Man hört die Nachrichten an. Überall wird es wärmer, Menschen und Tiere leiden unter steigenden Temperaturen.
Tropische Nächte , wo zuvor die nächtliche Kühle erfrischte und Traumstrände, an denen man wegen Quallen oder zu starker Sonneneinstrahlung nicht baden kann.
Die Welt ist im Wandel.
Brand dort, Feuerlöscharbeiten, Menschen die ihr Hab und Gut verlieren,
andere die schwerste Brandverletzungen erleiden.
Unermüdliche Rettungskräfte im Einsatz.
Es brennt von Sibirien bis Hawaii, im Mittelmeer , im Atlantik.
Die Welt in Flammen.
Nicht immer sind Waldbrände eine Katastrophe.
Feuer angepasste Ökosysteme, wie in Nordamerika, brauchen gelegentlich Feuer um sich regenerieren zu können.
Aber das ist nicht dauernd.
Oft sind wir Menschen schuld an Waldbränden.
Unachtsam weggeworfene Zigarettenstummel, leichtsinnig entfachtes Feuer, den Wind nicht berücksichtigend, leichtsinnig,
manchmal leider auch mit Absicht.
Es ist nicht nur eine der Folgen des sich veränderten Klimas.
Dieses lässt zwar die Temperaturen steigen.
Wir diskutieren über CO2 Ausstoß denken aber nicht nach, was bei einem Waldbrand passiert.
Manche Brände werden absichtlich entfacht um Land zu roden und für Immobilien Platz zu machen.
Wir sollten einfach besser Geld für den Schutz der Natur ausgeben.
Unsere Wälder schützen, eine besser Bewässerung, versuchen durch Bepflanzungen die Erde nicht austrocknen zu lassen.
Die Natur kann sich nicht selbst schützen, der Mensch hat Verantwortung für die vorhandenen Lebensräume.
Vielleicht ist es Zeit der Erde etwas zurück zu geben.
Umweltschutz müsste ein schulisches Hauptfach sein. Bepflanzen, begrünen, Tiere und ihre Lebensräume achten.
Weder Pflanzen noch Tiere sind ein ” Sache” und bloßes Objekt.
Wir sollten uns bewusst machen, wie wichtig die Natur für uns ist.
Nur was wir kennen und schätzen, sind wir bereit zu schützen.
wenn die Hitze zu stark wird
Original HPH, signiert
Erlös zu Gunsten Naturschutz
Die ganze Welt ist eine Baustelle, es gibt keinen Ort, außer stillgelegten, verlassenen Orten, Geisterstädten, wo nicht gebaut wird.
Und auch an diesen Orten wird gebaut, aber nicht von den Menschen.
Alle Tiere wollen ihr Zuhause haben und müssen da ein ” Bauen” durchführen. Die Mäuse, die Kaninchen, der Fuchs, jeder will seinen Bau.
Manchmal wird von uns in Schwindel erregende Höhen hochgebaut, höher als der historische Turmbau zu Babel, dann wieder tief, wie die großen Bunkeranlagen oder Tiefgaragen.
Manchmal wird auch überbrückt.
An der Erde wird geschabt, gekratzt.
Manche Berge sehen aus wie angefressen, weil Steine dort abgebaut werden.
Manche Baustellen bergen Geheimnisse, die mit Erde bedeckt sind und auf einmal zum Vorschein kommen. Arbeit für die Archäologen.
Würde man die Baustellen auf der Erde zusammen zählen, käme man auf fast nicht fassbare Zahlen.
Bei all unseren Baustellen sollten wir bedenken, alles im Einklang mit der Natur zu machen.
Auch Mega Cities, Metropol Regionen können begrünt werden.
Steinwüsten sind in den Bergen gut aufgehoben , jedoch nicht für unsere Aufenthaltsorte.
Die Erde als Bauhaus.
Ein Paradigmenwechsel in allen Stadt-und Landschaftsplanungen. Umweltverträglich und uns vor den Folgen des Klimawandels schützend könnte helfen das Bauen für immer mehr Menschen in eine positivere Richtung zu lenken.
Wir sind alle , egal in welcher Funktion, Gestalter und Arbeiter auf der Großbaustelle Erde.
“Kommen sie rein, kommen sie her, hier sehen sie , was sie sonst nirgends sehen”, so die Werber vor den Kabinetten auf Jahrmärkten.
Kuriositätenkabinette waren eigentlich die Vorläufer von Museen.
Wunderkammern mit Allerlei, der Ort, wo alles zur Schau gestellt wurde, was nicht der Norm entsprach.
Eine repräsentative Sammlung von Exotischem, Seltenem, etwas,
wo man die Mitbringsel seiner Reisen, so taten dies einige Fürsten, zeigen konnte.
Weltoffenheit- und Erfahrenheit wollte man damit zeigen.
Das Sammelsurium der Raritäten. Die Kammer der absonderlichen Sachen.
Heute gibt es viele solcher Kabinette. Das Wachsfigurenkabinett der Madame Tussaud, ein Panoptikum, wo die meisten Prominenten in Wachs gestaltet stehen.
Systematische Sammlungen von Verrücktem, überflüssigen Erfindungen, Bilder schräger Menschen, Abstrusitäten.
Schön , dass man all das in derartigen Kabinetten bestaunen, bewundern kann.
Bunte Vögel, seltsame Tiere und Pflanzen,
Menschen, die man als bunte Vögel beschreibt, auch Schrilles,
lockert auf,
hat seine Berechtigung,
aber deswegen muss nicht die ganze Welt zum Panoptikum des Sonderbaren werden.
Nachdenklich wird man, wenn immer mehr dieser Sammlungsartefakten oder Dinge,
die einem an dies erinnern in das gesellschaftliche Leben einziehen,
und das alte Normale auf ein mal zum nicht Normalen wird und umgekehrt.
Sitten und Gebräuche, die Mode, die Art zu reden wird sich immer verändern, so, wie dies in der Menschheitsgeschichte schon immer so war.
Aber die Welt selbst muss kein Kuriositätenkabinett sein. Kurioses gibt es vieles, und das ist ja auch der Pfeffer in der Suppe des Lebens.
Aber es waren nicht Minderheiten, die ihre Meinung zur alleinigen Meinung erklärten, sondern es war ein gesellschaftliche Prozess, der niemand wegen einer anderen Meinung unterdrückte.
Bleibt zu hoffen, dass wir auf diesem Weg bleiben und nicht den der Intoleranz beschreiten.
Wenn man in den Kuriositätenkabinetts genau hin sieht, kann man vielleicht bekannte Gesichter kennen,
aber darüber spricht man nicht, denkt sich seinen Teil und – lächelt.
Das Kuriositätenkabinett
Original HPH, signiert.
Erlös für Opfervonr Unterdrückung
Wenn ein Hitzerekord den anderen jagt, und die Nächte in normalen Regionen mit kühlen Durchschnittstemperaturen, zu tropischen Nächten werden, macht sich eine Unruhe breit.
Wenn Badespaß und Dürrestress zusammen kommen, ist bei den Klimaforschern Hochkonjunktur.
Hitzewellen überrollen das Land , in vielen Regionen entstehen Brände.
Oft kommt die Hitze in Schüben.
Hot, hot, hot, viele Menschen ächzen unter großer Hitze, dabei sehnt man sich doch im Winter nach genau dieser.
Das Wasser im Meer und den Seen ist schön warm, angenehm, Badewannentemperatur.
Insekten haben Konjunktur.
Aber jede Hitzewelle geht einmal zu Ende, und es kommt die Regenwelle, manchmal Regengüsse mit Hagel, Tornados.
Der Wettermix ist abwechslungsreich. Sonne pur, Hitze, ein bisschen Staub aus der Sahara, danach gemischt mit schweren Wolken, Schadstoffen, die in die Luft kamen, Extremregen, Hagel und vielen Blitzen,
Statt Eisberg, Heißberg.
Am liebsten würde man sich in einen Kühlschrank setzen, aber der ist mit Lebensmitteln belegt, ist zumeist zu klein.
Die Tiefkühlbereichen in Supermärkten werden auf einmal zu begehrten Plätzen. Man könnte stundenlag die Tiefkühlkost analysieren um die Kühle zu genießen.
Vergessen sind die Winter, in denen die Kühlschranktemperatur warm zu sein schien.
Wir reden von “klimaneutral”.
Dabei vergessen wir, dass der Bezug eigentlich auf die Lebensbedingungen bezogen sein müsste.
Klimaangepasst.
Die Architektur berücksichtig nicht dass man vielleicht mehr unter die Erde gehen sollte,
oder Häuser in den Dächern begrünen kann, städtische Steinwüsten zu blühenden Gärten mit Alleen werden lassen müsste.
Pflanzen und Bäume könnten uns sehr helfen,
Schatten spenden, aber wir tun es nicht oder zu wenig.
Wir haben die Fähigkeiten unter jedweden Klimabedingungen zu leben. In der größten Kälte ebenso wie in der entsprechenden Hitze.
Alles eine Frage des Isolierens der Gebäude und der Art diese zu erwärmen oder zu kühlen.
Kälteschutz und Hitzeschutz.
Unsere Vorfahren nutzen Höhlen und später Keller, Häuser, die Schatten spenden, Aquädukte um Wasser über hunderte Kilometer zu leiten.
Wasser ist in den Ozeanen genügend da, und was durch Hitze aufsteigt, kommt an anderer Stelle als Regen wieder herunter. Man muss das Salzwasser nur umwandeln.
Nichts geht verloren .
Das Wasser entweicht nicht in das Weltall.
Aber wir machen uns andere eigene Probleme ,
mit den täglichen Konflikten, dem hin und her und auf und ab.
So bleibt uns zu schwitzen und zu versuchen die Folgen der Hitze nicht nur zu ertragen und erdulden ,
sondern sie zu beseitigen.
Wir haben immer Zeit etwas zu tun, es nie zu spät, aber die Anstrengungen könnten sich vermehren.
An erster Stelle. Die Tagesordnung, das Ziel, die Priorisierung was wichtig, wichtiger, am wichtigsten ist.
Eine Agenda, ein Plan für eine wichtige Konferenz, ein Leitfaden, die To-do Liste, der Plan, die Traktandenliste, die TOP , Tagesordnungspunkte, der Ablaufplan, der gedachte Fahrplan
Meistens wird viel diskutiert, es ist ein aufeinanderprallen von unterschiedlichen Standpunkten.
Eine Agenda ist mehr als der Rote Faden, für Meetings und Konferenzen das A und O.
Ob etwas dabei heraus kommen mag, steht in den Sternen, im Schicksal, in dem Umsetzen der Ziele in die Realität.
Bei allen Agenda sollte der TOP 1 sein, wie wir das Leben, die Lebensbedingungen verbessern können, das Zwischenmenschliche menschlicher machen können, das uns in die Natur eingliedern , dafür sollten wir stehen, nicht für Gewinn oder ein zu vermarktendes Produkt..
Es gibt nichts Wichtigeres als alles zum Positiven auszurichten.
Statt dessen stehen Gewinnmaximierung, Macht Ausweitung ganz oben in der Agenda, als nachhaltig bezeichnet, was immer jeder unter Nachhaltigkeit verstehen mag.
Die Nachhaltigkeit bezieht sich immer auf einen bestimmten Bereich, so wie Klimaneutralität, Naturschutz, aber auch auf die eigenen Interessen .
Der Grad der Intensität den man erreichen möchte, die Verankerung dessen in “Kopf und Fuß” der Gesellschaft ist die Nachhaltigkeit.
Das lateinische agenda, abgeleitet von “agere” , treiben, tun.
Die politische Pedenzliste wird ideologisch , nicht objektiv auf unseren Planeten bezogen interpretiert.
Frieden ist unteilbar, entweder gibt es ihn oder nicht.
Gleichheit ist nicht unterteilbar, jede Betonung eines Aspekts führt zur Ungleichheit eines anderen. Gendern unterdrückt anderes, die Überbetonung führt zu Intoleranz anderer Sichten, Klimaverbesserung und viele andere benutzte Begriffe.
Wir sollten uns auf die eigentlich wichtige Agenda besinnen.
Wie verbessern wir unsere Lebensbedingungen, das eins Sein mit der Natur, das Optimieren des Zusammenlebens mit Tieren, Pflanzen, überhaupt mit der ganzen Natur,
wie wir all dies nicht nur schützen, sondern zu einem Paradies entwickeln können.
Nur eine Sparte in der Bühnenkunst, ein Drama, ein überwiegend gesprochenes Theaterstück,
oder das aktuelle Leben?
Manchmal fällt es schwer den Unterschied zu merken.
Schauspieler werden zu Politiker und spielen ihre eigene Rolle und Politiker werden zu Schauspielern.
Die Welt ist für sie eine mobile Bühne, in der man sich selbst inszeniert.
Autor, Regisseur und Schauspieler zu gleich.
Hinter allem steckt ein Mensch wie jeder andere, mit Gefühlen, Erlebnissen, Erfahrungen.
Das Leben formt sie, ist die Schule.
Für die Theaterschauspieler ist eine fundierte Ausbildung Vorrausetzung, in Musik, Tanz, ein komplettes Studium der Schauspielerei. Man benötigt ein Talent und Glück, um dann die vorgegebenen Rollen, die man angeboten bekommt, zu spielen. Regie und Inszenierung liegt bei anderen, Man schlüpft in eine Rolle und füllt diese mit Leben.
Das Leben ist aber mehr.
Der Schauspieler muss die Rolle spielen , ob er selbst traurig oder nachdenklich ist.
Andere gleiten durch das Leben in eine Rolle, die sie vielleicht nie wollten. Das Schicksal hat die Fäden in der Hand und zieht mal den oder einen anderen.
Die Bühne des Lebens.
Nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit sich selbst zu sein.
Dazu bräuchte man die Freiheit alles tun zu können, was man möchte. Geld, den Raum, die Chancen, das Glück.
Es gibt Menschen, die das versuchen mit Ellenbogen und harten Bandagen, Ehrgeiz und manchmal Fanatismus zu kompensieren.
Sie haben die Vision ihrer Schauspielinszenierung .
Oft sind es Agenturen, die einem vermitteln, betreuen, leiten und steuern.
Wer weiß denn schon wer hinter wem steht und vielleicht eine Rolle auf und zu diktiert.
In allem geht es um das Leben, die Art der Lebensführung, das Miteinander. Oft muss man seine Rolle spielen, egal was für eine es ist.
Die einzelnen Phasen ergeben vielleicht das Leben, beispielsweise in 4 oder 5 Akten.
Die Szenen wandeln sich, die Rollen passen sich an.
Manchmal ist es wie ein Traum.
In der Situation fragt man sich: Ist das wirklich so.
In den Virtual Reality Spielen kann man in eine Rolle schlüpfen, alles , zu dem man sich im realen Leben nicht getraut, kann man über seinen Avatar machen.
Etwas, das andere Generationen nicht konnten, alle Rollen waren real.
Ist das Leben ein Schauspiel, ein Traum, das 6. oder 7.e Leben, eines mit vielen dramatischen Elementen?
Es liegt immer nur an uns wie wir das Spannungsfeld Bestimmung, Selbstbestimmung füllen.
Das Theater sind die Bretter, die die Welt bedeuten, und die Welt ist die Bühne, die Rollen werden vom Schicksal besetzt, die Ausführung liegt an jedem selbst.
Bei allem sollte man immer sich selbst treu bleiben.
Der Bettler kann zum König werden und dieser schnell zum Bettler,
im Schauspiel vom Aufstieg und dem Fall, den guten und den schlechten Zeiten.
Auch kein vertrösten oder auf die leichte Schulter nehmen.
In der Welt geschehen Ereignisse, die man sich zuvor nicht vorstellen konnte.
Man könnte sagen , dass dies in jeder Generation passiert.
Aber es ist nicht so.
Friedenstauben werden weggeschickt, und die Halter von ihnen züchten auf einmal Falken.
Die Welt wird zum Experimentierfeld, zum Versuchslabor.
Nicht nur im Virtual-Reality Labor eines MPI for Human Development,
es findet ” life” statt.
Die Natur, die Menschheit, die ganze Erde ist ein Versuchslabor.
Neue Waffen werden getestet, alte in Konflikten und Kriegen entsorgt.
Abgesehen von den menschlichen Tragödien denkt niemand an die Folgen der bestimmt nicht ungiftigen Substanzen in der Munition, die verwendet wird.
Generationen werden noch daran zu leiden haben.
Je höher desto besser, je schneller wird immer noch gesteigert.
Man lässt verbale Versuchsballons los um zu testen wie die Bevölkerung reagiert und nimmt das Befragungsergebnis als Ausgangsbasis seiner Entscheidungen.
Vertraute Journalisten eignen sich da gut dazu.
Potentielle mögliche Formen des Zusammenlebens werden erprobt und dann manifestiert.
Die bisherigen ethischen Werte sind auf dem Prüfstand.
Was aber immer gleich bleibt ist der Umstand, das an allem was man tut irgend jemand verdient und noch mehr verdienen will.
Experimentelle Formen transdisziplinärer Nachhaltigkeitsforschung werden gleich im Feldversuch ohne Erprobungsphase getätigt.
Die Welt als Labor.
Alle bekannten Krankheitserreger sind in Laboren zu finden, und Impfstoffe gegen neue müssen aus Zeitgründen am Objekt selbst getestet werden. Opfer werden als Kollateralschäden gesehen.
Viren werden ausprobiert, neue Nahrungsmittel und Nahrungsquellen exploriert.
Alles ist in Bewegung. Technisch, sozial und gesellschaftlich, wirtschaftlich.
Nichts ist wie es zuvor war.
Das offene Versuchslabor in einer Welt die sich auf dem Weg zu Innovationen vom Boden der Sicherheit entfernt.
Bleibt zu hoffen, dass man die ethischen Grundwerte nicht zu Testzwecken versucht zu modifizieren.
Jeder Mensch hat Verantwortung für sich und gegenüber den anderen, was sein eigenes Handeln betrifft, und wenn er eine Funktion ausübt, erst recht.
Ein ” nur mal sehen” erfüllt dieses nicht.
Ehrlichkeit, der Glaube an Gott, Treue, eine Vertrauensbasis, das, was in allen Religionen gleich ist, wie der Inhalt der 10 Gebote, egal ob Koran, Bibel, im Buddhismus wie im Hinduismus ist unveränderbar, nicht teilbar.
Die Welt als Versuchslabor- die ” mal sehen” Philosophie
Der Freundliche Mann von nebenan; dann stellt sich heraus, dass er kriminell ist.
Niemand ist bekannt, dass er einen anderen Namen hat, weil er aus dem Gefängnis kommend einen Neuanfang machte.
Oder auf einmal wird jemand, ein unauffälliger Mensch verhaftet und alles ist entsetzt, mit ihm neben an gelebt zu haben. Hass, Neid, Gier und Eifersucht können Menschen verändern und zu Bestien werden lassen.
Wie kann es sein, dass ein ganz normaler Mensch auf einmal , wenn er Macht über andere hat, alle Menschlichkeit verliert, wie jemand , der in Konzentrationslagern andere tötete, gleichzeitig zu seinen Kindern der liebende Vater war. Später untertaucht, mit anderem Namen ein ganz normales Leben führt, eines, wo man das andere Gesicht nie vermutet hätte.
Schwer zu verstehen.
Dann die vor sich hin singende Frau auf ihrem alten Fahrrad, über die jeder lacht und sie belächelt oder gar verspottet. Keiner weiß was sie denkt und warum sie so ist.
Wenn jemand krank ist, und man weiß , was sie für Fähigkeiten hat, kommt sie , legt Hand auf und versucht zu heilen. Sie kann die Zukunft voraus sagen, aber das erkennt nur, der auch ihr zweites Gesicht sieht.
Die Welt ist voller Geheimnisse.
Die Frau, die tagsüber eine biedere Mutter und Hausfrau ist, und abends irgendwo die Domina.
Da sind die Menschen, die morgens in eine Haustüre gehen, zuvor brav bei ihrer Familie waren, mit den Kindern gefrühstückt hatten, weggehen, und in dem anderen Haus in eine andere Wohnung gehen, aus der Hintertür das Haus verlassen.
An der Klingel stand ein anderer Name. Der Identitätswechsel.
Der jemand ablösende- den man ausgesucht und ausgebildet hat um als Duplikat die Rolle des anderen einzunehmen. Nur die DNA kann die Wahrheit zeigen.
Doppelleben , mehrere Gesichter.
Schlimmer sind die Menschen, die doppelzüngig reden und sind.
Liebevoll, höflich und ein paar Augenblicke später gewalttätig, etwas, was niemand von ihnen gedacht und erwartet hatte.
Der Kopf mit den zwei Gesichtern der Mythologie. Offensichtlich gibt es diese Menschen schon immer. Der Januskopf als Symbol der Zwiespältigkeit.
Wie kann es sein, dass Menschen, die immer Frieden wollen auf einmal Waffen fordern, dass aus dem Paulus ein Saulus wird.
Politiker die an der Basis das eine erzählen und dann in ihrem Arbeitsfeld eine andere Position einnehmen.
Das zweite Gesicht , auch eine Form des Aberglaubens, die Welt des Realismus und des Idealismus. Zwei Seelen in einer Brust.
Manche Menschen sehen ganz normal aus, aber sie können Gedanken lesen, haben den 6.Sinn.
Es gibt aber auch die positive Seite. Die Frau, die auf einer Innenstadtstrasse am Boden sitz und strickt, und alles was man ihr spendet an Junge Frauen in Not gibt.
Der Bettler der Millionär ist.
Der Maler, wie Rizzi, der sich in NY als armer Straßenkünstler gekleidet in den Central Park setzte , malte und die Bilder konnten billig erworben werden. Er wollte sehen, ob die Menschen ihn wegen des Ruhms oder wegen den Bildern wollten.
Vielleicht steckt in dem meisten Menschen ein zweites Gesicht. Das vom Bewusstsein geleitete und das vom Unterbewusstsein bestimmte.
Nur Vertrauen ist der Weg zur Wahrheit, zu dem Gesicht, das das wirkliche ist.
Letztlich zählt die Lebensquittung, das Ergebnis der Waagschale zwischen “gut” und ” böse”, das Karma.