schätzen und sich nicht nur treiben zu lassen, sondern auch selbst zu steuern.

Das Kleine kann sehr schön sein.

Andererseits müssen wir froh sein, dass vieles aus dem Mikrokosmos nicht unsere Größe hat.

Viren, Bakterien, Insekten in unserer Größe, vermutlich ein Albtraum.

Alles zeigt sich uns als ein für uns nicht erfassbares Wunderwerk, Produkte einer Evolution, die uns täglich fragen lässt was der Motor, das Antreibende und das hinter allem stehende ist.

Es ist die Perfektion, die unvorstellbare Vielfalt, die göttliche Genialität,

und wir können froh sein, wenn wir, um mit Arthur Koestlers Worte zu sprechen, einmal den göttlichen Funken verspüren dürfen.

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Ausflug in den Mikrokosmos

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Umwandlungen

Umwandeln.

Die Kennzeichnung unserer momentanen Situation.

Das Wort „umwandeln“ bedeutet, etwas in eine andere Form zu bringen oder zu verändern.

Es kann sich auf physikalische, chemische, wirtschaftliche oder persönliche Veränderungen beziehen.

Mechanische Energie in Elektrizität umwandeln, oder Zucker wie bei der Gärung in Alkohol umwandeln, Mietwohnungen in eine Eigentumswohnungen umwandeln.

Das sind nur ausgewählte Bereiche.

Tatsächlich ist im digitalen Zeitalter alles im Fluss der Veränderungen,

und,

wir wissen nicht was auf der Erde alles entsteht, sich entwickelt und noch auf uns zukommen wird.

Wir sind das Sammelsurium andauernder Feldversuche,

erleben eine ständige Transformation,

Technologien entwickeln sich rasant,

gesellschaftliche Strukturen verändern sich,

und selbst unser Verständnis von Realität wird durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse herausgefordert.

Die Erde als „Versuchslabor“ ist nicht nur eine Metaphe

Tatsächlich sind wir Teil eines gigantischen Experiments, sei es in der Evolution, der künstlichen Intelligenz oder der sozialen Dynamik.

Unsere Existenz ist geprägt von kontinuierlichen Echtzeit Testen manchmal bewusst gesteuert, oft aber auch durch Zufall oder Notwendigkeit entstehend.

Bei allem dürfen wir nicht vergessen, was uns tatsächlich wichtig ist,

was unser Roter Faden ist, oder die Leitschnur, das Ziel, die Werte.

Zu leicht versinkt man sonst in das Chaos der Alltäglichkeit und wird als dahintreibendes Objekt zur Hilflosigkeit und Passivität verurteilt.

Das Leben ist zu schön um es nur Zufällen zu überlassen.

Neues und Umwandlungen sind immer ein Neubeginn, mit neuen Chancen und Optionen.

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Umwandlungen

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Beratungen

Palawern, Debattieren, Diskutieren um Kompromisse, die eigentlich keine sind,

oder,

um Lösungen, die man sich aufzwingt und nicht weiß ob man die Folgerungen daraus einhalten kann.

Oft werden Kompromisse als Mittel zur Konfliktlösung dargestellt,

aber in der Realität sind sie manchmal nur Scheinlösungen—bei denen eine Seite deutlich mehr nachgibt als die andere oder bei denen die eigentlichen Probleme nur verschleiert werden.

In politischen Debatten oder Verhandlungen erleben wir oft sogenannte „faule Kompromisse“, bei denen eine Partei ihre Position nur minimal anpasst, während die andere Seite große Zugeständnisse machen muss.

Oder es gibt „Schein-Kompromisse“, die nach außen hin als Einigung verkauft werden, aber in Wahrheit keine echte Veränderung bringen.

Ein klassisches Beispiel ist, wenn zwei Parteien sich auf eine Formulierung einigen, die vage genug ist, um unterschiedliche Interpretationen zuzulassen—so kann jede Seite behaupten, gewonnen zu haben, ohne dass sich tatsächlich etwas ändert.

Gesichtswahrung.

Jeder zieht an seinem Strang.

Ein hin und her.

Beraten heißt ja auch nur eine Meinung hören. oder diese auszutauschen.

Berater gibt es immer viele.

Die meisten kosten viel Geld.

Guter Rat ist teuer, und falscher Rat kann noch teurer sein.

Was man aus Ratschlägen macht, steht auf ganz anderen Blättern des Lebens.

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Beratungen

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Es ist halt so…..

Ist es sich mit etwas abfinden?

Die Frage: Soll ich etwas tun oder kann ich überhaupt etwas tun?

Es ist das Nachhaken, Nachdenken über Selbstwirksamkeit und die Grenzen des eigenen Handelns.

Fatalismus kann eine Haltung sein, die besagt, dass alles vorherbestimmt ist und man wenig Einfluss auf das Geschehen hat.

Aber oft gibt es doch Spielräume, in denen man handeln kann—auch wenn es manchmal schwer zu erkennen ist.

Gibt es vielleicht doch kleine Schritte, die man unternehmen kann?

Den Kopf in den sprichwörtlichen Sand stecken bedeutet nichts hören, sehen, fühlen und spüren wollen.

In einer globalen und digitalen Welt können dies sehr leicht dann die anderen für einem unternehmen.

Die Überwachungskameras sehen alles,

an Hand der Kartenzahlungen weiß man wo man war und was man einkauft,

elektronische Gesundheitsakten speichern alle Krankheiten und gesundheitlichen Empfindlichkeiten und es werden die Daten über einem zigfach abgefragt, und man beantwortet sie, glaubt an den Datenschutz. aber liefert diese ja selbst.

Das Leben mischt die Karten immer neu, man weiß nicht was man zieht, aber man kann die Karten weglegen und das Spiel ohne Karten machen.

Eine Reflexion über Kontrolle, Überwachung und die Möglichkeit, sich dem Spiel zu entziehen.

In einer Welt, in der Daten allgegenwärtig sind, scheint es fast unmöglich, sich vollständig zu entziehen—

doch vielleicht geht es weniger darum, sich zu verstecken, als darum, bewusst zu entscheiden, wie man sich bewegt.

Die Karten wegzulegen und ohne sie zu spielen könnte bedeuten, sich von vorgegebenen Strukturen zu lösen,

neue Wege zu finden oder sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt.

Vielleicht ist es eine Art von Freiheit, die nicht durch totale Kontrolle, sondern durch bewusste Entscheidungen entsteht.

Die Freiheit liegt immer im eigenen Denken.

Und oft hilft es, sich in seinen Mikrokosmos zu begeben und in diesem die vielen dort zu findenden Dinge zu genießen..

Das sind die Erlebnisse, die man so nebenbei hat,

das sich einfach über Kleinigkeiten, die im Grunde genommen ganz groß sind, zu freuen.

Wir sind dabei diese Fähigkeit zu verlernen, weil wir uns über das ” Große” ärgern und unsere Energie dafür verschwenden.

Die Natur bietet uns täglich Momente des Staunens—

das Lichtspiel der Wolken und der Sonne, Blätter der Bäume und Pflanzen, das Summen einer Biene, das einfache bewundern eines Gänseblümchen, oder das Realisieren was für ein Wunderwerk eine kleine Fliege oder Spinne ist.

Manchmal ist es auch entspannend den Tieren in der Natur zuzusehen, so, wie den Vögeln, vielleicht diesen etwas Futter zu geben.

Das geschenkte Lächeln eines Fremden, oder eines das man selbst geben kann.

Vielleicht ist es genau das, was uns hilft, nicht in der Frustration über das „Große“ zu versinken:

” Die bewusste Entscheidung, sich auf das zu konzentrieren, was wirklich zählt.”

Es ist eine Art von Widerstand gegen die Ablenkungen und Sorgen, die uns Energie rauben.

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es ist halt so…

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…nur ein bisschen Sternenstaub

Sternenstaub—Ein Hauch von kosmischer Magie, der sanft durchs Universum treibt und die Fantasie beflügelt.

Träume von fernen Galaxien oder einfach von ein wenig Zauber für den Alltag?

Sternenstaub sind winzige Partikel, die durch die Explosionen sterbender Sterne, sogenannte Supernovae, ins All geschleudert werden.

In diesen gewaltigen Ereignissen entstehen die chemischen Elemente, aus denen später Planeten, Monde, und ja – auch wir Menschen – bestehen.

Elemente wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Eisen und viele andere waren einst Teil von Sternen, bevor sie sich neu formierten und Leben ermöglichten.

Carl Sagan, der bekannte Astrophysiker, Star und Produzent der Serie “Cosmos” brachte es auf den Punkt:

“Wir sind aus Sternenmaterial gemacht.”

Eine poetische und zugleich wissenschaftliche Wahrheit – wir alle tragen die Spuren des Universums in uns.

Magie und Zauber verbunden – eine Brücke zwischen Wissenschaft und Fantasie.

In Märchen funkelt er in den Händen von Feen, verleiht Elfen ihre mystische Aura oder dient als geheime Zutat für Zaubertränke.

Vielleicht hat es mit der schimmernden Natur von Sternenstaub zu tun, mit seiner Herkunft aus fernen Welten.

Wir verbinden ihn mit Wünschen, mit Träumen,

mit der Idee, dass er eine Verbindung zum Universum selbst darstellt.

Ein Symbol für das Geheimnisvolle, das Ungreifbare, das dennoch irgendwie Teil unserer Realität ist.

Vielleicht das Tor zu einer spirituellen Reise ins eigene “Ich”,

in einen Ort der Regeneration,

das den eigenen Geist baumeln lassen,

sich auch einfach einmal wieder wie ein Kind fühlen können,

seine Augen zum leuchten bringen zu können.

Würden diese mehrere Menschen tun, kämen wir dem “Frieden” etwas näher

Songtext Sternenstaub:

Sternenstaub

(Verse 1) Tanzend durch die Dunkelheit, in goldenen Funken weit verstreut, ein Flüstern aus der Ewigkeit, ein Echo, das die Nacht durchträumt.

(Chorus) Nur ein bisschen Sternenstaub, so leicht, so frei, trägt uns hoch zum Himmelszelt, fliegt mit uns, wir sind dabei, im leuchtenden Kosmos dieser Welt.

(Verse 2) Jeder Funke, eine Sehnsucht, jede Spur ein ferner Traum, wir reisen weit in dunkler Stille, durch den glitzernden Zeitenschaum.

(Bridge) Spürst du, wie das Licht uns trägt? Spürst du, wie das Funkeln lebt?

Nur ein bisschen Sternenstaub, ein sanftes Streicheln, ein Lied, das in den Herzen bebt.

(Outro) Und wenn die Nacht sich langsam neigt, wir bleiben doch in Ewigkeit, aus Sternenstaub gemacht,

ein bisschen Hoffnung in der Zeit.

(Copyright HPH)

…nur ein bisschen Sternenstaub

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Auszeit

Phasen, in denen man kämpft, durchhält, innehält oder neu beginnt.

Anfangszeiten, eine Endzeit ist immer nur die einer Phase, eine Neuzeit kann beginnen.

Manchmal ist es die Halbzeit, eine Zeit des Nachdenkens darüber, wie weit man gekommen ist.

Dann gibt es die Ganzzeit, die Momente, in denen man vollständig präsent ist und das Leben in seiner Intensität spürt.

Und schließlich die Auszeit, in der man sich zurückzieht, reflektiert und neue Energie sammelt.

Es gibt nicht nur das Vorher und das Nachher, sondern auch die bewussten Momente dazwischen—die Zeit, die man sich nimmt,

sei es zum Nachdenken, zum Erleben oder einfach zum Sein.

Sich Zeit für sich selbst zu nehmen ist oft der Schlüssel

um innere Klarheit zu finden und dem eigenen Rhythmus zu folgen.

Das Leben hat seine Spielzeit, und die müssen wir erleben, manchmal als Hauptrolle, dann als Statisten, dann wieder Zuschauer.

Die Regie führt das Schicksal, aber wir können die Regie mitgestalten.

Manchmal ist das Tempo der Welt schneller als das eigene, und es ist wichtig, innezuhalten, durchzuatmen und bewusst zu spüren, wo man gerade steht.

Eine Erfahrung der Momente voller Freiheit und Weite.

In den Bergen, fernab vom Lärm der Welt, scheint alles einfacher, klarer—die Gipfel als stille Beobachter der Zeit, das Firmament als grenzenloses Meer aus Licht und Dunkelheit.

Sonne, Mond, Sterne und die Spuren moderner Technik, die über uns kreisen, erinnern daran, dass auch das Unendliche Teil unserer Welt ist.

Es gibt Orte, die uns Demut lehren und gleichzeitig erheben—die Berge sind solche Orte. Sie zeigen uns, wie klein wir im Großen und Ganzen sind, und doch, wie bedeutsam jeder einzelne Moment sein kann.

Eine poetische Betrachtung der Ewigkeit der Natur—auch in der Tiefe, am Strand der Ozeane, die Wellen, die niemals aufhören, sich zu bewegen, die stetig schleifenden Sandkörner, die das Vergängliche mit der Beständigkeit verbinden.

Dieses „immer wieder“ der Ozeane ist wie ein Echo der Zeit selbst, eine endlose Wiederholung, die gleichzeitig Veränderung schafft.

Vielleicht ist es gerade diese unermüdliche Bewegung, die uns daran erinnert, dass alles Teil eines größeren Zyklus ist—dass nichts wirklich stillsteht und sich alles mit der Zeit formt.

Ein Tropfen Wasser mag vergänglich erscheinen, doch in der unaufhörlichen Bewegung des Meeres wird er Teil von etwas Größerem.

Eine Auszeit kann uns helfen zu verstehen dass all unsere selbstgemachten Probleme, die Dispute, Konflikte und Kriege als sinnlose Makulatur im Müll der Geschichte landen.

Vieles , was uns so im Leben so wichtig erscheint ist gegenüber dem Lauf der Geschichte schlicht unbedeutend.

Das Leben kann so viel Schönes bieten, etwas, was es wert ist sich damit zu befassen, und manchmal sind es ganz winzige Dinge.

Ein Lächeln, ein Augenzwinkern, der Start einer neuen Zeit.

Auszeit

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