Nicht ohne Zweifel

Viele Worte um den ” Zweifel”

Zweifel – Unsicherheit oder Skepsis gegenüber etwas.

Verzweifeln – In einen Zustand der Hoffnungslosigkeit geraten.

Bezweifeln – Etwas für nicht wahr oder nicht sicher halten.

Anzweifeln – Etwas infrage stellen oder die Richtigkeit hinterfragen.

“Zweifelsohne kann man anzweifeln, dass jemand ohne Zweifel lebt – aber man sollte nicht daran verzweifeln!

Über alle Zweifel erhaben zu sein bedeutet nicht, sie nie zu haben, sondern mit ihnen umgehen zu können.

Leider sind die Ereignisse in der Welt Zweifel hervor rufend.

So, wie man dachte dass Berge fest sind, aus Granit und Steine fast wie für die Ewigkeit gedacht, so stellt man fest, dass diese nicht nur erodieren, sondern zu bröckeln beginnen.

Ganze Berge rutschen ab.

Der biblische Satz ” Du bist Petrus der Fels…” ist symbolisch. Damals war ein Fels ein Fels.

Es kommt nicht auf die physische Beschaffenheit an, sondern auf den tatsächlichen verinnerlichten Gehalt, das, was man daraus macht.

Der Architekt eines Tunnels erklärte einmal bei der Eröffnung des neu geschaffenen Durchgangs durch den Berg, dass es nicht ein Bohren in Granit war,

sondern in die Unsicherheit, was alles darüber war. Erde, dann wieder Felsen, nicht gleichförmig Fels.

Eine Reflexion über die Beständigkeit und den Wandel, über innere Überzeugungen und äußere Veränderungen ist notwendig um nicht nur unruhig zu sein..

Zweifel sind keine Schwäche, sondern eine Gelegenheit zur Klärung und zur bewussten Entscheidung.

Die Welt bringt viele Unsicherheiten mit sich, aber genau deshalb ist ein innerer Kompass so entscheidend – nicht um den Wandel aufzuhalten, sondern um sich darin nicht zu verlieren.

Die Metapher Felsen ist eindrücklich. Selbst das scheinbar Unerschütterliche verändert sich mit der Zeit, sei es durch äußere Einflüsse oder innere Prozesse.

Letztlich geht es darum, nicht an der Illusion von Beständigkeit festzuhalten, sondern die eigene Stabilität aus innerer Klarheit zu gewinnen.

Das Wissen darüber, was man will – oder was man nicht will – ist ein machtvolles Instrument.

Es grenzt Möglichkeiten ein und schafft Raum für gezieltes Handeln.

Vielleicht ist es sogar der erste Schritt zu wirklicher Freiheit.

Selbstzweifel sind nur eine andere Art von Update, ein Check up.

Verzweifeln

Nicht ohne Zweifel

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Die Alchemie des Lebens

Alchemie, eine alte Fähigkeit, Basismetalle in Kostbares umzuwandeln und das Bestreben, den Stein des Philosophen, die Suche nach dem Elixier des Lebens zu finden.

Der menschliche Körper benötigt zig Mineralien um ein Leben zu ermöglichen.

Fehlen welche werden wir krank, haben Mangelerscheinungen, oder haben wir zu viel von etwas werden wir krank.

Die Apotheken, Drogeriemärkte sind voll von Präparaten, der Onlinehandel damit blüht.

Im Laufe eines Lebens nehmen wir unzählige Tabletten, Pillen und Säfte zu uns, und wir wissen nicht was alles wo in uns abgelagert wird, auch nicht welche Wechselwirkungen stattfinden.

Es ist nicht Chemie, es ist Alchemie.

Der Name kam im 13. Jahrhundert nach Europa, als der arabische Namen Al-Kimia (الكيمياء) ins Lateinische übersetzt wurde.

Die arabische Form von Kimia stammt aus dem alten griechischen χυμεία-Hymaeia, was “Mischung” bedeutet.

Erstmals wurde dies von Zosimus von Panopolis (350-420) als Name für die Kunst der Metallumwandlung um 400 n. Chr. verwendet.

Alchemie war Philosophie, Spiritualität und die Suche nach dem tiefsten Geheimnis des Lebens.

Die Vorstellung, dass unser Körper selbst ein alchemistisches Gefäß ist, das essenzielle Mineralien aufnimmt und umwandelt, ist tiefgründig.

Moderne Analysen können an alten Skeletten genau zeigen, welche Spurenelemente und Metalle einst durch das Blutkreislaufsystem geflossen sind, welche Mangelerscheinungen oder Schädigungen wir haben, auch wie sich die DNA veränderte.

Vielleicht sind wir selbst wandelnde Experimente der Alchemie – unsere Nahrung, unsere Umgebung, unser Lebensstil formen das innere Gleichgewicht.

Und wer weiß? Vielleicht steckt irgendwo in einem dieser unzähligen Präparate das lange gesuchte „Elixier des Lebens“.

Das Kraut des ewigen Lebens oder die Wunderheilpflanze des Rübezahl, oder der blaue Kristall, die Quelle der Unsterblichkeit.

Es bleibt die Frage:

Ist Alchemie wirklich eine überholte Kunst, oder hat sie sich bloß in eine neue Form umgewandelt, einen neuen Namen gegeben, Pharmazie.

Gegen immer neue Viren und Bakterien werden Mittel entwickelt, die DNA wird verändert, und alles um unser Leben zu verlängern.

All dies hat Schattenseiten:

Früher wurden auch viele Menschen sehr alt, weil sie eine gesunde Lebensweise hatten, frei von Stress und Maßlosigkeit.

Krankheiten heilte man mit natürlichen Pflanzen, so, wie in der klösterlichen Heilmedizin einer Hildegard von Bingen.

Dieses Wissen geht verloren.

Man kommt sich heute wie eine biologische chemische Fabrik vor, die als Output nur die Tatsache des zu leben hat.

Man meint für jedwedes Problem etwas zu haben, ohne die tatsächlichen Zusammenhänge verstanden zu haben.

Nach dem Motto jedem für jedwedes seine Pille oder Paste,

und, die Pharmazie ist ein hohe Gewinne abwerfender Wirtschaftszweig.

Jedoch wird man dadurch nicht immer gesünder.

Da muss man bei seinem Karma beginnen.

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Die Alchemie des Lebens

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geheimnisvoll

Mehr als mystisch.

Ein Hauch von Rätselhaftigkeit, ein Schatten des Unbekannten – das Geheimnisvolle zieht uns magisch an.

Es ist das, was zwischen den Zeilen steht, das Unausgesprochene, das Verborgene.

Manchmal ist es ein mysteriöser Blick, manchmal eine unerklärliche Begebenheit.

Es kann beängstigend sein, aber auch faszinierend.

Ein geheimnisvolles Ereignis, eine Figur aus Geschichte oder Fiktion – oder vielleicht das Geheimnis des Lebens selbst?

Die Welt steckt voller Rätsel und oft sind wir selbst ein Rätsel.

Die Welt ist ein Puzzle aus unerklärlichen Phänomenen, vergessenen Geschichten und noch zu entdeckenden Wahrheiten.

Und wir selbst sind wandelnde Mysterien, die sich mit der Zeit entfalten, verändern und manchmal überraschen.

Vielleicht sind es gerade diese Rätsel, die das Leben spannend machen.

Wenn alles durchschaubar wäre, wo bliebe der Zauber?

Das Leben ist eine unvorhersehbare Reise.

Als junger Mensch träumt man, malt sich die Zukunft aus, glaubt zu wissen, wohin alles führt.

Doch mit den Jahren zeigt sich, dass vieles ganz anders kommt – unerwartete Wendungen, überraschende Begegnungen, Erkenntnisse, die erst mit der Zeit reifen.

Vielleicht liegt darin die wahre Schönheit des Lebens: dass es uns immer wieder überrascht,

neue Perspektiven eröffnet und Dinge zeigt,

die wir uns niemals hätten ausmalen können. Manchmal sind es die kleinen Momente, die später die größte Bedeutung gewinnen.

Was wir nicht wissen, ist wahrscheinlich unendlich viel größer als das, was wir wissen.

Wir tasten uns durch ein Universum voller Rätsel, und je mehr wir entdecken, desto mehr neue Fragen entstehen.

Warum treffen wir manche Entscheidungen so oder sooo,

warum erinnern oder vergessen wir etwas.

Und dann sind da noch die geheimen Mechanismen des Zufalls.

Manchmal scheint das Universum uns genau dort hinzulenken, wo wir sein sollen.

Zufällige Begegnungen, unvorhersehbare Wendungen.

Ist es nur Chaos, oder gibt es eine tiefere Ordnung, die wir nur nicht ganz verstehen?

Vielleicht ist das Leben eine Mischung aus freien Entscheidungen, Erinnerungen, die wie Fäden in einer großen

Geschichte zusammenkommen, und Zufällen, die vielleicht gar keine sind.

Eben geheimnisvoll.

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geheimnisvoll

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wie in einer Gespensterwelt

Manchmal kann die Welt seltsam unwirklich erscheinen – als würde man durch Nebelschwaden wandeln,

in denen die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.

Vielleicht sind es Erinnerungen, die wie Schatten durch den Tag huschen, oder das Gefühl, dass etwas Vertrautes plötzlich fremd wirkt.

Vieles erscheint zunächst kompliziert oder unverständlich, doch wenn es jemand verständlich und mit Geduld erklärt, kann es plötzlich ganz klar und nachvollziehbar sein.

Manchmal braucht es nur die richtigen Worte oder eine passende Metapher, um einen Gedanken greifbar zu machen.

Oft liegt die Herausforderung nicht darin, dass etwas unlösbar ist, sondern dass es erst eine Struktur oder einen Zugang braucht, um begreifbar zu werden.

Eine Brücke zwischen Neuem und Bekanntem kann helfen, Unsicherheiten abzubauen und Vertrauen zu schaffen.

Bitcoins, alles digital, mit dem Mobiltelefon bezahlen, die Kontrolle über seine Ausgaben zu verlieren, all dies weckt Ängste.

All das was in der Politik geschieht entzieht sioch der eigenen Einflussnahme.

Bei Entscheidungen ist die eigene Stimme nur eine von Millionen, aber eine, die nichts direkt bewirkt.

Sie regen zum Nachdenken an, eröffnen neue Blickwinkel und lassen einen die eigene Wahrnehmung hinterfragen.

Aber gerade die neue Momente der Unwirklichkeit können auch faszinierend sein.

Die Gespenster können Gestalt annehmen.

Man muss nur Licht in die Dunkelheit bringen.

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wie in einer Gespensterwelt

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einfach ungezwungen, unbekümmert

Leicht, frei, ohne Last.

Viele Worte für das Gleiche.

Bequem, entspannt, formlos, gelöst, lässig, launig, leger, unbeschwert, unförmlich, ungezwungen, unverkrampft, zwanglos, chillig, geschmeidig .

In Momenten der Ungezwungenheit gibt es keine Masken, keine Erwartungen, nur die pure Gegenwart.

Vielleicht ist das der Schlüssel zu echter Wahrheit: wenn man nicht darüber nachdenkt, sondern einfach lebt.

Die Seele nicht einsperren, sondern das Innere zulassen.

Kreativität, Leidenschaft und echte Emotionen gedeihen erst, wenn man sich selbst erlaubt, sie auszuleben.

Seine Seele wirklich frei zu leben bedeutet, sich authentisch auszudrücken, ohne Angst vor Bewertungen oder Einschränkungen.

Lieber den eigenen Weg gehen, die eigenen Werte leben und sich nicht durch gesellschaftliche Erwartungen oder äußeren Druck begrenzen zu lassen.

Diese Freiheit zeigt sich in verschiedenen Formen: in der Kunst, die ohne Grenzen fließt,

in tiefen Verbindungen mit anderen Menschen,

in dem Mut, neue Dinge zu wagen,

und in der Fähigkeit, loszulassen, keinen Ballast mitschleppen..

Es bedeutet, Emotionen nicht zu unterdrücken, sondern sie zu fühlen und auszudrücken – sei es in Worten, durch Bewegung oder einfach durch bewusstes Erleben.

Ein spontanes Abenteuer, ein tiefes Gespräch, eine stille Minute ohne Sorgen?

Lieber locker und flockig, flapsig, statt steif und starr.

Zu sehr werden wir in Sozialisationskorsetts gezwängt, aus denen man sich nicht immer befreien kann.

Wir werden geformt, gedrängt, angepasst, bis wir in Muster passen, die oft nicht einmal unsere eigenen sind.

Doch das Spielerische, das Ungezwungene, das Flockige, kann ein Akt der Befreiung sein.

Manchmal braucht es rebellische Leichtigkeit, einen ungeplanten Moment, ein Lächeln ohne Zweck.

Nicht aus Pflicht, sondern aus echtem Gefühl.

Wie findet man Wege, um sich aus diesem Korsett zu lösen?

Oder ist es eher ein Balanceakt zwischen Anpassung und Freiheit?

Der kürzeste Weg zum sich frei zu fühlen ist ein Lächeln.

Ein Lächeln kann eine kleine Rebellion gegen die Schwere sein, ein stilles Zeichen von Leichtigkeit, selbst in festgezurrten Strukturen.

Es braucht kein großes Aufbegehren, keine komplizierten Worte – manchmal reicht ein Moment der Freude,

ein echtes Lächeln, um sich wieder frei zu fühlen.

Und man muss den Mut haben aus seiner ansozialisierten Hülle heraus zukommen.

Die andere Seite

Nicht nur eine Münze hat zwei Seiten,

auch das Bild des Fotografen, des Malers, eigentliche aller Menschen,

und diese Bilder weichen von dem Original ab.

Ein Bild, eine Geschichte, selbst ein Ereignis – all das verändert sich je nach dem Auge des Betrachters.

Wahrheit ist nicht immer absolut,

sondern oft ein Zusammenspiel aus unzähligen Blickwinkeln.

Aber was ist die Wahrheit.

Menschen können einem ins Gesicht Lächeln und man denkt man hätte die freundlichsten Menschen gegenüber, und eine Sekunde später,

außerhalb der eigenen Sicht,

kann das Gegenteil der Fall sein.

Die Wahrheit ist oft ein schillerndes Konzept – nicht nur eine feste, unverrückbare Tatsache, sondern vielmehr ein Kaleidoskop aus Perspektiven, Absichten und Wahrnehmungen.

Menschen tragen Masken, manchmal aus Höflichkeit, manchmal aus Notwendigkeit, manchmal aus Berechnung.

Ein Lächeln kann Wärme bedeuten, aber auch Täuschung.

Das Unsichtbare hinter den Fassaden bleibt oft verborgen, bis sich Momente der Ehrlichkeit oder Zufallsschleier lüften.

Doch bedeutet das, dass die vordergründige Wahrheit weniger wahr ist?

Oder ist sie einfach nur eine Facette einer vielschichtigen Realität?

Vielleicht ist die Wahrheit nicht eine einzelne, absolute Sache, sondern eine Summe aus Augenblicken und Blickwinkeln.

Manchmal auch des Retouchierens, Verfälschens, des gestalten von Fakes.

Das Leben ist voll von Täuschungen.

So wie ein Januskopf zwei Seiten hat, hat jede Geschichte, jede Begegnung und jede Empfindung ihre eigenen Nuancen.

Die andere Seite

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Sticks and Stones

„Stock und Stein können meine Knochen brechen, aber Worte werden mir nie wehtun.“

Es bedeutet, dass physische Gewalt Schaden anrichten kann, aber Worte keine unmittelbaren körperlichen Verletzungen verursachen.

Die Redewendung wird oft genutzt, um zu sagen, dass man sich nicht von Beleidigungen oder negativen Kommentaren beeinflussen lassen soll.

Allerdings können Worte sehr wohl verletzen sein– manchmal sogar mehr als körperliche Angriffe.

Es beispielsweise Sprichwörter wie „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, das betont, dass Worte nicht immer notwendig oder hilfreich sind.

Oder „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, was darauf hinweist, dass man sich nicht von negativen Aussagen beeinflussen lassen sollte.

In einer immer hektischer werdenden Welt, in der die Menschen zu oft dünnhäutig werden,

in der sich Katastrophen und Unglücke, Konflikte und Kriege vermehren,

muss man, um sich selbst zu schützen manchmal einfach ruhig sein,

und wissen wann man etwas sagt.

Oft wird vieles verzerrt wiedergegeben und wenn man reagiert, ist es dann auf etwas was nichts bedeutet.

In Zeiten von Unsicherheit und Chaos ist Gelassenheit eine Form von Stärke.

Worte können sowohl Brücken bauen als auch Mauern errichten – und manchmal ist Stille die klügste Antwort.

Den eigenen Weg zu gehen, ohne sich von der Lautstärke der Welt ablenken zu lassen, ist eine Kunst, die innere Ruhe erfordert.

Vielleicht bedeutet es auch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, anstatt sich in Meinungen zu verlieren, die nichts verändern.

Egal was passiert, die Erde wird sich weiter drehen, und nach jedem Ende kommt ein neuer Anfang.

Und auch jeder Schaden kann der Grund für einen Neustart sein.

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Abgefahren

“Abgefahren” ist ein umgangssprachliches Wort, das je nach Kontext unterschiedliche Bedeutungen haben kann.

Es wird oft verwendet, um etwas als besonders außergewöhnlich, verrückt, cool oder ungewöhnlich zu beschreiben.

Zum Beispiel kann ein Konzert, ein Erlebnis oder eine Idee als “abgefahren” bezeichnet werden, wenn es sehr ungewöhnlich oder beeindruckend ist.

Ein sehr modisches ausgefallenes Outfit.

Manchmal wird es auch verwendet, um zu sagen, dass etwas wirklich extrem oder skurril ist – so wie eine völlig verrückte Story oder ein abgefahrenes Kunstwerk.

Ausgefallen, manchmal schockierend, grass.

Spektakuläres oder „mind-blowing“ verwendet.

Vielleicht ein schrilles neonfarbenes Ensemble mit unkonventionellen Schnitten.

Ein abgefahrener Song? Eine Mischung aus Heavy Metal und Jazz mit experimentellen Beats.

Ein abgefahrenes Essen? Wie zum Beispiel ein Dessert mit Wasabi, Pilipili oder ein mit Gold verziertes Steak!

Tausend Optionen einfach einmal grass und verrückt zu sein.

Man muss auch mal etwas wagen können,

und die Toleranz muss dieses als Produkt kreativer Diversität sehen.

Die Welt ist kein gleichförmiges Streaming, sie bewegt sich, und zwar in alle möglichen Richtungen, und,

die Natur zeigt uns welche ausgefallenen Farben, Muster, Rituale die Evolution zu Stande brachte.

Einfach auch einmal abgefahren sein.

Dem Alltäglichen entfliehen.

Die Fenster des Lebens

Öffnet man seine Augen bewusst kann man vieles sehen, was einem sonst entgehen würde.

Vielleicht möchte man gar nicht alles sehen.

“Die Fenster des Lebens” stehen metaphorisch für verschiedene Perspektiven, Erfahrungen oder Einsichten,

die wir im Laufe unseres Lebens gewinnen.

Es gibt auch einige Produkte und Dekorationen, die sich auf dieses Konzept beziehen, insbesondere im Zusammenhang mit der Blume des Lebens, einem bekannten Symbol der Geometrie

Die Blume des Lebens wird oft als Fensterbild oder Raumdekoration verwendet, um Harmonie und positive Energie zu verbreiten.

Sie soll helfen, Ordnung und Balance in einem Raum zu schaffen und wird in verschiedenen Designs angeboten, darunter Kristallanhänger und Edelstahlverzierungen.

Fenster öffnen die Sicht nach außen, aber ebenso nach innen – ein Spiel zwischen Welt und Selbst.

Die Bilder, die man an den Wänden aufhängt, sind oft Reflexionen der eigenen Gedanken, Erinnerungen oder Träume.

Sie formen nicht nur die Atmosphäre eines Raumes, sondern auch die Art, wie man sich darin fühlt.

Vielleicht sind sie wie stille Begleiter, die uns erzählen, wer wir waren, wer wir sind und wer wir noch sein können.

Ob eine Landschaft, die zur Freiheit ruft, oder ein abstraktes Werk, das neue Gedanken weckt –

jedes Bild ist eine Art Fenster, aber eben nicht in die physische Welt, sondern in die eigene Seele.

Fenster sind Tore in eine andere Welt.

Es ist nicht nur das Sehen, das den Blick in und durch Fenster öffnet.

Es sind auch die anderen Sinne, das, was man riecht und hört,

und damit Assoziationen verbindet.

Wir müssen nur die Fenster öffnen, etwas, was das Spiel des Lebens immer wieder von uns abverlangt.

Es sind Fenster, wie im Adventskalender.

Hinter jedem Fenster ist ein Geheimnis verborgen, eine Überraschung, mal etwas Gutes, mal etwas Ungewisses, Schwieriges.

Aber alles kann man lösen und zum Guten wenden.

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Was man alles für Fenster haben kann

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